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Seife xO / Nummer 47.

ganzen Liadr. Dies kam befüli-ders zum Aus druck, als sie vor etwa zwel Jahren in den wohl­verdienten Ruhestand trat. An ihrem heutigen Jubektage gedenken wir ihrer in dankbarer An­hänglichkeit und senden ihr und ihrem lieben Gatten unsere herzlichsten Glückwünsche.

Geisa. (Stiftungsfest des Katho - kochen M ä n n e r v e r e i n s.) Am Erntedank­fest-Abend feierte der Katholische Männerverein Geisa im SaaleZum Stern" sein 62. Stif­tungsfest. Zeitgemäß wurde es in bescheidener Arr begangen. Nach einigen flotten Musikstücken begrüßte der eifrige Vorsitzende, Herr Lehrer Faber, in l'aiur^t Weise die mit ihren Fami­lienangehörigen zahlreich erschienenen Vereinsmit- gl'ieder. Er gab sich alle Mühe, eine frohe Stim­mung hervorzuzaubern, um so die große Männer­vereinsfamilie die Sorgen des Alltags für kurze Zeit vergessen zu küssen. Das gelang besonders auch durch die beiden lustigen Filmvorführungen, die das Programm glücklich ergänzten. Der daran anschließende Tanz hielt alt und jung noch lange gemütlich beisammen. Herr Ludwig Güncher über­raschte zwischendurch durch seine witzigen poetischen Ergüsse, und die Herren Escher und Ebert trugen durch eine improvisierte ergötzliche Pantomime sehr zur Hebung der heiteren Stimmung bei. Alles tu allem war 's halt doch ein schönes Fest!

Neuses. Den Eheleuten Jakob Benzing 3 und Frau Magdalena geb. Anton von hier war es vergönnt, in geistiger und körperlicher Frische das seltene Fest der Gol­denen Hochzeit zu begehen. Das betagte Jubelpaar (73 und 75 Jahre), das sich im ganzen Orte größter Wert­schätzung und Beliebtheit erfreut, beging diesen Ehrentag im Kreise der Angehörigen in aller Stille. Gleichzeitig sind es 40 Jahre her, daß die Eheleute Benzing ihr Ge- mischtwarengeschäft gründeten. Möge Gott dem lieben, frommen Paare einen gesunden, frohen Lebensabend be­scheren.

Momberg. Unsere Dritte-Ordensgemeinde hatte am vergangenen Sonntag eine erhebende Feier. Vierzehn Mitglieder, die an Allerheiligen 1931 neu ausgenommen waren, legten Profeß ab. L. Dr. G o t t h a r d vom Frau­enberg-Fulda hatte durch eine praktische Predigt eigens dazu vorbereitet. Am Tage darauf war die Feier des Ewigen Gebetes, bei dem P. Gotthard das Hochamt und die Sakramentspredigt hielt. Die Karita s-S a m m- l u n g wurde nach Kassel-Vettenhausen abgeliefert, es waren 110 Zentner Kartoffeln, 8 Ztr. Getreide und Fleischwaren.

Fritzlar. Hier findet vom 13. bis 20. November eine hl. Mission statt. Sie wird gehalten von den Domini­kanern P. Alanus, P. Lullus und P. Suso. Auch in G u- densberg ist vom 14. bis 19. November jeden Abend eine Predigt. Nach Abschluß der Mission wird am Sonn­tag, den 20. November, abends 8 Uhr, eine Familien­feier im Saale des Fritzlarer Schülerheims stattfinden mit Lichtbildervortrag des Herrn Professors Müller- Heiligenstadt überIrland und der eucharistische Kongreß in Dublin".

Eisenach. Sturm 1932. Sturm in kathol. Stamm­landen; Sturm auch in der Diaspora. Trotz der beson­deren Verhältnisse, mit denen wir rechnen müssen, weil uns katholische Nachbarschaft fehlt, hatte der hiesige Jung­männerverein sich entschlossen, am 13. Nov. Sturmtag zu halten. Zuerst die Gemeinschaftsmesse. So etwas war für uns neu. Zum erstenmal wurde nach dem Kirchen­gebet der kathol. Jugend die Messe nach dem Meßtext vom Christ-Königsfest von der Jugend Eisenach (Jung­schar, Sturmschar, Jungmannschaft) gemeinsam deutsch gebetet und die Jugend schritt zum Mahle, das der König bereitet hat. Nun trafen die Gäste, die mit uns Sturm­tag halten wollten, ein: Dermbach, Borsch, Geisa, Gotha, Gerstungen, Petersberg, Salzungen. Ein frohes Wieder­sehen gabs und reges Leben in der Schule. Dem Fest­gottesdienst gaben Fahnen, Banner und Wimpel festliches Gepräge. Der Präses hielt die Festpredigt: Vom Wollen und Ziel des großen Jungmännerverbandes. Vor der Schule wurden dann die Eßkarten ausgegeben; freund­lich nahmen die Eisenacher Familien die jugendlichen Gäste auf. Jetzt trafen auch aus Heiligenstadt die Sturm­schar und die Pfadfinderschaft ein, die erst der Wartburg einen Besuch machten. Noch einmal sand sich alles zur Marienandacht im Gotteshaus ein; Wuchtig und mann­haft hallt das Fuldaer Bekenntnis, aus vielen jungen Kehlen gesprochen, wider. Nach dem Schlußlied vom St. Michael . . . hilf uns hier kämpfen . . . formiert sich der Festzug. Ueber den Marktplatz führte der Weg zum Festsaal. In den großen Saal zog die Jugend ein. Dann grüßt der Präfekt von Eisenach die Brüder aus dem Ju­gendreich. Zwei Vorbilder möchten die Teilnehmer sich vor Augen stellen, die aus kathol. Vergangenheit in un­sere Gegenwart hineinleuchten: Der fromme Landgraf Ludwig, Gemahl der hl. Elisabeth, der in echter Chri­stusbegeisterung das Kreuz nahm, um das christliche Europa vor den Türken zu schützen und St. Georg, den Gottesstreiter, den das mittelalterliche Eisenach sich zum Stadtpatron erkor. Dann folgten Prolog und Ge­

dichte, Lieder und Sprechchor und im Mittelpunkt stand die Sturmrede unseres Diözesanleiters Gesang-Fulda, der stürmisch begrüßt wurde. Sturm um uns. Sturm in uns. Sturm ins Jugendland. Sturm ins Neuland. Die Großartigkeit unseres Verbandes wurde uns klar; aber ebenso klar die Verantwortung als Mitglied dieses Ver­bandes, der mit neugestalten will ein Deutsches Reich, in dem christliche Sitte und christlicher Glaube Leitstern find. Den Schluß der Kundgebung bildet die Auffüh­rung des in Jugendkreisen schon bekannten Apostelfpiels von Max Mell. Mit einem prächtig gelungenen Ge­meindeabend schloß der Sturmtag, der bei Alt und Jung einen tiefen, nachhaltigen Eindruck hinterließ.

Ans dem Dekanat Erfurt. Die Reichtags- Wahlresultate im Zentrumsgau Erfurt waren auch Jtei den Novemberwahlen recht zufriedenstellend. Die Stadt Erftirt hat mit 4 000 Stimmen das beste Wahlresultat (abgesehen von der diesjährigen Juli­wahl) seit 1919. Melchendorf erlitt einen sie inen Stimmverlust, der sich aber aus der geringeren Wahl­beteiligung notwendig ergibt. Es erreichte 204 Stim­men gegen 232 im Juli. Die anderen Orte konnten trotz zurückqehender Wahlbeteiligung ihre Zahl noch erhöhen. Dittelstedt stieg von 86 auf 90, Witterda von 215 auf 223, Hochheim von 321 auf 340 Stimmen. Zum ersten Male liegen nun auch die Wablresultate des neuen Großkreises Erfurt-Weißensee vor. Das Zentrum konnte dort 1098 Stimmen erringen. Langensalza er­reichte 144 Zentrumsstimmen gegen 135 nn Juli. Zwei neue Zentrumsortsgruppen konnten für die Wahl ihre Tätigkeit aufnehmen. In Melchendorf übernahm die Ortsvruppsnleitung Herr Lehrer Giesel, dem Herr Kan­tor Schwade als Schriftführer und Herr Jofevh Burg­hardt als Kassierer zur Seite stehen. In Dittelstedt wurde fierr Lehrer N'etsch der Vorsitz übertragen. Das Schriftführertum erledigt Herr Josevh Skupvien, Kai- stererdienst versieht Herr Bernhard Lotze. Mögen diese beiden Neugruppen den Zentrumsgedanken sorgsam nflegen und auch kommenden Geschlechtern erhalten. Am Samstag-Sonntag (12. und 13. November) fand in den Räikmen des Ursulinenklosters in Erfurt der 8. staatsbürgerliche Schul unaskursus für die ka­tholische Jugend statt. Am Samstagabend vereinigten sich etwa 250 Kursusteilnehmer zu einer Feierstunde Die Kursusleitung konnte zunächst den Bezirksfekretär des Dolksvereins, Herrn Giesen-Heiligenstadt begrüßen, der es in freundlicher Weise übernommen hatte, die schwere Arbeit für beide Tage zu übernehmen. Große Freude löste es auch unter der Jugend aus, daß Herr Reichstagsabgeordneter Vradel-Heiliaenstadt zur Stelle war. Sein zündender Anpell zu Deainn des Abends wurde mit jubelndem. Beifall ausgenommen. Die Fest­rede des Herrn Gielen hatte als Motto: Die katholische Jugend und das Gebot der Stunde. Erschütterndes Tatsachenmaterial zeigte die tieftraurige Gesamtlage. Die klare Erkenntnis ergab sich daraus zwingend: Nicht veränderte Systeme schaffen Umwandlung: der neue Mensch tut not. Phantastische Möglichkeiten der Tech­nik können nicht darüber hinwegtauschen, daß die Menschheit, obwohl sie mit ihren äußeren Leistungen so glänzend dasteht wie nie, dennoch kaum jemals un­fähiger gewesen ist, sich vernunftvoll vor Verderben und Untergang zu schützen. Rettung kann nur durch seelische, sittliche und soziale Lebensumlormung aus den Ideen und Kräften erwachsen, die der Heiland als Ret­ter der Menschheit schenkte. Der zweite Tag begann wiederum mit einem gemeinschaftlichen Gottesdienst in der Klosterkirche. Dann begannen die Vorträge, die Aufklärung schaffen sollten über die Frage des freiwil­ligen Arbeitsdienstes bei der männlichen und weiblichen Jugend. Zunächst referierte Herr Gielen über Aufgabe und Ankbau des freiwilligen Arbeitsdienstes und zeigte an Beispielen vom Eichsfelde wie die geschloßenen, halboffenen und offenen Arbeitslager ihren Zwecken dienen Sehr scharf wurde dann in der Aussprache herausgearbeitet, daß der freiwillige Arbeitsdienst trotz seiner unleugbaren Vorteile nur eine vorüberoebende Notmaßnahme bleiben darf, und daß als wichtigere Zeitaufgabe zu lösen gilt, die arbeitslosen Massen wie­der einer geregelten Arbeitsstätte mit festem Verdienst ruzuführen. An zweiter Stelle svrach dann Fräulein Dr. Trutz- Erfurt über ihre Erfahrungen im weib­lichen Arbeitsdienst. Ein solcher besteht auf katholischer Seite in Erfurt im Marienstift. Dort habe^ die Fran­ziskanerinnen den teilnehmenden 20 Mädchen ein ideales Heim geschaffen. Die Leitung haben die tech­nische Lehrerin Frl. Wortmann und die Kindergärt­nerin Frl .Rittmeier. Die Arbeit steht ganz im Dienste der christlichen Karitas. Nach der Mittagspause kamen die Themen:Wie beteiligt sich die kathol. Ju­gend an den weiteren Gegenwarts- und Zukunftsaus­gaben des deutschen Volkes?" und ..Jugendrechte und -Pflichten nach der Weimarer Verfassung" zu Vortrag und Aussprache. Mit einem Dank an die Vortragen­den, an die Teilnehmer und das Kloster, wurde die Ta­gung um 5 Uhr geschlossen. Dann vereinigten sich alle Kursusteilnehmer in der Klosterkirche zu einer kurzen Segensandacht.

Ilmenau. Unter dem Vorsitz des Herrn Joseph Vogt fand hier eine besonders gut besuchte Monats­versammlung des katholische» Volksvereins statt. Herr Reichstagsahgeordneter Studlenrat Pradel aus Hsi- ligenftadt war unerwarteterweise erschienen und übernahm den Vortrag. Sein Thema lauteteChri­stus und die neue Z e i t". Wenn heute Christus

zu uns käme, wohin würde er sich begeben? I» y Elendhäuser, in die dicht besetzten Wohnungen, unte die Krüppel und all diejenigen, die aus dem Arbeit" Prozeß auf die Straße geworfen sind. Ein grobe Teil der Menschheit ist hoffnungslos geworden' I solcher Atmosphäre kann der Glaube nicht leicht wachs« und gedeihen. Wo aber ist die Ursache all dieses Uebels Die größte Schuld sehen wir in dem Kriege und desse; Folgen. Er züchtet den Unfrieden, die Habgier, vev 'richtet Moral und gute Sitten. Die Länder schließet sich gegenseitig ab, die Exportindustrie wird lahm gj legt. Während sich das Gold auf der einen Seite häuf fehlt es auf der anderen vollkommen. Viele Familie hat der Krieg zerbrochen. Welches Elend heute noc: herrscht, zeigt uns ein Blick in die Krankenhäuser unk Kruppelheime. Christus ruft in die Welt:Bannt Kriege, bannt die furchtbare Gefahr". Die nächsts Aufgabe der Staatsmänner ist die Beseitigung bei' Arbeitslosigkeit. Es geht nicht an, daß das Vermöget in verhältnismäßig wenigen Händen liegt, mähreni anders darben. Das soziale Empfinden fehlt. Burl Schaffung von Siedlungsland wird die Möglichkeit gl geben, die Menschen wieder zufrieden zu machest Durch Besitz von Haus und Hof nehmen sie Anteil am Volkseigentum. Die Elendswohnungen, die besonders in der Großstadt Brutstätten der Verelendung und llmj moral sind, müssen beseitigt werden. Allerdings hängt der Glaube nicht immer davon ab, ob es dem Menschen gut geht. Viele von denen, die sich Tag und Nächst um das tägliche Brot plagen, sieht man in den frühen sten Morgenstunden zum Gotteshaus pilgern, um sich Stärkung zu holen für den schweren Dienst des Tages- Wir brauchen gottesfürchtige Führer, um durch das Beb spiel die breiten Schichten des Volkes zur Kirche zurück zugewinnen. Durch tätige Nächstenliebe wollen roi den Bedrängten helfen, die schweren, bevorstehendes Monate zu überwinden. Der katholische Volksvereiri gibt in seinen regelmäßigen Versammlungen Rat­schläge und versagt seine tätige Mithilfe nicht. Eli pflegt die Geselligkeit, und trägt wesentlich dazu best die Gegensätze zu überbrücken. Die Pflege des sitt>t lichen Lebens findet in der christlichen Familie ihren: besten Ursprung. Drum brauchen wir wieder Familien. Allerdings dürfen mir die heutige Notlage nicht nen kennen, aber wenn der Wille zur Familiengründun» in den höheren Kreisen wieder vorherrscht, dann meri bene auch die breiten Schichten unseres Volkes an dem guten Beispiel eine Lehre nehmen. Das Autoritä'sqch fühl ist im katholischen Volk besonders stark verankerst denn wie es dem Statthalter Christi, dem Heiligem Vater Gefolgschaft leistet, so erkennt es auch die Aus torität des weltlichen Staates an. Mit Begeisterung, wurden die älusfühmngen des Herrn Pradel ausgenom­men. Durch die folgende rege Aussprache kam das be­sondere Interesse zum Ausdruck.

Breitenworbis. An der Feier des neunzigsten (Bei burtstages, den der ehemalige Bauunternehmer Ignaz Heddergott begehen konnte, nahm die ganze Gemeinde herzlichen Anteil. Der Kriegerverein bereitete dem Get burtstagskind, das demselben als Altveteran anaeh^rf eine herzliche Ovation. Unter den zahlreichen Glückwünj fchen befand sich auch ein Schreiben des Reichspräsident ten, das das Bild Hindenburgs mit dessen eigenhändiger Unterschrift begleitete.

Breitenworbis. Die Witwe Josepha Löffler, geborene Seeland, die infolge einer Lähmung sei längerer Zeit bettlägerig ist, feierte ihren 90. Geburtstag als älteste Frau unserer Gemeinde.

Heiligenstadt. An den Folgen einer heimtückischen Bauchfellentzündung ist Küfermeister Philipp Schwarz; ein geborener Niederorscheler, unerwartet schnell verstor ben. Als tüchtiger Fachmann war er weit herumgekom-r men und hat sich immer in ben kirchlichen Vereinen be^ tätigt. Er war lange Jahre Mitglied des Kirchenchores, und wurde schließlich Schweizer in der Neustädter Pfarr-! kirche, in der er fein Amt würdig und gewissenhaft ver­waltete. Allgemein wird das Hinscheiden dieses vorbild-i lichen und schlichten Mannes herzlich bedauert. R. i. p.

heiligenstadt. In der Kirche des hiesigen Redempto, ristenklosters wurde mit einer viertägigen Festfeier das 200jährige Bestehen des Redemptoristenordens begangen! Slm Schlußtage zelebrierte Domkapitular Dr. Mock das Levitenamt, während als Vertreter des Hochwürdigstcü Herrn Bischofs Professor Dr. Leimbach die Festpredig» mit Schlußandacht hielt.

Heiligenstadt. Der Volksverein für das katholische Deutschland richtet auf dem Eichsfelde einen Generast appell an alle Katholiken, um die Flut des anstürmeni den Bolschewismus nicht nur zurückzuschlagen, sondern auch einzudämmen. Aus diesem Anlaß finden in fas allen größeren Ortschaften Voiksvereinskundgebungen uni Volksvereinsversammlungen statt. Außerdem werden Kurse gehalten für Priester und Laienführer, für jün­gere Bauern und für katholische Gesellen, zu denen eim Reihe ausgezeichneter Referenten gewonnen ist. In die sen Veranstaltungen sollen die Wege aufgezeigt werden die wir beschreiten müssen, wenn wir zu einer Welter Neuerung kommen wollen.

Jützenbach. Der Rentner Kaspar Freundlieb, de älteste Ortseinwohner, ist im Alter von 90 Jahren ge storben.

Küllstedt. Am 13. November fand hier eine Solfs) verinskundgebung statt. Als Redner war Volksvereinsc sekretär Giese, Heiligenstadt, gewonnen. Das Thema lau-