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abren mit aufopfernder Liebe ihr kleines Kirchlein imückt, fast jeder Fremde staunt über den geschmackvol- n Blumenschmuck, den man hier antrifft. Auch wir anten hier an dieser Stelle und wünschen noch viele ähre reger Wirksamkeit am kleinen Kirchlein. Möge ihr jüter ein Höherer vergelten, was Menschen nicht tonn= un.

Somborn. Der rührige hiesige Jung m a n - leroerein hielt am vergangenen Sonntagabend tm iberfüllten Simonschen Saale seinen diesjährigen clternabend ab. Das gut zusammengestellte Programm oar reichhaltig und abwechslungsreich. Einleitend sang ne Wandergruppe der DJK.-Abteilung mit musikali cher Begleitung ein schneidiges Wanderlied. 2m Anschluß in einen von Jungmann Dorn vorgetragenen gehalt- lollen Prolog und die freundlichen Begrüßungsworte »es Vorsitzenden des Hauptvereins, Emil Noll, hielt der Präses, H. H. Kaplan Schröder, einen mit Humor ge- mirzten aufschlußreichen Lichtbildervortrag über die Ziele lnd Tätigkeit der tathol. Jungmänner-Bewegung. Den Abschluß des Abends bildete das inhaltreiche Le- ,endenspielChristofferus" von Otto Bruder. Wir- 'ungsvoll und mit viel Verständnis spielten in der Hauptrolle die Jungmannen Müller und Hofmann.

= Oberndorf (Kr. Gelnhausen). Am vergangenen Sonntag fand hier der Sturmtag des Bezirks Kinzig- Jossa statt. Obwohl der Bezirk erst kürzlich aufgebaut wurde, verlief der Sturmtag doch frisch und eindrucks­voll. Am Samstag abend fand ein Fackelzug statt, der in schneidigem Marsche mit Musik und Sang an das Krie­gerdenkmal zog. Dort fand die Flammenfeier statt, wo­bei ein Jungmann aus Bad Orb die Flammenrede hielt. 'Die Feier endete mit dem Lied: Flamme empor! Am Sonntag früh fand sich die männliche Jugend an der Kommunionbank ein. Um 9.30 Uhr war das feierliche Hochamt mit Levitenamt. In der Kommunionbank nah­men die Wimpel und Banner von vier Jungmänner­vereinen und zwei Gesellenvereinen Aufstellung. Die Festpredigt hielt Herr Pfarrer Wieder von Oberndorf. Um 2 Uhr fand eine große Kundgebung im vollbesetzten Saale der Gastwirtschaft Walz statt, bet der ein Jung­mann aus Bad Soden sprach. Die Kundgebung wurde verschönt durch Musik- und Gejangsvorträge. Dann zog man wieder zur Kirche, wo in einer kurzen Andacht das Fuldaer Bekenntnis abgelegt wurde. Den Schluß der Feier bildete das feierlicheTe deum!" Besondere Anerkennung verdienten sich die beiden Jungmännerver­eine von Mernes, die trotz des schlechten Wetters sehr zahlreich erschienen waren.

Marburg a. C. Der Neubau der Privat-Klinik Sankt Elisabeth" steht kurz vor der Vollendung. Die Forderungen, die die neuzeitliche Baukunst und Medizin an ein Krankenhaus stellt, fanden hier weitgehende Berücksichtigung. Als Eröffnungstag war der 19. No­vember vorgesehen. Da aber an diesem TagEwiges Gebet" im katholischen Schwesternhaus ist, so ist dieselbe auf Sonntag, den 20. November festgesetzt worden. Im Jubeljahr der hl. Elisabeth 1931 zum größten Teile er­baut, soll die Klinik nun am 20. November, einen Tag nach der Elisabethfeier, feierlich eingeweiht werden, und -ihr Name: Privat-KlinikSankt Elisabeth" soll künf­tigen Geschlechtern künden, daß hier Geist und Gesin­nung der Heiligen weiterlebt.

Schrock. In Feldkirch (Vorarlberg) konnte am 1. November der Schulbruder Aloysius B o t h das seltene Fest des 50jährigen Ordensjubiläums begehen. Der Ju­bilar ist ein biederer Hesse und wurde 1867 in Schröck- Kirchhain geboren. 1882 trat er in den Orden der Schul­bruder und wirkt nun schon 35 Jahre lang als Pofessor im katholischen Lehrerseminar in Feldkirch. Prof. Both ist ein tüchtgier Schulmann und trotz seiner 65 Jahre noch eifrig in der Schule tätig. In den Fächern Deutsch, Geo- graphie und Geschichte machte er schon als junger Lehrer die Prüfung für österreichische Bürgerschulen. Später folgte das Staatsexamen für Orgelspiel. Auch in der französischen und italienischen Sprache legte er die vorae- schriebenen Prüfungen ab. Sein Hauptgebiet ist aber die Musik. Als Musiklehrer nahm er in den langen Jahren feiner Lehrtätigkeit hervorragenden Anteil an der Heran­bildung zahlreicher Lehrer aus allen Teilen Oesterreichs Seine ehemaligen Schüler zählen nach Hunderten. Prof. Both erfreut sich wegen feines großen Lehrgeschickes und namentlich auch wegen seiner großen Liebenswürdigkeit allgemeiner Beliebtheit. Möge es dem Jubilar vergönnt sein, in rüstiger Gesundheit, wie seither, noch viele Jahre ^^relchals Lehrerbildner zu wirken! Br. Aloys Sotl) ist feit Jahren eifriger Leser desBonifatiusboten" der ihm regelmäßig zugeschickt wird. Wenn er ihn qe- lesen hat so wandert das liebe Blättlein noch zu drei anderen Kollegen, ebenfalls Hessen. So ist derBoni- faliusbote wirklich ein willkommener Bote, der die Nach­richten aus der Heimat auch weithin nach Oesterreich überbringt und stets mit Freude ausgenommen wird.

Aus Niederhessen.Christusjugend auch in Naum­burg in Front' I Unter überwältigender Anteilnahme

, Aâr 3unge und Magen ist gut gesorgt, wenn in der Küche Maggi's Würze verwendet wird. Denn wenige Tropfen der seit Jahrzehnten bewährten Maggi's verbessern und verfeinern nicht nur ganz über­raschend den Geschmack der Suppen, Soßen, Gemüse und Salate, sondern sie machen die Speisen wie ärztlicher» Veits anerkannt zugleich bekömmlicher. Die sorgsame Hausfrau sollte deshalb Maggi's Würze stets vorrätig

der gesamten katholischen Jugend und der katholischen Bevölkerung nimmt die Sturmfeier des hiesigen Jung­männervereins einen glanzvollen Verlaus. Schon am Donnerstag und Freitag, an denen der Präses des Ver­eins, H. Stadtpfarrer Ernst, religiöse Vorträge zur Vor­bereitung auf diesen hohen Iugendfesttag abhielt, herrscht helle Begeisterung. In der Frühe des Sonntags eilen weit über 100 Jungmänner während der Frühmesse zum Tische des Herrn, um ihren Herrn in ihre jugendli­chen Herzen aufzunehmen. Perlen inniger deutscher Kir­chenlieder sind die Morgengabe an ihn und feine hl. Mut­ter. Im feierlichen Hochamte versteht es einPater vom göttlichen Worte" in begeisterten Worten die Gemeinde und besonders die Jugend für Christus, den König, zu gewinnen. Nachmittags rufen die Glocken wieder zur Festandacht. Unter feierlichen, brausenden Klängen der Orgel treten die Jungmänner wieder ein ins Gotteshaus, allen voran das herrliche, neue Christusbanner, das über­haupt den ganzen Sturmtag beherrscht. In seiner Fest­ansprache wendet sich der Präses des Vereins zuerst an die Eltern mit der ausdrücklichen Bitte: Der Freund­schaft für's Jugendwerk, der Werbung für's Jugendwerk, der Gaben und dem Gebete für's Jugendwerk. Der Ju­gend gibt er besonders drei Mahnungen mit auf den Weg: Seid einig, seid stark und wachsam und seid Apo­stel. Mit feierlichem Segen weiht er dann das Christus­banner, das nun auch der katholischen Jugend Naum­burgs vorangehen und ihr zum Siege verhelfen soll. Un­mittelbar schließt sich die öffentliche Kundgebung an. In geordneten Reihen, begleitet vom Sturmbanner, Wim­peln und Standarten und der oft bewährten Musikkapelle, setzt sich ein imposanter Festzug zum Marktplatz in Be­wegung. Das Lied neukatholischer JugendUnd wenn wir marschieren" eröffnet die Jugendkundgebung. Ein packender Prolog, von Franz Hetzler II, packig vorgetra­gen, folgt. Im Mittelpunkt steht die Jungführeransprache des Präfekten des Vereins, des Herrn Verwaltungssekre­tärs Otto Dux. In schlichten Worten geht der Redner auf den Hintergrund der letzten Vergangenheit ein. Die katholische Oeffentlichkeit soll wissen, daß katholische Jung­mannschaft nicht irgendwie und wo, zerfetzt und zer­stückelt, halt- und ziellos im Lande der Jugend steht. Sie soll wissen, daß sie in starker und christustreuer Front steht. Diese Front ist aufmarschiert. Sturm! Sturm­flut ist gemeldet: Alle Mann auf die Deiche! Sturman­griff in uns! Er soll uns aufrütteln, aufwecken und be­geistern für unsere großen Aufgaben. Sturmangriff aber auch nach außen! Die Halben und Lauen müssen mitge­rissen und die Verantwortlichen mobil gemacht werden. Ein Wort des Dankes sagt er auch den Eltern für ihre brave Mitarbeit und bittet sie innigst, auch in Zukunft mit Herz, Wort und offener Hand zu uns zu stehen. Noch mag für kurze Zeit den Mächten des Ungeistes ein Er­folg beschieden fein, der Sieg wird zuletzt doch in Christi hl. Zeichen fein. Ein Musikvortrag der Musikkapelle des BürgervereinsDie Himmel rühmen des Ewigen Ehre" und der Gesangsvortrag des BürgergesangvereinsCä­cilia"Herr, unser Gott, wie groß bist du" halfen die Kundgebung noch wesentlich zu verschönern. Mit der Christusstrophe des SturmliedesWann wir schreiten Seit' an Seit'" findet die öffentliche Jugendbewegung einen würdigen Abschluß. Ein tiefgefühltes Bedürfnis der frohen Festtagsgemeinde ist es, nochmals zum Gottes­hause zu ziehen, um dem König der Welten im Fuldaer Bekenntnis und Christköniggebet, im Tantum ergo und dem brausenden Ambrosianischen Lobgesang für die vie­len Gnaden Dank zu sagen und feine weitere Huld in kindlichem Vertrauen zu erflehen:Alles für Deutsch­land, Deutschland für Christus!" f.

Amöneburg. Der Maurer Wilhelm Bien, geboren in Großenlüder, feiert am 16. November das Fest der Goldenen Hochzeit mit seiner Ehefrau Barbara geb. Neumann in Amöneburg. Das Jubelpaar bezieht seit 45 Jahren den Bonifatiusboten. Der Ehe sind 9 Kin­der entsprossen, wovon 3 früh gestorben sind und einer im Weltkrieg bei der Garde gefallen ist. Von den 4 verheirateten Kindern hat das Jubelpaar 14 Enkel. Wir gratulieren recht herzlich zum goldenen Jubeltag.

Frankenberg. Nachdem im vor. Jahre in unserer Diasporagemeinde eine hl. Mission stattgefunden hatte, folgte kürzlich die Missionserneuerung. Der hochw. Obere der Redemptoristenniederlassung in Heiligenstadt führte diese persönlich durch. Trotz' der Ungunst der Witterung waren die in ganz frühe Morgen- oder späte Abendstunden gelegten Predigten und heiligen Uebungen recht zahlreich besucht. Den auf den Nachmittag festge­setzten Kinderpredigten lauschten die Schulkinder mit ge­spannter Aufmerksamkeit, denn der hochw. Herr Pater Mußhoff verstand es meisterhaft, von dem göttlichen Kin­derfreund zu den Kleinen zu reden. Alle Gläubigen, die an den hl. Uebungen teilnahmen, gingen auch zu den hei­ligen Sakramenten. Es sei hier gestattet, darauf hinzu- weisen, daß unsere so kleine Diasporagemeinde r ä u m- lichwohl die ausgedehnte ste Pfarrei der Diözese ist. Hat doch dergesamte Kreis Fran­kenberg nur eine katholische Kirche und auch nur eine kath. Schulklasse. Aus dem Gesagten geht hervor, daß mancher der Teilnehmer einen recht weiten Weg zu unserer kleinen Marienkapelle zu­rücklegen mußte, da in vielen Gemeinden des Kreises wenigstens eine oder auch mehrere kathol. Familien woh­nen. Unser hochw. Herr Pastor Böhne kann mit tim Erfolg feiner Mühen recht zufrieden fein, was auch der hochw. Herr Missionar in feiner Schlußansprzche betonte. Wohl selten hat die kleine Gemeinde dasGroßer Gott, wir loben Dich" mit solcher Begeisterung gesungen wie am Schlüße der heiligen Tage. Wer das mit vielen

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Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten verbundene Leben der Katholiken einer Diasporagemeinde kennt, wird dies wohl verstehen. Mögen alle in diesen Tagen gefaßten Vorsätze reichliche Früchte tragen.

Eisenach. Am 25. und 26. Okt. fand in unserer Stadt eine Zusammenkunft der kath. Militärseel- s o r g e r des Wehrkreises 12 statt. Die Tagung, welche in regelmäßiger Wiederkehr von zwei Jahren in Eisenach, als dem zentral gelegenen Ort, stattfindet, war aus­nahmslos von allen dem Wehrkreis zugehörenden Gar­nisongeistlichen besucht. Unter ihnen befand sich auch der stellvertretende Feldpropst. Der hiesige Ortsver­ein des Kath. Deutschen Frauenbundes hatte veranlaßt, daß auch für die Frauen unserer Gemeinde ein Einkehrtag stattfinden tonnte, wie dies in vielen deutschen Städten geschieht. Der herzlichen Einladung und dem eifrigen Bemühen der Vorsteherin Frl. I. Sommer zufolge konnte der Einkehrtag mit einer Teil­nehmerschaft von 50 Frauen, darunter mehrere aus Eise­nachs näherer Umgebung, durchgeführt werden. Die Grauen Schwestern von der hl. Elisabeth hatten die Kapelle und die notwendigen Räume ihres Kranken­hauses in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt. Mit der Teilnahme an der hl. Messe begann der Tag der Einkehr, um Gottes Segen auf Leiter und Teilneh­mer herabzurufen. In vier Vorträgen, auf den ganzen Tag verteilt, behandelte Jesuitenpater Hruza die ge­stellten Themen. Im gemütlich ausgestatteten Refek­torium der Schwestern wurde das Essen eingenommen» Am Morgen des zweiten Tages vereinigten sich alle Teil­nehmerinnen im feierlichen Amt und an der Kommu­nionbank. Mit einer Schlußansprache endete der gna­denreiche Einkehrtag. Nun hat auch unser Eisenacher Jungmännerverein eine Jungschar. Schon mehr als 4 Monate hindurch haben die Jungen, welche Jungschär­ler werden wollten, das Gruppenleben in den allwöchent­lichen Heimstunden gepflegt. Sie wissen, daß die Jung­schar, als Schülergruppe, die Vorstufe bildet für den Jungmännerverband. Im ganzen Reich zählt man bis jetzt 100 000 Jungschärler. Am Christ-Königsfest fand nun die Gründung der hiesigen Schar statt. 11 Jungen schritten mit ihrem Führer zur Kommunionbant. Als sie dann nach dem Hochamt im Heim die grünen Fahr­tenkittel erhielten, war die Freude groß; wie strahlten ihre Augen, als sie sich in ihrer schmucken Tracht be­wunderten. In der Kapelle des Schwesternhauses stan­den sie mit ihrem Wimpel, der nach der Andacht die Weihe erhalten sollte, vor ihrem göttlichen Führer Chri­stus. Dann erhielt der grüne Wimpel, den ein weißes Kreuz ziert, vom Präses des Jungmännervereins die kirchliche Weihe, nachdem der Präses über Sinn und Ziel der Jungschar zu den Jungen gesprochen hatte. Mit der Sturmschar zogen sie nun zum Heim; zum ersten­mal flatterte der geweihte Wimpel der Gruppe voran. Im Heim fand im Rahmen einer Feierstunde die Auf­nahme statt, bei der jeder Jungschärler einzeln auf das Christusbanner fein Versprechen gab, sich treu als Jung­schärler zu erweisen; und jeder erhielt vom Präses ein kleines Silberkreuzchen als Abzeichen. So mag die Jungschar dazu verhelfen, daß unsere Jugend sich nicht anderen Organisationen zuwendet, ehe sie den Weg zu uns gefunden hat.

Mühlhausen i. Th. (Gregorianischer Choral.) Die Saat des Benediktinerpaters Dr. Gregor Schwake-Ger­leve in W. beginnt hie und da aufzusprießen. So wurde wie allmonatlich einmal auch am Christkönigsfest hier in der schönen St. Josephskirche die Choralmesse A aus dem Verlage Laumann-Dülmen in herzerfrischender Weise aufgeführt. Die meisten Gläubigen haben das Heftchen zum Mitsingen und Textverfolgen in der Hand. Interessenten können es an der Kirchentüre für 10 Pf. erwerben. Es war auffallend, wie viel Gemeindemit­glieder bereits mitfangen und den Kirchenchor unter­stützten. Das Tempo des Gesanges war flott, die Aus­sprache gut, der Vortrag durchaus würdig. Eine aus­gezeichnete Unterstützung fand er durch die stilgerechte Begleitung des gewandten Organisten Röhrich. Durch das Christ-Königslied, das Predigtlied und die Strophe Alles, was dich preisen kann" am Ende des Hochamtes kam auch der deutsche Gemeindegesang zu Ehren. Un­gemein reizvoll muß die Beobachtung sein, was daraus wird, wenn diese Bestrebungen mehrere Jahre mit dem lobenswerten Eifer fortgesetzt werden.

Mühlhausen in Thüringen. Unsere Gemeinde vereinte sich am vergangenen Sonntag bei der Jungscharweihe, bei der 15 Jungen ihr Treugelöbnis ablegten. Danach wurde der neue Wimpel geweiht. An die kirchliche Feier schloß sich eine Feierstunde im Wohlfahrtshause an, bei der Lieder, Ansprachen und deklamatorische Vorträge die Darbietung des StehfilmsKunde von Trier" umrahm­ten.

Gotha. In einer Gemeindeversammlung gab Stu­dienrat Pradel, M. d. R. ein eindringliches Bild der politischen Lage und stellte die Forderungen heraus, die sich daraus für das katholische Volk ergeben: nur solchen politischen Bewegungen und Männern zuzu- stimmen, durch die das Wohl der Allgemeinheit und die Erfüllung der religiösen Aufgaben gesichert ist. Die Deutsche Jugendkraft Abteilung Gotha war Gastgeberin für einen Schiedsrichterkursus. Unter Leitung von Diplom-Sportlehrer Hesse wurden die Freunde der katholischen Sportbewegung aus Gotha,