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ning, auf Die Bedeutung der Bereinigung hin. Sic soll einmal das Berufsideal der Meister pflegen auf dem Boden katholischer Weltanschauung, dann aber auch in Verbindung mit den anderen katholischen Vereinen und Verbänden hier in der Diaspora im Dienste der katholi­schen Aktion stehen. Am Festabend anwesend war auch der Gründer des Meistervereins, Herr Pfarrer Schulte. In Anerkennung seiner großen Verdienste um das in­nere Leben des Vereins wurde er zum Ehrenmitglied ernannt Der 2. Teil des Abends wurde durch musika­lische Vorführungen des Netze-Orchesters, durch klang­schöne Männerchöre der Gesangsabteilung des Vereins und humoristische Vorträge des Herrn Paul Ruda be­stritten. Besonders gefiel die Aufführung des lustigen Einakters: Der Schusterfritze als Millionenbraut. Ein Tanz hielt die Feiernden noch lange beisammen. Sammlungen für die Winterhilfe. Die vereinigten ka­tholischen Kirchenverbände geben folgende Mitteilung: Im vergangenen Winter ist die Sammlung für die Winterhilfe und deren Verteilung gemeinsam durchge- sührt worden. So ideal dieser Modus erscheint, so sind doch Unzufriedenheit und Mißstimmung zutage getreten, die in diesem Jahre vermieden werden sollen. Die Ge­meinden werden diesmal konfessionell getrennt die W'n- terhilfe durchführen. Die evangelischen Mitbürger ha­ben nun die Erlaubnis erhalten, eine öffentliche Brocken- sammlung veranstalten zu dürfen und haben damit auch bereits begonnen. Da diese Sammlung voraus­sichtlich von Haus zu Haus durchgeführt werden wird, kann es vorkommen, daß auch Katholiken ihre zurückge­stellten Kleidungsstücke und Schuhe abgeben. Wenn auch sonst grundsätzlich hiergegen nichts einzuwenden wäre, so müssen wir doch diesmal dringend darum bit­ten, die für die Winterhilfe bereitgestellten Sachen nur an die mit Ausweis versehenen Boten unserer Ge­meinden auszuhändigen. Man wolle bedenken, daß diesmal jede Gemeinde ganz allein aus sich selbst gestellt ist, von keiner anderen Seite Unterstützung erhält also ihre Armen vollständig aus eigenen Mitteln durch die schwere Winterzeit zu bringen hat. Dazu gehören Klei­der, Decken, Schuhe, Kohlen, Nahrungsmittel und Geld und immer wieder Geld. Gebe also jeder nach besten Kräften um Christi Willen!" Möge dieser Notruf von allen Katholiken Erfurts voll beachtet werden!

Apolda. Nachdem es zwei Jungmännern namens Radtke und Anler gelungen war, eine größere Anzahl Jungen unserer katholischen Gemeinde zu sammeln, schritt man zur Gründung derJungschar Apolda". Diese beging nun am vorigen Sonntag in festlicher Weise das Fest ihrer kirchlichen Bannerweihe. Feierliche Orgelklänge begrüßten die Jungschar bei dem Einzüge in das Gotteshaus. Mächtig tönte aus den jungen Kehlen das Christus-König-Lied. In erhebenden Worten ge­dachte in seiner Predigt unser Hochw. Herr Pfarrer Furst der Mühe und Arbeit der Jungmänner, die aber nun zum Ziele geführt hätten. Ein neuer, junger Baum sei in unserer Diasporagemeinde entsproßt, der hoffentlich reiche, gute Früchte tragen werde. Anschließend legten die Jungen das Fuldaer Bekenntnis ab. Die Weihe des Banners erfolgte unter Absingung des Liedes: Hoch das Banner. Zur Feier hatten sich eine Anzahl auswärtiger Gäste, darunter eine 15 Mann starke Schar aus Erfurt eingefunden. Im festlich geschmückten Gemeindesaale ver­gingen die Nachmittagsstunden bei Spiel und anregender Unterhaltung allzu rasch. Herzlichen Dank allen, beson­ders unseren guten Schwestern, die sowohl bei der Be­schaffung des Banners als auch bei der Ausgestaltung des Festes und Bewirtung der Gäste uns so hilfreich zur Seite standen.

Dodenrode. Der ehemalige Bahnwärter und Alt- veteran Eduard Conradi konnte bei vortrefflicher Ge­sundheit seinen 98. Geburtstag feiern.

Bickenriede. Die vor einigen Monaten begonnene Ausmalung unserer Pfarrkirche, deren Entwürfe von dem Erbauer unseres Gotteshauses geschaffen worden sind wurde nunmehr durch die Kunstmaler Norvert Krohmer und Johann Baumann-München vollendet. Im Mittel­punkt der gesamten Komposition steht die Darstellung des Weltgerichtes, die in ihren Ausmaßen 6 mal 12 Meter schon imposant wirkt. Die Bildfläche vor dem Chor zeigt die Menschwerdung Christi und das rückwärtige große Feld den Kreuzestod. Sechs symbolische Darstellungen auf den Nebenfeldern sind im Gegensatz zu der Farben­pracht der Hauptfelder in Tonmalerei ausgesührt und zeigen neben Darstellungen der Zeit und Ewigkeit die vier letzten Dinge des Menschen. Der Triumphbogen zeigt schließlich noch die Symbole der drei göttlichen Tu­genden. Damit hat der 1920 begonnene Kirchenbau sei­nen vorläufigen Abschluß gefunden.

Diedorf. In einer Versammlung unserer Gesellen sprach Dr Hink von der Landwirtschaftlichen- Schule in Felchta über Düngungsfragen.

Deuna Fräulein Emilie Koch, eine Tochter des ehe­maligen Rittergutspächters Adam Koch, ist kurz vor der Vollendung ihres 99. Lebensjahres gestorben. Begabt mit einem guten Gedächtnis wußte sie Episoden aus längst vergangenen Zeiten lebendig zu gestalten. Mit besonderer Vorliebe erzählte sie ihre Erinnerungen aus der 1848er Revolution, aus dem Kulturkampf und an den Pader­borner Bekennerbischof Konrad Martin, den sie als ihren

Verwandten häufig besuchte. In ihrem langen Leben war Fräulein Koch eine stille Wohltäterin des Bonifatiusver- eins, und auch in ihrer Heimatgemeinde tat sie viel Gu­tes. Durch ihre Stiftung, die sie in Gemeinschaft mit Fräulein Schlichting machte, wurde die Errichtung un­serer Schwesternniederlassung ermöglicht. Manchem Prie­sterkandidaten ebnete sie mit ihrer Opferfreudigkeit den Weg zum Altare. Die 1917 hochbetagt verstorbene Oberin des Heiligenstädter Bergklosters, Schwester Julie, war eine Schwester der lieben Verstorbenen. Fräulein Kochs Andenken wird in Deuna unvergessen sein. R. i. p.

Ershausen. Die von hier gebürtige ehrwürdige Schwester Anniceta konnte ihr 25jähriges Ordensjubi- läum feiern. Nach vorübergehender Tätigkeit in Dorst­feld kam sie nach Borchen, wo sie seit nahezu zwei Jahr­zehnten auf dem Krankenlager liegt. Die ihr unfreiwil­lig auferlegte Muse benutzt sie zur Anfertigung von Paramenten und wirkt so immer noch zur Ehre des Allerhöchsten. Ihre drei Schwestern, von denen die eine allerdings bereits verstorben ist, traten ebenfalls in den Orden der Vinzentinnerinnen ein. Sie wirken se­gensreich in Scherfede und Niedermarsberg.

hüpstedt. Bei der Einweihung unseres neuen Ju­gendheimes, die ein Festtag für die gesamte Jugend unseres Dorfes war, wurde als fünfzigster im Eichs­felder Bezirk ein G e se ll e n v e r e i n für die hiesige männliche Jugend gegründet. Nach der kirchlichen Weihe versammelten sich am Nachmittag die Jungfrauen im Heim, das aus einem früheren Fabriksaal zu einer ge­räumigen und gemütlichen Stätte erstellt wurde. In ei­ner abendlichen Versammlung der Jungmänner, zu der die Lehrerschaft, der Orts- und Kirchenvorstand und die Meister erschienen waren, traten 56 Mitglieder dem neu­gegründeten Kolpingsverein bei.

Küllstedt. Auf dem Wege des freiwilligen Arbeits- dimstes wird gegenwärtig an der Verschönerung unseres Friedhofes gearbeitet. Nach der Beseitigung von aller­hand Strauchwerk sind neue Haupt- und Seitenwege an­gelegt worden. Gegenwärtig wird an der Errichtung einer Umfassungsmauer an der Vorderfront gearbeitet.

Wühlhausen in Thüringen. Die bevorstehende Win­terarbeit unseres Vereins katholischer Kaufleute soll als Gesamtthema die berussständige Ordnung von Wirt­schaft und Gesellschaft behandeln. Im ersten Referat sprach der Vorsitzende über die Kräfte, aus denen der Berufsstand wächst und lebt.

Worbis. Der Landrat hat nach Anhörung des Magi­strats und mit Zustimmung des Kreisausschusses für den Stadtbezirk Worbis eine Polizeiverordnung erlassen, nach der keine menschliche Leiche beigesetzt werden darf, bevor die Leichenschau stattgefunden hat und der hierüber ausge­stellte Totenschein der Ortspolizeibehörde vorgelegt wor­den ist. Der Totenschein ist durch einen approbierten Arzt auszustellen. Formulare werden unentgeltlich von der Ortspolizeibehörde verabfolgt. Gleichfalls wird dar­auf hingewiesen, daß wegen Nichtbefolgung der von den Gemeinden erlassenen Ortsstatute zur Aufrechterhaltung der Ordnung auf den Friedhöfen ein Zwangsgeld bis zu 100 RM. erhoben werden kann, an dessen Stelle im Nichtbeitrefbungsfalle Zwangshaft bis zu zwei Wochen tritt.

Worbis. Stadtdechant Buchs Abschied. Zum letzten Male scharte sich am Sonntag, am Kirchweihfest der Stadtkirche, die gesamte kathol. Gemeinde um ihren Seel­sorger, den vom Hochw. Herrn Bischof zum Pfarrer und Propst an der Liebfrauenkirche in Heiligenstadt ernann­ten Stadtdechanten Robert Buch. Wuchtig, feierlich, majestätisch durchbrauste die Orgel das geräumige Gottes­haus; lieblich, innig, zart erklang von der Empore die vierstimmige Marienmesse. Ein leises Zittern ging durch die Reihen, als der scheidende Pfarrer seine Hände erhob zum letzen priesterlichen Segen seiner bisherigen Pfarr­kinder. In der Predigt sprach Dechant Buch über die Be­deutung der Kirchweih unserer Stadtkirche als Zentralfest der Gemeinde und richtete eindringliche, mahnende Worte an die Herzen der Gläubigen. Und mancher fuhr schluch­zend mit dem Tüchlein über die feuchten Augen, als er Männer und Frauen, Jünglingen und Jungfrauen, und besonders den Kindern, denen feine besondere Liebe und Betreuung galt, hat er doch den Hauptteil seines Le­bens, 27 lange Jahre, im Dienste der Jugenderziehung im Bergkloster in Heiligenstadt verbracht, ein herzli­ches Lebewohl sagte. Nachmittags versammelte sich jung und alt zu einer schlichten, eindrucksvollen Feier im Schützenhaus. Durch Erheben von den Plätzen und mit Händeklatschen wurde der nunmehr Scheidende stürmisch begrüßt, als er in Begleitung Vikar Kirchbergs und des stellvertretenden Vorsitzenden vom Kirchenvorstand, Fa­brikant Kellners, den Saal betrat. Die Goldmann'sche Kapelle spielte einen flotten Militärmarsch. Der Cäcilien- chor begrüßte ihn mit dem ewig schönen, ewig neuen Gott grüße Dich". Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes hieß die Vertreter der Behörden will­kommen, Londrat Bock von Wüt ingen, Bürgermeister Burchard, Schulrat Hoheisel. Er gab dem aufrichtigen Bedauern der Gemeindemitglieder lebhaft Ausdruck. Trotz entschiedenster Ablehnung des Scheidenden habe es die Gemeinde nicht über sich bringen können, ihren geliebten Seelsorger ohne Sang und Klang ziehen zu lassen. In­dem er einen Ueberblick über das priesterliche und son­stige Wirken Stadtdechant Buchs gab, pries er ihn als Mann der Tat, des Erfolges und der Liebe. Er wies hin auf die Wiederherstellung des Kreuzganges in der Klo­sterkirche, die Ausmalung der Stadtkirche, den Um- bezw.

Neubau der Orgel, die Erneuerungsarbeiten an der Ro­chus- und Hardtkapelle. Landrat' Bock von Wülfingen sprach als Vertreter der Kreisbehörde. Er hob die emsige Tätigkeit des Scheidenden als Mitglied der sozialen Aus­schüsse hervor, erkannte an die Anregungen und prakti­schen Ratschläge, betonte die erfolgreichen Bemühungen um den Fortbestand des Kreises Worbis. Bürgermeister Burchard sprach für die politische Gemeinde, wies hin auf das gute Einvernehmen zwischen Stadtverwaltung und Kirche, lobte die sozialen Hilfsmaßnahmen für die Orts­armen und pries die Verdienste um die Jugendvereine. Vikar Kirchberg sprach über die seelsorgliche Tätigkeit des Scheidenden. Vor allem sei erwähnenswert die einzig­artige, feierliche Gestaltung der kirchlichen Feste, man denke nur an die 700jährige Antoniusfeier im Vorjahre, an die diesjährige Rochusfeier anläßlich der großen Pest vor 350 Jahren. Für Krankenhaus und Altersheim sprach Rechtsanwalt und Notar Nacke. Er kennzeichnete die enorme Entwicklung, die das Krankenhaus unter Stadtdechant Buch genommen hat. Ohne Uebertreibung dürfe man sagen, daß heute Krankenhaus und Altersheim vollkommen auf der Höhe feien. Für die Schulen sprach Hauptlehrer Trappe. Er schilderte den Scheidenden als gewandten, tüchtigen Pädagogen, zeigte, mit welch großer Liebe die Kinder an ihm hingen, und unter den vielen hob er besonders den erlebnisreichen Vorbereitungsunter­richt auf den Empfang der ersten hl. Kommunion her­vor. Für die Vereine und zwar für Männer- Gcsellen- und Jünglingsverein sprach Vikar Kirchberg, für die Frauenvereine Frau Rechtsanwalt Nacke. Sämtliche Red­ner lobten den praktischen Sinn und das große Organi­sationstalent des Scheidenden, brachten tiefgefühlten Dank zum Ausdruck und wünschten ihm ein herzlichesVer­gelt's Gott!" Stadtdechant Buch dankte tiefbewegt, wälzte allen Dank auf seine Mitarbeiter ab, bat, das ihm entgegengebrachte Vertrauen auf seinen Nachfolger zu übertragen.Alles zur größeren Ehre Gottes", das habe ihn veranlaßt zu seinem Weggange nach Heiligenstadt, um an verantwortungsreicherer Stelle feine letzte Kraft im Dienste des Allerhöchsten aufzubrauchen. Zwischen­durch vorgetragene Gedichte und 4ftimmige Chöre trugen wesentlich zur Verschönerung der Feier bei. Die kathol. Gemeinde ließ ihrem scheidenden Pfarrer durch den stell­vertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstandes ein schö­nes Album mit Ausnahmen aus seinem bisherigen Wir­kungskreis als Geschenk überreichen. Liebe, uneigen­nützige Nächstenliebe, sie war dem Scheidenden Leitstern alles Handelns.Dilexit ecclefiam".Er hat die Kirche geliebt", diese Worte auf dem Grabstein seines Vorgän­gers kennzeichnen, wie Vikar Kirchberg richtig betonte, auch fein gesamtes priesterliches Wirken. Der Weggang Dechant Buchs bedeutet für die Stadt einen herben Ver­lust. Verdient hat er sich gemacht um die Aufrechterhal­tung des konfessionellen Friedens, besondere Verdienste erwarb er sich um die Armen. In seiner bescheidenen, selbstlosen Art dachte er nur immer an das Wohl des Nächsten. Besonderer Dank gebührt ihm für seine erfolg­reichen Bemühungen um die Nichtauflösung des Kreises Worbis, die einer Existenzzerschlagung unserer Stadt gleichgekommen wäre.Glück auf!" im neuen Arbeits­feld!

Utes ist Hadibaefdeaft

Tagung katholischer Lehrerinnen. Dieser Tage hielt der hessen-nassauische Provinzialverband katholischer Leh­rerinnen in Limburg einen Gau tag ab. Bei der Er­öffnung der Tagung in der Aula der Marienschule spra­chen Konrektorin Rathmann, Vertreterin für die Provinz Hessen-Nassau und Konrektorin Kutscheidt, Vorsitzende des Zweigvereins Limburg, Worte der Be­grüßung. Die Anwesenheit und die herzlichen Worte des Herrn Bischofs von Limburg gaben Zeug­nis, wie hoch die Kirche die Arbeit des katholischen Er­ziehers schätzt. Als Vertreter der Regierung sprach Schulrat Fromm, er führte aus, daß von allen Erziehungswegen nur einer zum Ziele führt, nämlich das engste Einvernehmen zwischen Kirche, Schule und Elternhaus. Der Vertreter der katholischen Lehrerschaft, Rektor Schenk (Frankfurt), zeigte wie katholische Lehre­rinnen und katholische Lehrer im Kampf um die Er­ziehung des Kindes treu zusammenwirken und auf glei­cher Weltanschauung stehend, das Erziehungsziel m er- reichen suchen. Die aus reicher Erfahrung r ne- nen AusführungenWelche besonderen Aula teilt die Zeit der katholischen Frau?" von Rektorin Ä. Hei­nen (Barmen) verletzten mitten in die Beruism beit. Die Aufgabe der Lehrerin geht über die Schule hinaus, sie erfaßt den Dienst an der schulentlassenen Jugend und den Dienst an Müttern und Vätern. Am Nachmittag behandelte Lehrerin Kramer (Fulda) das Thema:Un­sere Stellung zu den modernen Strömungen der Gegen­wart". Interessant und fruchtbringend waren weiter ein Vortrag und die Aussprache überAuswirkungen

W. Brockmanns Ratgeber für Tierhalter und Züchter" betitelt sich eine 64 Seiten umfassende Schrift, die alljährlich im Herbste in neuer Bearbeitung erscheint und an alle Interessenten kostenlos abgegeben wird. Kein Tierhalter versäume deshalb, sich diese für ihn wertvolle Schrift durch eine Verkaufsstelle Brockmannscher Futter­mittel oder direkt durch die Firma IN. Brockmann Ehern. Fabr. m. b. H., Leipzig-Eukr., aushändigen bezw. senden zu lassen.