Serre iu / wummer ^o»
stadt lebt. Unter anderem kam er auch zu sprechen auf die große Kundgebung der Gesellenvereine auf der Essener Katholikentagung, bei der Generalpräses Mons Hürth ein Referat hielt. Wichtiger aber als alle Beratungen und Reden fei d>e Ausführung der Leitgedanken des Essener Katholikentages. In allen katholischen Organisationen und Vereinen mochten doch die Essener Leitsäße in die Tat umgesetzt werden. Unter dem Eindruck dieser Worte sangen wir Kolpingssöhne das Sieb: „Heiligem Kampf sind wir geweiht". Hernach ergriff stud theol Albinger das Wort zu einem Lichtbildervortrag, der uns die Sehenswürdigkeiten Essens und die großen Kundgebungen auf den Katholikentagen vor Augen führte. Besonders anschaulich sprach er über die gewaltige Jugendkundgebung im Essener Stadion, an der 40 000 junge Menschen teilnahmen, und der von 200 000 Menschen besuchten Festgottesdienst. Nach herzlichen Dankesworten des Seniors wurde die Versammlung mit einem gemeinsamen Lied geschlossen.
Flieden. Unser Gesellenverein eröffnete seine Winterarbeit mit einem Familienabend, zu dem sich Ehren- und Schutzmitglieder und andere Freunde der Kolpingssache in stattlicher Zahl eingefunden hatten. Nach Begrüßungsworten des Seniors Wilhelm Vagus skizzierte Herr Kaplan Sauer als Präses des Vereins das Programm der Winterarbeit, das nicht nur der Weiterbildung und der Belehrung, sondern auch der Unterhaltung und dem Frohsinn dienen soll. Bei gemeinsam gesungenen Liedern, Darbietungen der Hauskapelle des Vereins und szenischen Darstellungen vergingen die Stunden nur zu schnell.
Büchenberg (Kreis Fulda). Nach drei schönen, ernsten Vorbereitungsabenden im Gotteshaus, an denen fast die gesamte männliche Jugend der Kuratiegemeinde teilnahm, riefen die frühen Sonntagsglocken die ganze Gemeinde zur Sturmfeier der Jugend. Starke Trupps von Jungmännern aus nähern und entfernteren Rhönorten hatten sich mit Bannern und Wimpeln eingefunden, um hier mit ihren katholischen Brüder« gemeinsam das Bekenntnis zu Christus, dem Herrn der neuen Zeit, abzulegen. In prächtigen Reihen schritten !ie in der Gemeinschaftsmesse zur Kommunionbank — ms war das erste Bekenntnis zu ihrem Gott und Führer Christus Nach der mitreißenden Sturmpredigt des Diö- zefanpräfes Dr. Wahl wurde das Christusbanner — das erste in der Westrhön — enthüllt und geweiht, froh begrüßt mit dem hl. Kampflied der neuen Christusjugend. Nach dem feierlichen Levitenamt ist unter freiem Himmel vor der ganzen Gemeinde die erhebende öffent- licbe Kundgebung. Ein Bannspruch, ein frischstür- mcnder Sprechchor „Christu^jugend" eröffnete sie; ein Jungmann entzündet mit feuriger Rede in den Herzen der Jugend den Geist der Verantwortung zu Christusglaube und Ehristustat: und die laute Antwort der Jugend ist das feierliche „Fuldaer Bekenntnis", das stark und tatfreudig hinausschallt über die Dächer und die Berge der Heimat in die Welt. Das ist das stürmende Bekenntnis einer nur kleinen Schar, dazu im entlegenen Bergland der Rhön, einer Schar aber tm festen Bunde mit tausend gleichgesinnten Scharen, die von Sturm zu Sturm immer stärker g'ouben und fühlen: „Es wird gelingen! Mit uns zieht die neue Zeit: Christus, Herr der neuen Zeit!"
Lütèer (Kreis Fulda). Nach drei religiösen Dorbereitungsabenden im Jugendheim und in der Kirche, an denen fast die gesamte männliche Jugend der Piarrgenieinde teilnahm, hielt am Sonntag der Jungmännerverein seinen Sturmtag ab Früh mor= gen 5 7 Uhr gingen die Jungmänner gemeinsam zum Tikche des Herrn. Im Festgottesdienst hatten die Wimpel von vier Brudervereinen und des örtlichen Vereins an der Kommunionhank Aufstellung genommen. (Hoffentlich stehen bei Wiederholung einer solchen Feier an dieser Stelle Christusbanner!) Die Festprediat hielt Bezirkspräses Kuratus Arend-Thalau. Er forderte das katholische Jungvolk auf, sich restlos unter das Christus- banner zu scharen und gemeinsam den Kampf für die hohen Ziele zu führen. In einer nach dem Gottesdienst am Kirchplatz abgehaltenen öffentlichen Kundgebung sprachen zwei Jungmänner. Jgm. Baumgarten behandelte das Thema- „Warum Jungmännerverein?" und „Was find unsere Aufgaben?" Jgm. Hillenbrand betonte, daß mir als Kämpfer für Christi Kreuz den Kampf gegen Sowjetstern und Hakenkreuz zu führen hätten. Das gemeinsam gesprochene Fuldaer Bekenntnis bildete den Abschluß der erhebenden Feier.
Wüstensachsen. Am Freitag verschied nach schwerer Krankheit der im Ruhestand befindliche Hochschulprofessor Dr Otto Happel. Derselbe war im Jahre 1866 in Wüstensachsen geboren und besuchte das Gymnasium und die Universität zu Würzburg. Im Jahre 1890 zum Priester geweiht, wurde er Kaplan in Gerolzhofen, Schweinfurt, Dettelbach und Haßfurt und zuletzt Prediger in Kitzingen. Im Jahre 1907 promovierte er zum Doktor der Theologie und im Jahre 1903 wurde er Hochschulprofessor für alttestamentliche Eregese an dem Lyzeum in Pa'sau, we'che Stelle er bis zu seiner durch ein schweres Leiden verursachten Pensionierung inne haste Mehrere Jahre lang war er Rektor der Hochschule Passau. Im Jahre 1931 trat er in den Ruhestand und wohnte seitdem in Würzburg, das er als feine zweite Heimatstadt be-
uuu;e«v. 's-1 * *-' I v 11 ^ *■ *^ ■ «>/uffu e/Mt «vi f II JU/U |U IUJV Werke geschrieben über die Propheten Habakuk und Nahum und viele Abhandlungen in den wissenschaftlichen Zeitschriften. Er erfreute sich in der wissenschaftlichen Welt eines großen Ansehens und war bei seinen Schülern sehr beliebt In den letzten Jahren mußte er viel leiden an einer schweren Krankheit, die viele Operationen nötig machte. Den wohlverdienten Ruhestand konnte er nur kurze Zeit genießen. Er ruhe in Friedenl
Großenbach (Kreis Hünfeld). Dor zwei Jahren ging durch die Presse ein Bild der vi e r a l t e n K r i e gs- veteranen unseres Dörfleins. Nun hat der Tod zwei dieser alten Kämpen hinweggerafft. Im vorigen Jahre den 83jährigen Franz Michael Menz und jetzt den im 90. Jahre stehenden Eugen Jäger. Er war der älteste Mann unseres Dorfes. Zwei Veteranen find noch in rüstiger Gesundheit unter uns, der 87^jjährige Eberhard Bodesheim und der 83jährige Robert Schmitt.
Oberufhausen (Kreis Hünfeld). Man schreibt uns: Am vorigen Sonntag hielt die hiesige Jungmannschafi ihren Sturmtag. Trotz der ungünstigen Witterung fanden sich die Nachbarvereine zahlreich ein. Nach der Mittagsandacht zogen Jungmänner und Kolpingssöhne mit ihren Bannern nach dem Schulhof zur öffentlichen Kund gebung, die durch einen schneidigen Marsch de« Trommlerkorps und der Musikkapelle eröffnet wurde. Es folgten Lied, Prolog, Begrüßung durch den H H. Ortspfarrer und die packende Ansprache des Herrn Tertilt Tertilt wies auch auf das große Werk Kolpings hin und mahnte die jungen Männer, dieses Werk weiterzuführen. Er forderte vor allen Dingen ein entschiedene? Christentum der Tat in Familie, in der Dorkgemeinschaft und im Staat. Brausender Beifall dankte dem Sprecher Unter den Klängen der Musik marschiert dann die Jii gend mit wehenden Bannern durch die Straßen be? Dorfes. Die Begeisterung, die durch bi«» öffentliche Kundgebung entfacht worden war, wurde im Gesellen hause noch erhöht durch die warmen, inhaltsschweren Worte des H. H. Kaplan Grösch, durch die Rede eines Hünfelder Gesellen. durch Lieder und Prologe Großen Eindruck hinterließ das 4aftiae Theaterstück' „Unter dem Schutze der Muttergottes " Nachdem der H. H. Dechant noch allen Teilnehmern gedankt und sie aufgefordert hatte, die Begeisterung des Tagees mit hinaus zu nehmen in das Leben, zogen die Bannerträger aus dem Saale.
Hersfeld. Vor einigen Tagen verließ uns unser Harbwiirdiaer H Pfarrer Hilden, um überzusiedeln nach Eisenach. Der Hochwürdigste Herr Bischof hat ihm nunmehr, seinem lanmährigen Wunsche entsprechend, die Pfarrei St Elisabeth dortselbst übertragen, nachdem ?r 11 Jahre in der hiesigen Diolvoragemeinde segensreich gewirkt hatte. Schon am Sonntag hatte sich der Herr Pfarrer in einer rührenden Abschiedspredigt von Zeinen bisherigen Pforrkindern verabfebiedet. Am Montag fand in dem vollbesetzten großen Saale der Gesell- ichaft Verein eine westliche Abschiedsfeier statt. Redner und Rednerinnen des Kirebenvorstand«? und der Vereine dankten für all das was der Herr Pfarrer in den 11 Jahren für die hiesige kleine Diasporggemeinde getan '^t und miinWen ihm Gottes reichsten Segen für Hne weitere Tätigkeit in der viel größeren und um= 'angreicheren neuen Gemeinde. Aus feiner hiesigen Mateis feien nur einige Punkte ermähnt: Im Jahre 1927 fauste er, trotz aller ihm entgyoentretenden Schwierigkeiten, ein großes, villenartiges Gebäude mit schönem Garten in herrlicher Loge in der Näbe des Kurpark« und gründete eine Niederlassung der Herz-Jesu-Sebwe- stern aus Wien. In der kurzen Zeit des Hierseins hat die Niederlassung einen glänzenden Aufschwung genommen und versvricht für die Zukunft grobes. Die Schwestern beschäftigen sich mit ambulanter Kranken- vfleoe. erteilen Klavierunterricht und nehmen Kurgäste in Pflege; außerdem ist mit der Niederlassung ein Noviziat verbunden. Erst im vorigen Jahre noch weilte der Protektor des Ordens, der jetzige Erzbischof von Wien, hier zum Amecke der Besichtigung. — Gleich zu Beginn seines Hierseins ergriff Pfarrer Hilden die Initiative zur Anschaffung eines neuen, sehr gut gelungenen Glockengeläutes als Ersatz für die im Kriege geopferten alten Glocken. — Seinen letzten Wunsch — eine würdige Ausmalung des Kirchleins — konnte er infolge der Versetzung nicht mehr in die Tat umietzen Nicht vergessen sei auch, daß er fast die ganze Zeit hindurch ein eifriges Mitglied der städtischen Fürsorge- Kommission war und als solches reichlich Gelegenheit hatte, mitzuwirken an der Linderung der Not und des Elendes der Aermsten. — Wir wünschen ihm in der ihm jetzt anvertrauten Diasporaaemeinde in der schäum Wartburqstadt, der Heimat der hl. Elisabeth, Gottes Segen, hoffend, daß er uns nie vergessen wird.
Lomborn. Hier fand am vorigen Sonntag die Herbstdelegiertentagung der kathol. Arbeiter- und Män- nervereinc des Main-Kinziggaues statt. Anschließend trafen sich die Delegierten mit den Freunden der Umgebung zu einer großen öffentlichen Kundgebung. Nach Vorführung eines anregenden Films sprach Schriftleiter Nikolaus Groß aus Köln unter lebhaftem Beifall über „Kathol. Arbeitervolk im Kampfe gegen Volks- knechtunq und soziale Entrechtung". Die Tagung stand unter Leitung des Herrn Bezirkspräses Dunkel-Großauheim.
Altenmittlau. In unserer Pfarrgemeinde war der gestrige Sonntag der Jugend geweiht. In der Frühe
iiuyc» yejigeiame. yjoo) vom xurm Der Pfarrkirck flatterte das Christusbanner. Tannengrün zierte de Eingang zum Gotteshaufe. Der Hochaltar ist festli« geschmückt. In der Frühmesse feierten die Jungfraue i ihre Generalkommunion und viele älteren Jünglinge sa man am Tische des Herrn. Unter brausendem Orgel klang ziehen mit ihren Bannern und Wimpeln "bi Jungmänner des Bezirkes in die mit Gläubigen dichtge i füllte Kirche zum Hauptgottesdienst ein. Unser Pfarre i Ewald spricht in seiner Festpredigt über den Bekenner i mut und den Bekennerlohn der drei Jünglmge in Feuerofen. Nun folgt das feierliche Hochamt, in wel i chem die Jungschar, die Sturmschar und der Juugmän a nerbund zur Kommunionbank schreiten. Ein ergreifen u bes Schauspiel Im Gottesdienst am Nachmittag hiel Kaplan Sauerbier die begeisternde Sturmrede, woran r Kaplan Lier das neue Christusbanner feierlich meihtt st unb das Fuldaer Bekenntnis von etwa 300 Juugmän- n nern angesichts der ganzen Gemeinde entgegennahm Mit Handaallkämpfen am Sportplatz und dem wuchtiger; Sturmspiel abends vor der Kirche schloß der chedew tungsvolle Tag. Die ganze Gemeinde nahm regen An- ! teil an dem Feste der Jugend und zeigte das auch durch i Beflaggen der Häuser.
Großkrotzenburg (Kr Hanau). Am vor. Sonntag fand i hier der zweite Sturmtag in der Mainlinie statt, an dem 1 überSOOJungmänneraus dem Ort und der Um- I gegend teilnahmen. Ein feierliches Hochamt mit Fest, predigt leitete die Veranstaltung ein. Der Bezirkspräses, Kaplan S ch r ö t e r-Somborn, führte in feiner Festgre- q bigt aus, daß heute wieder wie so oft schon im Laufe der ; Jahrhunderte Kräfte am Werk seien, die Christus und feine Kirche von der Welt vertilgen wollten. Da stehe hie katholische Jugend auf, die gewillt sei, für Christus ui u kämpfen und einen neuen Geist in die Welt zu tragen, i' ,en Geist Christi des Königs. Es folgte dann die Ban- : nerweihe und die Ablegung des Fuldaer Bekenntnisses. Nach der anschließenden Segensandacht versammelten ; sich Groß und Klein vor der Kirche zu einer großen ) Kundgebung. Noch einer begeisterten Ansprache st eines Jungmannen aus Hanau zog die Schar der jungen j Chr-stusträger durch die Straßen des Ortes zum Sport- 3 Platz. Kaplan Knau f-Großauheim sprach hier zunächst fb über die Ziele der Deutschen Jugendkrast. Auch u sie habe teil an dem Sturm, mit dem auch die Ideen « katholischer Sportanschauung verbreitet werden sollten. u Vorbei seien die Zeiten, wo man den DJKler als Sport- st ler zweiter Klasse betrachte. Heute sei der Verband an- i erkannt als gute Sportorganisation. Nach Austragung n einiger Fußballspiele zog die Jugend geschlossen zurück zum Vereinslokal. Ein Werbeabend in der Turnhalle I mit reichhaltigem Programm beschloß den glänzend ver- j laufenen Sturmtag.
Großkrotzenburg a. 2N. Eine wohl durchdachte und t vorbereitete Ausstellung stand im Mittelpunkt der dies- jährigen Missionswerbearbeit durch die Missionare aus so dem Orden der Weißen Väter im Kloster Kreuzburg. Für ist ihren Wert spricht der Umstand, daß sie wegen ihres großen Besuches verlängert werden mußte. Sie zeigte st in wohltuender Beschränkung einige eindrucksvolle Sach- gruppen der mittelafrikanischen Negerkultur in den Ge- ) bieten zwischen Tanganjika- und Njassa-See. Die Er--i Zeugnisse an Schmuck- und Gebrauchsgegenständen aus er diesen Landstrichen lassen auf eine fruchtbare ursprüna- liche Schöpferbegabung schließen, ihre Ausstattung messt 1 auf einen ausgeprägten Kunstsinn und wohl am stärksten überrascht den Europäer unserer Tage die Erkenntnis, s daß diese Völker Monate und Jahre ihres Leben? in : seiner Freude am Schönen und Edeln für ein Werk ih- «r rer Hände opfern. Das überrascht uns umso mehr, als e ein „Rassstheoredikus" nach dem andern uns heute glau- - ben machen will, der Neger fei und bleibe ein „Mensch ( zweiter Klasse" Unsere Missionare denken anders Sie 3 halten es nicht für eine „Sünde wider die Natur", die 3 wenigen Tausend, denen vor einem Mens-Renalter erst st das Licht unseres Glaubens leuchtete, mit Gottes Gnade M zu einer dreiviertel Million vermehrt zu haben, die jetzt if die Frohbotschaft Christi hören. Ihre Lebensweise trat i aus den Darstellungen anschaulich zu Tage. Zwei mo- - derne Plastiken, ein Medizinmann in Lebensgröße und die Königin der Missionen als Madonna mit dem Kinde, , beide aus der Hand Theodor Pörtners (Großkrotz"«b''"g) ( und eine Herz-Jefu-Statue in überraschender L "en- führung gaben dem künstlerischen Rahmen der 7 au, die vervollständigt wurde durch die ansprechenden Para- ' mente aus der Arbeit der Missionsvereine in Groß- krotzenburg und Großauheim. Zum Teil lagen sehr an» sprechende Entwürfe aus der Klosterschule zu Grunde, wie auch die graphisch-zeichnerische Ausstellung aus dem Kreis der Klosterschüler stammten.
Ziegenhain (Bezirk Kassel). In der vergangenen : Woche erlebte die Ziegenhainer Kuratie eine freuben» ' reiche Gnadenzeit in einer Missionswoche. Unsere Pfar- 1 rei umfaßt den Raum eines großen preußischen Land- N kreises und macht damit den 800. Teil des Reiches genau 584,5 qklm aus. Im Durchschnitt kommt auf jeden zweiten Quadratkilometer ein Katholik und es genügt, um dies Bild zu vollenden, der Hinweis auf die Tatsache, daß dieser Einzelne sich allein unter jeweils 200 Anders- > gläubigen befindet. Die Schwierigkeiten seelsorglicher Be- j treuung, und zwar durch eine einzige Kraft, die außerdem mit der Strafanstaltspflegearbeit betraut ist, sind : ungeheuer groß. Die zweite hl. Mission der Pfarrei vom , 2. bis 9 Oktober war mit Hindernissen der verschieden- I sten Art verknüpft. Zuvor hatte der Leiter, Pater K a - j