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Seile 14 / Nummer 33»

haben und so mußte Kurt Lemke die Verfolgung wider

Willen aufgeben. —

Aergerlich über diesen Mißerfolg irrte er durch die Straßen seiner Wohnung zu. In dieser Nacht konnte er keine Ruhe finden. Seine Gedanken beschäftigten sich immer wieder mit dem geheimnisvollen Gespräch, das im „Roten Stern" geführt worden war. Wem konnten diese Worte gelten? Bis zum frühen Morgen quälte er sich ab mit dieser Frage, ohne jedoch eine be­friedigende Lösung zu finden. Man mußte den Chauf­feur ausfindig machen. Vielleicht ließ sich von ihm etwas über die nächtlichen Fahrgäste erfahren.

Am nächsten Morgen schlenderte Kurt Lemke lässig über den hohen Stadtwall. Die alten Linden standen in voller Blüte, und der Jasmin verbreitete seinen be­rauschenden Dust. Der Weg führte am Dom vorbei; in dem der greise Niklas einen so geheimnisvollen Tod gefunden hatte. Der Detektiv beschloß einzutreten, um noch einige notwendige Feststellungen zu machen, die er im weiteren Verlauf der Untersuchungen benötigte. Durch die hohen Chorfenster fiel in Hellen Strahlen das Son­nenlicht und warf schimmernde Reflexe an die Kirchen­wände. Bereitwillig gewährte der neue Domhüter dem Detektiv in alle Räume Zutritt. Zuletzt wollte Kurt Lemke noch einmal das Madonnenbildnis einer Prüfung unterziehen. Genau untersuchte er die Bruchstellen, die durch das Abtrennen der kostbaren Krone entstanden waren. Aus ihrer Beschaffenheit ließen sich sehr we­sentliche Schlüsse ziehen. Doch es kam nicht zur Be­endigung seiner Untersuchungen. Ein entsetzliches Kra­chen durchdröhnte die Kirche, schlug an die Gewölbe, um dann immer leiser zu werden und dann allmählich zu ersterben. Eine dichte Rauchwolke verbreitete sich vom Chor aus und hüllte alles in einen undurchsichtigen, brandigen Dunstschleier. Vom Altar und Madonnen­bildnis war nur ein wüster Trümmerhaufen übrigge­blieben, aus dem sich ein Mensch mit verzweifelten An­strengungen zu befreien suchte.

Einige Beter, die in dem Raum gekniet hatten, waren entsetzt aus der Kirche geflohen. Nur der Domhüter hatte die Geistesgegenwart bewahrt und konnte dem schwerverletzten Kurt Lemke die erste Hilfe leisten. Erst allmählich füllten sich die hohen Säulengänge mit Neu­gierigen, die durch die gewaltige Detonation herbeige­lockt worden waren.

„Die verdammten Schurken," murmelte Kurt Lemke, als er in einem Zimmer des Krankenhauses lag. Er suchte sich aufzurichten und von seinen Verbänden zu befreien. Doch eine liebevolle Pflegerin beugte sich über ihn: „Sie müssen sich halt in das unvermeidliche fügen," flüsterten ihre Lippen. „Einige Wochen werden Sie wohl oder übel hier bleiben müssen." „Ich kann nicht, Schwester, die Schurken werden mir sonst entwischen. Diesen James Urly muß ich zur Strecke bringen und sollte ich ihm gleich mit einem gebrochenem Bein folgen." Wieder wollte er sich aufrichten, doch eine Ohnmacht zwang ihn in die Kissen zurück und raubte ihm für Stunden jede Besinnung.

Im „Roten Stern" war um diese Zeit Hochbetrieb. Vom hohen Turm hatte die Uhr schon lang den Mittag verkündet. Den Hafen kamen die Seeleute in kleinen Gruppen herauf und suchten in diesem zweifelhaften Milieu für einige Stunden Erholung. Ein feiner, schwarzgekleideter Herr ging vor dem Lokal auf und ab. Er schien anscheinend jemand zu erwarten, denn von Zeit zu Zeit gingen seine Augen suchend die lange Hafenstraße entlang. Ein kleiner, untersetzter Mensch kam aus einer schmalen Nebenstraße aus den „Roten Stern" zu. Um seine Lippen spielte ein zufriedenes Lächeln, als er den Herrn erblickte, und schnell beeilte er sich, an dessen Seite zu kommen. „Na, Charles," klopfte ihm dieser vertraulich auf die Schultern, „wie ist das Geschäft ausgegangen?" Ein unflätiges Grinsen ent­rang sich den Lippen des Verbrechers und nun erzählte er in kurzen Zügen was er unter der Zuschauermenge im Dom beobachten konnte. Wie die von ihm gelegten Sprengkapseln zwar die Madonna und den 2lltar ver­nichtet, den Detektiv jedoch nur schwer verletzt hatten. Im „Roten Stern" wurde die Unterhaltung fortgesetzt, aber der feine Herr schien nicht sehr über den Ausgang des Anschlages befriedigt. Ueber feine Stirn zogen sich tiefe Falten und in drohender Gebärde blickte er auf Charles Berry.

„Durch Deine Dummheit wirft Du noch die größten Unannehmlichkeiten über uns bringen. Weißt Du denn nicht, wa ses bedeutet, wenn Kurt Lemke lebt? Noch scheint er nichts von den geheimen Zusammenhängen

Bleibt dem „vonisaliusbolen" Ke«!

unserer Pläne zu wissen. Doch er wird nicht locker fassen, bis ihm Klarheit wird, darauf kannst Du Dich verlassen. Ich verlor ihn keinen Tag aus den Augen und belauschte auch das Gespräch, das er im großen Vestibül mit Frau Jones führte. Wir verlangen ganze Arbeit von Dir, sonst magst Du zusehen, wie Du weiterkommst, wenn man den Mord an Deiner Frau aufdeckt. Bei uns ist dann kein Platz mehr für Dich. „Ha, mit diesen Händen könnte ich Dich erwürgen, elender Tropf." Seine gelben Hände krampften sich wie Krallen zusammen und drohten nach seinem Hals zu greifen Berry zuckte zusammen. Seine Augen funkelten tückisch unter den dunklen Brauen hervor, und belauerten wie ein gieriges Raubtier seinen Tischgenossen.

Fortsetzung folgt

Die herzstärkende Medizin.

Nacherzählt von Camilla Alberta.

„Unsere Indianer", so schreibt ein Bischof ans der Eiszone von Nordamerika, „nennen die hl. Kommunion die herzstärkende Medizin."

Eines Tages fragte ich eine alte Frau, warum sie Christin geworden sei. Sie antwortete: „Weil ich vorher in meinen Nöten nichts hatte, um mein Herz zu stärken."

„Diese Indianer pflegen aus verschiedenen Dörfern im Frühjahr und im Herbst zusammenzu­kommen. Sie scharen sich um die Kapelle oder um die Wohnung des Missionars, um die Christen­lehre anzuhören und leichter die hl. Sakramente empfangen zu können. Dann erkennen wir sofort jene, die von irgendeinem Leid betroffen oder ge­quält sind; denn diese nähern sich ost dem Tisch des Herrn."

Unter diesen Bedrängten fand der Missionar eines Tages einen Indianer, der feinen einzigen Hohn verloren hatte. Als der Indianer von der hl. Kommunion zurückkehrte, fragte ihn der Pater, der ihn weinen sah: „Warum weinst du noch im­mer? Du weißt doch, daß dein Sohn nur halb gestorben ist, und daß du ihn bald in der Herrlich­keit des Himmels wiederfinden wirst."

„Ja, Pater", sagte dieser, „ich weiß es, aber seit ich deine Worte gehört und die herzstärkende Medizin genommen habe, weinen zwar noch meine Augen, aber mein Herz weint nicht mehr."

Wie herrlich sind diese Worte auf den Lippen eines armen Indianers.

Witte gaben

Für den Kindheit-Zesu- und Schuhengelverein gingen ein: Hausen 19,20 Mark Naumburg, für zwei Heiüen- kinder, Wilhelm und Paula 42, Oberufhausen 42,90, Weida, für 1 Heidenkind, Antonia 21,, Großkrotzenburg 40, Neuses, für 1 Heidenkind, Antonius Aloysius 21, Schule Kirchhasel 11, Schule Kerzell 11,50, Beberstedt, für 1 Heidenkind, Katharina 21, Hohengandern 81,20, Gersfeld 13, Langensalza 9, Breitenbach 39, Bösekendors, für 1 Heidenkind, Karl Borom. 21, Sickerode 10, Rein­holterode 10, Kirchworbi 24,85, Mackenzell 48,95.

St. Josephs-Rhabanuspfennig. Bei dem Pfarramt in Geisa gingen ein für die Lateinschule: aus Reinhards zur Danksagung 5 Mark

Gottesdienstordnung.

Sonntag, den 14. August 1932.

Fulda. Dom. Beichtgelegenheit: Samstag morgens Vv6—8 Uhr, nachm. 2 — 3 Uhr für die Kinder, -5—7 Uhr und von 7,8—1/,9 Uhr für Erwachsene Sonntag vorm. von 7,6 Uhr an. Gottesdienste: 7,6, 6, 7*7, 7 Uhr heil. Messen. 7 Uhr in der Marienkapelle hl. Messe und heilige Kommunion für den Jungmännerveiein. 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und heilige Kommunion des 6. Schuljahres. ' -10 Uhr Kathedralamt mit Predigt. 3 »11 Uhr Christen­lehre für die Jünglinge. ‘012 Uhr letzte heilige Messe mii bredigt. 7? 2 Uhr Andacht zu Ehren der göttlichen Vor­sehung. 2 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 4 Uhr Pred. mit hl. Segen. Wochentags: 0-6, 6, 0-7, 77» und 9 Uhr hl. Messen mit Austeilung der hl. Komm.

Stadtpfarrkirche. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. 3—7, 0-8 —0.9 Uhr, Sonntag nüh 6—7 Uhr. Sonntags- goitesdienste: 6 Uhr Heilige Messe. 60« Uhr heilige Messe und Kommunion des Iungmänner Vereins sowie der Jugend- und Jungmälmeiabieilung des KKB. v Uhr feierliche Pest- wallfahrt mit dem Allerheiligsten nach dem Frauenberg; dortselbst Hochamt und Predigt. 1 ,9 Uhr heilige Messe. 11 Uhr zweiter Kindergouesdienst und Predigt. 17 a Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 27a Uhr Bruderschaft von der Todesangst des Herrn. Die hl. Komm, wird von 6-0-8 Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um

0-9 Uhr. Werktagsgottesdienste: 6, 7,7, V<8 und 8 Uhr heilige Meßen. Miiiwom, Freitag, Samstag früh 60- Uhr Seid tgelegenkeit. Freitag abend 8 Uhr Segensandacht. — Zum 61 Geist. Beichtgelegenheit: Samstag nachmittag 4-6 Uhr. Sonntag früh 6—70, Uhr. Gottesdienste: 7 Uhr Frühmesse mit Anspr. und gemeinschaftl. hl. Komm, iei Jrngmänmr. 8 U. Hochamt m. Pred. Komm, des 6. Schuljahres. 3/411 U. Kindergottesdienst m. Anfpr. 0-, 12 IL Christenlehre für die Jungfrauen. 8 Uhr abends Andacht.— St. 7ofeph. Beichtgelegenheit: Samstag 2-3 Uhr für Kinder, 5— 7 Uhr für Erwachsene und Sonntag morgens von 0-7 Uhr ab. Gottesdienste: V«8 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. 0-8 Uhr hl. Messe mit Ansprache. 7, 10 Ühr Hock amt mit Predigt. Danach Christenlehre. Nach­mittags um 0-2 Uhr Andacht mit Segen. Werktags morgens um 7 Uhr hl. Messe mit Kommunion-Ausilg.— St. Sturmius. Beichigeiegenheit: Samstag nachm. von 3 Uhr an und Sonntag früh 7 7 Uhr. Gemeinschaftliche hl Komm, für die Jünglinge und die Kinder des 6. Schul­jahres. 7«8 Uhr Austtg. der hl. Kommunion. 1,8 Uhr Frühmesse mit Ansprache und Austeilung der heiligen Kommunion. 0-10 Uhr Hochamt und Predigt. 1 .2 Uhr Segensandacht. Werktagsgottesdienst ist um 7 Uhr. — Kapelle cm Fronzofenwäldchen. Sonntag 67« Uhr morgens hl. Messe mit Ansprache und Kommunion • Aus- teilg. Wochentags 70. Uhr hl. Meile mit Komm.-Austtg.— Herz-Zefu-Heim. 6 Uhr Frühmesse. 8 Uhr Ami u. Pred. 2 Uhr Segensandacht. Werktags 0,7 Uhr hl. Meße. — Frauenberg. Hl. Messen von 5 bis 7 Uhr. 0-8 Uhr Singmesje mit Predigt und liturg. Gebeten. 0.9 Uhr, nach Ankunft der Pestwallfahrt aus der Stadlpfarrei, Pred. und Levitenamt mir Aussetzung. (Die Bänke in der Kirche bleiben für die Teilnehmer der Prozession reseivieri; die Prozession wird oum Konvent abgeholt und zurückbegleitet.) l0 Uhr letzte hl. N esse. Nachm '^ Uhr Andacht mit Segen.— Neuenberg. 0-9 Uhr Amt mit Segen. — Dietershan. 0-10 U. An t mit Segen. — Lehnerz. U. Amt mit Segen.

Montag (Mariä Himmelfahrt), den 15. August 1932.

Dom. (Vollkommener Ablaß.) Beichtgelegen- Hetl: Sonntag nachm. 7,5-7 Uhr und 7,8 Uhr. Montag vormittag V16 Uhr. Gottesdienste: 7,6, 6, 0,7, 7 Uhr hl. Messen. 7 Uhr in der Malienkapelle hl. Messe und hl. Kommunion der Mar. Jungfiauensodalität. 8 Uhr vor dem Pfarramt Kräuterweihe, dann Pfarramt mit hl. Segen und Predigt. 7,10 Uhr Bischöfl. Hochamt. 7412 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt. 0,2 Uhr Andacht zur Mutier Gottes. 4 Uhr And. mit hl. Segen. 7« 3 Uhr Anspr. und And. für die Mar. Jungfrauensodalitä- in der Marienkapelle. — Skadlpfarrkirchè. Beichtgelegenheil: Sonmag nachmittag 4—7 t hr, 7 ',— 87, Uhr, Momag früh 6—7 Uhr. Festtags- gottesdienste: 6, 6" , Uhr heil. Messen. 8 Uhr Krämer- weihe, erster Kindergottesdienst, Predigt und Kommunion des 6. Schuljahres. 9 0, Uhr nach Einzug ier Bürger» sodalität Fesipredigt und Hochamt. Die Küche bleibt für die Sodalität reserviert. 11 Uhr zweiter Kindergottesdienst und Predigt. 20, Uhr Andacht zu Ehren der Mutter Gottes. Die hl. Kommunion wird gebende wie Sonntags. — Zum Hl. Geist. Sonntag nachm. Beichtgelegenh. v. 4- 6 U.; am Festtag früh von 6—70,. Gottesdienste: 7 Uhr Früh­messe mit Ansprache. 8 Uhr Hochamt. Der SinbergoLes» dienst ist an diesem Tage wegen der Prozession der Soda- litdt schon um 10 Uhr. Um 8 i hr abends ist Andacht. — St. Zofeph. GoHrsdienst-Oldnung wie am Sonntag. — St. Sturmius. Beichigelegenheit: Sonntag 5-6 Uhr und Montag srüh 0-7 Uhr. 0,8 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. 0-8 Uhr Frühmesse und Ausreilu, g der hl. Kommunion. 0-10 Uhr Hochamt mit Predigt. 0-2 Uhr Segensandacht. Donnerstag, den 18. August, abds. d Uhr kirchliche Versammlung des Jungfrauen-Vereins. — Sodalikül. Am hohen Titularfest, morgens um 1,6 Uhr Generaltommunion. (Vollkommener Ablaß für alle Gläu­bigen, die na > würdigem Empfang der hl. Sakramente die Kongregationsttrche besuchen und daselbst sechs Barer unser und Ave Maria beten oder ein entsprechendes and. Gebet verrichten.) 1 m 9 Uhr Prozession zu Stadtpsarr» kirche. 2' - Uhr feierliche Aufnahme neuer Mitglieder. — Frauenberg. Fest Mariä Himmelfahrt, ^itu- larfest der Kiostertirche. Ablaßmg und Eeneralab» soluiion für die Terziaren. Hl. Messen von 5 bis 7 Uhr. 0 Uhr Sing messe mit Predigt und liturg. Gebeten. 9 Uhr Fesipredigt, Kräuterwrihe und Leoitenamt mit Aussetzung. Nachm. 2 U. Pred., And. und Umg. f. d. Mar. Bruderschaft. — Neuenberg. 0-9 Uhr Amt mit Predigt. — Dietershau. o Uhr Amr mit Predigt. — Lehnerz. 1 -10 Uhr Amt mit Predigt.

Maria Ehrenberg. Am Fest Mariä Himmelfahrt Moniag, den 15. Augup, früh ab 5 Uhr Deichtgelkgenheit und hl. Messen. 9 Uhr Predigt und Hochamt.

Zvzspk-WTKnrg.

(Zur Heranb.ldung bedürstiger Priesteramtskandidaten).

Bei der Fuldaer 21ctiem druckerei gingen ein:

Theresia f. i. D. t. ichw. Kr. d. Kinder

0.50 1-

PllgerzeU N. d. M.

Rothemann D. hl. Jos. b. g. u. w. w. b. . 0.50 Rothemann N. b. M. 1.— Ungenannt 3. E.Jn. M.u.

Jos. u. e. gi Lterkest. 050 Ungenannt (0 d.R.» N.d.M. 10.— Steinbach Dk. b. hl. Joi. ier L M. G., d. hl. Ant..

Jud. Thad, und der hl.

Grobkrotzenburg

Raumourg

Flieden

Darmerr

Kerzell

Lcnnenbieber

N. d. M.

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Stemels

Harmerz Hl. Jos. und

Wend, litt für uns Grotzcnlüder N. d. M. Reuhos „

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