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wurde es in Oberrodenbach. Zu Fuß, auf Rädern, mit Lieferwagen kamen die Jungmänner an, um dabei zu fein, wenn nun auch in Oberrodenbach das Christus­banner aufgepflanzt werden soll. Im dichtgefüllten Got­teshaus hielt H. H. Bezirkspräses Kaplan Schröter- Somborn die Ansprache. Durch seine begeisternden Worte ließ er wieder echten Christusträgergeist in die Herzen der Jungen und Jungmänner ziehen. Nunmehr nahm H. H. Kuratus Lotz-Oberrodenbach unter Assistenz von Kuratus Fasselabend-Butterstadt und Kaplan Knauf- Großauheim die Weihe des Christusbanners vor. Eine feierliche Christ-Königs-Andacht schloß sich an. Mächtig klangen die Lieder: „Lobt froh den Herrn", „O du mein Heiland hoch und hehr" und „Maria zu lieben" durch die Kirche. Mit dem Fuldaer Bekenntnis und dem sakramentalen Segen endete die kirchliche Feier. Un­ter Vorantritt der Banner und Wimpel ging es nun in langem Zuge mit Jungscharen, Sturmscharen, Pfadfin­dern, den so zahlreich anwesendenPräsides und den vielen Jünglingen und Jungmännern zum nahen Wald, wo eine prächtige Feierstunde wieder alle vereinte. Schnell waren die Fackeln entzündet und nach einigen Liedern und einem Prolog folgte „Das Tellspiel" von Wein­rich. Es war ein schönes Bild, das sich da dem Auge bot: Auf der einen Seite und im tiefer liegenden Teil des Waldes die Spieler im magischen Fackelschein und auf der gegenüberliegenden Anhöhe hunderte Jünglinge und Jungmänner und fast ebensoviele Oberrodenbacher Einwohner als Zuschauer. Nun gings im Fackelzug zu­rück zur Kirche, wo noch eine kurze Kundgebung statt­fand. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied und einem Feuerspruch folgte die Flammenrede des Jung­lehrers Terhild aus Hünfeld. Seine packenden, begei­sterten und begeisternden Worte lösten am Schluß stür­mischen Beifall aus. Mit dem Lied: „Heil'gem Kampf sind wir geweiht" und einem kräftigen „Treu Heil" klang der fein verlaufene Sturmabend aus. Nun flat­tert und weht das Christusbanner auch über Oberroden­bach. Fk.

Rüdigheim. Am Samstag fand in Rüdigheim eine geschlossene Zentrumsversammlung mit anschließender Windthorstbundgründung statt. Es sprach ein Zen­trumsstudent aus Marburg über das Thema: „Arbeits­beschaffung durch Siedlung". An Hand eines ausführ­lichen Materials konnte der Redner die verschiedenen Arten der Siedlung sowie den eigentlichen Zweck des „Ansiedelns" klarlegen. Seine Ausführungen wurden mit reichem Beifall gelohnt. Es trugen sich anschließend 12 junge Leute als erste für den neuen Windthorstbund ein.

Akarburg. Hier sprach am Sonntag unser Reichs­tagskandidat Prof. Dr. Dessauer in einer großen Zentrumskundgebung, an der auch die Parteifreunde aus Bauerbach, Schröck und Ginseldorf teil­nahmen. Die glänzenden Ausführungen des Redners fanden ihre Krönung in der Bannerweihe für die vier Windthorstbünde des Kreises Marburg. Kaplan Schmand hielt die schwungvolle Bannerrede. Den Vorsitz führte Land- und Amtsgerichtsrat Ruhl.

Gelnhausen. Am 8. Juli fand hier eine Vertrau­ensmännerversammlung der Zentrumspartei des Kreises Gelnhausen statt. Sekretär Gellings hielt das überzeu­gende Referat über die politische Lage und die kommen­den Aufgaben der Partei. In der anschließenden Dis­kussion kam die echte Begeisterung und Kampsesstimmung zum Ausdruck, wie sie heute allüberall unser Zentrums­volk erfüllt.

Eisenach. Der hochw. Herr Oblatenpater W. Ebert, ein Sohn unserer hiesigen Pfarrgemeinde, ist am 30. Juni zur großen Freude seines hochbetragten Vaters, sei­ner lieben Angehörigen, ja der ganzen Gemeinde, be­suchsweise in seiner Heimatstadt eingetroffen, nachdem er 19 Jahre fern der Heimat im hohen Norden Kana­das seine missionarische Tätigkeit ausgeübt hat. Am Sonntag, 10. Juli, hielt nun unser Pater das Hochamt, und von derselben Kanzel, von welcher er damals seine Abschiedsworte an die Gemeinde der Heimat richtete, begrüßte er jetzt Eisenachs Katholiken, aus deren Mitte viele, welche ihm damals gute Bekannte waren, aus dieser Zeitlichkeit abgeschieden sind. Er predigte dann insbesondere vom eucharistischen Heiland, dem Mittel­punkt unseres katholischen Glaubenslebens. Nach der Abendandacht füllten Eisenachs Katholiken den Saal des Hotels Zimmermann bis auf den letzten Platz, um noch einmal im Rahmen eines Gemeindeabends den Worten des hochw. Herrn Paters zu lauschen. Nach den vom Kirchenchor vorgetragenen Liedern: „Gott grüße dich" und „Wie's daheim war" eröffnete unser hochw. Herr Pfarrer Spies den Abend. In der mit viel Humor ge­würzten Rede führte uns unser Missionar im Geiste in das Gebiet seines Wirkens. Droben im Staate Kanada mit seinen 9 Millionen Einwohnern, der aber der Fläche nach fast so groß wie Europa ist, in der Provinz Al­berta, wirkte er erfolgreich unter den Farmern, die aus europäischen und nichteuropäischen Ländern als Ein­wanderer hierher gekommen sind, ganz in der Nähe der Jndianerreservate. Groß sind die Schwierigkeiten, die dort zu überwinden sind: die ungeheuren Ausdehnungen im dünn bevölkerten Gebiet erschweren die Tätigkeit der Missionare ungemein. Wenn es sich in den Sommer-

I monaten erträglich leben läßt, so sind die Wintermonate mit ihrer unerbittlichen Strenge, mit den plötzlich auf­tretenden Schneestürmen und mit Kältetemperaturen bis zu 50—60 Grad unter Null sehr gefürchtet. Der Tod des Erfrierens droht; das oft notwendige Reifen auf Hundeschlitten ist sehr gefährlich. Schilderungen über die Wohn- und Ernährungsverhältnisse, über Sprache, Sitte und Brauchtum der Jndianerstämme, Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt im Gebiet der Indianer vervollständigten den Vortrag. Im allgemeinen führt die dort wohnende Bevölkerung ein friedfertiges Leben, trotz der mannigfachen Rassenunterschiede. Schwerer noch als wir haben die Menschen dort den Lebenskampf zu fuhren und sind zufrieden dabei. Kopf hoch und wei­ter gekämpft für Christus, der einst die Mühen, die um seinetwillen ertragen wurden, lohnen wird. Mit reichem Beifall dankte die aufmerksame Zuhörerschaft. „So weit die Wellen tragen", vom Chor gesungen, bildete den Abschluß des so schönen Gemeindeabends. Für den Herbst stellte Herr Pater Ebert einen Vortrag mit Licht­bildern in Aussicht.

Mühlhausen (Thüringen). Im Wohlfahrtsheim der katholischen Pfarrgemeinde versammelten sich sämtliche Vereine, um sich über die politische Lage aufklären zu lassen und um Stellung zu nehmen gegen die Hetze, die der Mühlhäuser Generalanzeiger gegenwärtig gegen das Zentrum und den Katholizismus unternimmt. Provin­zialabgeordneter Wiedemann zeigte in seinen auf­schlußreichen Ausführungen die Verschiedenheit des poli­tischen Kurses unter Brüning und unter Papen-Schlei­cher. Zwar habe auch Brüning allen Ständen schwere Opfer auferlegen müssen, aber Leitgedanke sei ihm dabei gewesen, die Lebensgrundlage dem gesamten Volke sicher zu stellen. Schleicher-Papen gefährdeten die Existenz­grundlage der breiten Volksmasse zu gunsten einer klei­nen, feudalen Oberschicht. Er zeigte weiterhin die ver­heerenden Auswirkungen der neuesten politischen Maß­nahmen hinsichtlich der Renten- und Unterstützungskür­zungen sowie bei der Aufhebung des Uniformverbotes. Der Redner sprach dann von den Angriffen des Mühl­häuser Anzeigers, der in einer ganzen Artikelreihe längst widerlegte Behauptungen über Erzberger und Prälat Kaas auskramt, um einen Keil in die Reihen der Zen­trumsanhänger zu treiben, weil man weiß, daß die Ka­tholiken einen Machtfaktor bedeuten, wenn sie einmütig zusammen stehen. Nachdem noch Geschäftsführer Hüls­mann aus Heiligenstadt ergänzende Ausführungen na­mentlich über das Oftsiedelungsproblem gemacht hatte, sprach Dechant Wiegel das Schlußwort.

Mühlhausen (Thüringen). Im Saale des Wohl­fahrtshauses bereitete der Neudeutschlandbund Mühl­hausen eine Feierstunde für die ganze Pfarrgemeinde, in der der Gruppenführer Otto von der neuen Lebens­gestaltung in Christus sprach. Im Anschluß an die Knappenprüfung erhielten zwei Mitglieder aus den Hän­den ihres geistlichen Führers das Christusabzeichen. Lichtbilder von den Fahrten der Neudeutschen zum Oranienstciner Lager und dem Gaulager auf dem Karn­berg bei Wendehausen gaben dem Abend, der mit einem Schlußwort unseres Dechanten Wiegel endete, den wir­kungsvollen Abschluß.

Aus dem Dekanat Erfurt. Der Kreuzbund Er­furt beging kürzlich traditionsgemäß das Fest des hl. Johannes, des Vorläufers des Heilandes. Morgens ver­sammelten sich die Mitglieder in der Klosterkirche St. Ursula zur gemeinschaftlichen Feier des hl. Opfers. Die weltliche Feier fand draußen auf der schönen Waldwiese beim Forsthause Eichenberg statt. Hier zeigte der Kreuz­bund wiederum, wie sich Menschen ohne Geldkosten ganz ausgezeichnet vergnügen können. Alle Lebensalter ka­men bei Gesang, Reigen und Tanz reichlich auf ihre Kosten, und nur gar so schnell verflogen die Stunden voll Lachen und Fröhlichkeit. Zum Abschiede vereinig­ten sich alle zu einer schlichten Andacht. — Der in Erfurt seit einem Jahrzehnt durch seine hochkünstlerischen Kir­chenkonzerte bekannte Engelbrechtsche Madrigalchor stellte sich nach dem Ausscheiden des Herrn Dr. Engelbrecht der Erfurter Bürgerschaft mit den Aufführungen der Johannismotette zum ersten Male als Erfurter Ma­tz r i g a l ch o r vor. Neben der vorzüglichen Wiedergabe von Kompositionen Hermann Scheins und seines Zeit­genossen Heinrich Schütz gefielen vor allem zwei alte geistliche Lieder: „der liebste Herrn, den ich han" (1478) und das altbayerische Lied: „Es gingen drei Heil'ge Frauen" durch ihre schlichte Anmut. Den Schluß bilde­ten drei herrliche Chöre des unsterblichen Meisters Joh. Seb. Bach, die wiederum Zeugnis von der frommen, betenden Seele eines eng mit Gott verbundenen Künst­lers ablegten. — Am Sonntag, 10. Juli, unternahm der kath. Verein der E ichsfelder Erfurt feine all­jährliche Wallfahrt zum Hülfensberg.

Dreikenholz. Die eichsfeldischen Wallfahrten sind uralter Brauch. Immer ist der Eichsfelder zur Stelle, wenn es gilt, Väterglauben zu bekenne«. Und so waren wohl an die zehntausend frommer Pilger in neun gro­ßen Prozessionen an unseren Gnadenort gekommen, um dort in schwerer Zeit die Hilfe der Gottesmutter für sich und die Ihren zu erflehen. Andächtig scharten sie sich während des Levitenamtes um den Altar, und au^ merksam lauschten sie den Worten von Pater Rogerius, der Maria als die liebende Mutter aller Leidbeschwerten feierte. Durch die reich und vorbildlich geschmückten Dorfst-raßen bewegte sich zum Abschluß der Kundgebung die Prozession mit dem Allerheiligsten, um das sich

zahlreiche Priester, Ordensfrauen und weißgekleidete Mädchen scharten. Die diesjährige Breitenholzsr Wall­fahrt war ein überzeugendes Bekenntnis des katholischen Eichsfeldes.

Heiligensiadk. Das Kreisfest der Deutschen Jugend- kraft, zu dem sich Jugendkraftler aus allen Teilen des Eichsfeldes, aus Thüringen und aus Hessen in stattlicher Zahl eingefunden hatten, nahm einen glanzvollen Ver­lauf. Es war nicht nur ein Tag froher Jugendspiele, vielmehr wurde es ein Tag des Bekenntnisses zum ka­tholischen Glauben. Am Festabend, der die Bevölkerung der Stadt und die Vertreter der Behörden mit den DJK- lern vereinte, sang der neugegründete Chor des Gesellen­vereins unter der Stabführung von Lehrer Sittel. Dann begrüßte der Gauprases Gogolin den Vertreter des Hoch­würdigsten Herrn Bischofs, Domdechant Professor Dr. Leimbach, den Regierungsvizepräsidenten Fischenich, die Londrate, Bürgermeister, die Geistlick, k-it und de i Kreis- leiter Rieke. Gruß und Segen des Oberhirten über- brachte Prälat Dr. Leimbach, der in seinen Ausführun­gen die Geschichte der DJK entstehen ließ. Neudeutsche Jugend spielte dann mit Schmiß und Schwung Thur­meiers „Sturm" und dann gründete Kreisleiter Ricke den neuen Kreis Eichsfeld-Thüringen, für den Rektor Wenzel-Dingelstädt das Treugelöbnis ablegte. Namens der staatlichen Behörden sprach Regierungsvizepräsident Fischenich und für die gastgebende Stadt gab deren Bür- yr meister Silurs freudige Anerkennung 'in 5; n Geist, den die Jugendkraft zeige, und für die Arbeit der Heiligenstädter Abteilung „Winfridia". Nach frohen Lie­dern der Pfadfinder und der Sturmschar hielt Schulrat Heddergott die Festansprache. Das Bekenntnis zum Deut­schen Reich, das Rektor Wenzel sprach, gab dem Abend den Ausklang. Am Sonntag nahmen diè Festteilnehmer an dem feierlichen Levitenamt in der Neustädter Pfarr­kirche teil. Dann ging es zu den Sportplätzen, auf denen Wettkämpfe ausgetragen wurden. In der Mittagszeit folgte der Festzug durch die Straßen Heiligenstadts, an dem mehr als 1200 Jugendkraftler, Gesellenvereine, Jungmännervereine, Neudeutsche und Sturmscharen teilnahmen. Es folgten noch verschiedene Wettspiele und am Abend gab der Einmarsch ins Kolpingshaus mit anschließender Siegerverkündigung der festlich frohen Veranstaltung den Äusklang.

heiligsnftadi. Der Pilgerzug, der etwa 1100 eichs- feldische Pilger nach den Gnadenstätten von Vierzehn­heiligen führte, ist wohlbehalten mit allen Teilnehmern zurückgekehrt. — Der Neupriester Hugo Wehr aus Lehna, der der Steyler Missionsgesellschaft angehört, feierte im Hospital „Zum heiligen Geist", in dem seine Schwester als Vincentinerin wirkt, sein erstes heiliges Meßopfer. Nach dem Einzug in die festlich geschmückte Kapelle hielt Pfarrer Bierschenk die Festpredigt. Im Hochamt assistierte der Pfarrherr des Primizianten, Pfarrer Kalb- henn-Ershausen. Mit einem feierlichen Tedeum, dem sakramentalen Segen und dem Primizsegen fand die er­hebende gottesdienstliche Feier ihr Ende.

Heiligensiadk. Im blühenden Alter von 37 Jahren ist Kaufmann Leonhard Kühn gestorben. Der Kaufmänni­sche Verein verliert in ihm ein führendes Mitglied und das Zentrum einen begeisterten Parteifreund. — Pro­fessor Florentin Müller-Heiligenstadt und Oberaich» meister Wilhelm Opfermann-Dingelstädt nahmen am Eucharistischen Kongreß in Dublin teil.

Heyerode. Während einer abermaligen Feierstunde weihte Vikar Dirk den neuen Wimpel unseres Jung­männervereins. Nach einer begeisternden Ansprache kamen bei Spiel und Lied Ernst und Scherz zu ihrem Rechte. Eine stattliche Schar von Mitferinden hatte sich eingefunden und kargte nicht mit Beifall.

Vom Hülfensberg. Sie ist schon ein regelmäßig wie- derkehrendes Treffen der Eichsfelder Vereine Mittel­deutschlands geworden, die alljährlich im Sommer veran­staltete Wallfahrt zum Hülfensbergs. Wegen der schweren Zeitverhältnisse mußten die Vereine Gocha und Fulda auf ihre Teilnahme verzichten. Dagegen schloß sich den Vereinen Kassel und Nordhausen diesmal Erfurt mit rund 90 Personen an. Zuerst trafen am Sonntag mor­gen gegen 7 Uhr zwei große Kraftwagen aus Ka s s e l ein. 70 Wallfahrer entstiegen ihnen. 40 kamen in einem Aussichtswagen aus Nordhausen. Bei der ersten Station sammelten sie sich zum Aufstieg. Den Kreuzweg betend zogen sie zum Berge hinauf. Mit Glockengeläut wurden sie oben empfangen. In feierlichem Amt, in dem Pater Bonaventura Weber über die Kindschaft Gottes predigte, fangen die Gesangvereine Großbartloff und Effelder eine deutsche Messe. Anschließend wurden die Landsleute draußen vom Vorsitzenden des Erfurter Vereins, Herrn Heinrich Jung, begrüßt. Schriftleiter Fischer, Vorsitzender des Kasseler Vereins, dankte den Franziskanern für die Ausgestaltung des Gottesdienstes, besonders dem P. Präses für feine zu Herzen gehenden Worte religiöser Erhebung und den Gesangvereinen für ihre Mitwirkung. Der Vorsitzende des Eichsfelder Verkehrsverbandes, Schriftleiter Löffelholz, hieß die Landsleute in der Heimat willkommen und führte sie zu ben Aussichtspunkten. Studienrat Dr. Joh. Müller, Vorsitzender des Vereins für eichsfeldifche Heimatkunde bezeichnete die Stelle, auf der das Konrad-Martin» Kreuz errichtet werden soll, und bat um Unterstützung des Werkes. Schließlich wurde noch von Pater Bona­ventura die Kirche mit ihren Gemälden und dem Hül- ienskreuz erklärt. Auf verschiedenen Wegen durchsub- ren die Gäste dann das Obereichsfeld, um sich danach im großen Saal des Preußischen Hofes zu Leinefelde