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Lerke 16 / Nummer 28.

Sicherung bei einem Versicherungsinstitut zu vereinigen:

3) durch ihre Überschüsse die feuerverhütenden Matznahmen der Anstatt zu unterstützen.

Das Zeitmaß und der Umfang, in welchem die MobiliarnbteUumg der Hessischen Brandversiche­rungsanstatt ihre unter 3 gekennzeichnete Ausgabe erfüllen kann, sind von der Einsicht und dem guten Willen der Bevölkerung selbst abhängig. Dabei wird niemandem ein Opser zugemutet; viel­mehr sichert sich jeder mit seinem Beitritt zu der öffentlichen Mobiliarversicherung billigen und sehr ausgiebigen Versicherungsschutz, fördert aber auch gleichzeitig die wichtigen Bestrebungen der An­statt, die auf Erhaltung wertvollen 'Gutes und damit nicht zuäetzt auf eine weitere Verbilligung des Versicherungspreises gerichtet sind.

DLeVekömnMchkeit der Gemüse.

Eine reichliche Berücksichtigung der Gemüse in der täglichen Ernährung gehört zu den Grundsätzen, die ganz allgemein befürwortet werden. Auch wenn man nicht die gänzlichen Ausscheidung van Fleisch aus dem Speisezettel das Wort reden will, so besteht doch heute volle Einigkeit in der Annahme, daß reine Fleisch­nahrung unter Ausschaltung von Ge­müse für die dauernde Gesundhaltung de Körpers nicht zuträglich ist. Dabei spricht aber eine merkwürdige Frage mit, deren Aufklärung der Wissenschaft nicht leicht fällt. Alle Pflanzenteile enthalten eine größere oder geringere Menge von H o l z st o f f ,der außerhalb des Magens nur unter Mit­wirkung von Baktarien gelöst tv elften kann, indem diese die Zellenwände sprengen, und zwar dadurch, daß sie eine Gährung einleiten. Ueber das darin liegende Rätsel der tatsächlich zustande kommenden Verdauung von Zellulose im tierischen und menschlichen Körper hat sich Geheimrat Ad. Schmidt im Verein für innere Me­dizin in Berlin ausgesprochen. Die großen Wieder­käuer wie die Rinder könne eine gewaltige Menge von Zellulose ihrem Körper einverleiben, nämlich täglich etwa 3 Kilogramm. Für den Menschen ist die Zellulose schlechthin unverdaulich, wenn sie nicht für den Genuß in geeigneter Weise vorbereitet ist. Deshalb sind alle Arten von rohem Gemüse, zum Beispiel Radieschen oder Mohrrüben, schwer verdaulich und werden nur zum Teil ausgenutzt. Wie in allen Fällen sind die einzelnen Menschen freilich auch in diesem Punkt nach ihren Fähigkeiten sehr verschieden veranlagt. Manche werden auch rohe Gemüse hinreichend bewältigen, wäh­rend andere sogar gekochtes Gemüse, zum Beispiel Erb­sen, nicht zu verdauen vermögen. Geheimrat Schmidt hat den Gründen nachgespürt, auf denen diese Unter­schiede beruhen. Sie beginnen bereits bei der Zer­kleinerung im Munde, deren gesundheitliche Bedeutung auch bei der Kindererziehung noch viel stär­ker berücksichtigt werden müßte, als es gewöhnlich bisher geschieht. In zweiter Linie ist die Zusammensetzung und Menge des Magensaftes von Bedeutung. Wo in dieser Hinsicht ein Mangel vorliegt, der im allgemei­nen mit dem Ausdruck „schlechter Magen" be­zeichnet wird, muß ein Gemüse, wenn es als Nah­rungsmittel voll zur Geltung kommen soll, nicht allein gekocht, sondern auch noch durchgeschlagen mer= den, damit d ieZellwände bereits vorher eine Zerklei­nerung erfahren haben. Am schwersten verdaulich von allen Stoffen, die mit den Gemüsen in eine Gruppe ge­stellt werden, sind die Pilze, weil sie außer der Zellu­lose auch noch das sogenannte Chitin enthalten. Bei­läufig sei noch bemerkt, daß die Gewohnheit, einem Gemüse beim Kochen etwas Natron zuzusetzen, die Verdaulichkeit der darin enthaltenen Zellulose nicht ver­bessert.

Marktberichte.

— Fulda, 2. Juli. Am heutigen Buttermarkt be­zahlte man für das Pfund Landbutter durchschnittlich 1.10 RM. Die Eier wurden mit 7 Pfg. pro Stück ver­kauft.

— Fulda, 2. Juli. Zum heutigen Schweinemarkl waren 324 Ferkel aufgetrieben. Die Preise betrugen für Ferkel bis zu 6 Wochen 7, bis zu 8 Wochen 12 und für solche bis zu 13 Wochen 17 RM. Gute Ware wurde über Notiz bezahlt. Der Handel war schleppend; es ver­blieb Ueberstand.

ND. Frankfurt, 4. Juli. (Eig. Drahtb.) Es wur­den bezahlt für je einen Zentner Lebendgewicht: Rin­der: Ochsen: vollfl. ausgem. höchst. Schlachtw.: jüngere 33—36, ältere 28—32, sonstige fleischige: jüngere 22 bis

27. Bullen: jüngere vollst, höchst. Schlachtw. 28—31, sonstige vollfl. oder ausgem. 23—27. Kühe: jüngere vllfl. höchst. Schlachtw. 25—29, sonstige vollfl. oder aus­gemästete 20—24, fleischige 16—19. Färsen: vollfl. ausgern, höchst. Schlachtw. 33—36, vollfleischige 28—32, fleischige 24—27. Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 36—39, mittl. Mast- und Saugkälber 31—35, geringe Kälber 25—30. Schweine: vollfl. Schweine von 240 bis 300 Pfd. 43—46, vollfl. Schweine von 200—240 Pfd. 43—47, vollfl. Schweine von 160—200 Pfd. 40—45, vollfl. Schweine von 120—160 Pfd. 37—42. Auftrieb: Rinder 1053, Ochsen 219, Bullen 124, Kühe 378, Fär­sen 332, Kälber 550, Schafe 18, Schweine 2714, dazu 159 Litauer. Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer Ueberstand. Kälber und Schafe mittelmäßig und aus­verkauft. Schweine mittelmäßig, zum Schluß stark ab­flauend und Ueberstand.

— Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt vom 2. Juli. Am Markt für Obst und Südfrüchte waren die Zufuh­ren reichlich in Erdbeeren, in Kirschen gut, in Johannis- beren genügend, in Heidelbeeren gering. In Himbeeren bestanden keine Erstlingsangebote. Die Preise waren im allgemeinen leicht rückgängig Das Geschäft ziem­lich lebhaft. Reichliches Angebot bestand am Markt für Gemüse in Erbsen, Karotten, Kopfsalat, Kohlrabi, Kar­toffel und Wirsing. Rettich und Tomaten waren gut, Spargel und Spinat gering angeboten. Die Preise für Gurken, Karotten, Kartoffel, Tomaten, Weißkraut, Wir­sing und Zwiebel sind gefallen, im übrigen zeigen sie kaum eine Veränderung. Das Geschäft konnte nur teil­weise befriedigen. Kopfsalat war besonders schwer ver­käuflich. Es notierten Blumenkohl 10—35 (15—35), Treibbohnen 45—55 (45—50), dicke Bohnen 10—12 (10 bis 12), Erbsen 10—12 (8—12), Gewürzel 30—40, Gur­ke nl2—30 (12—35), Karotten 3—4 (3—5), neue Kar­toffel 525—600 (625—700), Oberkohlrabi 3—6, Kopf­salat 2—4, (2—4), Pfifferlinge 35—40 (45—50), Ret­tich 2—7 (3—7), Rhabarber 3—4 (3^ bis 4), Römisch­kohl 7—8 (7—8), Spargel I 28—30 (28—32), dto. II 18—20 (18—22), dto. III 9—10 (8—12), Wurzelspinat 10—12, Blätterspinat 10—15 (14—15), Tomaten 35 bis 40, Weißkramt 4^—5 (6—7), Wirsing 3—4 (3—5), Zwliebel 3—7 (4—6), Erdbeeren I 28—30, dto. II 22 bis 25 (25—28), dto. III 18—20 (20—23), Heidelbeeren 35—40 (40—45), Johannisberen 13—16 (18—22), Kir­schen I 22—25 (23—30), dto. II 18—20 (18—20), Sta­chelbeeren 8—10 (8—12).

Mees

Ein Italiener vor dem Gerichtshof. „Angeklagter, Ihr habt eine gute Erziehung genossen. Wie seid Ihr dazu gekommen, zu rauben, ja sogar zu morden." Sagt es offen, was hat Euch auf die Anklagebank gebracht?" — „Herr Präsident, das haben die Carabinierie getan!"

Vom schottischen Geiz. Alek, das Mitglied einer kleinen Bildgesellschaft, war gestorben. Die trauernden drei Hinterbliebenen waren sehr abergläubisch. So meinten sie, jeder Tote müßte eine Wegzehrung mit in das Grab bekommen. — Zwei von ihnen spendeten den Verstorbenen je eine Pfundnote Der Dritte aber schrieb einen Scheck von drei Pfund aus, legte ihn in den Sarg und nahm sich rechtlicherweise die zwei Pfund als Wech­selgeld wieder heraus.

Das Sticheln. Der Pfarrer kommt in feiner Predigt auch auf die Trunksucht zu sprechen. Hinten bei der Kirchentüre stehen zwei Wirtshausbrüder. Da sagt der eine zum andern: „Du, Freunderl, jetzt gehen mir. Jetzt fängt er zu sticheln an!"

Gottesdsenswrdnung.

Sonntag, den 10. Juli 1932.

Fulda. Dom. Beichtgelegenheit: Samstag morgens V,6—8 Uhr, nachm. 2-3 Uhr für die Kinder, '25—7 Uhr und von 7*8 Uhr an für Erwachsene Sonntag morgen ’A-e Uhr. Gottesdienste: '/-6, 6, 727, 7 Uhr heil. Messen mit Austeilung der bl. Kommunion. 7 Uhr in der Marien­kapelle hl. Messe und Generalkommunion des Jungmänner­vereins. 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und hl. Kommunion des 6. Schuljahres. ‘MO Uhr Kathedralamt mit Predigt. 3M1 Uhr Christenlehre für die Jünglinge. TM 2 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt. ‘A2 Uhr sakram. Andacht. 2 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 4 Uhr Predigt mit hl. Segen. 7 Uhr Herz-Martä-Bruderschaft mit HI. Segen in der Marienkapelle. Montag 1 -8 Uhr Andacht zur lb. Mutter Gottes. An Wochentagen: '/-6, 6, ‘/z7, 77«, 9 Uhr hl. Messen mit jedesmaliger Austeilung der hl. Komm. — Stadtpsarrkirche. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. 3—7, V28—‘/<9 Uhr, Sonntag früh 6—7 Uhr. Sonntags­gottesdienste: 6 Uhr hl. Messe, 63A Uhr hl. Messe und Kommunion des Jungmännervereins. 8 Uhr erster Kinder­gottesdienst, Predigt und Kommunion des 6. Schuljahres. ‘MO Uhr Pfarrgottesdienst und Predigt. 11 Uhr zweiter Kindergottesdienst und Predigt. Nachmittags 1'/, Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 2‘/a Uhr Bruderschaft von der Todesangst des Herrn. Die hl. Komm, wird von 6—V28 Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um V,9 und 9',4 Uhr. Werktagsgottesdienste: 6, */i7, 7«8 und 8 Uhr hl. Messen. Mittwoch, Freitag, Samstag früh 6V2 Uhr Beichtgelegenhett. Freitag abend 8 Uhr Segensandacht. — Zum Hl. Geist. 7 Uhr Frühmesse, Kommunion der Jung­

männer. 8 Uhr Hochamt mit Predigt, Komm. des 6. Schul­jahres. 3M1 Uhr Kindergottesdlenst mit Ansprache. ‘M2 ? Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 8 Uhr'Andachi. — Joseph. Beichtgelegenheit: Samstag 2 — 3 Uhr für Kinder, 5—7 Uhr für Erwachsene und Sonntag morgens von *A7 Uhr ab. Gottesdienste: V48 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. 'A8 Uhr hl. Messe mit Ansprache. 'MO Uhr Hochamt mit Predigt. Danach Christenlehre. Nach­mittags um ‘A2 Uhr Andacht mit Segen. Werktags ■ morgens um 7 Uhr hl. Messe mit Kommunion-Austlg. — Sodaliläk. ‘MO Uhr Gottesdienst (Vorstandswahl.) —- St. Sturmius. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. von 5 Uhr an, und Sonntag früh ‘7 7 Uhr. Gemeinschaftliche Heilige Kommunion für die Jünglinge und die Kinder des 6. Schuljahres. ‘A8 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. !> 9i8 Uhr Frühmesse mit Ansprache und Austeilung der hl. । Kommunion. ‘MO Uhr Hochamt und Predigt. Anschlie­ßend Christenlehre. ‘/22 Uhr Segensandacht. Werktags­gottesdienst morgens ‘A8 Uhr. Donnerstag, den 14. Juli,: abends 8 Uhr kirchl. Versammlung für die Jungfrauen. — Kapelle am Franzosenwäldchen. Sonntag 6% Uhri morgens hl. Messe mit Ansprache und Kommunion - Aus- - teilg. Wochentags 77« Uhr hl. Messe mit Komm.-Austlg.--- Herz-IesuHeim. 6 Ubr Frühmesse. 8 Uhr Amt u. Pred. 7 2 Uhr Segensandacht. Werktags ' -7 Uhr hl. Messe. — Frauenberg. Ablaßtag wegen des Festes der heiligen Veronika Jultani, Jungfrau vom 2. Orden. Heil. Messen von 5 bis 7 Uhr. 8 Uhr Bruderschaftsmesse mit Predigt und liturg. Gebeten. 9 Uhr Hochamt mit Predigt. 2 Uhr r Predigt und Andacht für die Männergemeinde des 3. Ordens. < Um 5 Uhr Predigt und Andacht für die Frauengemeinde 9 des 3. Ordens mit Einkleidung und Profeß. Donnerslag,, den 14. Juli, Fest des hl. Kirchenlehrers und Kardinals ; Bonaventura. Bekenner vom 1. Orden. Ablaßtag. Gegen 1 6 7« Uhr morgens Leottenami mit sakramentalem Segen, , darauf Verehrung der Reliquie des hl. Bonavenima. — - Reucnberg. 729 Uhr Amt mit Predigt. - Dielershan. ‘MO Uhr Amt mit Predigt. — Lehnerz. 8 Uhr Amt i mit Predigt.

Allendorf (Werra). ‘MO Amt u. Pred. — Alsfeld. . ’M hl. Messe m. Pred. 10 Amt m. Pred. 2 And. — ■ Amöneburg. Hauptgottesdienst Sonntags 9‘A Uhr. — Vad Verta. Jeden 1. u. 3. Sonntag im Monat um 9 Amt m. Pred. — Vad Orb. ‘A7 Frühm., 8 Schulgottes- dienst, ‘MO Amt m. Pred., 3Ml Schulgottesdienst, ‘'22 Christenl., 2 And. — Vad Soden b. Salm. 7 Frühm. m. Anspr. u. hl. Komm., ‘MO Amt m. Pred., 2 Christenl. . u. And. — Vebra. 7 Frühm., 9 Amt. — Bischofsheim. . 7 Frühm., 9 Hauptgottesd. — Dermbach. 7J 4 Früh­messe, 93A Hochamt. — Dorndorf a. $♦ Jed. 1. u. 3. Sonntag i. M. 10 Amt. — Eisenach. 7*/2 Frühm., 97» Amt m. Pred., 6 And. — Frankenberg. 7 Frühm., 9^/» Amt m. Pred., 2 And. — Fritzlar. 67» hl. Messe, 8V« Schulgottesdienst, 3A10 Amt. — Gersfeld. 6‘ 2 Frühm., m. Pred., 9 Amt m. Pred., 2 And. — Gerstungen. Jeden 2. Sonntag im Monat 97-, jeden 4. Sonntag 117« Messe mit Pred. — Gudensberg. 9‘A Amt mit Pred., vorher Beichtgel. — Hanau. Pfarrkirche: 6 u. 7 hl. M., 83/« Kindergoitesdienst, 10 Hochamt. Not kirche St. Josef: 7'/- hl. M., 9'/- Hochamt. St. Vinzenz- Krankenhaus: 9 hl. M. Versorgungs-Kranken­haus: 8‘/2 hl. M Hanau-Kesselstadl. 7 Frühm., ‘MO Hochamt. — Hersfeld. 77« hl. M, 7« 10 Hochamt m. Pred. Hofgeismar. 8.20 hl. M., 10.20 Amt, 2'/- And. — Hom­berg. (Bez. Kassel). ‘MO Amt, 5 And. Am 1. Sonntag i. M. in Homberg 1 ?8 Frühm., am 2. Sonntag in Borken um 8 hl.M m. Pred., am 3. Sonntag in Frielendorf um 7212 hl. M m. Pred. — Ihringshausen. 97« Amt m. Pred., vor­her Beichte. — Jena. ‘'8 Frühm., 10 Amt, 726 And. — , Karlshasen (Weser). ‘Ml Uhr. — Kirchhain. ‘A8 Frühm., ‘MO Amt. — Marburg. ‘M ht. M., ‘'28 hl. M. mit Pred., ‘MO Amt mit Pred., 11 hl. M. mit Pred., 6 And., danach katechet. Unterm. — Melsungen. Am 1. u. 3. Sonntag t. M. 87«, am 2. u. 4. Sonntag um 10. — Rastenberg. Jed. 2. u. 4. Sonntag i M. 87« Ami m. Pred. — Rotenburg. 3M0 Amt. — Ruhla. Jed. 2. u. 4. Sonntag i. M. 9‘/2 Amt m. Pred. t. d. Gewerbebk., Eingang Köhlergasse, gegenüber von Hotel „Kaiserhof". — Schlüchtern. ‘MO Amt m. Pred., 2 And. u. Christenl. Schmalkalden. 7‘A Frühm., 97. Amt, abds. 6 And. — Spangenberg. Am 1. u. 3. Sonntag i. M. um 10. — Stadtlengsfeld. 107» Amt (am 1. Sonntag i. M.: 9 Uhr). Stadtroda. Jed. 4. Sonntag i. M. 11 hl. Messe. — vacha. 8*a Amt m. Pred. und Christenl., 772 And. — Wächtersbach. ‘MO Amt m. Pred., 2 And. — Wanfried. ‘MO Amt, am 1. u. 2. Sonntag i. M. ‘A8 Frühm. m. Pred. — Weimar. 7 Frühm. m. Pred., 83A Kinder­goitesdienst, 10 Amt m. Pred. — Witzenhausen. 7 Komm.- Austlg., 10 Amt m. Pred., 2 Christenl. u. And.

jojeph-Pfenwig»

(Zur Heranbildung bedürftiger Priesteramtskandidaten).

Bei der Fuldaer Actien- druckerei gingen ein: Rotbemann SL Jos. u. bl.

Wend, hilf l.-

Gickenback Z.E. d. bl. Ant. 0.50

Obernüst N. d. M. 2.— Traisback

Oberdimback 36.bM3. 0.50

Mieswar» N. b. M, 1.—

Bermback „ 2.—

Fulda Der bl. Jos. bat g.

und w. W. bellen 1 —

Tbalau N d. M.

1.—

Niederrode

2 —

Dirlos „

0.50

Rothemann

1-

Uttrickshausen „

2.-*

Welkers

2.-

Backain

1.—

Fulda Der hl. Jos. hat g

und W. w. helfen _

0.50

Maberzell N. b. M.

3 —

Ungenannt

1 —

Oberdimback „

0.50

Züntersback „

0.50