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Seite 10 / Nummer 6.

Ler der Schottenpfarrei würden dann nicht mehr wie bis­her einem, sondern zwei Schulsystemen angehören. Viele andere Nachteile würden sich daraus zwingend ergeben. Eine Entschließung wurde einstimmig angenommen, die von der Stadtverwaltung die Aufrechterhaltung der be­stehenden schulischen Verhältnisse fordert. Herr Radzi- m o w s k i sprach dann in einem interessanten Vortrage über das katholische Ordensleben, den er durch ent­sprechende Lichtbilder wirksam unterstützte. Einige Chöre des St. Nikolai-Kirchenchores trugen besonders zur Ver­schönerung des Abeès bei. — Kürzlich fand auch d i e Generalversammlung des Kreuzbundes, des Verbandes abstinenter Katholiken, im Vereinsraum der Schlösserschule statt. Aus dem Bericht des Vorsitzen­den ergab sich, daß Las Jahr 1931=32 doch eine Auf- wärtsbewegung zeigte. Etwa 50mal kamen die Mit­glieder in Vereinsabenden zusammen und traten außer­dem zweimal an die Oeffentlichkeit: Im Februar hielt Herr Pater Elpidius einen Werbeabend und im Oktober wurde die hl. Elisabeth in besonderen Weihestun­den gefeiert. Acht feine Wanderungen wurden in die nähere und entferntere Umgebung unternommen. Ein reiches Arbeitsjahr liegt hinter der Gruppe. Möge das neue Jahr eine weitere starke Förderung der idealen Be­strebungen des Kreuzbundes bringen! — Am Montag hielt Herr Pater Ferdinand Kasper S. I. einen reli­giös-wissenschaftlichen Vortrag im Dom über das Thema: Was wissen wir vom Himmel? Da diese Vorträge in Erfurt sich einer wachsenden Beliebt­heit erfreuen, war das Gotteshaus gut besucht. Der Vor­trag brachte den Zuhörern eine tiefe Stunde der Andacht und der Besinnung auf die Fundamente unseres heiligen Glaubens. — In Hochheim veranstalteten die katho­lischen Jugendvereine einen heiteren Abend, der seinen Höhepunkt in dem Hillmann'schen Lustspiel „Die Mords- kerle" fand. Es war ein Abend voll Frische und Hu­mor und so recht geeignet, die Veremsmitglieder auch für andere Aufgaben fest zusammenzuschweißen. — I n Witterde feierte der Landwirtschaftliche Verein sein Stiftungsfest. — In Gotha hatte kürzlich der Volks­verein seine Mitglieder zu einem politischen Vortrage zusammengerufen. Herr Döbler-Gotha gab ein Bild der politischen Strömungen der Jetztzeit und versuchte den Ursachen der verschiedensten politischen Interessen nachzufpüren. Eine anschließende Aussprache brachte eine scharfe Auseinandersetzung mit den christentumsfeindlU chen Gruppen. — Der Gesellenverein Gotha hatte die Freude, kürzlich Herrn Reichskanzler a. D. Dr. Marx in seiner Mitte zu sehen. Die interessanten Aus­führungen des hohen Gastes über die politische Lage wurden mit größtem Interesse entgegengenommen und gaben Veranlassung zu einer grundsätzlichen Aussprache.

Bernterode. Eine Hildesheimer Firma hat den Auf­trag erhalten, auf unserem Kirchturm eine neue Uhr an­zubringen.

Dingelstädt. Unter Leitung von Rektor Wenzel hielt die Ortsgruppe der Zentrumspartei einen Aussprache­kreis, der sehr gut besucht war. Reichskanzler a. D. Dr. Marx umriß die außenpolitischen Vorgänge der letzten Zeit. Er beschäftigte sich auch mit der Opposition in der Außenpolitik und bedauerte es, daß bei den an­geblich allein nationalen Parteien so viel Unsachlichkeit vorhanden sei. Die Aussprache war sehr rege. Auf alle aufgeworfenen Fragen ging der Redner bereitwil­ligst ein und beantwortete die Frage, ob das Zentrum auch mit der Rechtsopposition gegebenenfalls eine Re­gierung bilden würde, dahin, daß darüber das deutsche Volk entscheiden müsse. Wenn die Rechtsparteien die Mehrheit bekämen, dann müßten sie allerdings die Re­gierung bilden.

Dingelstädt. Stadtsekretär Opfermann, der nahezu 52 Jahre im Dienste der Stadt verdienstvoll wirkte, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Er war durch lange Jahre Mitglied des Kirchenvorstandes und Ratgeber der Franziskaner auf dem Kerb'schen Berge. Für seine be­währte Arbeit erhielt er den kirchlichen Orden „Pro dcclesia et pontifice". Sein Andenken dürfte noch lange fortleben.

Effelder. Die Eheleute August Joppe und Frau Dorothea geb. Thor, feierten ihre Goldene Hochzeit.

Ershausen. Gegenwärtig wird hier eine heilige Mis­sion abgehalten. Unser Gotteshaus erhielt eine Warm­luftheizung, die am Beginn der Mission in Betrieb ge­nommen wurde.

Geismar. In der Bezirksversammlung der Zentrums­partei begrüßte Hauptlehrer Feldmann als Vorsitzender die zahlreich Erschienenen. Geschäftsführer Dr/ Har­tung-Heiligenstadt verbreitete sich eingehend über die Ursachen der Wirtschaftskrise, die auch von anderen Par­teien nicht einfach aus der Welt geschafft werden kann. In eingehenden Beweisführungen verteidigte er sodann die Zentrumspolitik der letzten Jahre, in denen Deutsch­land ohne Zentrum eine Beute seiner Nachbarn gewor­den wäre. In der nachfolgenden Sitzung der Vertrau­ensmänner wurde der seitherige Bezirksleiter gewählt.

heiligensiadk. Im gesegneten Alter von 86 Jahren ist der Altveteran Gregor Schollmeyer gestorben.

heiligensiadk. Der gesellige Abend des katholischen Frauenbundes war sehr stark besucht. Die Vorsitzende, Frau Justizrat Dr. Blumberg, begrüßte die Gäste

und Bundesschwestern aus Uder mit herzlichen Worten. Nach dem Jahresbericht zählt die Ortsgruppe 430 Mit­glieder, von den 236 die Bundeszeitschrift beziehen. Ne­ben der Bildungsarbeit wurde auch mancherlei Verdienst­volles auf sozialem Gebiete geleistet. Der Kinderhort wurde laufend durch Vereinsmittel unterstützt, die Näh- stubs für Fabrikarbeiterinnen wurde eifrig in Anspruch genommen und einige erholungsbedürftige Mütter konn­ten zu einem 14tägigen freien Aufenthalt in das St. Jo­sephsheim in Deuna geschickt werden. Die zweite Vor­sitzende, Frau Geheimrat Brüll, hat auf ihren eigenen Wunsch ihr Amt, das sie 15 Jahre lang mit viel Geschick verwaltet hat, niedergelegt. Unter freudiger Zustim­mung der Versammlung wurde Frl. Elisabeth Lovis zu ihrer Nachfolgerin ernannt. Nach einer Verlosung und frohen Liedern und Spielen der Jugendgruppe sprach Vik^ Gogolin einige besinnliche Worte.

Heiligensiadk (Eichsfeld). Seit einiger Zeit scheinen Einbrecherbanden im hannoverschen und sächsischen Eichsfelde systematisch katholische Pfarrhäuser Heimzu- fucben. Nachdem ein Einbruch in das katholische Pfarr­haus in Worbis kürzlich wenig Erfolg brachte, mußten die Gauner in Beberstedt und Hüpstedt ebenfalls ziem­lich unverrichteter Sache abziehen. Die Beute ist nur gering gewesen. In Heiligenstadt dagegen brachen sie in den Büros der katholischen Kirchengemeinden verschie­dentlich Pulte und Schränke auf und entwendeten kleinere Summen. Die Bande scheint aus mehreren Personen zu bestehen.

hausen (Eichsfeld). Am 27. Januar hat der hiesige Gesellenverein seinen Einzug ins Kolpingshaus gehal­ten. Der Senior eröffnete die Feier mit dem Gesellen­gruß. Nach dem Kolpingsliede und einem Musikstück hielt der Präses einen Vortrag über den zeitgemäßen Gedanken im Gesellenverein und den Zweck desselben im Dorf. Er dankte allen, die zur Einrichtung des Heimes beigetragen haben. Besonderen Dank sprach er den Ge­brüdern Zwingmann aus, die uns das Haus zur Ver­fügung stellten. Nachdem noch Vereinsangelegenheiten besprochen worden waren, widmete man sich froher Un­terhaltung bei Musik und Gesang. Möge der Verein noch weitere Fortschritte machen.

haynrode. Die Eheleute Heinrich Selle und Frau Dorothea, geborene Stolze konnten die goldene Hochzeit feiern.

Küllsiedk. Der Gemeindearbeiter Michael Müller, der auch 33 Jahre als Friedhofswärter tätig war, konnte seinen 80. Geburtstag feiern. Er geht noch heute seinen Arbeiten nach und konnte vor zwei Jahren mit seiner gleichfalls noch lebenden Ehefrau die goldene Hochzeit feiern.

Pfaffschwende. Im gesegneten Alter von 88 Jahren ist der Altveteran Johannes Manegold als ältester Orts­einwohner gestorben.

Worbis. Den Unterricht an der kaufmännischen und gewerblichen Berufsschule, den bisher Lehrkräfte der hiesigen Volksschule erteilten, haben übernommen Di­plom-Handelslehrer Lindemann-Heiligenstadt und Ge­werbeoberlehrer Grimm-Breitenbach und Otto-Birkun- gen. — Pater Markus vom Hülfensbergs, der Festpredi- ger am Antoniustage, hielt am Sonntag im überfüllten Schützenhaussaale zwei Vorträge über 'die Mission in Brasilien. Gezeigt wurden Land und Leute, die tropi­sche Tier- und Pflanzenwelt, die Schwierigkeiten, die sich dem Missionar entgegenfterten. Die Anwesenden folgten den lehrreichen Ausführungen mit großem In­teresse. Reichlicher Beifall wurde dem Redner gespendet. — Einem Herzschlag erlag der Maler Albert Urbanski von hier. Urbanski war 48 Jahre all.

Weißenborn-Lüderode. Seit der Mission ist in unserer Kirche ein Verkaufsstand zeitgemäßer, kirchlicher Aufklä­rungsbücher eingerichtet worden, der eifrigste Benutzung verdient. Auch er ist ein nicht zu unterschätzendes Mit­tel im Kampfe gegen die ungläubigen Zeitströmungen und Angriffe von katholikenfeindlicher Seite.

Zum Tode eines Diasporapriesters.

„Kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Gerechten!" (Ps. 115,6).

In der zweiten Nachmittagsstunde des St. Polykarp­tages hat das südlichste Dekanat unserer Diözese seinen geistlichen Führer verloren: Der Stadtpfarrer von Hanau, Dechant Eduard Braun, ist nach eintägigem Kranksein im St. Vincenzkrankenhaus zu Hanau das Opfer einer plötzlichen Herzschwäche geworden. Schon lange hatte er einem hartnäckigen Leiden getrotzt. Im­mer wieder schien es ihm die Erfüllung seiner priester­lichen Aufgaben unmöglich zu machen. Diesmal hat ihn der Allerhöchste in seinem unerforschlichen Ratschlusse zu sich genommen, als er im 64. Jahre seines Lebens und im 38. Jahre seines Priestertums stand.

In seine Wiege, die in angesehenem Hause zu Bauerbach bei Marburg stand, waren dem Sohn des Hessenlandes all die Eigenschaften mitgegeben, auf die schon ein heil. Bonifatius bei den Châtten traf. Fritzlar und Fulda gaben ihm das philosophisch­theologische Rüstzeug zur priesterlichen Lebensarbeit. Sie sollte, mit einer Ausnahme, Dienst an der Diaspora sein: Kassel, Frankfurt-Bockenheim, Melsungen, Weida i. Thür, und Neustadt a. d. Orla waren die Pionierpo­sten des jungen Kaplans und Kuratus. Zu Lahrbach i. d. Rhön wurde er Pfarrer, auf fünf Jahre Diäzesan- präses der Kolpingsbewegung. 1907 bringt die Be­rufung auf die Hanauer Pfarr- und Dechantenstelle.

Unsere Mainstadt ist Dechant Braun, dem Dielgerei« sten, zur zweiten Heimat geworden. Wer heute die ; Geschichte der Hanauer Katholiken während dieses Zeit­raums überblickt, stößt Jahr für Jahr auf neune For- - derungen und Aufgaben, die es zu erfüllen galt. Welche n Fülle von Enttäuschungen und Erfolgen, mühseligen f Schwierigkeiten und freudvollen Fortschritten umschließt i dies Vierteljahrhundert! Dechant Braun griff seine Ar- ° bell mit beiden Händen an. Er sorgte für inneren und i äußeren Ausbau. Die Berufs- und Standesvereine er­fuhren eine entschiedene Förderung. Die Pfarrkirche - wurde ausgemalt. Die Gemeindegtieder im meiträu« » migen Westen der Stadt erhielten eigenen Gottesdienst: : bald auch eine eigene schmucke Kapelle, und wurden mit 1 ihren Glaubensbrüdern in den Gemeinden bis vor die Tore Frankfurt in der Kuratie Hanau-Kesselstadt zu- sammensaßt. Die notvollen Kriegsjahre kommen und mit ihnen wuchs die Größe der Verantwortung und Ar» bellslast. Schon in Friedenszeiten hatte der Garnison­pfarrer vier Regimenter zu betreuen. Wie mancher ' Sohn der Diözese erfreute sich damals feines gütigen Zuspruchs! Und nach dem Weltenkampf war neue Auf­bauarbeit zu tun. Zielstrebiges Planen beschaffte dem Gotteshause bald wieder ein neues fünffaches Geläut. . Und in diesen Tagen harrt eine St.-Josephs-Notkirche im t Stadtwesten der kirchlichen Weihe; die Frucht seiner • Sorgen, die Dechant Braun seiner Pfarrei als Geschenk Hinterläßt. Ebenso hat er bereits für die demnächstige Errichtung einer Hl.-Geist-Kirche im nördlichen Indu­striegebiet gesorgt. Eine seiner größten Freuden war im Jahre 29, daß sich die armen Schulschwestern U. 2. Frau mit einer Haushaltungsschule, der ersten in Ha­nau, niederlassen konnten.

Mitten aus diesem Leben unermüdlicher Arbeit, die sich im Weinberg des Herrn verzehrte, ist unser Seelen- hirte abberufen worden. Jin Juli hätte er sein silbernes ; Ortsjubiläum feiern können. Die göttliche Vorsehung hat es anders gewollt. Er ruhe in des Herrn Frieden!

„In den Augen der Toren scheinen sie zu sterben; sie aber sind in Frieden, ihre Hoffnung ist voll der Unsterblichkeit." (Weish. 3, 2 ff.)

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Hanau. Abschied von Dechant Braun. Ant Freitag nach feinem Tode wurde der verstorbene Seelen­hirt der Hanauer Stadtpfarrei auf dem Hauptsriedhoss in Hanau zur letzten Ruhe gebettet. Die Bahre, die in der Totenhalle des St.-Vincenz-Krankenhauses das Ziel vieler Gläubiger gewesen war, wurde am Vortage in feierlichem Zuge in die Pfarrkirche überführt. Da Dechant Braun im Juki Jubilar seiner Ortstätigkeit ge­worden wäre, hatte man ihn mit dem Silberkranz ge­schmückt. An den Stufen des Hochaltars erstrahlte der Sarg im Schimmer der Totenkerzen, geziert mit den Zeichen priesterlicher Würde: Stola, Kelch und Birett« Zu Häupten ruhte das Kruzifix. Der Andrang zum hl. Offizium war so groß, daß der Zutritt zur Kirche gesperrt werden mußte. Drei seiner früheren Kapläne, Kuratus Faffelabend (Butterstadt), Domkaplan Mellin­ger (Fulda) und Stadtkaplan Medler (Fulda) feierten das Requiem für die Seelenruhe des Verstorbenen. Wer aus der Gemeinde es ermöglichen konnte, hatte die See­lenmessen der voraufgegangenen Tage besucht und ant Morgen das allerhl. Altarsakrament zum Heile des Verstorbenen aufgeopfert. Darum zeichnete Dechant Neumann (Wircheim) in kurzer Ansprache die Trauer der Mitbrüder und der verwaisten Pfarrei. Der Kasino­chor und die Alumnen des Klosters Kreuzburg der Wei­ßen Väter widmeten sich den kirchlichen Todesgefängen und Sterbeliedern, besonders dem ergreifenden Libera. Ein schier unübersehbarer Zug von Priestern und Laien gab darauf dem Toten das Geleit auf seinem letzten Wege. Nach den kirchlichen Zeremonien bei der Ver« senkung des Sarges sprachen die Vertreter des Kirchen« Vorstandes und der Arbeitsgemeinschaft der kathol. Ver­eine; weitere Vereine schlossen sich an. Für 25jährige Mitarbeit in der Wohlfahrtspflege legte Bürgermeister Dr. Müller den Dank der Stadt nieder, während die Ge­meinde Lahrbach in der Rhön durch ihren Bürgermei­ster vertreten war. Die Pfarrei Melsungen, die katholi« schen Schülerinnen von Lyzeum und Mädchenmittelschule und die kathok. Lehrkräfte der Hanauer Schulen hatten besondere Zeichen ihrer Dankbarkeit gestiftet. Der Hoch« würdigste Herr Bischof hatte Domkapitular Dr. Thiele­mann entsandt; der Klerus aus dem Süden des Ful­daer und Limburger Bistums war neben den Vertretern der anderen Bekenntnisse sehr stark erschienen. In die Tausende ging die Zahl derer, denen es eine Herzens« Pflicht war, ihrem geistl. Führer und Freunde den To­desdienst zu erweisen. Die Kreuzburger Missionsschüler und das Orchester des kathol. Arbeitervereins, sandten ihm die letzten Scheidegrüße ins offene Grab.

Kus bet Hathbaifdiaft

Frankfurt a. M. Am Donnerstag, dem 29. o. Mts., wurde in dem Frankfurter Dom eine bl. Messe zum Ge­dächtnis Karls des Großen gelesen. Diese schöne Sitte entspricht uraltem Brauche. Zur gleichen Zell wird sie auch an seinem Grabe in Aachen geübt. Kaiser Kart soll der Sage nach die Stadt „Der Franken Furt" gegrün­det haben, als ihn ein gütiges Geschick auf der Flucht vor den Sachsen die Furt finden ließ, wo er durch den Main setzen konnte. Johr für Jahr feiert das kath. Frankfurt auf diese Weise die Verbundenheit mit seinem Gründer.