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Seite 10 / Nummer 3.

mer unter Assistenz der hochw. Herrn Pater Johannes, bekannt als großer Missionsprediger, der auch im De­zember hier eine btägige Mission abhielt, hatte die Fest­predigt übernommen, in der er zu Herzen gehende Worte an die Gläubigen richtete. Die Kapelle war bis auf den letzten Platz ungefüllt und konnte die Teil­nehmer kaum fassen. Der Kirchenchor, unter Leitung seines Dirigenten Herrn Quint brachte zum erstenmale die lat. Messe von Th. Marxer, Op. 1 für gem. Chor zu Gehör. Am Abend versammelten sich die Angehörigen und Freunde zu einer würdigen Feier in der Turnhalle, zu der auch viele Andersgläubigen erschienen waren, ein Zeichen der guten Beziehungen der verschiedenen Konfessionen zu einander. Unter den Festgästen be­merkte man u. a. Ihre Durch!, die Frau Erbprènzessin zu Isenburg-Wächtersbach nebst Prinzessin Gabriele, Herrn Pfarrer Knöll als Vertreter der evangel. Kirche, Herrn Bürgermeister Stetefeld als Vertreter der Stadt­verwaltung, die Lehrerschaft, Herrn Reg. Rat Lex und Frau Gemahlin aus Wiesbaden als Mitbegründer der Kapelle. Auch hatte es sich Pfarrer Ludwig Nüdling aus Kleinsassen, der lange Jahre die Seelsorge in un­serer Gemeinde ausübte, nicht nehmen lassen, der Feier beizuwohnen. Die Jugendkraftgruppe des Herrn Pater Julian aus Salmünster hatte den musikalischen Tei! übernommen und eröffnete mit einem flott gespielten Marsch die Feier. Alsdann brachte der Kirchenchor zur Begrüßung den Chor „Gott, grüße dich" zu Gehör. Hierauf begrüßte Herr Pater Pastor die Gäste und an­schließend trug Frl. Elisabeth Bormann einen von Herrn Pfarrer Nüdling verfaßten Prolog vor. Nunmehr er­hob sich unter großem Beifall Herr Pfarrer Nüdling zu seiner Festrede. Herr Pfarrer Knöll richtete als Ver­treter der evangl. Gemeinde treffliche Worte an die Versammelten, während Herr Bürgermeister Stetefeld die Glückwünsche der Stadt überbrachte. Alsdann ließ der Kirchenchor das „Jubellied" von F. Müller er­klingen. Ein Gedicht, vorgetragen von dem Schüler Hans Platte, berichtete über Entstehung der Kapelle und den Zeiten vor ihrer Erbauung. Nicht unerwähnt bleibe ein Klavierspiel der Schülerin Ria Platte, die auch den verdienten Beifall erntete. Den Glanzpunkt des Abends bildete ein Theaterstück „Das Marienkind" ein Spiel in 4 Bildern von H. Frank. Die Darsteller einzeln zu erwähnen ist nicht möglich, gaben doch alle ihr Bestes her und hat es die Spielleitung verstanden, neben der Herstellung einer herrlichen Bühnendekoration die Festgäste in größte Spannung zu versetzen. Unter den Festteilnehmern weilten auch zwei Silberjubilare im Dienste der Kapelle. Frl. Maria Quint, die seit Beginn der Kapelle die Instandhaltung der Paramente, Schmük- fung der Kirche usw. besorgt, während Herr Georg Schuld mit Eifer die Heizung und gärtnerischen Arbei­ten ununterbrochen versieht. Mit ehrenden Worten ge­dachte Herr Pater Pastor der beiden Jubilare. Herr Psarrer Nüdling gab zum Schlüsse nod) einige seiner Kindergeschichten zum besten. Möge die Gemeinde wei­ter so wachsen und gedeihen wie in dem letzten Biertel­jahrhundert zur Ehre Gottes und zum Wohle unseres Volkes.

Horbach (Kr. Gelnhausen). Der Jungmänner­verein Horbach hatte seine Mitglieder für den Nach­mittag des Dreikönigstages zu einer Weihnachtsfeier ein­geladen. Der erste Teil der Feier brachte eine Ansprache des Präses, die von Weihnachtsliedern umrahmt wurde. Der zweite Teil umfaßte ein reichhaltiges Unterhaltungs­programm. Herr Lehrer Fischer und drei junge Geiger brachten als musikalisches Quartett ausgewählte Stücke zum Vortrag. Einige stimmbegabte Jungmänner erfreu­ten die Versammelten durch Gesangsdarbietunaen. Im­mer wieder eingestreut wurden gemeinschaftliche Lieder, herausgenommen aus dem reichen Schatz der deutschen Volkslieder.

kalhol. Wilkenroth (Krs. Gelnhausen). Man schreibt uns: Am 25. Dezember bot der katholische Jungmän­nerverein einen schönen Unterhaltungsabend. Zwei Theaterstücke wurden gespielt. Von fern und nah waren Gäste erschienen. Der Theaterabend mußte am 10. Ja­nuar wiederholt werden. Da sich alle Spieler die größte Mühe gaben, zollte die Gästeschar ihnen gebüh­renden Beifall, so daß jeder befriedigt und erst in spä­ter Stunde die gastliche Stätte verließ. Die Adenhainer Kapelle konzertierte während der Pausen und nach der Vorstellung.

Kalhol. Willenrolh (Krs. Gelnhausen). Man schreibt uns: Dank den Bemühungen unseres Lehrers Mai hat der Hochwürdigste Herr Bischof die Genehmigung erteilt, daß in der hiesigen Kapelle Sonntagsgottes­dienst stattfinden kann. Somit ist nun der sehnlichste Wunsch besonders der alten Bürger in Erfüllung ge­gangen, die den sehr beschwerlichen Heimwe von Roms­thal aus nur mit vieler Mühe bewältigt haben. Herr Kaplan Wehner aus Birstein hat entgegenkommender­weise sich unverbindlich bereit erklärt, etwa ein- bis zwei­

mal monatlich das Sonntagsamt zu zelebrieren. Dies geschah am heil. Familien-Sonntag zum erstenmal. Das Kirchlein war gedrängt voll und konnte nicht alle in sei­nem Innern fassen. Dieser Sonntag wird uns noch lange unvergeßlich bleiben.

Hanau. Am Dreikönigstage hatte die Hanauer Orts­gruppe der Zentrumspartei die fünfte Jahresver­sammlung seit ihrer Neubegründung. In dieser Zeit hat sie einen stetigen außerordentlichen A u f- st i e g der Wahlstimmen, bis dicht unter die Grenze des zweiten Tausend, durchsetzen können. Das kommende Jahr, als Jahr der Wahlen, wird eine sichere Rüstung fordern. Sie wird auf dem Wege weiterer Wer­bung und geistiger Schulung zu erreichen sein. Im letzten Jahr dienten diesem Ziele zehn Monatsver­sammlungen in Form von Ausspracheabenden mit Stadt­verordneten u. a., eine Hauptversammlung, sechs Sitzun­gen, eine große öffentliche Versammlung (Redner: Reichs­tagsabgeordneter Schwarz, Frankfurt a. M.) und eine Kundgebung der Jugend (Redner: Oberbürgermeister Dr. Danzebrink, Fulda). Außerdem wurde in den Frühjahrs- und Herbsttagungen der Kurhessischen Zentrumspartei in Fulda rege Mitarbeit gelei­stet. Der erste Vorsitzende, Stadtverordneter Nicolai, schloß seinen Jahresbericht mit einer Vertrauens­kundgebung für unseren Reichskanzler Brü­ning, die auf der Fuldaer Herbsttagung als Entschlie­ßung angenommen worden war. Ref. I. Schmitt berichtete über den Windthorstbund. Er hat ebenso wie die Stadtverordnetenfraktion in Gemeinschaft mit Stadt­rat I. E d e l die Mahnung zu verwirklichen gesucht, die Kardinalstaatsiekretär P a c e l l i auf dem Freiburger Katholikentag den Katholiken Deutschlands zurief: Bilden Sie Ihre Einheitsfront nicht nur in der Theorie Ihres Glaubens, sondern auch in seiner praktischen Auswirkung, im organischen Aufbau Ihres Volkes, bis in die letzten Verzweigungen der Kulturgebiete des staatlichen und so­zialen Lebens! Der Geist seligen Gemeinschaftsbewußt­seins als der zwischen Brüdern und Schwestern soll bei Ihnen Heimatrecht haben! Lassen Sie Ihren Glauben zur Tat werden!

Hanau. Katholische Jugend gestaltet ihr Leben! Un­ter dieser Losung sollen am 24. d. M. in der Stadthalle zwei große Filme der Neudeutschen laufen. „Zeltlager Oranienftein" zeigt das Leben und Treiben von 2400 Buben in dem großen Bundeslager, das im vorigen Jahre über der Lahn bei Limburg er­standen war und vom Willen und Wirken Neudeutsch­lands kündete. „Kleinod Tirol" bringt Neudeutsche auf der Fahrt in eine Perle der deutschen Lande und zu den uns treu verbündeten Stämmen deutscher Zunge im Südosten Großdeutschlands. Gewiß, diese Kunstwerke photographischer Technik wird besonders die junge und „reife^ Jugend im Hanauer Dekanat sich nicht entgehen lassen. Darum ist mit Rücksicht auf die Auswärtigen der Beginn auf sechs Uhr festgesetzt. Auch dem schmalen Geldbeutel ist Rechnung getragen. Und noch eines kann schon verraten werden: Pfarrer Weidner aus Frank­furt a. M. wird sprechen. Er ist der Hanauer Gemeinde aus feiner Wirksamkeit als Kaplan in der Stadtpfarrei noch zu bekannt, als daß nicht alle ihn hören möchten. Das katholische Hanau darf sich nicht von der Jugendbe­wegung unserer Mitbürger in dem Verständnis für seine hündische wandernde Jugend übertreffen oder gar beschä­men lassen!

Frankenberg (Eder). Eine Weihnachts­familienfeier in des Wortes wahren Sinn veranstaltete unsere ka t h. Kirchengemeinde an dem Dreikönigsabend. Fast alle Eltern unserer Diaspora- gemeinde konnte unserer eifr. Seelenhirte, Herr Pastor Böhne begrüßen. Gemeinsam gesungene Weihnachts­lieder leiteten den Abend ein. DasChristfest, das Fest der Freude und Liebe, das Lieblingsfest der Kinder das zu besingen und zu verherrlichen, hatte man im Programm auch fast ausschließlich den Schulkindern zugewiesen. Und es sei gleich gesagt, die Jugend wurde ihrer Aufgabe ge­recht! Theaterstücke ernsten und heiteren Inhalts — mit viel Hingabe und Geschick gespielt — Vortrag sinniger Gedichte schufen ihnen selbst und den aufmerksam lau­schenden Erwachsenen Stunden echter Weihnachtsfreude. Man vergaß Not und Sorgen, war glücklich mit den glücklichen Kindern. In unsern vom Zwiespalt zerrissenen Tagen war es ein Erlebnis, wie die ganze Gemeinde einig als eine große Familie sich fühlte; und das Band der Gemeinschaft dürfte in dieser Stunde noch mehr gefestigt worden sein. Schüler und Lehrer, die einen sichtlichen Erfolg buchen konnten, danken mit den Eltern ihrem Seelsorger dafür, daß er ihnen diesen genußrei­chen Abend ermöglichte. Dank auch den Damen und Her­ren, die durch güt gesungene Weihnachtschöre die Feier schön umrahmten. Den Schluß des Abends bildete eine Bescherung der Kleinen, die wohltätige Pfarreimitglieder, wahre Freunde der Jugend, durch milde Gaben verwirk­lichen halfen.

Fritzlar. Das 26jährige Stiftungsfest des kath. Ge- iellenvereins nahm einen sehr eindrucksvollen und wür- digen Verlauf. Traditionsgemäß nahmen alle Mitglie­der an der Generalkommunion in der Frühmesse im Dom teil. Mitglieder und Freunde des Vereins ver­sammelten sich dann anschließend im Saale des Jugend­heims, um hier gemeinsam den Morgenkaffee einzuneh­men. Herr Kaplan Heim als Präses und Herr Die­derich als Vizepräses sprachen begeisternde Worte. Am Abend trafen sich dann die Vereinsangehörigen mit ihren Familienangehörigen wieder im Jugendheim, um hier

als echte KolpingsfamiNe das Weihnachtsfest zu be­gehen. — Zur selben Zeit veranstaltete der Gesangver- ein „Liedertafel", wie alljährlich, sein Weihnachts­vergnügen im Vereinslokal Hotel „Kaiserpfalz". — Der Verein der in Newyork anlässigen Fritzlarer sandte eine ansehnliche Geldspende, die zur Anschaffung von Schu­hen für Bedürftige Verwendung finden soll. Ein schö­ner Beweis der Anhänglichkeit an die alte Heimat, wo­für auch an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen sei.

Gudensberg. Für die katholische Gemeinde Gudens­berg brachte das Weihnachtsfest eine besondere Freude. Nachdem es ihr — wenn auch unter schweren Opfern — gelungen war, die außerordentlich ansprechende Ka­pelle zu erbauen und damit einen jahrzehntelang geheg­ten Wunsch erfüllt zu sehen, konnte am Vortage des Weihnachtsfestes die neubeschaffte Glocke durch den hochw. Herr Kaplan Weber feierlich geweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Glocke trägt den Namen „Sankta Maria". Zum Gloria in der Christ- mette erklang zum ersten Male ihr Ruf in das Land. Am vorigen Sonntag veranstaltete die Gemeinde eine wohlgelungene Weihnachtsfeier im Saale des Hotels Schade, zu der sich auch zahlreiche protestantische Mit­bürger eingefunden hatten, so daß der Saal überfüllt war. Der hochw. Herr Dechant Selzer sprach zu Her­zen gehende Worte der Begrüßung. Ein Prolog, ver­faßt von Th. Faupel, Fritzlar, und gesprochen von der Schülerin M. Königstein, fand beifällige Aufnahme. In bunter Folge wechselten dann Mulik, Gedichtvorträge und theatralische Darbietungen (ein Krippenspiel und „Das Sternsingerlein"), von Kindern der Gemeinde von Gu­densberg recht fein und ansprechend dargestellt. Schü­ler des Fuldaer Konvikts aus Kastel, Fritzlar und Gudens­berg fanden mit der Aufführung von zwei Akten aus dem Lustspiel „Robert und Bertram" stärksten Beifall. Nicht zuletzt trug der weihnachtlich geschmückte Saal dazu bei, die Feier in allen Teilen erfolgreich zu gestalten.

Wihenhausen. Ein seltenes Fest wurde unserer Dia­sporagemeinde am 9. Januar beschert. Die Eheleute Jo­hann Schlegel und Frau feierten den Tag ihrer gol­denen Hochzeit. Ueber die Hälfte dieser 50 Jahre treu katholischen Ehelebens hat das begnadete Jubelpaar in unserer Mitte verlebt. So war es selbstverständlich, daß die frohe Anteilnahme der Pfarrgemeinde, wie auch wei­tester Kreise der Bürgerschaft unserer Stadt groß war. Unter den zahlreichen Ueberbringern von Glückwünschen konnte der Ortsgeiftliche mit den herzlichen Wünschen der kathol. Pfarrgemeinde den ehrenden Segenswunsch des Hochwürdigsten Herrn Bischofs überbringen und das schöne Geschenk des Hochwürdigsten Herrn überreichen. Der kath. Männerverein kleidete seine Wünsche für sein treues Ehrenmitglied sogar in ein musikalisches Ständ­chen am Vorabend und nahm mit seiner Fahnendepu­tation an dem feierlichen Jubelamt am Morgen des Fest­tages teil. Glückwünsche der städtischen Körperschaften, der Firma und der Mitarbeiter des Jubilars, und be­sonders die herzliche Glückwunschurkunde des Herrn Reichspräsidenten brachten dem goldenen Jubelpaar viele wohlverdiente Freude. Die katholische Diasporagemeinde Witzenhausen aber, die zum ersten Male ein solches Fest erlebte, wünscht in Dankbarkeit für alles Gute, was diese beiden durch ihr schlichtes, glaubenstreues Leben unserer Diaspora genützt haben, ihnen auch weiterhin Gottes reichen Schutz.

Bad Uenndorf. Am Sonntag, 3. Januar, wurde das älteste Mitglied der kath. Kirchengemeinde, Frau Oberftraßenmeijter Becker, unter großer Beteiligung zu Grobe getragen. Geboren war sie in Fulda im Jahre 1848. Ueber 50 Jahre hat sie in der Diaspora gelebt, davon über 40 Jahre in Bad Nenndorf. Sie war eine von denen, welche zu den Mitbegründern der k a- tholischen Kirche in Bad Nenndorf zählen, und die auch in finanzieller Hinsicht viel für die Grün­dung getan hat und ihr Wohltäter blieb bis zum Tode. Großes Ansehen genoß sie auch bei den evangelischen Mitbürgern. Dies zeigte die große Beteiligung an der Beerdigung und die vielen Kränze. Am Grabe widmete ihr Herr Pastor R a^n b einen warmen Nachruf, dem das Wort der Heil. Schrift zu Grunde lag: „Selig die Toten, die im Herrn ruhen, denn ihre Werke folgen ihnen nach." Sie war auch eine ständige und eifrige Leserin des Bonifatiusboten, den sie nie missen wollte. R. i. p.

Erfurt. Am vorigen Sonntag sprach in der 11-Uhr- Messe im Dom ein japanischer Priester zu den Gläubigen. Die Zuhörer erfuhren, daß in Japan, das 65 Millionen Einwohner zählt, etwas über 100 000 Katholiken leben. Der eingeborene Priester ist einem Missionssprengel zu­geteilt, in dem deutsche Missionare für die Verbreitung des Gottesreiches im fernen Osten wirken. Das Gebiet, in dem über fünf Millionen Menschen wohnen, wird von 12 Geistlichen und 9 Schwestern betreut. Die Ausfüh­rungen des Redners, der in feinen Schlußworten zu größtem Gottoertrauen aufrief, hinterließen bei den Zu­hörern einen sichtlich starken Eindruck. Man wurde sich so recht bewußt, daß die Kath. Kirche eine Welt kirche ist, die alle Sprachen und Nationen umfaßt.

Aus dem Dekanat Erfurt. Der St. Laurentii-Kir- chenchor feierte am 10. Januar sein vierzigjährig. Beste­hen. Von einer weltlichen Feier wurde wegen des Ernstes der Zeit völlig abgesehen. Dafür war am Jubeltage eine sehr sinnvolle kirchliche Feier. In der Frühmesse erschienen alle Mitglieder an der Kommu­nionbank. Im feierlichen Hochamte wurde die, vier-