wir bei der „künstlichen Hohensonne* mit so gâm Erfolge zu Heilzwecken uns nutzbar machen, werden nämlich von der weißen Schneefläche zurück- geworfen und können dann, genau wie bei der Höhensonne, wenn wir sie ohne Auqenschutz auf uns einwirken lassen, zu Auqenentzündungen führen. Die Schneebrille muß dabei aus runden, rauchoelben oder grünlichen Gläsern bestehen, die im Gegensatz zu den fälschlich vielfach noch verwandten blauen Gläsern, für ultraviolette Strahlen nicht durchlässig sind.
Schnee ist auch die Vorbedingung für viele Arten des Wintersports, und auch hier gilt es vorsichtig zu sein, damit nicht durch mangelnde Uebung, Unachtsamkeit oder kindlichen Uebermut Unfälle. wie schmerzhafte Verletzungen, Verstauchungen oder gar Knochenbruche entstehen.
Gegen Kälteschaden wird vor allem beim Sport wie im Berufsleben zweckmäßige Kleidung Schutz gewähren Vor allem trage man stets weite, bequeme Schuhe und am besten wollene Strümpfe und chandschuhe, die den Zehen und Fingern genügend Spielraum lassen und den Blutumlauf nicht behindern. So wird es neben einer verständigen, das ganze Jahr hindurch geübten Hautpflege und Abhärtung leicht gelingen, das Auftreten von Frostbeulen zu verhüten.
Ganz abwegig ifts, wenn man friert, sich durch kräftigen Alkoholgenuß aufwärmen zu wollen! Der Körper wird zwar dadurch scheinbar erwärmt, verliert aber dabei leicht das heilsam warnende Kältegefühl, und so kommt es dann bisweilen zu völligem Abfrieren der Glieder.
Wandeln Eis und Schnee sich, wie so oft in den Städten, nur zu bald in schmutziges, braunes Schneewasser um, dann ist die Zeit der nassen Füße angebrochen. Sie stellen nicht nur für die Entstehung von Frostbeulen, sondern auch für die der Erkältungen, vom einfachen Schnupfen angefangen bis zur schweren Grippe, einen wichtigen Gekahrenpunkt vor.
Neben einem bequemen, wetterfesten Schuh mit starker Sohle empfiehlt sich vor allem das Tragen von Ueberschuhen aus Gummi oder dergleichen, die beim Eintreten in geheizte Räume aber baldigst ausgezogen werden müssen. Ist der Fuß trotzdem naß geworden, so sorge man dafür, bald- möglicktst Schuhe und Strümpfe zu wechseln, aber nicht ohne vorher den feucht gewordenen Fuß mit einem Handtuch abgetrocknet zu haben.
Sehet}
Er läßt mit sich reden. „Sie werden jeden Tag schöner, gnädiges Fräulein!" „Aber Sie übertreiben. Herr Doktor!" „Also sagen wir — jeden zweiten Tag."
Aus einem Schüleraufsatz: „So hatte ein zuckender Blitz den Schweiß langer Jahre in einen Trümmerhaufen verwandelt."
Zuviel verlangt. Straßenbahn-Kondukteur: „Sehen Sie da nicht stehen: „Rauchen verboten!" Fahrgast: „Ich sehe auch da stehen: Tragen Sie nur Gesundheitskorsetts!" Meinen Sie. ich könnte mich um all die Plakate kümmern?"
Eine genügt ihm. Frau: „Meine innere Stimme sagt mir . . ." Mann (entsetzt): „Was, die hast du auch noch?"
Der beste Prediger. Man machte einst Bourdaloue, dem berühmten Kanzelredner, das Kompliment, er sei der beste Prediger Frankreichs. „O nein," sagte er, „sondern der Kapuziner von St. Antonie; auf seine Predigten haben die Diebe schon Börsen und Uhren zurückgegeven, die sie in den meinigen gestohlen haben."
Ein doppeltes Sinnbild. Er: „Mein teures Fräulein, dieses Ringlein, um dessen Annahme ich Sie bitte, ist ein Sinnbild meiner Liebe für Sie — es hat kein Ende." — Sie: „Danke herzlich, Herr Meyer. Das Ringlein ist auch ein Sinnbild meiner Liebe für Sie — es hat keinen Anfang."
In der Schule. Lehrer: „Fritz, du siehst wieder so ungewaschen und ungepflegt aus, hast deine Haare nicht einmal gekämmt!" Fritz: „Hab' keenen Kamm." Lehrer: „Na, kannst du nicht von deinem Vater einen Kamm bekommen?" Fritz: „Hat keene Haare!"
Kindermund. Die kleine Lisbeth: „Mutter, sieh doch mal. der Onkel ist auf dem Kopf barfuß."
Erste Klasse. „Die ganze Schule ist Schwindel", sagt der kleine Hans. „Wieso denn?" „Na, bei uns gibt es eine Klasse, da steht an der Tür: 1. Klasse. Neulich hab ich mal reingeguckt und was soll ich dir sagen: Auch nur Holzbanke drin!"
Verspätung unter keinen Umständen. Unteroffizier: „Warum kommen Sie zu spät vom Urlaub zurück?" Sol-
- Straßenbahn hatte sich verspätet." Unteroffizier: „Wenn die Straßenbahn sich wieder verspätet, dann
kommen Sie mit der, die vorher abfährt, verstanden?" Soldat: »Lawohl, Herr Unteroffizier."
Geringes Vertrauen. „Was habt Ihr denn schon mit der Kuh angestellt, Eckenbauer? Daß Ihr immer erst herumdoktern müßt, ehe Ihr einen ruft!" „Ja. Herr Doktor, man hofft halt, 's Vieh noch zu retten."
Dauerndes Andenken. Der König von Dänemark besuchte eine Schule. Der Lehrer erhielt eine Zigarre. Das war ihm vorher schon gesagt worden. Er wollte seinen Dank mit folgenden Worten aussprechen: „Dies ist der schönste Tag meines Lebens Ich werde an ihn denken, so lange ich lebe. Und vielen Dank auch für die Zigarre!" Aber der Anblick des Königs verwirrte ihn, und seine Rede fiel so aus: „Das ist die schönste Zigarre meines Lebens. Ich werde sie rauchen, so lange ich lebe."
Ratttasuetbatib
Für 18jährige Vollwaise, die in Haus- und Gartenarbeit erfahren ist, und auch etwas nähen und kochen kann, wird Stelle gesucht. Näheres durch das Karitassekretariat in Fuldâ, Mutterhaus.
mitte gaben
Kindheik-Jesu-Verein. Homberg (Bez. Kassel) 4.75. Motzlar für ein Heidenkind Thomas 21.—, Bebra 6.10 Bad Sooden-Alendorf 2.40, Berlingerode 200.—, Desgl für fünf Heidenkinder Maria Theresia 105.—, Birkungen 31.70, Bremen b. Geisa 5.70, Buttlar 6.60, Eisenach 7.—, Höchst (Krs. Gelnhausen) 32.—, Schule Mernes 17.85, Oberlyzeum Heiligenstadt 108.—, Schule Burgjoß 5.—, Bad Orb für fünf Heidenkinder Raimund. Maria Heinrich, Hubert, Iohannes 105.—, Wirtheim 19.60 Schule Reinholterode 10.—, Schule Sickerode 10.—. Schule Gernrode 203.63, Allendorf (Krs. Kirchhain) 20.— Mark.
Zoßspks -Pfennig«
(Zur Heranbildung bedürftiger Priesteramtskandidaten.)
Bei der Fuldaer Aktien- druckerei gingen ein:
R' d. M.
Etters R! d. M. 2.00
D'rlos .. 0.60
Oberufhausen , ,.... 2000
Vom Lande Hl.Jos.hilf 100
Rulba R. d. M. 1.00
Eiter eld „ 5.00
Nuoerannt „ 0.20
Nnlda .. 1-50
Welkers „ 1.00
Kleinlüder N. d. M. 1.50 Welkers .. 3 00 Rothemann .. 0.50 We ver; &L3oW.w.9InI. 0.50 Ungenannt N. b. M 1.00 Rückers D. bl Jos. h.aeb. 6.00 Äl.Joi.b.i.e.Anl. 3.00 Ungenannt N. d. M. 3.00 Bei der Redaktion des Bo- nifatiusboten gingen ein: Bermback (Rhön) 6.00
Gsttesdiensiordnung.
S 0 nniag, den 3. Januar 1932.
Fulda. Dom (Namen-Jesufest.) Leichtgelegenheit: Samstag V.6—8 Uhr vormittags Von 2-3 Uhr für die Kinder. ,5—7 Uhr und von 7,8 Uhr an für Erwachsene. Sonntag früh von 7 6 Uhr an. Gottesdienst: Hl. Mesien 7*6, 6, ,27, 7 Uhr. In der 7*7 Uhr Messe hl. Kommunion des Männerapostolates. 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und hl. Kommunion der Kinder des 7. und 8. Schuljahres. 740 Uhr Kathedralamt mit Predigt. 3 »11 Uhr Christenlehre für die Jünglinge. 7* 12 Uhr letzte hl. Messe mit Predig'. 7,2 Uhr Andacht vom hl. Namen Jesu. 2 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 4 Uhr Predigt mit Andacht und hl. Segen, b Uhr Andacht zur lb. Mutter Gottes in der Marienkapelle. Momag 5 Uhr Andacht mit Segen. An Werktagen: ' ,6, 6, 7»7, 7 Uhr hl. Messen. 7*8 Uhr Pfairgottesdienst. 9 Uhr letzte hl. Messe mit hl. Komm. — SloStpfarrlirche. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. 4—7, 77z—8*2 Uhr, Sonntag früh 6—7 Uhr. Sonntags gottesdienste: 6 Uhr hl. Meste. 63'< Uhr hl. Mesie und Kommunion für das Männerapostolat. 8 Uhr erster Kindergotiesdienst, Predigt und Kommunion der Kinder des 7. und 8. Schuliahres. 972 Uhr Pfarramt und Predigt. 11 Uhr zweiter Kindergottesdienst und Predigt. 9 Uhr Christenlehre für die Jünglinge in der Severikirche. 171 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 27» Uhr Rofenkranzbruderschaft. Die hl. Komm. wird von 6 bis 77s Uhr lebe halbe Stunde gespendet, außerdem um 87, und 97* Uhr. Werktagsgottesdienste 67», 7, 73 *, 8', hl Messen. Freitag und Samstag früh 6l/* Beichtgelegen- heit. Freitag nachmittag um 5 Uhr Segensandacht. — Zum Hi. Geist. 7 Uhr Frühmesse und Ansprache mit Kommunion des Männerapostolats. 8 Uhr Hochamt und Predigt, Kommunion des 7. und 8. Schuljahres. 3 «11 Uhr Kindergottesdienst und Ansprache. 1 -42 Uhr Christenlehre für die Jünglinge. 5 Uhr nachmittags Andacht. — St. Joseph. Kollekte für die St. Josephskirche. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. 2—3 Uhr für Kinder, 5—7 Uhr für Erwachsene, Sonntag 7,7 bis 7,8 Uhr. Gottesdienst: 7s8 Uhr hl. Messe mit Ansprache und Kommunion-Austeilung. 7»iO Uhr Amt mit Predigt, vorher Kommunion-Austeilung. Nach dem Amt Christenlehre. Nachmittags um 7*2 Uhr Andacht mit Segen. Werktags 7V- Uhr hl. Messe und Kommunion-Austlg. — St. Sturmius. Beichtgelegenheit: Samstag nachm von 3 Uhr an und Sonntag früh 7»? Uhr. Gemeinschaftliche hl. Kommunion für die Männer und die Kinder des 7. und 8. Schuljahres. 7*8 Uhr Austeilung der hl. Komm. 718 Uhr Frühmesse mit Ansprache und Austeilung der hl. Kommunion. 7slO Uhr Hochamt und Predigt. An
schließend Christenlehre. V*2 nachm. Uhr Segensandacht. — Kapelle am Franzosenwätdcheu. 6‘- Ubt morgens hl. Meste mit Ansprache und Kommunion-Austeilung. — Herz-Zesu-Heim 6'/, Uhr hl. Messe. Uhr Hochamt. 2 Uhr Segensandocht. Werktags 7 Uhr hl. Messe. — Frauenberg. Fest des hlst. Namens Jesu. (Ablaßtag.) Hl. Messen von 5—7 Uhr. 8 Uhr Singmesse mit Predigt und litur >. Gebeten. 9 Uhr Levitenamt mit Predigt. Nachmittags 2 Uhr Predigt, Andacht und Umgang für die Antoniusbruderschaft.— Dienstag, den 5. Januar 1932 nachmiltags 7*6 Uhr feierliche Vesper mit sakr. Se en. — Neuenberg. 7»g Uhr Amt mit Predigt. — Dietershan. 8 Uhr Amt mit Predigt. — Lehnerz. 7*10 Uhr Amt mit Predigt.
Mittwoch, den 6. Januar 1932 (Hl. drei Könige).
Fulda. Dom. (Kollekte für die afrikanisch en Missionen.) Beichtgelegenheit: Dienstag nachm. von 7»5—7 Uhr, am Festtag morgens von 7,5 Uhr an. Hl. Messen: 7»6, 6, ’ z7, 7 Uhr; 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und heil. Segen. 740 Uhr Kathedralamt mit Predigt. 742 Uhr letzte bl. Messe mit Predigt. ' 2 Uhr Fest-Andacin mit hl. Segen. 4 Uhr Andacht mit Segen. — Stadtpfarrkirchs. Kollekte für die Missionen und die katholischen Union. Beicktgelegenheit: Dienstag nachmittag 4-7 Uhr, 771-8’S Mittwoch früh 6—7 Uhr. Festtagsgottesdienste: 6 und 63 * hl. Messen. 8 Uhr erster Kindergottesdienst, Predigt und Komm, der Kinder. 97. Uhr Festgotiesbienst und Festtagspiedigt. 11 Uhr zweiter Kinder- gonesbienft und Predig'. 2 'n Uhr Andacht von der Erscheinung des Herrn. Die hl.Komm wird von 6—7'/-Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 87, und 97« Uhr. — Zum Hl. Geist Mitiwo n Beich gelegenheit > on 4—6 U! r nachm. Donne,s'ag, Hl. drei König. 7 Uhr Früh- meste und Ansprache. 8 Uhr Hochamt und Predigt. 8 »11 Uhr Kindergottesdienst und Ansprache. 5 Uhr Andacht. — St. Joseph. Go tesdienst: *'28 Uhr Hk. Messe mit Ansprache und Kommunion-Austeilung. *' 10 Uhr Amt mit Pred., vorher Komm.-Austla. 7,2 Uhr Andacht m. Segen. — St. Sturmius. 1 »8 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. 7z8 Uhr Frühmesse mit Ansprache und Austeilung der heiligen Kommunion. 740 Uhr Hochamt mit Predigt und Segen. Nachmittags um ' -2 Uhr Segens-Andacht. — Frauenberg. Fest der Erscheinung des Herrn. Ablaßtag und Generalabsolution für die Terziaren. Hl. Me' en von 5—7 Uhr; 8 Uhr Bruderschasismesse mit Predigt und liturg Gebeten; 9 Uhr Festpredigt und Leoitenamr mit ’atr. Segen. Nachm.'-3 Uhr Predigt und Andacht für die Frauen- gemeinde des Dritten Ordens mit Einkleidung und Profeß. — Neuenberg. l-»9 Uhr Hochamt.
Taubstummen-© ottesdienst
Am 6. Januar 1932 (Hl. drei König) findet um 97s Uhr morgens katholischer Taubstummen-Gottesdienst in der Severikirche in Fulda statt
Allendorf (Werra). 7110 Amt u. Pred. — Alsfeld. 7,7 bl. Messe m. Pred. 10 Amt m. Pred. 2 And. — Amöneburg. Hauptgottesdienst Sonntags 9*7 Uhr. — Bad Berka. Jeden 1. u. 3. Sonntag im Monat um 9 Amt m. Pred. - Bad Orb. 7,7 Frühm., 8 Schulgottesdienst, 740 Amt m. Pred., 3 *11 Schulgottesdienst, ' ,2 Christenl., 2 And — Bad Soden b. Salm. 7 Frühm. m. Anspr. u. hl. Komm., 7» 10 Amt m. Pred., 2 Christenl. u. And. — Bebra. 7 Frühm., 9 Amt. — Bischofsheim. 7 Frühm., 9 Hauptgottesd. — Dorndorf a. S. Jed. l. u. 3. Sonntag i. M. 10 Amt. — Eisenach. 7l/$ Frühm., 97a Amt m. Pred., 6 And. — Frankenberg. 7 Frühm., 9S4 Ami m. Pied., 2 And. — Fritzlar. 6*'? hl. Messe, 87* Schulgottesdienst, 7*10 Amt. — Gersfeld. 6* r Frühm., m. Pred., 9 Amt m. Pred., 2 And. — Gerstungen. Jeden 2. Sonntag im Monat 97», jeden 4. Sonntag 11‘/* Messe mit Pred. — Gudensberg. 97» Amt mit Pred., vorher Beichtgel. — Hanau. Pfarrkirche. 67», 77«, 97,, 107» f)L Messen. St. Bincenz-Kapelle. 9 hl. M. Kapelle im Versorgungskrankenhaus. 9 hl. M. Hanau-Kesselstadt. 7 Frühm., 7,to Ami m. Pred. — Hersfeld. 77. hl. Messe,3710 Hochamt m. Pred. Hofgeismar. 8.20 hl. M., 10.20 Amt, 27» And. — Homberg. (Bez. Kassel). 7*10 Amt, 5 And. Am 1. Sonntag i. M. in Homberg ' ’8 Frühm., am 2. Sonntag in Borken um 8 hl.M. m. Pred., am 3. Sonntag in Frielendorf um 742 hl. M. m. Pred. — Ihringshausen. 97, Arm m. Pred., vorher Beichte. — Jena. ‘ ?8 Frühm., 10 Amt, 7,6 And. — Karlshirsen (Weser). 7» 11 Uhr. — Kirchhain. 7»8 Frühm., 40 Amt. Marburg. 7»7 h>. M., 128 hl. M. mit Pred., 740 Amt mit Pred., 11 hl. M. mit Pred., g And., danach katechet. Unterm. — Melsungen. Am L u. 3. Sonntag t. M. 87*, am 2. u. 4. Sonntag um 10. — Rastenberg. Jed. 2. u. 4. Sonntag i. M. 87, Amt m. Pred. - Rotenburg. 7*10 Amt. - Ruhla. Jed. 2. u. 4. Sonntag i. M. 97» Amt m. Pred. i. d. Gewerbebk., Eingang Köhlergasse, gegenüber von Hotel „Kaiserhof". — Schlüchtern. 740 Ami m. Pred., 2 And. u. Christenl. Schmalkalden. 77* Frühm., 97» Amt, abds. 6 And. — Spangenberg. Am 1. u. 3. Sonntag L M. um 10. — Stadtroda. Jed. 4. Sonntag t. M. 11 hl. Messe. — Vacha. 87* Amt m. Pred. und Christenl., 7»2 And. — Wächtersbach. 7»io Amt m. Pred., 2 And. — Wanfried. 7»10 Amt, am 1. u. 2. Sonntag i. M. 7*8 Frühm. m. Pred. — Weimar. 7 Frühm. m. Pred., 87* Kindergotiesdienst, 10 Amt m. Pred. — Witzenhausen. 7 Komm.» Austlg., 10 Amt n\ Pred., 2 Christen!, u. And.