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ersten Teil in Europa wahrzunehmen. Die bewegst-' chen Feste des Jahres 1932 fallen auf folgende Daten Aschermittwoch 10 2., Ostern 27. und 28. 3.. Christi Him­melfahrt 5. 5., Pfingsten 15. und 18. 5. Fronleichnam 26. 5. Die unbeweglichen Feiertage fallen auf fol­gende Wochentage- Heilige Drei Könige 6. 1. Mittwoch Peter und Paul 29. 6. Mittwoch, Mariä Himmelfahrt 15. 8. Montag, Allerheiligen 1. 11. Dienstag, Heiligabend 24. 12. Samstag, Weihnachten 25. 12. Sonntag, Silve­ster 31. 12 Samstag.

Künzell. Am 26. Dez. veranstaltete der hieß kathol Jugend- und Jungmännerverein einen The­aterabend, dessen Reinertrag für das Krippchen in unserer Pfarrkirche bestimmt ist. Von den drei Theater­stücken verdientAm Marterlsteg" besonders hervorge­hoben zu werden. Während des Abends fand auch eine Verlosung statt, die den Teilnehmern manche Ueber» raschung brachte.

Eichenzell (Kreis Fulda). Am letzten Sonntag fand hier eine sehr gut besuchte Versammlung oes Volksvereins statt. Herr Dr. Ensgraber- Fulda sprach über das ThemaWelt oder Gott". Er gab ein abschreckendes Bild der von Rußland ausgehen­den und in Deutschland schon weitverbreiteten Gottlosen­bewegung. Der Vortrag wurde umrahmt durch pas­sende Lieder des Gesangvereins.

Kämmerzell (Kreis Fulda). Am 12. Dezember abends begann hier die hl. Mission, die bis zum 23. De­zember morgens dauerte. Sie wurde von Franziskaner­patres abgehalten. P. Bernardin, der Leiter der Mission, predigte in Gläserzell, P. Johannes in Kämmerzell und P. Gentil in Lüdermünd. Die Beteiligung war allgemein-, niemand schloß sich aus. Groß war der Eifer und die Begeisterung. Möge der Erfolg dieser hl Tage für die ganze Pfarrei Kämmerzell ein recht guter bleiben.

Oberbimbach. Aus Eisenach kommt die Nachricht, mit welch freudigem Dank dort die Sendung Kartoffeln in der letzten Woche entgegengenommen wurde. Schon im Laufe des Jahres hat sich die Pfarrei Oberbimbach wiederholl als opferwillig gezeigt, so, als das Landrats- amt rief, als ein Kloster um Brennmaterial anklopfte und der Karitasverband im Herbste noch besonders dringend bat. Jede Familie steuerte nach ihren Verhält­nissen bei. Man glaubte, nun sei es mit den größeren Sammlungen vorbei. Da drang noch der flehende Hilfe­ruf aus Eisenach nach hier. Die Diasporagemeinde darf man nicht im Stiche lassen! Darum wurde noch eine Sammlung mit dem schönsten Ergebnis durchgeführt. Allen Spendern und Helfern ein herzlichesVergelt's Gott".

Oberbimbach. Am 13. Dezember fand hier die Grün­dung eines kath. Jungmännervereins statt. In der Nachmittagsandacht begeisterte der Hochw. Herr Dwzesanpräses, Kuratus K i n d-Marborn, für die °atho- lische Jungmännerorganisation. Es folgte sodann die Gründungsversammlung im Weißmüllerschen Saale. Nach aufklärenden Referaten des Diözesanpräses Kind und des Diözesanleiters Gesang trat bte hier bestehende DJK. geschlossen dem Verein bei. Auch noch einige Fernstehenden erklärten ihren Eintritt. Zur Verschöne­rung der Feier trug der nachbarliche Jungmännerverein Großenlüder mit seiner Musikabteilung erheblich bei.

Großenlüder. Am Sonntag veranstaltete der hiesige kath. Jungmännerverein einen wohlgelungenen Vereins- abend. Vor vollbesetztem Saal wurde das dreiaktige TheaterstückZeche: Rote Erde" gespielt. Die Spieler leisteten ihr bestes. Das Stück, ein Bergmannsspiel, zeitgemäß, kann der kath. Vereinsbühne nur empfohlen werden. Verfasser ist Pater I. Drinck, D M. I. Ver­lag Wulf, Warendorf i. Wests. Am 1. Januar, abends 7.30 Uhr, wird die Aufführung wiederholt.

Hünfeld. Vom 6. bis 20. Dez. fand hier hl. Mission statt Die drei Missionspriester, P. Landsberg und Pater G r ü h l von Maria-Engelport, sowie Pater G i e tz e n Kloster Allerheiligen, wußten neue Begeisterung für un­sere hl. Kirche zu entflammen und die zahlreich herbeiströ­menden Gemeindeangehörigen im Glauben und im Kampf gegen das Niedrige und Böse zu stärken. Die Sakraments­und Marienfeiern machten einen überwältigenden Ein­druck. Unsere Pfarrkirche erwies sich als zu klein. Hof­fentlich geht der Wunsch unseres H. H. Dechant Ley, die Kirche zu erweitern, in Erfüllung, sobald sich die Zeiten gebessert haben.

Hünfeld. Zum Weihnachtsfeste wurden wir von der freudigen Nachricht überrascht, daß der Hochwürdigste Herr Bischof unseren Kommunallandtagsabgeordneten den Rektor der Hünfelder Lateinschule, Wigbert Sondergeld, zum Geistlichen Rat ernannt hat. Diese besondere Ehrung wurde in Stadt und Kreis Hünfeld um so lebhafter begrüßt, als mir darin die Anerkennung der hohen Verdienste sehen dürfen, die sich Rektor Sonoergeld um unsere engere und weitere Heimat in mehr als 30jähriger rastloser Arbeit erworben hat. Im Jahre 1901 wurde er von Bischof Adalbert Endert mit der Gründung und Leitung der hiesigen La­teinschule beauftragt. Damit wurde dem jungen Geist­lichen eine seinen Neigungen und Anlagen durchaus ent­sprechende Wirksamkeit zugewiesen, die ihm Lebensauf­gabe werden sollte und die er um so freudiger in An­griff nahm, als sie ihm die Möglichkeit gab, nunmehr seine ganze Kraft seinem Heimatkreis (Rektor Soader- geld stammt aus Treischfeld im Kreise Hünfeld) zu wid­men. Die Lateinschule in Hünfeld hat unter seiner Lei­

tung alsbald eine innere und äußere Entwicklung ge- ncmmen, Die einzig dasteht unter den Rektoratichulen der Diözeie Fulda und des Hessenlandes. Diele Schultätig- keit, die sich auch feiner Zeit auf die Mitarbeit an den Hünfelder Präparandenkursen ausdehnte und seit Jah­ren auf die Leitung der hiesigen höheren Mädchenschule erstreckt, ist ihm stets Gebensberuf und Hauptaufgabe ge­blieben. Sie brachte ihn in enge Berührung mit allen Schichten der Bevölkerung und allen Teilen des KreUes. Dadurch wuchs nur fein Interesse an der Heimat, und das führte ihn zu intensiver Beschäftigung mit ihrer Ge- chichte. Was er in der Hünfelder Ortsgruppe des Hei­mlichen Geschichtsvereins, als deren Vorsitzender und treibende Kraft geleistet, vor allem die Errichtung und der Ausbau des städtischen Heimatmuseums, wird ihm nie vergessen werden. Seit Jahren steht Rektor Son­dergeld weniger aus persönlicher Neigung als au' Drängen feiner vielen Freunde in Stadt und Land auch im Vordergrund des politischen Lebens feines Hei­matkreises. Eben weil er so eng mit seiner Heimat ver­wachsen ist, war er der geborene Vertrauensmann der Kreisbevölkerung, wurde zum Vorsitzenden der Zen­trumspartei des Kreises Hünfeld gewählt und als Ab­geordneter in den Kommunallandtag entsandt. Seine zielbewußte, energische und doch stets vornehme Haltung haben ihn in seiner öffentlichen Tätigkeit bei Freund und Feind hohe Anerkennung und großen Einfluß ver­schafft so daß er bald die Führung der Kommunalland­tagsfraktion des Zentrums übernehmen mußte und zahl­reiche Erfolge feiner Abgeordnetentätigkeit besonders auch für feinen Wahlkreis buchen konnte. In Der Kurhessischen Zentrumspartei, zu deren engeren Vor­stand und Arbeitsausschuß er gehört, ist er einer der rührenden Männer. Möge ihm die hohe Auszeichnung die ihm jetzt zu Teil geworden ist. beweisen, daß die vielen Opfer an Zeit, Kratt und Gesundheit, die er um der guten Sache willen gebracht, allseitig anerkannt werden; möge sie ihm auch Ansporn sein, noch recht lange im Dienste der Heimat, der Kirche und der ihm anoertrauten Jugend mit ungeschwächter Kraft weiter zu wirken.

Eiterfeld (Krs. Hünfeld). Wie mancherorts, so wurde auch in unserem Dorfe viel für die Winterhilfe ge­tan, wodurch viel Not gelindert und Weihnachtsfreude geschaffen wurde. Unter Leitung der hiesigen Barmher­zigen Schwestern wurden von den Mitgliedern der Jungfrauenkongregatlon eine große Menge von Kleidungsstücken angetertigt und an Bedürftige in Eiterfeld, Fulda Frankfurt a. M.. Eisenach und Bi­schofswerda gesandt. Es wurden u. a. anqefertigt 30 Kleider und 14 Mäntel für Erwachsene, 12 Männer- und 6 Frauenhemden, 12 Anzüge für Knaben. 16 Paar Strümpfe 34 Schürzen für Frauen und Kinder, 9 Mäd­chenmäntel, 17 Kinderkleider, 30 Kinderhemden, 25 dn= terröcke und Unterröckchen, 19 Beinkleider, 11 Blu'en. ferner noch Männerhosen. Westen, Unterjacken uiw. Es wird von der hiesigen Iungfrauenkongregatton noch wei­ter für die Armen gesammelt und gearbeitet werden

Alsberg bei Salmünster. Einen stimmungsvollen frohen Weihnachtsabend im christlichen Familiengeiste veranstaltete die Jugend unseres Dörfchens am 2. Weihnachtstag. Unter Leitung von Pfarrer und Leh­rer spielten die Schulkinder, die Jungfrauen und die Iungmänner schlichte Bühnenstückchen, die den Lebens­altern und den Lebens-Interessen der einzelnen Jugend­abteilungen und dem Geiste der christlichen Familie gut angepaßt waren und die ganze Dorfgemeinde, die sich als Zuschauer eingefunden hatte, in ihren Bann hielten.

Hanau. Am 1. Adventssonntag versammelten sich die Mitglieder des Hanauer Wallfahrer-Verein im Pfarrsälchen zu einer stimmungsvollen Adoentsfeier Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden Herrn Paul Klutz, erklang das Lied:Tauet Himmel den Gerechten" beim Kerzenglanz des Adventskranzes. Hierauf erfolgte ein Vortrag des 2. Vorsitzenden, Herrn Aloys Schmitt über das Leben in eienm Trappistenkloster. Mit packen­den Worten zeigte er, wie die Mönche, abgeschlossen von der Welt, ein Buß- und Opferleben führen, sozusagen einen ständigen Advent feiern, d. h. sich vorbereiten au* die Ankunft Christi. In sinniger Weise leitete er dann über auf das Wesen des Wallfahrer-Vereins. Er zeigte den Mitgliedern, daß auch sie in der Welt ein Trap­pistenleben führen können durch Büßen Auch bei geistliche Beirat erfreute anschließend bie Mitglieder mir einer Ansprache. Er wies hin auf das kommende Weih­nachtsfest und bat die Mitglieder mit flammenden Wor­ten, ihr Herz bereit zu machen, für Aufnahme des klein­gewordenen Gottessohnes. Außerdem veranstaltete der Walliahrer-Verein am 20. Dezember tm Elisabethen­heim seine 1. Weihnachtsfeier mit Kinderbescherung Thater und einem ergreifenden Vortrag des Herrn geistl. Beirates. Die Beteiligung war eine außerordentlich zahl­reiche.

Hofgeismar. Am 20. Dezember hatte sich die hiesige katholische Gemeinde zu ihrer diesjährigen Advents- bezw. Weihnachtsfeier im Saale desHess. Hofes" fast vollzählig versammelt. Den tiefen religiösen Gehalt des Advents und des Weihnachtsfestes barjutun, war Sinn und Zweck aller Darbietungen in Wort, Bild, Lied und Spiel. Besonders wirksam war das aus Gedanken der Festliturgie aufgebaute SpielHeilige Nacht" von P. Humpert, bei dem Bühnenaufbau, Beleuchtung, Inhalt und Handlung in gleich schöner Weise b<yu beitrugen, wahrhaft christliche Stimmung zu schaffen. Die gute Wiedergabe des immer wieder zusagenden StückesDas

Weihnachtsfest eines Waisenkindes' von Faust beschloß den schönen Abend.

Kirchhain. Die hiesige katholische Volksschule hielt im Rahmen eines Elternabends eine kleine Weihnachts­feier ab. Lichtbilder nach den Originalen bedeutender Maler wurden durch von den Kindern aller Altersstufen vorgetragenen Gedichten und biblischen Erzählungen un­termalt, io daß die zwei ersten Kinderjahre Jesu bild­lich und mündlich dem Verständnisse der Kinder nahe­gebracht wurden. Durch gemeinsamen Gesang verschie­dener Advents- und Weihnachtslieder wurde die reli­giöse Stimmung erhöht. Anschließend daran führte das Christkind die Kleinen mit ihren Eltern zur Krippe, die nach künstlerischen Motiven von Lehrer Plumpe in mühe­voller Arbeit hergestellt worden war Vor ihr brachten die Kleinsten der Kleinen ihre übervollen Herzen dem Christuskind in tiefempfundenen kleinen Gebeten zum Opfer. Für die Armen der Schule hatte das Christus­kind allerlei nützliche Geschenke. Viele gebefreudige El­tern und Mitglieder der katholischen Gemeinde hatten Geldbeiträge gespendet, von denen die Geschenke von den Lehrern der schule gekauft waren. In froher Einstim­migkeit zwischen Eltern. Kindern und Lehrern schloß die stille, bescheidene Feier.

Niederklein (Krg. Kirchhain). Am 3. Weihnachts­tage verschied nach längerem Leiden der allverehrteEhren- vorsitzende des hiesigen Darlehnskassenvereins. Herr Wilhelm Gruß, im Alter von SO Jahren. Viele Jahr- zehnte hat er im öffentlichen Leben der Gemeinde ge­standen als Mitglied des Kirchenvorstandes, der Ge­meindeverwaltung und als Raiffeisenmann. Wegen sei­nes ehrenhaften Charakters und feines einfachen, bie­deren Wesens genoß er die Hochachtung aller.

Weida L Th. Weihevolle Stunden erlebte man in der Christfeier der katholischen Gemeinde von Weida Im großen Schützenkaussaal mit dem prächtigen Bühnen- und Lichtwerk des Herrn Pscherer gelangte zur Aufführung das bekannte Weihnachtsoratorium von H F. Mül- l e r. Herr Pastor Kreuzer konnte zu seiner großen Freude den größten Teil der Warr- angehörigen von Weida sowie auch viele An­dersgläubige begrüßen. Das Oratorium wurde einaeleitet durch zwei Adventsmotetten mit einer Psalmrezitation. Ein gemischter Chor von 25 Da­men und Herren unter der sicheren Leitung des Herrn Lehrers Barion brachte die oft schwierigen Gesänge meisterhaft zu Gehör. Die Solisten. Herr Kortmann von Saalfeld und Fr!. Emmi Helinz von hier, zeigten sich in jeder Hinsicht ihrer Auf­gabe gewachsen Illustriert waren die gesanglichen Darbietungen durch 8 lebende Bilder, die die hl. Geschehnisse von Bethlehem würdig versinnbilde- ten. Herr Gebaur hatte sehr geschickt gruppiert. Durch die gewählte Garderobe, vom Institut der Engl. Fräulein Fulda in gütiger Weise zur Verfü­gung gestellt, durch die Szenerie und buntgemischte Lichtfülle wurde dem Ganzen ein würdiger Rah­men gegeben.

Eisenach. Am Dienstag vor Weihnachten fand eins Weihnachtsfeier der Schulkinder statt. Beim strahlenden Lichterbaum und der Krippe durchwebte Weihnachts- freube den Raum Von Kindermund erklangen die ewig schönen Weihnachtslieder und ließen bie Herzen der Erwachsenen, die sich trotz der Enge des Raumes eingefunden hatten, Mitschwingen, im Gedanken an das Kinderland ihrer Jugend. Der Jungmännerverein sammelte auch in diesem Jahre wieder seine Mitglieder und Gönner am 2. Weihnachtstage unterm Christbaum. Im weihnachtlich geschmückten Vereinszimmer, beim mil­den Schimmer des Lichterbaumes erlebten alle eine 'chöne Feierstunde, die durch eine gutdurchdachte Pro­grammfolge gewährleistet wurde. Musik, gemeinsamer Gesang, die Frohbotschaft der hl. Nacht und dann Die Ansprache unseres Herrn Präses. Die Weihnarbtsle« gende:Die Hetmwehglocke" wurde vorgelejen. Dann trug Ehrenmitglied A Henschel ein selbstverkaßtes Melo­drama vor: Weihnacht im Schützengraben. Für 'eine Mitglieder, deren Angehörige und Gäste begeht der Män­nerverein am Sonntag, den 3. Januar im Saale des HotelZimmermann" feine Weihnachtsfeier.

Gokha. Für die männliche katholische Jugend finden Dienstags unter Leitung von Dizepräfes Kurt Döbler Ausspracheabende statt, die sich bisher u. a. mit Fra­gen der Wirtschaftsgestaltung. Rationalisierung, Mecha­nisierung. Wirtschaftspolitik." Serner tfdyaften, Tarnwe­sen, Arbeitsrecht, Tagespolitik (Notverordnung), Sow­jet-Rußland usw. beschäftigten. Die Aussprachen geben die Möglichkeit zur gründlichen Unterrichtung und Aus­sprache über wichtige Tages- und Zeitfragen.

Aus dem Dekanat Erfurt. Die vierte Adventswoche stand ganz im Zeichen des nahenden hl Weihnachtsfestes. Den Reigen der Feiern eröffnete am Montag der Ver­ein der Blinden von Erfurt unb Umge­bung, zu dem auch eine Anzahl Katholiken gehören. Gesangliche, rezitatorische und instrumentale Darbietun­gen füllten den Abend aus. Das kleine Lustspiel:Groß- Väterchens Weihnachten" brachte viel Erheiterung. Herr Steinberg erzählte dann von zwei Weihnachten, die er einst erlebte: Weihnachten in Bethlehem und Weihnachten im Felde. Nach dem Festakt wurden die Blinden an den