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Werkspionage seiner Parteigenossen etwas wußte, öffentlichen Lebens saß der Beamte, Handwerker und Ar- wurde. bann etwas näher überrussische Verhältnisse" beiter: Familien gesellten sich zu Familien, Freunde zu aufgeklärt. Wenn die ersten Ausführungen schon mit Freunden, Jugend zum Alter und umgekehrt. Selbst die starkem Beifall ausgenommen wurden, so fanden die nun in Marburg wiederuni anwesende studentische Ju­welieren Aufklärungen, die Herr Kuratus Kind, Mar- gend hatte es sich nicht nehmen lassen, durch ihren zahl-

born über die in Eckardrothbrennenden Tagesfragen" wie über den Bahnbau im Hütte nschen Grund und die Wiedereröffnung des kom­munalen Steinbruchs machte, noch gesteiger­tes Interesse. Herr Kuratus Kind konnte einwandfrei den Beweis erbringen, daß alle Zentrumsvertreter der

kommunalen Körperschaften in Hessen-Nassau sich bei allen maßgebenden Stellen unermüdlich für die För­derung und Voranbringung dieser Projekte eingesetzt haben. Es wurde hervorgehoben, daß die Grundfrage zur Lösung dieser Projekte die Finanzierung sei. Die Ausführungen wurden mit stärkstem Beifall ausgenom­men. Besonders freudig wurde es begrüßt, daß recht bald wieder eine Zentrumsversammlung in Aussicht ge­stellt wurde.

Hanau. (Tapfer und treu!) Im vergangenen No­vember ist die Hanauer Marianische Jünglingskongre­gation, die Schöpfung des seligen Prälaten Riehl, in die zweite Hälfte ihres fünften Bestehensjahrzehntes ge­treten. Nach der würdigen Stiftungs-Gedenkfeier ruhte in den stillen Winterabenden alle Arbeit nach außen. Dafür war das Bemühen um so stärker, die Pflege foda- lischer Marienverehrung zu fördern und unsere religiöse und Gemeinschaftserziehung zu festigen. Daraus ergab sich nicht nur eine neue Zusammenfassung der etwa 150 älteren und etwa 6'0 jungen Aktiven von nahezu 400 Kongreganisten, sondern auch die Bildung einer ersten Sturmschar, in der sich eine gewisse Auslese vereinen soll. Nun soll sich dieser Kreis öffnen, um wieder eine möglichst große Gruppe aus der stattlichen Reihe der Erstkommunikänten und Schulentlassenen aufzunehmen. Am Sonntag hat die Werbung um sie eingesetzt. In der Frühe gingen alle Sodalen geschlossen zum Tische des Herrn. Am Abend konnte der geistliche Leiter in dem Saale des HotelsZum Riefen". eine dichtgedrängte Schar Freunde und Gönner begrüßen: Gerade heute will sich die Kongregation mehr denn fe mit dem Eltern­hause verbünden in dem gemeinsamen Streben, unsere jungen Arbeiter, Handwerker, Kaufmänner und Studie­renden zu führen unter dem hehren Schutze Mariens. Alle werden sie sicher durch die Stürme der Jugend und der Zeit gelangen, wenn ihnen dieser Meerpern voranleuchtet... Der Borspruch des PräfektenWas wir wollen!" war in dieselben Gedanken ausgeklungen, und nun gabs eine bunte Folge auf und vor der Bühne. Das rührige Vereinsorchefter gefiel sehr in seinem an= sprechenden Vortrag; die gestählten Zöglinge aus der Jugendabteilung der Deutschen Jugendkraft wirbelten geschickt über die Bretter und der nette Vortrag zweier Kongreganisten gelang vorzüglich. Den Beschluß des liederfrohen Abends bildete das ZeitstückDer Freiheit entgegen". Trotz der Schwierigkeit der gebundenen Rede wußten sich alle Darsteller in ihre Rolle gut einzuspie­len, und, wo die Kräfte fehlten, war der Wille um so mehr zu loben. In das feierliche Gelöbnis klang das Spiel aus: Heilgem Kampf find wir geweiht: Christus, Herr der neuen Zeit!

Hanau. Zehn Jahre Hanauer Ortsgruppe der Deutschen Jugendkraft. In denselben Ta­gen, da die Hanauer Ortsgruppe der Deutschen Jugend- kraft einen schmerzlichen Verlust, den Tod ihres ersten Vorsitzenden, zu beklagen hat, jährt sich zum zehnten Male der Tag ihres Entstehens. Schon binnen Jahres­frist nach der Gründung des Reichsverbandes der Deut­schen Jugendkraft, den führende katholische Männer im Jahre 1920 zur Förerung der Körperpflege und -Schu­lung in den katholischen Jugendvereinen schufen, wurde der Hanauer Zweig gepflanzt. Seit diesem denkwürdi­gen 8. Dezember 1921 sind magere und fette Jahre da- hingegangen. Durch Krisen und Aufstieg hindurch ist der gute Kern erhalten geblieben: Sinngemäße und maß­volle Zucht des Körpers, des Gott geweihten Schöpfungs­werkes. So ist heute die Ortsgruppe, fern aller Rekord- unb Zahlensucht, zum zahlenmäßig führenden Verein des Gaues Hessen-Nassau im Reichsverband geworden. Ihre über 200 zählenden Mitglieder pflegen in Abteilungen für Turnen, Leichtathletik, Fußball und Handball einen Sportbetrieb, wie ihn die Sportabteilung eines Jugend- vereins allein nicht geben könnte. Das zehnte Arbeits- Kr wird am Sonntag, den 26. d. Mts., in der feierlichen ühe eines Jugendkraftbanners feine Krönung finden. Ein Hochamt, in dem der Fahne der kirchliche Segen er­teilt wird, soll alle einen, die sich diesem Zweig unserer Jugendwegung widmen. Als äußerer Rahmen sind eine anschließende schlichte Weihefeier und nachmittags sport­liche Wettkämpfe gehacht.

21iarbutg. Am letzten Sonntag versammelte sich die kath. Gemeinde Marburgs in denStadtsälen" zum ersten Male zu einemP f a r r a b e n d", der sich auf Grund der überaus regen Beteiligung und der Fülle von Anre­gungen und Erlebnissen, die dort geboten wurden, zu einem wirklich erhebenden Fest der Gemeinschaft gestal­tete. Es ist daher das besondere Verdienst des hochw. Herrn Pfarers H ü n j e l e r, daß er durch diesen von ihm angeregten Gemcinschaftsabend den Vereinen und Mit­gliedern seiner Gemeinde die Möglichkeit eines noch en­geren, persönlichen Kennenlernens und gegenseitigen Ver­stehens bot. Was sich hier in Marburg katholisch nennt und fühlt, konnte man an diesem Abend in gesinnungs- mäßiger Gemeinschaft verbunden, vorsinden: Neben dem Akademiker und den führenden Persönlichkeiten des

reichen Besuch ihre enge Verbundenheit und Zugehörig­keit zur Marburger katholischen Gemeinde zu bekunden. Unitarier, Palaten, Thüringer und Rhènanen freuten sich ebenso herzlich dieser Gemeinschaft, wie etwa die Mar­burger Kolpingssöhne und die sonstige katholische Jugend. Denn nicht soziale Berufung und Stand waren es, die hier versammelt waren, sondern Kinder dereinen Kirche" und Glieder dereinen" großen Familie, die durch das kirchliche Band in der Marburger Gemeinde zusammengefaßt ist. Diesen Gedanken und Forderun­gen gab denn auch der Leiter des Abends, hochw. Herr Pfarrer Hünseler, in seiner gewinnenden Begrüßungs­ansprache beredten Ausdruck. Im Mittelpunkt dieses Abends stand die programmatische Rede des Generalse­kretärs desBonifatiusoereins", hochw. Herr Dr. Legge- Paderborn über das Thema:Pfarrgemeinde und B o n i fa t i u s v e r e i n". In einem einstündigen, fesselnden Vortrag zeichnete er ein geradezu erschüttern­des Bild von der kirchlichen Not der zahlreichen, katho­lischen Diasporagebiete in den verschiedenartigsten deut­schen Gauen und Lande. Der herzliche Beisall der Ge­meinde bewies, daß die Ausführungen des Redners ein tiefes Echo fanden. Zahlreiche Anmeldungen und Neu­eintritte zum Bonifatiusverein konnten davon überzeu­gen, daß auch die Marburger Diasporakatholiken in be­sonderem Maße sich ihrer Pflichten gegenüber diesem Gebot der Stunde dem kirchlich bedrängten Katholi­zismus durch Gebet und in der praktischen Tat zu helfen bewußt sind. Unter den Darbietungen des Abends verdienen besondere Erwähnung vor allem die gesang­lichen Darbietungen von Frau Dr. L i z i u s-Marburg und Herrn stud. S t r i e de r-Kassel. Aus der Fülle der übrigen künstlerischen Darbietungen verdienen besonders dankbare Erwähnung die humorvolle Wiedergabe eines Einakters durch die bestbekannte Laienspielbühne des Marburger Gesellenvereins; dann die erheiternden Schat­tenspiele durch den Jünglingsverein und ebenso die aus­gezeichneten Leistungen der Hauskapelle des Gesellenver­eins, die mit ihren zahlreichen Musikeinlagen die Dar­bietungen des Abends umrahmten und vorteilhaft er­gänzten. Nicht zuletzt sei endlich der Sportabteilung der .Deutschen Jugendkraft" für die gymnastische und akro­batischen Sonderdarbietungen bestens gedankt. So war denn dieser erste ,Pfarrabend" ein wirkliches Gemein­schaftsfest, getragen von dem Geiste einer religiös-weltan­schaulichen Einheit und darüber hinaus, zugleich auch eine glückliche Verbindung vom Ernst des Lebens mit dem nie zu vergessenden Humor des Alltags.

Alex E m m e r i ch-Marburg.

Kirchhain. Die hiesige kathol. Schule konnte beim Schulanfang 14 Neulinge aufnehmen und zwar 10 Kna­ben und 4 Mädchen; eine stattliche Zahl, die seit Jahren nicht erreicht war. Da nun die Kinderzahl der Schule über 60 gestiegen ist, so wurde seitens der Regierung auf Vorstelligwerden des Elternbeirates der Schule ein Hilfslehrer zugeteilt. Herr Lehrer Plümpe war tags zuvor eingetroffen und konnte der Neuaufnahme bei- wohnen.

Eisenach. Man schreibt uns: In den Tagen vom 8. bis 10. April fand mit Rücksicht auf das Elisabeth- Jubiläum die diesjährige Tagung der Kath. Schulorgani­sation in den Mauern Eisenachs statt. Aus allen Gauen der preußischen Diözesen, einschließlich der östlichen und westlichen Grenzländer waren insgesamt 50 Vertreter er­schienen. Die Beratungen hatten internen Charakter. Die sitzungsfreie Zeit benutzten die hohen Gäste zum Besuch der Elisabethstatten des Wartburglandes. Bei Besichti­gung der Wartburg hießen der Burghauptmann von der Gabelentz und Oberbürgermeister Dr. Janson die Gäste herzlich willkommen. Ein weiterer Besuch galt der im Werratal gelegenen Creutzburg, auf der die heilige Elisa­beth einen Teil ihrer Jugend verbrachte. Im Namen der Burgherrin, Frau Kommerzienrat Kossenhaschen (Er­furt) begrüßte der Schriftsteller K. A. Walther die wer­ten Gäste. Burgwart Herrmann Nebe hielt einen Vor­trag aus der Geschichte der Burg unter Berücksichtigung der Geschehnisse im Leben der Heiligen Elisabeth. Mit Befriedigung schieden die Herren von dieser ehrwürdigen Statte, wo ihnen auch die Gastfreundschaft der Burgher­rin zuteil geworden war. Am Abend des 9. April fand 'm HotelThüringer Hof" eine Feierstunde zu Ehren der Vertreter der Kath. Schulorganisation statt. Eingangs brachte der Elisabeth-Chor unter Leitung des Musikdirek-

A ^^if^Er das LiedSt. Elisabeth" zum Vortrag. Dr. Jos. Muller führte in einem Vortrag die Zuhörer zu­rück in die Zeit der Wartburg- Heiligen. Die Wartburg und die am Fuße derselben gelegene Pfabt Eisenach war ein Lieblingsausenthalt für Ritter wv Minnesänger Aus den Häuserreihen ragte manches Gotteshaus als steiner­nes Zeugnis lebendigen Glaubenslebens hervor. Manche schöne Feier in den Pfarr- und Klosterkirchen mag für die kleine Elisabeth eine Anregung zu ihrem heiligmäßigen Leben gegeben haben. Dankbar wurde dieser Vortrag ausgenommen, der geeignet war, das Leben unserer Vor­fahren im alten Eisenach besser zu verstehen. Herr A Schulte sang klangvoll:Abendrot" u n ,Der Kreuzzug" von Schubert. Von einem Tagungswmwhmer wurde den Eisenachern Dank gesagt für das Bargebotene. All das Schöne und Gute, was sie in diesen Tagen erleben durf­ten, solle ein Ansporn sein zu neuer Opferbereitschaft für die katholische Sache, so wie es St. Elisabeth uns vor­

gelebt hat. Die Damen des Chores sangen das von T H. Müller komponierte Heimatlied:Im Thüringer Wald", das nebenbei bemerkt eine weitverbreitete Auf­nahme gefunden hat. Daran anknüpfend sprach He^ Pfarrer Spies (Eisenach) im Schlußwort den Wunsch aU5 auf ein baldiges Wiedersehen in der Stadt der Heiligen Elisabeth. Und viele gaben das Versprechen, zum Tbu­ringer Katholikentag (17. Mai) sich wiederum in Eisenach einzufinden.

Bischofsbesuch in Erfurt.

Am Samstagabend, den 18. April, verkündeten die Feierklänge der Gloriosa, daß der angekündigte Besuch des Hochwürdigsten Herrn Bischof Damian aus Fulda zur Tatsache geworden war. _ Er war gekommen, um sich den neuen Diözesanen in Erfurt und deren Behörden vorzustellen. Die Schar der herbeigeeilten Gläubigen, die Sonntags am Festgottesdienste teilnehmen wollte, war denn auch ungewöhnlich groß. Mit andächtiger Span­nung folgte die gedrängte Menge dem ungewohnten, wunderbaren Drama eines Levitenamtes coram episcopo mit seinen eindrucksvollen Zeremonien, tiefsinnigen Hand­lungen und packenden Melodien. Wenn auch viele Be­sucher während des Hochamtes den Hochwürdigsten Herrn wegen der ungünstigen Bauart des Domes nicht sehen konnten, so kamen sie doch auf ihre Rechnung, als der­selbe den Hochaltar verließ und die Kanzel bestieg. Jeder konnte nun sein gütiges Vaterantlitz sehen und die Kraft seiner Stimme bewundern. Er sprach über die vielhun­dertjährigen innigen Beziehungen zwischen Erfurt und Fulda, von seinen Aufgaben als Nachfolger des guten Hirten und ermunterte die Gläubigen, ihm in treuem Laienapostolate zu helfen in allen religiösen Belangen, besonders aber in der Durchführung der frühzeitigen Kin­derkommunion. Am Montag beehrte der Hochwürdigste Herr die Erziehungsanstalten des Ursulinenklosters, das Karolinenstift sowie die drei katholischen Volksschulen mit seinem Besuche. Ueberall wurde er mit Freude und Ju­bel begrüßt. Nachdem er am Nachmittage noch eine Kon­ferenz mit den Pfarrgeistlichen abgehalten hatte, verließ er Erfurt wieder und nahm den Eindruck mit, den er ge­legentlich in die kurzen Worte kleidete:In Erfurt wird gearbeitet!"

Erfurt. Dr. theol. Joseph Adrian konnte dieser Tage auf eine 25jährige Tätigkeit als Rektor und Religions­lehrer an der Urfulinenklosterschule in Erfurt zuriick- blicken. Aus diesem Anlaß veranstaltete die Ursulinen- klosterschule eine Gedenkfeier. Dr. Adrian ist am 16. März 1871 zu Hovestadt, Kreis Soest, geboren. In Paderborn besuchte er Gymnasium und Akademie und empfing am 19. März 1896 die hl. Priesterweihe. 1896 bis 97 amtierte der Jungpriester in Warburg als Prä­fekt am Knaben-Konvikt und als Kaplan an der Altstäd­ter Kirche. Von 18971902 leitete er als Rektor die höhere Knabenschule in Foerde-Grevenbrllck, Kreis Olpe. Von 19021906 war er Repetent am Leo-Konvikt in Paderborn. Während dieser Zeit beurlaubte ihn seine Behörde zum Weiterstudium an die Universität Tübin­gen. Hier promovierte er am 17. Dezember 1903 zum Dr. theol. mit einer Arbeit über das Thema:Psycho­logie des Glaubens nach der Darstellung des hl. Thomas von Aquin". Im April 1906 wird Dr. theol. Joseph Adrian Rektor, Religionslehrer und Leiter des Päda­gogischen Kursus am Ursulinenkloster in Erfurt. Propst Dr. Freusberg überbrachte dem Jubilar die Glückwünsche des Konvents der Schule, des Lehrerkol­legiums und des Elternbeirats, der kirchlichen Verwal­tungsbehörde und sprach zugleich für den Vertreter bet Regierung, Regierungsvizepräsident Fischenich und Jur Geheimrat Dr. Biereye, der die Akademie gemeinnützi­ger Wissenschaften, die Deutsche Akademie und die Er­furter Volkshochschule vertrat. In erster Linie aber übermittelte er die Glückwünsche des gesamten katholi­schen Erfurts. In großen Zügen würdigte er die Ar­beit des Jubilars und dankte ihm vor allem für feine rastlose Wirksamkeit im öffentlichen Leben. Dann seW Propst Dr. Freusberg die'Festgemeinde davon in Kennt­nis, daß der Heilige Vater, Papst Pius XI. den Jubilar in Anerkennung seiner Verdienste zum Päpstlichen ®e* Heimkämmerer ernannt habe. Er verlas weiter einige zum Jubiläum eingegangene Glückwunschschreiben, ein sehr herzlich gehaltenes Handschreiben des HoaU" Herrn Erzbischofs von Paderborn.

Aus dem Dekanat Erfurt. Die für das gesamte Re 4 angeordnete Berufsprüfung der Jung KKV. wird auq in Erfurt für die katholischen Jungkaufleute durch?- führt. Der für diesen Zweck gebildete Prüfungsausiw-w umfaßt folgende Herren: Propst Dr. Frausberg o Handelsschullehrer Liersch und Fick, Rektor Dirk. Kou mann Kugel, Direktor Constein, Kaufmann . Schwarz- Wertvolle Preise winken den glücklichen Gewinnern Am 18. April besichtigte die Jung-Unitas mit ihren gehörigen die Fabrik von Horst Kohl. In der Woche beschlossen die Arbeitsgemeinschaften der ma > ließen und weiblichen Zentrumsjugendgruppe M kommenden von katholischer Seite eingerichteten Hochschulkursus einzutreten. Dozenten dieses Ku werden sein die Herren Dr. Adrian und Kurt und Freiin Dr. von Hassenstein-Lobkowitz.

werden aber auch die Aussprache-Abende über trunrspolitik in größeren Zeitabständen fortgeieg- Wiederum konnte Erfurt eine Primizfeier begehen. 1, Neupriester Hermann Boder. der in der Steriler