h.r Jentrumswähler, insbesondere auch jener, die in einzelnen Orten des Kreises zerstreut wohnen, ist es gelungen, einen Sitz in dem Kreistag für das Zentrum 8U âiftnach. Am Mittwoch, den 4. Dezember, hält der sntb Junamänner- und Jugendverein seine Nikolaus- im Gasthaus zur „Spicke" ab. Zu der Feier sind Alle Nereinsmitglieder, sowie Freunde und Gönner herzlichst willkommen. — Am Bußtag hielt der Kath. Jung- männerverein einen Grenzlandabend ab, der einen wür- diaeu Verlauf nahm. In einem interessanten Vortrage ahb der Vereinspräses, Herr Kaplan Dr. Wahl, einen lleberblick über die deutschen Grenzländer, deren Sorgen und Noten. Vor allem müssen wir Deutsche mehr Anteil an dem Leid unserer deutschen Brüder in den Grenz- landen nehmen. Ihr Leib soll unser Leid sein. Passende Musikstücke der Vereinskapelle, Vorträge und gemeinsam gesungene Lieder gaben dem Abend ein ernstes Gepräge und nach einem kurzen Gedenken der 100 000 Gefallenen des Jungmänneroerbandes, die ihr junges Leben dem Vaterlands opferten, wurde die Feier, die bei allen einen tiefen Eindruck hinterließ, geschlossen.
Erfurt. Bei der hiesigen Stadtverordnetenwahl erhielt das Zentruin wieder seine 2 Mandate. Bezeichnend ist, daß am Wahlsonntag morgen durch die Wirt- schnftspartei (Hausbesitzerverein) ein Flugblatt in die Häuser, auch der Katholiken, geschickt wurde, in der d-e katholische Geistlichkeit durch eine gemeine Karikatur verhöhnt wurde. — Jm Landkreis Erfurt wurde 1 Zentrumskandidat (vorher 2) in den Kreistag gewählt: Amtsvorsteher Schwade. .
Eschwege. Als Stadtverordneter wurde von Seiten des Zentrums der Kaufmann J. Brand gewählt. — Sei der Kommunallandtagswah! wurden für die Zentrums- Partei 373 Stimmen im Kreise Eschwege abgegeben, in der Stadt Eschwege waren es 269 Stimmen.
Eschwege. Wie alljährlich, so war auch dieses Jahr am Feste der Kirchenpatronin der hiesigen kath. Kirche, der hl. Elisabeth, die Gemeinde mit ihrem Seelsorger Pfarrer Storch zu einem F a m i! i e n a b e n d im großen Saale des Kasinos versammelt. Der Kinder- und Heimatdichter Pfarrer Ludwig N ü d l i n g aus Klein- fassen war für den Abend gewonnen worden und konnte in dem überfüllten Saale sprechen, das ihm ein erfreulicher Beweis dafür war, was für eine große und dankbare Gemeinde von Freunden sich der kraftvolle, liebenswerte Gestalter kindlicher, unbefangener Erlebnisse durch sein letztes Hiersein vor einer langen Reihe von Jahren und durch seine Werke, sicher auch durch seine hier am Nachmittage für die Schulkinder voraus gegangene Bortragsstunde geschaffen hat. Schon nach den kurzen Sätzen der Einstimmung, die die große Masse der Versammelten bannte in das eigene, gemütliche, warme Heim zurück, war eine echte Stimmung des Fa- miliengcistcs wach. Zu Ehren der Kirchenpatronin gab der Dichter in seinem ersten Vortrag einen farbenfreudigen Ausschnitt aus dem Leben der hl. Elisabeth, be- jsnders aus ihren Kindheitstagen: der Anschluß eines überaus reichen Erlebnisses des Dichters aus der unmittelbaren ansprechenden Wirklichkeitsnähe mit Kindern offenbarte deutlich die gesunden Quellen, aus denen das im besten Sinne erbauliche Schaffen des Dichters Ludwig Nüdling fließt. In seinem zweiten Vortrag bot er im Anschluß an das gold. Priesterjubiläum Pius XL anschauliche Schilderungen römischer Volksbegeisterung für den Heil. Vater; Erinnerungen aus seinem Leben wußten überall die Brücken zu schlagen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dem Charakter des Familienabends entsprechend bildeten den Schluß einige seiner Dichtungen aus der Kinderwelt und dem Volksleben, die durch ihren sonnigen und gesunden Humor sehr viel Freude und Heiterkeit auslösten. Die Dar- birtungen des Dichters wurden durch ernste und heitere Chorvorträge der Gesangsabteilung des kath. Männervereins unter der Leitung von Hauptlehrcr Heß in stimmungsvoller Weise unirahmt. Der begeisterte Beifall am Schluß des Familienabends war wohlverdienter Dank.
VsmMschtss.
Der größte Preis, den die Schweiz für Werke der Dichtung und Literatür zu vergeben hat, und der alle Zwei Jahre verliehen wird wurde dem Professur der Literaturgeschichte an der Universität Königsberg, Dr. Joseph Nadler, zugesprochen. Der Preis be- trägt 6000 Franken und gilt als eine ganz besondere Ehrung. Das Werk, wodurch Nadler diese Auszeichnung sich erworben hat, ist ferne vierbändige „Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften" (Ne- Sensburg. Habbel). Der erste Band erschien 1911. der Me 1928. Stach achtzehnjähriger Arbeit war es dem chèrfasser vergönnt, das zu vollenden, was er sich m jungen Jahren vorgnommsn hatte. In der letzten Hauptversammlung des A u g u st i n u s v e r e i n s, die gelegentlich des Freiburger Katholiken- tages stattfand, hielt Dr. K. Hoeber, der Erste Vor- doendè des Vereins, einen Vortrag über das bahnbre- «jenoe Werk Nadlers und betonte dessen Eigenart und resondsre Stellung in der deutschen Literaturgeschichte. » ■“'5 ehemaliger Professor an der kathol. Universität ’m » 9 in der Schweiz, wo er von 1911 bis 1925 jwrte, ist Nadler mit der Literatur der Schweiz inn^g riraut und W ihrer literarischen Produktion seine
besondere Aufmerksamkeit gewidmet und dadurch die Geistesaeschichtè der Schweiz wirksam gefördert. — Joseph Nadler ist 1884 in Neudörfl in Böhmen geboren. Er gilt als der Hauptvertreter der Schuls August Sauers und hat, wie sein Landsmann Wilhelm Kosch m Nymwègen, Spezialstudien über Stifter, Eichendorfs und Martin Greiff veröffentlicht. Er ist auch Mitherausgeber der Zeitschrift Euphorion.
Wurst wider Wurst. Der Dichter August Strindberg wurde einmal während seines Aufenthaltes in Par-s von einem ihm nahestehenden Schriftsteller auf der Straße angehalten. „Gut, daß ich dich treffe, begann der Bekannte, „kannst du mir bit 50 Franc zurückgeben, die ich dir kürzlich geborgt habe?" — „Wann hast du mir 50 Franc geliehen?" fragte Strindberg verwundert, „ich kann mich nicht entsinnen." — „Vor einer Woche, als du betrunken warst," behauptete sein Bekannter. — „Ach ja, ich erinnere mich eben," bestätigte Strindberg zum Schein, „aber die habe ich dir doch schon wieder- geuen." — „Mir zurüaegeben? Wann denn?" fragte der Bekannte. — „Vor drei Tagen, als du besoffen warst." erwiderte Strindberg.
Ein aemüiiicher Patient. „Ihr Puls geht aber sehr langsam? — „Ach, das macht nichts, Herr. Doktor, ich habe Zeit."
Frauen und Burgen. „Diese Burg erinnert mich an eine moderne Frau." — „Wieso, Herr Professor^" — „Sie ist bedeutend älter als sie aussieht."
Der Gipfel der Versöhnung. „Nun, Herr Huber, haben Sie sich wieder mit Ihrem Herrn Nachbarn versöhnt?" — „Nein, noch mehr — sogar verschwieger- söhnt."
MW§ GM§K.
Missionen. Ungenannt für 1 Heidenkind Normann
21.00 Mark.
Mndhest-IesN-Verein. Schule Dipperz 18.—, Schule Petersberg 30— Mark. Kirchhain (Bez. Kassel) 4.—, desgl. für ein Heidenkind 22.—, Schule Niederklein 24.50, desgl. zum Loskauf eines Heidenkindss 21.—, Uttrichshausen 3.10, Bebra 5,63, Allendorf (Krs. Kirchhain) 10.—, desgl. für ein Heidenkind 21.—, Schule Hofaschenoach 30.—, Fulda (Sammelkasten) 4.75, Schule Schmalnau 38.—, Hünfeld 80—, Borsch 10.10.
GMesNEftortzWtmg.
Sonntag, den 1. Dezember 1929. Fulida. Dom. Beiästgelegenheiten Samstag morgens von 7-6 Uhr an, nachm. von 2—3 für die Kinder, ’A5—7 und von 778 an für die Erwachsenen, Sonntag morgens von 1 -6 Uhr ab. Gottesdienste: /-S, 6, V«? und 7 Uhr hl. Messen mit Gelegenheit zum Empfang der hl. Komm. 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und Komm, des Männerapostoiates und des 8. Schuljahres. MO Kathedralamt mit Predigt. '411 Christen!, für die Jünglinge. M2 letzte hl. Messe mit Predigt. ' «2 Adventsandacht mit Segen. 2 Christen!, der Jungfrauen. Um 4 Uhr Predigt mit Andacht und Segen. Um 6 Uhr abends ist die Andacht in der MarieukapeKe. Werktagsgottesdienste: Jeden Morgen von V<6—7 Uhr halbstündlich hl. Messen mit Kommunion * Austeilung. 7«8 Uhr Pfarrgottesdienst mit hl. Komm. 9 Uhr letzte hl Messe mit Komm. Montag abend um 5 Uhr Andacht zu Ehren der Mutter Gottes mit Segen. Donnerstag nachm. von 1 5—7 Uhr und Freitag morgen von ‘M Uhr ab Beichtgelegenheit wegen des Herz-Jesu-Freitags. Freitag nachmittag ist um 5 Uhr Herz. Jesu - Andacht. — SèsSfpfËkkschs. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. 3—7,77s—87s, Sonntag früh 6—7. Sonntagsgoüssdienstc: 6 hl. Messe, 6%t hl. Messe und Komin, des Männerapostolates. 8 erster Schulgottesdienst, Pred. und Komm, des 8. Schuljahres. 91 - Pfarramt und Pred. 11 zweiter Sck'ulgottesdienft und Pred. 9 Uhr Christen!, der Jüngl. in der Severikirche. 2'7 Rosenkranzbruderschaft. 3'4 Andacht der Jungfrauen-Sodalität und feierliche Aufnahme. Die hl. Komm, wird von 6—7 Vs jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8V= und um 97* Uhr vormittags. Werktagsgottesdienste: Um 67?, 7, 77« und um 8' - Uhr heilste Messen. Mittwoch, Freitag und Samstag früh 6‘ 2 Beichtgelegenheit. Freirag nachm. 5 Segensanducht. — Pfarrkirche zum hl. Geist. 7 Frühmesse und Approche, Kommun, des Männerapostolates. 8 Hochamt mit Pred., Kommun, des 8. Schuljahres. Mi Kmdergottesdleust und Ansprache. M2 Christen!, für die Jiingl. ü Andacht. Beichtgelegenheiten sind: In der Woche täglich eine halbe Stunde vor der Schulmesse. An den Vorabenden der Sonn- und Feiertagen nachmittags von 4—6 Uhr, an diesen Tagen selbst von 6-7 Uhr vormittags. - HodÄiGk. Vormittags um MO Uhr Gottesdienst. — St Iâphskirche. 7*8 Uhr Frühmesse mit Ansprache. MO Amt mit Predigt. 7=2 Uhr Andacht mi Segen. Beichtgelegenheit: Samstag von 2—3 Uhr für die Kinder und 735—7 Uhr abends für Erwachlene, Sonntag morgens von 7-2? Uhr ab. Kommunion-Austlg. vor und nach der Frühmesse und 97z Uhr. Werktags 'A8 Schulgottesdienst.— St KiurmiuL-Pfarrkirche. 7* 14 Komin. - Austlg. 7/» Frühmesse mit Predigt. 9* z Uhr Hochamt mit 3rebigt. Darauf Christenlehre. Um Va2 Uhr Segensandacht.
Abkeitkrche der Dsnsdittinerinnsn. Sonntag ’A8 Uhr Konventamt, um 3 Uhr nachmittags Vesper. Auf Werkiaas 3 .6 hl. Messe, * =9 Konventamt, 3 Vejper. — Hecz-Iesu-tzelM Sonntags 6 Uhr Frühmesse. 8 Uhr Amt sind Predigt. Um 2 Uhr Andacht und Segen. An den Wochentagen beginnt die hl. Messe um 6 /= Uhr. Mittwochs um 87, Uhr abends Andacht und Segen. — FriedhokskapsRe «m IrairzssonMÄdchen. «onntag 6 , hl. Messe mit Ansprache und Kommumon-Austetlung. Werktags 7.30 hl. Messe mit Kommunion-Austeilung. — Arrmeerberg. Hl. Messen von 5—7 Uhr. 8 Bruderschasis- mebe mit Predigt und Genemlkomm. der Bruderfchasts- Mitglieder. 9 Uhr Levitenamt mit Predigt. Um 2 Uhr nachm. Predigt, Andacht und Umgang für die Marianhche Bruderschaft. ' Um 7=5 Uhr Abschieds feier für bte
er für die
Missionare.
NLUSubeTg. 7’9 Amt und Predigt. — Lshnsrz. 8 Uhr Amt und Predigt. — DisèseshKA. 7=10 Uhr Amt und Predigt. '
Hanau. Sonntags 6'7 Frühmesse. 77= Uhr hl. Messe mit Pred. 97= Uhr Kindergottesdienst mit Predigt. 107= Hochamt und Predigt. 271 Uhr Segensandocht, Hanau-KeftÄstadk. Sonntags um 7 Uhr Fruhmelle. V10 Hochamt mit Pred., 7,2 Uhr Christenl., 2 Andacht. Werktags 7 Uhr, Wächlersbach. An den Sonw und Feiertagen 7=10 Amt mit Predigt, 2 Andacht mit Segen.
Hofgeismar. 8 Messe, 10 Hochamt. Karlshafen (Weser). Sonn- und feiertags um '711 Uhr. EsrstrvLZ-e. 77 2 Frühm., 97» Hochamt. WarGied. '710 Hochamt, am 1. und 2. Sonntag im Monat 1 8 Frühmesse mit Predigt. Beichtgelegenheit ist immer von 6 an. Weisungen. Am 1. und 3. Sonntag im Monat 8 « Uhr, am 2. und 4. Sonntag um 10 Uhr. Spangenberg. Am D und 8. Sonntag im Monat um 10 Uhr. Drestenau (Anstalt), Am 2. und 4. Sonntag im Monat um 77? Ugr. tzers- fektz. An Sonn- und an Feiertagen 77< Uhr hl. Metze. 1 «10 Hochamt, Predigt und Christenlehre. 7=3 Andacht. Somslag ist um 5 Uhr und nach jeder hl. Meße Beichte. Werktags 7 Uhr hl. Messe. Montag und Donnerstag um 7 7 Uhr, am Dienstag um 3 8 Uhr vormittags. Gudeusbsrg. Vormittags 9 Uhr Hochamt mit Predigt. Noteuburg. 3 <10 Hochamt. Debra. 7 Frühmesse, 9 Hochamt. SchmsKastre«. 77= Frühmesse, 97. Amt mit Prediot. Abends 6 Andacht mit Segen. ZiSgmistaiN. 8 = Gottesdienst. Werktags 7 h'. Aèefse. Beichte Sams, tag nachm. um 6 Uhr. Komm.-Austlg. um 7 unb 7 7 Uljr. SchMchter,«. 7=10 Amt mit Pred., 2 Andacht und Christenl. SjrchHmn. 7 Frühmesse, ‘*40 Amt. Vacho. 87; Hoch, amt mit Predigt, anschließend Christen!., 7=2 Uhr Andacht. Eissuach. An Sonn- und Feiertagen 7 Frühmesse, 9 /= Lzochamt und Predigt, 77? Uhr abends Segensandacht. An den Werktagen 6* < und 7' » hl. Messen. Im St. Elisabethkrankenhause, Schillerstr. 8 täglich um 6 hl. Messe, ârhi«. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat 97» Uhr Hochamt mit Predigt im Zeichensaal der neuen Volksschule. IrsAtonSerg i. H. 7 Uhr Frühmesse mit Predigt, S/» Hochamt mit Predigt, 2 Uhr Segensandacht. Werktags 7 hl. Messe. Beichte ist Samstag nachm. um ‘ 26 Uhr. Merrdsrf (Werra). *710 Uhr Hochamt und Predigt. WitzeniMWserr. 7 Komm.-Austlg., 10 Hochamt mit Pred., 2 Christenl. und Andacht. Werkrags 7=7 Uhr hl. Messe Beichte Samstag nachnr. 4 Uhr ab und Sonntag früh 6 ab. Komm.-Austlg. Sonntags um 7 Uhr und vor dem Hoch- amte, werktags vor und in der hl. Messe. Homberg (Bez. Kassel). ‘48 Uhr Frühmesse mit Pred., 7 10 Hochamt mit Predigt, 1.3 Christenlehre, um 3 Segensandacht. Ihrürgshaassn. 9‘» Hochamt mit Pred., vorher Beichte. Aerm. Sonntags *'«8 Frühmesse mit Pred., 10 Hochamt mit Pred., nachm. 6 Segensandacht. Werktags 6 hl. Messe in der Schwesternhaus-Kapelle. *i»8 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche. Beichte Samstag 5—7 Uhr nachm., Sonntag =/ 7—7=8 Uhr norm. Dorndorf n. S. Am 1. und 3. Sonntag im Monat um 10 Uhr Hochamt mit Predigt. Staèwoda. Jeden 4. Sonntag im Monat 117« Uhr hl. Mesie mit Predigt in der Kapelle der Landesheilanstalt. Bad Soden b. Salmünster. 7 Frühmesse mit Ansprache und hl. Komm. MO Hochamt mit Pred. 2 Christenlehre und Segensandacht. Werktags 777 hl. Messe. Beichte jeden Morgen, Samstags von 4 an, Sonntag morgens von 776 an. Bad Orb. An Sonn- und Feiertagen 7=7 Frühm., 8 erster Schulgottesdlenst mit Pred., 1 »10 Hochamt mit Pred., Ml zweiter Schulgottesdlenst mit Pred., 7=2 Christen!., 2 Segens-Andacht. Werktags um 6 Frühmesse, 6” Schulmesse. Beichtgelegenheit Samstag um 4 und 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen morgens von 6 Uhr an. AlsfeZd. 7* hl. Messe mit Pred., 10 Hochamt mit Pred., 2 Andacht. Gerstungen. Jeden 2. Sonntag im Monat 97= Uhr Hochamt mit Pred. Jeden 4. Sonntag im Monat um ir 4 Uhr stille hl. Messe mit Predigt. Gersfeld. Sonntags und Feierlags 7 Uhr Frühmesse mit Ansprache, 9.30 Amt und Predigt. 2 Andacht. Werktags 7.20 Uhr. Wschofshsim v. 6. Rhö-Z. 7 Uhr norm. Frühmesst
9 Uhr Hauptgottesdiènst. Woirnar. Sonn- und Feiertags 7 Uhr Frühmesse mit Predigt, 87» Uhr Kindergottesdienst mit Prediot, 10 Uhr Hochamt mit Predigt. Werktags 1 =7 und 7 Uhr hl. Messen. Bad Berka. Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 9 Uhr Hochamt mit Predigt. Rastenberg. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat 87«
Uhr Hochamt mit Predigt.
Montag, 2. Dezember. Frauerrbsrg. Gedächtnisfeier aller verstorbenen Mitglieder, Verwandten und Wohl- täter der ganzen seraphischen Ordensfamllie. Aülaßtag. -8 Uhr Totenoffizium, 8 Uhr feiert Requiem, darauf Prozession zur Klostergruft.