Täglich geht allein dadurch eine halbe Million Nm. tn Feuer auf. Darum Lorsichtl Auch an dir liegt es!
3. Stall, Stadel, Scheune. Dachboden, Garage usw. dürfen nie mit offenem Lichte oder brennender Zigarre, Zigarette oder offener Pfeife betreten werden. Keine brennende oder glimmende Stummel oder Zündhölzer roegmerfen! Kleine Ursache, große Wirkung!
4. Zündholz, Spiritus, Benzin, Petroleum usw. müssen für Kinder unerreichbar sein. Das Zündeln der Kinder verursachte in 10 Jahren 46 000 Bräude. Kinder müssen über Feuersgefahr belehrt werden! Dabei darf aber die Schilderung der Feuersbrunst keinen schauerlichen Reiz auf die Phantasie der Kinher ausüben. Es darf in den Kindern nicht der Wunsch geweckt werden, auch einmal ein so großes Feuer sehen zu können. Wohl aber soll auf die Schmerzen von Brandwunden hingewiesen werden.
5. Vefen und Herde sind in Ordnung zu halten! Bo- dcnblech anbringen Kohlen- und Aschenbehälter müssen feuerfest sein! Vor den Feuerungen nichts Leichtbrennbares (Holz, Späne, Papier usw) lagern. Kamine nicht verkommen lassen. Zirka 10 Prozent aller Brände sind aus schadhafte Kamine zurückzuführen.
6. Elektrische Leitungen und Molare sorgfältig pflegen; rechtzeitig und zwar nur durch einen Fachmann prüfen und ausbessern lassen! Keine Sicherung flicken,, neue Sicherungen vorrätig halten und nur solche verwenden! Bedenke: Kurzschluß kann deine ganze Habe vernichten'
7. Gashahn stets richtig schließen. Easausströmungcn sofort melden. Wo Gasgeruch, Raum nie mit offenem Licht betreten da Explosionsgefahr. Bor dem Schlafengehen oder Fortgehen alle Gashähns Nachsehen!
8. Altes Gerümpel Papier, Lumpen ulw. nicht unter Treppen und auf dem Hausboden lagern, da diese Sachen die Feuersgsfâhr besonders erhöhen.
9. Bei Brandausbruch Verstand und Nerven nicht durchgehen lassen! Nutze urh Besonnenheit bewahren! Feuerwehr sofort rufen! Bis dahin Handssuerlöscher benutzen! In badt und Land sollte der Besitz von derartigen Löschgeräten durch Anbringung eines weithin sichtbaren Zeichens (Plakat. Rsklaweschrld) am Hause kenntlich gemacht sein I- räuber und umfangreicher d'e Hilfe, desto größer die Aussicht auf Eindämmung der Gefahr.
ob ob Isrm-'HfSS. co co
Die lange Kälteperi Ke, die nun schon ohne Unter« brechuna sieben Wochen anhält — hat am 11. Februar einen Höhepunkt erreicht, der seit mehr als 100 Jahren nicht voroekommen ist. In Schlesien ging das Th-rnio- meler bis auf 35 Grad (in Ne^e) herunter. In Fulda wurden 25 7 Grad Kälte gemessen. Herzliches christliches Mitleid möge sich allseits den Armen zuwenden, die in dieser schweren Zeit unter der Kälte besonders leiden müssen.
Die Iohresskniistèk des DrÄschen Larikasverbandes gibt ein interessantes Bild über den augenblicklichen Stand der katholischen freien Liebeskätigkeit: Die kathol. geschlossene Fürsorge besitzt 3453 Anstalten und 33) Stationen mit 239 428 Betten, in denen 62 037 Personen im Dienste der Hilfsbedürftigen hauptberuflich tätig sind Die ba'bosfene Fürsorge zählt 3660 Einrichtungen mit 237 405 Mützen und 8470 hauptberuflich Tätigen. Die offene Fürsorge umfaßt 48 953 Einrichtungen und Vereine mit 12 705 hauptberuflich Tätigen. Im Ganzen sind 83 212 Katholiken hauptberuflick' in der esritatioen Fürsorgearbett tätig, darunter 77 398 Ordensfrauen. 1114 Ordensbrüder und 4400 sonstige kürforgerisch Ausgebildete. Rechnet man noch die große Zahl der Ordensschwestern hinzu, die in nichtkathvlischen Anstalten, wie städtischen Krankenhäusern, Universitätskliniken usw. tätig find so erhält man ein Bild von her gewaltigen aufopfernden Arbeit im Dienste der Nächstenliebe der katholischen Hrdensleute.
Scherz.
NellZme: „Sie dürfen nicht so dicht an das Plakat Herangehen. Es wirkt nur aus der Entfernung. Sir müssen mehr zurücktreten." — Kunde: „Recht haben Sie , Ich werde ganz zurücktreten." M
D'e Hanse mengen gezogen. S i e tränmeriso^ „Denkst Du noch daran wie Du mir Deine Liebe gestanden hast?" — Er: „Was ist setzt noch damit! Ick habe gestanden und meine Strafe erhalten."
Schreckliche Gewohnheit. „Mein? Frau hat eine schreckliche Angewohnheit. Sie sitzt jede Nacht bis zwei Uhr aus. Es nützt alles nichts ich kann ihr die Gewohnheit nicht aus treiben." — „Was tut sie denn die ganze Zeit?" — „Sie wartet auf mich, bis ich heimkomM "
Durch die Blume. Schäfer zu zwei Spaziergängern, dir sich mit ihm unterhalten: „Wenn ich Euch so ansehe, weiß ich nicht, ob bie Schafe noch alle hinter mir sind,"
Betrieb „Herr Ober! Ich warte setzt eine halbe Stunde auf mein Schnitzel." — „Ich weiß, mein Herr. Wenn alle Leute so geduldig wären wie Sie, wäre das Leben eine Freude." '
Alixendiagnose. Kurpfuscher: „Ihnen fehlts am Blinddarm." — Patient: „Stimmt — is 'rausgeschnit- ten"
Umsichtig. „Den Hausmeister könntest Du heute mal tüchtig ausschelten." — „Aber ich habe doch gar keinen Grund dazu." — „Das glaube ich schon, aber heute müs-
len die Treppenläufer geklopft werden, und er schlägt doppelt so kräftig, wenn er wütend ist."
Solidarität. „Eine Schande, daß Sie betteln gehen. Sie könnten für drei arbeiten!" — „So unkollegial bin ich nun mal nicht, daß ich drei Menschen arbeitslos machen würde."
Höchstes Glück. „Wie glücklich Du aussiehst!" — „Kein Wunder, — die halbe Stadt spricht schon von meiner heimlichen Verlobung."
KaritasDerbonb.
Für einen Schneidergesellen wird Stelle bei einem guten Meister gesucht.
Ein Schwesternhaus wünscht ein Dienstmädchen, besonders für landwirtschaftliche Arbeiten.
Meldungen an das Earitasfekretariat in Fulda, Mutterhaus, erbeten.
Milde Gaben.
Miffionea. Ungen. 1 Heidenkind 21 Mark.
©oftesbienftorbnung.
Sonntag, 17 Februar. zu! da. Dom. 1. Beicht- cle ereilen lind : KamSkaa morgens von ° -li Uhr ab: nachmittags von 2—3 für Kinder; von ‘^5—7 Uhr und von VüS Uhr ob für Erwachsene; Sonntag morgens von ' 26 Uhr ab. 2. Sonntagsgoltesdienste: 'M!, 6, ^i und 7 Uhr bi. Messen mit Gelegenheit zum Empfang der bl Kommunion, 7 bl. Messe und .Komm, der JunKrauen- 'Obahtät in der Mnrirnkav lte. Um H Uhr Pfarramt mit Venrsun 1 des Hirtenbriefes, Aussetzung und llmpano und Komm, des 6. Schuijahies und der Äriilenlehipst Jon trauen, Se Deum und Sen n. v«10 Kathedralan». mit 5!er!e;itm des Hirtenbriefes und Te Deum und 5c cu anläßlich des Krönun SlageS des Hl Vaters ' ,11 E unstcn'ebre für die Jünglinge. VJ2 Uhr letzt, ! Messe mit Verlisung deS Hiitenbriefes. V«2 Hin in kram Andacht mit Se en 4 Uhr Fastknpredmt, An- Sgchi und Segen. 6 obcubS Andacht tn der Marien- k p’ik. Montags 5 Uhr F liiennndacht mit Segen MilUvoch, Freitag und «amStag Quatember-Fasttag Donnerstag abends 8 U hr FasteupreMit mit Se wir ■vreitrt 1 ist um 5 Uhr nachmittags Kreuztse r-Andgcht t WerktaaSgottesSicnske: Jeden Mor ien von '/»g—7 Uhr halbstündlich bi. Megen mit Kommunion-Austeilung, 'A1 ßfarr ctte?öienit mit hl. .Kommonion. Um 9 Uhr le^tc hl. Meise mit Austeilung der heiligen Kommunion. — laèlxüarrkirche. Beichte: Am Samstag nachmittag von 3—7. 7b?—8P«, Sonntag früh 6—7 Ubr. Sonnta, s. Gottesdienste: 6 bl. Messe, 6'/« hl. Mesie und Komin, der Jun fraucn-Lodatttät und der übri en Jungfrauen a erster ëdiulgottesbienü, Hirtenbrief und Komm, des 6 Schuljahres. L-10 'Pfarramt und Hirtenbrief, Te Deum und segen. 11 zweiter Schul, otlesdtenst. 9 Ubr Shristëni. der Jun,unänner in der Ccverikirche. 2*'i Bruderschaft vom hochw. Gut. Äst« Andacht der Jungst Die H. Kommunion wird von ö'r«—7U- Uhr jede halbe stunde eespendet, außerdem um 8*/» und 9V« Utir WcrktagSoottesdienste: 6. 6'/-, 7st« und 8 Ubr. Mtttivoch nachm. 5 Uhr Kretizwegandackt. Freitag abends 8 Ubr astcnpreüigt, ilihttiu.ru. Freitag. Samstag morgens l> Brichtgele! enheit. bie 3 Tag? sind Quatemberfasttage. — Pfartiirche zum heiligen Geist. Um 7 Uhr -Frühmesse Komm, der Jung fr. 8 Hochamt uni Verlesung des 2 Teiles tc» Hirtenbriefs, Papstfeier mit Le Deum 8 «11 Kindergottesdienst und Ansprache. 2*/i Andacht für die Inngfr. 5 Andacht. Bis auf Weiteres beginnt an den Werktagen die l. Mesfe 6'/«, die Schnlmesse 7‘/< Leichlgeiegenheit jeden Morgen von ''»7—7 Uhr und Samsta i von 4—6 Uhr. Sonntag morgen C—7 Mr. — 7t. Sturmius - Pfarrkirche. 7st« Koinmun. -Austlg. 7st Frühincsse mit Predigt. 9'/i Uhr vormittags Hochamt mit Pred. Danach Christenl. st,2 L-egenèandacht. — iibieitirche ter lleneSiKlinniMken Sonntag um 8 «6 Uhr Konv-r tämt. Werkin S 8A9 stille Messe, st,9 Konbentamt, > Uhr Vesper. — Herz -Jesu ° Heim. Sor>, tags ist um 1 »7 Uhr ht. Messe. '-9 Uhr Amt und Predigt. 2 Uhr Andacht und Segen. WerttagS V»7 Uhr hl. Messe Mittwoch abenb um 8'/« Uhr Andacht und Se^en. — ßriedhafsfapellr cm zranzosrswäldchrn. Sonntag: 6‘« 'ck. Messe mit Ansprache und Kommunion • AnSteilung. Werktags: 7'-- ht. Messe mit KomiSunion-Austeiiung. — SeyerikirA e. 7 hl. Messe. 8 OberreatschulgorteSLienst. — Kraucuberg. Hl. Messen von 5—7 Uhr. 8 Singmefle mit redigi uad Uèurg. Gebeten. 9 Uhr Lemtenamt tzvegen 'n-r Feier des Jahrestages der Krönung unseres Hl. Vaters Pias Xh) mit Predigt. 2 Uhr Predigt, Andacht na Umgang tüt bie Fünf-Wunden-Bruderschast.
Keyenberg. V«9 Uhr Amt und Berlesung des Hirten. biiescS. — Lehi «?z. l'»l9 Uhr Amt uns Verleiung des Hirtenbriefes. — öieterslfen. 8 Uhr Amt uns Verlesung des Hiileichricfes.
IfanLA. Sonntags: Vormittags 8 und 7 Uhr hl. Messen; 9 Uhr Kinder,wttesdienjt mit Predigt; 10 Uhr Hauptrottcsdicnn (Hochamt); nachm. 2st, Uhe Andacht. Wer itags: 3/<7 Uhr hl. Messe; V«8 Uhr 'tifct ermesse. — tzavau-Leffetstadt. Sonntags: 7 Uhr Frühmeffe. 'üu Uhr Hochamt mit Predigt; nachmittags st,2 Uhr Christenlehre; 2 Uhr Andacht. Werttags; 7 Uhr, — Vachlerrdach. An den Sonn- und Feiertagen 10 Uhr Amt Mit Predigt, 2 Uhr Andacht mit Segen.
vHfgeièiilsr 8 M., 10 Hochamt, Uarlrhafrn (Weser) Lonn. u. feiertags um 'All Uhr, Lschweze 7'/» Früh, messe, i> /i Hochamt, Wanfried ' -10 Hochamt, am 1. u. 2. Sonntag im Monat %8 Frühmesse mit Predigt. Beichtgelegenheit ist immer von 6 an. IHeifmioen. Am 1. und 3. Sonntag im Monat 8'/« Uhr, am 27 und 4. Sonntag um 10 Uhr. Spangenberg Am 1. und 3. Sonntag im Monat um 10 Ubr SrrUenau (Anstalt) am 2. und 4 Sonntag im Monat um 7st, Uhr. lfersseld. An Sonic« und Feierta cen 7* « Uhr bl. Messe mit hl. Komm. ViS stille ht. Messe. "AID Hochamt, Predigt und Christenlehre. Nachin. *'i3 Uhr Andacht. Samstag um 5 Uhr und nach jeder ht. Messe Beichte. Werttagâ7st«u.st«8di Messe. Montagu.Donnerstag7U. Rotenburg a,«10 Hochamt, Sebra 7 Frühmesse, 9 Hochamt, dimalhalhen 7% Frühmesse. 9'/. Amt mit Predigt. Abends um 6 Uhr Andacht mit Seien. Ziegenhain. 8'/, Gottesdienst. Werkiags 7 Uhr hl. Messe. Beichte Samstag nachm. um 6 Uhr. Komm -Austtg. um 7 und Tb» Uhr. Schlüchtern. *hl0 Uhr Am» mit Predigt, nachmittags 2 Andacht und Christenlehre, tttrchtzain 7 Frühmesse, 1 üO Amt, Vacha 8'.« Hochamt mit Predigt, anschließend Chriitent., st,2 Andacht. Eisenach An Sonn- und Feiertagen 7 Frühmesse, 9'A Hochamt unö Predigt, 7Vs Ubr abends Segensandacht. An den Werktagen 68A und 7*/« hl. Missen. Im St. EUjabelh- krankenhause, Schillerstraße 8 täglich um 6 Uhr vorm. Ht. Messe. Kuhla. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat vormittags 9sti Ubr Hochamt und Predigt im Zeichen- iaal der neuen Bolkssckinle. zcanlteuberg t. H. 7 Uhr F'ühmcsse mit Predigt, 9st« Hochamt mit Predigt, nachin. ! Uhr Se ensandacht. Werklags 7 Uhr hl. Messe. Beichte tit Samstag nachm. um 0=6 Hbr. Ullendorf (Werra) VslO Uhr Hochamt u. Pr., Witzenhausen 7 Uhr Austeilung der hl. Kommunion, 10 Uhr Hochamt mit Predigt, nachmittags um 2 Uhr Christenlehre und Andacht. An den Wochentagen st-7 Uhr hl. Messe. Gelegenheit ur hl. Beichte: Samstag ab nachm. 4 Uhr u. Sonntag irüh 6 Uhr ab. Austeilung der hl. Kommunion: Sonntags um 7 Uhr und vor dem Hochamte, werktags vor und in der hl. Messe. Homberg (Bez. Kassel) st,8 Uhr Frühmesse m. Pr., st,1g Uhr Hochamt m Pr, >/.3 Christenl., um 3 Uhr tit Segensandacht. Zhringshüusen 9st« Hochamt m. Pr., vorher Beichtgele-enden. 3ena: Sonntags um */«8 Uhr .crühmesse mit Pred., 10 Uhr Hochamt mit Pred., 6 Uhr nachm. Segensandacht. Werktags 6 Uhr ht. Messe in der Schwesternhaus-Kapelle, st,8 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche. Beichten: SainSta r 5 -7 Uhr nadmr, Sonntags st,7—stb8 Uhr vorm. Dotnbotf 6. $. Am 1. und 3. Sonntag im Monat um 10 Hohamt mit Predigt, t-dtlöda. Jeden 4. Sonntag im Monat 11 st« Uhr hl. Meffe mit Pred. in der Kapelle der Lnndestzeilanstall Bab Ssèeil b. Satmünuer 7 Uhr Frühmesse mit An« lvrache und hl. Komm 'hlO Hochamt mit Predigt. 2 C risienl. und «egensandacht. Werktags st,7 Uhr hl. Messe. Beichtgeiegenheit: Jeden Moigen, Samstags von 4 Uhr an, Sonmaz morgens von */86 Uhr an. Bab Orb an Sonn- und Feiertagen: Bormittags um st,7 Friitzm., 8 erster Lchulgd. mit Pred., st, 10 Hochamt Virk Pred., 11^llhr zwei.er Schulad. mit Preo., *42 fit Christenl., 2 Segens-Andacht. Wochentags 6 Frühm., ü60 Schutmesse. Beichtaeleaenbeit Samstags 4 und 7 Uhr, an Sonn, und Feiertags morgens oon (i Uhr an. Ulsfelb 7Va ht. Messe mit Predigt, 10 Hochamt m. P., narbmitt. 2 Andacht. Gerstungen: Jeden 2. Sonntag tm Monat um 9st, Uhr Hochamt mit Predigt Jeden 4. Sonntag im Monat um tist, U.ir fttUe ht. Messe mit Pred. Serzfeld. Sonntags: 7 Uhr Frühmesse mit Ansprache. I1 1 Amt und Predigt. Nachm. 2 Uhr Andacht. Werktags: 7.25 Uhr Zchulmesfe. Sifchofzheim v d. 8 ölt 7 Früb- iNisse,SHaupt,wttesdienit. Getmar: «vnn- und Feierttr s , Uhr Frühmesse mit Preoi„t, 8st« Uqr Kindergottesdienst mit Predigt, 10 Uhr Hochamt mit Predigt; werktags Vi7 und 7 Uhr dl. Messen. Bab Verla: Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat 9 Uhr Hochamt mit Predigt. Hafteilberg: Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat um 87« Uhr vormittags Hochamt mit Predigt.
Dienstag, 19. Febr. Frauenberg. 2. Dienstag der Novcne zu Ehren des hl. Nnioniust Aussetzung des Allerheliigsten von morgens 5 Uhr bis zum Schluß des Hochamtes. W ht. Messe mit AntoninSanSacht. ‘AS Levitenamt. darauf Fastenpredigt und Kreujwegandachü Nachm. st 5 Uhr Antoniusandacht.
Josephs-WfenmZ.
Bei der Fuldaer Actten- brud'erel gingen ein:
Wiesen 4b H. 3- 6. w- b. 5— GiShen .öl D. hl. I. w- b- Wöi: u Haid N- d. M. V*
Fulda . 8."
5’-
So'ilgrunb N b. M.
Ungenannt 3- & S. ÖL I.
U. Bi- S".
Saar N- b. M.
Un euannt D bl- S I. u hl. Sol um Hilfe in
10.-
10.—
1.05
Ver Ä- Ani. 10.— Bestficivbach R- b- M- 1 63 LaMervach .. 10.—
Fulda A R. Dk. d. bl. Lof.
N. o- W. 5-—
E terfe d
N. d. M. 3.-
Escizell . &.—
Kleinlüder 3.6. b. tL Sof. 1.-
Brobirotzknburg •-
Aufenau Um 96 Sterbest. *~ U lrichs ouien Si. d. M- l." Schwarcidach .. ?.- H Ä. N. Sl. Mut. Bits. S." KlciiiUider s. E. d 61. Jos- Tua au R d. M- WiO Rotveaian» - h"
Bei der Redaktion des Bonisätlusboten gingen ein:
Mavd'o'
Störung in Ser Kirche dulch Küsten und Räuspern wild vermied n durch Gebrauch von Fay's echten Sodener Mineral-Pastillen.