rifles ®fiftungsfe]t. Da es nun zugleich auch 30 Jahre - find, dass die hiesige kachol. Gemeinde Pfarrei wurde, so galt diesem Doppeljubiläum das feierliche Hochamt. Die Festpredigt hielt der frühere, langjährige Seelsorger, unter dem die kacholische Gemeinde zur Pfarrei erhoben und auch die herrliche Kirche erbaut wurde, Dechant Bermoser-Steinbach; er sprach, zunächst der großen verstorbenen Wohltäter.der kathol. Pfarrgemeinde gedenkend, in zu Herzen gehenden Worten „als alter Eschweger zu seinen lieben Eschwegern" rm Anschluß an die Worte des hl. Apostels Paulus im 1. Korintherbrief: „Seid wachsam, stehet fest im Glauben, handelt mannhaft und erkräftigt euch!^ Am Abend versammelten sich die Mitglieder des M. V. mit ihren Familienangehörigen im Vereinshause „Schöne Aussicht". Der Vereinsvorsitzende Joseph Jahn hieß die sehr zahlreich Erschienenen herzlichst willkommen. Vorweg gesagt: es war ein wohlgelungener Abend, getrag. vom Geiste der Zusammengehörigkeit. Nach den Begrüßungsworten verstand es Hauptlehrer Hetzler, der einzige, noch lebende Mitbegründer und das verdienstvollste Mitglied des Männervereins, auf Wunsch des Vorsitzenden weiter zu leiten. Er schilderte fesselnd und humorvoll das, was der Verein in dieser Zeit alles durchkostet an Freud und Leid und dankte vielen für ihre selbstlose und aufopfernde Mitarbeit, besonders den geistlichen Herrn: Dechant Bermofer, Pfarrer Kiesler-Eckweisbach, Dechant Ley-Hnüfeld und unfern ietzgen Seelsorger Pfr. Stock. Ein stilles Mahnwort für die jüngere Generation war es. als 23 Mitglieder infolge wenigstens 25jähriger treuer Mitarbeit zu. Ehrenmitgliedern ernannt und mit einer Erinnerungsmedaille geschmückt wurden. Stadtverordneter Brandt dankte in seinem und der Dekorierten Namen mit kernigen Worten. Ernste und heitere Vorträge, sowie gesangliche Darbietungen der jungen Gesangsabteilung unter Leitung des Lehrers Winkelbach sorgten für die nötige Unterhaltung. Den Glanzpunkt des Familienabends bildete der Vortrag des Chefredakteurs Hülsmann vom „Eichsfelder Volksblatt" in Heiligenfta.dt. Er sprach ungefähr eine Stunde aus feinem tiefgläpbigen Herzen heraus über „die Aufgaben des kathol. Mannes in der Gegenwart." Ausgehend von der Familie, der Keimzelle des Staates und den« Gedanken: Wir brauchen Männer im öffentlichen Leben, im Wirtschaftsleben, im politischen und geselligen Leben; erschütternd war der Schluß der Rede: . . .„Herrgott, laß Deutschland glücklich fein!" Atemlose Stille und brausender Beifall lohnten die Mühe des Redners. Er verstand es, geschickt so manche brennende Gegenwartsfrage in feinen Vortrag hineinzulegen. Wir wollen nicht verfehlen, ihm an dieser Stelle nochmals unsern herzlichsten Dank auszusprechen. Wir alle fühlten es: es fehlen uns viele solche Männer, durchdrungen vom lebendigen Gottesglauben. Uns allen wurde klar: „Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl fein; dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet!"
Frankfurk-Vockenheim. Auf der Ginnheimer Höhe, die weithin in die Lande grüßt, wurde am 16. Nov., dem Gedächtnistage der Gefallenen, die feierliche Grundsteinlegung zu der von den katholischen Frauen Deutschlands gestifteten Frauenfriedenskirche vollzogen. Trotz des unfreundlichen Wetters hatten sich zu der Feierstunde viele Gäste, voran die Vertreter der kirchlichen und weltlichen Behörden, Abordnungen katholischer Körperschaften, die Führer des Katholischen Frauenbundes und zahlreiche Geistliche auf dem in reichem Flaggenschmuck prangenden Kirchplatz eingefunden. Der Bischof von Fulda, Dr. Joseph Damian Schmitt, nahm in Begleitung und unter Assistenz des Domkapitulars Professor Thielemann, der die Festpredigt hielt, und des Dompräbendaten Wohl- gemuth und der übrigen anwesenden Geistlichen die seierliche Handlung der Grundsteinlegung vor, die durch musikalische Darbietungen weihevollen Auftakt und festlichen Ausklang erhielt. Am Spätnachmittag vereinigte sich die katholische Bevölkerung im Bachsaal der Festhalle zu einer Nachfeier. Aus Anlaß der Grundsteinlegung fand in allen Kirchen der Fuldaer Diözese eine Kollekte für die Friedenskirche statt.
Der hessische Landgraf Friedrich Bi., die Elisabethkirche in Kassel und die wichtigsten an derselben im Laufe der Zeit angeskellken Pfarrherren und
Dechanten.
II.
Der alte Landgraf von Hessen konnte zuerst an den Nellgionswechsel seines Sohnes nicht ohne weiteres glauben. Daher sandte er zur Feststellung des Sachverhalts zwei seiner Räte nach Aachen mit der Vollmacht, ihn, die Meldung zutreffe ,nach Kassel zu geleiten. Fried- ricy bestätigte diesen Männern unumwunden seinen ^^btritt zur katholischen Kirche und reiste mit ihnen «ach Kassel, während sein Vater in Hanau blieb. Die -bemuhungen der Räte, Friedrich umzustimmen, mißlan- rA der Vater schon für diesen Fall vorausgesagt 71 Oktober 1754 schrieb dann der Prinz an Vater: „Seit dem Jahre 1742 ist mir zum ersten »er Gedanke gekommen, daß ich einer Religion an. Wrte, tue meinem Gewissen widerstreitet." Er bekennt lein liebertritt 1749 gelegentlich ihres ge- ^Maftlichen Besuches bei dem Kölner Erzbischof in Neuhaus vollzogen worden sei.
10J“® der Vater sah, daß der Sohn bei seinem voll- aenen Entschlusse verharren werde, sann er darüber
nach, wie er nachteilige Folgen von seinem Lande und 1 seiner Familie abwenden könne. Zu diesem Zwecke stellte er mit seinen Räten die Assekurationsakte, d. h. einen Sicherungsvertrag, auf, den der Erbprinz zu unterzeichnen hatte. Die Hauptbestimmungen derselben waren: 1. Der Erbprinz muß allzeit die Zugehörigkeit der Bevölkerung des Hessenlandes zum reformierten Glauben als unantastbar betrachten, 2. zugeben, daß auch seine 3 Söhne (Töchter hatte er nicht) in der reformierten Religion erzogen werden, 3. das Hanauer Land soll er zeitlebens nicht in Besitz bekommen, die Regierung soll sein ältester Sohn und während dessen Minderjährigkeit seine Mutter führen. Letztere, eine englische Prinzessin, hatte ihre Ehe mit ihrem Gemahl schon nach Kenntnisnahme von seiner Konversion für getrennt erklärt. 4. Außer einer Privatkapelle für den dereinstigen Herrscher darf eine katholische Kirche im Lande nicht gebaut werden. Zik diesem Punkte ist zu bemerken: Eine Gefahr, daß der Erbprinz nach seinem Regierungsantritt den Satz früherer Zeiten annehmen könnte: „Wessen das Land, dessen die Religion" war nicht zu befürchten, es wäre undurchführbar gewesen. Auch Kurfürst Friedrich August von Sachsen hatte 1697 den katholischen Glauben angenommen, griff aber nie in die Religionsangelegenheiten seines Landes ein. Die Störung seines Familienlebens durch Trennung von seinen Söhnen, sowie die Unterbindung seines Rechtes auf ihre Erziehung mußte der Vater schwer empfinden. Die zeitweilige Lostrennung des Hanauer Landes vom Hauptgebiete des Landes beförderte nicht das Zusammengehörigkeitsgefühl der beiden Landesteile. Vergebens bemühte sich der Prinz nach seinem Regierungsantritt, sie rückgängig zu machen.
Der Erbprinz unterzeichnete die Akte, weil er einsah, daß er gegenüber den Verfügungen seines Vaters völlig machtlos war.
Zunächst blieb Friedrich im Schlosse zu Kassel. Daß er in sehr gedrückter Stimmung war wegen der Erregung des Vaters, wegen der ihm, dem späteren Landesherrn, auferlegten schweren Verzichtleistungen und der Ungewißheit der nächsten Zukunft, ist klar. Er brauchte Trost, Mut und Rat. Wer konnte ihm diese Wohltaten spenden? Auch dürstete ihn nach dem Lichte und der Kraftquelle derjenigen Religion, die er, dem Drange seines Herzens und feines Gewissens folgend, angenommen hatte. Er hatte von einem frommen, gelehrten und besonnenen Geistlichen in Fritzlar gehört, nämlich dem Stadtpfarrer Asselen. Dieser stand damals im 40., der Erbprinz Friedrich im 30. Lebensjahre. Asselen stammte aus Naumburg, geboren am 10. September 1710; sein Vater war gebürtig aus Stadtberge in Westfalen, dem heutigen Obermarsberg, war in Naumburg zuerst Chirurg, dann Bürgermeister. Eine vorzügliche Vorbildung hatte Asselen, obgleich Naumburg damals noch mainzisch war, in dem berühmten Päpstlichen Seminar in Fulda genossen? Als junger Priester war er von 1734—1740 Frühmesser in seiner Vaterstadt gewesen und wurde nach dem (lobe des Pfarrers Kelber in Fritzlar dessen Nachfolger in der Johanneskirche, die sich in der Nähe des jetzigen evangelischen Pfarrhauses befand. An diesen geistlichen Herrn wandte sich nun der Erbprinz brieflich mit der Bitte um einen Besuch bei ihm. In seinem Pfarrbuch hat Asselen an verschiedenen Stellen hierüber, d. h. auch über seinen Verkehr mit ihm Bemerkungen in lateinischer Sprache eingetragen, in die Verfasser Einsicht genommen hat. Am 24. Januar bat der Prinz um den genannten Besuch im Kasseler Schloß. Asselen entschuldigte sich, „so gut er konnte". Vielleicht befürchtete er von dem Besuch Unannehmlichkeiten für den Prinzen. Ein neuer Brief kam vom Kammerdiener mit erneuter Bitte und dem Vorschlag, er möge unter fremdem Namen und in weltlicher Kleidung kommen. Jetzt konnte Asselen der Bitte nicht widerstehen. „Unter Furcht und Hoffnung" kleidete er sich in gewünschter Weise und gab am Stadttor in Kassel seinen Namen durch Umkehrung desselben als „Nelessa" an, gelangte glücklich an sein Ziel, zur großen Freude des beglückten hohen Herrn. Aber dem greifen Fürsten war das Geschehene mitgeteilt worden, und er tadelte die gemachten Umstände und ermunterte den Geistlichen selbst zu ferneren Besuchen zwecks Haltung von Gottesdiensten für feinen Sohn, aber ohne Wechsel des Namens und der Kleidung. Asselen kam nun am 28. Januar (Septuagesima) und hielt in einem zur Kapelle umgewandelten Zimmer des Prinzen eine hl. Messe. Prinz und Priester mögen ergriffen gewesen sein von den Gefühlen inniger Freude, aber auch von Wehmut bei dieser denkwürdigen hl. Messe, der ersten, die seit 229 Jahren in Kassel gehalten wurde und zwar gehalten im Schlosse der Vorfahren des Prinzen, auch desjenigen Ahnherrn, durch welchen der Religionswechsel und mithin die Unterbrechung des hl. Opfers, das Jesus zum täglichen Gedächtnis seines Opfertodes für die Sünden der Menschheit gestiftet hat, befohlen worden war. Diese Gedanken drängten sich mit überwältigender Macht auf. Priester und Prinz werden heiße Gebete zu Gott empor- geschickt haben, um die Hilfe Gottes in der bedrängten Lage des Prinzen zu erflehen.
Hat Gott die Gebete erhört? Es scheint so; denn wider Erwarten besserte sich die Lage des Prinzen, indem ihm gestattet wurde, zur Erholung auf 4 Monate in Begleitung des Herrn Kanonikus Eimer, den Asselen vermutlich empfohlen hatte, nach Hamburg zu reifen.
Gut erholt kam er dann wieder nach Kassel zurück. Nun freilich folgten bald wieder neue Prüfungen, weil der Landgraf und seine Räte Verdacht schöpften, er wolle zum Kaiser und zu den katholischen Fürsten entfliehen, damit sie die Assekurationsakte für nichtig erklärten. Der
Prinz mag sich wohl mit dem Gedanken getragen haben. Ob er aber mit seinen Wünschen durchgedrungen wäre?
Gegen Ende des Jahres 1755 wies der Landgraf feinem Sahne das gerade an Hessen anheimgefallene Schloß Völkershausen am Fuße des R h ö n b e r g c s Oechsen, als Wohnsitz an, von dessen Gipfel man 'eine entzückend schöne Fernsicht genießt. In diesem, noch jetzt vorhandenen Schlosse, lebte er vereinsamt eine Reihe von Monaten, und eintönig flossen die Tage dahin; nur ein Kavalier war ihm zur Gesellschaft beigegeben, der ihn unterhalten, aber auch genau beobachten und über ihn berichten sollte. Sein Aufenthalt in dieser Abgeschiedenheit glich in gewissem Maße einer Verbannung. Einigen Verkehr hatte er allerdings mit der gräflichen Familie von der Tann und einem adeligen Gutsbesitzer der Gegend. Was ihn aber aufrecht erhielt und für ihn eine Erbauung und eine große Freude war, das war das Glück, an den Sonntagen das nicht weit entfernte Kloster der Franziskaner in Dermbach zu besuchen, um dort der hl. Messe beizuwohnen und mit den Mönchen zu verkehren, wo er dann auch zuweilen hohe Gäste aus Fulda begrüßen konnte. Nach mehreren Monaten wurde ihm zur Abwechselung Hersfeld zum Aufenthalt zugewiesen. Vom Fürstabt von Fulda waren die Pfarrherren von Hünfeld, Rasdorf und Eiterfeld mit dem Gottesdienst bei dem Prinzen beauftragt. Besonders vertraut war er mit dem Pfarrherrn Fuchs von Rasdorf. In Hersfeld schien er ernstliche Fluchtversuche vorzubereiten, über welche der Landgraf Untersuchungen anordnete.
Nun kam endlich eine Rettung für ihn: 1756 brach der 7jährige Krieg aus, und nach einem Subsidienvertrag mit England griff auch Hessen in den Krieg ein und zwar zu Gunsten Preußens gegen Oesterreich. Da erwirkte der Erbprinz vom Vater die Erlaubnis, sich Friedrich dem Großen in diesem Kriege zur Verfügung zu stellen, der ihn zunächst zum Gouverneur von Magdeburg und dann von Wesel ernannte. Von jetzt an blieb er von seinem Vater des Glaubenswechsels wegen unangèfochten.
So widmete er sich den Arbeiten eines Gouverneurs, bis am 31. Januar 1760 der alte Landgraf die Augen schloß. Jetzt kehrte er nach Hessen zurück, kehrte aber wegen andauernder Kriegszeit im Schloß Wilhelmstal ein, weil Kassel zu sehr der Besetzung durch die Franzosen zugänglich war. Jetzt war er darauf bedacht, in dem genannten Schlosse einen eigenen Gottesdienst für sich ■ einzurichten.
Am 1. Fastensonntage las dort Asselen eine hl. Messe, ebenso am 2., in welcher der Landgraf beichtete und kommunizierte. Er bat dann 2[ffelen, sein ständiger, erster Hofprediger zu werden. Dieser dankte herzlich für die ihm zugedachte ehrenvolle Gunstbeizeigung, lehnte aber ab. Jedenfalls wurde es dem eifrigen Seelsorger schwer, sich von seinem Amte und von den feiner Sorge anvertrauten Pfarrangehörigen in Fritzlar zu trennen und fühlte sich wahrscheinlich zu diesem Amte nicht berufen. Damit der Gottesdienst sich am Hofe des jungen Landgrafen feierlich gestaltete, forderte er für denselben 3 Geistliche als Hofprediger. Erster Hofprediger wurde der schon genannte Kanonikus Eimer, 2. und 3. mürber jüngere Geistliche.
Bemerkenswert ist noch, daß Friedrich erst 1763 nach dem Ende des 7jährigen Krieges Einzug in Kassel hielt und daß er in der bald darauf folgenden Karwoche auch in Fritzlar dem Gottesdienste beiwohnte. Er residierte in der Karwoche in dem eine Stunde von Fritzlar entfernten Schlosse Wabern, von wo aus er Asselen bat, dort am Palmsonntage eine hl. Messe zu halten; am folgenden Gründonnerstage kam er nach Fritzlar und wohnte dort dem Gottesdienste in der Minoritenkirche bei (jetzige evangelische Kirche), am 2. und 3. Ostertage las wieder Asselen die hl. Messe im Schlosse zu Wabern.
Der Monat November, gehört den Toten und bett
Gefallenen. — Gedenket ihrer im Gebet!
Noch einige Tage des November mahnen uns, der Toten und der Gefallenen zu gedenken. Das Gedächtnis „Allerseelen" und den Gedenktag der Gefallenen begehen wir im November. Draußen blüht keine Blume mehr. Di- Bäume stehen laublos, kahl da. Der November mit dem Sterben der Natur mahnt so sehr an alle Verstorbenen. Denken wir ihrer noch besonders in diesen Tagen. Beten wir für sie. Das ist unsere letzte Novembermahnung.
Bücher als Weihnachtsgeschenke.
Der Verlag Ludwig Auer zu Donauwörth bringt wieder sein „I u n g m ä n n e r j ah rb u ch " (zum 3. mal) und sein „M ä d ch e n j a h r b u ch" (zum 5. tfuil) für die reifefte Jugend heraus. Ganzleinenbändchen je 5 Mark Nach Ausstattung und Preis gleicherweise empfehlenswert. Kernig, gesund, jugendlich! So ist es nicht mehr nötig, daß katholische Eltern zu Knaben- und Mädchenbüchern greifen, die von nichtkatholischen Verlagen herausgegeben werden unb inbezug auf unser Höchstes und Heiligstes nichts bieten.
Ein sehr wertvolles Weihnachtsgeschenk in kleinem Format ist eine neue Ausgabe der „Nachfolge Christi", Lie der überaus leistungsfähige Verlag Ars facta (Joseph Müller) München 23 soeben liefert. Die Ueberfetzung ist von O. Karrer, die 30 herrlichen Bilder in Kupfertiefdruck sind vom Altmeister katholischer Kunst Prof G. Fugest Fernstes Vallonleinen mit Far»