■ S die Erde Hand für Hand auf das Pein- - -.-.rächesehrn. Und siehe da: sämtliche 62 roaren restlos aufgefressen. Als man - 'ichst Erde aus dem Kübel nahm, saß - " rergmw.t Freund „Mootwulf" da und f...... - °-nts Vrbens. Natürlich wurde er sofort . <7-ideit gesetzt; so „dicke" wie in diesem
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? El - ne Episode wird hoffentlich recht vielen 7 < ;a, Gärtnern und Schrebergärtnern An»
ic" --den, den Maulwurf künftig zu schonen und zu schützen!
Uantt man erfolgreich einen 10—15s jährigen Uernobstbaum verpflanzen?
Nicht selten kommt man in die Lage, einen älteren Baum noch entfernen zu müssen, weil er entweder dem Betrieb im Wege ist, oder meil die Bäume zu dicht stehen, oder aus sonstigen Gründen. Keinesfalls ober entschließt man sich heutzutage gerne, solche 10—15jährigen Aepfel- oder Bira- bäume noch zu verpflanzen: denn meist wachsen sie nicht mehr an oder kränkeln dauernd, weil eben die Wurzeln solch großer Bäume beim Herausnahmen derselben zu stark beschädigt werden. Die Hauptsache an den Wurzeln, die Faserwurzeln, sind fast alle in der Erde geblieben, und nur die größeren WurzrlÄste sind noch in etwa 1— 1^ Meter langen
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ein Anwachsen des Baumes ausgeschlossen. Um nun recht bald solche Faserwurzeln wieder entstehen zu lassen, gibt es ein ebenso einfaches, wie sicheres Mittel, das ich von einem Franzosen gelernt habe. Damit der Baum möglichst wenig Unterbrechung in der Nahrungszufuhr erleidet, nehmen wir solches Umpflanzen stets im Spächerbst vor. Ist der Baum unter der Schonung der größeren Wurzeln heraus- genominen und an die neue Pflanzstelle gebracht, so machen wir in die der Faserwurzeln beraubten kahlen Hauptwurzeln in Abständen von etwa zwei Zentimeter Kerbschnitte, die bis ins Holz hineinreichen. Dis Schnitte verteilen wir rund um die Wurzel herum. Im nächsten Frühjahr kommen dann aus diesen Schnittstellen die Faserwürzelchen büschelweise heraus und der große Baum hat von der schwierigen Operation kaum etwas gemerkt. Lichtet man beim Umpflanzen noch die Krone tüchtig ans und beachtet die sonstigen Regeln beim Baumpflanzen, so ist ein Risiko ausgeschlossen. Ein derart behandelter Baum wächst weiter, wie ein junger eben aus der Baumschule gekommener.
verschiedenes.
Das Stürzen der Gelreidestoppeln. Nach einem alten Sprichwort soll der Pflug der Sense auf dem Fuße folgen und diese wichtige Arbeit des Stürzens hat nur bann ihren vollen Wert, wenn sie alsbald nach dein Abernten einer Fläche geschieht, um so mehr als der Boden dann noch weich ist und das Stürzen möglichst leicht erfolgen kann, während er später austrocknet und
matt nicht mehr flach pflügen kann. Dieses ist oüs. grade die Hauptsache, weil dadurch die ein . Samen vollständig und schnell zum Seimen" kaufen und werden die Unkräuter durch das daraufsoigèlide Eggen zerstört. Der Hauptfehler wird immer ' noth darin gemacht, daß man zu tief stürzt, wodurch die fei' nen Samen nicht zum Keimen gelangen können. Auf leichteren lockeren Böden kann man statt des Pfluges auch die Egge anwenden, indem ein kräftiges Durch, eggen des Stoppelfeldes mit einer schweren eisernen Egge ober mit einem Grubber ähnliche Dienste leistet ’ wie die Pflugarbeit und viel rascher ausgeführt werden kann. Immer aber halte man darauf, daß das Stürzen rechtzeitig ausgeführt werde, denn dadurch verschafft man sich in Bezug auf die Reinheit der Felder große Vorteile.
3m Blumengarten ist auf Ordnung und Sauberkeit der Beete zu halten. Die Stauden sind an Stäben auf. zubinden. Alle verblühten Blumen, insbesondere bei den Rosen sind zu entfernen; die Pflanzen werden da- durch zu neuer Blütenbildung gereizt. Dann sind Vor- bereitungen für den Blumenflor im nächsten Jahre zu treffen. Zu diesem Zwecke werden jetzt ausgesät: Stiefmütterchen, Vergißmeinnicht, Glockenblumen, Fingerhut, Rittersporn, Malven u. a„ für die Zimmerpflege Primel, Alpenveilchen und Reseda. Wertvolle Nelken werden durch Absenker oder Stecklinge vermehrt. — Bek den Balkonkasten ist die Erde oberflächlich zu lotfent und mit etwas Harnstoff (1 Gramm auf 1 Liter Wasser) zu düngen. Die Blumen sind regelmäßig am besten des Abends zu gießen und zu spritzen. Bor allem sind sie vor starker Sonnenbestrahlung in der Mittagszeit zu schützen. Das Zudecken mit Zeitungspapier genügt schon. Der Rasen ist zur Erhaltung seiner schönen grünen Farbe öfters (an trüben Tagen) zu schneiden und regelmäßig und reichlich zu bewässern.
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