Nr. 303
Samskag den 28. Dezember 1928
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HÄNDEL UND
wirtschaft
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rreichsbankauSwsrs
Wenig veränderter Status.
X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 23. i Dezember hat sich in der dritten Dezemberwoche die gesamte Kapitalanlage bar Bank in Wechseln uni) Schecks, Lombards und Effekten um (alles in I Mill. RM) 79,1 (i. V. 23,7) auf 2381,0 (2063,4) er- t höht. Im einzelnen haben die Bestände an Reichs- ' schatzwechseln um 24,0 (—) auf 34,0 (—), die son- I fügen Wechsel und Schecks um 65,7 (43,0) auf I 2156 5 (1933,5) zugenommen, die Lombardbestände um 10,6 (19,4) auf 98,0 (37,5) abgenommen. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen I sind 4,7 (56,9) in die Kassen der Bank zurückge- flosssn, und zwar hat sich der Umlauf an Reichs- k banknot-en um 9,9 (—) auf 4579,0 (4481,5) uermim ( dert, der Umlauf an Rentenbonkscheinen um 5,2 (1,3) auf 381,9 (514,4) erhöht. Dementsprechend I hub«.» sich die Bestände der Reichsbank an Renten- I bankscheinen auf 28,4 (22,9) ermäßigt. Die frem- I den Gelder zeigen mit 448,4 (496,5) eine Zunahme I um 46,3 (70,5)'.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen De- [ visen haben sich um 32,5 (26,4) auf 2670,4 (2887,5) t erhöht. Im einzelnen sind die Goldbestände um 17,5 (—) auf 2264,7 (2729,3) und die Bestände an kdeckungssähigen Devisen um 15,0 (—) auf 405,7 I (158,2) angewachsen. Die Deckung der Noten durch 1 Gold allein besserte sich von 49,0 (60,8) Prozent • in der Vorwoche auf 49,5 (60,9) Prozent, diejenige durch Gold und deckungsfähiqe Devisen von 57,5 (64,7) Prozent auf 58,3 (64,4) Prozent.
Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch I 90—98, do. II 80—90. Bullenfleisch 85—90, Kuhfleisch II 65 bis 75, do. III 50—65, Kalbfleisch II 130—140, Schweinefleisch hieß 108—115, do. holl. 106—110; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderv. zollfr. 56, do. Hinterviertel zollfr. 65. Geschäftsgang: Lebhaft.
SvanSfuvtev W«fs
X Frankfurt a. 211., 27. Dez. Tendenz: lustlos. Nach der Unterbrechung des Börsengeschäftes durch die zwei Weihnachtsfeiertage konnte das Geschäft nur schleppend in Gang kommen, zumal der heutige Liiguidationstag die Spekulation zur Zurückhaltung veranlaßte. Es wurden aber in nur ganz geringem Umfange Abgaben zwecks Geldbeschaffung vorgenommen, so daß die Kursveränderungen Igegenüber den Schlußkursen vom Dienstag nur Kleines Ausmaß an nahmen. Der Ordereingang war sehr bescheiden, und die Aufnahmelust war des- Walb wieder sehr gering, so daß geringes Angebot f genügte um eine Abschwächung der Tendenz herbc-i- »zuführen. Der Grundton geigte aber wieder eine kgewisse Widerstandssähigkeit, da erstens bie feste ■gestrige Newyorker Börse und zweitens die Hoff- inung auf eine reibungslose Ueberwindung des Wahresultimos einen gewissen Rückhalt boten. Mine Ausnahme machten Zellstoff Waldhof, Holz- ! liiiann, Gelsenkirchen und Harpener, für die sich I «was 'Interesse bemerkbar machte, bei Besserungen von % bis zu 1X Prozent. Von den übrigen Montanaktien lagen Rheinstahl dagegen angeboten Inb 1% Prozent abgeschwächt. Am Elektromarkt M!lW AEG., Gesfürel und Schuckert knapp gchal- '»Liwi und Kräft welker im Angebot
X Ablauf des Gesetzes über Debok- und Depo- sileng-efchäste. Mit Ende Dezember tritt das Gesetz über Depot- und Depositengefchäfte vom 26. Juni 1925 außer Kraft. Hiermit fallen die Beschränkungen, die dieses Gesetz für den Betrieb von Depot- und Depositengeschäften enthielt, fort. Im Hinblick auf die Bedeutung dieser Art von Bankgeschäften für die Kredit- und Kapitalwirtschaft hält jedoch die Reichsregierung gewisse Kontrollen und Eingriffsmöglichkeiten für die zuständigen Behörden auch in Zukunft für erforderlich. Es ist daher ein Gesetz in Vorbereitung, das diese Möglichkeit schafft, insbesondere unter gewissen Voraussetzungen die Untersagung des Geschäftsbetriebes ermöglicht. Diesen Vorschriften werden kraft besonderer Ueber- gangsbestimmunqen auch solche Unternehmen unterliegen, die den Betrieb von Depot- und Depositengeschäften in der Zeit vom 1. Januar 1930 und dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes begonnen haben. Eine gemisse Zurückhaltung in der Eröffnung solche? Geschäftsbetriebe erscheint damit am Platze zu sein.
X Die preußischen Sparkassen im drillen Quartal. — Zunahme der Reueinlagen, Rückgang der Abhebungen. Der Gesamteinlagenbestand im reinen Sparoerkehr der öffentlichen Sparkassen Preußens hat sich vom Juli bis September von rund 5020 Mill, auf 5260 Mill. RM, also um rund 5 Prozent erhöht. Der absolute Zuwachs ist laut „Etat. Korrespondenz" um 96 Mill, (rund 67 Prozent) höher gewesen, als im 2. Vierteljahr. Dabei haben die Neueinlagen um 53 Mill, zugenommen, während 43 Mill, weniger abgeflossen sind. Gegenüber dem Vorjahr bleibt die absolute Zunahme des Gesamtbestandes jedoch um 60 Mill, zurück. Die höchsten reinen Neueinlagen hat der Juli gebracht. Die Auszahlungen sind von-rund 328 Mill, im Juli auf 283 Mill. im September zurückgegangen. Die Gestaltung der Spareinlagenumsätze entspricht mit geringer Abweichung der im gleichen Zeitraum des Vorjahres, ist also saisonmäßig bedingt. Die Beweglichkeit der Spareinlagen scheint wieder etwas geringer geworden zu sein. Den Sparkassen sind im Berichtsvierteljahr durch Neueinlagen und Zinsen 1134 Mill, (gegen 1081 im Vorvierteljahr und 1933 Mill, im 3. Quartal 1928) zugeflossen und 893 Mill, (gegen 937 und 736) durch Abhebungen wieder entzogen worden. Von je RM 100 Einlagen (Anfangsbestand und Neueinlagen einschl. Zinsen) sind also RM 14.52 (im zweiten Viertel 1929: 15.73, im gleichen Vorjahrsviertel 15.49) wieder abgoheben worden. Die Umsätze im Giro-, Scheck-, Kontokorrent- und Depositenverkehr haben während des
August eine Quote von nur 29,12 Prozent errechnet. Die Quote bei der Frankfurter Industrie-Kredit G. m. b. H wird immer noch mit 25 Prozent angenommen. Durch die ungünstige Entwicklung der Konzerngelellschaften ist die Quote bei der Frankfurter Allgemeinen selbst wesentlich schlechter in Aussicht zu nehmen, selbst die von der Favag bisher angenommene Höhe von 55 Prozent würde sich noch um 5—8 Prozent ermäßigen. Dabei ist allerdings der Kaufpreis der Allianz mit vorläufig 15 Mill. RM nicht aktiviert, da er noch nicht endgültig festgesetzt ist. Das darüber entscheidende Schiedsgericht soll in den nächsten Tagen zusammentreten.
X Norddeutscher Lloyd in Bremen. Wie von der Verwaltung mitgeteilt wird, sind die Bilanzarbeiten bei der Gesellschaft angesichts der Nervosität der Börse besonders beschleunigt und so weit gefördert worden, daß sich die Ergebnisse des Jahres 1929 ungefähr übersehen lassen. Dieser Ueber- blick berechtigt zu der Annahme, daß eine Aenderung der Dividende (im Vorjahr 8 Prozent) nicht an Frage kommt.
X èprozenkige Schahanweisung der Stadt Frankfurt a. 21t. von 1929. Seitens des Bankkonsortiums, daß im August 30 Mill. RM 8 Proz. Schatzanweisungen der étabt Frankfurt a. M. übernommen hatte, wird der Restbetrag von 5 Mill. RM zum Kurse von 96 Proz. zum freihändigen Verkauf angeboten.
X Saargruben 1928 ohne Ertrag. Die soeben veröffentlichten Abschlüsse der Mines frangaises Domaniales de la Sarre für 1927 und 1928 verzeichnen einen verfügbaren Gewinn von 23.69 Mill. Frs. für 1927 und für 1928 weder Gewinn noch Verlust; für 1928 sind dabei Rücklagen von 334,34 Mill. Frs. auf 321 Mill. Frs. Zurückgegangen. Die Abschlüsse werden durch die Absatzkrise erklärt, welche die Grubenleitung gezwungen hätten, zur Vermeidung von Arbeiterentlassungen und Einlegung von Feierschichten die Preise zu senken und neue Absatzgebiete zu suchen. Im 2. Trimester 1929 sei ein zufriedenstellendes Gleichgewicht zwischen den Produktionsmöglichkeiten und dem Konsum eingetreten.
X Slahlverein wieder 6 Prozent. Wie wir erfahren, wird der AR-Eitzung der Vereinigte Stahlwerke AG, die am 23. Januar stattfindet, eine Dividende von wieder 6 Proz. vorgeschlagen werden.
X Prolongation der landwirtschaftlichen Dün- gerbezugs-Wechsel noch nicht abgeschlossen. Auf Anfrage des volksparteilichen preußischen Landtagsabgeordneten Oekonomierat Dr. h. c. Schiftan, die eine Prolongation her jetzt fällig werdenden Wechsel für künstlichen Dünger fordert, hat der Land- wirtschaftsminister geantwortet, daß er zur Zeit mit der Reichsbank und der Preußischen Zentral- Genossenschaftskasse in Verbindung getreten sei, um über die Prolongation zu verhandeln. In der 2(nt= wort des Ministers, an Oekonomierat Dr. Schiftan wird besonders hervorgehoben, daß die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen seien.
mann Automobil-Ersatzteile G. tu. b. H. getreten, die die Fabrikation im Rahmen des Vergleichsvor- schlages forfführt.
X Preiskamps am Steinsalzmarkl. Nach der Absonderung der Salzdetfurth-Gruppe aus dem bisherigen Steinfolziyndikat macht sich bereits ein Preiskampf zwischen den in der Interessengemeinschaft Deutscher Steinsalzwerke G. m. b. H zusammengebliebenen etwa 70 Prozent aller Steinsalzwerke und den Außenseitern bemerkbar. Die Salzdetfurth-Oppostion, die etwa über 26 Prozent der bisherigen Syzndikatsquote verfügt, hat bereits eine eigene Verkaufsgcsellfchaft, die Deutsche Steinsalzwerke G. m. b. H. in Hannover, gegründet.
X Gefahren für Amerikaversicherie. — Verjährung der Ansprüche. Die Reichsgemeinschaft amevikanischer Versicherter e. V., Berlin W. 50, Tauentzienstraße 3, teilt uns mit: Irreführende Erklärungen über die Verjährung der Ansprüche aus amerikanischen Versicherungen werden verbreitet. Auch das Reichsaufsichtsamt für Prioatoersicherung hat auf Anfrage den Versicherten Mitteilung zu- aehen lassen, die mißverstanden werden müssen. Es kommen zwei Ansprüche in Betracht: 1. Die Teilansprüche im Aufwertungsstockverfahren, das unter Aufsicht des Reichsaufsichtsamts geführt wird, 2. darüber hinaus und unabhängig davon die weiteren Aufwertungsansprüche, die sich auf die Verpflichtung der Gesellschaften gründen, auch den deutschen Versicherten mit ihrem gesamten Vermögen für die Erfüllung eènzutreten. Die Aeußerungen der Gesellschaften und des Reichsaufsichtsamts beziehen sich nur auf die Ansprüche gegen den Aufwertungsstock. Nur deren Verjährung ist durch das Senatsverfahren gehemmt. Für bie übrigen Ansprüche gilt § 12 VVG., wonach sie nach fünf Jahren, also am 31. Dezember 1929, verjähren, wenn sie bis 31. Dezember 1924 fällig geworden sind.
X Zahlungseinstellung eines Bankhauses. Wie die „Münchner Zeitung" meldet, hat heute das Bankhaus Heinrich Eckert feine Zahlungen eingestellt. Um eine gleichmäßige Befriedigung aller Gläubiger zu gewährleisten, wurde Antrag auf gerichtlichen Vergleich gestellt. Das Bankgeschäft hat auch in der Provinz eine Reihe von Zweigniederlassungen.
MSTthtb 2'^ 'PrvzSnt einbüßken.'-Bom Eyemw-- Hfli Werten verloren J. G. Farben 1% Prozent, Rut- llll Werswerke lagen wenig verändert. Leicht anziehen
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onnten noch am Kalimarkt Westeregeln mit plus 1 Prozent und von Autoaktien Daimler mit plus ^ Prozent, Deutsche Linoleum büßten 2% W= ein. Banken gaben von % bis zu 1% Pro- ?? lientlmlljr-41(m-iüßiftfeÄ^ waren AKU 1 Pro- schwächer. Norüwvkdyd-verioreri.lX Prozent.
- Renten still und zumeist behauptet, Schutz-
"ii! jort.
und die des 3.' Viertels 1'928 sogar um 372 Mill, übertroffen. Die Auszahlungen überstiegen in allen drei Berichtsmonaten die Einzahlungen.
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186?
X Zur Aavag-Regulierung. Angesichts der mehrfach berichteten ungünstigen Entwicklung der Verhältnisse bei der Südwestdeutschen Bank A.-G. durch die notwendige völlige Mschreibung des Gesamtobligos von 8 Mill. RM der Gebr. Gutbrod
waltung hat das Angebot der deutschen Firma Henschel & Sohn in Kassel für Lieferung von sechs Klasse 16 D ^.-Lokomotiven angenommen.
X Mannesmann Aulomobil-Werk A.-G. in
Remscheid. Der vorgeschlagene Vergleich ist von den Gläubigern mit einer Mehrheit von fast 90 Prozent angenommen und doch Amtsgericht Remscheid bestätigt worden. 2ln die Stelle der Mannesmann
Dezember»
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Berliner Metallmarkt. Eoin
Kupfer
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Dezbr. . . Januar . Febr. . . . März April. . . Mai . .
Juni. . . .
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B 134.- 133.50 133.- 13 i.— 133. — 133.- 133.—
Dezbr. .
Januar . Febr . . . März.
April. . .
Mai . . .
Juni . . .
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B 43.- 42.- 42.— 12 50 42 75 43 — 43.—
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WWWWWUWWMWMdrd« Elektrolyt ... .
Rohzink (Freiverk.) .
Ungeschm. Sins . .
Aluminium . . .
öo. Barren . .
Nickel . . . ,
Antimon Dig. . .
Silber 900 f. 1 kg . .
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G 170.-
190.— 194.—
350.— 63-67 65-67
—
miete konnten laicht anziehen.
I Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein; Wter dein Druck der Orderlosigkeit gaben die Kurse [beitet leicht nach.
I Am Geldmarkt war Tagesgeld. mit 7 Prozent Mtwas knapper. Prolongationgeld 8% bis 9% »rezent.
I Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Weilar 4.1736, gegen Pfunde 20.388. London-Kabel 18825, — Paris 123.85%, — Mailand 93.26, — Madrid mit 36.10 ca. schwach, — Holland 12.08%. I An der A b e n d b ö r s e war die Stimmung
I Weiter lustlos. Bis zur Abfassung des Berichtes I lallen nur wenig amtliche Notierungen zustande. Wikenllber dem Berliner Schluß war heute ein Mtsvergleich nicht gut möglich, da der Reportgeld- Wilchlag berücksichtigt werden muß. Im Allgemei- lagen die Kurse meist behauptet. Auch im »isttauje hielt die Umsatzlosigkeit an, da der Auf- I WaMnangel verstimmte. Die zumeist festeren New- Werstr Anfangskurse machten kaum Eindruck.
I L 3- ®. Farben 167%, Rheinstahl 102.—, Siemens I Wb—, Waldhof 175.—, Hapng 905/s.
»amwongos von 8 wcm. uc:oc oer wem. ^uiuivu vrm-"M
G. m. b. H. ist bei der Südwsftd-eutfchen Bank nach Automobil-Werk AG. ist die von Aktionärsseite dem inzwischen neu ausgestellten Status zum 21. I mit neuem Betriebskapital ausgestattete Mannes-
Frankfurter Kursbericht (27. Dezember).
Schutzgebiete .... 2.75
6 °jo Reichsanleihe v. 1927 87.30
Ablöjungsschuld o. A. . 6.75
bo. m. A. ., 5,0.-
Gchiachtviebmavkt
- X Frankfurt a. m., 27. Dez. 61 Rinder, 440
310 Schafe, 1674 Schweine. Marktverlauf: “'ber unb Schafe rege, ausverkauft; Schwcc.ne ongs lebhaft, zum Schluß stark abslniiend, berstand. Preise für 1 Ztr. Lebendgew.: Kälber: « c) 88—93, b) 80—87; Schafe: a) 1. 45 1 b) 40—44, c) 32—39; Schweine: b) 83 bis 82—84, e) 79—82. — FleischgroßmartUa)
8 % Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . - 8°/o Pr. Centr.-Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I .... .
do. II.....
Bagdad I. . . ...
do. II ..... Zolltürken ..... Schantungbahn .... Adka .......
armer Bank .... BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmnädt. u. Nationald. Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank DiskoNto-GejeNjchast . . Dresdner Bank . . .
Metallbank . . . . ,
MitteldeutscheCreditbauk Reichsbant . . . .
Oesterr. Creditaustalt Westbank . . ■ .
Hopag .
94.— 18. -
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Heute Samstag
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Phönix. . . ,
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