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Donnerstag den 19. Dezember 1929
Seite 13
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HÄNDEL UND WIRTSCHAFT
Deutschs Gold- und GUbev- «Siveideanstatt
X Nach dem Bericht der Deutschen Golid- und Silbec-Scheideanstatt oorm. Roeßler, Frankfurt a. «giain, für 1928/29 blieb die Gesellschaft von Debi- terenverlusten nicht verschont. Bon der im Vorjahr ^genommenen Kapitalerhöhung um 6,6 auf 29 Will. RM wurden bekanntlich 5,6 Mill. RM den c[Kn Aktionären angeboten. Eine Verwertung der restlichen 1 Mül. RM Vorratsaktien hat bisher nicht jtaügefunben. Vom amerikanischen Treuhänder wurden für Vorkriegsbeteiligungen 1% Mill. Mar ausbezahlt, die einer Sonderrücklage über» triefen wurden. Der Treuhänder hat einvehalten Zur Steuern vorläusig rund 285 000 Dollar, außerdem rund 292 000 Dollar. Don dem für Steuern ' zurückbehaltenen Betrag hofft die Gesellschaft, eine größere Summe hereinzubekommen. Die Arbeiten auf dem Gebiete der Härtetechnik waren wie- ’ her erfolgreich. Es wurde die Durferrit-Gesellschaft m. b. H. für Glüh- und Härtetechnik, Frankfurt, mit 150000 RM Kapital gegrünedt. Im Werk Rheinfelden geht das Bauprogramm demnächst ber ein-stweiiigen Erledigung entgegen. Das Werk Knapsack war voll beschäftigt. Es wurde eine Erweiterung beschlossen. Aus verschiedenen Geschäftszweigen wurden (in Mill. RM) 11,22, aus Beteiligungen 0.75 (i. V. zusammen 9,96) vereinnahmt. Unkosten erfordern dagegen 5,56 und Steuern 1,29 (juf. 6,47). Nach 1,73 (1,02) Abschreibungen verbleibt einschl. 109 763 (105 721) RM Vortrag ein l Reingewinn von 3 503 653 (2 573 025) RM, woraus 10 Prozent (9 Prozent) Dividende auf das erhöhte Stammkapital und wieder 6 Prozent auf die Vorzugsaktien verteilt werden. Nach Ueber« Weisung von 250 000 (175 000) RM an das Wohl- fchrrskonto und 309 000 (202 802) RM Vergütung für den Auffichlsrat verbleiben 108 653 (109 763) M Vortrag.
Bei einem Kapital von 29,6 (23) Mill. RM beträgt di« gesetzliche Rücklage 4,70 (2,27) und die neu gebildete Sonderrücklage 6,32 (—). Unter den Ms 21,79 (25,57) ermäßigten Gläubigern befinden -sich 1,12 Bankschulden, 5,58 ausländische Rem- bourskrodite, 0,06 aufgewertele Passiohypotheken, 15,04 sonstige Gläubiger. Andererseits erhöhten ich Schuldner auf 30,39 (21,24), darunter 11,32 Bankguthaben. Wechsel sind mit 0,75 (0,66), Raffe mit 0,36 (0,71), Edelmetallvorräte mit 9,41 (9,12) und sonstige Vorräte mit 4,37 (4,37) ausgewiesen. Anlogswerte stehen erhöht mit 15,66 (11,94) zu Buch.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1767, gegen Pfunde 20.379, London-Kabel 4.8812%, Paris 123.92%, Mailand 93.27, Madrid 35.26, Holland 12.09%.
An der Abendbörse konnte sich die Stim- mung nicht bessern, und die Abwärtsbewegung der Kurse setzte sich, wenn auch in verringertem Maße, fort. Die Umsatztätigkeit war im allgemeinen minimal, und bei der herrschenden Lustlosigkeit genügten schon geringfügige Abgaben, um neue kleine Kursrückgänge herbeizuführen. So gaben J. G. Farben, Westeregeln und Siemens bis etwa 1% Prozent nach. Auch im Verlauf« neigte die Tendenz bei weiter stillem Geschäft eher zur Schwäche.
J. G. Farben 170%, AKU 120—, AEG. 149%, Siemens 275%, Mannesmann 90—, Westeregeln 182%.
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Vorberich!
X Frankfurt a. 71t, 19. Dez. Auftrieb Rinder 132, ferner Kälber 1609, Schafe 391, Schwein« 2 535. Preise Kälber a) gestrichen, b) 85—88, é) 80—84, d) 72—79, e, f und g gestrichen. Schafe a) 45—49, b) 39—44. Schweine a) 83—85, b) 83—85 c) 84—86, d) 83—85, e) 81—83. Marktverkauf: Kälber, Schafe, Schweine rege, ausverkauft.
X ElektriUläks-A.^v. MiSeldeuffchl-md, Kassel. In der ao. GB. wurde die Erhöhung des AK. von 100 000 RM auf 24 Mill. RM beschlossen. Die neuen Aktien übernehmen gegen Einbringung ihrer Elekirizitätsverforgungseinrichtungen die folgenden Unternehmungen: Zweckoerband Uebxrlandwerk Edertalsperre, bestehend aus 12 Kreisen, die Kommunale Elektrizitätsgesewchaft Fulda A.-G., und die Streife Hanau, Marburg, Kirchhain, Roten- bürg, Hersfeld, Nordheim und Einbeck. Don dem erhöhten Aktienkapital übernimmt des weiteren die Preußische Elektrizitäts-A.-G. 26 Prozent und bringt die Elektrizitätsversorgung des Kreises Franberg als Sacheinlage ein. Zu Anfang 1930 wird mit dem Beitritt weiterer Elektrizitätsunter, nehmungen eine neue Erhöhung des AK. sorge- nommen werden.
X Wächtersbacher Nuholehmarkt vom 18. Dez. Der gegenüber den Spätherbstmärkten meienttid) schwächer beschickte Markt brachte einen Auftrieb von 462 Kühen, Kalbinnen und Jungrindern und 24 Kälbern. Da die Stäuferf reife stark vertreten waren, konnt« das Angebot in Kühen 1. Sorte der Nachfrage nicht genügen. Für Jungvieh bestand geringeres Interesse. Bei etwas anziehenden Preisen und mittelmäßigem Geschäft war der Markt
bald geräumt. Es wurden gezahlt: für fritomi kende und hochtragende Kühe 1. Sorte 450—5'
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I Frankfurt a. BL. 18. Dez. Tendenz: lustlos. ‘. ö Sud) heute bot die Börse wieder ein sehr unjiche- * res Bild. Di« Spekulation bekundete große Zu- ix Gückhattung, obwohl nachteilige Momente heute icht Vorgelegen haben dürften. Die zum Schluß h-'k yewooüen« gestrige Newyorker Bors« mach!«
X Amerikanische Verkäufe in A. E. G. und in Schiffahrisrverken Schon seit einigen Tagen herrscht an der Berliner Börse in A. E. G.-Aktren stärkeres Angebot, dessen Gründe man sich nicht recht erklären konnte, zumal jetzt von einer Di- videnerhöhung auf 9 Prozent verlautete. Dazu hören wir, daß es sich um amerikanische Verkäuse handle, und zwar scheinen amerikanische Spekulanten zur Zeit der fortgesetzten Aufkäufe der A. E. G.-Aktien durch die General Electri Co. ebenfalls in spekulativer Absicht größere Engagements eingegangen zu sein, die nunmehr zur Auflösung gelangt sind und auf den Kurs drückten. — Auch der Ursprung der starken Abgaben in Schifffahrts-Aktien ist in Amerika zu suchen. Man ist ziemlich enttäuscht, daß die Freigabegelder aus Amerika, mit deren Eingang man im Laufe des Jahres 1929 zuversichtlich gerechnet hatte, wahrscheinlich erst zu einem späteren Termin des Jahres 1930 eingehen werden. Auch fürchtet man, daß im Zusammenhang hiermit die Bilanzen von Ende 1929 einen ziemlich stark angespannten Eindruck machen würden.
X Rückgängiger Verbrauch von russischem Kaviar. Deutschlands Kaviareinfuhr, die fast ausschließlich aus Rußland stammt, weist in den beiden letzten Jahren einen Rückgang auf. Sie belief sich in den Monaten Januar bis Oktober 1929 auf
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54 200 Kg. im Werte von 1,4 Mill. RM gegen im Werte von 2,5 Mill. RM in der
75 200 Rg.
RM, für mittlere Kühe 350—450 RM, für Jungrinder %—ijährig 150—250 RM. Beste Sorten über Notiz. Nächster Markt: 15. Januar 1930.
X Generalversammlung der M. A. 7k. Die GD. der Maschinenfabrik Augsburg —Nürnberg AG, Augsburg, genehmigte einstimmig den Abschluß mit wieder 6 Prozent Dividende. Der Aufsichts- ratsvorfitzende, Geheimrat Dr. von Petri nahm in längeren Ausführungen zum Finanzproaromm des Reiches Stellung, das er als unzulänglich bezeichnete. Die vielen Zusammenbrüche der letzten Zeit und die Kursgestaltung 6er Aktien redeten eine deutliche Sprache. Es fei dringend erforderlich, daß Deutschland wieder zu einer Kapitakbildung und damit zu einer Senkung des Zinsfußes komme. Das könne nur durch di« Minderung des Steuerdrucks und eine Gestaltung der sozialen Belastung geschehen, di« auf die ' Tragfähigkeit der Wirtschaft Rücksicht nehme. Es müsse endlich einmal in Deutschland der nüchterne Geschäftssinn Platz greifen und parteipolitische Erwägungen in der Wirtschaftspolitik verschwinden. Nach den bisher gemachten Erfahrungen tonne man in dieser Hinsicht allerdings nicht allzu zuversichtlich sein.
Zur Geschäftslage berichtete der Vorstand, daß die Auftragsbestände in den drei Werken der Gesellschaft sich auf rund 108 Mill. RM belaufen, wodurch für die meisten Geschäftszweige in der nächsten Zeit ausreichende Beschäftigung gesichert fei. Ueber di« Aussichten lasse sich bei der ungeklärten Lage der gesamten Wirtschaft nichts sagen.
X Hansa Automobilwerke A.-G., Varel. Da in der in Bremen abgehaltenen ao. H.-D. kein Auf- sichtsratsmidglièd anweiend war, übernahm im
dation als Ganzes auf die Han-fa-Lloyd-Werk« A.-G. übergeht mit der Maßgabe, daß die Aktionäre der Hansa Automobilwerke für je 120 RM ihrer Aktien 20 RM Aktien der Hansa-Lloyd-Werke erhalten. Direktor Hanemann fragte an, wie es komm«, daß in dem Umtausch bei einem Kurs der Hanfa-Lloyd-Aktien von etwa 25 Prozent der Wert der Aktien der Hansa Automobilwerke nur mit etwa 4 bis 5 Prozent angefetzt sei. Als er im Juni 1928 aus der Verwaltung der Hansa Automobilwerke ausgeschieden sei, sei bei der Gesellschaft ein Gewinn von etwa 78 000 RM dagewesen. Das Werk sei in gleichmäßigem Aufstieg gewesen mit einem Umsatz, der im Januar 1928 301000 RM betragen habe uto bis Mai 1928 auf 600 000 RM gestiegen sei. Auf die neue Leitung des Werks sei es zurückzuführen, daß dann das Jahr 1928 mit einem Verlust von 378 000 RM abgeschlossen habe. Direktor Meyer erwiderte, di« Errechnung eines Gewinns von 78000 RM im Juni 1928 fei sehr problematisch gewesen. Es habe sich später herausgestellt, daß damals in der Lagerbewertung viel« ünverwertbare Sachen ausgenommen worden seien, erhebliche Werte, die nur als Schrodwert schon damals hätten ausgenommen werden sollen. Dann seien ganz erhebliche Beträge für Debitoren abzuschreiben gewesen, die unter der Leitung von Direktor Hanemann entstanden feien. Direktor Hanemann hielt feine Ansicht aufrecht und erhob gegen die Beschlüsse der Versammlung Widerspruch zu Protokoll.
Frank^urier Ketrekbebörs« vom 18 Dezember (Amtlich!.
Je lOo kg ui Ogi-,,nor:
Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für trauzwecke . Hafer (inländischer! . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .
sniederchetn. Spezial)
Roagenmehl, fester.....
Wrizenklkie . ......
Roggenkleis ......
26.25 Gm
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F8.75—39.50 ,
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Tendenz: Weizen fest, Futtermittel schwach sonst ruhig
18. Dezember!
Berliner Metallmarkt. cVom
Kupfer
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örse war "eher ein« gewiss« erstandsfähigkeit zu erkennen, da doch auf der eren Seite Hoffnungen bestehen, daß die Der- anblungen zwecks eines Überbrückungskredites Berlin zur Ueberwindung des Jahr«sultimos Mm Abschluß gelangen werden. Da somit die Be- ftrchtungen hinsichtliich der Jahresliquidation ge» |tf)»unben sind, konnte eine gewiss« Zuversicht mehr w Bân genrinnen; bas Geschäft blieb aber weiter gering, da di« Orderlüstglelt anhielt, was auch «uf di« Unterbrechung bes Börsengeschäftes durch die bevorstehenden Weihnachtsfeiertag« zurückzu- Mren fein bürste. Die weiter ansteigende Arbeits- vslgkeit verstimmte merklich. Die Entlastung des Reichsbankinstttuts in dem gestern veröffentlichten Ausweis fand kaum Deachiung. Eine Ausnahme wacht« dagegen am Runftfeibemartt AKU, die auf vermehrtes Interest« von Auslandsfeite 2 Prozent Minnen konnten. Ferner machte sich noch für Echeideanstalt einige Nachfrage geltend. Die Di- »Sendenechöhung wirkte erst heute nach und bie« Papier konnte 1% Prozent höher eröffnen, am Chemiemarkt lagen J. G. Farben knapp gehaltn. Deustche Erdöl und Goldschmidt gaben je 2 Pwzent nach. Am Elektromarkt büßten Gessürel IProzent und Siemens 1 Prozent ein. AEG. lagen wenig verändert. Stärker angeboten waren 2” Bankenmarkt Reichsbankonteile, die einen ^ptBenuerluft von 6 Prozent hinnehmen mußten. Jie übrigen Werte dieses Marktes lagen unein« Much- Montanaktien hatten bei kleinstem Geschäft Bittgänge bis zu 1 Prozent aufzuweisen Schwach "erlangt waren heute erneut Schiffwhrtsaktien, die 13 2% Prozent niedriger eröffneten. Renten still »w nachgsbend.
^m Deraufe kam etwas Material heraus: fer» « drückt« die Geschäftslosigkeit auf die Stim- so daß sich bei der bestehenden Aufnahme- â"' ^^'â>lage von 1 bis zu 3 Prozent einfteU« Die Tendenz war löpvächer.
Geldmarkt war Tagesgâ mit 7 Prozent »overakidort.
Kg. zurückgegangen
X Brauerei tzenninger-Kempff-Skern A.-G., Frankfurt a. 7N. Für das G^chäftsjahr 1928/29 wird die Verteilung einer Dividende von 10 Proz. (10) auf 3,96 Mill. RM Stammaktien und 7 Proz. auf 12 000 RM Vorzugsaktien in Vorschlag gebracht.
längerer Erörterung zwischen dem Vorsitzenden und dem früheren Direktor der Hansa Automobilwerke, Theodor Hanemann, der ein Aktienkapital von 19160 RM vertrat, gegen die Stimmen Hanemanns mit allen übrigen Stimmen den mit den Hansa-Lloyd-Werken abgeschlossenen Jerschmel- zunasoertrag, nach welchem das Vermögen der Hansa-Automobilwerke A.-G. in Varel ohne Liqui-
kSranKkurler Kursbericht (18. Dezember).
Elektrolyt . . , Nobzurk (Freioerk.) Ungefüllt. Zink . tUumururm. .
do. Barren Nickel. .
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Berlin-^«nkiurt a.M. <Bom : 8 Dezembers
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6 % Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do. m. A. .
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Zolltürken . . » » . Schantungbahn . , . '.bla .... , . .
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Deutsche Bereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Drest ner Bank. . .
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Rordd. Lloyd . , , « Buderus . . . Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilie Bergbau * . . Klöckner . . . .
Mannesmann . . , Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . . Oktavi Minen . .
Phönix. ...
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte . . .
Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben ...» Saizdeljurth.... ’lleftiregeln ...» Kleyer . . . .
Brown, Boveri. . . Daimler ...
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Hoch- und Tiefbau . .
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G. Farben . . , . Scheideanstalt , 4 . Holzver ohlung . . ' Dt. Erdöl . . . . . Th. Goldschmidt . • . Montecatini. . . , . Rütgerswerke . . . . AGG....... Bergmann-Werke . . . Ehade . . , . . . Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen . Fellen D Guilleaume . Gessürel . . . . .
Lahmeyer. . ...
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