Nr. 296
Mittwoch ben 18. Dezember 1929
Seite 11
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
KöMSbanVauSwers
>j< Nach dem Ausweis der Reichsbant vom 14. M hat sich die gesamte Kapitalbildung der Bank tu Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten m der zweiten Dezemberwoche (alles in Mill. RM) um 137,6 (L B. 211,3) auf 2301,9 (2039,7) verrin- hert Im einzelnen haben die Bestände an Reichs- schatzwechseln um 16,8 (—) auf 10,0 (—), die Be- tänbe an sonstigen Wechseln und Schecks um 172,3 153,6) auf 2090,8 (1890,5) abgenommen, während hie Lombardbestände um 51,5 (—0,4), auf 108,6 (56,9) angewachsen sind. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 87,2 (—) in die Kassen der Bank zurückgefloffen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 95,1 (130,3) jaus 4588,9 (4424,7) verringert, derjenige an Rentenbankscheinen um 7,9 (12,4) aus 376,7 (515,7) erhöht. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank in Rentenbankscheinen auf 33,6 (21,6) ermäßigt. Die fremden Gelder zeigen mit 402,1 : (425,9) eine Abnahme um 36,7 (53,3).
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 5,5 (+30,0) auf 2637,9 (2861,1) ermäßigt. Sm einzelnen haben die Goldbestände um 2,5 (38,21) auf 2247,1 (2690,4) zugenommen, während sich die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 8,0 (8,23) auf 390,8 (170,7) verringert haben. Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 47,9 Proz. (58,2) in der Vorwoche auf 49,0 Proz. (60,8), diejenige durch Gold und beckungsfähige Devisen von 56,4 Proz. (62,2) auf .57,5 Proz. (64,7),
Pfandbriefbesitzes fast unmöglich war, die Sperrminderheit zu sammeln. Eine Aenderung in Dieser Beziehung hätte jedenfalls auch weit größere Bedeutung gehabt als die jetzt erfolgte Fristverlängerung.
die deEOe KsuLsuvarrS Monatsausweis der Deutschen Rentenbank für November 1929.) Aktiva.
31. 10. 1929 30.11.1929
Delastg. d. Lande».
zug. d. Rentenb. 2 000 000 000— 2 000 000 000— Destd. a. Rentenbr.
am 31. 10. 29
Bi® 899 844 000—
nm 30. 11. 29
RM 899 844 000— Bari. a. d. Reich èlussthde. Fovd^. (Dt. RW.-Kvöd.° anstatt
Raffe, Giro-, Postscheck- uNd V.mk- guthaben
i Dankgeb äâe Sonstige Aktiva
561576 283.14
550 605129.29
14 072 498—
13126 030.60
Andkapital
35 591007.76
300 000— 2 532 423.80
Passiva.
36 539 855.65
300 000—
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Renten-
2 000 000 000 — 2 000 000 OÖO—
kehr befindlich Ari einem Asservat Mr Reichsbank M^Reichsbank zu Wergs......;++M§ 11
Liquid.-Gesi> Um(. Rentenbriefe Gewinnreseroe Rückstellungen Sonstige Passiva
er»
421 255 287— 410 284 131
70 082 498.-*
70 082 498.29
156 000—
44 519 873.13
6 885 320,.82
500 669.70
70 082498.
70 082 498.29
156 000—
44 519 873.13
6 884120.82
543 088.92
Dem Tilgungsfonds bei der Reichsbank sind gemäß § 7a des Liquid.-Gef. aus Zinseinnahmen von den Grundschuldverpflichtungen weitere Renten- Mark 10 971153.85 zugeführt worden, um die sich das Darlehen an das Reich und dèr Umlauf an Rentenbankscheinen verringerten.
Seit Inkrafttreten des Liquid.-Gefetzes sind somit Rentenbankscheine im Betrage von zusammen Renten-Mark 1599 811952— getilgt worden.
Eine èsKrrzttnssvevovdttuns ruv RfÄttdbvreffattßweetutts
X Der Reichsjustizminister hat unter dem 16. Dezember eine sofort in Kraft tretende Verord- ssung erlassen, wonach die im Art. 85 Abs. 1 der
B. vom Aufwertungsgesetz vorgesehene Wider- Ipruchssrist von 3 auf 6 Monate verlängert wird. Diese Verlängerung gilt auch für bereits laufende Angebote (z. B. Gothaer Grundkredst). Es handelt stch um diejenige Frist, innerhalb der mindestens
Prozent der Gläubiger einer Teilungsmasse Anspruch einlegen müssen, um das Abfindungs- Webot einer Hypothkenbank zu Fall zu bringen. MU der Fristverlängerung soll den Gläubigerintcr- rilen gedient werden. Man ging von der Annahme "us, daß der Zeitraum von drei Monaten zu kurz um gründlich genug die Bankofferte prüfen Fu rönnen und vor allem auch um die vorgeschrie- orne Minorität für einen wirksamen Widerspruch «uiaimnenzubringen. Die in der Oeffentlichkelt be- gewordenen Klagen der Gläubiger bezogen
allerdings weniger auf die zu kurze Frist als _ rauf> daß es bei der starken Verteilung des
Das seNSarrie SaAvsad-Gvttdrkat
X Nachdem in der vorigen Woche die in Leipzig vom Verein deutscher Fahrraüinüustrieller veranstaltete Versammlung von Derstetern der Industrie einstimmig den Vorschlägen des Vereins bezüglich der Schaffung eines Syndikats zugestimmt hat, wird, wie wir hören, das in den Grundzügen vorliegende Programm nunmehr im einzelnen ausgearbeitet werden. Eine neue Versammlung dürfte in dieser Angelegenheit voraussichtlich im Januar einberufen werden. Die Vorschläge, denen auch die Außenseiter, soweit sie in Leipzig vertreten waren, beigepslichtet haben — bisher liegt die Einwilligung von Produzenten vor, die ungefähr 80 Prozent der deutschen Fahrradherstellung ausmachen — sehen die Zentralisierung des Fahrradabsatzes durch Errichtung einer neuen Verkaufsgesellschaft vor, so daß die Einzelfabriken als solche sich im Falle des Zustandekommens der Gesellschaft nicht mehr mit den Absatzfragen zu beschäftigen hätten. Es bleiben allerdings noch gewisse Schwierigkeiten zu überwinden. So bleibt z. B. noch die Frage zu lösen, was aus den Niederlassungen der namhaften Markenfabriken an den verschiedenen Plätzen werden soll. Auch die z. T. mit längerer Befristung laufenden Verträge mit einer Reihe von Vertretern stehen einstweilen noch der Verwirklichung des Syndikatsprojektes im Wege.
Die ZentraNsterung des Verkaufs hat natürlich zur Voraussetzung, daß auch die Vorschläge hinsichtlich der Kontingentierung der Produktion endgültig zur Annahme gelangen. Ob die Durchführung als gewährleistet gelten kann, wird sich wohl erst in den Anfangsmonaten des nächsten Jahres entscheiden,
SsaerDkAVssN VZâ
Frankfurt a. 217., 17. Dez. Teânz: freundlicher. Trotzdem nach dem Scheitern des Dollar- kredits für Berlin ein inländischer Kredit zur Verfügung steht, trat wieder kaum eine Goschäftsbete- ■bung "ein; denn der Orderetngang war immer noch nach wie vor sehr gering. Sie Tendenz wurde jedoch hiervon günstig beeinflußt und zeigte ein freundlicheres Aussehen. Obwohl jetzt keine Schwierigkeiten zur Ueberwindung des Jahresultimo erwartet werden, blieb die Spekulation zurückhaltend, da auf der anderen Seite die wieder sehr schwache gestrige 91 empörter Börse und die ungünstigen Arbeitsverhältntffe im Reiche auf die Stimmung drückte und einer lebhafteren Geschäftstätigkeit hemmend im Wege stand. Zur Erstnotiz ge»
konnten, wenigstens in der Kursbeffsrung, Rhein- stahl mit plus 2 Prozent. Mannesmann und Phönix lagen bis 1% Prozent höher. Am variablen Markt büßten Junghans 1 Prozent ein. Schiffahrtswerte gut behauptet. Am Bankenmarkt überwogen Abschläge bis $u 1% Prozent.
Renten still aber gut behauptet.
Sm Verlaufe war zeitweise das Geschäft etwas reger. Es ergaben sich Besserungen von 1 bis zu 2 Prozent. Sm Vordergrund« standen Siemens mit plus ca. 3 Prozent.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7 Prozent unverändert.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1760, gegen Pfunde 20.379. London-Kabel 4.8825, Paris 123.94, Mailand 93.23, Madrid 35.22, Holland 12.09%.
An der Abend börj« war die Stimmung luftlos, und infolge des anhaltenden Auftragsmangels kamen Umsätze nur in Ausnahmefällen zustande. Anregungen waren ebenfalls nicht vorhanden. Gegenüber dem Schluß der Berliner Börse traten Abschläge bis zu 1 Prozent ein. Nur für Deutsche Gold- und Silberscheideanstolt bestand auf die um 1 Prozent höhere Dividende etwas Sntereffe bei einem Gewinn von 1 Prozent. Chade- Aktien waren mit zirka minus 6 Mark angeboten. Veranlaßt in erster Linie durch die schwache Verfassung der argentinischen Valuta. — Auch im Verlaufe blieb das Geschäft still.
3. G. Farben 175%—175, Scheideanstalt 140—, Chade-Aktien 333.—, Siemens 280%, Waldhof 179%, Reichsbank 284—.
X 8 Millionen RM Gold bei der Hamburger
Von dem am
Reichsbankhauptstelle einaelieserl. Montag im Hamburger Hafen eil _ burger Dampfer „Kap Polonio" wurden 8 Mill. RM Gold aus Argentinien bei der Reichsbankhauptstelle Hamburg eingeliefert. Die Einlieferer sind die Commerz- und Privatbank A.-G. in Hamburg mit 4,2 Mill. Reichsmark. Sie Hamburger Niederlassung der Anglo-South-American-Bank mit 2,5 Mill. RM. Der Rest mit zirka 1,3 Mkll. RM stammt von der Deutschen Bank und Sie« contogesellschaft und der Dresdner Bank.
eingelaufenen $am«
waren zumeist kleine Besserungen zu verzeichnen. Am Elektromarkt eröffneten AEG. 1 Prozent und Schuckert 14 Prozent fester. Siemens waren dagegen vernachlässigt und leicht abgefchwächt. Am Chemiemarkt waren Deutsche Erdöl und Goldschmidt gut behauptet, während Scheideanstalt etwas niedriger lagen. I. G. Farben konnten bei zeitweise etwas regerem Geschäft etwas mehr Interesse auf sich lenken bei einem Gewinn von 114 Prozent. Auch am Montanmarkt waren die Umsätze äußerst bescheiden. Etwas mehr hervortreten
X Alelallgesellschasl. A.-G., Frankfurt a. 37. In der A.-R.-Sitzung wurde beschlossen, der ED. vorzuschlagen, aus einem nach den laufenden Abschreibungen von 1950 049 (1921141) RM verbleibenden Reingewinn von 6 080 961 (6 352 097) RM eine Dividende von 8 Proz. (8) auf 55 Mill. RM Stammaktien zu verteilen. Die im Portefeuille der Gesellschaft befindlichen 10 Mill. RM Stammaktien bleiben, wie t. D., ohne Dividende. Sie vom amerikanischen Alien Proberty Custodian eingegan- oene Entschädigung für Guthaben der früheren i Metallbank im Betrage von 959 220 RM fließt vor.
441 683 (438 437) RM sollen vorgetragen werden.
X Die verglelchsverhandlongea bei Elite Diamant. Auf Beschluß des Gläubigerausschuffes der Elite Diamant Werke A.-G. in Siegmar findet nochmals eine genauere Prüfung der Vergleichsbasts statt. Ob ein Vergleich auf der Basis von 40 oder vielleicht auch 45 Prozent zustande kommt, ist an die Erfüllung mehrerer Voraussetzungen gebunden, die man hofft, noch vor dem gerichtlichen Dergleichstermin am 19. erfüllen zu können.
X Abschluß Schultheiß-Potzenhofer. Di« Schul- theiß-Patzenhoker Brauerei A.-G. in Berlin erzielte in dem am 31. August 1929 beendeten Berichtsjahr noch Abschreibungen von 7,41 (6,64) Mill. RM einen Reingewinn von 10,36 (10,35) Mill. RM aus dem, wie bereits gemeldet, wieder 15 Prozent Dividende auf 50 Millionen Stamm- und 6 Prozent auf die Vorzugsaktien verteilt werden sollen. Zum Vortrag verbleiben rund 0,74 Mill. RM. — Die Bilanz verzeichnet Bankguthaben mit 12,13 (14,60) Mill. Das Konto Darlehen hat sich infolge des oft recht starken Konturrenzkampfts um 2,85 auf 11,96 Mill. erhöht. Außenstände sind entsprechend dem erhöhten Absatz auf 4,15 (3,78) Mill. gestiegen. Vorräte betragen 5,16 (5,21) Mill. Auf Grundstücke und Gebäude war ein Zugang von 5,03 zu verzeichnen. Das Konto Maschinen und Geräte hat sich um 4,74 auf 9,22 erhöht. Wertpapiere und Beteiligungen betragen 13,99 (14,93). Eigene Hypotheken erscheinen mit 1,16 (0,90) Mill. und Kasse mit 1,24 (1,11) Mill. Andererseits sind die Guthaben der Kundschaft mit 26,76 (22,33) und die der Angestellten mit 5,56 (5,26) verzeichnet. Reichs- und Ge- meiwdebiersteuern bilanzieren mit 6,25 (5,49) Mill., Kreditoren und Akzeptverpflichturigen erhöhten sich auf 5,77 (3,55) Mill. Die Bilanzsumme ist von 114,66 auf 121,63 gestiegen. Die bisher verflossenen Monate des laufenden Jahres hatten Absatzsteigerungen gebracht. Die Entwicklung des Exportgeschäftes werde durch eine besonders scharfe Konkurrenz, wie auch im Vorjahre, beeinträchtigt.
X Zahlungsschwierigkeiten einer Essener pnoak- banf. Das seit dem Jahre 1906 bestehende Bankgeschäft Münzeshetmer u. Co. in Essen hat gestern mittag seine Kasse geschloffen. Di« Firma befaßte sich u. a. auch mit dem Konto-Korvent-Kreiditgefchäft und soll hierbei über ihre Verhältnisse disponiert haben. Ferner sind in der letzten Zeit in größerem Umfang Einlagen zurückgezogen worden. W« Firma war auch an dem Zusammenbruch von Küchel-Rothmann und der Speditionsfirma Faber. in Duisburg beteiligt, jedoch sollen hierdurch keine größeren Verluste entstanden sein. Sie versuchte Stützungsaktion der Banken ist gescheitert. Sie Firma hat dann sofort eine Schließung ihrer Kaffe vorgenommen. Zurzeit wird ein Moratorium angestrebt. Der Status fei aktiv. Bei ruhiger Abwicklung sei zu hoffen, daß die Gläubiger voll befriedigt würden. Durch die Zahlungsschwierigkeiten wird ein größerer Kundenkreis betroffen, dem plötzlich die Keditè abgeschnitten sind.
Berlinc
r Metall markt. cDom 17. Dezember)
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Amtliche EinheitSkurse
Berlin-Frankfurt a.M. «Vom 17 Dezember)
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Schutzgebiete . . . . si *| o Reichsanleihe v. 1927 Ablöfüngsfchuld o. A. .
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Rhein. Braunkohlen , , Rheinstahl..... Riebeck Montan ► . , Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A.-E. . Aschersleben..... Salzdeljurth. . » . , Westeregeln . . » » . Kleyer ...... Brown, Boveri. » . » Daimler . . . . .
Franks. Maschinenfabrik Miag ....... Boigt D Häffner . . . Metallges.Frantsurta. Dl. Junghaus . . . . . Cement Heidelberg > . Hoch- und Tiefbau . .
91— 60.50 122.50 132.25 215—
90.90 91—
107 — 68.- 52.25
KO— 233— 103— 105.50 51—
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115.50 75.50
PH. Holzmann . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. (5. Farben . . . Scheideanstalt . « Holzver ohlung . . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini . . . * Rütgerswerke . , »
Bergmann-Werke Ehade . . , Licht und Kraft
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184 50 180.50 175- 138.50
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89.50 62-
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68 50
15 k 25 200- 340.50 152—
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Elektrische Lieferungen . 158
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Lohmeyer ...» Lechwerke . . . , Rhein. Elektr. , , Schuckerl .... Siemens & Halske Mainlraftwerle St. Linoleum.
Karsta t . . Svenska . .
Südd. Zucker Ber. Etanzstoff
150— 160—
104— 131— 177.50 280.50 105.50 232. -
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Schweiz . . , Spanien . . « L.-Oesterreich . Prag . . .
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Mitteldeutsche Creditbank —
Reichsbank..... 285.5t
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