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Nr. 294

ütontog den 16. Dezember 1929

Seite .

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

LoromotrvvevgeVuns öo Reichsbahn

f X Berlin, 14. Dez. Wie die Reichsbahnverwal- Mng mitteilt, muß die Reichsbahn wegen der ange- iMNnten finanziellen Lage auch in der nächsten Zeit M Lokomotivbestellungen stark zurückhalten, so nur die notwendigsten Bestellungen gemacht werden. Zu den für das erste Halbjahr 1930 vor- aeschenen 50 Lokomotiven sollten für -das zweite Halbjahr nochmals 50 treten. Wegen der finan­ziellen Lage können aber nur 20 bis 30 für das Weite Halbjahr vergeben werden, so daß die Ber­gebung insgesamt 70 bis 80 beträgt. Der für die Vergebung der 50 Stück für das erste Halbjahr be­schrittene Weg der Ausschreibung führte nicht zum Ziele, weil die Lokomotivfabriken sich über die Preise verständigt hatten. Deshalb mußte die frei­händige Vergebung durch die Reichsbahn erfolgen. Auf Berlin entfallen 16 Lokomotiven, größtenteils an die Firma Schwartzkopff und drei an Brosig. 18 Schnellzuglokomotiven bayerischer Bauart er­

hielt Henschel u. Sohn in Kassel wegen ihrer Ver­bindung mit Maffei, München. 12 schwere Schnell­zuglokomotiven wurden an Krupp in Essen ver­geben und 10 Güterzug-Tenderlokomotiven an die Hanomag in Hannover. Die Mäfchinebfâbrik Ehlingen übernimmt an Stelle von Lokomotiven die Lieferung von Personenwagen. Ueber die Lokomotivvergebung an Schichau in Elbing und die Üniongießerei in Contienen, deren Zahl für das ganze Jahr auf 10 erhöht wird, sind ebenso

iir Maffei und Krauß in München endgültig« chlüsse noch nicht gefaßt.

rote Be-

Kapikalerhöhung auf 243 Mill. RN genehmigt.

f XDie GV. Rheinisch-Westfälischen Elektrizitäts­werke (RWE.) fetzte die Dividende auf 10 (9) Pro­zent fest und genehmigte die vorgeschlagene Kapi­talerhöhung zur weiteren Stärkung der Mittel zum Ausbau von 62 auf 243 Mill. RM. Von den neuen Aktien werden 29 266 800 RM den Aktionären 6:1 zu 130 Prozent überlassen und 30 72-3 200 RM von einer Treuhandstelle zu 110 Prozent mit der "Maß­gabe überlassen, daß die Verfügung über diese Aktien nur mit Zustimmung der Gesellschaft erfol­gen kann. Die 100 000 neuen Namensaktien wer­den zu 110 Prozent einer Treuhandstelle zur wei­teren Begebung an die kommunalen Aktionäre, übergeben; sie unterliegen gemäß § 227 HGB. der Cinziehbarkeit.

Ergänzend zum Geschäftsbericht Mhrte General­direktor Dr. Bögler aus, daß in den.ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres die nutz­bare Stromabgabe 1,220 Millrd. kwh gegenüber 730 Mèll. kwh in der entsprechenden Vorjahres- rzeit betragen, was eine Stromabgabesteigerung um N Prozent bedeutet. Die Entwicklung des RWE. Mge die fruchtbare Zusammenarbeit von Wirt- und" kommunalen Verbänden. Erwähnens- jjtasnt .teL,haü ble früher auf

i wen und Stahlverein, inzwischen däzu übergeb Eigen seien, ihre Energie in vielen Millionen Mb vom RWE. zu beziehen. Die günstige Ent- Dklung des Unternehmens gestatte es, den Klein- M-hmern ab Februar nächsten Jahres einen wie- tr verbilligten Haushaltstarif anzubieten. Die kroßbauten Schlüchsse-Wer? und Speicherkraft- oerf Herdecke werden zu Beginn des nächsten iahrss sertiggestellt sein.

Deutscher ».österreichischer Alpenverein

Sektion Kanau Schi-Abt.

Besprechung

Mittwoch den 18. Dezember, abends 8'/, Uhr im HotelZum Niesen"

Tagesordnung:

1. Schi-Kurs

2. Wanderprogramm

3. Verschiedenes. 13731t

Der Vorstand.

SOM M PIS. Mek

GttÄöN Vies 6182a ^"kgen Dienstag den 17. Dezember 1929 W«

KatkonalMövuns dev rMavres- Mdusiv^e

X In der Hauptversammlung der Hupfeld- Gebr. Zimmermann A.-G., Leipzig, gab die Ver­waltung einige Erklärungen für den dividenden- IOlfen Abschluß. Der Rückgang in der Absatzmög­lichkeit reiche bis 1926 zurück. Um diesen Rückgang durch Ausnahme der Produktion von mechanischen Instrumenten auszugleichen, sei die Verschmelzung mit Hupfeld erfolgt. Die beabsichtigte Verwertung der Aktiven von Hupfeld sei nicht in dem gewünsch­ten Maße gelungen, ebenso nicht die Abstoßung der übernommenen Fertigfabrikate. Für die Zu­kunft seien weitgehende Maßnahmen getroffen, um eine Rationalisierung der Betriebe vorzunehmen. Das Gothaer Werk habe man abstoßen können. Johann Georgenstadt werde in den nächsten Tagen vollständig still,gelegt. In Dresden seien die Fabriken Rönifch u. Cotta zusammengelegt worden. Auch stehe man in Verkaufsverhandlungen wegen des Rönifch-Grundstücks. Darüber hinaus feien Maßnahmen zur Erzielung außerordentlicher Er- spärnisse getroffen.

Ein früherer Hupfeld-Aktionär bemängelte die unzureichende Unterrichtung der freien Aktionäre über den Kurszusammenbruch der Aktien der Gs-, fellschaft. Noch im Mai habe die Verwaltung er­klärt, daß der Rückgang des Kurses auf 80 Proz. (heute 28 Proz.) nicht in der inneren Struktur der Gesellschaft begründet sei. Die Ausweisung eines Gewinnes von 6000 RM sei nur durch den Vor­trag, durch Auflösung stiller Rücklagen und durch die Verringerung der Abschreibungen möglich ge­wesen. In Wirklichkeit habe die Verwaltung mit einem Betriebsverlust von mehr als 320 000 RM gearbeitet. Auf weitere Anfragen teilte die Ver­waltung mit, daß die Hauptbeteiligung in Buenos Aires (100 000 Pesos) leidlich gearbeitet, den er­zielten Nutzen aber zurückgestellt habe. Der Wert dieser Beteiligung liege darin, daß ein großer Ab­nehmer für Südamerika, besonders für Argen­tinien dauernd gesichert sei. Schließlich wurde der Abschluß für 1928/29 genehmigt.

Geivskds- rmd WvodEsnmZvKLs

- X Mannheim, 13. Dez. Während der letzten acht Tage war die Stimmung an den tonangeben­den überseeischen Getreidemärkten vorwiegend schwach und die Kurse haben an den Börsen in Chi­cago, Winnipeg und Buenos Aires weitere Ein­bußen erlitten. Die Nachrichten über die Ernteaus­sichten in den La Plata-Staaten lauten günstiger als in der vorangegangenen Woche und das war wohl die Hauptsache, die zur schwächeren Tendenz

beitrug. Die Exportnachfrage blieb klein und da auch die Nachrichten über die Ernte in Austra­lien günstig lauteten, so konnte keine Belebung des Geschäfts aufkommen. Die Offerten wurden fast täglich'herabgesetzt Am hiesigen Platze war eini­ges Geschäft in Bahia-Weizen 79 Kg. schwer, in jetzt ausgehendem Dampfer zu 12.55 hfl. cif Rot­terdam. Wegen der Ungewißheit über den Eintritt

neEZollerhöhungen tauften die Mühlen Vorsichts?« ^^SJ

berein

not

menden Mänilobaweizen zeigte sich einiges Inter­esse, ' während Abladungsware vernachlässigt blieb. Man verlangte heute per Dezember-Abladung für Manitoba 1 14.50, für desgl. 2 14.35, für desgl. 3 14.80, für desgl. 5 12.90 hfl. cif Rotterdam. Kansas 2 Guls, sceschwiminend ist aus zweiter Hand zu 12.32% hfl. cif Rotterdam offeriert, wäh­rend die ersthändigen Offerten auf 12.70 hfl. cif Rotterdam lauten. Roggen sehr ruhig und ohne Umsatz in Auslandsware. Von Buenos Aaires la­

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gen Angebote in 74/75 Kg. schwerem Roggen per Dezember-Abladung zu 9.70 hfl. cif Rotterdam vor. Auch Gerste hatte sehr schwachen Markt. Angebote lagen vor in La Platagerste per Dezem­ber-Abladung 62 Kg. schwer zu 7.80, desgi. 65 Kg. zu 8.10 und in Donaugerste 62/63 Kg. zu 7.95 hfl. cif Rotterdam. Hafer lag ruhig. La Plata Clippedhafer 51/52 Kg. per Dezember-Verschiffung blieb zu 7.50 und 46/47 Kg. schwerer Faqhafer zu 1.15 hfl. cif Rotterdam offeriert. Mais verkehrte gleichfalls in ruhiger Haltung bei reduzierten 'Forderungen. Für seeschwimmendsn Platamais stellten sich die heutigen Offerten auf 8.10815 und per Januar-Abladung auf 8.258.30 hfl. cif Rotterdam.

An unseren süddeutschen Märkten war die Stimmung recht ruhig, und die Käufe erstreckten sich in der Hauptsache auf die notwendigsten Deckun­gen des Bedarfs. Für Jnlandswsizen find die Preise innerhalb der. letzten acht Tage um über eine Mark per 100 Kg. zurückgegangen. Die Offer­ten.lauten heute für süd- und mitteldeutschen Wei­zen auf 26.25 RM per 100 Kg. waggonfrei Mann­heim, während die Mühlen nicht mehr als 26 RM anlegen wollen. An der Mannheimer Produkten­börse wurde gestern Jnlandsweizen mit 2626.25 und Auslandsweizen mit 2832 RM, je nach Qualität und Herkunft, notiert. Roggen ver­kehrte im Einklang mit Weizen ebenfalls in ru­higer Haltung. Die Umsätze blieben bet reichlichem Angebot und weichenden Preisen klein. Die Notiz für Jnlandsrogg«n stellt sich heute auf 19.50 RM franko Mannheim. Hafer lag ruhig, aber stetig. Die Preise haben keine nennenswerten Verände­rungen erfahren. Jnlanüshafer wurde, ie nach Qualität, mit 17.2518 RM notiert. Gerste hatte weiter stillen Markt; besonders Braugerste liegt recht ruhig. Für badische, württembergische und rhen.hessische Braugerste verlangte man 20 bis 21, für pfälzische Ware 20.7521.75 RM franko Mannheim. F u t t e r gerste lag still tu b blieb zu 16 7517.50 RM waggonfrei Mannheim erhäck- lich. Mais erlitt in den letzten acht Tagen wei­tere Preisrückgänge. Auf dem Rhein fchwimmen- der Platamais war zu 8.60 hfl. cif Mannheim offeriert. Für in Mannheim greifbaren Platamais stellte sich die gestrige amtliche Notiz auf 18.50 bis 18.75 RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim, einschließlich Säcken.

Mehl konnte sich dem Einfluß der stl)>wäche- ren Haltung an den Getreidemärkten nicht ent­ziehen. Die Umsätze hielten sich in bescheidenen Grenzen, bei weichenden Preisen. Der Groß- mühlenpreis für südd. Weizenmehl, Spezial Null, stellte sich gestern aus 39 RM für südd. Weizen- Auszugsmehl auf 43, für südd. Weizenbrotmehl auf 29 und für südd. Roggenmehl, je nach Aus­mahlung und Fabrikat auf 28.2532 RM wag­gonfrei Mühle.

Futtermittel hatten recht stillen Markt, bei kleiner Nachfrage und kleinen Umsätzen. Feine Wèi'zenkleie war zuletzt zu 1010.25, grobe zu 107811, Soyaschrot zu 1818.25, Biertreber

btgfén Skeüererböhungen auf die Unternehmung tust lähmend wirkten. Die Preise für Sand-, als auch Haupttabake sind die gleichen, wie vor acht Tagen. Auch vom Rippenmarkte ist keine Verände­rung zu melden.

SMaKivisbmavkt (Dorberichk.)

Frankfurt a. M., 16. Dez. Auftrieb: Rinder 1827, darunter Ochsen 398, Bullen 87, Kühe 731,

Also bringen Sie das nach

Hause:

Färsen 557, ferner Kalber 543, Schafe 203, Schweine 5676. Preise: Ochsen a) 1. 5761, b) 5356, c) 4852. Bullen a) 5659, b) 5055. Kühe a) 4751, b) 4346, c) 3642, d) 2835. Fävsen a) 5761, b) 5356, c) 4852. Kälber b) 8386, c) 7882, d) 7077. Schweine b) 81 bis 83, c) 8183, d) 8183, e) 9780. Markt­verlauf: Rinder ruhig, liberstand; Kälber, Schafe, Schweine rege, ausverkaust.

X Amtlicher Großhandelsindex. Der aus den Stichtag des 11. 12. berechnete Großhandelsindex des Statistischen Reichsamtes ist mit 134,4 gegen­über der Vorwoche (134,6) leicht Zurückgegangen. Von den Hauptgruppen ist der Index für in­dustrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,3 Prozent auf 129,3 (129,7) gesunken. Die Indexziffern für Agrarstosse und für industrielle Fertigwaren stellten sich unverändert auf 126,5 und 156,2.

X Frankfurter Hypothekenbank, Frankfurt a. M. Nach einer Bekanntmachung erfolgt jetzt aus der Pfandbriefteilungsmasse eine dritte Ausschüttung in Höhe von 3 Prozent des Goldmarkwertes der teil­nahmeberechtigten Papiermarkpfandbriefe, und zwar mit 2 Prozent in 414% Goldpfandbriefen bzw. Certifikaten und 1 Prozent in bar. Die bisherige Ausschüttung stellt sich damit auf 23 Prozent. Den Empfängern der Barbeträge überläßt die Bank 8 Prozent Goldpfandbriefe." Reihe 13, zum Dor- zugskurs von 92/4% (derzeitiger Börsenkurs 96% Prozent). Die Bank erklärt sich bereit, die auf die Anteilscheine von 30 RM, 20 RM und 10 RM nach der Durchführung der 3. Ausschüttung noch zu erwartenden geringen Beträge schon jetzt (mit 1 RM, 0.70 RM bzw. 0.35 RM) einzulösen.

X Ein Induskriekonfortium der Deutsche Eisen­handel A.-G. Die Verwaltung der Deutsche Eifen- handel A.-G. in Berlin hat von den 8 Mill. RM Vorrats- und Verwertungsaktièn 3 Mill. RM an die der Gesellschaft nahestehenden Eisenwerke Peiner Walzwerk in Peine, Arbsd in Luxemburg, Deutsche JnÄustriewerke A.-G. Spandau und Bor- figwerk (Vorsigwerk Oberschlesien) sowie 1 Mill. RM an die Schlesische Portland-Zement A.-G. (Ostwerke A.-G.) verkauft. Weitere 3 Mill. RM sollen gemäß Beschluß des Aufsichisrats zur wei­teren Stärkung der Produktionsbasis der Gesell­schaft für ander« Werke reserviert bleiben und der Rest Lerwertungsaktien von 1 Mill. RM zur An­gliederung guter Hawdslsunternehmungen verwen­det werden. Sämtliche Vorrats- und Verwertungs- aktien.bleiben voerst auf die Dauer von 10 Jah­ren"für eine Veräußerung gesperrt. Die Vor­teile der Aktienbegsbung sind in der Bedeutung zu erblicken, welche der Jnteressenohm« vorstehender überaus leistungsfähiger Lieferwerke zukommt.

X Mercedes-Benz in Barcelona preisgekrönt. Wie wir soeben erfahren, hat das Internationale Preisgericht der Weltausstellung in Barcelona der MarkeMercedes-Benz" für die dort ausgestellten Personen- und Nutzfahrzeuge denGroßen Preis' zuerkannt. Diese hohe Auszeichnung ist ein neuer eindrucksvoller Beweis für die Hockjachtung und Wertschätzung, die den Erzeugnissen dieser reprä» nn-taitnen deutlichen WÄlmarl!« überall im Aus-" UV sich Wyk-

wieder davonkragen konnte.

X Deutscher Goldankauf in Amerika. Die Hain- burger Bank, Firma M. M. Warburg u. Co., hat von der International Acceptance Bank, Newyork, ca. 1,3 Millionen Dollar Gold erworben. Das Gold wird heute im Auftrage und für Rechnung der Hamburger Vanksirma mit dem DampferBremen" nach Deutschland verschifft und ist an die Reichsbank verkauft worden. Dies ist die erste deutsche Gold­einfuhr aus Amerika seit Anfang 1928.

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Der Erfinder und alleinige Hersteller:

Paul Fleischer, Freisbach (Pfalz)

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