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Nr. 293

Samstag bett 14. Dezember 1929

HANDEL WWW WDMSCHAIFT

US je tvevden die Bauk-Ntvidenden

V Di«Köln. Jig." schreibt: Bereits vielfach man sich an der Börse mit der Frage der Dank- »ènden für 1929 befaßt. Im allgemeinen geht » Ausfassung dahin, daß trotz aller Geschehnisse im Jahre 1929 die Dividende meistenteils unver- jjnbert bleibt, und diese Auffassung findet auch teil« mcije bei den Banken selbst eine Bestätigung. Aller- ^z wird man vielleicht nicht umhin können, die Wm Reserven, die durch das Kriegsjahr 1929 ton an sich nicht uysvhebliche Stöße ausgefallen eben, mit heranzuzibhen. Denn über das Bank- »Mt an sich läßt sich im großen und ganzen wenig Tröstliches berichten. Durch den Bsamten- Wu sind vielleicht im vergangenen Jahr Unkosten «spart worden, auf der anderen Seite aber ist zu «Mutigen, daß vielfach Ausfälle zu beklagen nb große Abschreibungen notwendig sind, während unserseits die Einnahmen zurückgegangen sein dürf­ten.

8 Weiter ist zu berücksichtigen, daß die Verschmel­zungen zwischen Commerzbank und Mitteldeutsche ms der einen Seite und Deutsche Bank und Dis- pntogesellschaft auf der anderen Seite zunächst cher noch Kosten verursacht haben. Die erhofften Ersparnisse dürften wohl erst später eintreten. Vor Illen Dingen sind die Gebühren allgemein nicht unerfjeblid) zurückgegangen. Das Wertpapiergeschäft hat ja immer stärkere Ausfälle gebracht. Auch das ßmisiionsgeschäft, namentlich soweit Aktien und Industrieobligationen in Frage kommen, verzeich­nete erheblich geringere Einnahmen. Auf der an­dren Seite werden die zahlreichen Zusammen- kiiche erhebliche Abbuchungen notwendig machen. Ler die in den letzten Jahren erzielten Ueber« ' süsse haben ja die Ansammlung von erheblichen ineren Rücklagen möglich gemacht, obwohl auch Ise, soweit sie in Effektenform angelegt waren, cch die schweren Nackenschläge an der Börse einen psindiichen Stoß erlitten haben. Die Zinsenein- )men der Banken sind infolge der hohen Sätze Mich recht beträchtlich gewesen, obwohl sich durch hohen Sätze im Ausland zeitweise auch die Zins- nne vermindert hat.

; An und für sich wäre es danach verständlich, enn die Großbanken mit Rücksicht auf die noch kübersehbare Entwicklung bei der Dividendenfrage was vorsichtiger verfahren würden. Wir glauben er, daß man sich dahin schlüssig werden wird, e vorjährige Dividende aufrechtzuerhalten, zumal e Dividende doch nicht zuletzt auch eine Prestige- ige für die Banken ist. Bei den Banken selbst steht darüber bisher anscheinend noch keine ein« itliche Auffassung. Die großen wirtschaftspoli- chen Entscheidungen, über die augenblicklich im üchstag gerungen wird, ferner die Konferenz im tag und die weitere Entwicklung der Wirtschaft Deutschland dürften bei der letzten Entscheidung «ch nicht ohne Einfluß bleiben.

blieben und guvüSgcwissen worden. (4 121/29. Urteil vom 12. Dezember 1929).

Gesetzliche Regelung des SvavseubSsts ?

Sparkassen wollen das Netz ihrer ca. 11000 Spar­stellen und Agenturen erweitern und wie die De-Di- Bank Sparbriefe einführen

X Die vom Deutschen Sparkassen- und Giro­verband eingesetzte Kommission, die sich mit der durch die De-Di-Bank geschaffenen Lage, Agen­turen zur Heranziehung von Spargeldern auf dem flachen Land zu errichten und Sparbriese einzufüh­ren, besassen soll, wird auch an der Möglichkeit einer gesetzlichen Regelung des Spargeschäftes nicht vor­übergehen können. Insbesondere sind die führenden Kreise der Sparkassen-Organisationen der Ansicht, daß diese Absichten der De-Di-Bank eine Verletzung des seinerzeitigen Wettbewerbsabkommen darstellen. Als Gegenmaßnahme haben die Sparkassen be­schlossen, ihr Netz von ca. 11000 Sparstellen und Agenturen noch zu erweitern und auch ihrerseits Sparbriefe einzuführen. Trotzdem glaubt man, daß dies alles noch nicht die jetzige Stellung der Spar­kassen im Spargeschäft garantieren könne, wenn die Großbanken ihre Bemühungen um Heranziehung der Sparer fortsetzen würden. Bei einer anzustre­benden gesetzlichen Regelung wird eine nichst un­wesentliche Rolle die Mündelsicherheitsreform spielen, weil gerade die Eigenschaft der Mündel- sicherheit zurzeit noch ein bedeutendes Mittel der Sparkassen im Kampf mit den Banken um den Sparpfennig darstellt.

Keue Sfievve!M§Ge ÄUteihe

X Wien, 13. Dez. Die Regierung hat heute im Nationalrat einen Gesetzentwurf eingebracht, durch den der Finanzminister ermächtigt wird, eine Jn- vestitionsanleihe im Höchstbetrage von 725 Millionen Schilling aufzunehmen und innerhalb dieses Höchst­betrages auf die Anleihe Vorschüsse aufzunehmen oder zur Bestreitung der einstweiligen Erforder­nisse eine kurzfristige Anleihe zu begeben, welche gegen die Jnvestitionsanleihe umzutauschen oder aus deren Erlösen zurückzuzahlen sein wird. Der Finanzminister wird weiter ermächtigt, zur Sicher­stellung der Anleihe Pfandrechte auf Bundes­einnahmen einzuräumen.

dürfe vereinzelt noch bis zu 2 Prozent überschrit­ten. Eine Sonderbewegung fand auch heute wieder in erster Linie in Reichsdankanteilen statt. Bei leb­hafter Nachfrage konnte dieses Papier erneut 6 Prozent gewinnen. Ferner bestand im Zusamimen- Hang mit der Tatsache, daß Dr. Hartogs bereit ist, die Leitung der neuen technischen Beratungsabtei­lung Des Mu-Konzerns zu übernehmen, auf die­sem Grunde für dieses Papier recht reges Interesse mit plus 3 Pro^nt. Gleich nach Festsetzung der ersten Kurse ließ das Geschäft jedoch wieder be­trächtlich nach, da aus der anderen Seite wieder einige ungünstige Momente einen gewissen Pessi­mismus auskommen ließen. Vor allem verstimmte wieder die schâche gestrige Newyovker Börse und die starke Zunahme der Arbeitslosenziffer im Reiche. Der Grundton der Börse blieb aber un­vermindert zuversichtlich und feundlich. Am Elektro­markt gewannen Siemens 2 Prozent, Licht und Kraft 1 Prozent und AEG. 114 Prozent. Am Mon­tanmarkt ergaben sich Erholungen von >5 bis zu 1 Prozent. Im Gegensatz zur Allgemeinsiduation standen auch heute wieder Schisfahrtsaktten, d:e im Angebot lagen und bis zu 1)4 Prozent schwä­cher eröffneten. Für die Farbenaktie machte sich ebenfalls etwas mehr Nachfrage geltend, doch konnte hier nur ein geringer Gewinn erzielt wer­den. Renten ohne bedeutendes Geschäft. Neu- besitzanleihe etwas schwächer, Altbesitz dagegen leicht erhöht. Im Verlaufe war die Umsatztätigkelt wie­der stark eingeschrumpft. Die Kurse blieben gegen Anfang zumeist gut gehalten. Vereinzeltes Jn- terepe' bestand noch für Spezialwerte. Am Geld­markt war Tagesgeld mit 614 Prozent wieder leich­ter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1775, gegen Pfunde 20.384, London-Kâbel 4.8800, Paris 123.93, Mailand 93.24, Madrid 35.10, Holland 12.09.

An der Abendb 3 rse kamen nur vereinzelt Umsätze zustande, und die Spekulation übte größte Zurückhaltung, da immer noch kein Ergebnis der Fraktlonsverhandlungen vorlog. Die Kurse waren meist knapp behauptet bzw. leicht gedrückt. Je 14 Prozent niedriger lagen J. G. Farben und Licht u. Kraft. Schuckert gaben 1% Prozent nach. Im Verlaufe konnte eine Belebung des Geschäftes nicht eintreten. J. G. Farben 176%176%. AKU 129 Brief. Licht u. Kraft 151%. Schuckert 177. Stahl­verein 102. Reichsbank $3%282.

fand eine Pressekonferenz mit dem Syndikat der belgischen Diamant-industrie statt. Herr Js. Lip- schütz, der Vorsitzende des Bundes der belgischen Diamantinduftriellen, äusserte sich unseres Erach­tens wohl etwas zu optimistisch, indem er u. a. sagte:Ihr schreibt von einer Krise, aber wo ist sic. Ich merke nichts davon. Die Preise sind aus derselben Höhe geblieben: es handelt sich lediglich um eine vorübergehende Stagnierung im geschliffe­nen Handel, welche durch die Unsicherheit bezüglich des amerikanischen Diamond Duty und der inter­nationalen Börsenkrise entstanden ist. Herr Lip- schutz gab zu verstehen, daß die Produktionsbe- schränkung voraussichtlich auch für Januar gelten wird; die am 19. Dezember tagende Versammlung wird hierüber entscheiden.

X Junker u. Ruh A.G., Karlsruhe i. S. Das

Unternehmen (Haushaltungsmaschinen) erzielte nach RM 290 099 (406 986) Abschreibungen RM

203138 (212 668) Reingewinn und verteilt daraus wieder 6 Prozent Dividende auf RM 3 Mill. A.-K. Lt. Bericht mußte wegen geringen Umsatzes monatelang ohne Verdienst gearbeitet werden. In der Nähmchchinenindustrie herrschten weiter unge­sunde Verhältnisse. Das Ofsngefchäst fei infolge,des strengen Winters nicht ungünstig gewesen, ebenfalls das Apparategeschäft. Aus der Bilanz (in Mill. RM): Langfristige Darlehen 2.21 (2.37), Kreditoren ---- 4.50 (3.85),

3.44 (2.59); andererseits Vorräte 4.16 (3.76). Die schlecht.

X Zahlungseinstellung

Debitoren Aussichten

in Kassel, infolge der

seien nicht

Das Bank- Insolvenzen

geschäft Gebr. Zahn hat .

verschiedener Kasseler Bankgeschäfte die Zahlungen einstellen müssen. Der Status sei durchaus aktiv. Die Firma verfügt über einen großen Grundbesitz, der zu einer IMprozentigen Befriedigung der Gläubiger ausreichen dürfte. Es soll Vergleichs-

verfahren beantragt werden.

X Mekallpreisindex. Der Preisindex derMe­tallwirtschaft" stellte sich am 11. 12. auf 119,2 ge­gen 119,0 am 4. 11., stieg also um 0,2 Proz. Für die einzelnen Metalle wurde folgender Einzelindex errechnet: Kupfer 127,2 (127,3), Blei 132,8 (129,7), Zink 84,2 (8-5,2), Zinn 97,7 (95,9), Aluminium 132,0 (132,0), Nickel 107,7 (107,7), Aniimchi 100,2 (100,2).

ScmtSfttefse Bèvie

X (srankfurk a. M., 13. Dez. Tendenz: gebessert. Hinsichtlich der unklaren innerpolitischen Lage war man im Bormittagsverkehr unsicher, und es er­gaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse zu­meist Abschläge bis zu 2 Prozent. Kurz vor Be­ginn des offiziellen Verkehrs wurde die Stimmung jedoch zufehend freundlicher. Der ernste Appell der Reichsregierung an die Parteien verfehlte seine Wirkung nicht, und man nimmt an, daß das neue

von den MamantenmSvtten

(Wochenbericht unseres Korrespondenten).

X Amsterdam, 13. Dez. Die Lage am ge­schliffenen Markt ist nicht geändert. Ab und zu treffen fremde Käufer ein, welche zu niedrigen greifen Material zu erwerben versuchen: wenn es ihnen nicht gelingt, zu sehr billigen Preisen zu kaufen, reifen sie wieder ob. Trotzdem herrscht ein gewisser Optimismus. Aus Privatmeldungen aus Amerika geht hervor, daß sich dort die Lage allmäh­lich bessert Auch seitens des Syndikats wird alles möigllche versucht, den Markt zu ftabilisierem Am,

Berliner Metaklmarkk. (8m

Kupfer

Dezbr. . Januar Febr. . .

März .

April..

Mai .. Juni. . .

13. Dezember»

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?lei

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'134.50

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Dezbr. .

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Januar .

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März.

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April. ..

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Mai . . .

42.

41.75

j 132.75

132.75

Juni . ..

42.-

42.75

(DU. für 100 kg)

â-ès-R«lchsg«richt hatte sich am Donnerstag Meinem zivilrechtlichen Nachspiel des Konkurses «Stuttgarter Textilfirma Kauffmann zu beschäs- n, die im Jahre 1926 in Konkurs geraten ist

vor Eröffnung «des Konkurses waren tele- tphische Warenaibrrffe erfolgt, die die Liescran- 1 der Firma Kauffmann zu der Annahme ver- Mllßt lMben, daß sich deren gsschäftilhe Lage ge« iljert habe. Auf Grund der telegraphischen Ab- pl-hat auch die,jetzige Pro^eßkläge'rin, d'e Deutsche kutilvereinigung, einen größeren Posten Jute ge= prt, für den sie sich mit einer geringen Konkurs- fote begnügen mußte. Die Klägerin hat darauf- F Schadenersatzforderungen gegen die Samm« prnfpinnerei Wernshausen erhoben, die inzwischen » der Norddeutschen Wollkämmerei in Bremen psgegangen ist.

Die Vorgänge hatten sich in der Weise abge« iust^daß Die Wernshausener. Kammgarnsp'nnerci

Sicherung ihrer Forderungen einen Proku-

ZU Stuttgarter. Firma Sauffmann geschickt pne, Der mangels eines befriedigenden iSrgeb« lene Firma veranlaßte, bei ihren Lieseran- Stöbere Mengen Waren telegraphuch abzu- r<n- Die alsbald eintraffenden Waren belegte die MNishausener Kanimgarnspinnerei in Anrechnung chre Forderungen gegen Kaufsmann mit Be-

Auf Betreiben des Konkursverwalters wurde MMshausen zur Rückgabe der Waren gezwungen, klicrüein wurden noch von den geschädigten ^âeferanten wie im gegenwärtigen Falle ^61 Textilvereinigung Schädenersatzfarde- «en erhoben. Diese Forderungen hat das Ober« Oel&geridjt Stuttgart (auch mit Wirkung gegen Prokuristen) stattgegeben. Das OLG. crbèckt ulen" "^W^n des Beauftragten der Werns- LVr Kammgarnspinnerei ein sittenwidriges, cyLdsnerfatz verpflichtendes Verhalten.

!l?^^en di«fe§ Urteil beim Reichsgericht ein« 9 e Revision der Beklgaten ist ohne Erfolg ge«

in der Presse günstig ausgenommen und trugen ebenfalls zur Klärung und Besserung der Lage bei. Die Bemühungen des Reiches um einen Ueber- brückungskrsdit' für den Jahresultimo zu erhalten, fanden ebenfalls Widerhall. Das Geschäft wurde plötzlich lebhafter und die Tendenz nahm ein festes Aussehen an. Die vorbörslichen Kursabschläge wur­den aufgeholt, und gegenüber der gestrigen Abend-

X Antwerpen, 13. Dez. Obwohl von einem regelmäßigen Handel noch feine Rede ist, herrscht eine optimistische Stimmung. Mehrere Kommissio­näre erhielten wieder Kaufaufträge aus der Neuen Welt, während einige amerikanische Käufer wieder nach Europa unterwegs sind, um ihren Bedarf ein­zudecken. Auch die Solidarität zwischen der Ant­werpener Industrie und derselben in 145 belgischen Landkommunen wird allgemein begrüßt. Mittwoch

Frankfurter Kursbericht (13. Dezember).

Schutzgebiete . . . . 6 olo Rcichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do.

m. A.

8 % Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8% Pr. Centr.-Komm.- Obl. 28......

Anatolier I . . , . . do. II .... .

Bagdad I. > . . . « do. II ... . .

Zolltürken.....

Schantungbahn . . . . Adka....... armer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darm gäbt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank . . . . . Mitteldeutsche Creditbank Reichsbanl . . , . . Oesterr. Creditanstalt . Westbank . ..... Hapag .

3.50

87 30

7.80

50.-

97.-

94.- 16.65 16/0

7.20

7.20

7.25

2.50 11550 115.50 171.- 151.75 231. 146,-

146.

145.50

280.-

30.25 94.-

95.

Nordd. Lloyd , 4 , . Buderus ...... Gelsenkirchen, . , . . Zarpener ...... Ilse Bergbau .... Klöckner . . . . . . Mannesmann . . , , Marisfelder Bergbau . Oberbedarf . . , ,

Oktavi Minen . , . Phönix..... .

Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl..... Ricbeck Montan . . . Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A.-E, . Aschersleben . . . . . Salzdelfurth. . » . , Westeregeln . . .' * . Sieger...... .

Brown, Boveri. . . Daimler..... Franks. Maschinenfabrik. Attag..... ,

Voigt D Häffner . . . Metallgej. Frankfurt a. M. Junghaus...... Cement Heidelberg . . Hoch- und Tiefbau . .

95.-

60. 121.75 132.25 217.-

90.50

91.25

107 69.-

53.-

99.50 245. 104.51 115.50

51. 100. 181.- 314. 188.-

117.-

36.25

40.20

120. 222 50 112.-

48-

116.-

75.50

Elektrolyt .

iR^zmk (Frewer!.) ugejchm, 3mt .

.'ilunimimii. .

»A Barren

Ricke!. .

Antimon Ng. . .

Silber 900 f. 1 kg

170.-

190.

194.

350.

6569

I 68-68

AmMckic eihbcitSfuvre

Berlin -lt-rankfurt a.M. tÄom 13 Dezember)

Ph. Holzmann . . . Wang D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . I. G. Farben . . . Scheideanstalt . , Holzverkohlung . . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . . .

Bergmann-Werke , . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen Felten D Guilleaume Gessürel..... Lahmeyer..... Lechwerke. , ... Rhein. Elektr. . . .

Schuckert.....' 177.75

Siemens & Halske . . 280.50 Mainkraftwerke. . , . 105.25 Dt. Linoleum..... 235. - Karstadt . ..... 131. Svenska......321.-

SUdd. Zucker . . . 161.-

Ver. Glanzstoff . . . 175.

Üriet

Geld

New York . .

4

17

4

17

. 81.50

Holland . . .

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163

35

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. 79.-

LuenoS-Aires .

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1

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1

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. 135 50

Brüssel . . .

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39

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. 180.50

Cbristiania .

111

85

112

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. 178.-

Kopenhagen. .

111

95

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. 140.-

Stockbolin . .

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Helsingfor . .

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10

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10

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Italien . . .

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. 63.

London . . .

20

36

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. 52.50

Paris. . .

16

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16

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Schweiz , . .

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Spanien . . .

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D.°Oestcrreich .

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Japan . . .

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2

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. 114.-

Rio oe Janeiro

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. 152.50

Bulgarien . .

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3

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3

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. 160.-

Belgrad . . .

7

39,7

7

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. 103.-

Lissabon . . ,

18

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18

84

. 140.-

Danzig . . .

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24

DrranarorNIch für String und Drucftrti: Paul Sa 4; für 6« retatfionertcn ®efamtinf>alf: Richard Hultsch für Snjtigen und ReNamen: Fr. St ebe nh L bncr eile in Hanau. Rotation-dru« der Wais-nyausduchdrucheret Hanau. FernixrechanschluK Rr. 3056, 3957. 3058. Postscheck Frankfurt a. M. Sr. 26659. chankkonko' Ständische teibSanf Hanau.