Nr. 290
Donnerstag Sen 12. Dezember 1929
Selfe 15
HÂM®ia UW WIRTSCHAFT
SteNe Avbettsroke«k«vve
Fast IX Million Arbeitslose.
X Nach dem Bericht der Reichsanstalt für die ; Seit vom 2. bis 7. Dezember stieg die Kurve der Arbeitslosigkeit steil weiter an. So hat die Zahl ^t Hauptunterstützungsempfünger in der versicherungsmäßigen Arbeitslosenunterstützung zum ersten Mal in diesem Winter um mehr als 100 000 innerhalb einer Woche zugenommen. Damit dürfte sie um 5. Dezember dicht an 1250 000 gelegen haben. Reifen, Nordmark und Mitteldeutschland blieben neben Sachsen und Schlesien über Durchschnitt un= günstig. Die Hauptzugänge an Arbeitslosen kamen Meder aus den Außenberufen. Die milde Witterung hat den Rückgang der Beschäftigung nicht auf- halten können. Hoch- und Tiefbau, sowie Land- wirhchaft geben immer mehr Arbeitskräfte, gruppenweise frei. Bedenklich unsicher ist die Situation in der Metallwirtschaft. Die Entlassungen gingen anscheinend über das saisonbedingte Maß hinaus. : Auffallend früh hat der Kampagneschluß der Zucker- .industrie eingesetzt.
Der jahreszeitliche Druck auf den Arbeitsmarkt hat sich also verstärkt. Die Zurückhaltung der Konsumenten besteht fort. Das Weihnachtsgeschäft hat sich infolgedessen nur schwach entwickelt. Anzeichen einer konjunkturellen Belebung fehlen. Dennoch ist eine gewisse Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft nicht zu verkennen, so daß trotz aller ungünstigen Momente erwartet werden darf, daß im Dezember der Einbruch des Marktes nicht so heftig ist, wie im gleichen Monat des Borjahres.
tim die âvuvvMe venKottsSatte
X In der Klage der Arbeiterpensionäre der Kruppschen Pensionskasse gegen die Firma Fried. Krupp A.-G. in Essen hat der 3. Zivilsenat des Reichsgerichts (nach der am 22. November d. 3. erfolgten Verhandlung) am 10. Dezember 1929 tnter Aufhebung des Urteils des Oberlandesgerichts Hamm das die Klage abweisende Urteil des Landgerichts Essen wiederhergestellt. Es handelt mich darum, ob durch den Ende 1923 erfolgtem Ueber» (gang der Pensionskasse und ihres Vermögens auf (die Firma Krupp A.-G. ein Zahlungs- bzw. Auf- ertungsanfpruch der Pensionäre gegen die Firma pp direkt begründet worden ist. Das ist durch ie Entscheidung des Reichsgerichts verneint wor- n.
Zur Begründung wurde ausgeführt: Das Ur» il des Oberlandesgerichts gibt schon nach der ichtung zu Bedenken Anlaß, ob es überhaupt zu iem rechtsv erbindlich en Vertragsabschluß zwischen der Firma Krupp A.-G. und der Pensionskasse ge» Minen ist. Aber selbst, wenn ein solcher Vertragsschluß unterstellt wird, ist sein Inhalt vom Ober- ndüsgericht rechtsirrtümlich ausgelegt worden, ach dem Wortlaut der getroffenen Vereinbarung • nach den tatsächlichen Verhältnissen, unter denen Vereinbarung zustande gekommen sein soll, kann
M dahin ausgelegt werden, daß die beklagte engestllschast mit ber Uebernahme der gegen» n und zukünftigen Pensionen im Umfang«
notiz 3 Proz. und Bemberg 5 Prozent gewinnen. Die Nachfrage war etwas reger. I. G. Farben lagen leicht gedrückt. Dagegen konnten am Chemiemarkt Dt. Erdöl leicht anziehen und Goldschmidt gewannen % Prozent. Elektrowerte waren durchweg gut behauptet. Am Montanmarkt ergaben sich zumeist Abschwächungen bis zu % Prozent. Von .Vauunternehmungen lagen Holzmann IX Proz. niedriger. Pon Bankwerten waren Barmer Bank etwas höher. Dresdner Bank und Coimnerzbank mußten etwas nachgeben.
Am Rentenmarkt war die Umsatztätigkeit gering, die Kurse waren rückgängig.
Im Verlaufe war die Stimmung eher etwas freundlicher; das Geschäft konnte sich nur in etni» gen Spezialwerten etwas lebhafter gestalten. AKU. traten weiter hervor und gewannen erneut ca. 3X Prozent. Die übrigen Werte konnten sich durchweg etwas bessern.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6 Prozent flüssig.
Am Devisenmarkt war die Lage wenig verändert. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1755, gegen Pfunde 20.393, London-Kabel 4.8842, Paris 123.98, Mailand 93.27, Madrid 35.05, Holland 12.09 X.
An der Abendbörs« war die Haltung im allgemeinen gut behauptet, wenn sich auch in Anbetracht der Zuspitzung der innerpolitijchen Lage das Geschäft in den engsten Grenzen bewegt«. Siemens zogen IX Prozent an. Im übrigen blieben die Kursveränderungen geringer. In Kunstseideaktien wurden wieder einige Kauf« vorgenommen, ohne daß jedoch zunächst amtliche Notierungen zu- standekamem. Im Verlause hörte fast jede Umsatztätigkeit auf. Auch Renten ohne Geschäft. AKU 127.—, Bemberg 152.—, I. G. Farben 175 X, Siemens 280.—, Rheinstahl 102 X, Danatbank 231.—.
men hat, deren Leistungen die Kasse jeweils, den Aufwevtungsvorschristen zu gewähren . Nicht aber kann angenommen werden, daß eklagte Aktiengesellschaft darüber hinaus eine ungspfiicht schlechtweg auch aus eigenen Mit- übernommen hat. („Reichsgerichtsbriefe".
127/29 — Urteil des Reichsgerichts vom 10. Dever 1929.)
^vattSkttvtev BiSvie
^ X Aronkfurk a. 217., 11. Dez. Tendenz zurück- alicnb. Zu Beginn der heutigen Börse war Genast fast wieder nicht zu verzeichnen. Es fehlten »regungen und vor allem Aufträge. Bei den °Nlgen Kursen, die zur Erstnotiz zustande kamen Mten gegenüber der gestrigen Abendbörs« zumeist pietnere Abschläge ein. Material kam aber nicht Mn den Markt, so daß der Grundton der Börse, der unsicheren Lage an der gestrigen New- orker Börse, recht widerstandsfähig war. Eine machte der Kunstseidenmarkt auf die elttgfeit an den internationalen Plätzen. Die wurde hiervon ausgehend etwas beein- ■2°*» 1° daß der heutige Markt vor größeren Ab- ^agen bewahrt blieb. AKu konnten zur Erst-
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i GMarbivzebmavki
(Borberichk)
X Frankfurt a. M^ 12. Dez. Auftrieb: Rinder 114, Kälber 930, Schafe 579, Schweine 550. Preise: Kälber b) 80—83, c) 75—79, d) 68—74, Schafe a) 43—46, b) 38—42, c) 30—37, Schweine b), c) und d) 82—84, e) 79—81. Marktverkauf: Kälber, Schafe und Schweine rege, ausverkauft.
X Die schweizerische Anfechtungsklage gegen die Favag. In der Anfechtungsklage einer schweizerischen Aktionävgruppe unter Führung von Rechtsanwalt Dr. Schwendener und Handelsrsdakteur Weibl gegen die Frankfurter Allgemeine Berslcke- rungs-A.-G. ist nunmehr vor dem Landgerich Frankfurt a. M. verhandelt worden. Dom Klagevertreter wurde geltend gemacht, daß die Wahl des Reichstagsabgeordneten Dr. Fischer zum Vorsitzen- wen der H.-V. und später auch der Revisions-
kommission nicht ordnungsgemäß erfolgt sei. Den schweizerischen Aktionären habe Gelegenheit gefehlt, über Fischer Erkundigungen einzuziehen. Er sei der H.-B. als durchaus neutrale Persönlichkeit vorgestellt worden. Jedoch habe sich im Verlauf der H.-V. nur zu deutlich gezeigt, daß den Wünschen der außenstehenden Aktionäre nicht genügend Rechnung getragen worden sei. Als Aufsichtsratsmitesiied der Discontoaefellfchaft, die den seinerzeitigen Einführungsprospekt für Favaaktien in der Schweiz mit unterzeichnet hatte und infolgedessen auch regreßpflichtig gemacht werden könne, sei er nicht mehr neutral und die Wahl auf Grund des § 123 BGB. (arglistige Täuschung) und des § 258 HGB. ungültig. Auch das Protokoll der H.-V. fei nicht rechtsgültig unterschrieben. Ferner wurde ausgeführt, daß die »Bilanz sowie der Geschäftsbericht der Favag nicht mindestens zwei Wochen vor der H.-V. aufgelegt worden und somit einem gesetzlichen Erfordernis entsprochen worden sei.
Der Rechtsvertreter der Favag entgegnete, daß die Kläger Sondervorteile zu erreichen suchten, und daß die Objektivität von Dr. Fischer nicht angezweifelt werden könne. Von einem Bluffen der Aktionäre durch die Favag-Berwaltung könne an keiner Stelle die Rede fein. Das Gericht hat Verkündungstermin auf den 24. Dezember anberaumt.
X Dividendenerhöhung Charloltenhülte. Nach Deckung sämtlicher Unkosten, Steuern usw. verbleibt für 1928/29 ein Reingewinn von 1853 375 RM (i. V. 1417 652), so daß einschließlich des Vortrages aus dem Vorjahr in Höhs von 350 341 RM insgesamt zur Verfügung stehen 2 203 716 RM. Der GV. soll eine Dividende von 14 (1?) Prozent und folgende Gewinnvertellung vovgeschla- gen werden: 1330 000 RM für 14 Prozent Dividende auf normal 9 500 000 Aktien erster Gattung. 367 500 RM für 14 auf 25 Prozent Einzahlung auf nom. 10 500 000 junge Aktien erster Gattung. 28 980 RM für 6 Prozent Dividende auf nom. 483 000 Aktien zweiter Gattung. 106 275 RM für Gewinnanteile des Aufsichtsrates und 370 961 RM als Vortrag auf neue Rechnung.
X Mag Mühlen bau- und Jnduftrie-A.-G„ Frankfurt a. 217. Da auch die letzten Monate eine befriedigende Geschäftsentwicklung gebracht haben, wird die Gesellschaft für 1929 voraussichtlich mindestens wieder 10 Prozent Dividende verteilen können. Bei weiter günstigem Geschäftsoerlauf gilt eine leichte Dividendensteigerung nicht für ausgeschlossen.
X Bamag-Aleguin A.-G., Berlin. In der GD. wurde der dividenoenlose Abschluß genehmigt. Zur Geschäftslage wurde mitgeteilt, daß die Besserung, die vor einigen Monaten eingesetzt hat, auch im neuen Geschäftsjahr angehalten habe. Erhebliche Projekte befänden sich in vorgerücktem Stadium. Eine genaue Voraussage sei aber bei der Gesellschaft, die im wesentlichen Großanlagen mit lang andauernder Bauzeit Herstelle, nicht möglich.
X Abschluß Engelhardt-Brauerei A.-G., Berlin. Der Aufsichtsrat beschloß, der am 8. Januar 1930
stattfindenden H-D. vorzuschlagen, nach 1,86 (1,96) Mill. RM Abschreibungen aus dem Gewinn von 2 012 811 (i P. 1988 902) RM eine Ausschüttung von 6 Prozent (6 Prozent) aus die Vorzugsaktien und 13 Prozent (13 Prozent) Dividende auf die Stammaktien vorzunehmen und den Rest von 246 111 (239 542) RM vorzutragen. An dem ausgewiesenen Erträgnis sind die mitteldeutschen Abteilungen, die bekanntlich durch die o. o. H-V. vom 15. Oktober 1929 zu einer selbständigen Gesellschaft
zusaMmeng«stellt wurden nicht beteiligt, und zwar wsder hinsichtlich des von ihnen erzielten Gewinnes, noch der sie betreffenden Abschreibungen. Der Absatz habe im abgelaufenen Geschäftsjahr wiederum eine Steigerung erfahren. Der Bedarf an Gerste und Hopfen für die neue Kampagne sei in sehr guten Sorten und zu günstigen Preisen ausschließ- " ' aus deutscher Ernte gedeckt worden.
lich
Frankfurter Getreidebörse
vom 11. Dezember (Amtlich).
Je 100 kg M GoW-nar':
Weizen 1. Qualität 26.25—26.50 Em
Roggen (inländisch.), fester. .
Sommergerste für Brauzwecke Hafer (inländischer! . .
19.50
20.—
18 —
18.25
38.75 - 39 50
Mais (gelb)........
Weizenmehl (füdd. Spezial) ...
(Niederrhein. Spezial) 38.75—39.50
Roggenmehl, fester..... 28.50—29.50
WeizenNeie . . .
Roggenklei« .
Tendenz: sehr ruhig
Berliner Metallmarkt. tDom
10.15
10.50
Dezember)
6 H,Reichsanleihè n. 1927 Ablösungsschuld o. A.
dâ. m. A. .
8 % Pr. Centr. ° Bod.- Psandbr. 28 . . . .
8% Pr. Centr.-Komm.»
Obl. 28......
Anatolier I . . . . .
3.^0
87.30
7.80
50.-
97.-
do.
II
Bagdad I. , . , e . do. II . . . . .
Zolltürken.....
Schantungbahn . . , <
Adka .......
armer Bank . . . .
Berliner Handelsgesellsch.
Commerz- u. Privatbank
Darmnädt. u. Nationalb.
Deutsche Bank .
94.— 16.50
16.50
7— 7.
7.20
2.35
116.50
115.50
171.—
150.75
231.—
^.^ ......146.
Deutsche Vereinsbank
Diskonto-Gesellschaft Dresdner Bank Metallbank . . ..
. 146.
. 143.
Mitteldeutsche Creditbank —
Reichsbank.....271.50
Oesterr. Creditanstalt 30.25
Westbank . . 94.—
Hapag . 98.—
11.
Kupfer
«lei
Dezbr. . .
135.50
138.50
Dezbr. .
Januar .
134.-
134.50
Januar .
Febr. . . .
134.—
13 4.50
Febr.. ..
März
134.—
134 50
Sidra.
April. . .
134.52
134.75
April. . .
Mai ...
134.75
135,—
Mai . . .
Juni. . . .
135.—
135.-
Juni . ..
Elektrolyt . . .
'Rohzink (Freiverk.) lingeschm. Zink .
Aluminium . .
do. Barren
Nickel. .
Antimon Rg. . .
Silber 900 ?. 1 kg
U
40 75
41.—
41.50 42-
42.—
42.50
42.50
8 4175 41.- 42.25 12.50 42 50 43 — 43.50
(Mk. für G
170.-
lOO kg) B
190.—
194,—
350—
65-69
I 66—68
Amtliche EinheitSkUrse
Berlin-Franks, »rt a.M. (Bom 1l Dezember)
Gew
Nordd. Lloyd Buderus Gelsenkirchen. Sarpener . . Ilie Bergbau Klöckner . . Mannesmann Mansfelder Bergbau Oberbedarf ... Oktavt Minen Phönix. . . . ,
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl . . . .
Riebeck Montan . . Laurahlltte ... Ber. Stahlwerke A.-E Aschersleben . . . ,
Salzdelfurth. . » .
Westeregeln . , . .
Kley er . . . , .
Brown, Boveri. . .
Daimler . .
Franks. Maschinenfabrik
Miag......
Boigt D Häffner ■ - -
96.75
60.-
121.75
132.25
213.-
89.50
90.50
108 50 68.-
54.-
99.50
245.—
104.-
105.50
51.50
101.—
181.-
307.-
188.-
, 117.-
, 36.25
41.75
. 121.-
outgi »4 yu||nvi ... 222
Metallges. Frankfurt a. M. 114.50
45.—
Junghaus . . . .
Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau
116.—
75.50
Ph. Holzmann
Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . , Holzver ohlung . . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . , Montecatini . . . , Rütgerswerke . , , A. E. G. . . . . . Bergmann-Werke , . Ehade ..... Licht und Kraft . .
53 - 80.75
136 — 176.- 175.50 137.75
79.25 92.-
63.50 53.25
68 75 157.50 2o6- 345.— 155.—
Elektrische Lieferungen . 158 — Selten D Guilleaume 114.— Gessürel . , , . 155.—
Lahmeyer.....160.50
Lechwerke......103.—
Rhein. Elektr. . , . , 140.- Schuckert ...... 178.50 Siemens & Halske . . 281.50 Mainkraftwerke. , , . 105.50 Dt. Linoleum..... 235.
Karjta t ..... 129.- r-venska ..... . 324.- Südd. Zucker . . 161.— Ver. Glanzstoff . . . 175.—
New Dork .
Holland . .
BuenoS-NittS < örüffel . . . Tbristiania .
Kopenhagen. < Stockholm . < Hcisingfor . . Italien . , < London . . I Laris. . .
Schweiz . .
Spanien . . .
D.-Oesterreich .
Prag . . .
Pcngö .
Japan . . , Nw oe Janeiro Bulgarien . < Belgrad . . , Lissabon . . < Danzig . . .
4 168
1
53
111 111
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04,5
49,2 02,2
41,1
84
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