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Mittwoch den 11. Dezember 1929

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Neuen

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HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Kelchsbankattsweis

M dem Ausweis der Reichsbanl vom 7. hat sich die gesamte Kapitalanlage der M Wechseln und Schecks, Lombards und der ersten Dezember-Woche um (alles § 3®) 227,5 (i. V. 223,2) auf 2439,5 m verringert. Im einzelnen haben die Be- Aeichsfchatzwechseln um 15 (+ 0,04) auf w« die Bestände an sonstigen Wechseln und ver. UM 104,9 (167,5) auf 2263,0 (2044,0) und MarÄbestände um 107,6 (55,8) auf 57,1

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ein und

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beschlossen, daß die Deutsche Beamten-Zentralbank sich der Reichszentralkasse anschließen und dadurch die Anlehnung an die Preußenkasse vollziehen soll. Der Aufsichtsrat der Deutschen Beamten-Zentral- bank ist diesem Beschluß beigetreten.

An der A b e n d b S r f e tonnte sich keine nennenswerte Umsatztätigkeit entwickeln, doch trotz des allgemein herrschenden Ordermangels waren die Kurse gegen den Berliner Schluß meist be­hauptet. I. G. Farben und AEG. konnten bei klei­nem Geschäft geringfügig anziehen. Zellstoff Aschaf­fenburg lagen 1 Prozent höher. Gelsenkirchen und Gesfürel gaben dagegen um Bruchteile eines Pro­zentes nach.

J. G. Farben 177%176%, AEG. 158% bis 157%, Siemens 281%, Zellstoff Aschaffenburg 136., Gelsenkirchen 122%, Gesfürel 156156%, Aschersleben 180., Commerzbank 152%.

X iNeue Insolvenzen in Kassel. Durch den Zu- sammenbruch der drei Banksirmen in Kassel Andre u. Herzog, Fiorina u. Sichel sowie Bankhaus H. Schirmer, hat sich die Jnsolvenzwelle in Kassel abermals gesteigert. Gestern beantragte die Holz­großhandlung I. Rosenmeyèr in Kassel mit ungefähr 450 000 Mark Verbindlichkeiten das ge­richtliche Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses mit Hinweis darauf, daß sie durch die Zahlungseinstellung ihrer Bankverbindungen H. Schirmer und Fiorino u. Sichel in Zahlungs­stockung geraten sei. Die Firma war durch den Fortfall ihrer beiden Bankverbindungen nicht in der Lage, den sehr großen Wechselumlauf bei einer anderen Bank in Kassel diskontiert zu bekommen. Aus diesem Grunde ergab sich die Zahlungsstockung. Die Holzgroßhandlung 2. Rosenmeyer bietet den Gläubigern eine Vergleichsquote von 60 Proz. Die Maschinenfabrik Wilhem Ponndorf in Kassel-Bettenhausen beantragte gleichfalls beim Konkursgericht in Kastel die Herbeiführung eines gerichtlichen Vergleichsverfahrens zwecks Ab­wendung des Konkurses. Diese seit 28 Jahren be­stehende und ausreichend mit Aufträgen versehene Maschinenfabrik, die hauptsächlich als Spezial­fabrik für Treberttocknungsanlagen für Brauereien eine führende Stellung einnimmt und zahlreiche Bauaufträge für das Ausland in eiliger Ausfüh­rung hat, ist durch Zahlungseinstellung des Bank­hauses Fiorino u. Sichel in Schwierigkeiten ge­kommen. Es handelt sich um sehr große Verpflich­tungen. Nachdem noch am Samstag die geführten Verhandlungen wegen Ablösung der sehr hohen Wechselverpflichtungen mit einer Kasseler Großbank sich zerschlagen haben und auch die Hilfe einer be­freundeten Malchinenfabrik nicht in vollem Um­fange zu erreichen war, wurde gestern das Ver­gleichsverfahren beantragt. Die Entscheidung steht noch aus, weil an der Aufftellung des Statuts zur Zeit noch gearbeitet wird.

Diese Nachricht läßt leider jede nähere Begrün- dung vermissen. Nachdem der Aufsichtsrat der Zen- tral'bank und die Leitung des Beamtenmirtschafts- bundes und des Deutschen Beamtenbundes schon einen Vertrag mit der Deutschen Bank unterzeich­net hatten, wäre es immerhin interessaut zu wissen, warum jetzt plötzlich eine andere Richtung eingeschla- gen wird.

mmen.

Reichsbanknoten und Rentenibankschsinen sind 257P (190,1) in die Kassen der ickgsflossen. Der Umlauf an Reichsdank- sich um 232,4 (169,1) auf 4684,0 (4554,9), e an Rentenbankscheinen um 25,4 (21,0) auf ,3) verringert. Dementsprechend haben Bestände der Reichsbank an Rentenbank- auf 41,5 (34,0) erhöht. Die fremden Gel- |en mit 438,7 (479,3) eine Abnahme um , 5,9).

I Bestände an Gold und deckungsfählgen De- ben sich um 5,9 (34,6) auf 2643,4 (2831,1) 3m einzelnen haben die GoDbestände um auf 2244,6 (2652,1), die Bestände an 'sfâhigen Devisen um 1,6 () auf 398,8 zuzmommen. Die Deckung .her Roten allein besserte sich von 45,6 (55,5) Pro- ber Vorwoche auf 47,9 (58,2) Prozent, die- ch Gold und deckungsfähtge Devisen von ,2) Prozent auf S6,4 (62,2) Prozent.

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X Frankfurt a. M., 10. Dez. Tendenz schwächer. An der heutigen Börse war Geschäft fast nicht zu verzeichnen. Bei dem anhaltenden Ordermangel zeigte auch die Spekulation keine Unternehmungs­lust, zumal Llnregungen nicht vorhanden waren. Einige ungünstige Momente mahnten zur Vorsicht. Vor allem die Insolvenzen der letzten Tage drück­ten stärker auf die Stimmung. Die bevorstehenden Verhandlungen über das Finanzprogramm im Reichstag wurden viel diskutiert. Auch die zum

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Abschreibungen. Bankschulden in­folge 3nveffifionen.

ie Deutsche Jndustriewerke A.-G. in Ber-

erzielte in : n 0,75 (1,35) Millionen

1928/29 nach Abschreibun- üillionen Reichsmark ein-

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ch Dortrag einen Reingewinn von 0,12 ilL RM, der laut Beschluß der GB. auf echnung vorgetragen wird.

der Bilanz erfuhren die - Anlagewerte einen jen Zugang durch den Erwerb der Grund- nb Gebäude in Spandau sowie durch Fer- g des in Betrieb genommenen Walzwer- ndstllcke erscheinen neu mit (alles in Mil- Reichsmark) 2,8, Gebäude 3,60 (0,28), Be- agen und Maschinen 15,67 (3,97), Debi- 6,75 (5,77), Material und Fabrikbestände ,51). Bei einem erhöhten Aktienkapital von erscheint andererseits das Darlehen der f 2,30 (6,20) und Kreditoren auf 2,04 (6,78) vermindert. Dafür wird jedoch neu eine von 5,61 ausgewiesen sowie ein Posten mgen mit 1,87.

richt werden leider keine Gründe für Reduzierung der Abschreibungen an« ist um so bemerkenswerter, als bei -Abschreibungssatz die Bilanz für dieses att eines Reingewinnes einen Verlust t bedauerlich, daß gerade eins

Schatz, schwächer gewordene gestrige Newyorker Börse übte in gewisser Beziehung einen Druck aus. Das Angebot blieb auf allen Marktgebieten zwar ebenfalls sehr klein, doch ergaben sich bei einigen Spezialwerten größere Berluste. Dies traf vor allem am Elektromarkte zu. Siemens gaben zur Erstnotiz 4% Prozent nach. AEG., Licht und Kraft, Gesfürel und Schuckert lagen von % Prozent bis zu 1% Prozent schwächer. Stärker gedrückt waren noch am Chemiemarkte I. G. Farben mit minus 2% Prozent. Deutsche und Erdöl verloren 1 Pro­zent. Von Kunstseideaktien lagen Aku gut be­hauptet. Am Montanmarkt war ebenfalls die Um« satztätigkeit sehr bescheiden. Gelsenkirchen büßten 2% Prozent ein, Mannesmann und Rheinstahl ga­ben je 1 Prozent nach. Phönix lagen unverändert. Für Dt. Linoleum bestand einiges Interesse bei leicht erhöhtem Kurs. Am Rentenmarkt war das Geschäft etwas lebhafter. Deutsche und Ausländer lagen überwiegend etwas schwächer. Im Ver­laufe war die Stimmung wieder etwas freund­licher. Es bestand einiges Deckungsbedürfnis, und das Kursniveau konnte sich gegen Anfang um bis zu 1% Prozent bessern. Günstig aumenommeh mürbe die Entlastung des heute zur Veröffent­lichung gelangten Reichsbankausweises und der op­timistisch gehaltene Monatsbericht der Dresdner Bank. Etwas mehr hervortreten konnten besonders J. G. Farben. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% Prozent etwas leichter. Am Devifen-

Schluß schwül Börse übte in

markt nannte man Mk. gegen Dollar 4.1728, gegen Pfunde 20.396. London-Kabel 4.8845, Paris mit 124.02 schwach, Mailand 93.25, Madrid 35.00 und Holland 12.09%.

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ahren. Ueber die Aussichten ZU- KWeren Mitteilungen gemacht.

6M ctchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.

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8% Pr. Centr. - Bod.- Pfandbr. 23 . . . .

ngen in Aktien t urde, keine nennenswerten Crlsichte-

X Die Buchstaben 3. G. Im Prozeß der J. G. Farbenindustrie A.-G. in Frankfurt a. M. gegen die Interessengemeinschaft deutscher Sekfenlfabriken (Be­klagte) hat am Dienstag der Zweite Zivilsenat des Reichsgerichts folgendes Urteil verkündet: Das Ur« teil des Oberlandesgerichts Hamm wird aufgehoben und das die Beklagte verurteilende Urteil des Land­gerichts Bochum wiederheraeftellt. Damit ist der Klage der J. G. Farbenindustrie.stattgegeben, so daß nur die Klägerin, J. G. Farben, das Recht hat, die Buchstaben IG. zu benutzen. Zur Begründung des Urteils wurde kurz ausgeführt, daß in einem erheblichen Teile des Publikums unter der Bezeich­nung JG. die IG. Farbenindustrie verstanden werde. Das sei maßgebend.

X Basalt A. G., Linz a. Rh. Wie die Verwal­tung mitteilt, ist, soweit heute übersehbar, für das laufende Geschäftsjahr (31. Dez.) ein ähnliches Er­gebnis zu erwarten wie im vergangenen Jahre (1,58 Mill. Reingewinn). Außer Unkosten und Zinsen dürften Abschreibungen annähernd in der gleichen Höhe wie im vergangenen Jahre (RM 1,15 Mill.) verdient sein. Die Wiederaufnahme der Dividendezahlung kommt demnach nicht in Frage. Die heutige , Geschäftslage fei der Jahreszeit ent­sprechend befriedigend, ebenso der Auftragsbestand für 1930.

X Meder 9 Prozent Dividende bei der Deut­schen Gold- und Silberscheideanstalt in Frankfurt a. M. In der am 17. Dezember stattfindenden Bilanzsitzung dürfte laut BBC. wieder eine Di­vidende von 9 Prozent vorgeschlagen werden.

X Die Dividendenaussichten bei der Leonhard Tietz A.-G. In unterrichteten Kreisen nimmt man an, daß 1929 die Vorjahrsdividende von 10 Pro­zent beibehalten wird.

X Anhaltend hohe Konkursziffern. Die großen Schwierigkeiten, mit denen die GeschäftswE zu kämpfen hat, treten beullich in der anhaltend großen Zahl von Konkursen und Insolvenzen in Erschei­nung. Nach der Jnsolvenzstatistik derFrankfurter Zeitung" haben sich die Konkurse im November mit 854 (Oktober 862, Oktober 1928 677) nur unwesent-

lich verändert. Dis Zahl der Vergleichsverfahren hat sich auf 418 (Vormonat 370, L V. 287) erhöht, aufgehoben wurden 350 (417 bzw. 242) Dergleichs- »rfahren. Bis Ende November 1929 wurden in5=

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ffesami 8845 (Dorjahrszeit 7402) Konkurse und 3901 (2865) Vergleichsverfahren eröffnet.

FranK?urler Kursberlch! (10. Dezember).

Berliner Metallmarkt. eVom Kupfer

10. Dezember!

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April. . Mai , . Juni. . .

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Aluminium . .

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BerlinFrankfurt a.M. <Dom IN. Klstä mberi

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Mannesmann . . . . Mansfelder Bergbau . Oberbedarf . . . . . Oktavl Minen . . . Phönix..... .

Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl..... Riebeck Montan . . , Laurahütte..... Ver. Stahlwerke A.-G, . Aschersleben . . . . . Salzdelfurth. . . . . Westeregeln . , . . . Kleyer....... Brown, Boveri. . , . Daimler..... Frankf. Maschinenfabrik.

Voigt D Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Iunghaus...... Cement Heidelberg . . Hoch- und Tiefbau . .

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E. Farben .... 177.50 Scheideanstalt . . . 138. Holzverkohlung. . . - 80.

Dt. Erdöl ..... 91.75 Th. Goldschmidt ... 61. Alontecatint..... 53.75 Rütgerswerke .... 70 75 A. E. E.......158.25

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Holland . . , , . LuenoZ-MreS , . . Brüssel - . . . Ä C Kristiania . «

Kopenhagen, . . , Stockholm . . , . tzelsingfor . . . Italien . , . . , London . . ,<'.

Paris. . . . .

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Spanien . . .c» .

T --Oesterreich , ,4. Prag . . . . V. Pengö . « .

Japan . . . . .

Rio ce Janeiro . , Bulgarien . . .

Belgrad . . . . .

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Danzig . . .

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LHandelsdienst teilt mit: Der Haupt­es Deutschen Beamten-Wirtschaftsbundes

Befriedigung fest, daß die Vertrauenskrise, Zeit über das deutsche Geldwesen Heretn- ift, die deutsche Beamteugeldwirtschaft, sie dem Deutschen Beamten-Wiktschastsbund inem Revisionsverband angehört, nicht zu ern vermocht hat. Im Gegenteil hat die

engeldwirtschaft durch Schaffung der an die Waffe, sich anlehnenden Reichszentralkasse schen Beamtenbanken e. GmbH, eine weitere

8 und Stärkung erfahren, während die in erfolgten zwei Beamtenbank-Zusammen- ausschließlich solche Institute betrafen, welche dem D '..... -

2mtschen Beamten-Wirtschaftsbund an»

'ch sich von seinem Revisionsverband leren ließen.

Hauptvorstand des Deutschen Vemnten- ftsbundes hat in seiner Sitzung einmütig

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Zolltürken . . . . . Schantungbahn. . . , Ädka .... , . . .' armer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmuädt. u. Nationalb.

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