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Dir. 255

Dienstag den 10. Dezember 1929

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Seile 11

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Wfl®TSCHAIFT

Kveditauskuuft und Steher unss be seinksutts Line wichtige Reichsgerichksentscheidung

X Eine für unser Wirtschaftsleben sehr bedeut- fgitte Frage, nämlich das Verheimlichen der Siche- Wesiibereignungen bei Kreditauskünften, hat das Kichsgericht jetzt zur Lösung gebracht. Der Tat- ist kurz folgender:

Sine Firma hatte in der Absicht, größere Po- hn Ware zu kaufen, eine andere als Referenz Mègeben. Der Verkäufer der Ware erhielt von iU Referenzfirma eine sehr gute Auskunft. Un- Mâr danach geriet der Käufer der Ware in tonturs. Dabei stellte es sich heraus, daß die Re- ferenafirnta sich für ihre Forderungen durch um- wqreiche Sicherungsübereignungen der Maschi- Mn schon lange vor der erteilten Auskunft schad-, [M gehalten hatte. Bei einer Konkursdividende ton 20 Prozent verlangte der Verkäufer der Ware Mn der Referenzfirma wegen der unrichtigen Auskunft den Ersatz der restlichen 80 Prozent. Landgericht Altona, Oberlandesgericht Kiel und das Reichsgericht haben die Referenzfirma auch zur Zahlung verurteilt.

i Das Reichsgericht weist in seiner Entscheidung Mm 21. November 1929 (VI 155/29) u. 0. darauf hin, daß der Verkäufer der Ware, wenn die aus- diilsterteilende Firma die Sicherungsübereignungs- «rträge nicht verschwiegen haben würde, dem Wa­renbezieher die ungedeckten Kredite nicht einge- röumt hätte. Ueberdies besaß in der Uebsrelgnung )er maschinellen Fabrikeinrichtung die Referenz- irma ein solches Druckmittel, daß diese Tatsache in wr Auskunft nicht verschwiegen werden durfte. Vas Verschweigen ist nicht nur ein leichtfertiges, andern es verstößt auch gegen das Billigksits- md Anstandsgefühl aller gerecht denkenden Meu­chen, insbesondere jeden ehrbaren Kaufmanns. Daraus ist die Haftung der Referenzfirma Herzu-

Weizen inl. mit 27, ausl. mit 28.25 bis 32, Roggen inl. mit 20 bis 20.25, Hafer inl. mit 17.50 bis 18, Braugerste, badische, württembergische und rhein­hessische mit 20 bis 21, Pfälzer Gerste mit 20.50 bis 21.75, Futtergerste mit 16.75 bis 17.75. Mais mit Sack mit 19.25, süddeutsches Weizenmehl, Spez. Nu!!, mit 39.50, süddeutsches Weizenaus-

zugsmehl mit -43.50, süddeutsches Roggenmehl je nach Ausmahlung und Fabrikate mit 28.75 bis Weizenkleie mit 10.25 bis 10.50 und Bier-

32.25, treber

mit Sack mit 15.75 bis 16.75 Reichsmark.

eiten.

Bei einer Konkursdividende

Gchlachtvkevmavkt

X Frankfurt a. 21t., 9. Dez. Auftrieb: 1505 Rinder (darunter: 375 Ochsen, 51 Bullen, 588 Kühe, 431 Färsen), 471 Kälber, 112 Schafe, 4341 Schweine. Marktverkauf: Rinder ruhig, Ueber- stand; Schweine, Kälber und Schafe rege, ausver­kauft. Schafe wegen des geringen Auftriebs nicht notiert. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Ochsen: a) 1. 5658, 2. 5255, b) 1. 4851; Bul­len: a) 5457, b) 4853; Kühe: a) 4648, b) 4245, c) 3541, d) 2734; Färsen: a) 5760, b) 5256, c) 4851; Kälber: b) 7781, c) 73 bis 76, d) 6872; Schweine: b) 8082, c) 8082, d) 8082, e) 7381. Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 90100, do. 2 8090, Bullenfleisch 8690, Kuhfletsch 2 6070, do. 3 5060, Kalbfleisch 2 105115, Schweine­fleisch 1 106108, do. 2 ausl. 102106. Geschäfts­gang: Schleppend. Wegen der Weihnachtsfeier­tage wird der Markt vom Donnerstag, den 26., auf Freitag, den 27. Dez. 1929, verlegt.

nähme machten Kunstseidepapiere. Ohne daß grö- zeres Angebot herauskam, gaben Bemberg 2 Pro­zent und AKU. 1)4 Prozent nach. Die übrigen Märkte lagen leblos: zur Erftnotiz kamen nur we­nig amtliche Notierungen zur Veröffentlichung.

Renten bei stillstem Geschäft eher nachgebend.

Im Verlaufe blieb das Geschäft, nachdem vor­übergehend eine Belebung eingetreten war, still. Die Kurse lagen gegen Anfang wenig verändert.

Am Geldmarkt war Tagergeld mit 7 Prozent unverändert.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1738, gegen Pfunde 20.389. London-Kabel 4-8830, Paris 123.99, Mailand 93.23, Madrid 35.38, Holland 12.09s/s.

An der Ab«ndbörse war die Stimmung lustlos. Die Spekulation bekundete kaum Unter­nehmungslust, da Anregungen und Aufträge nicht vorhanden waren. Gegenüber den Berliner Schlußkursen ergaben sich kaum nennenswerte Veränderungen. Im Grundton war die Börse widerstandsfähig. Am Kunstseidemorkt eröffneten AKU. 1 Prozent schwächer. I. G. Farben lagen gut behauptet. Am Elektromarkt waren AEG. 1 Prozent niedriger. Bei den sonstigen, in spärlichem Umfange zur Erstnotiz gelangten, Papieren gin­gen die Veränderungen kaum über % Prozent nach beiden Seiten hinaus. I. G. Farben 179, AKU. 116, Siemens 285%, AEG. 159%, Rhein- stahl 104%, Reichsbank 276.

ausgewiesen. Anlagen stehen mit 2.81 (3.13) Ki Buch. (GB. 19. Dez., letzter Kurs in Frankfurt 29 Prozent.)

X Vereinigte Schuhslosf-Aabriken AG., Fulda. Die elf Monate des Geschäftsjahres 1929 verliefen entsprechend der ungünstigen Situation der gesam­ten Textilbranche nicht zufriedenstellend. Der Ge­schäftsgang mar schwächer als i. V. Es scheint fraglich, ob die letztjährige Dividendenaus­schüttung von 4 Prozent aufrecht erhalten wird.

X Die Entwicklungstendenz der internationalen Großhandelspreise. Professor Irving Index-Zahl der Großhandelspreise in den Vereinigten Staaten wurde mit 92,7 errechnet, gegen 92,3 in der Vor­woche. Die Großhaâlsindices der führenden europäischen Industriestaaten indizieren für die Be­richtswoche keine einheitliche Tendenz. Deutschland 100 gegen 100,9 in der Vorwoche, England 88,7 (89,0), Frankreich 87,2 (gegen 87,0). Die Index- Zahl der Großhandelspreise in Italien wurde von der Handelskammer in Mailand, für die vorher­gehende Woche, mit 70,6 errechnet (70,8).

Frankfurter Getreidebörse vom 9- Dezember (Amtlich).

Ie lOJ kg in Goiomar':

Weizen 1. Qualität 26.2526.50 Tm

Roggen (inländisch.), fester. Sommergerste für Brauzwecke ^afer (inländischer) .

Zue Lase dee Krasthrnenwdustâ Inoerönbetfe Inland sauslrâge Leichle Besserung der Auslandsbesiellungen.

- X Dom Verein Deutscher Mafchmenbau-An- taßen, dem Spitze nverbanld der deutschen ligschineniniduistrie, wird uns geschrieben:

Im November ließ der Eingang von Anfragen 115 dem In- und Ausland weiter nach. Die In- jntKnrfträge geigten kein« wesentliche Veränderung «genüber dem niedrigen Vormonatsstand. Die luslamdsaufträge nahmen dagegen wieder etwas u. Der Beschäftigungsgrad blieb etwa auf der »kiobechöhe. Die durchschnittliche Wochenarbeits- cit sank etwas unter 48 Stunden.

^80n den einzelnen Maschinenarten zeigten die Mrkzeugmafchinen und die Textilmaschinen wei- ein flaues InLandgeschäift, während das Aus- . ^«»zeschäft sich besser hielt. Bei den Landmaschinen weitere Vekschiechierung der Inland- und »Vratefteüungen festzuslellen, 40 daß. mit einer '"WMßtMg der Betr! ebseinschrä ntun gen gerechnet 1 muß. Auch tu Kvaftmafchinen, in Kälte- I '.Mitten und Ventilatoren und Zerklemerungs-

Aufbereitungsmaschinen war das Geschäft Ätotege nd ungünstig. Die Inlandbestellungen in ipen und Kompressoren entwickelten sich ver- befriedigend, während die Ausland- ungenügend waren. Dis Fabriken für Stahl- und Walzweoksanlagen meldeten 'roéiter unzureichendes Geschäft. Bei den mecha- H chsn Fördermitteln lauteten die Meldungen über 15 Jylandgeschüst überwiegend ungünstig, wäh- t»d sich beim Auslandgeschäft die günstigen und ^günstigen Meldungen etwa die Woogs hielten, verhältnismäßig befrisdigend waren di« Aufträge n Maschinen für di« Papierverarbeitung und das raphische Gewebb« und vorwiegend aUs Saison- ründen, in Nahrungs- und Genußmitlelmafchinen. im Apparatebau war das Auslandsgefchäft ver- Atnismäßig günstig, das Inlandgeschäft dagegen tau.

SvsrEuvisv BöMs

X Frankfurt a. M., 9. Dez. Tendenz freund­lich. Die Stimmung war zu Beginn der neuen Woche an der Börse freundlich, obwohl Anregun­gen im großen und ganzen fehlten. Die feste New- yorker Börse vom Samstag genügte vollkommen, um eine Besserung herbeizuführen. Das Geschäft war sehr klein, da Aufträge kaum eingetroffen waren. Nur in einzelnen Spezialwerten kam das Interesse etwas mehr zum Ausdruck, die auch ganz ansehnliche Kursbesserungen gegenüber den Schluß­kursen vom Samstag aufzu weisen hatten. Die Spe­kulation verhielt sich zurückhaltend und nahm nur vereinzelt Meinungskäufe vor: die nicht gerade vorteilhaften deutschen Geldmarktoerhältnisse wirk­ten geschäftshemmenid. Stärker in den Vordergrund traten am Elektromarkt Chadeaktien, die erneut 10 Mark gewinnen konnten. Durch Festigkeit zeich­neten sich hier noch aus Gessürel mit plus 4 Pro­zent und Schuckert mit plus 3 Prozent. AEG. la- -gen 1% Prozeâ gebessert. Am Chemiemarkt er­öffneten I. G. Farben 2% Prozent und Rütgers­werke 1% Prozent höher. Zellstoffaktien gewan­nen von 1% bis 3% Prozent. Kali Aschersleben zogen 3% Prozent an. Montanwerte bis zu 1%

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(Eigener Bericht.)

X Mannheim, 9. Dez. Unter dem Einfluß der 'Mäßigten Offerten von Nordamerika und Ar- fentinien verkehrte die Börse bei Zurückhaltung es Konsums weiter in ruhiger Haltung. Gegen 2.30 Uhr nannte man im i.",-"V '

? Reichsmark per 100 Kg. waggonfrei Mannheim:

Bagdad I. . . . . « do. II .....

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Schantungbahn. . » . Adka .... ... ' armer Bank .... Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmpädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank . . . . , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank . . . . .

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Freitag den 13. Dezember d. 5s

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"»ttgsweife öffentlich meistbietend gegen Bar- ai)luna versteigert.

Hanau den 7. Dezember 1929 18475

m Wenzel

Vollzlehungsbeamior der Allgem.

^trlranlenkasse für den Landkreis Hanau

M»WM ~

«Hilf# »vnilWL«W 'MâK^t.

X Gebr. Adi, A.G. Wächtersbach. Der Ge­schäftsbericht der Gesellschaft Gebr. Adt, für 1928/29 besagt, daß die Entschädigungsforderung an das Reich für Liquidationsschäden insoweit eine Anerkennung gefunden hat, als der Gesellisch. nach Abzug der bereits früher vom Reich geleisteten Vorentschädigung von RM 847 000, RM 1043 900 in Form von 6proz. 1946 und 1947 fälligen Schuld­bucheintragungen gegeben wurden. Deren Gegen­wert diente zum Teil zu Abschreibungen auf An­lagen, ferner wurde das Hypothekenaufwertungs­konto von RM 19174 abgeschrieben, die Reserve aus RM 342 500 (300 000) erhöht und der Rest von RM 461000 als Reichsentschädigungsreserve zu­rückgestellt. Die Fabrikation erbrachte RM 4,91 (t. V. 4.64) Mill, und sonstige Einnahmen RM 37 919 (39 826). Andererseits beanspruchten Un­kosten RM 1,75 (1,11) Mill., Materialverbrauch RM 1.98 (1.90) Mill., Löhne und Gehälter RM 1.44 (1.27) Mill., Steuern RM 166163 (187 329), Zin­sen RM 107 515 (114 704) und ordentliche Ab­schreibungen RM 156 092 (160 784). Der Reinge­winn von RM 35 000 (i. V. 72 879 Verlust) soll bekanntlich vorgetragen werden. In der Bilanz (in Milll RM) erhöhten sich neben unver. 1 Mill. Hy­potheken Bankschulden auf 0.78 (0.54); rückständige Steuern betragen 0.13 (0.11), Verpflichtungen 0.46 (0.45), Akzepte 0.36 (0.10). Andererseits erscheint neu die Schuldbuchforderung mit 1.04, Bankgut­haben stiegen auf 0.51 (0.30), Forderungen auf 0.57 (0.55). Wertpapiere sind mit 0.06 (0.05), Wa-

Mais (gelb)...... .

Weizenmehl lsüdd. Spezial) . .

lniederrhetn Spezial) Roggenmehl, fester..... Weizentleie . ......

Roggenkleie...... Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw.

19.50

19.75

18

18.25

39.75-39 75

38.7539.75

28.5030.00

10.50

10.50

31.00-44 00

55.00-100.00

11.-

6

Linsen do.

Heu, südd., gut, gei. trocken . .

Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr.

gebündelt 6

Treber, getrocknet......16.2516.75

T endenz: ruhig

Berliner Metallmarkt. (Vom 9. Dezember)

Kupfer

Dezbr. . Januar Sehr. . .

März April. . Mai . . Juni. . .

135. 133.75 1:13.75

134.- 134.52 134.25

134.25

137.- 134.- 13<.- 134.5<i 134.50 134,50 131.59

Met

Dezbr. Januar Febr.. .

März.

April .

Mai . .

Juni . .

U 40 75 4L2Ö 41.75 42 25 42.25 42.50 42,75

B

41 75

41.7.3

42.25

12.50

42 5^

42

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107 105.50

53.50 103 183.25 320.50 190

117.

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