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Ur. 286

Freitag den 6. Dezember 1929

Sette 15

HANDEL UND WIRTSCHAFT

KMseMrrahme« und Ausgaben

V Nach den Veröffentlichungen des Reichs- tinanzministeriums betrugen (in Mill. RM) im r-MtliäKn Haushalt die Einnahmen im Oktober .2,3 (612,7 im Sept.), die Ausgaben 995,9 (800,1) t ^6 eine Mehreinnahme von 76,4 (Mehraus- Le von 187,4) verbleibt. Im außerordentlichen Haushalt stellen sich die Einnahmen auf 12 (81,5), hie Ausgaben auf 30,3 (32,2), so daß sich eine Mehrausgabe von 18,3 (Mehreinnahme von 49,3) 'ergibt. Für das laufende Rechnungsjahr (April Oktober) betrugen die entsprechenden Ziffern im ordentlichen Haushalt 5909,7 bzw. 5755,4, bei einer Mehreinnahme von 154,3 und im außer­ordentlichen Haushalt 325,2 bzw. 232,8 bei einer Mehreinnahme von 92,4. Unter Berücksichtigung ^er Defizitvorträge aus 1928 für beide Haushalte sich der Fehlbetrag zusammen auf 812,2. Der Kossenbestand der Reichshauptkasse betrug Ende Oktober 38 (Sept. 35). Die schwebende Schuld be- kef sich Ende Oktober zusammen auf 1219,5 ((1152,7). Die Erhöhung ist auf die Steigerung der unverzinslichen Schatzanweisungen um 53,7 unb die Aufnahme eines Betriebskredites bei der Reichsbahn von 52,4 zurückzuführen, denen ein Rückgang der begebenen Reichswechsel um 23,9 owie der kurzfristigen Darlehen um 15,3 gegen- öberstehen,

müßten, was um so schwerwiegender sei, als die Banken vor dem Jahresabschluß stünden und daher durch das Anhäufen kostspieliger Jnterventionsbe- stände zu gesährten. Wie uns von zuverlässiger Seite gesagt wird, hat der betreffende Bankleiter die Ueberzeugung von einem schließlichen weitern Absinkcn der Kurse durch bedeutende Abgaben von Wertpapieren in die Praxis umgesetzt. Der Finanz­minister hat ihm daraufhin gedroht, einige Beamte seines Ministeriums in seine Bank zur Kontrolle zu setzen, worauf die Bankleitung den Verwal­tungsrat zusammenberief.

In dieser Sitzung muß es recht stürmisch zuge­gangen sein, da zunächst der Verwaltungsrat mit seinem geschlossenen Rücktritt drohte, wenn die Bank weiter gegen die Wünsche der Regierung handle. Nachdem dann auch der Leiter der Bank seine Demission angeboten hatte, kam es schließlich doch zu einer Einigung, nach der die Bank sich den Wünschen der Regierung fügen wird. Der ganze Vorgang ist bezeichnend für die gegenwärtige Lage der Pariser Börse und für die Art, wie die Regie­rung Tardieu um jeden Preis dem Lande die Pro­sperität zu erhalten sucht. Ob mit solchen Mitteln auf die Dauer gegen wirtschaftliche Stömungen angeângen werden kann, darf stark bezweifelt werden.

Dollar 4.1765, gegen Pstrâ 20.386. London- Kabel 4.8805, Paris 123.92, Mailand 93.21, Hol­land 12.09%.

An der Abendbörse war die Haltung schwächer, da auf einigen Märkten Material her- auskam, das bei der allgemein herrschenden Lustlosigkeit und Zurückhaltung nur bei entspre­chenden Kursrückgängen ausgenommen wurde. Das Geschäft war nicht umfangreich. Angeboten waren vor allem Scheideanstalt, die 3% Prozent ein­büßten, ferner I. G. Farben, Metallgesellschaft, Siemens, Zellstoff Aschaffenburg und Bemberg, die Kursverluste von 1%3 Prozent verzeich­neten. Chadeaktien waren dagegen weiter gefragt und erneut 3 RM höher. Renten fast ohne Umsatz.

I. G. Farben 181%181, Scheideanstalt 141% bis 141, Metallgesellschast 114, Bemberg 147 bis 142%, AKU 108%108, Siemens 291, Zellst. Aschaffenburg 136%, Mannesman» 93%, Chadeaktien 342.,

Manubermev vvodukieuSvse

X Mannheim. 5. Dez. Bei etwas reduzierten

natsbeginn bis Vormonats Ende) kosten setzt 7% Prozent (bisher 7% Prozent), für Einzahlungen darauf werden 6% Prozent (5% Prozent) Haben­zinsen vergütet. Die übrigen Sätze blieben unver­ändert. Preußische unverzinsliche Schatzanweisun­gen mit sechsmonatiger Laufzeit werden auch an Private nach wie vor zu einem Diskontsatz von 8 Prozent abgegeben. Da die Zinsen für die ganze Laufzeit im Voraus vergütet werden, stellt sich die effektive Verzinsung des angelegten Kapi­tals auf über 8,3 Prozent.

X Ruhrkohlenförderung. Vom 24. bis 30. Nov. wurden bei 6 Arbeitstagen insgesamt 2 673 282 Tonnen (Vorw.: 5 Tage: 2 205 194 Tonnen) Kohle gefördert. Akbeiistäglich betrug die Förderung 445 547 (441139) Tonnen. Die Kokserzeugung ftMe sich auf 661 312 (650 367) Tonnen, täglich auf 94 473 (92 910) Tonnen und die Preßkohlen­herstellung auf 78 023 (70 324) Donnen, arbeits­täglich auf 13 004 (14 067) Tonnen. Wegen Absatz- mangels wurden 6835 (1367) Feierschichten ein­gelegt.

Dev Saatsttftand in NveuSen âk«ns ssrrMvev

X Berlin, 5. Dez. Nach der Statistischen Kor- espondenz zeigt der Samenstand in Preußen An- ang Dezember 1929 nach denkbar günstigem Met­er eine weitere günstige Entwicklung. Die Begut- vhtungszifsern sind noch besser als im vergange­nen Monat. Die Herbstbestellungsarbeiten sind überall so gut wie fertig. Ein nicht geringer teil )er Zuckerrübenschläge ist bereits mit Winter- veizen eingejät Das Säen ist infolge des milden, iffenen Wetters weiterhin möglich. Es wird häu- ig Gebrauch davon gemacht, um die Fläche für «n Sommerweizen zu verringern. Die Zucker- übenrente ist fast durchweg beendet. Die Vieh- Deiben haben sich aufgrund des günstigen Wetters rholen können. Die Begutochtungsziffern werden Die folgt angegeben: (in Klammern sind die ent- prechenden Zahlen vom Vormonat und von Dezem- ier des Vorjahres beigefügt): Weizen 2,5 (Novom- Per Ü. I. 2,7; Dezember v. I. 2,5), Spelz 2,6 (2,7 Mw. 2,5), Roggen 2,4 (2,6 bzw. 2,4), Gerste 2,5 1(2,6 bzw. 2,5), (Semenge 2,5 (2,7 bzw. 2,7), Raps |e,7 (2,8 bzw. 2,6), junger Klee 3,1 (3,1 bzw. 2,9), Miehweiden 3,1 (3,4 bzw. ).

h Wachsende «ntevNSanz frei dee svanesuvèsv AUssmeitren

( M Der Status der Frankfurter Allge- I e Versicherungs- A. -G, wird erst

und des Vorstandes berät.

jWMt der StatusoeröUentlichung erifolgt, wie de- tngetünbtgt, gleichzeitig die Einladung zu der -MWevfammlnng, die Mitte Januar ftatifinben MMJnzwifchen wird trotz des Widerspruchs der Kt^urter Bankengläubigergrupp« ein vorläufiger Ä&tgerausfchuß von sieben Mitgliedern aus je Vertreter der verschiedenen Glaubigergrup- gebildet werden. Dahingehende Verhandlungen den ausländischen Gruppen und den inlän- chen Gläubigern erfolgen Ende dieser und An- itg nächst-r Woche. Der zu erwartende neue Sta­us hat sich gegen die vorläufige Derlustschätzung ton rund 20 Mill. RM wesentlich verschlechtert.

_Die Unterbietung wird sich laut DHV. auf der iâhe von 30 Mill. RM, «ahrschein- ich aber noch bedeutend darüber be­ugen. Dabei besteht die Chance für die Gläu- 'iger, daß man den Kaufpreis der Allianz noch itioeränibert mit 15 Mill. RM einsetzen wird, da ^r endgültige Kaufpreis vom Schiedsgericht noch licht sestgesetzr worden ist, aber als höher erwartet nirb. Das ausstehende Schiedsgerichtsurteil ist "öhl auch der theoretische Grund, weswegen die sermaftung vorläufig von der Einberufung einer i. n. G.-D mit der Mitteilung gemäß § 240 HGB. ldftand nahm.

SsattLsuerev Döme

Frankfurt a. BL, 5. Dez. Tendenz fteuMich. Zu Beginn der heutigen Barfe war die Stimmung fândlich Die Spekulation war jedoch heute zu­rückhallender, da sie den heutigen Diskontentscheid der Bank von England abwarten will. Man hegt die Hoffnung, daß eine Ermäßigung eintreten werde, so daß die internationalen Geânarktver- Hältnisse eine erneute Erleichterung erfahren dürf­ten. Das Geschäft war auch heute wieder auf eini­gen Marktgebieten etwas lebhfater, da Kaufauf­träge eingetraffen sein sollen. Wer merkwürdiger Weise lagen heute die Nebenmärkte mchr bevor­zugt, während die Spezialwerte, die gestern erheb­lich gesteigert lagen, wenig Beachtung fanden und nur geringfügige Besserungen aufwiesen. Einen günstigen Einfluß konnte die feste gestrige New- yorker Börse, die Zunahme der Spareinlagen im Reiche, und der höhere Kaiiabsatz im November machen. Im Gegensatz zur Allgemeinsituation ftan= ben wieder die Kunfifeibeattien. Das Angebot nahm in Aku, sowie Bemberg wieder stark zu und beträchtliche Verluste für beide Papiere war die Folge. Die Mitteilung der Verwaltung der Atu- Gefellschaft, daß der Geschäftsgang befriedigend sei, und von einem völligen Ausfall der Dividende nicht die Rede fein könne, änderte nichts an dem Ab­sacken der Papiere. Die Tatsache genügte vollkom­men, daß, wie die Verwaltung weiter mitteilt, die Dividende bedeutend reduziert werden müsse. Bem­berg eröffneten 7% Prozent und Mu 5% Prozent schwächer. Am Elektromarkt lagen AEG. gut be­hauptet, Siemens lagen wenig verändert, Elektr. Lieferungen büßten 1 Prozent ein, Interesse be= staub für Chadeaktien, die 11 Mark

Forderungen des Auslandes verkehrte die Börse in ruhiger Haltung. Im nichtoffiziellen Verkehr nannte man gegen 12% Uhr in RM per 100 Kilo waggonfrei Mannheim: Weizen inl. 27%, ausL

X Starker Gewinnrückgang bei der Blohm u. Doß, Somm.-Gef. a. Akt. in Hamburg. Der Be­triebsüberschuß abzüglich allgemeiner Unkosten stellt sich auf 2,807 (3,050) Mill. RM, Versicherungsge­bühren erforderten 0,123 (0,117), Sozialversiche­rungen usw. 1,585 (1,592) Mill. RM. Nach Ab­schreibungen von 0,996 (0,807) Mill. RM verbleibt einschl. Dortrag ein Reingewinn von 169 446

28%32, Roggen inL 20%, Hafer inl. 17%18, (592 634) RM. Es wird durch Entnahme von Braugerste badische, württembergiscke und rhein- 1400 000 AM aus der Rücklage für laufende Auf- Heffische 2021, Pfalz. 20%21%, Futtergerste tr5ge (öie sich dadurch von 1,2 auf 0,8 Mill. RM 1718, Mais mit Sack 19%, sudd. Weizenmehl vermindert) auf 569 446 RM gebracht und, wie ge-

Spezial Rull 39%, südd. Weizenauszugsmehl 43%, südd. Weizenbrotmehl 29%, südd. Roggenmehl 29% bis 32%, Kleie 10%10%, Biertreber mit Sack

1616%.

SchlaOtvlehmavLi

X Frankfurt a. HL, 5. Dez. Austrieb: 112 Rin. der, 798 Käloer, 561 Schafe, 420 Schwein«. Markt­verlauf: Kälber und Schafe rege, ausverkauft: Schweine mittelmäßig, geräumt, megen_ des ge­ringen Auftriebs nicht notiert. Preise für 1 Ztr. Lebendgew.: Kälber b) 7781, c) 7376, d) 6872; Schafe: a) 4346, b) 3842, c) 3037. Fleifchgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 9095, do. 2 8090, Bullenfleisch 8590. Kuhfleisch 2 6070, do. 3 50 bis 60, Kalbfleisch 2 100110, Hammelfleisch 85 bis 90, Schweinefleisch 1 93100; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vordervievtel 56, ^interniertet 65 RM (zollfrei). Geschäftsgang: schleppend.

X Fusion im Rhein-Seeschisfahrlskonzern. Auf der Tagesordnung einer am 19. Dezember statt­findenden GV. der Niederrheinischen Dampfschlepp- schiffahrts-Gesellschaft i. L., Düsseldorf, steht neben der Erledigung der Regularien für die Geschäfts­jahre 1927 und 1928 die Genehmigung eines

vermindert) auf 569 446 RM gebracht und, wie ge­meldet, zur Verteilung von wieder 2% Prozent Dividende gleich 175 000 RM auf die Vorzugs- und 5 Prozent gleich 350 000 RM auf die Stammaktien verwendet. Zum Vortrag verbleiben 44 446 (67 634) Reichsmark. In der Bilanz betragen die in Arbeit befindlichen Schiffe und Zubehöre einschließlich Lagerbestände 60,53 gegen 48,38, andererseits An­zahlungen auf Schiffe einschließlich Gläubiger 78,33 (63,28), Debitoren einschließlich Bankguthaben und Kassenbestände 21,60 (20,10) Mill. RM.

X Börsenschluß am Heiligabend. Der Deutsche Bankbeamtenverein hat beim Berliner Vörsenoor- stand angeregt, am 24. Dezember keinen Geschäfts­verkehr stattfinden zu lassen, wodurch für sämtliche Beteiligten eine wohltuende Arbeitserleichterung eintreten und der im Bankbetrieb tariflich vorge­sehene Frühschluß ohne Schwierigkeiten durch­geführt werden könnte. Der Deutsche Dankbeamten- oerein hat in dieser Eingabe betont, daß Nachteile bei einer Schließung der Börse am Heilgabend nicht zu erwarten feien, da nach allen Erfahrungen der Tag vor dem Wechnachtsfest fast stets geschäfts- los gewesen sei. Die gleichen Eingaben sind von den Landesgeschäftsstellen der genannten Organi­sation an die Börsenvorstände im Reich gerichtet worden.

ewannen.

von

auf die Mann

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werte traten heute etwas mehr hervor und konnten bis zu 2 Prozent gewinnen. Banken ohne nennens­wertes Geschäft. ZeWstoffpapiere bis âu 1% Proz. fester. Am Bauunlernchmungsmarkt lagen Holz­mann 1% Prozent abgeschwächt. Angeboten waren noch Dt. Linoleum mit minus 3 Prozent. Gewinn- mitnahmen dürften aber auch heute eine gewisse Rolle gespielt haben. Renten stiller. Neubesitz­anleihe fest.

Im Verlaufe war das Geschäft wieder stiller, nachdem die Aufträge erledigt waren. Vereinzelt kam Material heraus, und die Kurse gaben von 12 Prozent nach.

Am Geldmarkt war T-agesgeld mit 7% Prozent etwas angespannter.

Am Devisenmarkt lag Madrid gegen London sehr fest (34.75. Sonst nannte man Mark gegen

Lagerhaus-Gesellschaft, Mannheim, übertragen wird, und zwar werden für vier Aktien der Nieder­rheinischen Dampschleppschiffahrts-Gesellschast im Nennbeträge von 2800 RM eine Aktie der Mann- Heimex Lagerhaus A.-G. über 1000 RM gewährt.

X Reue Zinssätze bei der Seehandlung. Die Preußische Staatsbank (Seehandlung) teilt soeben neue Zinssätze mit, durch die einige für den Ge- schäftsverkehr mit Banken und Bankiers gellende Sätze Derânderungen erfahren haben. Für feste Einlagen auf einen Monat wird der Satz von 7% auf 8 Prozent heraufgesetzt, für Einlagen auf zwei Monate bleibt er unverändert 8 Prozent. Der Satz für Einlagen auf drei Monate wird von 8% Prozent auf ebenfalls 8 Prozent ermäßigt. Dar­lehen auf Konto 1 (im Monatsoerlauf von Mo-

Frankfurter Kursbericht (5. Dezember).

Berliner Metallmarkt. <Vo «

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Dezbr.

Januar Febr. . März April. Mai . Juni. .

Dezember)

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Febr.. . .

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März.

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April . .

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Mai . . .

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42

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Juni . ..

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lM. für lOO kg)

B

Elektrolyt . . .

Rohzink (Freiverk.) llngeschm. Zink . Aluminium . .

do. Barren

Nickel. .

Antimon Ng. . .

Silber 900 j. 1 kg

G 170

. 190.

. 194

. 350.

. 65-69

. I 66-68

Gtützvns der Vavisev Bövfe

Aus Weisung der französischen Regierung

. X Aus Paris wird der .Köln, Ztg." gemeldet: rchon vor einigen Tagen hatte der Ministerpräst- Tardieu zunächst den Vorsitzenden der Pariser Makler und dann die Leiter der Großbanken zu sich ^Ntfen und ihnen in sehr energischer Form gesagt, er eine Stützung der Börse wünsche. Die ^nken sind darauf auch tatsächlich zu umfangrei- ^Interventionen geschritten, die den Rückgang Kurse aufhielten und sogar in den letzten drei zu weiteren ansehnlichen Hebungen des Kurs- sandes führten. Wie mir heute hören, kümmerte aber der Letter der größten Pariser Finanzie- ."Ssbant nicht um die Weisungen der Regierung, er der Ssnsich: ist, daß diese auf die Dauer doch u «Mem Mißerfolg und damit zu einer schweren Rostung ber intervenierenden Banken führen

Schutzgebiete . . .

6 °|, Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld 0. A. .

do. m. A. .

8/ Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8/o Pr. Centr.» Komm,-

Obi. 28......

Anatolier I . » , « . do. n , . . , «

Bagdad I......

do. U...... Zolltürken . . , . . Schantungbahn. . » « Adka .... . « . J armer Bank .... Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmnäbt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Vereinsdank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank..... Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank ...... Oesterr. Creditanstalt

Westbank Hapag .

3.45

87 30

8.60

50

97

94

17.20

17.20

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7.40

2 40

117 117.50 175 154 238 148.50

148.

149,

280.50

80.25

94

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Mauer MWchn-GknOnWt.

Den Mitgliedern der Vwchwiesen hiermit zur Kenntnis, daß die Seroäffetiino der Mele«, ««Ser

im

obersten Bruch stattfindet. i32sor Hanau den 5. Dezember 1929

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Brief

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