Nr. 283
Dienstag den 3. Dezember £929
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HANDEL UND
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zluslandskredil für den tzahresultimo?
X Das Reich hat zum Jahresultimo 1929 wie- tier einen sehr erheblichen Bedarf an flüssigen Mit- teitt, der in unterrichteten Kreisen auf eine Spitze MW wird, die über den Bedarf des Novem- der-Wimo um etwa 300 bis 400 Millionen RM hinausgchen dürfte. Hierbei sind eingerechnet Er- ■ fortaniffe aus der Arbeitslosenversicherung, für MslosungÄbeträge und auch die zum Jahres- nftimo wie immer fällige Abdeckung des 100= Millionen-Kredits bei der Reichsbank. Die ®e« âcht«, die über die voraussetzlichs Ultimo-Finan- zikmn'g des Reichs umlaufen, werden zwar seitens des RèichsfinanAministeriums durch eine Korrespon- tzenz dahin dementiert, daß .chirekte Berhandlun- nen mit den Banken nicht aufgenommen seien und zurzeit nicht erwogen würden. In der Tat scheint über die Jahresultimofinanzierung mit einem breiteren Kreis von Großbanken noch nicht Besprochen worden zu sein. Wir haben jedoch !mnd zu der Annahme, daß man mit der Möglichkeit der Aufnahme eines AuÄandskredits für Hie Ultimobedürfnifs« des Reiches rechnet, dessen Kestag die Summe von 200 Mill. RM erheblich übersteigen dürfte. Im übrigen scheint die Berton zuzutreffen, daß für die Ueberwindung des tiovember-Wimos gewisse Arrangements mit der Senkwelt getroffen worden sind.
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r X Nach der auf (Brunb von Berichten der preußischen Industrie- und Handelskammern und les Deutschen Handwerks- und Gewerbekammer- lages im Ministerium für Handel und Gewerbe zu- ammengestellten Uebersicht haben die Zusammen- irüchè in der Wirtschaft, besonders im Bankwesen, im November noch zugenommen. Dennoch hat sich die Lage der Wirtschaft im allgemeinen nicht vesentlich verschlechtert. Der Kohlenmarkt besserte ich sogar noch gegenüber dem Vormonat. Auch auf lein Eisenmarkt war am Anfang des Monats der Auftragseingang lebhaft. Die Lage der chemischen Industrie blieb im allgemeinen befriedigend, die der Textilindustrie besserte sich teilweise. Auch die ibrigen für den Konsum der Bevölkerung arbeitenden Industrien zeigten Ansätze zur Belebung. Die Kapstalknappheit blieb nach wie vor groß, doch cheint sich eine Entlastung der Kreditmärkte anzu- lahnen. Die Rohstoffpreise sind im Durchschnitt 2,3 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Der Großhandelsindex ist weiter gesunken.
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WIRTSCHAFT
Beamten-Genoffenschafts-Berbcmd mit feinen 78 Becumtenkreditgenossenfchaften (Beamtenbanken) mit Rücksicht auf deren Mitgliederzahl und Kapital- kraft an dritter Stelle. Berücksichtigt ist dabei der Zusammenschluß der drei Spitzenvèrbände im landwirtschaftlichen Genossenschaftswesen zu einem Ein- Heitsverband. Die Beamtenbanken haben sich als eine besondere Sparte im Deutschen Genossenschaftswesen herausgebildet. Das feste Einkommen und die feste Anstellung des Berufsbeamtentums bildet deren solide Grundlage. In ihrem bâebs- techn'ischen Aufbau schmiegen sich die Beamtenbanken dem Haushalt der Beamten an. Lie Schulze-Delitzsche Gewerbe- und Dolksbanken erfassen dagegen weniger den Haushalt des Mstglie- des als vielmehr dessen Gewerbe bzw. kaufmännischen Betrieb.
Die vielfach erwähnten FchlschlSge der letzten Zeit ereigneten sich bei beamtengeldwirtschastlichKi Einrichtungen, die außerhalb der organisierten Be- amtengeldwirtschaft standen. Die „Organisierte Beamtengeldwirtschaft" hat sich günstig entmidelt, ihre Entwicklung erfährt jetzt eine Fortbildung durch den Zusammenschluß der Beamtenbanken zu einer Raichszentralkasse, die Anschluß und Rückhaü bei der Preußischen Zentralgeno ssenschaftskasse gefunden hat. So werden künftighin die für das Be- amtendarlehnsgeschäft nicht benötigten Spargelder dem gesamten deutschen Genjossenschastswesen zugute kommen.
Prozent nach bethen Seiten. Der Montanmarkt lag heute still. Buderus, Gelsenkirchen lagen vernachlässigt. Mannesmann und Rheinstahl waren gut behauptet, während Phönix und Klöckner leicht anziehen konnten. Metallgsfelkschaift 1 Prozent gebessert. Schiffahrtswerte unverändert. Von Kunstseideaktien waren Aku 1 Prozent schwächer. Renten stM und eher etwas schwächer.
Im Verlaufe bestand für Spezialwerte weiteres Interesse, und es ergaben sich gegen Anfang durch- jchnitüiche Gewinne bis zu 3 Prozent. Im Vordergründe standen I. G. Farben, Siemens, Schuckert und Reichsbankanteile. Auch Montanwerte traten jetzt etwas mehr hervor; die Besserungen blieben hier aber gering.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent unverändert.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1761, gegen Pfunde 20.388, London-Kabel 4Ä790, Paris 123.85%, Mailand 92.18%, Madrid 35.35, Holland 12.09.
ÄmsrWas EuLâdufLLie
Um 20 Prozent reduziertes Produkstonsprogramm für 1930
X Die soeben bekamftgegebene Preiserhöhung der General Motors Corp. für zwei ihrer teuersten Automobilmodelle (Cadillac und La Salle) hat èn Detroit nicht überrascht, obgleich sie der Preispolitik der Ford Motor Comvany zuwiderläust, die bekanntlich erst kürzlich ihre Verkaufspreise für Personewagen ermäßigt hat. Wie uns gemeldet wird, herrscht in Detroit überhaupt die Ansicht vor, daß die Automobilpreise im kommenden Jahre höher sein werden als 1929. Nach dort vorliegenden Berichten haben sich die großen Automobilfobriken Amerikas entschlossen, chr Produktionsprogramm für 1930 im Vergleich zu der diesjährigen Leistung der Werke um etwa 20 Prozent Sinzuschränken. Dadurch dürften die sich seit Mitte dieses Jahres ohnehin schon weniger befriedigenden Rentabilitäts- Verhältnisse in der Automobilindustvie weiter verschlechtern. Man glaubt daher in Detroit, daß die meisten Automobilfabviken dem Beispiel der General Motors Corp. folgen werden> um sich angemessene Gewiimmengen zu sichern.
An der Abendbörse blieb die Haltung, gestützt auf festere Newyorker Anfangskurse, freundlich, wobei sich namentlich nach Spezialwerten die Nachfrage erhielt. Im übrigen war das Geschäft jedoch ziemlich still. Im Vordergrund standen weiter I. G. Farben, die 1% Prozent anzogen und Siemens mit plus 2 Prozent. Bis 1% Prozent höher lagen außerdem noch Mannesmann, Bergmann, . Gesfürel und Waldhof. Reichsbankanteile konnten dagegen ihren heutigen Sursgeminn nicht ganz behaupten und gaben auf vereinzelte Realisationen 1 Prozent nach. Die Rentenmärkte blieben vernachlässigt. Neubesitzanleihe 8.60, Commerzbank 155%, Danatbank 239, Deutsch u. Diskonto 150%, Reichebank 274%, Gelsenkirchen 125%, Ilse Bergbau 216, Aschersleben 187%, Westeregeln 194%, Mannesmann 93%, Rhein. Braunkohlen 245, Rheinstahl 104%, Stahlverein 104, AKU 130, AEG. 162, Bemberg 199, Bergmann 207%, Dt. Linoleum 242l4f Licht u. Kraft 166%, I. G. "
ben 176%, Gesfürel 161%, Holzmann Schuckert 184%, Siemens 289, Svenska Zellst. Waldhof 183, Hapag 102.—.
GchlaKivkebmavri
Far- 85, 322,
satzsteigerung nicht nur vollständig abgetragen werden, sondern es bestand darüber hinaus am Ende des Geschäftsjahres sogar noch ein kleines Bankguthaben. Wie im Borjahre ist wiederum mit der Ausschüttung einer Dividende von 15 Prozent zu rechnen. Die Aussichtsratssitzung wird voraussichtlich im Dezember stattfinden.
X Ein Antrag auf Ermäßigung der Börsen- umsahsteuer Die Hamburger Handelskammer ist in einer Eingabe an die Deputation für Handel, Schiffahrt und Gewerbe für eine Herabsetzung der Börsenumsatzsteuer eingetreten; sie fordert sowohl eine allgemeine Senkung des Börsenumsatzstempeis als auch eine Beseitigung des lOprozentigen Abzugs von Zinserträgnis.
X Zahlungseinstellung des Aachener Bankhauses Probst u. Eo. Das Bankhaus Probst u. Co. in Aachen, das auch in Köln eine Zweigniederlassung unterhält, hat mit dem gestrigen Tage seine Zahlungen eingestellt. Seit gestern schweben Verhandlungen mit einer Großbank, üm einen den Gläubigern anzubietenden Vergleich zu stützen. Als Ursache der Schwierigkeiten werden umfangreiche Depotkündigungen und Kundenverluste genannt, die aus den' Bankinsolvenzen, den Kursrückgängen und der allgemeinen Wirtschaftslage resultieren.
X Die Berliner Veamlenvereinigung in Konkurs. Das Konkursverfahren gegen die Berliner Beamtenvereinigung wird jetzt feinen Gang gehen, nachdem das Landgericht die vom Vorstand der Vereinigung dagegen eingelegte Beschwerde zurückgewiesen hat. Die erste Gläubigerversammlung dürfte demnächst stattfinden.
X Neue Bekriebseinstellung in der Gladbacher Textilindustrie. Die Spinnerei der Firma Muchien u. Eo. in Gladbach-Rheydt, eine der ältesten Spinnereien des Bezirks, soll mit Rücksicht auf den allgemeinen schlechten Geschäftsgang in der Textilindustrie zum 1. Januar 1930 stillgelegt werden.
X Frankfurt a. HL, 2. Dez. Auftrieb Rinder (darunter 398 Ochsen, 70 Bullen, 593 Kühe, 443 Färsen), 391 Kälher, 136 Schafe, 5409 Schweine. Marktverkauf: Rinder ruhig, Ueber- stand; Schweine ruhig, Ueberstand; Kälber und
1534
Frankfurter Getreidebörse
vom 2. Dezember (Amtlich).
Je 100 kg in Golomar':
Weizen 1. Qualität 26.75—27.00 Em
Roggen (inländisch.), fester.
Sommergerste für Brauzwecke Hafer (inländischer) . . .
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Frankfurt a. M., 2. Dez. Tendenz freundlich. Zu Beginn der neuen Woche war im Vormittags-
Bericht des Generalrevisors
Aus Anlaß der Gründungsversammlung der :zentralkasse für Deutsche Beamtenbanken
dem-
Schafe ruhig, ausoerkauft. Preise für 1 Ztr. Lebendgew.: Ochsen: a) 1. 55—58, 2. 51—54, b) 1. 46—50; Bullen: a) 53—56, b) 48—52; Kühe a) 45—48, b) 41—44, c) 34—40, d) 26—33; Färsen: a) 55—58, b) 51—54, c) 46—50; Kälber: b) 75—79, c) 70—74, d) 62—69; Schafe: a) 1. 44—48, b) 38 bis 43; Schweine: a) 72—74, 6) 72—74, c) 73—75, d) 72—74, e) 70—72. — Fleißgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 90—96, do. 2 80—90, Bullenfleisch 85—88, Kuhfleisch 2
Mais (gelb)......
Weizenmehl (füdd. Spezial) . (Niederrhein. Spezial) t-8.75—39.50
Roggenmehl, fester ..... 28.50—30.00
Weizenkleie . . . . . ... 10.75
Roggenkleis . ...... 10.75
Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 31.00-44 00
Linsen do. 55.00-100.00
Hru, südd„ gut, ges. trocken . .
Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. gebündelt
Treber, getrocknet . . T endenz: fester
11.- 6.- 6.—
, 16.25-16.75
Berliner Metallrnarkt. (Sow 2. Dezember")
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èälrevisors des eutschen Beamten-Genosfen- isiBerbanbes e. B., Leonhardt, zu:
beamtengeldwirtschastlichen Einrichtungen, Deutschen Beamten-Genossenschaftsverband migt sind, vertreten den Grundsatz der Selbst- e, der Selbstverwaltung und Selbstverantwor- , Reben diesen Beamtenvereinigungen ent- en schon in der Vorkriegszeit die Beamtenban- Kiel und Kassel. Die Mehrzahl der heute gen Beamtenbanken entstanden nach dem Kriege, tz mancherlei Schwierigkeiten haben sich diese rganijierten" Beamtenbanken rasch entwickelt. Die itgliederzahl stieg auf rund 250 000. Die Bilanz- umme vermehrte sich von 26 Mill. RM am 31. 2-z. 1924 auf 135 Mill. RM am 31. Dez. 1928. Die Geschäftsguthaben sind auf 9 Mill. RM ange- wachsen. Die Spareinlagen stiegen von 5 065 000 RM am 31. Dez. 1924 auf 53 Mill. RM am 31. Dez. 1928. Dazu kommen die Guthaben in laufender Rechnung sowie auf den Scheckkonten, so daß die Gesamtsumme der fremden Betriebsmittel am Dez. 1928 111807 372 RM betrug. Diese Zahl ist in 1929 weiter gestiegen. An Darlehen wurden ausgeliehen: Ende' 1924 5 222 000, Ende 1925 10 286 000, 1926 26 184 000, 1927 33 563 000, 1928 54 775 000 RM.
. Während den 1360 Kreditgenossenschaften ver° einigt in den 31 Revisionsverbänden des Deutschen Genossenschafts-Verbandes, 1 Mill. Mitglieder an- geschlossen sind, umfassen die 78 Beamtenbanken Deutschen Beamten-Genosscnschasts-Vcrbandes fund 250 000 Mitglieder, also der Zahl nach ein Viertel her kn den städtischen Kreditgenossenschaften vereinigten Handwerker, Gewerbetreibenden und Kaufleute. Die Bilanzsumme der 78 Beamten« banken beträgt rund 135 Mill., also etwa ein Wistel der rund 1,6 Milliarden betragenden Bilanzsumme der Kreditgenossenschaften des Deutschen Oienossenschasts-Verbandes. Die Geschäfts- anteile und Reserven betragen bei oen Beamtenbanken einschließlich Aktienkapital Zweier beamtengeldwirtschaftlicher Einrichtungen fund 11 Mill., bei ben Echulze-Delitzschen Genossen- TOaften rund 250 Mill. Dabei ist zu berücksichtigen, "ast bei den Kreditgenossenschaft. Schulze-Delitzscher Richtung ein Geschäftsanteil je Mitglied in Höhe v°n 250 bis 500 RM und darüber erhoben wird, lvâhrend bei den Beamtenbanken der Geschäfts- yil entsprechend den Verhältnissen der breiten «affe der Beamtenschaft niedriger festgesetzt mer= wn muß.
. In der erwähnten Zusammenftellung des Denk- uucn Genossenschaftsverbandes steht der Deui,che
änderte sich Moch die ituation zum guten. Eine' SonderbeweMng in Reichsbankanteilen gab der Dövse das Gepräge, und beeinflußte die Gesamttendenz günstig. 2luch sollen wieder einige Orders eingegangen fein, so daß bei .zunchmender Zuversicht der Spekulation das Goschäst in Spezialwer- ten zeitweise etwas lebhafter war. Besonders her- portreten konnten Reichsbonkanteile, eine größere Verkäufer so vder soll zurückgezogen sein, als von Auslandsseite starkes Interesse für dieses Papier beftanib. Auch vom Berliner Markte wurde Material von Frankfurt gesucht. Es ergab sich hier ein sprunghafter Gewinn bis zu 13 Prozent. Am Elektromarkt konnten Siemens mit plus 5 Prozent noch kräftig anziehen. Schuckert gewannen 1 Prozent. AEG. 1% Prozent. Am Chemismarkt eröffneten J. G. Farben bet ebenfalls etwas regerer Nachfrage 2% Prozent fester. Sonst war im übrigen das Geschäft nicht nennenswert groß. Auch war die Kursgefdalülng keine einheitliche; die Gewinne und Verlusts gingen nicht über 1
Schuhgebiete . . . . 6 ’lo Ncichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
m. A.
8 % Pr. Centr. ° Bod.» Psandbr. 28 . . . .
8% Pr. Centr. -Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I . . . . .
do. II ..... Bagdad I. . . . . .
do. II. . . . . .
Zolltiirlen . . , , .
Schantungbahn . . .
Adka . . . , » « .
u armer Bank .... Berliner HandelsgeseNsch. Commerz- u. Privatbank Barmn übt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank . . . . , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank......
Hapag
Marktes: schleppend.
X Amtlicher Stichtag des 27. des Statistischen
Großhandelsindex. Der auf den 11. berechnete Großhandelsindex Reichsamtes ist gegenüber der um 0,2 Prozent auf 135,0 zurück-
Borwoche (135,3) . . . ,
gegangen. Bei den Hauptgruppen beläuft sich der Index für Agrarstoffe auf 127,4 (Dorw. 128,0) industrielle Rohstoffe und Halbwaren 129,8 (130,0), industrielle Fertigwaren 156,4 (156,5).
X Triumph-Werke Nürnberg A.-G. Ueber das am 30. 9. 29 abgelaufene Geschäftsjahr verlautet, daß sowohl die Gewinnziffern wie auch die Liquidität einen auch für die Motorradfabrik sehr günstigen Abschluß zeigen. Die im Zwischenstatus vom 31. 9. 29 ausgewiesene Bankschuld von 1,353 Mill. Reichsmark konnte trotz der nicht unerheblichen Um-
Frankfurter Kursbericht (2. Dezember).
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8.40
50.-
97.-
94.- 17.75 17.50
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116.- 115.50 172— 152.25
234- 148.50
147.50
148.-
271.— <>0.30
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Januar Frbr. . März .
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b 136.25 135.- 134.50 134.50 134.75 134.75 134.75
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Januar . Febr.. . , März. .
April. . . Mai . . . Juni . ..
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Elektrolyt . . .
Robzink (Freiverk.) ilngeschm. Zink . Alummium. . .
do. Barren
Nickel. . . ,
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
(Mk. für G
170.—
100 kg)
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Amtliche SinheitSkurs«
Berlin— Frankfurt a.M. (Vom 2. Dezembers
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Rordd. Lloyd , . , Buderus . . . » Gelsenkirchen. .
Harpener . . . . Ilie Bergbau . . . Klöckner ..... Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf ...
Oktav: Minen . . Phönix. . . . ,
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Niebeck Montan . . Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-G.
Aschersleben . Salzdetfurth . Westeregeln * Meyer. . . Brown, Boveri
Daimler.....
Frankf. Maschinenfabrik.
Mag.......
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91.-
93.50
108 —
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52.50 102,-
102.75
94.-
53.50
102.25
185.- 308.- 192.-
111.-
39.-
44.75
121.-
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113.25
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119.25
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VH. Holzmann . . . 84.25
Wayß D Freitag ... 78.- Zellstoff Aschaffenburg . 134 50 Zellstoff Waldhof . . . 179.- J. G. Farben .... 172.50 Scheideanstalt . . . . 139. '5 Holzverkohlung. • 78.75
Dt. Erdöl . . . ♦ . 9l.—
Th. Goldschmidt . . . 61.—
Montecatini. . . . . 53.—
Rütgerswerke . , , . 70 25
A. E. G.....", . 160.-
Vergmann-Werks . . . 203 50 Ehade ...... 315.— Licht und Kraft . . . 167.— Elektrische Lieferungen . 159.25 Felten D Guilleaume . 112.50
Gessürek . . , , Lahmeyer. . . , Lechwerke . , ,
Rhein. Elektr. . . Schuckert . . . . Siemens & Halske Mainkraftwerke . , Dt. Linoleum. . , Karstadt . , . Svenska . . . , Slidd. Zucker Ver. Glanzstoff .
155.-
156. -
103.-
141. -
181.50
279.- 105.75
240.- 1'29.-
318. -
159.25
175.-
New Mork . Holland . .
Duenos-AireS , Brüssel . . . Edristiama .
Copenbagen. ■ Stockbolm . vclsingfor - . Italien . » < London . •. Paris . .' .
Schweiz . .
Spanien . . .
D.-Oesterreich Prag . . . .
Pengö . , ■ Japan . . . Nw oe Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . .
Lissabon . . , Danzig . .
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Berantworuto na DkNag und Drultrti: Paul Sa«; lut 6tn rtWtloneUen «efamtlnha«: Richard 6 u 11 f 4 Mr «Mtz« und Reklamen: zr. Si ebe nh ü dner alle in l^anau. M-Ialldn-dru« der Wai<enbau«buchdeu<kere> Hanau. Kernsprrchanlchlui, *56. 595? 3958. - pdMche-k ZrankKlN «. M. Mr 26659.
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