Nr. 281
Samstag Sen 30. Novemver 1929
HANPEIL UND
WIRTSCHAFT
Manttbermov NvoduktenSvse
- x Mannheim, 28. Nov. Während der dies« «öligen Berichtsperiode war die Preisbewegung am Mgetreidemarkte mehrfachen Schwankungen „terworfen. Wie von den nordamerikanischen Märk- »gemeldet wurde, zeigte sich am Anfang L„ ".
Idi gemeldet wurde, zeigte sich am Anfang der Be- Htswoche eine lebhaftere Nachfrage für euro- «jjlche Rechnung und dies wirkte zunächst in Ver- Ming mit Nachrichten aus Argentinien über ßchäden durch Schwarzrost befestigend. Auch die gbnabnte der sichtbaren Vorräte in Chicago um 4,5 M Buschels und in Kanada um 2 Mill. Büschels «kten weiterhin befestigend. In den folgenden rügen lagen von Argentinien Meldungen vor, wo- Nch die durch Schwarzrost entstandenen Schäden cht so groß sein sollen, wie man zuerst angenom- MN hatt«, was zu einem teilweisen Verlust der an jen Vortagen hervorgetretenen Kursgewinne iijrte. Auch die Schätzung, wonach der australische Srtüberschuß 55 Mill. Buschels betragen soll, e verstimmend. Sie heutigen Forderungen per
Hopfen hatte bei ziemlich unveränderten Preisen unveränderten Markt. Die Zufuhren, wie auch die Umsätze, blieben 35—45 RM per Zentner aus dem Markte genommen. Eine größere Anzahl von Eignern wollen aber zu diesen Preisen ihre Erzeugnisse noch nicht abstoßen. Wie verlautet, sollen mehrere Produzenten ihre Stöcke ausrotten und beabsichtigen Rüben oder sonstige Hackfrüchte anzubauen, da sie bei ben jetzigen Hopfenpreisen ichnung finden. Am Nürnberger Hauptmarkte notierten prima Hallertauer 75—90, mittlere Sorten 50—70, <
keine Re^
geringe 30—45, Württemberger
mittlere SO—70, geringe 40—50,
vrima 80—110, i . „ .,
Elsässer prima 50—70, badische prima 60—70, mittlere 50—60, geringe 35—40, Pfälzer prima 50
bis 65, mittlere 40—50 und geringe Sorten 30—40
U50, für desgl. II auf 14,25, desgl. III auf 13,90, jesgL IV auf 15,60, desgl. V auf 12,60, für Barusso 79 ^g. auf 12, und für Bahia 79 Kg. auf 12,55 bi cif Rotterdam. Roggen stand unter den alei- chrn Notizen wie Weizen. Sie Angebote in Aus- Imdsroggen fanden aber bei uns keinerlei Beach- hng. Auch Gerste fand wenig Kaufliebhaber, bi,Plata-Gerste 62 Kg. per Dezember, war zu 8,30, desgl. 65 Kg. zu 8,60 und Donaugerste 62/63 Kg. s«schwimmend und Dezember-Abladung zu 8,35 hfl. if Rotterdam offeriert. Hafer lag still. La- Ma-faq-Hafer 46/47 Kg. per Dezember-Verschis- jimg war zu 7,45 und Plata-Clipped-Hafer 51/52 Ka ebenfalls per Dezember-Abladung zu 7,75 hfl. äf Rotterdam angeboten. Mais hatte festeren Markt, bei einigen Umsätzen. Für La-Plata-Mais sesschwimmend 'und DezemberÄbladung forderte man heute 8,55, per Januar-Verschiffung 8,75, für Donau-Garfox per November-DezeMber-Vevschif- fung 8,55 und per April-Mai-Ablaüung 8,45 hfl. cif Iiotterdanu
An unseren süddeutschen Produktemnärkten war hie Stimmung eine nervös«, hervorgerufen durch die Zolloorlage, wonach die Reichsreglierung durch eine Reihe von Maßnahmen für die einzelnen Getreide- arten die Stabilisierung der ©etreibegreife auf einem angemessenen Niveau zu erreichen sucht. Die Angebote von den Eignern blieben klein, während andererseits der Handel im Einkauf Zurückhaltung beobachtete. Besonders die Ausfuhrfirmen von Roggen und Hafer gehen infolge der Unsicherheit über hie Höhe des Einfuhrscheinwertes keine Neu- Engagements ein. Weizen lag fest aber ruhig. Das Angebot in Inlandsware war am heutigen Markttage etwas größer und einzelne Waggons Jn- landsweizen wurden zu 27 RM franko Mühle aus hem Markte genommen. Die amtliche Notiz für Jn- lmdsweizen wurde heute auf 27—27,25 und für Aaslandsweizen, je nach Qualität und Herkunft, auf 27,75—32 RM waggonfrai Mannheim festgesetzt. Sog gen hatte festeren Markt, ohn« daß die Preise iirgenhymie anziehen konnten. Inlandsroggen wurde
—?0,25 RM franko Mühle bezahlt und ist zu
RM per Zentner.
Tabak. Die Lage an den Tabakmärkten war durch die Tabaksteuervorlage stark beeinflußt. Auf der einen Seite sind die Produzenten, sofern sie nicht wegen Geldmangel zum Verkauf gezwungen sind, mit ihren Verkäufen zurückhaltend, während andererseits aber auch die Tabakfirmen keine Anschaffungen vornehmen, da sie ■ hinsichtlich der Steuerprojekten, besonders wegen des Inkrafttretens, nicht klar sehen. Im inländischen Tabakgeschäft list eine große Beunruhigung eingetreten. In der Pfalz wurden kleinere Posten Sandblätter, je nach Beschaffenheit zu Preisen von 52—58 RM aufgekauft, wozu noch Zuschläge von 12—17 Proz. kommen. Auch in Obergut-Tabaken kamen einig« Käufe zustande.
von kleinerem Umfange wurden kaum beachtet. Gegenüber der gestrigen Abendbörse traten zumeist Erholungen bis zu einem Prozent ein. Deutsche Erdöl traten mehr in den Vordergrund und gewannen 3 Prozent. I. G. Farben konnten leicht anziehen. Am Elektromarkt zogen Licht u. Kraft 2 Prozent, Schuckert 1 Prozent und Siemens 1% Prozent an. Chade-Aktien machten eine Ausnahme und waren angeboten mit minus 2% Mark. Einiges Interesse bestand für Gelsenkirchen mit plus 2%. Die übrigen Montanaktien lagen nur geringfügig fester. Etwas mehr hervortreten konnten noch am Bauunternehmungsmarkt Wayß & Freytag mit plus 2% Prozent. Banken uneinheitlich. Reichsbankanteile verloren nach der beträchtlichen Steigung in den letzten Tagen auf Realisationen 2% Prozent. Deutsche Bank minus 1 Prozent. Commerzbank und Barmer Bank dagegen etwas fester. — Renten still, aber leicht anziehend.
Im Verlaufe blieb die Stimmung freundlich.
Bei etwas regerem Geschäft ergaben sich verein, zelt weiter kleine Erholungen. Für Montanwerte machte sich auf Rheinische Käufe einige Nachfrage
gben sich verein
tonV<b ruhig, da der Export nachgelassen hat. Der ralmtMsbedarf ist immer noch verhältnismäßig lieh And die Preise für Jnlandshafer hielten sich M der bisherigen Höhe von 17,5$—18,-— RM WNto-M«rnh« m. In <A ' .,
immer groß bei Zurückhaltung der Käuf«r. Jn- toeffe besteht nur für Ausstichgualitäten, die auch ^reinzelt zu Preisen von 21.75—22 RM aus dem Merkte genommen wurden. Für untergeordnete Umlitäten besteht indes kein Jntereffe. Für badi- Ichi, Württembergische, fränkische und rhemhessische «wugerste notierte man heute 20—21 und für pfäl- £ Qualitäten 20.50-21.75 RM franko Waggon nheim.
s Angebot noch
Cuttergerste lag füll und die Pveisforderungen diwegten sich zwischen 17—18 RM per Kg. waggon- M Mannheim. Mais hatte etwas festeren Markt, w daß die Umsatztätigkeit davon profitierte. Hier greifbarer Plata-Mais blieb zum letztwöchigen Keis« von 19—19.25 RM, einschließlich Säcken, ^Sgonfrei Mannheim erhältlich.
Mehl hatte festeren Markt, doch verhielten sich sie Käufer abwartend. Die Umsätze nahmen auch der diesmaligen Berichtswoche keinen größeren Mang an. Für süddeutsches Weizenmehl, Spezial stellte sich der heutige Großmllhtenpreis auf <75 RM, während die zwöite Hand zu 38.25 RM
Abgeberin am Markte war. Für süddeutsches l Weizenmehl, Spezial Null, zweite Sorte, stellte sich Großmühlenpreis auf 37.75, für üddeut'ches
9n . <• ^Duiu-tyLtiipi uvx> uuj o «.tu, |ui uuvcui
^Mauszugsmehl auf 42.25, für üddeut
âeizenbvotmebl auf 28.75 und für üddeut ches
!S
^nzenbrotmehl auf 28.75 und für w.rui w^ Mgenmehl, je nach Qualität und Fabrikat, auf 50—32 RM waggonfrei Mühl«.
w Futtermittel lagen nominell etwas fest«, doch Wien sich di« Umsätze in bescheidenen Grenzen. Mr feine Weizenkleie verlangte man heute 10.75, i“t Biertreber 16—16.75, für Malzkeime 15.50 bis 16.25, für Soyaschrot 18.50—18.75, für Trocken- Mel 10—10.25, und für Erdnußkuchen 21.75—22 ™ franko Mannheim.
SB
WM
Ms NauiZiksSstt 1923
X Nach Mitteilung von „Wirtschaft und Statistik" wurden in den 'Groß- und Mittelstädten im September zusammen 3577 Wohngebäude und 18 237 Wohnungen zum Bau genehmigt, d. f. 1 Prozent weniger bzw. 12 Prozent mehr als im Vormonat und 29 Prozent bzw. 45 Prozent mehr als im September 1928. Begonnen wurden in 92 berichtenden Städten 3350 Wohngebäude und 14 989 Wohnungen, d. f. 25 bzw. 9 Prozent mehr als im Vormonat. Der Reinzugang betrug in den 96 Be- richtsstädten 3274 Wohngebäude und 14 631 Wohnungen, b. f. 32 bzw. 26 Prozent mehr als im August.
Im dritten Vierteljahr hat sich mithin die günstige Entwicklung der Wohnungsbautätigkeit in den Groß- und Mittelstädten weiter fortgesetzt. In den ersten neun Monaten zusammen war die Zahl der zum Bau genehmigten Wohnungen um 39 Prozent, die der begonnenen Wohnungen um 34 Prozent höher als 1928, während bei den Bauvollendungen der Zeitverlust infolge des harten Winters bisher noch nicht vollständig ausgeglichen werden konnte. Im Berichtsjahr wurden in noch größerem Umfange als i. V. Kleinstwohnungen, die am dringendsten benötigt werden, fertiggestellt.
geltend.
Am Geldmarkt war Madrid weiter angcboien und schwächer. Sonst nannte man Mark gegen Dollar 4.1775, gegen Pfunde 20.382. London-Kabel 4.8790, Paris 123.86, Mailand 93.20, Madrid 35.40, Holland 12.09%.
An der Abendb örs« herrschte fast vollkommene Geschäftslosigkeit, und bei allgemein lustloser Stimmung waren die Kurse meist knapp behauptet oder leicht gedrückt. J. G. Farben und im Zusammenhang damit Rheinstahl gaben bei nicht nennenswertem Angebot bis 1 Prozent nach. Bis um 17.45 Uhr waren insgesamt nur 7 Notierungen zustandegekommen. Neubesitzanleihe eher schwächer I. G. Farben 170%—169%, Rheinstahl 101, Mannesmann 91%, AEG. 157%, Gesfürel 157, Deutsche u. Diskonto 149%, Reichsbank 259.
Me LnsolvemweUe
X Zur Insolvenz Iakob Dreyfuß, Ji surf a. M. Bekanntlich wollen die Mühlen, fobaD die Höhe der Bankenforderung und das Wechselobligo feststeht, und eine Einigung mit den übri-
rank-
FsEZfsrâ« ^W
lich. Zu Beginn der Börse blieb die Stimmung trotz des heutigen Zahltages freundlich. Die Kulisse zeigte weiter einiges Deckungsbedürfnis. Anregend wirkten die höheren Dividende-Aussichten bei Deutsche Erdöl. Sonstige Anregungen fehlten vollkommen; auch war der Ordereingang wieder sehr gering, so daß sich das Geschäft in sehr bescheidenem Rahmen bewegte. Vereinzelt« Insolvenzen
Schutzgebiete . . . . 6 °/o Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
dm
m. 91.
8% Pr. Lentr. ° Vod. Psandbr. 28 . . .
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Obi
Pr. Centr.-Komm.-
)l. 28......
Anatolier I . . do. II . .
Bagdad I. . .
do. II. . . Zolltürken . . Schantungbahn . Ldka .'. . . ' armer Bank '.
BerlinerHandelsgesellsch.
Commerz- u.
Darum ädt. u. Nationalb.
Privatbank
Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . .
Dresdner Bank.
Metallbank ....
MitteldeutscheCreditbank
Reichsbant , .
Dessert, Creditanstalt Westbank . . . .
Hapag .
Das moderne Kaufhaus
friebigenb und finanziell nicht schlechter als bas letzte Jahr verlaufen. Die Direktion wird die endgültige Dividendenfestsetzung dem Aussichtsrat am 17. Dezember zur Entscheidung überlassen. Mindestens ist auf das erhöhte AK. die unveränderte Dividende von 9 Proz. zu erwarten. Bei der Dividendenfestsetzung wird die augenblickliche Wirtschaftslage und Geldmarktlage eine nicht außer Acht zu lassende Rolle spielen.
X Schneider & Hanau AG., Frankfurt a. 7N. Im Geschäftsjahr 1928/29 ist, wie seit Jahren, wiederum mit keiner Dividende zu rechnen. Im Gegen- teil wird ein kleiner Derlustabschluß zu erwarten sein, der durch den seit Jahren vorgetragenen Reingewinn getilgt werden kann. Der finanzielle Status des Unternehmens sei aber günstig, Bankschulden bestehn nicht. Im laufenden Jahre ist der Auftragseingang gut. Cs konnten einige größere Objekte hereingebracht werben.
X Trantfurfer Boden A.-G., Frankfurt a. M. Die Prozesse gegen frühere AR.-Mitglieder sind lt. Geschäftsbericht teilweise in zweiter Instanz gewonnen — Berufung schwebt — teilweise durch Vergleich erledigt. Die Stadt Frankfurt a. M. hat die Sicherheitsleistungen von Grundstückskäufern wegen Straßenherstellungskosten teilweise direkt übernommen, womit die Gesellschaft von Obligo frei wurde. Die endgültige Regelung dieses Komplexes wird aber erst im laufenden Jahr erfolgen. Ein baureifes Gelände wurde in Tausch genoinmen mit der Verpflichtung, es innerhalb von zwei Jahren zu bebauen. Teilweise durch die Arbeiterbank finanziert wurden 89 Wohnungen begonnen; Anfang 1930 sollen sie beendet sein. Die Bilanz zeigt bei RM 300 000 AK. fast unveränderte Kreditoren von RM 2.42 (2.46) Mill., denen 1.68 (1.73) Debitoren und 1,08 Immobilien gegenüberstehen. Mit der Auwick- lung der laufenden Prozeffe und mit der Regelung der Sicherheitsleistungsfragen sollen sich diese Posten in Zukunft bedeutend verringern. Die G.-V. beschloß den Reingewinn von RM 2195 vorzutragen.
gen Gläubigern erreicht ist, den Banken ihre Forderung mit 10 Prozent abkaufen. Eine Stellungnahme liegt noch nicht vor. Sobald die Banken nach Ablauf ihrer Forderung mit 10 Prozent aus- geschieden sind, ist wahrscheinlach mit einer Besserung des Status und der Gläubigermasse zu rechnen, denn die ein Arrangement erstrebenden Firmen mußten sich verpflichten, daß sie ihrerseits auf sämtliche Forderungen an. die Masse Dreyfuß verzichten. Es oesteht deswegen die Möglichkeit, daß besonders aus dem Posten Gefülligkeitsakzepte, die mit ca. 1,5 Mill. RM unter Passiven erscheinen, eine wesentliche Besserung aus Nichtinanspruchnahme und Verzichtleistung von Forderungen aus Gefälligkeitsakzepten sich ergibt. Es dürfte sich unter Umständen die Quote für die Nichtbankenglâu-
X Das Bankgeschäft Mllms u. Co. G. m. b. Y. in Aachen befindet sich in Zahlungsfchwierigkeiten und hat sich an feine Gläubiger gewandt. Ein Status liegt noch nicht vor.
X Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt Frankfurt o. M. Das Geschäftsjahr 1928/29 ist be-
Frankfurter Kursbericht f29. November).
8.50
87—
8.15
50—
97—
94— 17.50 17.50
8.40 7.911 7.90
2 60
114.75 116.75 171— 153.75 232—
147.75
. 147.50
. 145.50
259—
80.30
94—
100.75
30
Jahre Wronker
Hanau
Berliner Metallmarkt. Eom 29. November)
Kupfer 81 e
OB OB
Novbr.. . 132— 135— Novbr. 40- 42— Dezbr. . . 134— 136— Dezbr. . 89.75 i0—
Januar . 134.25 135— Januar . 40.50 40.50
Febr. . . . 134.25 134.50 Febr. ... 40 50 41— März . 134.25 185— März. 41— 4150
April. . . 134. 0 135— April. . . 41— 41 50
Mai 134.50 135— Mai ... 41,50^42.—
(Mk. für 100 kg)
G 1 B
Elektrolyt ....... 170— —
Nohzink (Freiverk.) .... — 1 —
Ungestüm. Zink ..... — 1 —
Alummmm.......1 190.— —
bo. Barren . . . . | 194— —
Nickel . . ..... 350— —
Antimon Ng.......1 66—70 —
Silber 900 f. 1 kg . . . . 1 66-68 -
Nordd. Lloyd . « , .
Buderus . . . . .
Gelsenkirchen. . . .
Zarpener ...... Ilie Bergbau . . , .
Klöckner . . . . .
Mannesmann . . , , Mansfelder Bergbau . Oberbedarf . . . . . Oktavi Minen . . . Phönix. .....
Rhein. Braunkohlen . . Rheinstahl..... Riebeck Montan . . . Laurahütte ..... Ver. Stahlwerke A,-G. - Aschersleben . . . . . Salzdelfurth. . . . » Westeregeln . . . . . Kleyer ...... Brown, Boveri. . . . Daimler..... Franks. Maschinenfabrik - Mag....... Voigt a Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Junghaus . . . . Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau . .
100— 63.50
123.50 128.50
207.59 91—
93.50
105 — 66. -
49— 99.50
101.75 g^ _
52.50
100—
177—
392—
187—
111—
39—
43—
120—
222 -
112.75
50.51
118—
73-
BH. Holzmann . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. E. Farben . . . Scheideanstalt . « Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini . . . , Rütgerswerke . . , A. E. G...... Bergmann-Werke , . Ehade ..... Licht und Kraft . Elektrische Lieferungen Felten L Guilleaume Gesfürel..... Lahmeycr .... Lechwerke..... Rhein. Elektr. . . . Schlickert..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke, Dt. Linoleum.... Karstadt .... Svenska ..... Südd. Zucker Ver. Elanzstoff .
83— 75—
134 50 177— 170.50 142.50
78.55 95.—
63.50 52.75
70 25 158.50 198 - 309.50 167— 159.25 112.50 156.- 156. - 101.25 140.75 180.25 279.- 105.50 235— 128.- 312.53 159— 175—
Amtliche Einheitskurs«
Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 29. November)
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Brief
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DeranarwrM» ter Verlag und Onitferti: Paul So4; für den redaNionegen «efamHnüafc Richard -»lisch für Amel gen und Reklamen: Fr. S> ebe nh ü bn.r aN-lnSan-u. SotoHonèbnid der Walsenhaosduchdruckerel Hanau. Aernkprechaalchluß Sr. 3056, 3957. 3958. — PeNicheck Transfers <L TL ». 26 659, Aankkon«»' «ländliche c-ihh-Nk Hangu.
Von Samstag 30. November bis einschl. Sonntag, 8. Oexeniber, während der Werbetage beim Einkauf von je 5.- Mk- eine Preisfrage-Karte gratis
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am Platz der Republik, Straßenbahnhaltestelle