Nr. 279
Donnerstag den 28. November 1929
Seite 13
HANDEL UND
WIRTSCHAH
Schlechte Geschäfte des VvanniwewmonovolS
• X Der Beirat der Reichsmonopolverwaltung hat, wie bereits gemeldet, beschlossen, bas Jahresbromrecht für 1929/30 mit sofortiger Wirkung auf 80 (bisher 85) Prozent des regelmäßigen Brennrechts festzusetzen, den Grundpreis für den vom L Dezember 1929 ab hergestellben Branntwein auf 63 (bisher 65) RM sestzulegen und für den vom 1. Dezember 1929 ab außerhalb des Jahresbrsnn- rechts in anderen als Obstbrennereien hergestellten Branntwein den Ueberbrandabzug (bisher 50 Prozent) auf 70 Prozent des Grundpreises von 63 RM zu erhöhen.
In der Begründung wird unter anderem jetzt ausgeführt, daß der Absatz von Branntwein zum regelmäßigen Verkaufspreis im Oktober 1929 nur 37 000 Hektoliter gegen 47 000 Hektoliter im Oktober 1928 und 54 000 Hektoliter im Oktober 1927 betragen habe Trotz den DorerNdeckungen vor der letzten Spritprelserhöhung müsse dieser Rückgang als sehr bedenklich bezeichnet werden. Demgegenüber betrug der Absatz von preisbegünstigtem Branntwein für technische Zwecke im Oktober 1929 rund 153 000 Hektoliter gegen 140 000 Hektoliter im Oktober 1928 und 120' 0Ö0 Hektoliter im Oktober 1927. Das ist eine ganz gewaltige Absatzsteigerung derjenigen Branntweinsorte, die die RMB. mit erheblichen Verlusten abgibt. Es erscheint daher nicht ausgeschlossen, daß über kurz oder lang an eine Preiserhöhung für diesen Branntwein gedacht werden wird, falls der gewinnbringende Absatz von Trinkbranntwein weiterhin stagniert oder sogar noch weiter zurückgeht.
^vanIssAVSes Dösßs
X Frankfurt a. 2Tt„ 27. Nao. Tendenz: schwach. Auch nach der Ueberwindung des gestrigen Liqui- dationstaiges eröffnete die heutige Börse in schwächerer Haltung, obwohl Material kaum mehr herauskaw Nur in einigen Fällen wurden noch Bevkäufe zur GsDbefchaffwng vovgenonunen. Die Stimmung war lustlos und nervös. Die andauernden Insolvenzen riefen eine starke Besorgnis hervor und hemmten jede Unternehmungslust. Auch die gestrige schwache Newyorker Börse verstimmte stärker, so daß bei zunehmendem Angebot nur schleppendes Geschäft zustande kam. Gegenüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich in Spezialwerten erneut recht empfindliche Kursabschwächungen. So vor allem bei Siemens, die 5% Prozent, Zellstoff Wâhof, die 4 Proz., Aschaffenburg, Me 3% Prozent und bei AKU, die 3% Prozent einbüßten. Am Elektromarkt eröffneten AEG. 2% Prozent, Felten, Elektr Lieferungen und Schuckert je 2% Prozent schwächer Am Ehemiemarkt lagen I. G. Farben 2% Prozent niedriger, Deutsche Erdöl 2% Pro- Mt abgeschwächt, während Rütgerswerke leicht änlichen konnten. Dt. Linoleum büßte 3 Prozent ein. fe.. Mcmtanmarkt blieben auch heute die Abschläge
cn uu5 Mugen kaum über 1K Prozent Hmaus. Nur GeNenttrchen waren mit mimms 2% Prozent etwas mehr angeboten. Eine Ausnahme Mühte Buderus. Einiges Interesse für dieses Papier bewirkte eine geringfügige Besserung. Schif- fahrtspapiere bis IX Prozent abgeschwächt. Bauunternehmungen gehalten. Am Bankenmarkt prägte sich die Lustlosigkeit ebenfalls stark aus. Die Umsätze blieben hier gering, bei Abschwächungen bis zu 1% Prozent. Danatbank lagen im Angebot mit minus 3 Prozent. Renten weiter abbröckelnd. Auch im Verlaufe bestand weiter große Lustlosigkeit. I.
Farben blieben jedoch gut behauptet, da sich plötzlich etwas Interests bemerkbar machte. Die übrigen Werte gaben erneut bis 2 Prozent nach. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% Prozent etwas leichter. Am Devisenmarkt war Spanien etwas gebessert Man nannte Mark gegen Dollar 4.1784, gegen Pfunde 20.375. London-Kabel 4.8790, Paris 123.87, Mailand 93.20, Madrid 35.00, Holland 12.09.
An der Abendbörse blieb die Haltung im Anschluß an die freundlichere Stimmung des Mit- lagsschlußverkehrs gut behauptet. Auf den meisten Marktgebieten wurden weitere Deckungskäufe vorgenommen, doch war das Geschäft im allgemeinen nicht umfangreich. Interesse bestand vor allem für Montanwerte, Siemens und Zellstoff Waldhof. 3. G Farben, die nur knapp behauptet eröffneten, waren später ziemlich lebhaft gefragt und etaw 1 Proz. fester. Hiervon ausgehend wurde die Tendenz im Verlaufe allgemein etwas freundlicher, ohne daß jedoch eine Belebung des Geschäftes eintreten konnte. Gelsenkirchen 121, Mannesmann 90, Phönix 97%, Rheinstahl 100%, Siemens 278—79%, Schuckert 174%—75, A. E. G. 158, I. G. Farben 168—170%, Waldhof 174—175%, Reichsbank 255, Danatbank 230%
Me Arisolvenswelle
Bank für handel und Gewerbe A.-G., Lübeck.
X Die Revision bei der Bank für Handel und Gewerbe A.-G. in Lübeck hat die schlimmsten Be
fürchtungen übertroffen, die man an die Zahlungseinstellung der Bank knüpfte. Die Verluste belaufen sich auf über 2 Million. RM. Der Status bedeutet für die Inhaber von Depositen- sowie Giro- und Sparkonten, daß sie mit etwa 20 Prozent ihrer Forderungen an die Bank nicht befriedigt werden können. Bei der Revision stellte sich heraus, daß der Direktor Hirschfeld nicht nur leichtfertig ungedeckte Kredite gab, sondern auch durch geschickte Falschbuchungen ganz beträchtliche Summen für sich selbst in Anspruch nahm. Der Revisionsbericht stellt ausdrücklich fest, daß die Verluste, wie sie jetzt festgestellt wurden, vom Aufsichtsrat infolge der geschickten Falschbuchungen nicht gesunden werden konnten.
Gewerbebank Großenhain
X Wie das „Großenhainer Tageblatt" meldet, hat sich die Gewerbebank Großenhain in Großenhain i. Sa. infolge neuerdings mehrfach erlittener Verluste gezwungen gesehen, mit dem gestrigen Tage die Zahlungen einzustellen.
Banllnsolvenz in Chemnitz
X Wie wr hören, ist das seit 1922 bestehende Bankgeschäft Kretzschmann & Co., Chemnitz, durch die Zusammenbrüche mehrerer mit ihm in Verbindung stehender Firmen in Schwierigkeiten geraten. Aus welche Weise die Angelegenhsit geregelt werden soll, ist noch nicht bekannt.
Zahlungseinstellungen in der Pelzwarenbranche
X Die seit 39 Jahren bestehende Pelzwaren- sabrikationsfirma A. Wolff in Berlin hat mit erheblichen Passiven ihrs Zahlungen eingestellt und sucht sich auf der Basis eines Pergleiches von 25 Prozent zu einigen. Leipziger Rauchwarenhändler sind hoch beteiligt. Die seit 1896 bestehende Pelzwarengroßfirma Josef Gottlieb & Sohn in Berlin hat ebenfalls ihre Zahlungen eingestellt und beabsichtigt, zu liquidieren. Den Passiven von 0,34 Millionen RM stehen Aktiven von 0,16 Millionen RM gegenüber.
Konkurs Bankhaus Otto Meinel in Hannover
X Ueber das Vermögen der Firma, die bekanntlich am 23. November ihre Zahlungen entstellte, ist am Dienstag das Konkursverfahren eröffnet worden. Zum Konkursverwalter wurde Rechtsanwalt Heinecke (Hannover) bestellt.
Millioneninsolven, in der österreichischen Textilindustrie
X Die Leibnitzer Baumwollspinnerei Ludwig Weiß lin Wien (Fabriken in Kaindorf bei Leibnitz, Steiermark) ist mit 2 400 000 Schill. Aktiven und 3 324 000 Schill. Passiven in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Das Wiener Handelsgericht hat laut „Konf." ein Ausgleichsverfahren eröffnet. Es werden 35 Prozent in 10 Monatsraten geboten.
Zu den Kasseler Bankenzusammenbrüchen.
öffentlichen folgenden Aufruf: Die Bankzusammenbrüche der letzten Wochen in Kassel und auswärts haben in weiten Kreisen des Publikums eine Nervosität hervorgerufen, die menschlich begreiflich, aber nur geeignet ist, die Situation zu verschärfen. Es kann nicht entschieden genug davor gewarnt werden, durch Massenabhebungen bei den Banken und Sparkassen eine allgemeine Krisis zu erzeugen, die für unsere gesamte Bevölkerung Nachteile zeitigen müßte. Wenn auch bei einzelnen das Vertrauen,
Frankfurter Kursberkcht (27. November).
Schutzgebiete . . . . 6 •/, Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. 91. bo. m. 91. .
8 ’/• Pr. Centr. • Bod.» Pfandbr. 28 . . . . 8 % Pr. Centr.-Komm.» Obl. 28...... Anatolier I . , , , , do. II ... . . Bagdad I. , , , . . do. II. . . . . . Zolltürken . . , . . Schantungbahn .... Ädka .... ... armer Bank .... Berliner Handelsgesellsch. Coinnierz- u. Privatbank Darumädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. Metallbank..... MitteldeutscheCreditbank Reichsbant . . Defterr. Creditanstalt West bank . . , Hapag .
3.05
87 40
7.50
50—
97—
17.65
8.40 7.9.
7.90
2 85 114.50 H5— 177.50 149— 2 2— 145.75
147.50 143—
250.511 30.30 94—
97—
Rordd. Lloyd . . , Buderus .... Gelsenkirchen. . .
Zarpener . . . . , Ilie Bergbau . ," » Klöckner . . . , . Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . , Phönix. . . ,
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte ... Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben .... Salzdelfurth.... Westeregeln ... Kley er ..... Brown, Boveri. . . Daimler ... Franks. Maschinenfabrik
Voigt & Häffner . . Metallges.Frankfurta. M. Fungi,aus . . .
Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau
96—
59.50
117.50 122— 2t 3—
85—
87.50
105 75 64.
40.— 93.50
97—
94— 50.50
99—
178 50 290—
184—
112—
35—
40— 120—
222 - 110—
52.51
117.50
72—
das ihnen von feiten der Einleger entgegengebracht worden ist, nicht gerechtfertigt war, so liegt dennoch keinerlei Veranlassung vor, der Gesamtheit der privaten und öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute das Vertrauen zu entziehen. Die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen Bankunternehmungen baut sich auf einer soliden und gesunden Grundlage auf. Das ist sowohl bei den Großbanken, Privatbankiers unib Kreditgenossenschaften, die seit Jahrzehnten durch den Umfang ihrer Geschäfte und die Solidität ihrer Geschäftsgrundsätze in der Bevölkerung bekannt sind, als auch bei den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten, wie Sparkassen, Kreissparkassen, Landeskreditkasse, für deren Verpflichtungen das gesamte Vermögen der betreffenden Gemeinden bzw. Kommunalverbände haftet, der Fall. An dieser Tatsache ändert auch nichts der Umstand, daß, wie in allen übrigen Geschäftszweigen, auch im Bankgewerbe einzelne nicht mehr existenzfähige Firmen in letzter Zeit zusammengebrochen sind. Es ist daher Pflicht jedes einzelnen, zu den alten, bewährten Kreditinstituten Vertrauen zu haben und diesen nach wie vor die Einlagen zu belassen, bei deren Fortnahme weitere Störungen des Wirtschaftslebens möglicherweise nicht vermieden werden können.
SKlsMv?e?-maE
tvorberichl)
X Frankfurt a. M., 28. Nov. Auftrieb: Rinder 119, Kälber 1313, Schafe 619, Schweine 700. Preise: Kälber b 79—82, c 74—78, d 65—73; Strafe a 44—46, b 40—43, c 31—39; Schweine b c und d 74—77, e 68—7-3. Marktverkauf: Kälber und Schafe ruhig, aus-vevkauft; Schweine flau, großer UeberftanÄ.
X Gothaer Waggonfabrik A. G., Gotha. Die Abschlüsse für 1927/28 und 1928/29 liegen nunmehr vor. Als Begründung für die verspätete Vorlage des Abschlusses 1927/28 wird in dem Geschäftsbericht ausgeführt, daß, obwohl die Verkaufsverhandlungen mit den Bayerischen Motorenwerken A.-G. wegen des Werkes Eisenach und diejenigen mit einer Interessengruppe wegen des Werkes in Meylau, noch 1928 zum Abschluß kamen, insbesondere die Loslösung aus der kaufmännischen Organisation der Gesellschaft sich noch längere Zeit hinzog. Das Geschäftsjahr 1927/28 meist einen Verlust von 5.30 Millionen RM aus, der durch die baulichen und maschinellen Aenderungen und Ergänzungen in den Werken Eisenach und Meylau verursacht wurde. Mit Ausnahme einer Kapitalcrhöhung um 3 auf 10 Mill. RM sind der Gesellschaft feine' neuen Mittel zu- geflossen. Durch den Verkauf der Werke ist eine starke Entspannung der Verpflichtungen eingetreten, obgleich der Verkauf unter einem' bilanzmäßigen Verlust von 3,80 Mill. RM erfolgte. Der Gefamt- :^ÄP« .30. 6. 1928 stellt sich demnach auf 9,08 Millionen RM. Die Auswirkung der Berlustperiode der Gesellschaft ist allerdings durch den Verkauf noch nicht abgeschlossen. Die Ausemandersetzun<ien mit den Erwerbern zeigten auch auf das Geschäftsergebnis 1928/29 nachteilige Beeinflussung. Bei einem Verlust von 9,08 Millionen RM per 30. 6. 1928 und entern AK. nebst Reservefonds von 10,75 Mill. RM sowie einem Eigenvermöaen von 1,67 Millionen RM hat sich per 1928’29 trotz befriedigender Arbeit ein nicht unerheblicher weiterer Verlust ergeben. Es wird daher Zusaimnenleaang
Ph, Holzmann .... 78.50 Wayß $ Freitag . . . 78— Zellstoff Aschaffenburg . 132 — Zellstoff Waldhof. , . 171.50 I. G. Farben . . . . 165.50 Scheideanstalt . . . 134.50 Holzver ohlung . , . * 78.50 Dt. Erdöl .....86.55 Th. Goldschmidt . . . 60.6 Montecatini ..... 53— Rütqerswerke .... 66.7.5 A. E G.......152.25 Bergmann-Werke , . . 194 - Ehade ...... 327— Licht und Kraft . . 159— Elektrische Lieferungen . 157— Fetten ® Guilleaume 111.— Gessürel . .... 152— Lahmeyer.....156. - Lechwerke. . .... 101— Rhein. Elektr. . , , , 139.60 Schuckert......172— Siemens & Halske . . -269— Mainkraftwerke. . . . 105— Dt. Linoleum. . . . . 229— Karsta 4 ..... 235 50 «venska ...... 317— Südd. Zucker . . 157— Per. Glanzstoff . , . 175—
des AK. im Verhältnis 10:1 und Antrag auf Wiedererhöhung von 1 Millionen RM auf 1,5 Millionen RM in der GV. in Vorschlag gebracht werden. Der sich damit ergebende Sanierungs- gewinn setzte die Gesellschaft in die Lage, die Verluste zu beseitigen.
X Genossenschaftsbank für Hessen-Nassau e. G. m. b. H., Wiesbaden. Der Abschluß für 1928 weist einen Reingewinn von 76114 (i. V- 623 070) RM Verlust aus, aus welchem 9 Proz. (0) Dividende auf 0,61 (1,05) Mill. RM Geschäftsguthaben verteilt werden sollen. Die Kreditbereitfchaft sei, wie der Geschäftsbericht bemerkt, stets eine gute gewesen und konnte allen Anforderungen entsprechen. Der Gesamtumsatz, der sich auf 339,25 (432,67) Mill. RM belief, sei gegen 1927 zurückgeblieben, was auf Loslösung der Geschäftsverbindungen mit einer Anzahl Schulze-Delitzjcher Kreditgenossenschaften zurückzuführen sei. In der Kreditbeanspruchung sei ein erfreulicher Rückgang zu verzeichnen. Sie Zahl der Mitglieder ging auf 276 (321) zurück Das Garantiekapital beläuft sich auf 10,36 Mill. RM. In der Bilanz erschienen Außenstände von 2,44 Mill. RM, darunter solche bei Kreditgenossenschaften mit 1,37 Mill. RM. An Kreditoren werden 0.48 Mill. RM, an Einlagen 0,86 Mill. RM und an Schulden bei der Preuß. Zentralgenossenschaftskasse, Frankfurt a. M, 0,47 Mill. RM ausgewiesen. Die Rücklage auf Außenstände enthält 0,28 Mill. RM. Das laufende Geschäftsjahr stände im Zeichen gesunder Weiterentwicklung.
Frankkurtee Getreidebörse vom 27. November (Amtlichst
Je 10j kg tn GoMmaM: Weizen 1. Qualität 26.5s—26.60 E Roggen (inländisch.), fester. , . 19.50 . Sommergerste für Brauzwecke . 19.75 , Hafer (inländischer) ... 18 — , Mais (gelb)........ 19— .
Weizenmehl (südd. Spezial) . . 38.50-39 CO , (Niederrhein. Spezial) :-8.25—39.00 , Roggenmehl, fester.....28 Oo— -9.50 , Weizenkleie . . , . , . 10.75 ,
Roggenkleis . ...... 10.75 ,
Tendenz: stetig
Berliner Metallmarkt. (Dom 27. Novrmb«)
Kupfer
C
51 e
u
b
Novbr.. .
132—
133.50
Novbr.
40 50
42 50
Dezbr. . .
134.25
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Dezbr.
40.75
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Januar .
134—
135—
Januar .
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41.25
Febr. . . .
134.25
134.50
Febr.. . .
40 75
41.50
Älärz . .
134.25
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März.
41.25
4175
April. . .
134.25
135—
April. . .
41.60
41 75
Mai . .
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135,50
Mai . . .
41.75
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Elektrolyt ... , . , .
Rohzink (Freiverk.) ....
Ungestüm. Zink . . . .
Alumtmum . . . ... .
do. Barren . , . .
Ricke!. . . . . . .
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silber 900 f. 1 kg . . . .
(Äk. für 100 kg) G B
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Amtliche Etnyeitskurse
Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 27 November)
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und Reklamen: zr. Siedcnhühner olle in £>onou. Raiatlonedn-a trr Stu If «nt> o u <5 u ® br u derr Sanou. zenrdr«ban!chw« Jtr W56. 1957, 395S. — peitsche» ZranksuN 0. M. Nr 26659. Bankkonto «Ständische keidban« Sonnn
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