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Nr. rrr

Dienstag den 26. November 1929

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Sov eine« treuen Diskont- ienSuns?

xorlgefetzker ausländischer Druck auf die Zinssätze Aeberraschende Mediopressung und langsame

Rückbildung

X Die zweite Londoner Diskontermäßigung innerhalb weniger Wochen ist Tatsache geworden, uni schon warten die internationalen Märkte zum drittenmal auf Newyork. Für eine neue deutsche Diskontfenkung sprechen der starke internationale Druck, der Status unseres Zentralnoteninstituts md die Belange der Wirtschaft, dagegen eigentlich nur das Interesse an einem gewissen dauernden Zinsgefälle zu den ausländischen Plänen und im Zusammenhang damit die Nähe des Jahreswechsels. Inwieweit die Reichsbank auch der finanziellen Bertrauenskrists Rechnung tragen muß oder will, ficht dahin.

Ser jetzt überwundene Novembermedio war entgegen den Erwartungen und im Gegensatz auch zu dèn ersten Anzeichen keineswegs leicht. Tagss- geld zog auf 7% bis 9% Prozent an, und das Weckfelangebot erfuhr namentlich nach dem Kalen­dertermin eine auffallende Steigerung. Die Rück- bißtung ließ verhältnismäßig lange auf sich warten und vollzog sich auch dann nur zögernd. Jeden­falls haben wir zur Stunde noch verhältnismäßig hohe Zinssätze.

Mem Anschein nach waren die Mediovorberei- tungen allenthalben ungenügend, so daß plötzlich Lücken in der Versorgung zu nachträglicher Geld­beschaffung zwangen. Die Lombardinanspruchnahme stieg nicht nur stark, sondern auch ruckartig. Man hat den Bedarf für die Steuerfälligkeiten unter­schätzt und nicht daran gedacht, daß die Vorberei­tungsfrist für den westdeutschen Spezialmedio durch den Feiertag verkürzt wurde. Auch die Ansprüche öffentlicher Stellen waren reichlich groß. Das allein Mn dieser Seite aus herangetragene Wechelangebot hatte für eine Erhöhung des Privatdiskonts ausge­reicht, wenn die regulierende Stelle nicht alles da­ran gesetzt hätte, um die Minimalspanne zum öffentlichen Diskontsatz zu halten. Für den Rest der Berichtswoche kamen dann Rückzahlundsverpflich- tungen auf Lombardkonto hinzu. Bezeichnend ist auch, daß selbst nach dem Bekanntwerden der Lon­doner Zinssenkung das Wechselangebot noch anhielt und die Reichsbank zur Materialaufnahme gezwun­gen war.

Wenn irgendwo, dann drücken sich hierin die Dispositionsschwierigkeiten öffentlicher Stellen, in erster Linie der Kommunen, mit aller Deutlichkeit aus. Eine Erleichterung des Wechselmarktes war übrigens auch am Freitag noch nicht zu beobachten.

serial nur mit Verlusten bis 4 Prozent ausgenom­men werden konnte. Ferner verstimmte der Be­richt des Aufsichtsrates der I. G. Farbenindustrie. Besonders ungünstig ausgenommen wurde die Tat­sache, daß mit einer höheren Dividende für dieses Geschäftsjahr nicht gerechnet werden kann. Auf dem ermäßigten Kursniveau war die Geschäfts­tätigkeit in Spezialwerten doch etwas lebhafter, obwohl auch weiterhin Aufträge nur in minima­lem Umfange vorgelegen haben. Am Elektromarkt waren Chadeaktien mit minus 4 Mark etwas stär­ker angeboten. AEG., Licht u. Kraft, Gesfürel, Schuckert und Siemens verloren von 1 bis zu 3% Prozent. Am Chemiemarkt eröffneten 3. G. Far­ben 1% Prozent niedriger, Dt. Erdöl büßten 2% Prozent ein, während Goldschmidt gut behauptet lagen. Stärker unter der allgemeinen Verschlechte­rung der Tendnz hatten in der Hauptsache noch Aschersleben mit minus 5% Prozent, Salzdetfurth mit minus 5 Prozent, Westeregeln mit minus 6% Proz. u. Zellstoff Waldhof mit minus 4^L Proz. zu leiden. Aschaffenburger Zellstoff waren dagegen nur geringfügig verändert. Montanwerte fast umsatz­los. Die wenigen zur Ersatznotiz zustande gekom­menen amtlichen Notierungen lagen bis 1 Prozent niedriger. Für Mansfelder bestand dagegen etwas Interesse bei leicht gebessertem Kurs. Banken von 1 bis 2% Prozent abgeschwächt. Von den übrigen Werten gaben Dt. Linoleum 2% Prozent, Kar­stadt 2 Prozent, AKU 1% Prozent und Hapag 1 Prozent nach. Nordd. Lloyd lagen gehalten. Sudd. Zucker plus 1% Prozent. Renten still. Deutsche Anleihen etwas nachgebend. Von Ausländern wa­ren Bagdad behauptet. Nach den ersten Kursen neigte die Tendenz weiter zur Schwäche. Die Auf­nahmeunlust verstärkte sich, so daß erneute Ab­schläge bis zu 2 Prozent eintraten. Am Geld­markt war Tagesgeld mit 7 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt lag die Mark internatinal fester. Mark gegen Dollar 4.1780, gegen Pfunde 20.378. London-Kabel 4.8780, Paris 123.88, Mai­land 93.16, Madrid 35.27, Holland 12.0860.

Schwächere Anfangskurse aus Newyork und die bevorstehende Prämienerklärung riefen an der Abendbörse verstärkte Zurückhaètung hervor, so dckß die Geschäftstätigkeit auf ein Minimum beschränkt blieb. Da aber andererseits Abgaben in nennens­wertem Umfang nicht mehr vorgenommen wur­den, blieben die Kurse meist knapp behauptet. AEG., Phönix und I. G. Farben gaben um Bruch­teile eines Prozentes nach. Anleihen vernachlässigt. 3m Verlaufe traten plötzlich, namentlich in 3. G. Farben und Siemens, Abgaben hervor, die zu 12praz. Kursrückgängen führten. Die Haltung wurde allgemein wieder schwächer. 3. G. Farben 174173X, AKU 127%, A. E. G. 157%, Siemens 283., Danatbank 232%, Nordd. Lloyd 9998%.

Schweine schleppend, Ueberstand; Kälber und Schafe ruhig, ausoerkauft. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Ochsen: a) 1. 5760, b) 5356, b) 1. 4852; Bullen: a) 5356, b) 4852; Kühe: a) 4649, b) 4245, c) 3441, d) 2833; Färsen: a) 5760, b) 5356, c) 4852; Kälber: b) 8285, c) 7781, d) 6876; Schweine: a) 8184, b) 81 bis 84, c) 8285, d) 8184, e) 7982. Fleisch­großhandelsmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1. 90100, do. 2. 8090, Bullenfleisch 8892, Kuhfleisch 2. 6575, do. 3. 5065, Kalb- sloisch 2. 110115, Schweinefleisch 110114, do. ausländisches 100105; b) Gefrierfleisch: Rind­fleisch Vorderviertel zollfrei 56, do. Hinterviertel zollfrei 65 RM. Langsam.

^nt TabaSmsnsÄsS voVlass

X Berlin, 25. Nov. Wie mir von unterrichteter Seite erfahren, trifft die Meldung eines Berliner SsJenbbtattes, daß das Reichsfinanzministerium M eine Vorlage über ein Tabakmonopol aus»

MsttMermev NvsdttkisnSVss

X Mannheim, 25. Nov. Auf die in Aussicht stehende Erhöhung der Getreidezölle hin verkehrte hje «M. in f^ror ^Hl,-~----- :~

X Agenkursystem der De-Di-Bank. Innerhalb iber Verwaltung der De-di-Bank plant man, Deutschland mit einem Netz von Agenturen in Orten über 10 000 Einwohnern, in denen keine Niederlassungen der De-Di-Bank oder der ihr nahe­stehenden Institute besteuern, zu beziehen, für das die abgebauten Beamten der Institute verwendet werden sollen. Die Verwaltung hat bereits ein Rundschreiben über das Projekt an die im Reich bestehenden Niederlassungen und Filialen gerich­tet. Nach diesem soll die Aufgabe der Agenten da­nn bestehen, daß sie gegen Interimsquittung Spar­beträge oder auch Efsektenausträgs entgegennehmen und diese an die nächstgelegen« Filiale wsiterleften. Welche weiteren Pläne für die Aufgaben der Agen­ten bestehen, wird naturgemäß von dem Ausbau der Organisation abhängen. Vielleicht denkt die Ver­waltung an eine ähnliche Organisation wie sie in Amerika für den Vertrieb von Effekten besteht. Jedenfalls würde eine solche Organisation weit ge­ringere fixe Kosten verursachen als Filialen und auch elastischer und beweglicher wie diese sein. In­wieweit durch diese Organisation den Sparkassen und Genossenschaften Konkurrenz geschaffen wird, hängt naturgemäß von chrer Entwicklung ab.

X Sachsen gegen das Zündholzmonopol. Wie wir hören, wird sie Vorlage betr. das Zündholz­monopol in den nächsten Tagen dem Reichswirt­schaftsrat zugeleitet werden. Bezüglich der Be­handlung des Monopolprojekts im Reichsrat ist zu erwähnen, daß von den Ländern zum mindesten Sachsen mit Rücksicht auf die in seinem Gebiet ge­legene Außenseiter-Zündholzproduktion starke Be­denken gegen die Monopol-Vorlage hat. Das säch­sische Geswmtministerium hat zwar noch nicht über sein Verhalten zum Monopol Beschluß gefaßt, in- )es ist es nicht unwahrscheinlich, daß seine Stel­lungnahme nicht im Sinne des Monopols fein wird.

X Reue Saarkohlen Prchserhöhuna. Die fran­zösische Grubenverwaltung hat eine neue Preis­liste für Kohle und Koks (für den Absatz im Saar- gebiet) mit Gültigkeit ab 16. November heraus­gegeben, die gegenüber dem letzten Trarif vom 1. Juli 1929 eine Erhöhung der Kohlenpreise um durchschnittlich 4 Proz. bringt. Mit dieser erneuten Preiserhöhung erhöht sich die Preisspanne zwi- irhon Saar- und Rubr kable weiter .uiunaumten der

Kundschaft zurückgeführt. Der Firma war schon vor einiger Zeit ein Ueberbrückungskrsdit von 75 000 RM zur Verfügung gestellt worden, doch hat sich die Lage nunmehr so verschärft, daß die Zahlungseinstllung notwendig geworden ist. Es handelt sich um ein seit 20 Jahren bestehendes kleines Bankgeschäft, das nur von lokaler Bedeu­tung ist.

X Zahlungseinstellung des Bankhauses Max Mueller in Gotha. Das Bankhaus Max Mueller in Gotha hat sich gezwungen gesehen, am gestrigen Tage die Schalter zu schließen und beim Amts­gericht Gotha die Eröffnung des Vergleihsverfah- rens zu beantragen. Es sind aussichtsreiche Ver­handlungen mit einer größeren Bank -iageleitet mit dem Ziel«, einen Teil des Geschäftes auf diese Bank zu übertragen.

X Dieder ein Bank-Zusammenbruch in Kassel. Nachdem die wegen einer Stützungsaktion einge­leiteten Verhandlungen sich zerschlagen hatten, hat die Privatbank H. Schirmer in Kassel heute ihre Zahlungen einstellen müssen. Am Bankeingang wurde durch Anschlag bekanntgegeben, daß durch den Zusammenbruch der Firmen Andre & Herzog und Fiorino & Sichel Anstürme auf die Bank her­vorgerufen wurden, so daß sie die Zahlungen ein­stellen müsse. Nach eingehender Prüfung des Sta­tus ist heute mittag vom Amtsgericht das gericht­liche Vergleichsverfahren über das Bankhaus H. Schirmer eröffnet worden zur Abwendung des Kon­kurses. Den Verbindlichkeiten in Höhe von rund 2 Mill. Mark stehen sofort greifbare Aktiven in Höhe von 1,4 Mill. Mark entgegen, außerdem sind noch verwendbare Sicherheiten in Höhe von 300 000 Mark vorhanden.

Frankkurter Getreidebörse vom 25. November (Amtlich).

Je 100 kg in GowmarU

Weizen 1. Qualität 26,6s26.75 Em

Roggen lintändisch.), fester.

Sommergerste für Arauzwecke Hafer lintändischers . . .

19.25

19.75

18

19.25

Mais (gelb)

Weizenmehl (südd. Spezial) . . 38.5039 CO (Niederrhein. Spezial) 1-8.2539.00

Roagenmehl, fester..... 28 002 9.50

Weizenkleie . ...... 10.75

Roggenkleis ......10.50

Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 31.00-44 00

Linsen

do.

Heu, südd., gut, ges. trocken . . Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. gebündelt Treber, getrocknet......

55.00-100.00

11.25

6.-

6s

16 50-17.50

Tendenz: Anziehend, im Einklang mit den angekündigten Regierungsmatznahmen

Berliner Metallmarkt. Rupfet

'. 'Vom

«le

25. November)

t mitgeteilt worden, daß das Reichsfinanz- füftérium alle Probleme prüfe, die im Zusam­menhang mit der beabsichtigten Reichsfinanzreform Jelle Lage des Reiches erleichtern könn- ten. Ueber dieses Stadium sind die Dinge aber euch heute noch nicht hinausgediehcn, so daß man «Ifo keineswegs von der Ausarbeitung einer Vor­lage sprechen kann.

nlu,.____________v____

mark per 100 Kilo waggonfrei Mannheim: Weizen inl. 27.2527.50, ausl. 27.2532; Roggen inl. 20; Hafer inl. 17.5010; Braugerste (badische, Würt­tembergische und rheinhessische) 2020.50, pfälzische 20.5021.75; Futtergerste 1718; Mais mit Tack 1919.25; Südd. Weizenmehl, Spezial 0, 38.75, do. 2. Sorte 37.75, Südd. Weizenauszugsmehl 42.75, Südd. Weizenbrotmehl 28.75, Südd. Roggenmehl 29.2533.75; Weizenkleie 1010.25, Leinsaat 47.

Novbr.

137.-

Sauvrvevssammlutts im Svredsiib ^vuVv Roures«

X In der H.-D. der Capito u. Klein A.-G., deren Aktienmehrheit sich im Besitz der Fried. Strupp A.-G befindet, wurde der Jahresabschluß, der, wie erinnerlich, einen Verlust von 483 857 RM «uftueift, ohne Erörterung genehmigt. Ueber die Geschäftslage wurde mitgeteilt, daß sich die Aus­sichten für das neue Geschäftsjahr iroch nicht beur- teilm kießeir. weder in bezug auf den Veschäf- ägungsqrad noch auf die weitere Preisgestaltung Die Beschäftigung habe sich seit Abfassung des Ge­schäftsberichts etwas gehoben. Das Wsrk^ konnte die Erzeugung steigern und sei auch für die näch­sten Monate ausreichend beschäftigt. Die Preise ober seien nach wie vor unbefriödigend, und es märe schwierig, auch nur einen bescheidenen Ge­winn zu erzielen. Aussichten auf eine Besserung der Preislage feien nicht vorhanden.

Die H.-V. der Westsälischen Drahtinduftrie A.-G. feffte gemäß dem Jntevessengemeinschafts- »ertrag mit der Fried. Krupp A.-G. die sofort zahl­bare Dividende auf 5 Prozent fest. Nach dem Bericht des Vorstandes über die Geschäftslage smd die Verhältnisse im Drahtgewerbe recht ungünstig, tob nach dem bisherigen Verlauf des neuen Ge­schäftsjahrs sei kaum ein ähnliches Ergebnis wie 'M Vorjahr zu erwarten.

GMEvrehmavtt

X Frankfurt. 25. Nov. Auftrieb: 1653 Rinder (darunter 347 Ochsen, 97 Bullen, 706 Kühe, 455 Färsen), 438 Kälber, 83 Schafe, 4722 Schweine. Marktverkauf: Rinder ruhig, geringer Ueberstand.;

bewegt sich damit weiter in den bisherigen Bah, nen, ausgehend von dem Grundsatz, die Monopol­stellung der Saarkohle im Saargebiet selbst zu La­sten der Saarwirffchaft nach Kräften auszunutzen, während die Saarkohle nach Frankreich zu ganz erheblich günstigeren Preisen geliefert wird. Es ist wirklich an der Zeit, daß durch den baldigen Uebergang der Soargruben an den preußischen Staat" wieder Saarkohlenpreispolitik unter Berück­sichtigung der Belange der saarländischen Wirt­schaft getrieben wird.

X Zahlungseinstellung der Banksirma Max Sichel, Düsseldorf. Die Düsseldorfer Privatbank­firma Max Sichel u. Co. hat ihre Zahlungen ein­gestellt und die Stellung unter Gefchäftsaufsicht beantragt Die Schwierigkeiten werden auf das ungünstige Börsengeschäft und die Verluste bei der

Frankfurter Kurskericht (25. Novembers.

Schutzgebiete . . . . 6 «io Rerchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.

do.

M. A.

Febr. März April Mai

136.75 137.- 137

i 37.25

137.50

137.7a

138.-

Novbr- ezbr.

anuar Febr. . März. April Dlai .

42.25

42 50

42.75

42.75

42.75

I B

43 i2.5Q

43

43 43 25

43.25

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G

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190.

194.

<50.

Antimon Rg.......

Silber 900 r. 1 kg . .. . . I 67-69

66-68

Amtliche Einyeitskurse

Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 25

Geld

B

Novembers

Lrie'

âa«?fu«tO» VSete

, Frankfurt a. M., 25. Növ. Tendenz schwächer, unter dem Eindruck neuer Insolvenzen eröffnete Wo Börse zum Wochenbeginn in schwacher Hal- *ung. Anregungen lagen nicht vor, zumal die Newyarker Börse am Samstag geschlossen war. ®ie Spekulation zeigte große Zurückhaltung und "Ufnahmeunlust, so daß das heraiiskammende Ma-

8 % Pr. Centr. - Bod.- Psandbr. 28 . . . .

8°/o Pr. Centr.-Komm,-

Obl. 28......

Anatolier I . . , . .

do. II .... .

Bagdad I. , . ...

do. II . . . . .

Zolltürken . . » . . Schantungbahn . . . . Adka.......

armer Bank . . . . BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darum ädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Pereinsbank

3.75

87.30

8.15

50.-

97.-

94.- 1t-.-

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8.-5 8.2;

8.30

2 85

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