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M. M8

©mmetrteg den 14. November 1929

Seite 11

HANDEL UND

WIRTSCHAFT

Stavke Snvest evunsen bei bet AEG.

X Zum Berliner Börsenhandel sind 13,75 Mill. M neue Stammaktien der Allgemeinen Elektri- Ms-Gesellschast in Berlin zugelassen "worden, die

1. Oktober 1929 gewinnberechtigt sind. Die Schaffung dieses Aktienbetrages erfolgte im August dieses Jahres zur Durchführung der b e = tonnten Transaktion mit der General Electric Compagnie in Newyork. Von der Ermächtigung, das Aktienkapital um bis zu 23,75 Mill. RM zu erhöhen, ist also nur in dem eingangs erwähnten Umfange Gebrauch gemacht worden. Die neuen Stammaktien wurden dem Bankenkonsortium zu 200 Prozent übergeben. Das entstandene Agio, das dem Reservefonds zufließen wird, wird ziffernmäßig nicht bekanntgegeben. Das Aktienkapital beträgt nach Durchführung der gefam- tm Kapitalserhöhüng bekanntlich 200 Mill. RM.

In dem Zwischenstatus per 30. Juni 1929 haben sich gegenüber dem Jahresabschluß per 30. Septem­ber 1928 (alles in Millionen Reichsmark) d i e 37,99 Bankguthaben in 18,00 Bankschul­den verwandelt.

Insgesamt belaufen sich einschließlich der Bank- oerpflichtungen die Kreditoren auf 155,0 (145,0), De­bitoren auf 180,0 (201,0). Innerhalb der Kredito­ren erscheinen neben den Bankschulden Anzahlun­gen der Kund Kist mit 18,0 (20,9), Guthaben der Lieseraten mit 17,0 (20,0), Guthaben befreundeter Gesellschaften mit 59,0 (64,0) und verschiedene Kreditoren mit 43,0 (39,0). Unter den Debitoren besinden sich Dorratsaktien, deren Nominalwert leider nicht angegeben wird, mit 0,70 (0,73), For­derungen in Zweigniederlassungen mit 41,0 (43,0), Guthaben oei befreundeten Geiells Nist°n mit un= verände, 68,0 und lauft-.de Rechnung mit 70,0 (49,0). Das Effektenkonto hat sich von 113,6 auf 124,0 erbot, und zwar erhallt die Zunahme hauptsächlich auf Beteiliaungen (100,0 -*en 90,0). Warenbestände sind ebenfalls gestiegen auf 107,0 (93,0). Grundstücke werden mit 27,0 (22,0) und Geoâude mit 72,0 (65,0) ausgewiesen. Der Pro­spekt enthält eine eingehende Aufs^'wyq der Be-

Verarbeitungsmaschinen verschlechterte sich die Lage weiter. Im ganzen unbefriedigend, jedoch nicht ein­heitlich wegen der verschiedenen Auswirkung der Saison war das Geschäft in Maschinen für Nah- rungs-, Genußmittel- und chemische Industrie. In Baumaschinen war die Nachfrage geringer, aber doch im ganzen nicht schlechter als bei der vorge­schrittenen Jahreszeit zu erwarten war.

Charakteristisch für die gegenwärtige Lage ist, daß sich, nachdem das Jnlandsgeschäft durch die Kapitalknappheit schon seit langem in seiner Ent­wicklung gehemmt ist, nunmehr die Folgen der An­spannung auf den internationalen Kapital- und Geldmärkten auch im Exportgeschäft immer stärker bemerkbar machen. Dies ist umso nachteiliger, als der Auslandsabsatz der Maschinenindustrie heute für ihre Beschäftigungsmöglichkeit eine ausschlag­gebende Rolle spielt.

Hand in Hand mit der Verschlechterung der Kon­junktur auf den Auslandsmärkten geht dort selbst­verständlich eine immer schärfer werdende Konkur­renz um die verbleibenden Absatzmöglichkeiten. Es muß daher der Förderung und Erleichterung der deutschen Ausfuhr von allen dafür in Frage kom­menden Stellen erhöhte Aufmerksamkeit zugewen­det werden. Neben einer zielbewußten Förderung der Ausfuhr durch die staatliche Handelsvertrags­und Zollpolitik muß entscheidender Wert auf eine verstärkte Mithilfe der Rohstoff- und Halbindustrien sowie der Banken bei dem Kampf der verarbeiten­den Industrie und ihrem Auslandsabsatz gelegt werden, damit diese sich unter den erschwerten Ver­hältnissen gegenüber den zahlreichen ausländischen Wettbewerbern behaupten kann.

Wasserkraft und Gas erzeugten Stroms ging weiter zurück. Er betrug 12,8 v. H. gegen 15,2 v. H. im Vorjahr und 16,i v. H. im Jahre 1926. Aus Gas wurden 9,1, v. H. der gesamten elektrischen Energie gewonnen gegen 10,7 bzw. 11,2 v. H. in den beiden Vorjahren. Der Rückgang des Wafserkraitstroms ist ür das Jahr 1928 zum Teil auf die zeitweise un­günstigen Wasserverhältnisse, das Sinken der aus Gas gewonnenen elektrischen Energie hauptsächlich auf die Aussperrung in der Eisenindustrie im Herbst 1928 zurückzuführen.

Preise: Kälber: b) 80—83, c) 75—79. d) 66—74, Schafe: al) 44—47, b) 40—43, c) 30—39, Schweine b) 84—87, c) 84—87, d) 84—87, e) 82—84. Marktverlaus: Kälber, Schafe und Schweine ruhig, ausverkauft.

Ole ElekL«rrttSssw^iK«vakt im Zasve 1V2V

èiligungen. Avalverpflichtungen betragen 26,0. Am 1. August d. I. beschäftigte die AEG. 18 705

Beamte und 41402 Arbeiter. — Für das am

Eeptei -r 1929 beendete Geffbästsjahr sei ein sriediiëndes Ergebnis (i. 33. 8 Pro""" zu warten.

30.

oe= er-

Die Vevweviuns des

X Die deutsche Stromerzeugung stieg seit dem Jahr 1925, in dem zum erstenmal eine umfassende Erhebung stattfand, bis zum Jahr 1928 von 20,3 auf 27,9 Milliarden kWh, d. h. um rund 40 v. H. Im Jahre 1929 ist bisher eine weitere starke Steige­rung zu verzeichnen. Nach der amtlichen Monats- statistik, die 122 Werke mit rund 50 v. H. der deut­schen Gesamtstromerzeugung umfaßt, war die Stromerzeugung von Januar bis Juli 1929 um 18 v. H. höher als in der gleichen Zeit des Vor­jahres. Boi gleicher Fortentwicklung dürfte somit die Erzeugung von elektrischer Energie im Jahre 1929 auf 32 Milliarden kWh steigen.

Während die in Deutschland insgesamt erzeu­gende elektrische Energie in früheren Jahren über-

dleskLdvrÄeNRosaeNÜVevichUsses Wiegen- (1925—1927 zu 51 v. H.) in den Eigen. ~ ™ m anlagen der Selbstoersoroier gewonnen wurde» ent-

X Berlin, 13. Nov. Der Amtliche Preußische Pressedienst teilt mit: Um den diesjährigen Rog- Mberschuß einer rationellen Verwertung zuzu- ihren, hat der Minister für Landwirtschaft, Do­lmen und Forsten den Reichsminister für Er- Grung und Landwirtschaft neben der Bereit- rllung von Mitteln zur Verbilligung der Ver- «dungskosten für Roggen aus dem Osten nach kWsten zur Verfütterung bei der Schweine- ' "' '-^ - ---- der Not-

fiel im Jahre 1928 zum erstenmal her größere Teil

aßnahmen

NiWtt und Zweckmäßigkeit von

Milcht, durch die der Beimahlungszwang von ggen zu Weizen in Höhe von 10 v. H. anord- M sowie für die Herstellung von Roggenmehl die Üchlausbeute, die gegenwärtig durchschnittlich 70 lh. beträgt, auf 60 v. H. herabgesetzt wird.

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öl ^r^tch nenbau im SstobsL

X Vom Verein Deutscher Maschinenbou-Anstal- 5 dem Spitzsnverband der deutschen Maschinen- «dusllie, wird uns geschrieben:

Der Eingang von Anfragen und Aufträgen aus km In- und Ausland erfuhr im Oktober eine wei- ke Abschwächung. Sie erstreckte sich neben dem Maiidsgeschäst auch auf den Auslandsabsatz.

(51 v. H.) der Stromerzeugung auf die öffentlichen Elektrizitätswerke. Diese Entwicklung ist zwar teil­weise darauf zurijckzufllhren, daß ein wichtiger Teil der Eigenanlagen, nämlich die Kraftwerke der Eisenindustrie, im Herbst 1928 ihre Stromerzeugung infolge der Aussperrung einschränken mußten, ent­scheidender ist jedoch zweifellos die wirtschaftlich und technisch begründete igxjjchlLftââL. .Leâm . » Strombezug. Unter den Kraftquellen für Gewin­nung der elektrischen Energie haben (t. „Wirtschaft und Statistik" die festen Brennstoffe im Berichts­jahr weiter erhöhte Bedeutung gewonnen. Der An­teil der aus ihnen erzeugten Strommengen an der Gesamterzeugung betrug“ 76 v. H. gegen 72 v. H. in den beiden Vorjahren. Die Steigerung entfiel zum großen Teil auf die Braunkohle. Der Anteil des aus Braunkohlen gewonnenen Stroms an der Gesamterzeugung betrug im Berichtsjahr 37 v. H. gegen 34 v? H. im Vorjahr, derjenige des Stein­kohlenstroms 38 bzw. 36 v. H. Der Anteil des aus

X Frankfurt a. M., 13. Nov. Tendenz lustlos. Auch zu Beginn der heutigen Börse war die Ten­denz weiter lusllos, zumal Aufträge wieder kaum vorlagen. Hinzu kamen noch die erneuten Kurs­rückgänge an der gestrigen Newyorker Börse, die einen äußerst nachteiligen Eindruck machten, und zur Zurückhaltung mahnten. Die Tendenz neigte zur Schwäche, und es ergaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse, obwohl dringendes Angebot nicht sestzustellen war, in Spezialwerten Abschläge bis zu 5 Prozent. Anregungen fehlten auf der an­deren Seite vollkommen. Die weiter zunehmende Arbeitslosigkeit im Reiche trug weiter zur Ver­stimmung bei. An den Nebenmärkten blieben jedoch die Abschläge verhältnismäßig gering. Am Elektro­markt waren Siemens mit minus 5 Prozent etwas stärker angeboten. Auch Chade-Aktien büßten 5 Mark ein. AEG. und Schuckert lagen bis zu 2 Pro­zent schwächer. Licht und Kraft eröffneten knapp gehalten. Von Chemiewerten gaben J. G. Farben 2 Proz., Deutsche Erdöl 1 Proz. nach. Goldschmidt waren kaum verändert. Bauunternehmungen, Zell- stosfwerte und Schiffahrtsaktien lagen bis 1% Proz. abgeschwächt. Kali Salzdetfurth verloren 3 Proz., während Westeregeln knapp behauptet blieben. Am Montanmarkt gingen die Verluste bis zu 1 Proz. Stahlverein waren gehalten. Nur Mans­felder schlugen hier aus dem Rahmen und büßten 3% Proz. ein. Anlaß hierzu boten der Tarifkon­flikt bei Mansfelder und das Ausscheiden eines Direktors bei diesem Unternehmen. Banken bis 1 Proz. niedriger. Commerzbank 3 Proz. schwächer. Reichsbankanteile lagen 6 Proz. abgeschwächt. Eine Ausnahme machte der Rentenmarkt. Hier waren besonders Zolltürken aus den schon bekannten Gründen lebhafter gehandelt und erneuert 0.20 Proz. fester. Auch im Verlaufe blieb das Geschäft leblos, die Kurse konnten sich aber allgemein bis zu 1 Proz. bessern. Die anfangs stärker gedrückten Papiere lagen bis ca. 2 Proz. fester. Am Geld­markt war Tagesgeld mit 6% Proz. weiter erleich­tert. Am Devisenmarkt war London international fester. Die Mark lag weiter etwas gedrückt. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1805, gegen Pfunds 20.40, London-Kabel, 4.87 68, Paris' 123.85, Mai­land 93.15, Madrid 34.70, Holland 12.08.

An der Abendbörse herrschte fast vollkom­mene Geschäftslosigkeit, da Orders und Anregungen fehlten. Die wenigen bis zur Abfassung des Berich- â Mtqnde gekommenen Kurse waren gegeni.

Berliner Schluß überwiegend behauptet. Nordd. Lloyd gaben leicht nach. J. G. Farben blieben knapp gehalten. Anleihen vernachlässigt. I. G. Farben 178.—, AKU-Aktien 130.—, A. C. G. 167%, Sie­mens 300%, Rheinstahl 104%, Norddeutscher Lloyd

X Diskontherabsetzung in Belgien. Die belgische Nationalbcmk hat den Diskontsatz von 5 auf 4% herabgesetzt.

X Befriedigendes Bemberg-Geschäft. Die Auf­sichtsratssitzung der L. P. Bemberg A.-G. Barmen, die über die Dividende zu beschließen hat, findet in der ersten Dezemberhälfte statt. Ueber die Höhe der Dividende können von der Verwaltung Angaben noch nicht gemacht werden. Ueber den Geschäfts­gang erfahren wir, daß insbesondere in Spezial- fabritaten das Geschäft befriedigend gewesen ist. Beispielsweise ist Bemberg in Garnen für Crepe- Gewebe für ein halbes Jahr ausverkauft. Auch das Geschäft in Bemberg-Seidenooile hat sich für die Früh- und Sommersaijon 1930 erfreulich entwickelt. Diese Fabrikate haben in England einen überaus großen Markt gefunden. Die Nachfrage nach Mosch­gewebe und Vembergseide mit ägyptischer Baum­wolle ist sehr rege. Die Strumpfseide von Bemberg nimmt weiterhin auf dem Weltmarkt an Bedeutung zu. Erst kürzlich entschloß sich die ungarische Regie­rung, den Strumpffabrikanten bei Einführung von Bembergseidengarnen volle Zollfreiheit zu gewähren.

X Bessere Aussichten für eine Verständigung in der mitteleuropäischen Porzellanindustrie? Aus Prag wird gemeldet: Durch den gemeldeten Erwerb der Mehrhell der Gesellschaftsanteile der, Sächsischen Elektro-Osmose-Koalinwerke G. m. b. H., haben, wie das Prager Tageblatt schreibt, die Zetttitzer Kaolinwerke AG. auch in der deutschen Kaolin­erzeugung namhaften Einfluß erlangt. Da die Roh­stoffbasis für die Porzellanindustrie sowohl in der Tschechoslowakei wie nun zum Teil auch in Deutsch­land unter eine Hand gebracht worden ist, sind die Aussichten für die Verständigung der Porzellan- industrie beider Länder wieder günstiger geworden, da in den bisherigen Verhandlungen die Rohstoff- frage eine wichtige Rolle gespielt hat. Mon hofft, daß die seit Jahren geführten Verhandlungen non leichter zu einem positiven Abschluß gebracht wer­den können.

X Lederer-Bräu A.-G., Nürnberg. Der Abschluß für 1928/29 ergibt einen Bruttogewinn von 802 612 (737 891) RM. Der AR. schlägt vor, 285 328 (261549) RM zu Abschreibungen zu verwenden und wie i. V. eine Dividende von 16 (16) Proz. auf die V.-A. Lit. A (1125 000 RM), 14 (14) Proz auf die St.-A. (1125 000 RM und 6 (6) Proz. auf die V.-A. Lit. B (10 000 RM) zu verteilen, ferner einen Betrag von 180 000 RM zur Verfügung der GV. zu halten. Dieser Betrag soll einem Bankkonsortium überwiesen werden, welches nominell 225 000 St.-A. und nominell 250 000 V.-A. Lit. A der Gesellschaft, dividendenberechtigt ab 1. 10. 1929, zum Kurse von "' et ' n im Werwiesenen Betrag gen auf diese Aktien verwendet, mit der Maßgabe, sie den Aktionären zum Kurse von 100 Proz gegen Leistung der Resteinzahlung von 60 Proz. zum Bezüge an­zubieten, wobei auf nominell 500 RM alte Aktien nominell 100 neu auszugebende Aktien entfallen würden.

GtblaÄivrebmavLt

(vorbsrrchk)

X Frankfurt a. 7kl., 14. Nov. Auftrieb: Rinder

100, Kälber 1015, Schafe 1010, Schweine 443.

Mankfurier Kursbericht (13. November).

Frankfurter Getreideböe c

vom 13. November (Amtlich).

Je 10j kg in Go">marU

Weizen 1. Qualität 24.5r —24.75 Em

Roggen tinländisch.), fester. .

Diè Zahl der auskömmlich beschäftigten Betriebe 'ahm im Oktober weiter ab, die wöchentliche Ar- kiisjeit wurde vielfach herabgesetzt und zum Teil ^ weniger als 48 Stunden verkürzt. Als Durch­ritt ergab sich gerade noch eine 48ftünbige Ar- Mszeit, während vor einigen Monaten durchjchnitt- K mehr als 48% Stunden gearbeitet wurde. Die Miterentlasfungen hielten sich bis jetzt in verhalt- ^äßig engen Grenzen. . .

Die verschiedenen Zweige der MaschineNindustrie ^rden zwar nicht gleichmäßig von der Verschlech- iting der Lage betroffen, bei der Mehrzahl machte Silber doch eine rückläufige Bewegung bemerkbar. ■ Werkzeugmaschinenbau war das Geschäft nicht seitlich, flaute aber im ganzen weiter ab. In

Schutzgebiete . . . . 6 «lo Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.

do.

m. A.

3.75

87 45

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50.-

’S Laudmaschinenindustrie wurden mit der saison-

Mg fortschreitenden Auftragsabnahme die Be- ^dseinschränkungen fortgesetzt. Im Kraftmaschi. Geschäft war das Ausland schwächer vertreten, Ehrend sich das Inland noch einigermaßen hielt. 3 Pumpen und Kompressoren blieb der Auftrags- s Steg auf seiner allerdings mäßigen Höhe stehen.

Ä in Bergwerksmaschinen, Aufbereitungs- und ^Werksanlagen trat im Oktober keine weitere -3er Mierung ein Durchweg ungenügend waren die Mirage âuf Papiermaschinen. Auch in Papier-

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