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Nr. 269

Arertag den 15. November 1929

Seite 15 .

HANDEL UND

Heue DksrontsenSuns in ÄewÄsvk

X Newyork, 14. Nov. Die Newyorker Bun- desreservebanken haben ihren Diskontsatz heute von 5 auf 4% Prozent ermäßigt, nachdem am 31. Ok- fob« eine Senkung um ein Prozent vorausge- ?n war. Der Sah für Bankakzepte wurde er- nm % Prozent herabgesetzt, und zwar für sämtliche Termins.

SeastßfUvtev VSvse

X Frankfurt a. HL, 14. Nov. Tendenz un­sicher. Zu Beginn der heutigen Börse war die Tendenz sehr unsicher und schwächer. Der erneute Kurseinbruch an der gestrigen Newyorker Börse wirkte deprimierend, , und die Aufnahmelust schrumpfte auf ein Minimum zusammen. Orders waren wieder kaum eingetroffen, so daß das Ge­schäft einen sehr geringen Umfang annahm. Be- jonbers betroffen wurden vor allem die inter­nationalen Werte, wobei sich Verluste in sehr be­trächtlichem Ausmaße ergaben, obwohl das An­gebot an allen Märkten nicht umfangreich zu nen­nen war. Deutsche Aktien wurden dagegen weni­ger in Mitleidenschaft gezogen, da auf der ande­ren Seite die Hoffnung besteht, daß heute in Lon­don und Newyork eine evtl. Diskontsenkung vor­genommen werden wird und der Börse in ge­wisser Beziehung einen Rückhalt bot. Aber später vermehrte sich in einigen Spezialwerten die Ab- gabeneigung, und es traten auch hier wesentlich größere Abschläge ein. Die günstigen Geldmarkt- verhältnisse fanden heute keinen Beifall mehr; denn man war zu sehr mit den Vorgängen an der Newyorker Börse in Besorgnis versetzt. Gegenüber der gestrigen Abendbörse büßten am Elektromarkt llhade-Aktien 15% Mark ein. Svenska gaben ca.

16 Mark nach. Trotz der günstigen Geschäftsaus- sichten bei dem AEG.-Konzern gab dieses Papier 3% Prozent nach. Siemens eröffneten 3% Pi zent schwächer. Die übrigen Elektroaktien lagen dagegen nur bis zu 1% Prozent niedriger. Von Kunstseideaktien waren Bemberg mit minus 5

iro»

Prozent etwas mehr angeboten, dagegen lagen Wil-Aktien, nach Abzug des Bezugsrechts gut behauptet. Am Chemiemarkt eröffneten I. G. Farben 1% Prozent schwächer. Montanpapiere lagen bei minimalen Umsätzen bis zu 1% Prozent nichtiger, während Buderus etwas anziehen konn­ten. Dt. Linoleum behauptet. Am Rentenmarkt waren die Umsätze heute ebenfalls bescheiden. Türken traten vereinzelt noch etwas hervor und blieben gut behauptet. Deutsche Anleihen leicht ge= drückt. Schutzgebie-e etwas gebessert.

Im Verlaufe verstärkte sich die Hoffnung auf eine Diskontsenkung in London, und die Tendenz besserte sich allgemein. Es traten Erholungen bis zu 3 Prozent ein. Als aber ein unveränderter Satz gemeldet wurde, trat erneut ein kleiner Rück- W ein, doch blieben Gewinne bis zu 2% Pro-

Am 'Geldmarkt war TageSgeld mit Pro- MM unverändert.

I Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen bllar 4.1825, gegen Pfunde 20.393. London- Wel 4.8770, Paris 123.84, Mailand 93.15, Madrid 34.75, Holland 12.08.

Im Einklang mit den aus Newyork eintreffen- festeren Anfangskursen war die Haltung an der Äendbörfe freundlicher, und auf den meister Merkten wurden neue Deckungskäufe der Kulisse "«genommen. Gegen den Berliner waren zu- überwiegend Kursbefferungen -von etwa 1 Prozent zu verzeichnen. Etwas stärker anziehen wnnten Siemens mit plus 3 Prozent. AKU- ®tien blieben nur knapp behauptet. Die freund- chere Stimmung hielt nicht lange an, und es tra­ten wieder leichte Kursabbröckelungen ein, da an- Äf) von Berlin einige Abgaben vorgenommen Wurden. Das Geschäft war im allgemeinen ziem- $ still. Anleihen ohne Umsatz, J. G. Farben 80-179%, AKU-Aktien 132, Bemberg 199, AEG. j865/s166, Schuckert 188%188%, Siemens 302301. Danatbank 237238%, Reichsbank 2=6%, Rheinstahl 104%.

GchlaKSvreSmavSt

X Frankfurt a. M., 14. Rov. Auftrieb: 100 Rin- «t, 1015 Kälber. 1010 Schafe, 443 Schweine, «sttktverlauf: Schweine langsam, Kälber und bchafe mittelmäßig, geräumt. Preise für 1 Zent­er Lebendgewicht: Kälber: b) 8083, c) 7579, ) 66-74; Schafe: a) 4345, b) 3942, c) 30

WIRTSCHAFT

bis 38; Schweine: b) 8386, c) 8387, d) 83 bis 86, e) 8284. Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 90100. do. 2 8090. Bullenfleisch 8690. Kuhfleisch 2 6575, do. 3 5065; Kalbfleisch 2 110115. Hammel­fleisch 9098, Schweinefleisch, Hief. 108112, do. ausl. 100106; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch Vor­derviertel zollsri 56, do. Hinterviertel zollfrei 65 Reichsmark,

ManMsrmsv VvodttSisnHSvse

X Mannheim, 14. Nov. Der heutige Markt verkehrte infolge erhöhter Forderungen des Aus­landes in stetiger Haltung. Man nannte gegen 1215 Uhr tm nichtoffiziellen Verkehr alles in RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim: Weizen, inländischen mit 25.2525.50, ausländischen mit 2.5031.75. Roggen, inländischen mit 18.75, Hafer, inländischen, mit 1818.75, Braugerste, badische und württembergische mit 2021, pfälzer Gerste mit 21.5022.75, Futtergerste mit 17.50 bis 18.50, Mais mit Sack mit 18.5018.75, süd­deutsches Weizenmehl, Spezial Rull, mit 37.25, des gl. 2. Sorte mit 35.75, süddeutsches Weizenaus­zugsmehl und südd. Weizenbrotmehl, süddeut­sches Roggemnehl mit 29.5031.25, Wsizenkleie, feine, mit 9.50, Leinsaat mit 47 und Biertreber mit 16.2517.50 RM.

X Gülerwagenskellnng. In der Woche vom 27. 10. bis 2. 11. sind bei der Deutschen Reichs­bahngesellschaft in 5% Arbeitstagen 962132 (i. V. 948 553) Güterwagen gestellt worden gegen 1 021404 in der Vorwoche 1929 (6 Arbeitstage). Für den Arbeitstag im Durchschnitt

lauten die entsprechenden Ziffern (163 544, 170 234).

X Diskonts mkung in Polen. Der tungsrat der Bank von Polen hat am

berechnet 165 888

Derwal- Donners-

also einen Riesenauftrag darstellen. Man erwar. tet, daß ein beträchtlicher Teil des Auftrages in Deu chland zur Ausführung kommt da die ame­rikanischen Nirosta-Gesellschaften noch nicht mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten. Ein« Bestätigung dieser Newyorker Meldung fehlt.

X Fusion Frankfurter Lebensversicherungs A.-G.Allianz und Stuttgarter Lebensversiche­rungsbank A.-G Die Allianz teilt mit:Wie f. Zt. mitgeteilt, hat die Allianz und Stuttgarter Le- bensversicherungsbank A.-G. alsbald nach dem Zu­sammenburch der Frankfurter Allgemeinen Der- sicherungsbank A.-G. das volle A.-K. .erworben. Dabei wurde bekanntgegeben, daß die Deckungs- mittel für die Prämienreserve und für die Auf- wertungsverpflichtungen der Frankfurter Leben in voller Höhe vorhanden waren, und daß alle ver­traglichen Rechte der Versicherten, insbesondere die für die Jahre 1929 und 1930 bereits bekannt-

gegebenen Versicherten-Dioidendcn sowie die für die Altversicherten mit Genehmigung des Reichsauf- sichtsamtes festgesetzten Aufwertungsquoten un­verändert aufrecht erhalten bleiben. Nunmehr hat eine G.-V. der Frankfurter Lebensversicherungs A.-G. die Verschmelzung mit Rückwirkung vom 1. Januar 1929 an ; '" -----

nelzung mit Ruckwirkung vom 1. zugestimmt. Sie ist durch Senats- Reichsaufsichtsamtes heute geneh­migt worden/ Für die Versicherten der Frankfur­ter Lebensversicherungs A.-G. haftet nunmehr das gesamte Vermögen der Allianz und Stuttgarter Lebensversicherungsbank A.-G. Nach der Fusion wird das Vermögen der Allianz und Stuttgarter Lebensversicherungsbank Ende 1929 und 500 Mill, betragen. Die jährliche Prämieneinnahme wird sich Ende 1929 auf 120 Mill. und der Gefamtverfiche- rungsbestand auf etwa 2,7 Md. belaufen."

entschsidung des

tag beschlossen, den Diskont von 9 auf 8% ^roj., und den Lombardzins von 10 auf 9% Prozent zu ermäßigen.

X Unveränderte Kohlenfyndikalsumlage für Offober. Beim Rheiniick-Wsstfälischen Kohlensyn- dikat wird die zur Erhebung koinmende Umlage für den Oktober 1929 mit 2,50 RM pro Tonne voraussichtlich unverändert bleiben, obschon der arbeitstägliche Syndikatsabsatz im Oktober in er­ster Linie im unbestrittenen Gebiet zurückgegan- gen ist. Hier hat sich nämlich nach den vorläufigen Ziffern ein Absatzrückgang von 126 000 To. im September auf 119 000 To. ergeben, während der Llbsatz sich im bestrittenen Gebiet mit etwa 135003 l\ fast auf der Hohe des Vormonats (136 000 To.) gehalten hat.

X Ein Lieferabkommen Krupp-Ford? Nach einer Melduna derVoffischen Zeitung' steht die amerikanische Krupp-Nirosta-Gesellschaft kurz vor dem Abschluß eines Vertrages mit der Ford Mo- .!?r.Company. Der..Vertrag soll angeblich die a--i samte Jahresproduktion Der Fordwerke umfassen,1

X Die Abschlüsse der G.uke tzoffnungshülke. Die Gute Hoffnungshütte Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb, Nürnberg, die als Dachgesell­schaft fungiert, legt jetzt ihren Abschluß für das am 30. Juni 1929 abgelaufene Geschäftsjahr vor. Im Berichtsjahr wurde ein Gewinn von 3 112 502 gegen 631 791 RM im Vorjahr erzielt. Der von der Gute Hoffnungshütte Oberhausen übernommene Gewinn beträgt diesmal nur 3 940125 gegen 7 651 611 RM. Nach Abschreibungen von 1 550 373 (2 880 759) RM verbleibt ein Reingewinn von 5 822 343 RM gegen 5 920 088 RM im Jahre 1927/28. Hieraus sollen wieder 7 Prozent Divi­dende auf 80 Millionen RM Kapital verteilt wer­den. Die Gute Hoffnungshütte Oberhausen ver­zeichnet einen Betriebsgewinn von nur 8942 886 gegen 12 692 988 RM im Vorjahr. Nach Abschrei­bungen von 5 002 761 (5 041377) RM verbleibt ein Gewinn von 3 940 125 gegen 7 651 611 RM im Vorjahr, der an die Gute Hoffnungshütte Nürn­berg überwiesen wird. Im Bericht des Vorstandes wird die Beschäftigung der Eisenindustrie im abge- laufenen Jahr als ausreichend bezeichnet Die Roh- eisenerzeugung der Gesellschaft verzeichnet einen Rückgang von 5,43 Prozent und die Leitung der Walzwerke einen _ solchen von 8,92 Prozent. Die 'im ^Vorjahr. Die SorHre^ir^on des

Ausfalls während des Arbestskampfes nicht über« schrie n werden. Die Kokserzeugung erhöhte sich auf 1149 475 (1071607). Auch die Nebenproduk- tengeminnung konnte erhöht werden.

X Internationaler Walzdrahtverband. Am Donnerstag fand in Essen eine Sitzung des Inter­nationalen Walzdrahtverbandes statt. Die Export­preise blieben unverändert, das Mengenprogramm für das erste Quartal 1930 wurde auf 475 000 To. festgesetzt. Im übrigen wurden nur Regularien erledigt.

X Die Insolvenz Iakob Dreyfuß. Wie wir er­fahren, hat der Status der insolventen Mehlgroh- Handelsfirma Jakob Dreyfuß gegen die zuletzt be­kanntgegebenen Ziffern eine leichte Besserung er­fahren. Auch scheinen die Aussichten aus das Zu­standekommen eines Vergleichs, bei natürlich nur kleiner Quote, nicht ungünstig zu fein.

X Englebert baut die Aachener Gummireifen- fabrik. Wie dieDüsseldorfer Nachr." melden, ist zwischen der Aachener Stadtverwaltung und der Firma Stè. O. Englebert Fils u. Co., Lüttich, nach einer Derhandlungsdauer von 5% Monaten der Vertrag unterzeichnet worden. In 14 Tagen soll bereits auf dem ehemaligen Gelände der Hütten­werke Rothe Erde mit den Arbeiten begonnen werden. Der Betrieb wird mit etwa 350 Arbeitern eröffnet und soll so ausgedehnt werden, daß min­destens 2000 Menschen Beschäftigung finden kön­nen. Als technischer Leiter wurde einer der ersten amerikanischen Gummiingenieure engagiert. Das Unternehmen soll nicht der Montagearbeit gewid­met sein, sondern wird die vollständige Produktion, vom Rohprodukt angefangen, bis zur Fertigstellung durchführen. Das Aachener Werk wird die deuffchè Niederlage der Fa. Stè. O. Englebert Fils u. Co. in Lüttich sein, die bereits über ein halbes Jahr­hundert besteht.

Berliner Metallmarkt. lVom 14. November)

Kupfer

G

b

Me;

G

B

Novbr.. .

132.-

134.50

Novbr..

41 -

43

Tezbr. . .

135

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Dezbr. .

41.75

1-2.

Januar. .

1: 5.75

135.75

Jan rar .

41.75

42.25

Febr. . . .

136. -

136.25

Febr . . .

41 75

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März . . .

136.-

136.50

März.

42.25

42 50

April.. .

135.50

136.

April. . .

42.2c

42 50

Mai .. .

.35.50

136.

Akai . . .

42.25

42.50

sMk.

für 100

kg)

B

G 170.

Elektrolyt . . .

Rohzmt lFreiverk.) lingeschm. Zink . llluminmni . . .

60. Barren

Jlictel. .

Antimon Ng. . .

Silber 900 j. 1 kg

190.-

194. .150. 6266

I 66 -68

^ranhfurfer Kursherkchi sl4. Novembers

Amtliche Sinheitârs«

BerlinFrankfurt a.M. (Lom 14 November)

Schutzgebiete . . . . 6Io Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do.

8% Pr. Centr Ptandbr. 23 .

8% Pr. Centr.

Obl. 28. .

Anatolier I .

do. II , Bagdad I. » do. II. , Zolltürken Schantungbahn Adta . . .

armer Bank

m. A.

Bod

3.80

87 45

8.50

50.-

Komm

97.-

Wotbb. Lloyd Buderus Gelsenkirchen. Zarpener . . Äle Bergbau Klöckner . . Mannesmann

100.-

64.-

125. ?5

132.

2 8.

91.25

99.-

86.75

Wayß D Freitag . . . 83.25 Zellstoff Aschaffenburg . 140 Zellstoff Waldhof 3. E. Farben .

BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- ii. Privatbank Darmstädl. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Drestner Bank. . ,

Metalibank ..... Mitteldeutsche Creditbank Reichsbant . . . .

Oeslerr. Creditanstalt . Westbanl ......

Hapag .

94.-

17.7 <

17.75

8.50

8.50

8.45

3 45

115.50

118.50

177.50

160.-

235.-

151.-

151.-

148.50

253.

80.25

94-

. 105.50

Mansfelder Bergbau Oberbedorf .... Oktavi Minen . , Phönix...... Rhein. Braunkohlen , Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-E. Aschersleben .... Salzdelfurth....

Westeregeln . , 7,4. Kleyer .... eV Brown, Boveri. . . Daimler ... Franks. Maschinenfabrik Miag...... Voigt $ Haffner . .

Metallgef. Frankfurt a. D Sungbaus ..... Cement Heidelberg . Hoch- und Tiefbau .

57.59

102.25

1C2.50

101.-

59. - 104.50 192.- 325.- 199.50

12% - 41.75 45

121.- 222 -

113.59

52.-

119.75

77-

scheideanstalt . Holzver ohlung . Dt. Erdöl . . Th. Goldschmidt Montecatini. . Rütgerswerke . A. E. G. . . . Bergmann-Werke Ehadè , . , Licht und Kraft'

Elektrische Lieferungen . Selten D Guilleaume .

Ferien « Eesfürel

Lohmeyer. . . , Lechwerke. , 1 , Rhein. Elektr. . , «chuckert .... Siemens & Halske Mainkraftwerke. . St. Linoleum. . . Karita >t .... ^venska .... Siidd. Zucker

Ver. Glanfftoff . .

19\- 176.50 135.-

79.- 97.51

64.50 54.50

73 - 163 25 206 75 362.

166.50

118, 168, 18 L 103.

. 1 8.- . 183.50 . 298.50 . 106.- . 241. . 140.- . 295.- . 155.2° . 178.-

Geld

1 Br>e:

M

Rew Port.....

4

17

4

18

Holland .......

163

63

168

02

Bucnos-Aires.....

1

71

1

72

Brunel . . . ... .

53

42

58

54

Cbristiania . ...

111

91

112

13

qovenbagen, . . , . .

111

93

112

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Stockbolm ......

112

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112

46

Helsingsor......

10

50

10

53

Italien ,. .:'.;:» . .

21

87

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London . . » .. . .

20

38

20

42

Paris.......

16

45

16

49

Lchwciz.......

80

96

81

12

Spanien .......

58

41

58

73

D .-Oesterreich .....

58

73

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85

Lrag . . ......

12

37

12

39

Lengö . , . , . . .

73

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73

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Japan . ..... .

2

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Rio oe Janeiro ....

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Bulgarien ..... .

3

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7

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Lissabon ..... . .

18

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84

Danzig ....

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Sr. 3Q56, 3957 3953. Postscheck ^rantfurt a. M. 3fr 26 659. BanNoni« RM'iNWr 5 »ibbnn' «Snnan

VeraMwoNNch mr Denog und Oruckerr»! Paul ü a6; für den MiaiiioneNen S-iamImbalU Richar» Hu lisch für An,eigen - ^r. Sledenhühner «Ne in Hanau. SlotaNonsdruck nugbuchdruckerei Hanau. ^cmsprechnnichiuß

KommunaESandtagswahl 17. November 1929

Hessisch® Arbeitsgemeinschaft Stadt u. Land

Wer tritt ein für die Interessen der Landwirtschaft

Des Handwerks und Gewerbes

Des Haus- und Grundbesitzes ?

Die Vertreter derHessischen Arbeitsgemeinschaft Stadt und Land, Liste Nr. 1

Deshalb wähle am 17. November nur die

Nr. 1.Hessische Arbeitsgemeinschaft Stadt u.Land

Lind Urban Schmitt.