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Nr. 267

Mkkwoch den 13. November 1929

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HANDEL UND WIRTSCHAFT

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X Im Geschäftsjahr 1928/29 ergab sich ein Dmttoüberschuß von 3,64 (3,44) Mill. RM; Un­kosten, Steuern erforderten 0,68 (0,71), Teilschuld- Eschreibungszinsen 0,32 (0,26) Will. RM, so daß ein Reingewinn von 2,64 (2,47) Mill. RM ver­bleibt, aus dem, wie bereits berichtet, wieder 10 Prozent Dividende bei einem Vortrag von 84 566 RM (86164 RM) ausgeschüttet werden soll. Aus der Begebung von nom. 1536 900 RM Stamm­aktien (von der Kapitalerhöhung 1927) sind der Rücklage 913 009 RM, die damit auf 4 092 016 RM ansteigt zugeflossen. Das Konto Wertpapiere und Beteiligungen erhöhte sich von 28,10 g^s 33,93 RM. Dieses Konto hat durch den Bezug junger Stamm­aktien aus den Kapitalerhöhungen der Elektrizitäts- Lieserungs-Gefellschaft und der Mix u. Genest A.-G. einen wesentlichen Zugang erfahren. Die MW. erwarb ferner kleinere Posten Stamm, aktien der Grube Leopold A.-G. Die Beteiligung an der Bayrischen Zugspitzenbahn-A.-G. wurde an die den Bau ausführende AEG. abgetreten. Die festverzinslichem Schatzanweisungen und Vorzugs­aktien der Deutschen Reichsbahn als vorübergehende Anlage flüssiger Mittel wurden abgestoßen. Bei allen ' diesen Angaben fehlen jegliche Zahlenangaben. Trotz Erhöhung dieses Kontos wären Angaben über die Einwirkung der rückgängigen Börsen auf die Be­wertung der Kurse in der Bilanz nicht ohne In­teresse gewesen. Ueber den Geschäftsverlauf und die Dividenden der beteiligten Gesellschaftn macht der Bericht Angaben, die jedoch nicht neu sind. In der Bilanz zum 30. Juni 1929 werden u. a. sonst noch ausgewissen: Bankguthaben 2,73 (7,09), Debi- toten 1,61 (2,42), TeUichuldverschreibungen unver­ändert 6,45 Mill. RM, Gläubiger 0,36 (0,94) Mill. RM (H.-B. 30. November.)

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Einzelhandel mit Feinkost, Kolonialwaren, Lebensmitteln und Drogen Dordringen der Markenartikel hohe Unkosten Wettbewerb

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X Berlin, 12. Nov. Die Gründung der neuen Beamtenbank ist heute noch nicht formell zum Ab­schluß gekommen. Es ist aber für morgen damit zu rechnen. Es fehlt noch die Präsentation der Vertreter bet Bsamtenversinigungen, die von die­sen in den Aufsichtsrat entsendet werden sollen. Die Bank wird, wie WTB-Handelsdienst erfährt, ein Kapital von 1 Million Reichsmark haben und den NamenSpar- und Kreditanstalt für Deutsche Be­amte und Angestellte" mit dem Sitz in Berlin füh­ren. Den Vorsitz im Aufsichtsrat wird Dr. Klee­mann (Dresdner Dank) übernehmen. Außerdem wird der Aufsichtsrat aus seiner Mitte Direktor Rapmund (Genossenschaftsabteiluntz der Dresdner Bank) in den Vorstand delegieren. Ferner wird Dr. Peßler, der Organisationschef der Dresdner Bank, zur Organisation der technischen Angelegen­heiten in den Vorstand eintreten. Als Treuhänder für die Bank für Deutsche Beamte wird Rechts- 1 Anwalt Dr. Meyer fungieren, wodurch die Abwick- ^Uebertragung der Achten der PtmOiüp erleichtert werden soll.

X Anfang August hatte die Handelsgrupps des Enquete-Ausschusses drei Bände mit den vorläufigen Ergebnissen ihrer Untersuchungen (Grundlagen der Handelsenquete, Massenfilialunternehmungen im Einzelhandel mit Lebensmitteln und Kolonial­waren, Werkskonsumanstalten), veröffentlicht. Jetzt werden zwei weitere Bände vorgelegt, die -über den Einzelhandel mit Feinkost und über den Ein­zelhandel mit Kolonialwaren und Lebensmitteln sowie den Drogeneinzelhandel berichten. Ueber die Methoden der Enquete (schriftliche Fragebogen- erhebung, mündliche Vernehmungen) ist schon frü­her berichtet worden. Der Frageplan für die Per- nehmungen umfaßt u. a. Umsatzschwankungen. Aufschlagshöhe und Unkosten, Einkaufs-Kredit- Wettbewerbsformen, Lagergröhe und Zahlungs­formen).

Der Feinkosthandel unterscheidet sich im betrieb­lichen Aufbau als vorwiegend städtischer Handels­zweig scharf von dem Kolonialwaren- und Lebens- mittèleinzelhandel, vor allem die Kennzahlen der Wirtschaftlichkeit sind bei beiden Branchen sehr ver­schieden. Die Durchschnittsumsätze der Betriebe der Feinkostbranche liegen weit über denen des sonstigen Lebensmittelhandels (in einem Unternehmen bis über 2 Millionen im Jahre). Markenartikel machen (im Gegensatz zum Kolonialwaren-, Lebensmittel­und Drogenhandel) nur verhältnismäßig geringen Teil des Umsatzes aus. Hochwertige Qualität der Waren und ihre große Perderbsgefahr bedingen hohe Aufschläge (Durchschnitt 2033% Prozent, vereinzelt. bis 50 Prozent). Die an sich nicht sonderlich hohen Gesamtkosten erfahren, durch gesteigerte Ansprüche des Publikums, zum Teil eine erhebliche Steigerung (Aufmachung, Auswahl, Qualität). Der normale Reingewinn im Feinkost­handel bewegt sich zwischen 2% und 4 Prozent. Der Lagerumschlag wird im Durchschnitt mit 3%* bis 8mal berechnet. Das Kapital wird etwa siebenmal umgeschlagen, bei einer Kapitalverzinsung von etwa 20 Prozent. Gemeinsame Preisfestsetzungen wur­den teilweise bei den Mitgliedern von Einkaufs­genossenschaften festgestellt. Die kartellartigen Vereinbarungen der Lieferanten, insbesondere die Tätigkeit des Verbandes der MarkenartikelfabvikM- ten wird von der Mehrzahl der vernommenen Feinkosthändler aus Gründen der Preissicherheit befürwortet. Der Wettbewerb der Warenhäuser, der Konsumvereine und der Versandgeschäfte ist für die Feinkostgeschäfte wegen der Qualitätsan­sprüche der Kurchschaft von untergeordneter Be­deutung. Allerdings scheinen die Warenhäuser, die ihre Lebensmittelabteilungen stärker ausbauen, neuerdings mehr Kunden anzuzichen. Im ein­zelnen ergaben die mündlichen Vernehmungen eine

Reihe interessanter Aufschlüsse, über

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der Familienangehörigen im Lebensmittel- und Kolonialwareneinzelhandet ermöglicht relativ hohe Umsätze je Verkaufsperson (etwa 22 000 RM). Alle Geschästsunternehmer berichten von einer Steige­rung des Umsatzes in Markenartikeln (ein Um­stand, der für die Beurteilung der Funktionswand­lungen des Einzelhandels Interesse verdient.) Die Aufschlagsätze sind ziemlich gleichmäßig (im Durch­schnitt etwa 2025 Prozent, im Höchstfall 35 Pro­zent). Bei Konkurrenzartikeln sinken die Sätze aus 02 Prozent herunter. Die Unkosten sind im allgemeinen erheblich höher als vor dem Kriege, nicht zuletzt wegen der Steigerung der Käufer- ansprüche. Der Reingewinn schwankt zwischen 5.60 und 10.61 Prozent vom Umsatz. Die schwierige Lage im privatwirtschaftlichen Lebensmittelhandel als Folge des verstärkten Wettbewerbs der Kon­sumvereine, der Massensilialunternehmen und der Warenhäuser hat die genossenschaftlichen Bestre­bungen außerordentlich gefördert (vorwiegend Be­zug von den Edeka-Genossenschaften). Auch für die Finanzierung der Geschäfte kommen im we­sentlichen nur Genosfenschaftskredite in Frage. Die Zahlungsbedingungen haben sich im allgemeinen gegenüber der Vorkriegszeit verschärft. Die Lager­größe schwankt erheblich. Der Lagerumsatz stellt sich auf 414mal. Die Gewährung von Kunden­krediten ist gegenüber der Vorkriegszeit stark zu- rückgegangen. Preisbindungen auf vertraglicher Grundlage gibt es im Lebensmitteleinzelhandel nicht. Im Gegensatz zum Feinkosthandel bilden für den Lebenamitteleinzelhandel Konsumvereine und Warenhäuser eine besonders gefährliche Kon­kurrenz.

Die Lage des Einzelhandels mit Drogen ist durch erhebliche Unterschiedlichkeit je nach den ein­zelnen Fachgruppen gekennzeichnet (Drogen und Chemikalien, Seifen und Parfümerien, Farben, potogLaphische Artikel). Der branchenübliche Auf­schlagssatz beträgt für Parfümerien und Photo­artikel etwa 50 (!), fürü Drogen etwa 35 und für Farben etwa 33% Prozent. Der Reingewinn steigt im Drogenhandel bis zu 15,6 Prozent vom Umsatz. Bei einem fast durchweg sich ergebenden 56mali- gen Lagevumschlag wurde eine Kapitalverzinsung von 4050 Prozent festgestellt (ähnlich hoch bisher nur bei Mafseilfiliânternehmungen im Lebens­mitteleinzelhandel). Auch der Drogenhandel stellt eine dauernde Zunahme der Zahl der Marken­artikel und des Umsatzes in solchen fest. Be­merkenswert ist hierbei die Ansicht mancher Dro- geneinzekhändler, daß ein weiteres Vordringen der Markenartikel durch die außerordentliche Lager- überlastung, die Uebersteigerung des Risikos und die SchemaUsierung der Verkäufshandlung große Nachteile mit sich _ bringen würde. Juden Spe-

Verständigung wieder zu erreichen sei, und zwar sollten diesmal auch die teerfreien Dachpappen, fabriken in den Zusammenschluß einbezogen wer­den. Wider Erwarten perliefen jedoch die im Februar geführten Verhandlungen ergebnislos, weil über die Form des Zusammenschlusses, ob Verkaussvekband, Preiskonvention oder Kontin­gentierungskartell, keine Einigung zu erzielen war. Die Verhandlungen haben jedoch seitdem nicht ge­ruht und die beteiligten Werke sind jetzt in Düssel­dorf erneut zu Verhandlungen über einen Zu­sammenschluß zusammengetreten, von denen man sich mehr Erfolg verspricht.

X Dividendenvorfchläge. Nederlandsche Wol- Mij., Amsterdam 0 (7) Prozent. Maschinen­fabrik Oerlikon, Oerlikon (Schw.) 8 (8) Prozent. C. T. Hümlich AG., Wilthen (Sachsen) 6 (6) Prozent auf 0.87 Mill. RM AK. Alemania Vereinigte Tonwerk« AG., Berlin 0 (0) Prozent. Amperwerke Elektrizitäts AG., München 7 (7) Prozent auf 14 Mill. RM AK. Südd. Baum­wolle-Industrie AG., Kuchen 4 (6) Prozent auf 4 Mill RM AK. Elektrowerke AG., Basel 7 (7) Prozent. Maschinenfabrik Beth AG., Lü­beck 7 (7) Prozent auf 0,36 Mill. RM AK. Brauerei Englis-b-Brunnen Elbing 9 (9) Prozent auf 1,22 Mill RM AK. Erfurter Mechanische Schuhfabrik AG., Erfurt 0 (0) Prozent. Deut­scher Aero-Lloyd AG, Berlin 0 (0) Prozent. Robert Kraft A.-G., Pforzheim 0 (0) Prozent.

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X Frankfurt a. M., 12. Nov. Tendenz schwä­cher. Die nun schon seit längerer Zeit bestehende Lustlosigkeit zog immer weitere Kreise, zumal auch heute wieder kaum Orders vorgelegen haben dürften. Die Lage wurde noch durch die schwache Haltung der gestrigen Newyorker Börse stärker beeinflußt. Die Tendenz neigte nach unten, und es ergaben sich gegenüber der gestrigen Abend- börse, obwohl das Angebot nicht wesentlich groß war, Verluste bis zu 5 Prozent. Anregungen la­gen nicht vor. Am Elektromarkt nahmen die Rück­schläge infolge des im Verlaufe etwas mehr zu­nehmenden Angebots ein ziemlich empfindliches Ausmaß an. Besonders Siemens mit minus 6% Prozent lagen an erster Stelle. Licht und Kraft büßten 6 Prozent ein. AEG. eröffneten 2% Proz., Gesfürel 2% Prozent und Schuckert 3% Prozent niedriger. Chaüe-Aktien verloren 2% Mark. Am Chemiemarkt gingen die Rückgänge bis zu 3 Pro­zent. Kalipapiere lagen ebenfalls bei minimalem Geschäft bis zu 3% Prozent abgeschwächt. Von Montanwerken gaben Rheinstahl 2 Prozent, Man­nesmann 1% Prozent und Phönix 1% Prozent nach. Sonst kamen hier Werte zur ersten amtlichen Notiz nicht zur Notierung. Banken bis zu 1% Prozent niedriger. Schiffahrtswerte gaben bis 2 Prozent nach. Am Kunstseidemarkt waren AKU.- Aktien weiter angeboten und erneut 3 Prozent schwächer. Dt. Linoleum minus 3% Prozent. Am Rentenmarkt war das Geschäft immer noch etwas lebhafter, doch wurden heute hier Glatt­stellungen vorgenommen, und besonders Türken waren etwas gedrückt. Deutsche Anleihen infolge der allgemein schlechteren Verfassung ebenfalls

Jm Verlaufe besserte sich die Tendenz ein klein wenig, ohne daß jedoch das Geschäft lebhafter ge­worden wäre. Die Besserungen betrugen auch bem« entsprechend nur Bruchteile eines Prozentes. Die günstige internationale Geldmarktverfasjung fand einen vorteilhaften Anklang, konnte aber trotzdem nicht als geschäftsbelebender Faktor wirken. Die Erholungen gingen bis zu 1 Prozent.

Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 7 Prozent weiter erleichtert.

Veränderungen gegenüber der Borkrlisgszeit. Ueber die steigende Tendenz der Unkosten wird vielfach geklagt.

Die Untersuchungsergebnisse über den Einzel­handel mit Lebensrnitteln und Kolonialwaren be­stätigen manche schon häufig erörterte Verhältnisse dieser Branche und Kesern darüber hinaus eine Fülle neuer Erkenntnisse. Die starke Mitarbeit

der ursprünglichen Form eine nicht uni Konkurrenz entstanden (Photogeschäfte). Beim Ab­satz von Puder und Schminke sind die Drogenge­schäfte durch diesuggestivere" Persorgung der Friseure geschädigt. Absotzminderung" entsteht ihnen ferner durch das Aufkommen von Seifenge- ' Christen und durch die besonderen Abteilungen in Warenhäusern.

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Am Devisenmarkt war die Mark gegen Dollar weiter etwas schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1832, gegen London 20.398. London- Kabel 487.70, Paris 123.88, Mailand 93.15, Madrid 34.70 schwächer, Holland 12.08%.

An der Abendbörse wurde die Haltung zu­nächst wieder durch schwache 31 empörter Anfangs­kurse ungünstig beeinflußt, und bei geringer Um­satztätigkeit und anhaltendem Ordermangel waren die Kurse überwiegend um Bruchteile eines Pro­zentes gedrückt. Gelsenkirchen und Harpener büßten je 1 Prozent ein. Einiges Interesse bestand dagegen für Siemens, die 1% Prozent anzogen. Im Ver­laufe wurde die Tendenz allgemein etwas freund­licher, und es traten kleine Erholungen ein, da aus Newyork angeblich festere Kurse gemeldet wurden. Am Rentenmarkt Anatolier etwas fester. I. G. Far­ben 178, Aku-Aktien 133%, Siemens 302. A. E. G. 167%, Gelsenkirchen 126, Harpener 133%, Reichs­bank 266.

X Der Vergleich der Berliner Beamlenvereini- gung gescheitert. Der B. Z. zufolge hat das zu­ständige Gericht den Antrag auf einen gericht­lichen Vergleich bei der Berliner Beamtenvereini- ----- mit

gung, der eine Befriedigung der Gläubiger zunächst 30 Prozent vorsah, abgelehnt und Amts wegen einen Konkursverwalter bestellt. Wie wir hören, wird die Beamtenvereinigung ge­gen diesen Beschluß Beschwerde einlegen.

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X Bankinsolvenz in Baden-Baden. Die 1923 gegründete Bankkommandite Schmidt & Co. hat gestern ihre Zahlungen eingestellt. Das Der- aleichsverfahren ist eingeleitet. Man hofft auf eine Quote von 70 bis 80 Prozent.

X Zufammenfchlußbesirebungen in der west­deutschen Dachpappenindustrie. Die westdeutschen BKtHKBimMlMiaBaaiuHHMBnaBianiaai

Marburger Universitätsbund

Hanauer Geschichtsverein

Am Freitag den 18. November um 8 Uhr

in der Aula der Eberhaidschule 12388x

Vortrag des Herrn Professor

Dr. Friedrich Wachtsmuth-Marburg

Die neuesten Ausgrabungen im

Euphrat- und Tigrisgebiet*'

Mitglieder 50 Rpfg., Niditmitglieder 1 Rm.

Dachpappenfabriken haben bald nach der Auflösung der Verkaufsgesellschaft im Mai o. 3. lose Ver­handlungen über einen neuen Zusammenschluß ae- führt, und es bestanden zunächst auch noch gewiffe Abmachungen über Preise die jedoch keinen Erfolg haben konnten, weil sie nicht bindend waren. Zu Beginn Ü. I. schien es, als ob die notwendige

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