Nr. 262
Donnerstag den 7. November 1929
Seite 12
HÄNDEL UND
WIRTSCHAFT
Jukammenavbett der vvovtmvdvße«
X Hamburg, 6. Nov. In Hamburg traten die Börsenoorstände von Hamburg, Frankfurt a. M. ' und Köln zusammen, um die Aussprache über schwebende Börsenfragen, die der Berliner Börsenvor- ' stand demnächst einleiten will, vorzubereiten. Es wurde daraus hingewiesen, daß im Interesse einer richtigen und stetigen Kursbildung und zur Bildung eines leistungsfähigen Marktes eine Stärkung der Börsen außerhalb Berlins erforderlich sei. Deshalb müsse die Zulassung von Wertpapieren zur Ver- btèiterung des Marktes möglichst gleichzeitig an allen größeren deutschen Börsen erfolgen. Die auf dem Wertpapierverkehr ruhenden Lasten müssen nach Ansicht der Versammlung dringend ermäßigt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch die Frage einer Herabsetzung der Provisionssätze und der Maklergebühren besprochen. Gefordert ^wurde ferner die Beseitigung der Kapitalertragssteuer und die Vermeidung einer unterschiedlichen Behandlung von alten und neuen Emissionen. Es bestand Uebereinstimmung, daß die Liqukdations- taffe sich gerade jetzt voll bewährt hätte. Trotzdem sei jetzt eine individuellere Behandlung einzelner Firmen innerhalb der allgemeinen Deckungsbestimmungen wünschenswert. Die Teilnehmer waren der Ansicht, daß die Börsen außerhalb Berlins bei iben Zentralstellen stärkere Berücksichtigung finden müßten und daß die Börsenfragen nicht von Berlin Wein, sondern gemeinsam mit den anderen Börsen jbe handelt werden sollten. Man beschloß, daß die Dörsen außerhalb Berlins über alle gemeinsamen Fragen dauernd Verbindung aufrechterhalten sollten.
KewiroM weiist» schwach
Sei bekrächklichem Geschäft Rückgänge bis zu 30 Dollar.
E XNewyork, 6. Nov. An der Börse überwog Mute wiederum das Angebot. Public Utilities, Wadia-Shares, Stahl- und Bahnwerte eröffneten Bereits ^m bis zu 5 Dollar niedriger, und im Ver- erhöhten sich die Kursverluste unter erneuten Liquidationen um bis zu 10 Dollar. Der Ver- Mufsdruck nahm später noch zu. Gegen Mittag Wen American Telephone and Telegraph und Mèstinghouse Electric um 12 Dollar niedriger. General Electric wiesen einen Verlust von 15 Dol- M auf, während viele führende Bahnwert« ange- Ichts des rückgängigen Frachtverkehrs Einbußen von Dollar erlitten. Besonders stark mitgenommen Garen Allied Chemical mit einem Verlust von 25 Mar. Der sehr heftige Liquidationsdruck hielt Wch in der letzt'n Börsenstunde an, und die mei- führenden Werte waren weiterhin stark rück- Wngig, so daß sich die Einbußen auf 5—30 Dollar Wählen. Auburns verloren insgesamt 66 Dollar.
Geschäft erreichte auch heut«' wieder einen be- Gichtlichsn Umfang. Die Börse schloß flau. Tages- k notierte 6 Prozent.
Was sedi durch dre Lniorvsmsu vsvloven?
i 7><n Sahre 1929 bisher rund 800 Mill. RM
- I Ausfälle.
trächtlich mehr als das Aktienkapital der noch am 30. September bestehenden sieben Berliner Großbanken ausmachte und nur rund 100 Mill, RM weniger als deren gesamtes Eigenkapital (Aktienkapital und Reserven gleich 897 Mill. RM). Zu diesen Beträgen kommen dann noch die Ausfälle aus den mangels Masse abgelehnten Konkursverfahren und den zahlreichen außergerichtlichen Vergleichen, die sich auch schätzungsweise nicht ermitteln lassen.
SvattZkstVltev BSMr
X Frankfurt a. W., 6. Nov. Tendenz: lustlos. Die heutige Börse eröffnete in lustloser Haltung. Nachteilige Momente waren nicht vorhanden, aber trotzdem entwickelte sich das Geschäft nur zögernd und'bewegte sich in den denkbar engsten Grenzen. Der Ausfall der gestrigen Newyorker Börse lieh auch die letzte Anregung fallen. Die Tendenz neigte infolge der anhaitenden Order- losiakeit und der zumeist schwächeren Auslandsbörsen zur Schwäche. Das Angebot nahm heute nirgends größeres Ausmaß an, so daß gegenüber der gestrigen Abendbörse nur ganz geringe Abschwächungen eintraten. Am Elektromarkt gaben AEG. 1 Prozent, Siemens ebenfalls 1 Prozent unid Schuckert 2 Prozent nach. I. G. Farben eröffneten 1% Prozent schwächer. Trotz des höheren Kaliabfatzes im Oktober gegen den Vormonat waren Kaliwerte bis 2 Prozent gedrückt. Montanwerke gaben bis 1% Prozent nach, nur Gelsenkirchen machten eine Ausnahme und gewannen 1 Prozent. Danken lagen von %—2% Prozent niedriger. Auch Renten konnten sich der Allgemeintendenz nicht entziehen. — Von Kunstseidenwerten gewannen AKU, nachdem das Angebot nachgelassen hat, 1 Prozent. Auch im Verlaufe blieb das Geschäft äußerst klein, doch war eine allgemeine, wenn auch nur geringfügige Erholung zu verzeichnen. Angeblich wirkten höhere Anfangskurse an den Auslandsbörsen günstig. Einiges Interesse machte sich für Spezialwerte geltend. Es traten Besserungen bis zu 1 Prozent ein. Siemens konnten vorübergehend 3 Prozent gewinnen. Die Goldabflüsse der Bank van England machten nicht die geringsten Sorgen. Da aber Aufträge immer noch «icht eingetroffen waren, mußten fast alle Werte von ihrem Gewinn wieder etwas hergeben, da die Spekulation sich weitererserviert verhielt.
Am Geldmarkt wa: Tagesgeld mit 7 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1796, gegen Pfunde 20.386. London-Kabel 4.8786, Paris 123.85, Mailand 93.15, Madrid mit 34.80 weiter schwach, Holland 12.08% und Schweiz 25.17%.
An der Abendbörse neigte die Tendenz infolge der schwächeren Newyorker Anfangskurse und der weiter bestehenden Drberlo.fi gleit zur Schwäche. Gegen den Berliner Schluß verloren Westeregeln 1% Prozent, Mannesmann 1 Prozent, AEG. 1% Prozent und J. G. Farben 1 Prozent. Don Kunstseidewerten waren AKU. wieder stärker angeboten und 5 Prozent schwächer. Nur Südd. Zucker konnten leicht anziehen. Auch im^ Verlaufe war das Geschäft gering; die Kurse bröckelten zumeist erneut ab. — Renten umsatzlos.
Aschersleben 201, Mannesmann 100%, Stahlverein 106%, AKU .144, AEG. 172, Dt. Linoleum 274%, J. G. Farben 183%, Siemens 309%.
GGlaMviebmavkt
lvorbericht.)
X Frankfurt a. 7. Nov. Auftieb 125 Rinder, 949 Kälber, 902 Schafe, 500 Schweine. Preise: Kälber: a—b) 82—85, c) 76—81, b) 70-75. Schafe: a) 1. 45—49, a) 2. — b) 38-44, c) 28—37. Schweine: a) —, b) 84—8.7, c) 85-88, d) 84—87, e) 80—84, f) und g —. Masktverlauf: Kälber und Schafe rege, ausverkauft, Schweine ruhig, geräumt.
X Amtliche Großhandelsindexzisfer. Im Monatsdurchschnitt Oktober ist die Gesamtindexzisfer der Großhandelspreise gegenüber dem Vormonat um 0,7 v. H. auf 137,2 gesunken. Die Indexziffern für die Hauptgruppen stellten sich für Agrarstoffe aus 131,7 (132,6), für Kolonialwaren auf 126,2 (131,0;, für industrielle Rohstoffe und Halbwaren auf 130,9 (131,6) und für industrielle Fertigwaren auf 156,6 (157,2).
X Weitere Konzentration im Kahn-Konzern. Die Schnellpcessensabrik A.-G. Heidelberg hat in den letzten Jahren ihre Fabrikation stark rationali-
fiert. Eine Folge dieser Entwicklung war eine ständige Vergrößerung des Geschäftsumfanges.
Steigerung de: Produktion wirkte sich auch auf die eng mit der Schnellpressenfabrik arbeitenden Werke der „MAG" Maschinenabrik A.-G. in Geislingen und der Vereinigten Fabriken C. Maquet A.-G. Heidelberg aus. Die MAG Geis-
Die dauernde
ltnigen liefert seit Jahren den größten Teil des von der Schnellpressenfabrik benötigten Maschinengusses, während in den Maquetbetrieben sämtliche Zieh- und Stanzteile für die Schnellpressenfabrik hergestellt werden. Andererseits fabriziert die Schnellpressenfabrik Maquet alle Präzisionsteile für das Operationrmobilar. Alle drei Werke waren in der Verwaltung durch Personalunion seit längerer Zeit verbunden. Die Aufsichtsräte der der drei Fabriken, der Schnellpressenfabrik A.-G. Heidelberg, der Vereinigten Fabriken Maquet A.-G. Heidelberg und der MAG Maschinenfabrik in Geislingen haben nunmehr beschlossen, dieses Zusammenwachsen der drei Betriebe auch nach außen hin kenntlich zu machen und den einzuberufenden Generalversammlungen vorzuschlagen, die Firmen zu fusionieren. Zu diesem Zweck soll das Aktienkapital der Schnellpressenfabrik von
351000 RM au1 Aktionären der '
if 2 Mill. RM erhöht werden. Den Maquet A.-G und der MAG wird
ein Umtausch ihrer Aktien im Verhältnis von 1:1 vorgeschlagen. Die bisherigen Fabrikationsbetriebe dieser beiden Firmen werden in der Folge als besondere Abteilungen der Schnellpressenfabrik weitergeführt werden. Die Fusion wird ermöglichen, die weitverzweigten Auslandsbeziehungen aller drei Firmen besser auszugestalten. Die Verwaltung verspricht sich ferne: von der Vereinigung der Gesellschaften bei Herabminderung des Unkostenaufwandes eine wesentliche Förderung ihrer geschäftlichen Aufgaben.
formationen der Franks. Zto. nicht zutreffend. Man weiß seit längerer Zeitz daß die Pank aus prinzipiellen Gründen nicht an eine Restausschüttung, sondern viel eher an eine weitere Teilausschüttung denkt. Die Dinge sind aber anscheinend noch im Vorbereitungsstadium. Letzte Maximal-Restquote 3,40 Prozent. Richtig dürste aber sein, daß die Bank den Gedanken verfolgt, die alten Kommunal- Obligationen, deren Masse-Inhalt co. 1,3 Mill, beträgt, abzufinden. Da dabei an die Verwendung einer besonderen Liquid.-Komm.-Obligation gedacht würde, ist schon wegen der Geringfügigkeit des in Betracht kommenden Emissionsbetrages, dann aber auch wegen der mangelnden Eignung eines Teiles des Massebestandes als Unterlaqsmaterial, wohl nicht anzunehmen. Vielmehr dürfte daran gedacht sein (wie auch in anderen Fällen) eigene Bestände von Liquidations-Pfandbriefen zu dieser Abfindung heronzuziehen. Die letzte Maximalquote betrug hier 18,63 Prozent.
X Zronkfurler Produkkenmarkt vom 6. November. Am Produktenmarkt war die Tendenz ausgesprochen schwach. Die flauen Ueberseemeldungen verstimmten stark. Besonders gedrückt lagen Weizen, Roggen und Gerste, aber auch die anderen Getreidearten gaben überwiegend nach, so daß Einbußen bis zu 0.75 Mark festzustellen waren. Das Angebot von Brotgetreide war dabei noch nicht einmal so groß, doch das wieder schlechtere Mehlgeschäft drückte stärker auf die Stimmung. Auch soll die Landwirtschaft zu Geldbeschaffungszwecken die Forderungen stark ermäßigt haben. Es notierte: Weizen 25.10—25.20, Roggen 18.50 Brief, Sommergerste 19.75, Hafer 18.25-18.50, Mais 18.75 bis 19, Weizenmehl fübb. und Niederrhein. 37.75 His 38.25, Roggenmebl 26.75—27.50, Weizenkleie 9.75, Roggenkleie 10 Mk.
X Amerikanisches Interesse für die BAkD.? Die Uebernahme des Aktienkapitals der Bayrischen Motorenwerke A.-G. aus dem Besitz von Eastiglioni durch die Deutschs Bank gab zu verschiedenen Kombinationen Anlaß, da es klar ist, daß weder dieses Paket noch das früher Schapiro gehörende Daimlerpaket zum 'Dauerbesitz bei den Banken bestimmt ist. Während jedoch Zusammenschlußkombinationen zurzeit nicht am Platze sind, wird dem „BT." bestätigt, daß amerikanisches Interesse für die Bayrischen Motorenwerke vorhanden sei, und zwar von fetten einer Firma, mit der bereits Lizenzbeziehungen im Flugmotorenbau vorhanden sind. Wie groß dieses Interesse ist, und ob es sich bis zur Möglichkeit einer Aktienplacierung verdichtet, ist jedoch heute noch nicht ohne weiteres fcstzustellen. zumal die Wendung in der amerikanischen Börfenentwicklung wohl auch nicht ohne Einfluß auf solche Möglichkeiten bleiben dürfte.
! Bekanntlich haben die diesjährigen Zahlungs- Hängen die Vorjahrszqfern schon übertroffen, Mhl erst 10 Monate vergangen sind. Dabei ist den nächsten Monaten noch eine weitere saison-
n
^ 'âhige Zunahme “«Jen Jahre 192
, ! zu erwarten. So wurden im , ^uyre 1928 8120 Konkurse und 3147 Ver- lMsverfahren eröffnet gegenüber 8170 bzw. 4036 » «n ersten zehn Monaten dieses Jahres. Nach "^ ganz rohen Schätzung des Instituts für Kon- Mkmlforschung bedeutet diese Zunahme der In- wenzen gegenüber dem Vorjahre für die Gläu- cjne Erhöhung der Verluste aus Wugaeinstellungen um mindestens 130 Mill, vermutlich wird die tatsächliche Verlusrstei- °sung aber beträchtlich höher sein. Da 1928- die K^masse durchschnittlich je Konkurs rund , OsM, je Vergleichsverfahren rund 83 600 Kragen hat, wovon die Gläubiger bei den ,™r|en rund 44 400 RM und bei den Ver- .'^verfahren rund 33 000 RM verloren haben, .Mn sich diese Beträge in diesem Jahre etwas 5er stellen. Wenn man dann noch die Zahlen beendeten Konkurs- u. Vergleichsverfahren auf , .^âhre 1928 eröffneten überträgt,- so erge S M Ausfälle der Gläubige: von rund Mill. RM. Für 1929 wird dieser Betrag auf Mstens 600 Mill. RM geschätzt. Berücksichtigt b noch die Einbuße, die durch die lange Abwick- Mauer der Insolvenzen entstehen, so dürften , ,^'amtforderungen bei den neueröffneten »»Zoen und Vergleichsverfahren Mehr als 700 M für 1928 und bisher rund 800 Mill. lur 1929 betragen hohen. Das ist also be-
Schutzgebiete . . . . 6 •) o Retchsanleihe o. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do. m. A. .
8 % Pr. Centr. - Bod.- Pfandbr. 28 . . . .
8 °/o Pr. Centr.-Komm,- Obl. 28......
Anatolier I..... do. II.....
Bagdad I. . . . . .
do. II . . . . .
Zolltürken.....
Schantungbahn . . .
Adla.......
armer Bank . . . .
Frankfurter Kursbericht (6. November).
4.02
87 20
9.55
50.-
97.-
94.—
7.50
7.50
7.55
3.20
119.50
120.—
Berliner Handelsgesellsch. 185.
Commerz- u. Privatbank 165.
Darniilädt. u. Nattonalb. 248.
Privatbank 165.
Deutsche. Bank .... 15L- Dcutsche Bereinsbank — Diskonto-Gesellschaft . . 157.— Dresdner Bank. . . 152.—
Metallbank ..... —
Mitteldeutsche Creditbaktt — Reichsbank.....271.—
Oesterr. Creditanstalt — Westbanl . ..... 94.— Hapag ...... 109.50
Rordd. Lloyd . . , Buderus ..... Gelsenkirchen. ... Harpener ..... Ilie Bergbau . . . Klöckner..... Mannesmann . , . Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . . Phönix......
Rhein. Braunkohlen , Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahütte .... Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben . . . , Salzdetfurth.... Westeregeln . . . . Kleyer...... Brown, Boveri. . . Daimler ... Franks. Maschinenfabrik Miag...... Voigt D Häffner . . Metallges. Frankfurt a. A Junghaus ..... Cement Heidelberg . Hoch- und Tiefbau .
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65.-
129.50
207.
101.25
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137.
147.
112.
250.
144.
840
155.
195.
Frankfurter Getreidebörse vom 6. November (Amtlich».
Je 100 kg tu Golimaru
Weizen 1. Qualität 25.16—25.20 Gm
Roggen (inländisch.), fester. . . 18 50
Sommergerste für Zrauzwecke , 19.75
Hafer tinländricher)..... 18 25—18 f 0 ,
Mais (gelb) ........ 18.75—T9 — .
Weizenmehl (südd. Spezial) . 37.75—83.25 ,
(Niederrhein. Spezial) 37.75—33 25 .
Roggenmehl, fester..... 26 75—27.50 .
Weizenklrie . ... , . 9.75
Roggenkleie . . . 10.— ,
Tendenz: schwach
Amtliche Einheitskurse
Berlin-Frrankfuvt a.M. «Vom 6 November
Gew
Lr'e:
A
Rew Aor!.....
4
17,6
4
18,4
Holland ......
168
54
: 68
88
VuenoS-AireS ....
1
71,8
1
71,7
Trüffel ..... .
58
41
5H
53
Sbriftiania . . .
111
89
112
11
Kopenhagen..... .
111
90
112
12
Ltockdolm ......
112
18
112
40
Helsingjor ..... .
10
49,2
10
51,2
Italien . . . ...
21
88
21
92
London ...... .
20
37
20
41
BqTi§ .
16
44
16
48
Schweiz ...... .
80
93
81
09
Spanien .......
58
39
58
69
D.-Oesterreich .....
58
71
öS
83
sirag . ......
12
36,4
12
38,4
Bengö . . . » .
72
99
78
13
Japan.......
2
03.8
2
0.4a
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0
49,1
0
49 3
Bulgarien ..... .
3
01,7
3
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B:lqrai>.......
7
38 7
7
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Lissabon ..... .
18
82
18
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Danzig
-1
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-1
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