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Nr. 261

ANllrvoch den 6. NrrerrLer 1929

Seite 7

HÄNDEL UND

WIRTSCHAFT

Gaaienttaud itt pveutze«

X Die Statistische Korrespondenz berichtet über ^ Saatenstand in Preußen Anfang November, daß die junge Wintersaat in befriedigender Weise und ein üppiges Wachstum entwickeln konnte. Die Herbstbestellung sei durchweg für Wintergerste und Winterroggen bis auf die Flächen, auf denen Roggen nach einer Hackfrucht folgen soll, beendet. Beim Winterweizen sind in der Regel 50 bis 60 Prozent der Anbauflächen bestellt. Die Futterrüben sind größtenteils geerntet, die Kar- tosfelernte ist so gut wie beendet. Die Anbau- slächen des jungen Klees und der Serradella sehen schlecht aus. Infolge der Dürre des Sommers war diese Untersaat mangelhaft, zum Teil gar nicht auf» gelaufen. Wiesen unb Weiden haben sich fast überal msolge des Regens erholt. Die Begutachtungs- Mern werden wie folgt angegeben (2 = gut, 3 mittel): Winterweizen 2,7 (i. V. 2,6), Winterspelz Alter2,7 (2,5), Winterroggen 2,6 (2,7), Wintergerste 2,6. ,fd)lagi(2,6), Gemenge 2,7 (2,9), Winterraps und Rüben 2,8 (2,7), junger Klee 3,1 (3,0), Viehweiden 3,4,

fen ist und darin gewiss« Gefahren liegen, daß aber von de: Reichsregierung unbedingt verlangt werden müßte, daß auch den anderen Weinbau treibenden Ländern unter den gleichen Voraus­setzungen dieselben Zinszuschüsse 'gegeben werden müßten. Erfreulicherweise haben bei den Be­sprechungen über die Ve:abschiedung des neuen Weingesetzes, die als bringend notwendig bezeich net wird, wenn das Weingesetz wieder aus eine sichere und gleichbleibende Grundlage gestellt wer­den soll, die Vertreter beider Berufsstände die Erklärung abgegeben, daß sie bereit seien, in den Punkten, die bisher zwischen den Organisationen noch strittig" gewesen waren, nach Möglichkeit Ent­gegenkommen zu zeigen, um endlich zu einem posi­tiven Ergebnis zu gelangen. Weiter soll durch ejne umfassende Propaganda versucht werden, neue Käuferschichten für den Wein zu gewinnen. Zu diesem Zweck soll auch mit den Spitzenverbänden des deutschen Gaststättengewerbes in Verbindung getreten werden.

Taget Die neuen Ämeviea- kehrssvekbandinnsen des Savbentvufis

gmug X Seit einiger Zeit befinden sich einige technische f ^Direktoren unter Führung von Geheimrat Schmitz, [ > des Finanzorganisators des deutschen Farbenttusts, arifri) in Amerika, um dort wichttge Verhandlungen zum fand Abschluß zu bringen. Wenn die Herren auch erst - sr in einigen Tagen zurückerwartet werden, so darf l da-ftnon doch mit ziemlicher Bestimmtheit annehmen, -^Koß der Gegenstand der Amerikaverhandlungen des , , Farbenttusts die Erledigung des Beitrages mit der rrieb Standard Oll Co. of New-Jersey bildet. Es handelt 0 sich dabei um die Auswertung der Hydtterungsver-

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iren der I. G. Farbenindustrie «in. Amerika. Vor

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rrar allem zeigt die Standard Oil Interesse für die Fort- ^' schritte des Crack-Verfahrens, bis in den letzten Jah- ren durch den Farbentrust zwecks Umwandlung von sKchwer- in Leichtöle erzielt worden sind. Daneben

u v 'ltber scheinen auch Besprechungen über das Kohle- , MÄrslüsiigungsverfahren der J. G. Farbenindustri« ' rhed) den Patenten des Professors Bergius stattge- ' funden zu haben. Dieses Verfahren beschäftigt die Standard Oil Co. um so mehr, als sie in den Ber=

l e|nigien Staaten selbst, aber auch in dem bcnach- imen Drien Canada große Braunkohlenläger besitzt, die vorzügliche Unterlage für hydrierte Kohle ab- ^'Wben.

ttotsL ^$ ^ neuerdings in Amerika immer stärker de mordenden Bestrebungen zur Konservierung der na- 1'ndc Weichen Rohölvorkommen steigern das Interesse /7 der amerikanischen Petroleumindustrie an der ®e= nen WEing künstlichen Benzins respektto künstlicher L Dele. Wenngleich das deutsche Verfahren bisher " hoch immer etwas teurer zu sein scheint als die

SvaurfuvtsV Vdvrr

Frankfurt a. M., 5. Nov. Tendenz: schwächer. Zu Beginn der heutigen Börse herrschte wieder große Lustlosigkeit und Unsicherheit. Man war stark enttäuscht über den erneuten Kurseinbruch an der Newyorker Börse. Die Unternehmungslust wurde aus ein Minimum beschränkt, so daß kaum Geschäft zu verzeichnen war. Das Angebot war aber trotz­dem nicht groß, doch genügte dies, um in Spezial­werten Abschwächungen bis zu 5 Prozent herboizu­führen. Anregungen waren kaum vorhanden. Am Kunstseidenmarkte waren Aku auf das Ausscheiden eines höheren Beamten weiter angeboten, und er­neuet 5 Prozent schwächer. Am Elektromarkt kam etwas mehr Material heraus, besonders Chade- aktien hatten hierunter zu leiden und lagen 8 Mark schwächer. Siemens u. Halske büßten' 4 Prozent, Gesfürel 4% und Elektr. Lieferungen 3% Proz. ein. AEG. lagen mit minus 1 Prozent nur wenig ver­ändert. Etwas Beachtung fand hier die Beteiligung dieses Konzerns bei der Gründung einer rumäni­schen Gesellschaft. Am Chemiemarkte lagen I. G. Farben 2 Prozent und Dt. Erdöl 2% Prozent nied­riger. Stärker unter Kursdruck standen Conti Gummi mit minus 4 Prozent, Dt. Linoleum mit minus 3 Prozent und Zellstoff Waldhof mit minus 3% Prozent. Auch der Montanmartt war fast völlig leblos, die Verluste haben hier kein größeres Ausmaß erreicht, und gingen nicht über 1 Prozent. Kaliaktien bis 3 Prozent abgeschwächt. Etwas In­teresse bestand weiter für Daimler bei einer ge­ringfügigen Besserung. Banken lagen wenig be°

achtet und bis 1% Prozent schwächer. Reichsbank büßten 3 Prozent ein. Renten geschäftslos, zumeist leicht abbröckelnd.

Nach den ersten Kursen stagnierte das Geschäft fast vollkommen. Am Kursniveau änderte sich im allgemeinen nur wenig. Aku lagen weiter etwas schwächer.

Am Geldmarkt war der Satz für Taaesaeld mit 7 Prozent leichter.

Am Devisenmarkt war die Mark wieder etwas fester. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1794, ge­gen Pfunde 20.392, London-Kabel 4.8788, Paris 123.83, Mailand 93.13, Spanien mit 34.65 scknvach, Holland 12.08%.

An der Abendbörse war die Haltung in­folge des Fehlens von Orders und Anregungen still, und die Umsätze bewegten sich in engen Gren­zen. Die Kurse blieben gegen den Berliner Schluß behauptet. Weiter angeboten und erneut 2 Prozent niedriger waren Aku-Aktten. J. G. Farben knapp gehalten. Dagegen konnten Mannesmann gering­fügig anziehen. Die Kursveränderungen waren allgemein minimal. Anleihen behauptet.

Aschersleben 201, Salzdetfurth 323, Mannes­mann 102, Aku 149, AEG. 172% I. G. Farben 185%, Schlickert 191%, Siemens 308.

X Neue Waggonbauauflräge. Die für die Be­lieferung der Reichsbahn in Betracht kommenden Waggonfabriken verhandeln zur Zeit mit der Reichsbahndirektion wegen Erteilung der Aufträge für das erste Halbjahr des nächsten Etatsjahres, das für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1930 läuft. Bei diesen Aufträgen handelt es sich um die etatmäßige Menge, auf die die aus dem 100-Mill.- Reichsmark-Kredit geflossenen Aufträge, die sich zur Zeit in der Abwicklung befinden, keine Anrechnung finden. Die in Aussicht genommenen Aufträge für das erste Halbjahr, die auf sämtliche an der Liefe­rung beteiligten Werke entsprechend ihren Quoten verteilt werden, dürften einem Objekt entsprechen, das zwischen 50 und 60 Mill. RM sich bewegt. Die Aufträge werden voraussichtlich noch in diesem Monat den beteiligten Waggonfabriken überschrie­ben werden. Es wird schon jetzt betont, daß nach Erledigung des außeretatsmäßigen großen Auf­trags die etatmäßigen Bestellungen im neuen Jahre hinter dem normalen Maß und hinter den Erwar­tungen zurückbleiben, und daß damit die Beschäf­tigung der Waggonbanindustrie wieder auf eine recht magere Linie geschoben werden wird.

X A.-G. für Zellstoff- und Bapierfabrikation, Aschaffenburg. In der gestern in München abgehal­tenen Aufsichtsratssitzung wurde berichtet, daß das

Ergebnis des ersten Halbjahres 1929 befriedigend sei und daß die Werke des Konzerns sämllich mit ausreichenden Aufträgen versehen seien, so daß auch für das zweite Halbjahr mit einem angemesse­nen Gewinn gerechnet werden könne. Die Zu­lassung der 8,60 Mill. RM neue Stammaktien zur Frankfurter Börse wurde genehmigt.

X Rindermarkt in Gießen. Auf dem gestrigen Gießener Rindermarkt standen 136 Stück Groß- ünd Jungvieh und 227 Kälber zum Verkauf. Nach guten Milchkühen und hochtragenden Kühen herrschte lebhafte Nachfrage, dagegen war das In­teresse für andere Qualitäten gering, so daß hier Ueberstand verblieb. Alte Kühe wurden überhaupt fast nicht verlangt. Man bezahlte für Kühe erster Qualität 550650 Mk., zweiter Qualität 350450 Mark, dritter Qualität 150250 Mk., Schlachtkühe 100350 Mk., Rinder von %% Jahren 120 bis 200 Mk., von %1% Jahren 150250 Mk., Käl­ber 6065 Pfg. pro Pfund Lebendgewicht. Für bessere Tiere wurden Preise über diese Notiz be­zahlt.

X Die Stadt Berlin borgt bei der Gesfürel. Die Stadt Berlin, der von dem 40 Mill. RM betragen­den Aktienkapital der Elektrizitätswerk Südwest AG. 18.56 Mill. RM gehören, während die Majori­tät im Portefeuille der Gesellschaft für elektrische Unternehmungen ruht, hat, wie jetzt bekannt wird, ihren Aktienbesitz an die Gesfürel zeitweise weiter­gegeben, um auf diese Weise einen kurzfristigen Lombardkredit zu erhalten. Es wird versichert, daß der Darlehnsbetrag mit etwa 10 Mill. RM also bedeutend unter der Akttennominalsumme, liege. Kombinationen, die davon wissen wollen, daß diese Lombardtransaktton nur als Vorläuferr des end­gültigen Uebergongs des vollen Aktienkapitals des Elektrizitätswerk Südwest A.-G. an die Gesfürel anzusehen sei, können nur unter Vorbehalt weiter­gegeben werden.

X Sloewer-Werke A.-G., norm. Gebr. Sloewer, Stettin. Die G.-V. soll am 26. November den be­kannten Vertrag mit der Stadt Stettin genehmigen. Der bereits 1926 gefaßte und im Sept, d I. er­neuerte Beschluß auf Kapitalerhöhung um RM 0.47 Mill, auf RM 2 Mill, soll nochmals dahingehend abgeändert werden, daß die Erhöhung nur um RM 0,25 Mill, auf Namen lautende, mit Vorrechten im Liquidattonsfall ausgestattete Aktien vorgenommen wird. Die neuen Aktien werden bekonnllich von der Stadt übernommen. Zu der geplanten Ueber­nahme des ursprünglich vorgesehenen Betrages von RM 0,47 Mill, hat man sich also nicht entschließen können.

Frankfurter Kursbericht (5. November).

W. in au 5= ;od>e erer

erikanischen Methoden der Benzinc>ewinnung, so ben sie andererseits doch den Vorteil des höheren usbeutekoesfizlienten. Die experimentellen Der- iche der Amerikaner mit dem deutschen Verfahren Lim ioânstig ausgefallen sein, daß die Ausnahme n Bretbuttton von Benzin im großen in kurzem erwarten ist.

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L X Wiesbaden, 5. Nov. In einer heute hier nach Maehaltenen gemeinschaftlichen Sitzung von Ber- Die hetetn der deutschen Spitzenverbände von Wein ließ- W" ,unb Weinhandel, die sich mit den Wcinabsatz- :chin sismierigteiten befaßte, wurde auch Stellung ge- oder stemmen zu dem auf Antrag der bayrischen »ur- Maatsregierung zwischen dieser und dem Reich lter- Mgeschlossenen Abkommen, auf Grund dessen für

von der afte leg- idec gol- ung ;en, den

er

Ken Kapitalbettag von 5% Mill. RM zum wecke des Einkaufs de: Pfälzer Weine Zinsver- lligungszuschüsse für den Zeitraum eines halben ^hres zur Verfügung gestellt werden. Der Ka- talbetrag wird teils von der Bayrischen Staats» wk, teils von der Rentenbank hergegeben, wäh- ud sich in die Zinszuschüsse Reich und Bayerische rtaatsregierung teilen. Die Organisationsver- kler waren zwar der Auffassung, daß der Zeit- Wm von einem halben Jahr reichlich kurz gegrif»

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Am Donnerstag bett 7. November 1929 von nachm.2 Uhr ab sollen tn Steinstraße 1 dezw. an Ort und Stelle meistbietend gegen Barzahlung zwangsweise versteigert werden: Büfett. Sofa, Titch, Stühle, Wäicheschrank, Schreibselretär, Silberschrank, Lavenregal, Ladenihete, Damenhanvtalchen, Sofa, Vertikos, Blechkanimaichtne, Rundmaichtne Kochherde, Badewanne, Lexikon Brockhaus 1 Sprechapparat, Kassenschrank, 2 Kühe, LastwagenanhLnger,Bücherschrank,Schreib- tijch, Klavier, Opel-Perwnenwaaen, Gas­herde, Kronen, Marmorschalen, Bandsäge, Hobelmaschine, Elektromotor«, Standuhr.

Waschkommode u. a. m. Hanau, 6. November 1929.

8889z

Langguth, Obergerichtsvollzieher.

Am Donnerstag den 7. November 29, nachm. 2 Uhr versteigere ich im Persteiger. ungrlokal Hanan, Sietnstrase 1 folgende Gegenstände. UlüDt

1 Kommode, 1 Sofa. 1 Darenschrank, 1 Schreibtisch. 1 Bücherschrank, 1 Hocker, 1 Baumstänver, (schw. Stein), 1 Regal, 1 Schalluhr, 1 Vvlimeffer, 1 Fournterpresse, 4 Hodelvänke, 1 Abrichtmaschine, 1 Dickten, Hobelmaschine, 1 Adlet-Schreib Maschine, 1 altes Auw lMerzede» Benz).

Am Freitag, den 8. November 29, vorm 9 Uhr, tu Grobauhen, Gastwirlschafi Menzer:

2 Vertikos, 2 Sosa, I Spiegel mit Konsole.

2 Schlaiztmmerewrichtunoen, 1 Heiligen­bild, 12-türtger Eichenschrank, 1 Rauch­tisch. 1 Fahrrad.

Hanau, den 6. November 29.

Wellner, Gerichtsvollzieher k. A.

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