Mr. 255
MMwoch den 30. Oktober 1929
Seite 13
HANDEL UND WIRTSCHAFT
vevrsenkSuke dev Rercksbank
X Berlin. 29. Okt. Nachdem die Bewegung der UichAnark in den letzten Wochen mit der des Mnd ziemlich parallel ging, war heute erstmals eine Emanzipation sestzustellen. Während das Kunb gegenüber Newyork mit 4.8790 eher eine Weinigkeit schwächer lag als gestern, war die Reichsmark heute sehr erheblich fester. Das Pfund öurbe hier zur Notiz 20.3770 (20.3990), der Dollar 4.1770 (4.18). Damit ist theoretisch der Gold- linsuhrpunkt gegenüber dem Dollar erreicht und die Uichsbank kaufte denn auch in der Tat nicht un= beträchtliche Devisenbeträge auf dem ermäßigten Meou. Gleichzeitig erklärte sie aber auch den Unken, daß sie zur Annahme von amerikanischem Dold bereit sei. Ob aber in den nächsten Tagen schon Goldverschiffungen nach Deutschland stattfin- kn können, erscheint angesichts des bevorstehenden Ultimos nicht ganz sicher und ob nicht nach dem Ultimo wieder eine Abschwächung der Mark ein- «litt, bleibt ebenfalls abzuwarten. Die Ursachen der stufigen Marktbefestigung scheinen vor allem De- üsenäbgaben zur Ultimofinanzierung zu bilden. Die Offerten für Leihdollars haben sich weiter ermäßigt, 'o daß 1 bis 2 Monatsdollar von Großbanken letzt zum Teil schon mit 6% Prozent zu haben sind. Sa gleichzeitig aber die Swapsätze erneut angezogen hoben auf etwa 70 Stellen für einen Monat und 180 bis 185 Stellen für drei Monate, verbilligt sich das Markgeld nicht entsprechend. Uebrigens dürfte der Ultimo, soweit man hört, erheblich stärker als sonst auf dem Lombardwege finanziert werden, da angesichts der innerlich leichtâ Geldmarktlage Ne Lanken möglichst wenig Wechsel rediskontieren wollen.
De-Di-Nank gegründet
Wertere ^u«Se?nbvüibe an dev «ewtzovLev EffektendSese
X Rewyork, 29. Okt. Mit dem gestrigen schwarzen Montag hat der Kurssturz in Walstreet immer noch nicht sein Ende erreicht, die heutigen Ereignisse haben vielmehr die gestrigen und die des chmarzen Donnerstag der vorigen Woche noch in >m Schatten gestellt. Bereits zu Börsenbeginn erlitten einzelne Werte Kurseinbußen von 40 Dollar, im Zerlaufe gaben die Kurse verschiedentlich bis zu 70 Dollar nach, obgleich die Banken zu Jnterven- tionszwecken dauernd in gewaltigem Ausmaß Material aufnahmen. Es gelang ihnen immer nur zeitweise, dem Abgleiten der Kurse Einhalt zu gebieten, und erst gegen Schluß machte sich eine etwas nachhaltigere Erholung geltend, die jedoch bei den meisten Werten auch nicht ausreichte, den niedrigsten Kursstand des Vortages wiederherzustellen. Eine besondere Sensation ist in der heute erreichtem Umsatzziffer von 16 410 000 Aktien zu erblicken.
X Die gestrige letzte Generalversammlung der Deutschen Bank hatte Beschluß zu fassen über die bedeutsame Fusion mit der Diskonto-Gesellschaft. Geheimrat Steinthal leitete sie. Nach Erledigung der üblichen Formalitäten nahm Direktor Wassermann das Wort. In der Versammlung waren 78 872 800 Aktien mit 788 728 Stimmen vertreten. Als erster Diskussionsredner erbat Rechtsanwalt Alsberg das Wort, der gegen die Fusion plädierte, die nicht möglich sei, weil in benf Namen Deutsche Bank und Dicsonto-Gesellschast der Zusatz A.-G. fehle. Aus diesem Grunde würde der Aktionär, den er vertrete, gegen die Punkte 1—3 der Tagesordnung stimmen. Dir. Wasserman er« widerte hierauf, daß die Deutsche Bank hierüber auch mit namhaften Juristen beraten habe, zu denen sie leider Rechtsanwalt Alsberg nicht zugezogen habe. Der neue Namen sei der Ausdruck des Zusammengehens der beiden weltbekannten deutschen Großbanken. Als zweiter Redner erklärte Herr Fürstenberg vom Deutschen Dankbeamtenverband, er bestreite den Wert und die Notwendigkeit der Fusion. Fürstenberg ging auf die Lage der Angestellten näher ein und bezeichnet« die Bezüge der Angestellten als zu gering. Niemand von den augenblicklich 24 000 Angestellten der zu fusionierenden Betriebe wisse, wer zur Entlassung kommen werde, und die Ungewißheit und daraus folgende Depression unter den Angestellten sei erwartungsgemäß sehr groß. Der Redner wandt« sich überhaupt gegen den Abbau und führte aus, daß der weitaus größte Teil, wenn nicht alle Angestellten, im Dienst verbleien könnten.
Fürstenberg fordert weiter die Verschmelzung der Pensionskasse der Deutschen Bank mit der neutralen Pensionskasse, in der sich die Beamten der Disconto-Gesellschast befinden. Durch die Fusion der beiden Altersversorgungen würde den Beamten der Deutschen Bank ein kleiner Vorteil eingeräumt, der die Folgen der Bankenfusion für sie etwas erträglicher machen würde. Nach weiteren Reden der Bankbeamtenvertreter ergriff Direktor Wassermann nochmals das Wort zu einer Erwiderung. Er betonte, daß sich die Banken in Deutschland heute in keiner guten Situation befänden, die gesamte deutsche Wirtschaft sei in keiner guten Lage. Was die Großbanken, die sich jetzt verschmölzen, für sich in Anspruch nehmen könnten, sei, daß sie die Situation in ihrem vollen Ernst etwas frü-
her sähen als andere und dementsprechend frühere Schritte unternähmen. Durch die Pensionierung oder Abfindung werden 156 Direktoren und 167 Prokuristen der vereinigten Institute, also 323 leitende Köpfe ausscheiden. Weitere 15 Direktoren und 89 Prokuristen finden anderweitige Verwendung. Der Vorstand wird von 30 auf 12 Herren herabgesetzt. Im weiteren Verlauf der von den Vertretern der Angestelltenschaft angeregten Debatte erklärte Direktor Wassermann, daß er bereit sei, sich mit den Vertretern der Angestelltenschaft über alle Fragen inbezug auf den Abbau usw. persönlich zu unterhalten. Darauf erfolgte Abstimmung, die Zustimmung zur Fusion ergab, gegen 2183 Stimmen, von denen 120 Stimmen Protest zu Protokoll gaben.
Jn der a. o. G. V. der Direktion der Disconto- Gesellschaft K. a. A. in Berlin, die über den Zusammenschluß mit der Deutschen Bank zu beschließen hatte, waren 109 Kommanditisten mit einem Kapital von 102 311300 RM vertreten. Nach der Verlesung des Verschmelzungsvertrags begründeten zunächst Dr. Salomonsohn und Dr. Solmßen die Fusion. Darauf meldete sich Herr Emonts als Vertreter der Angestellten zum Wort und behandelt« vor allen Dingen die Frage des Personalabbaues, weiter ein Vertreter bes Deutschen Dankbeamten- versins. Aus der weiteren Diskussion sind noch die Ausführungen von Dr. Mosler (Disconto-Gesell- fchaft) interessant, die die Andeutungen eines Bank- bea mt e nve r tre ter s betreffen, der vermutete, daß ein Zusammenhang zwischen dem Krach der Frankfurter Allgemeinen und der kurz ^darauf erfolgten Fusion der Diskonto-Gesellschaft und der Deutschen Bank bestehe. Dies sei vollkommen abwegig. Die Disconto-Gesellschaft habe, abgesehen von einigen kleineren Avalen der Frankfurter Allgemeinen, einen Kredit von 250 000 Dollar gewährt, wovon 400 000 RM durch Sicherheiten gedeckt seien, so daß das Gesamtengagement nur 600 000 RM gegenüber der Favag betragen habe und als ein nicht allzu großer Betrag anzusehen sei. Im übrigen werde auch die neue Bank alle sozialen Maßnahmen für ihre Beamten im Auge behalten. Noch weiteren Ausführungen von verschiedenen Seiten wurde schließlich die Fusion gegen 224 000 RM genehmigt.
X Süddeutsche Zuckerfabrik A.-G. In der Der« waltungsratssitzung am Dienstag wurden die vorläufigen Bilanzziffern für das am 31. August ab« gelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Wie durch WTB verbreitet wird, ist das Ergebnis befriedigend, Die Beschlußfassung über die dem A.-R. und der G.-B. vorgeschlagenen Dividende, die keinesfalls unter der vorjährigen Dividende von 10 Proz. liegen werde, wurde bis zu einer weiteren auf Anfang Dezember d. I. in Aussicht genommenen Verwaltungsratssitzung zurückgestellt.
X Schnellpressensabrik A.-G., Heidelberg Die Gesellschaft wird für 1928 eine Dividende von wieder 10 Proz. (10) auf 0,35 Mill. RM AK. vorschlagen. Der Auftragsbestand im neuen Geschäftsjahr ist etwas geringer, reicht ober noch für drei Monate aus. Die Belegschaft von 300 Mann arbeitet augenblicklich 5 Tage in der Wache.
X Der TNansfeld-Skreit. In dem Streit bei Mansfeld A.-G. für Bergbau und Hüttenbetrieb in Eisleben hat die Kammer für Handelssachen beim Landgericht Halle lt. Leipziger Drahtmeldungen über den Einspruch gegen die einstweilige Verfügung auf Unterlassung der Register-Eintragung der Kapitalerhöhung verhandelt und die einstweilige Verfügung bestätigt. Begründet wird das Urteil damit, daß durch den bisherigen Verlauf des Hauptprozesses glaubhaft gemacht worden sei, daß der GV.-Beschluß unter Umständen anfechtbar sein könne. Ferner sei glaubhaft gemacht worden, daß dem Antragsteller Schaden entstehen könne, wenn die einstweilige Verfügung aufgehoben würde und die jungen Aktien in die Hände des Empfängers kommen würden, schon im Hinblick auf die Auswirkung im Stimmenverhältnis. Dagegen wäre der Nachteil für die Gesellschaft nicht so erheblich; sie selbst habe erklärt, daß sie in der nächsten GV. die Kapitalerhöhung beiführen würde.
X 3. E. Reinecker A.-G. Chemnitz. Die vorjährige Umsatzziffer konnte lt. Chemnitzer Drahtmeldung 1928/29 wieder erreicht werden. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkait wurde die Belegschaft vergrößert. Das Gesamterträgnis stieg auf RM 1,63 (1,59) Mill. Nach Abschreibungen von RM 206 495 (194 237) wird aus RM 593 922 (754 190) Reingewinn, wie mitgeteilt, 8 (10) Proz. Dividende auf RM 7,2 Mill. A.-K. verteilt. Nach der Bllanz gingen Wechsel auf RM 0,53 (1,61) Mill, zurück, Außenstände betragen RM 2.17 (1,86), Materialien und Fabrikate 4,25 (4,22) Mill. Demgegenüber haben sich Verbindlichkeiten auf RM 2,06 (2,67) Mill, ermäßigt. Das Unternehmen sei z. Z. gut beschäftigt. Die vorliegenden Aufträge sichern Arbeit für drei Monate.
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â X Frankfurt a. M., 29. Oktober Tendenz wach. Nachdem man sich über die letzte Krisenstimung in Newyork hinweggesetzt hatte, Md man damit rechnete, daß dort durch Wützungen solchen Vorkommnissen eine Schranke Wesetzt fei, sah man sich heute vormittag getäuscht, nwn erfuhr, daß schon wieder ein beträchtlicher I Kurseinbruch eingetreten war. Selbstverständlich wurde die Börse erneut aufs schwerste in Mitleidenschaft gezogen, und ganz enorme Kursrückgänge waren hier die Folge, Hinzu kam noch die Lustlosigkeit, die auch schon an der gestrigen Abend- dorse geherrscht hatte, so daß eine Reportgeldauf- Möge wieder verloren gingen, und noch um viele Prozente unterschritten wurden. Das Geschäft bewegte sich bei der immer geringer werdenden Aufnahmelust in sehr bescheidenem Rahmen. Die zunehmende Arbeitslosigkeit im Reiche trug ebenfalls Zur Verstimmung bei. Die empfindlichsten Verluste halten wieder die Spitzenwerte aufzuweisen. So waren am Elektromarkt Siemens und Halske mit minus 9M Proz. stark angeboten. Schuckert verloren 514 Proz, Gesfürel 5 Proz., Bergmann 6% *ro3-, AEG. 3M Proz. und Licht und Kraft 2M Pnoz. Lahmeyer blieben knapp gehalten. Dt. ßino= kum gaben 7 Proz. nach, und die erst gestern erst« walig zur Notierung gelangten Akuwerte hatten einen Verlust von 6 Proz. aufzuweisen. Am Chemie- Markte eröffneten J. G. Farben 2%, Dt. Erdöl 3 Proz. und Goldschmidt 1 Proz. schwächer. Auch am Plontanmarkt waren die Kursrückgänge ziemlich empfindlich. Voran schritten Mansfelder mit minus ’ Proz,, Rheinstahl und Mannesmann mit je minus 3 Proz. Phönix und Klöckner gaben bis 1M Proz. nad). Von lokalen Werten waren Frankfurter Maschinen gut behauptet und Metallgesellschaft lagen "ur geringfügig schwächer. Schisfahrtswerte bis 2 Proz. niedriger. Am Bankenmarkt eröffneten Conimerzbank 3 Proz. und Reichsbank 2 Proz. ab- lleschwächt, während Barmer Bank und Dt. Bank gut gehalten waren. Von Glanzstoffaktien waren Bemberg 3 Proz. niedriger. Am variablen Markt bestand einiges Interesse für Junghans bei einer Besserung von 2 Proz. Renten leicht nachgebend. —
Verlaufe machte sich einiges Dcckungsbedürfnis geltend, und das Kursniveau besserte sich allgemein etwas. Dt. Linoleum gewannen ca. 3 Proz. zurück.
während an den übrigen Märkten die Besserungen kaum über 1 Proz. hinausgingen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7M Prozent gesuchter. Monatsgeld 81/, bis 9M Proz. Am Devisenmarkt war der Dollar weiter schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1765, gegen Pfunde 20.376, London-Kabel 4 8790, Paris, 123.8214 Mailand 93.10, Madrid
Phönix 10214, Bergmann 193.—, Dt. Linoleum 233—235, Reichsbank 258.—.
Mus der afrikanischen Diamantindustrie.
X Amsterdam, 29. Okt. Die alluviale Diamantproduktion Südwest-Afrikas betrug im Juli 53 614 Nararstm ^ ^^ji^atyii neu ersten L-M naten dieses Jahres 329 375 Karat.
Die verhältnismäßig schnelle Ausdehnung der südafrikanischen Diamantindustrie zeigt sich aus nachfolgenden Ziffern: (amtlicher Bericht in Com- mercial und Industrial Gazette): Schleifereien in Tätigkeit pro Ende Juli 22 (per Ende Juni 175); eingetragene Arbeitgeber 29 (19); eingetragene Diamantarbeiter 265 (248); eingetragene Schüler 210 (192); geschliffene Produktion im Juli 3829 Karat (im Juni 2922 Karat). Obwohl die Industrie bis jetzt für Europa noch kaum als ein Konkurrent zu betrachten ist, fürchtet man, daß bereits vor Ende
An der Abendbörse war die Haltung, beeinflußt von den neuen starken Kursrückgängen der Auslandsbörsen, vor allem in Newyork und Amsterdam allgemein wieder schwächer, und auf den meisten Märkten wurden neue Abgaben vorgenommen. I. G. Farben, Licht und Kraft, Phönix und Bergmann gaben gegen den Berliner Schluß IM bis 2 Prozent nach. Stärker gedrückt waren Dt. Linoleum mit minus 3 Prozent. Im übrigen traten meist Abschächungen bis ca. 1 Prozent ein. Im Verlaufe wurden einige Deckungskäufe vorgenommen, und die Kurse konnten sich überwiegend leicht er- .
holen da von Newyork angeblich neue, gebesserte der letzlgen südafrikanischen Regierungsperiode eine Kurse eintrafen. Renten still. kräftige Diamantindustrie in Südafrika entstanden
I G Farben 175—M, Licht und Kraft 160M, > sein wird.
kräftige Diamantindustrie in Südafrika entstanden
Frankfurter Kursbericht (29. Oktober).
Schutzgebiete . . . . 6 o|o Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do. m. A. .
8 % Pr. Tentr Psandbr. 28 .
8°/o Pr. Tentr.
Obl. 28. .
Anatolier I .
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Bagdad I. . , . . > do. II ..... Zolltürken . . . . . Schantungbahn . . . Adka.......
7 armer Bank .... BerlinerHandelsgefellfch. Commerz- u. Privatbank Darmb âdt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank . . . . . MitteldeutscheCreditbank Reichsbank . . . . . Oesterr. Creditanstalt . Westbank ...... Hapag . .....
Nachmittags -Konzerte
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Donnerstag abend Tanzgelegenheit
Täglich abends Konzert
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11786k
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Berliner IDlcta Uirinrft. lVomLI. Oktobers
Kupfer
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137.50
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Dezbr. . .
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Dezbr.
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Januar .
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Januar .
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April . .
45.50
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Elektrolyt . . .
Nohzmk iFrewerk.) iingeschm. Zink .
Aluminium . . .
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Nickel. .
Antimon Rg.
Silber 900 i 1 kg
170.—
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. 350—
. 62-66
. I 63—69
Amtliche Sinheitskurse
Berlin - Frankfurt a.M. lVom 29
Gelo
Oktober, Br,c;
Korbb. Lloyd , .
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Gelsenkirchen. * . , Harpener .... Ilse Bergbau . . Klöckner ...» Mannesman» . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf . .
Oktavi Minen
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Rhein. Braunkohlen Rheinstaht . . . Riebeck Montan .
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Ver. Stahlwerke A.-G. Aschersleben Salzdeljurth Westeregeln Kleyer. .
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Brown, Boveri. . .
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62.—
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135.-
207.-
96.— 109.- 116.50
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62.-
101.51 268.50
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. 19150 . 174.50 . 135.75 • 75.—
. 92.-
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Ber. Glanzstoff . . . 202.—
New Hort . .
Holland . . Vnenos-Nires Brüssel Ebristiania Kopenhagen Stockholm Hclsingfor Italien London . Paris. Schweiz . Spdnten .
. D .-Oesterreich Prag .
Pcngö , Japan . .
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veraniworSich für Dinag uns Drutfertt; Paul *a<; für Mn WaftieneOtn ®ef«rnrtnf>alt. Ri chai» -«lisch für «nitlgei und Htffamtn: Sr. «I eben-ü-n«k «Ne inSnn-n. Rotsü»n«»ni« Mr Waisen-«»«» «chdeuiterei -anau. Annsperchanschl»« Fr. R1» 5952, »SS. — x-stsche« Swnffurt •■ M. ». M6M Bannons,- Si1n-is<b« L-ibb-m! Sanau.
Carl Friedrich Buderus non Carlshausen
(geb. 1759, gest, in Hanau 1819)
Monats- Versammlung
des Hanauer Geschichtsvereins
am Montag, 4. November 1929, um 8 Uhr in der Stadthalle (kl Saal Eingang hinten)
Vortrag des Kammerherrn Lothar Buderus von Carishausen
AliWWWW VeksVMltlllg
am
Donnerstag den 31. Oktober 1929, abends 8.30 Uhr, in der .Centralhalle'
Es spricht Pg. Neef über
„Kommunalpolitik und Nationalsozialismus".
Nnkoftenbeitrag 40 Pfg. Nationalsozialistische Deutsche
Erwerbslose geaen Ausweis die Arbeiterpartei (Htilerbewegung) _____________Hälste.__________________Orlsgriivpe Hanau n. HL
Eintritt frei.
11791t
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