Nr. 251
Freitag den 25. Oktober 1929
Seife 11
HANDEL WWW
WIRTSCHAFT
Dev schwärzere Tag an dev KewSovSev V-rse
Rund fünf Milliarden Dollar verloren.
X Wie aus Newyork gekabelt wird, erlebte Wallstreet am Mittwoch den schwärzesten Tag seiner Geschichte. In der letzten Stunde vor Börsen- schlllß spielten sich panikartige Szenen ab, wie sie bei Ausbruch des Weltkrieges nicht schlimmer gewesen sind. Die Verluste der Aktieninhaber werden . auf fünf Milliarden Dollar geschätzt. Durch das Ausbleiben jeglicher Kauforder setzte eine wilde Baissespekulation ein, durch welche sämtliche hoch- i wertigen Aktien mit lawinenartiger Geschwindig- : feit stürzten. Nicht weniger als 181 Papiere er- i reichten einen Minimalstand-Rekord. 30 Industrie- papiere fielen im Durchschnitt um mehr als 20 - Punkte. Ueber 2,5 Millionen Aktien wechselten - ihren Besitzer.
Ueber die Vorgänge an der Newyorker Börse : liegt weiter folgende Meldung vor:
Wallstreet erlebte heute seinen schwärzesten Tag seit einer ganzen Reihe von Jahren. Das in der lang anhaltenden Hausseperiode auf gebaute i stolze Kursgebäude brach wie ein Kartenhaus zujammen. Die flauen Börsen der letzten Tage waren ' anscheinend nur ein Auftakt zu den heutigen Ereignissen, die sich so überstürzten, daß der wildesten Gerüchtemacherei Tür und Tor geöffnet wurde. Besonders kennzeichnend für die Stiuation war, daß über die Privatleitungen der Makler die Nachricht weite Verbreitung fand, die Effektenbörse werde um 1 Uhr geschlossen werden, so daß der Börsenoorstand Gelegenheit nehmen mußte, dieser alarmierenden Meldung entgegenzutreten. Die Eröffnung der Börse ließ dabei die kommenden Ereignisse keineswegs auch nur voraussehen. Bei • allerdings sehr großen Umsätzen machte sich eine erhebliche Unsicherheit geltend, kräftiger Jnterven- tionstätigteit der Haussiers gelang es jedoch, Kurssteigerungen von 3 bis 10 Dollar zu erzielen. Bald änderte sich dann das Bild von Grund aus. Aus allen Teilen des Landes und aus dem Aus- 1 land drängten sich zahlreiche Bert auf saufträge auf I den Markt. Die Verwirrung wurde noch dadurch vergrößert, daß Unklarheit über die letzten Kurse bestand, da der Ticker bereits gegen Mittag um eine Stunde im Rückstand war. Bei fast völlig demoralisiertem Markt wurden die führenden Papiere um bis zu 55 Dollar heruntergehandelt, und jede Minute brachte Verluste an Kurswert von ' Hunderten von Millionen Dollar. Das Hauptereignis war der Kurssturz der United Steel Corp.- Aktien, die gestern bereits von 212 auf 204 gefallen waren, unter 200. Große Kursverluste hat- ün weiter die Aktien der Radio Corp., der Gene- 'l Motors, der Westinghouse und der General MâSfc'l'fric. Die Umsätze überstürzten sich derartig,
— mehr als 10
.nlioiien Shares die Besitzer gewechselt.
Der Erlös der Anleihe soll benutzt werden für die Rückzahlung eines Darbehns von 5 Mill. Gulden, außerdem zur Bezahlung zweier Schiffe, die in diesem Jahre an die Hansa zur Ablieserung gekommen sind und zweier Schiffe, die noch neu bestellt werden sollen. Die 5-Mill.-Dollar-Änleihe läuft auf 10 Jahre. Die Hansa hat aber nach 5 Jahren das Recht, bie Anleihe ganz zurückzuzahlen, das werde allerdings nicht in Frage kommen. Ebn Wunsch der Amerikaner, in die Verwaltung bzw. in den Aufsichtsrat der Hansa vertreten zu sein, sei nicht geäußert worden. Die Verwaltung würde einem solchen Wunsche auch nicht nachgekommen sein. Wenn das Optionsrecht aus der Dollaranleihe auf den Aktbenbezug ausgeübt werde, so bekomme
man für nominell 10 Mill. RM Aktien 18 Mill. RM neue Mittel herein und man könne nicht sagen, daß damit die Dividendenaussichten alten Aktionäre geschmälert würden.
der
den bevorstehenden Ultimo Deckungen vornahm. Daneben dürften aber auch einige Orders vorgelegen haben. Lebhaftere Umsätze entwickelten sich in Elektrowerten, bie durchschnittlich 1—2 Prozent gegen den Berliner Schluß gewannen. Im Vordergrund standen Siemens mit plus 4 Prozent und Chadeaktien, die im Zufammenhemg mit der heute stattfindenden Aufsichtsratsitzung 6.50 RM anzogen. Auch J. G. Farben waren gefragt und 1% Prozent fester. Bis zu 4 Prozent höher lagen außerdem Reichsbank, Glanzstoff, Zellstoff Aschaffenburg und Salzdetfurth. Im Verlaufe konnten sich verschiedentlich weitere leichte Kursbesserungen durchsetzen. Renten lagen still. Gegen Schluß der Börse schritt bie Spekulation auf angeblich schwächer werdende Newyorker Kurse zu Abgaben, so daß Rückgänge von 2—6 Prozent eintraten.
3. G. Farben 183.50—82.75, Chadeaktien 381 bis 392—90—385, Siemens 320—316, AEG. 17 4, Glanzstoff 221—26-223, Reichsbank 272—276 bis 274, Salzdetfurth 335—331, Mannesmtnn 103, Rheinstahl 107.75.
SvaurkttvtVv NSvie
Frankfurt a. M., 24. Okt. Tendenz: schwach. Nachdem noch an der gestrigen Abendbörse die Stimmung zuversichtlich und freundlich war, griff heute zu Beginn des offiziellen Marktes eine starke Enttäuschung Platz. Bor allem war die Insolvenz einer Kieler Bank ein großer Unsicherheitsfaktor. Aber auch der Zusammenbruch einer großen süddeutschen Wolldeckenfabrik und die Nachwirkungen in der 3. Dreyfuß-Affäre trugen zur Verschlimmerung der Lage bei. Hinzu kamen noch die erneut stärkeren Kurseinbrüche an der gestrigen Newyorker Börse, so daß der heutige Markt wieder ein trostloses Bild bot. Die Spekulation schritt wieder in stärkerem Maße zu Abgaben, zumal Aufnahmelust kaum bestand. Es ergaben sich daher gegenüber der gestrigen Abendbörse ganz beträchtliche Kurseinbrüche. In erster Linie wurden die in letzter Zeit stärker bevorzugten Werte in Mitleidenschaft gezogen. Kaufaufträge, die heute zur Ausführung gelangen sollten, wurden rasch wieder zurückgezogen. Die vorteilhaften Geldmarktverhältnisse wurden heute nicht mehr beachtet, auch war von einer Jnterventionstätigkeit der Banken kaum etwas zu bemerken. Besonders angeboten und gedrückt eröffneten am Elektromarkt Siemens mit minus 10%%, Schucksrt lagen 5%, Licht u. Kraft 5%% und AEG. 2%% schwächer, während Bergmann und Lohmeyer gehalten blieben. Am Chemiemarkt waren J. G. Farben 4% und Deutsche Erdöl 2% niedriger, Scheideanstalt konnten sich dagegen behaupten. Stärker unter der veränderten Situation hatte noch Kali Salzdetfurth mit minus 7%% zu leiden. Aschersleben und Westeregeln verloren bis zu 3% %. Bon Montanaktien büßten Klöckner 4% ein. Die übrigen Werte dieses Marktes lagen von 1 bis 3% schwächer. Schisfahrtswerte eröffneten bis zu 3%% abgeschwächt. Banken lagen kaum beachtet und nur wenig
GGSaMvkeSmavkt
Frankfurt a. M., 24. Okt. Auftrieb: 148 Rinder, 1076 Kälber, 880 Schafe, 656 Schweine. Marktoerlauf: Kälber und Schafe rege, geräumt; beste Kälber über Notiz; Schweine langsam, Ueberstand. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht: Kälber b) 80-83, c) 75—79, b) 70—74; Schafe al) 42—45, b) 36—41, c) 30—35; Schweine b, c und d) 87—90, e) 85—88. — Fleischgroßmarkt: a) Frisches Fleisch: Ochsen- und Rindfleisch 1 90—97, do. 2 80—90, Bullenfletsch 85—90, Kuhsleisch 2 65—75, do. 3 50—65, Kalbfleisch 2 105—115, Hammelfleisch 90 bis 105, Schweinefleisch 1 110—115, holl. 108-114; b) Gefrierfleisch: Rindfleisch, Vorderviertel 56, bo. Hinteroiertel 65 RM (zollfrei). Geschäftsgang rege.
Mannheimer: Nvodnkienbövse
X Mannheim, 24. Okt. Die Auslandsofferten sind erheblich ermäßigt und damit zusammenhängend verkehrte die Börse in ruhiger Haltung. Im nichtofftziellen Verkehr nannte man gegen 12.30 Uhr in RM per 100 Kilo waggon frei Mannheim: Weizen inländischen mit 25—25.75, ausländischen mit 27—32, Roggen inländischen mit 19.50—19.75, Hafer inländischen mit 18.25—19.25, Braugerste badische und württembergische und fränkische mit 21—22.50, pfälzische Gerste' mit 22—23.50, Futtergerste 18—19, Mais m. S. 19.50—19.75, süddeutsches Weizenmehl Spezial 0 37.75, dto. zweite Sorte 36.25, süddeutsches Weizenauszugsmehl mit 41.75, süddeutsches Weizenbrotmehl 27.75, süddeutsches Roggenmehl 27.50—32, Weizenkleis mit 10.50 bis 10.75, Biertreber mit Sack mit 16.50—18, und Leinsaat mit 47.
Der Erlös der Emission soll nach einem Bericht aus Halle zur Abrundung der Anlagen verwendet werden. Die Gesellschaft, die zu den größeren deutschen Zeitungsdruckpapierfabriken gehört, deckt ihren Zellstoffbedarf aus der Zellulosefabrik Gebr. Dietrich G. m. b. H. in Merseburg, an der sie be- toiligt ist, und ihren — weit größeren — Holzschliffbedarf z. T. aus dem eigenen Betrieb. Durch Ausstellung einer dritten Schleifmaschine will sie ihre Kapazität so erweitern, daß der gesamte Holzschliffbedarf aus dem eigenen Betrieb befriedigt werden kann. Die Erzeugung betrage gegenwärtig 110 To. 1H glich.
X Kreugers holz- und Zellskoffinkeressen. Ueber den uenen Holz und Zellstoffkonzern, den Kreuger & Toll kürzlich erworben haben, wird in der Information zum Newyorker Prospekt einiges gesagt, weil ja die Emission vornehmlich der Finanzierung dieses Geschäfts dient'. Die Erzeugung von Zellstoff .betrage danach, wie man uns aus Stockholm drahtet, ungefähr 30 Prozent und die von Holz ungefähr 15 Prozent der gesamten schwe-. dischen Produktion. Die von Kreuger & Toll eingebrachte Wasserkraftgesellschaft Hammar-forsens Kraft A.-B. besitzt 250 000 PS Wasserkraft, von denen 65 000 in Betrieb sind. Die Gesamterzeugung des Holz- und Zellstoffkonzerns umfaßt jährlich 260 000 Tonnen Sulsitzellstoff, 100 OOO Tonnen Sulfatzellstoff, 130 000 Tonnen Holzschliff, 30 000 Tonnen Papier und 140 000 Standardholz.
X Minimax-A.-G., Berlin. In der G.-B. (10%) wurden auf Anfrage eines Aktionärs einige Ergänzungen zum Geschäftsbericht gegeben. Der Umsatz habe sich im Berichtsjahr auf ca. 10 Mill gegen ca. 8% Mill, im vorhergegangenen Jahr erhöht. Im laufenden Jahr halte er sich bisher ungefähr auf die Vorjahrshöhe. Die Bankschulden haben sich seit 30. April kaum geändert. Die für die Dividendezahlung erforderlichen Mittel seien in bar disponibel. Die im Bericht erwähnte Ausdehnung der Beziehungen zum Auslande betreffe nicht nur die Beziehungen zu der amerikanischen Tochtergesellschaft, sondern zum gesamten Auslande. Die Zukunftsaussichten können als gut bezeichnet werden.
X Leicht erhöhte Dividende der Eisen- und Stahlwerk Hoesch in Dortmund — Köln-Neuessener Bergwerksverein in Alkenessen. In der Aufsichts» ratssitzung der beiden in einer Interessengemeinschaft verbundenen Werke wurde der Abschluß für das mit dem 30. Juni abgeschlossene Geschäftsjahr 1928/29 vorgelegt. Der Aufsichtsrat beschloß, der GV. von Hoesch die Verteilung einer Dividende von 7 (6,5) Prozent und der des Köln-Neuessener Verg- werksvereins eine Dividende von 7,5 (7) Prozent vorzuschlagen. Nach Abschreibungen von 10,59 (9,17) Mill. RM ergibt sich ein Reingewinn von 10,15 (8,24) Mill. RM.
Nun hat sich die Lage anscheinend so zugespitzt, è alter Eile eine Zusammenkunft der bedeu- n Bankiers einberufen wurde, um über notwendigsten Maßnahme n zu be- Die Konferenzteilnehmer gaben nach ... Wiedererscheinen im Markt beruhigende larungen ab. So äußerte sich der Mitinhaber n I. P. Morgan, Lamoit, daß er die Situation r Börse als lediglich von der technischen Seite er, nichz aber von grundlegenden Aenderungen in der Konjunktur beeinflußt ansehe. Soweit bisher bekannt geworden sei, seien Bankfirmen nicht ^ Schwierigkeiten geraten. Er führte weiter aus, er W nicht, ob das Federal Reserve Board ange- uhts der neugeschaffenen Situation irgendwelche ^cyntte unternehmen ’ werde; er halte es jedoch lur möglich, daß Erwägungen hinsichtlich der zu Ergreifenden Maßnahmen gepflogen werden. Präwent Charles E. Mitchell von der National City oank sagte, er sähe in den Ereignissen nichts Be= ängstigendes. (!) Die Erholung erreichte ein Aus- I aB hon 5 bis 35 Dollar. Eine Anzahl der reprä- entativen Werte gewann 10 bis 20 Dollar zurück. United States, Stels, die bis auf 194% nachge- ^nen hatten, erreichten später wieder einen Stand oon 206. Die Börse schloß aber in sehr nervöser Haltung. Am Börsenschluß war der Kursticker 2% Kunden mit dem Anzeigen der Kurse zurück. Die Umsätze beliefen sich schätzungsweise auf 21 -.Ti statt Share», während die bisherigen Rekorde bei rwa 6 Mill, lagen. Der Tagesgeldsatz betrug an« an9s 6, dann 5 Prozent. 30—90 Tage Bantat« üupte wurden 5 Prozent Geld, 4% Prozent Brief
14 Mill.
Die DsAavaniekhs drv Hanka öanwtfetMiWüi
X In der a. o. G.-V. der Deutschen Dampfschiff- °hrtsges«llschaft „Hansa" in Bremen, in der '>850 900 RM Aktienkapital vertreten waren, "urde bie bereits abgeschlossene 5-Mill.-Dollar- n und die Erhöhung des Aktienkapitals um " Mill. RM unter Ausschluß des gesetzlichen Be- ^Ssredjts der Aktionäre einstimmig genehmigt. er Vorsitzende wiederholte die bereits bekannten Dingungen der Anleihe und des daran geknüpf- 'n Optionsrechtes auf den Bezug der neu auszu» übenden 10 Mill. RM Aktien. Das Optionsrecht juss« bis 1. Okt. 1929 ausgeübt sein; im anderen Ee erlöscht es. Die Verwaltung halte die Bedin- Un8 der Anleihe für recht akzeptabel.
X Ruhrkohlensörderung. Dom 13. bis 19.
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machten eine Ausnahme Glanzstoffaktien gaben 4% nach. Am Rentenmarkt lagen Schutzgebiete gut gehalten. Ablösungsschuld o. O. abgeschwächt. Bon Ausländern konnten Zolltürken eine Kleinigkeit anziehen.
Im Verlaufe schritt die Spekulation zu einigen Rückdeckungen, und es trat eine wesentliche Beruhigung ein, so daß allgemeine Besserungen bis 2%% eintraten, Etwas mehr Beachtung fanden Siemens mit plus ca. 5% gegen Anfang. Im Hin- blick auf den bevorstehenden Ultimo schritten die Banken zu Interventionen, um größere Kursdifferenzen gegen die letzten Liquidationskurse zu vermeiden.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6% unverändert. Am Devisenmarkt lag der Dollar weiter etwas schwächer. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1800, gegen Pfunde 20.403. London-Kabel 4.8805, Paris 123.85,Mailand 93.15, Madrid 34.20, Holland 12.10, Schweiz 25.17.
An der Abendbörse war die Haltung weiter befestigt, da die Baissespekulation im Hinblick auf
Kokserzeugung betrug 651 974 (653 Donnen, die Preßkohlenherstellung 74 747 (74 842) Tonnen. Arbeitstäglich wurden 411745 (414 507) Tonnen Kohle gefördert. Die Kokserzeugung stellte sich auf täglich 93 139 (93 338) Tonnen und die Preßkohlenherstellung auf 12 458 (12.474 Tonnen. Wegen Absatzmangels mußten 25 078 (20 726) oder arbeitstäglich 4180 (3454) Feierschichten eingelegt werden.
X Eine Zweite Fordfabrik in Süddeutschland? Neben der Kölner Fabrik plant Ford noch die Errichtung einer Montage-Anstalt in Süddeutschland, um von dort aus Oesterreich, Ungarn und die Tschechoslowakei zu beliefern. Diese Montagefabrik soll von Köln aus direkt mit Material versorgt werden. Zur Frachtersparnis wird man den Sitz dieses süddeutschen Werkes stark südlich verlegen, u. a. kommen Augsburg und Nürnberg in engere Wahl.
X Ammendorser Papierfabrik. Die G.-D. der Ammendorfer Papierfabrik soll Kapitalerhöhung von 1 auf 5 Millionen beschließen. Der Emissionskurs list bis jetzt nicht bekannt (Dividende 12 Proz.).
Frankfurter Kursbericht (24. Oktober).
Berliner MetLAmarkt, «Vom, 21- Oltoher) u pf <r Ble
Sept. . . . Oktober . Novbr.. . Dezbr. . . Januar . Febr. . . . März April. . .
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141- 141.— 141.50 142.—
142.50 142.75 142.75
113 50 141.25 141.75 142.75 143.- 142.75 143,-
Sevt. - . . Oktober . Novbr. Dezbr. Januar . Febr . . .
März. April . .
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B
45.—
45 — 45.50 4\50
45.50
45.50
45.50
46.— 45 25 45.75
46.- 45.75 45.75
45 75
Elektrolyt . . .
Rohzink tFreiverk.) .
Ungeschm. Zink . .
Aluminium . . . , do. Barren
Nickel. . . .
Antimon Rg. . .
Silber 900 t. 1 kg .
(Mk. für G
170—
100 kg) B
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. 191.—
. 350.—
. 63-67
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Amtliche EittheitSkurfe
Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 24
Oktober-
Brief .
Schutzgebiete . . . . 6 »lo Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A.
do. m. A. .
8 °/o Pr. Centr. • Vod.-
Piandbr. 28 . . . .
8’/o Pr. Centr. -Komm.-
Obl. 28.......
Anatolier I . . » . .
do. II.....
Bagdad I. . . ...
do. II...... Zolltürken . . . . . Schantungbahn. . , . Adka .... » . . 'armer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmnädt. u. Nationalb.
Deutsch- Deutsch-
ie Bank . . , e Vereinsbant
Diskonto-Gesellschaft. . Dresdner Bank . . ,
Metallbank . . . . , MitteldeutscheCreditbank Reichsbank ..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank ......
Hapag .
Herde
4.10
87.50
8 85
50.-
97.50
94.50
16 50
16.50
7.45
7 45
7.55
3.35
118.50
120.-
209.-
167.25
251.—
160.-
161.25
151.50
286.- 30.50 94.-
. ni.-
Nordd. Lloyd . , , Buderus . . . Gelsenkirchen. . . . Zarpener . . . , Ilie Bergbau ... Klöckner..... Mannesmann . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf , . . Oktavi Minen , . Phönix......
Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl . . . . Riebeck Montan . . Laurahütte . . . .
Ver. Stahlwerke A.-E, Aschersleben. . , , Salzdelsurth. . » . Westeregeln . , Kleyer. . . . »-°, Brown, Boveri. . , Daimler . . . .
105.—
62.50 127.25 136.50 208. - IC 4 50 100.50 115.25
75.-
62.- 104.- 268.50 104.75 108.-
55.- 107.60 202.50 322.50 211.-
37.25
126.-
32.—
Franks. Maschinenfabrik. 42.50
Mag.......128.50
Voigt D Häffner . . . 222 - Metallges. Frankfurt a. M. 116.— Junghaus......47.—
Cement Heidelberg , . 119.— Hoch- und Tiefbau . . 82.50
PH. Holzmann . . Wayß a Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . , Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt . . Montecatini ...» Rütgerswerke . , , A. E. G......
Bergmann-Werke , . Ehade . . , . . Licht und Kraft . . Elettrische Lieferungen Fetten a Guilleaume Gesfürel . . . , , Lahmeyer. . , , , Lechwerke . , ' *,». Rhein. Elektr. . .. Schuckett..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke. . . Dt. Linoleum.... Karstast..... Soenska . . . , , Südd. Zucker Ver. Elanzstoff . .
. 85.50
. 83.75
. 132.50
. 200.- . 181.- . 137.- - 77.50
. 98.25 . 62.—
. 53.- . 71.25 . 171.50 , 194.— . 869.-
169.50 . 158.50 . 118.- . 165.— . 163.75 . 108.25 . 142.- . 183.- . 310.- . 105.50 . 248.- . 146.50 . 847.-
. 145.75 . 217.-
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Geld
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