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Itr. 245

Freitag den 18. Oktober 1929

Seite 11

HANDEL UND WIRTSCHAFT

KeMsbsnkastswsrs

X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. Oktober hat sich die gesamte Kapitalanlage der P tganf in Wechseln und Schecks, Lombards und - Hessen in der zweiten Oktoberwoche um 361,0 »72412) auf 2319,1 (2270,8) Mill. RM verringert, einzelnen haben die Bestände an Wechsln und Lcks um 326,5 (283,5) auf 2082,4 (2062 3) M:ll. E und die Bestände an Reichsschatzwechseln um Ot a (135) auf 10,0 (0) Mill. RM abgenommen, während die Lombardbestände um 57,5 (55,7) auf 11342 (114,9) Mill. RM angewachsen sind. _ An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusam- . MM sind 353,5 (318,8) Mill. RM in die Kaffen der - Bank zurückgeflossen. Der Umlauf der Reichsbank- noten hat sich um 337,3 (298,2 auf 4349,5 (4293 8) RM derjenige an Rentenbankscheinen um 16,2 1(20 5) auf 384,9 (521,5) Mill. RM verringert. Dem- èntivrcchenü haben sich die Bestände der Reichs- bank an Rentenbankscheinen auf 38,9 (40,0) WIL I RM erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 452,6 I (6061) eine Zunahme um 7,9 (94,9) Mill. RM. Die Bestände an Gold und deckungsfahigen De­visen haben sich um 2,6 (19,3) auf 2564,1 (2658,3) - Mw RM erhöht. Im einzelnen haben die Gold- « bände um 0,14 (plus 21,53) auf 2211,8 (2508,7) " Mill RM abgenommen, während die Bestände an > Mungsfähigen Devisen um 2,7 (-) auf 352,3 (149 6) Mill. RM angewachssn sind. Die Deckung durch Gold allein ist von 47,2 Prozent (54,2) auf 0,9 Prozent (58,4), diejenige durch Gold und ^deckungssähige Devisen von 54,7 Prozent (57,5) r guf 59,0 Prozent (61,9) gestiegen.

Sie Ke!Ose!nuabmen im evfien ^albradse

â X Nach der vom Reichsfinanzminffterium ver­öffentlichten Uebersicht sind an Einnahmen des iReiches an Steuern, Zöllen und Abgaben (in Mill. MM) aufgekommen: aus Besitz- und Berköhrs­steuern im September 345,17, vom 1. 4. bis 30. '9. 3101,44, aus verpfändeten Zöllen und Ber- brouchsabgaben im September 225,01, vom 1. 4. bis 30. 9. 1322,86, aus anderen Zöllen und Ber- brauchsabgaben im September 4,54, vom 1. 4. bis 30. 9. 20,95. Insgesamt Lind ausgskommen tm eptember 573,70, vom 1. 4. bis 30. 9. 4545,32.

sv Gvivag dsv Ltt-ufLsier-Ae

X Nach amtlichen Berechnungen haben die Jn- riezölle wenn man die Einteilung nach Zoll­abschnitten zugrunde legt folgend« Erträge acht (in Millionen Reichsmark):

1927 1928

!und Klangliche

92,2 76,6

X Frankfurt a. m., 17. Okt. Tendenz schwach. Nachdem an der gestrigen Abendbörse eine leichte Erholung eingetreten war, eröffnete die^e heute wieder in recht schwacher Haltung, und zwar werden als Ursache die Nachwirkungen der in letz­ter Zeit entstandenen Gerüchte angeführt. Auch die schwachen internationalen Börsen sowie die sich er­neut bemerkbar machenden Geldmarktversteifungen blieben nicht ohne Einfluß. Die heute ausgegebenen Dementis machten wohl anfangs etwas Eindruck und hatten im Frühverkehr eine kleine Beruhi­gung zur Folge, doch war dies nicht von längerer Dauer, da sich das Angebot in Spezialwerten von Auslandsseite und auch vom Publikum wieder ver­stärkte, zumal Aufnahmelust kaum bestand. Die Folge davon waren ganz beträchtliche Kursrück- Bin Spezialwerten gegenüber der gestrigen ibörfe. Nachteilig ausgenommen wurde noch das Ansteigen der Arbeitslosigkeit. Das Geschäft bewegte sich bei größter Zurückhaltung der Spe­kulation in kleinstem Rahmen. Besonders in Mit­leidenschaft gezogen wurde der Elektromarkt. Vor allem waren Siemens mit minus 8% Prozent und Licht u. Kraft mit minus 6% Prozent von schwei­zer und Brüsseler Seite stärker angeboten. Auch Chadeaktiem, die gestern abend etwas erholt lagen und im heutigen Vormittagsverkehr weiter fester lagen, erreichten zum offiziellen Börsenverkehr mit minus 6% Mark einen neuen Tiefstand. Gesfürel gaben 4 Prozent und Schuckert 4% Prozent nach. AEG. waren mit minus 1% Prozent nur wenig verändert. Stärker gedrückt lagen noch Deutsche Linoleum mit minus 7% Prozent. Aber auch am Chemiemarkt kam ziemlich Material heraus, so daß I. G. Farben 3% und Deutsche Erdöl 3 Prozent einbüßten. Glanzstossaktiem waren kaum verän­dert. Am Montanmarkt kamen zur Erstnotiz kaum Abschlüsse zustande. Rheinstahl und Buderus gaben je 3 Prozent nach. Don Bankwerten lagen Berl. Handelsgesellschaft 3% Prozent niedriger, wäh­rend die übrigen Aktien dieses Marktes bis 1 Pro­zent schwächer lagen. Zellstoffpapier bis 4% Pro­zent niedriger. Renten still.

Trotz des unverändert belassenen Diskontsatzes der Bank von England konnte im Verlaufe keine Beruhigung Platz greifen; im Gegenteil, die Ten­denz neigte weiter nach unten. Nach einigen Rück­deckungen kam erneut Material heraus, so daß die Kurse durchweg wieder bis zu 1% Prozent ein­büßten. Licht u. Kraft gaben 3% Prozent nach. Das Geschäft blieb äußerst gering.

Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld mit 7% Prozent unverändert.

Am Devisenmarkt war die Lage wenig ver­ändert. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1903, gegen Pfunde 20.404. London-Kabel 4.8685, Paris 123.85, Mailand 92.90, Madrid 33.90, Holland 12.09%.

Haltung. Man nannte im nichtoffiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr in Reichsmark per 100 Kg. wag- gonfrei Mannheim: Weizen inl. 26.2526.50, ausl. 2732.50; Roggen inl. 19.75, ausl..; Hafer

inl. 18.2519.25, ausl.

Braugerste (badische

und hessische) 21.5022.75, Pfälzer 22.5023.75; Futtergerste 1819, Mais gelb mit Sack 20; südd. Weizenmehl, Spezial Null 38.50, dasselbe 2. Sorte 37; süddeutsche Roggenmehl mit Sack 27.5032; Weizenkleie, seine mit Sack 10.7511; Biertreber mit Sack 16.7518; Leinsaat 47 RM.

X Gülerwagensiellung der Reichsbahn. In der Woche vom 29. 9. bis 5. 10. sind bei der deutschen Reichsbahngesellschaft in sechs Arbeitstagen 950 273 (1928 : 930 126; in der Vorwoche: 962 215) Güter­wagen gestellt worden. Für den Arbeitstag im Durchschnitt berechnet 158 379 (155 021, 160 369).

X Pöge Elekkrizitäls-A.-G. in Chemnitz Sauierungsgerüchte. Die Aktien der Gesellschaft, die am 11. Oktober noch 35 Proz. notierten, sind an der Berliner Börse vom 16. Oktober auf 26 Prozent zurückgegangen und haben damst seit August ds. Js. etwa die Hälfte des damaligen Kursstandes «ingebüßt. Im Zuchminenhang mit dem scharfen Kursrückgang verlautet, daß für das am 30. Juni abgelaufene Geschäfts;.ihr wieder ein erheblicher Verlust ausgewiesen wird (i. B. 900 000 RM), und daß zur Deckung der Unterhilanz sowie zur Vornlllhme weiterer Abschreibungen (nament­lich aus Vorräte) mit einer Herabsetzung des Ak­tienkapstals zu rechnen sein soll. Insbesondere wird angenommen, daß der fest dem 1. Juli ds. Js. tätige neue Direktor Dr. Bruhn (früher Iuârs- werke in Dessau) eine scharfe Bewertung der ein­zelnen Bilanzposten Vorschlägen dürfte. Wie wir hierzu hören, sind die Äbschluharbsiten noch nicht beendet. Es haben auch noch keine Besprechungen innerhalb der Verwaltung fiattgefunben, so >daß zu den Abschlußschätzungen und zu den Sanierungs­gerüchten noch keine Stellung genommen werden samt. (Der Worjahrsoerlust von rund 900 000 RM wurde aus den Reservefonds gedeckt, die bis auf etwa 50 000 RM aufgezehrt worden sind.)

X Argentinische Goldverschiffungen nach Deutsch­land und USA. Nach einem Newyorker Funk­spruch werden lt.Associated Preß" RM 2 Mill. Gold aus Buenos Aires mach Deutschland und Doll. 0,70 nach Newyork verschifft. Beide Sendun­gen erfolgen für Rechnung der Deutsch-Ueber- seeischen Bank.

X Insolvenz im Bckumwollimport. Die Firma von Treuenseld, Wegelin u. Co. (gegr. 1924) be­findet sich in Zahlungeschwierigfeiten und hat sich an ihre Gläubiger gewandt. Ein Status liegt noch nicht vor. Die Engagements werden als verhält­nismäßig umfangreich bezeichnet. Für die ,nicht ge- sicherten Gläubiger wird mit einer seringfügien

über die Gründung einer neuen Fabrik unter Be­teiligung des amerikanischen Unternehmens Goodyear sowie einheimischen Kapitals im Gange, wodurch die bisher bestehenden Werke noch mehr bedroht wären. Es macht sich das Bestreben nach einer neuen engen Gemeinschaft durch Errichtung einer gemeinsamen Verkaufszentrale und Kontin­gentierung der Erzeugnisse bemerkbar.

X Fabrikalionsabkommen zwischen Philips Thomson-Houston? Zwischen der französischen Cie. Thomson-Houston und der Philips Glühlampen- Einhoven soll, wie verlautet, ein Abkommen über gewisse Fabrikationsgebiete abgeschlossen worden sein. Eine Bestätigung bleibt abzuwarten. Das Ab­kommen dürfte sich jedenfalls kaum auf gewöhn­liche Glühbirnen erstrecken, da Thomson-Houston seine Glühlampenproduktion bereits vor Jahren an die Cie. Frangaise de Lampes übertragen hat, son­dern eher Radiolampen und ähnliches zum Gegen­stand haben.

X Das künftige Produktionsprogramm der Opel- A.-G. Der Präsident der General Motors Corp., Alfred P. Sloan, traf mit einer Reihe von Mit­arbeitern in Rüsselsheim zu der angekündigten Auf­sichtsratssitzung ein. Am Mittwoch morgen be­gannen die Besprechungen mit den übrigen Herren des Aufsichtsrates, Geheimrat Wilhelm von Opel und Dr. Fritz Opel. Die Aufsichtsratsbesprechungen dauern bis zum Freitag. Dann erst können Mit­teilungen über evtl. Personalveränderungen und hauptsächlich über das Produktionsprogramm er­wartet werden. Das Produktionsprogramm wird Mr. Sloan am Freitag vor etwa 6700 Händlern und Vertretern der Opel-A.-G. aus dem ganzen Reiche darlegen. Interessant ist, daß an dieser Be­sprechung auch die Bankvertretungen der Opelhänd­ler zugegen sind. Dies läßt darauf schließen, daß man in Rüsselsheim die Tätigkeit der Händler in finanzieller Beziehung auf eine gesunde Basis stellen will. Hierbei wird die kürzlich gegründete Opel- finanzierungs-G. m. b. H. zweckentsprechend eine ge­wisse Rolle spielen. Bei Gelegenheit eines zu Ehren des Präsidenten der General Motors Cor­poration, Sloan, und seiner in Deutschland weilen­den Mitarbeiter von der Adam Opel-A. G. gegebe­nen Frühstücks wurde bekanntgegeben, daß auf Wunsch der Brüder Opel, Herr I. I. Reuter, ein Deutschamerikaner, als verantwortlicher Leiter bei der Adam Opel-A.-G. tätig sein wird. Herr Reuter war bisher leitender Direktor mehrerer General Motors-Gesellschaften.

.ichinen, - -elektrotechnische Erzeug- tsse, Fahrzeuge........43^ 35,6

le Metalle und Waren daraus

K aus Schnitz- oder Former- tfen . . .......

I und Lederwaren, Kürfchner- iren, Waren aus Därmen . . . ische und pharmazeutische Er- ugnisse, Farben und Farbwaren . tschukwaren....... *

ier, Pappe und Waren daraus . , as und Glaswaren...... ettsäuren, Paraffin, Lichte, Wachs- waren, Seifen und ähnliche Waren euerwaffen, Uhren, Tonwerkzeuge, f Kinderspielzeug ....... onmaren ........ Waren aus Steinen oder and. minera-

33,1

34,6

7,3

8,6

7,9

7,0

4,9

3,6

3,4

3,4

1,3

9,5

9,0

7,6

7,1

5,8

3,9

3,5

3,4

1,4

vorgenommen, die 12% Proz. gegen den Berliner Schluß verloren. Größere Kur-einbußen erlitten noch Reichsbank mit minus 3% Prozent und Sie­mens, die 4/4 Prozent nachgaben. J. G. Farben gaben nach dem Abgang des Bezugsrechtes 154 Prozent nach. Am Bankenmarkt blieben Commerz­bank und Dresdner Bank gehalten. Renten lagen still. 3. G. Farben 1863/s «x. Bezugsrecht 5 Proz., Siemens 325, Schuckert 187%, Glanzstoff 244, Reichsbank 281%, Dresdner Bank 154.

Mannheime« vvsdttSts«bSvse

X Mannheim, 17. Okt. Auf flaue Berichte vom Auslande verkehrte die heutige Börse in ruhiger

X Kündigung des kschvchoflowaklschen Gummi- karkells. Das seit einer Reihe von Jahren beste­hende Kartell der führenden tschechoslowakischen Gummifabriken wurde lt. Prager Meldung zum 1. Januar 1930 durch die Betriebe Optimit, Gummi- und Textilwerke A.-G. sowie durch die Berlin- Frankfurter Fabrik im Hradek gekündigt. Als Hauptursache wird die durch Nichteinhaltung der vereinbarten Bedingungen hervorgerufene latente Krise angeführt. Das Kartell umfaßt ferner die Fir­men des Konzern Semperit-Wisotschaner Gummi­fabrik, ferner die Matadorwerke in Preßburg und die Firma Kudrnac in Nächöd. Die Halbjahrsbilan­zen der Gummiwerke sind durchweg passiv und auch die Semperitwerk«, welche die Mehrheit des Kartells besitzen, können kein« gesunden Derhält- nisse erzielen. Darüber sind bereits Verhandlungen

Berliner Metaèlmarkt. (Vom 17. Oktobers

Kupfer

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B

Blei

B

Sept.. . .

Sebt. .. ,

-

Oktober .

f 43

145.-

Oktober .

45.-

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Novbr.. ,

.41.50

Novbr..

. 45-

45 50

Dezbr. .

45.25

4 5jQ(} ,i

Januar. .

145.25

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Januar .

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Febr. . ..

145.50

146.-

Febr.. . .

45 25

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März . . .

146.

146.50

März. .

45.25

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April. . .

146.25

116,50

April. , .

45.25

46 50

(Mk. G

für 100 kg) B

Elektrolyt . . . , Rohzink (FreiverU iingeschin. Zink . Aluminium. . .

do. Barren

Nickel. .

Antimon Ng. . .

Silber 900 f. 1 kg

170

. 190.

. 194.

. 350

. 64-68

. I 68-70

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Müschen Stoffen ........ 0,9 1,2 Fast sämtliche Gruppen der Jndustriezölle weisen eine Steigerung von 1927 zu 1928 auf. Eine Aus- Whmc machen dis Textilzölle, die von 92,2 auf 76,6 Mill. RM zurückgegangen sind, hauptsächlich infolge des Rückganges der Garn- und Gewebeeinfuhr.

u 1 "L

VsmEBs Grmievovschätzuns

für Kartoffeln, Rüben und Zwiebeln

B X Die Statistische Korrespondenz veröffentlicht eine Vorschätzung für Anfang Oktober für Hack- Mchte. Danach ergeben sich für Preußen folgende Msamtmengen in Tausend Tonnen (in Klammern sind die Erträge nach der Vorschätzung im Novem- 6er v. I. und der Unterschied hiergegen in Prozen­ten beigefügt). Spätkartosfeln 23 495 (November- Wèitzung des Vorjahres 26 593, weniger 11,6), èckerrüben 7738 (8490, weniger 8,9), Futter- »den 11674 (12 427, weniger 6,1).

I Sie Kartofelernte wird besser ausfallen, als anfänglich auf Grund der Wachstumsbedin- SUiigen annahm. Die geschätzten Erträge für Fut­terrüben, Mohrrüben und Zwiebeln deuten auf ein Midliches Ergebnis dieser Feldfrüchte hin. Die Wohlriiben scheinen für die kommende Ernte wenig Mrag zu versprechen. Die Zuckerrüben verspre­chen gerade in den Rübengegenden (mit Ausnahme Niederschlesien) am wenigsten.

Frankfurter Kursbericht (17. Oktober)

Schutzgebiete . . . . 6 °|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do.

m. A.

8 % Pr. Centr. - Bod.- Pfandbr. 23 . . . .

8% Pr. Centr. -Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I . . . . .

4.40

87.50

9 30

50.20

97.50

do.

H

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Bagdad I. . do. II. .

Zolltürken .

Schantungbahn

Adka . . . l' armer Bank

iS,

BerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmuädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . , . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft , . Dresdner Bank. . ,

Metallbank . . . . . Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank . . . . . Oesterr. Creditanstalt . Westbank . . . . . . Hapag.......

94.50 16 75

17.-

7.50

7 50

7.55

8.80 1-22.75 122.50 209.- 170,- 2ö6.5(> 159.50

159.50

152.-

284-

31.50 94-

114.25

Nordd. Lloyd Buderus . . Gelsenkirchen. Sarpener . . Ilie Bergbau Klöckner . . Mannesmann

Mansfelder Bergbau Oberbedarf -. ... Oktavi Minen . , , Phönix.....,

Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl .... Riebeck Montan . . Laurahlltte .... Ver. Stahlwerke A.-E, Aschersleben Salzdetfurth Westeregeln Kleyer. .

Brown, Boveri Daimler .

Franks. Maschinenfabrik Mag......

107

65 130.50 138.5b 210 1(5.75 100.50 125.

75

67.75 104.- 268.50 113.50 123.70

55

110.50 210. 344.- 921.50

37.25

36.- 42.50

......125.-

Voigt ® Häffner . . . 222 - Metallges. Frankfurt a. M. 119.50 Junghaus......50

Cement Heidelberg . , 123.25

Hoch- und Tiefbau . . 87.50

PH. Holzmann . . . Waytz ® Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waidhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . . . Holzvertohlung.

Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini.... Rütgerswerke . . A. E. G...... Bergmann-Werke . . Ehade ...... Licht und Kraft . . Elektrische Lieserungen Felten L Guilleaume Gesfürel . » . , , Lohmeyer . * » » > Lechwerke. . ^»fc Rhein. Elektr. , , , Schuckert . .... Siemens & Halske » Mainkraftwerke. . , Dt. Linoleum.. . . Karstast . , . .

Soenska . . . , . Südd. Zucker . . ; Ver. Elanzstoff . .

87.-

85.75

135.n0 211.50 192.50 141.-

77.25

102.50 66.-

55.-

73.-

173.- 200.52 417.- 178.- 165.50

120.25 173.50

172 105.75

143.- 188.7.. 328.50 107.- 270.-

360.- 146.25

258.-

Amtliche Einyeitskttrs«

Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 17. Oktober,

Geld

Brief

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1 ^

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New Dork . . ...

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Holland . . .... .

168

48

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Buenos-Aires . . . . .

1

75

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Brüssel . . . .

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111

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20

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Paris .

16

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Spanien . . . . . . . . .

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