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Nr. 243

Mittwoch den 16. Oktober 1929

Seite 11

HUAWEI MW WOHTSCIHIAET

Das AnwaMer« dev schwebenden sretchSschurd

Verdoppelung auf 1,1 Milliarden in den fünf Monaten April bis August

X Die Versuche des Herrn Hilferding, die f Dichsfinanzen über Wasser zu halten und gegen I Kasse" sogar bedenkliche Auslandsmonopole I einzuräumen, lassen sich nur verstehen, wenn man fick die katastrophale Entwicklung der kurzfristigen i Neichsverschuldung vergegenwärtigt. Nach dem letz- - len amtlichen Ausweis betrug der Stand der schwe- I Zenden Schuld am 31. August 1929, verglichen mit ! jen Ziffern am Ende der letzten beiden Fiskaliahre i (in Millionen Reichsmark):

1 31.8.29 31.3.29 31.3.28

llnverzinsl. Schatzanweisungen 380,0 200,0 -

: Umlauf an Reichswechfeln. . 355,7 382,5 40,0 Moon am offenen Geld­markt begeben ..... .(245,0) (347,4) (15,0) c Kurzfristige Darlehen . . . 327,3 -Rumänen-Schatzanweifungsn . 30,0 45,0

^Verpflichtungen aus früheren

( Anleche-Operationen ... 9,4 9,5 9,4

Summe: 1102,4 637,0 49,4

In den fünf Monaten von Ende März bis (Ende August d. I. hat sich die Schwebeschuld des Meiches auf 1,1 Milliarden RM oder den achten Teil der gesamten Reichsschulden verdoppelt. Außerdem war der Betriebskredit bei der Reichs- fiank am 31. August mit 31 Mill. RM in Anspruch genommen. Es ist anzunehmen, daß dieser und andere Posten in der Zwischenzeit eine Erhöhung erfahren haben, so daß die schwebende Schuld als Ganzes weiter gewachsen ist. Von dem Umlauf an Reichswechfeln in Höhe von 355,7 Mill. RM I waren 245 Mill. RM am offenen Geldmarkt kbraeben, ein Beweis dafür, wie brennend die Wrage der Schuldenkonsolidierung des Rsiches auch » für 'die Befriedigungsmöglichkeiten der privatwirt- ischaftlichen Finanzierungswünsche geworden ist. Bei MenRumänen-Schatzanweisungen" handelt es sich m die Schatzanweifungen, die auf Grund des Ge- etzes über das Abkommen zur Beilegung der finan­ziellen Streitigksiten zwischen Deutschland und umänien vom 8. Februar 1929 ausgefertigt wor-' »en waren.

nicht zuletzt der allgemeine Ordermangel. Am Elek­tromarkt eröffneten AEG., Schuckert und Siemens bis 2% Prozent schwächer, Licht u. Kraft 4 Proz. gedrückt, während Chadeaktien aus die Schwäche des Pesetakurs-es erneut 7 RM nachgaben. I. G. Farben gaben gegen tuen Vorbörfenkurs etwas nach, konnten aber gegen gestern noch 2 Prozent höher einsetzen. I. G.-Bezüge wurden nach 4,15 Prozent vorbörslich mit 4 Prozent im Freiverkehr gehandelt. Im Einklang mit I. G. Farben lagen stheinstahl IM Prozent höher. Sonst blieb das Ge- chäft am Montanmarkt still. Banken eröffneten sei kleinem Umsatz etwa behauptet. Niedriger lagen Glanzstoff (minus 7% Prozent) und Dt. Linoleum (minus 3 Prozent). Zellstoff Waldhof konnten 1 Prozent anziehen. Am variablen Markt lagen Kleyer 124 Prozent höher, auch Wayß u. Freytag plus 124 Prozent auf die Mitteilung über guten Geschäftsgang und voraussichtlich wieder Vorjahrs- Moidende.

Deutsche Anleihen waren behauptet, am Aus- landsrentenmarkt Türken etwas gefragt. Im Ver­laufe wurde die Stimmung, anscheinend auf Inter­ventionen etwas freundlicher. Nennenswerte Um­sätze verzeichnete aber lediglich der Farbenmarkt, an dem I. G.-Bezugsrechte bei lebhaften Käufen bis 4,85 Prozent anzogen, so daß auch die Farben­aktie IM Prozent anziehen konnte.

Tagesgeld unverändert 8M Prozent.

Am Devisenmarkt lag die Peseta etwas erholt. London-Madrid 33.19, London-Kabel 4.8690, Paris 123.89, Mailand 92.92. Mark gegen Dollar 4.1915, gegen Psundie 20.41.

An der Abendbörse war die Tendenz im allgemeinen behauptet. Lebhaft war das Geschäft wieder am Farbenmarkt, an dem 3. G.-Bezugs- rechte im Freiverkehr zunächst mit 4,97%, später wieder mit 5 Prozent gehandelt wurden. Die Far­benaktie gab l3/s Prozent gegen den Berliner Schluß nach. I. G.-Chemie, Basel, nannte man mit 211 Prozent. Einiges Interesse bestand noch für Schiffahrtsaktien auf eine Pressemeldung, daß die Meigabeangelegenheit bei Hapag und Nordd. Lloyd bald abgewickelt werde. In Chadeaktien, die erneut 5 RM nachgaben, hielt dagegen das Angebot an. Außerdem verloren Karstadt wieder 1 Prozent. Im übrigem blieb das Geschäft still. Anleihen vernach­lässigt. J. G. Farben 1993/sM, Hapag 117%, Nordd. Lloyd 110 24, Chadeaktien 400-402, Siemens 349, AEG. 181M, Dresdner Dank 156%, Karstadt 148.

X Zum Kursrückgang der Karfladl-Aktien. An der Börse kam es gestern zu einem neuen Kurs­rückgang der Karstadtaktien. Die Ursache dieser neuen Verstauung gab der Artikel eines Berliner Blattes, in dem mitgeteilt wurde, daß die Bank­schulden der Karstadt A.-G. den Betrag von 100 Millionen weit überschreiten würden, und daß die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nicht weit von 150 Millionen RM entfernt sind. Außerdem wurde auf die langfristigen Verbindlichkeiten hingewiesen. Von der Verwaltung wird hierzu mitgeteilt: die Bank­schulden betragen keine 100 Millionen RM sondern i sind weit geringer. Die Bankguthaben belaufen sich auch heute noch auf 30 Mill. RM, eine Summe, die für die Errichtung eines Warenhauses bestimmt sei. Der Betrag für die kurzfristigen Verbindlich­keiten treffe nicht im Entferntesten zu. Dagegen be­trage die Anleiheschuld etwa 60 Millionen RM, wo­von aber bereits zwei Raten mit je 2% Mill. RM zurückgezahlt seien. Ueber die Hypothekenschulden kann die Verwaltung Angaben nicht machen. Das Warenlager, das in der Bilanz mit rund 74,7 Mill. RM bewertet worden sei, habe sich nicht verdoppelt, sondern um höchstens 24 vermehrt, was in der Hauptsache auf Uebernahme des Lindemann-Kon­zerns und die Vorbereitungen für das Weihnachts­geschäft zurückzuführen sei. Die Umsätze des Detail­geschäfts des Konzerns beliefen sich bis jetzt auf rund 450 Mill. RM gegen 300 Mill. RM in der entsprechenden Zeit des Vorjahres. Für 1929 fei mist der gleichen Dividende wie im Vorjahre (12%) auf ein unverändertes Kapital von 80 Mill. RM.

nach Aschaffenburg einstimmig angenommen. Die Gesellschaft wird künftig unter dem NamenPiano- und Orgelwerke Philipps A.-G." firmieren. Ueber die Auswirkungen der Sitzverlegung konnten noch keine Mitteilungen gemacht werden, da diese erst in der Bilanz des laufenden Geschäftsjahres in Er­scheinung treten können, jedoch wird voraussichtlich in der nächsten G.-V. eine Zwischenbilanz oorgelegi werden. Allgemein wurde darauf hingewiesen, daß die Bilanz, obwohl die großen Lagerbestände sie nicht unbeträchtlich belasten, durch die Transaktion eine erhebliche Bereinigung erfahren wird.. Nach den gemachten Mitteilungen übersteigt der Ver­kaufspreis des Frankfurter Betriebes an die hollän­dische Firma N. V. Philipps Radiofabrik, Einhoven, den Betrag von 1 Mill. RM. Die Bilanz des am 30. Juni abgelaufenen Geschäftsjahres wird bis Ende Oktober fertiggestellt sein. Zahlenmäßige An-

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Gewwttfterseirnns bei man

X In dem am 30. Juni beendeten Berichtsjahre 928/29 erzielte die Maschinenfabrik Augsburg- ürnberg eine Gewionsteigerung gegenüber dem ähre (ohne Vortrag) von annähernd 14 Proz. è Gesellschaft ist daher in der Lage, die besannt» beantragte Dividende von 6 Proz. zum ersten l wieder vollständig aus neuem Verdienst zu Wie erinnerlich, reichte noch im letzten Jahre tive Reingewinn.....nicht _ vollständig zur

Dividende aus. Nach Abschreibungen ,36 (1,34) Mill. RM. beträgt der Reingewinn ' (1,08) Mill. RM. Unter Berücksichtigung des lnnvortrages aus dem Vorjahre von 1,52 (1,64) . RM. verbleibt ein Gesamtreingewinn von 72) Mill. RM. Die Dividende von 6 Proz nsprucht wiederum 1,20 Mill. RM. Neu vorge- gen werden sollen 1,54 (1,52) Mill. RM. Der rtrag auf neue Rechnung ist demnach wiederum deutend höher als der für dis Dividendenzahlun- n vorgesehene Betrag. Die Gesellschaft ist infolge nehmender Belastung durch Steuern und soziale bgaben bestrebt, die innere Lage der Gesellschaft orilaufend zu stärken. Ueber den Verlauf des Be­ichtsjahres liegen allerdings bisher noch keine mei= eren Ziffern der Verwaltung vor.

X Stand der Preußenkasse Ende September. Nach dem Ausweis zum Septemberultimo beliefen sich die Krediteinräumungen der Preußenkasse auf 974,5 Mill. RM (Ende August 991,4 Mill. RM). Für die einzelnen Gebiete sind die Beträge im all­gemeinen wenig verändert. Die Inanspruchnahme war mit 753,8 Mill. RM um 8.6 Mill. RM gerin­ger als zum, MglistâM. fe. .âSÄML.. 10,5 Mill. RM) entfiel auf die untersonstigen Ge­nossenschaften" aufgeführten Senoffernsthaften. Da­gegen ist bei den ländlichen Genossenschaften eine Abnahme von 17,4 Mill. RM gegen Ende August erfolgt.

zu rechnen.

X Adam Opel AG., Rüsselsheim. Erwartungs­gemäß sind die'Vertreter der General Motors Cor­poration, der Präsident Sloan, der Vizepräsident Bradley und Herr Knudsen, am 15. d. M. in Rüsselsheim eingetroffen. Es fanden Besprechungen mit den übrigen Mitgliedern des Aufsichtsrates statt, und dabei hat sich entgegen anderweiten An­kündigungen bereits das eine gezeigt, daß in dem Aufsichtsrat der Opel-Werke keine Veränderung eintritt. Im Betriebe des Rüsselsheimer Werkes scheint die anschließende Besichtigung, die statt­gefunden hat, keinen Affstoß zu technischen Ver­änderungen von feiten der Amerikaner ergeben zu haben. Der Gedankenaustausch dauert noch an. Fremdes Kapital ist von der AG. nicht in Anspruch genommen worden; das Interesse der General Mo­tors beschränkt sich also aus die früher erworbenen Teile des Aktienkapitals.

X General Motors gründet eine Radiogesell- schasl. Die General Motors Company hat eine neue Radiogesellschaft gegründet, die mit der Ra­dio Corporation, sowie mit der General Electric Company und einer führenden großen Elektrizitäts- gesellschast assoziiert sein wird. Die neue Gesell­schaft wird ein Kapital von 10 Mill. Doll, besitzen. Der Zweck der Gründung besteht darin, daß die General Motors ihre Autoprodukte in Zukunft mit

LMM

a. 217. In bei

gestern stattgefundenen ao. G.-V. der Gesellschaft wurde der einzige Punkt der Tagesordnung, die Aenderung des Firmennamens und damit in Ver- i bindung die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft

Frankfurter Kursbericht (15. Oktober).

SvasErrvtov BSvte

., ^Frankfurt h. M., 15. Okt. Tendenz uneinheit- vorbörslichen Verkehr machte sich zunächst, rusgehend vom Farbenmorkte, an dem im Zusam­menhang mit der heutigen ersten amtlichen Notiz >sr G.-Bezüge einige Käufe vovgenommen wur- die den Kurs bis auf 201 Prozent anziehen «Ben, eine allgemein etwas freundlichere Stim- nung bemerkbar. Zu Beginn des offiziellen Ber- ezrs griff jedoch eine stetig wachseiâ Unsicherheit üag, und die Abgabenneigung überwog. Größere âEaufe wurden namentlich am Elektromarkt be­lachtet, angeblich in erster Linie für Schweizer Wming. Ferner verstimmte hier der durch die -rtlaruingen des Herrn v. Siemens deutlich gewor- «ne Gegensatz zwischen dem AEG.- und dem Sie- menskonzern. Auf die Allgeineintendenz von un= MunNdgem Einfluß waren die Stockung bei den Ver- ) <nülungen mit dem Schwedentrust, der unbefrie- U^^^^onatsberich^l^Nlaschinenindustri^md

Schutzgebiete..... 6 »st Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do. m. A. .

8»/« Pr. Centr. - Dod.»

Pfandbr. 28 . . . .

8®/o Pr. Centr. -Komm.-

Obl. 28......

Anatolier I . . , , ,

4. 0

87.50

9 60

50.55

97.50

do.

Bagdad I

do.

n

II.

Zolltürken Schantungbahn Adka . . . Barmer Bank

Berliner Handelsgesellfch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationald. Deutsche Bank . . .

Deutsche Lereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . ,

94.50

17.25

17.-

7.50

7 50

7.55

8.80

123.

124.-

209.-

172.5(>

262.25

161-

161.50 lâö.

Metallbank.....

MitteldeutfcheCreditbank

Reichsbank..... 288.50

Oesterr. Creditanstalt . 32.

Westbank......94-

Hapag . 117.50

Rordd. Lloyd .... Buderus...... Gelsenkirchen. . . . . Harpener . . . .' , . Ilse Bergbau . . . . Klöckner . . .... Mannesman» . . , . Mansfelder Bergbau Oberbedarf ..... Oktavi Minen . . . Phönix..... -

Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl..... Riebeck Montan . . . Laurahütte..... Ber. Stahlwerke A.-E. . Aschersleben..... Salzdelfurth. . . . , Westeregeln . . . . . Kleyer..... .

Brown, Boveri. . . . Daimler ..... Sankst Maschinenfabrik. Borgt D Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Junghaus ...... Cement Heidelberg . . Hoch- und Tiefbau . .

108 50

68.75 133.25 139.- 214 1C8.50 104.25 125

75. -

67.75 106/0 268.50 113.50 123.70

56.- 112.50 221.- 360.50 226.50

38 132.-

38- 44.75

125. 222.- 120.50

48

124.-

89.75

Ph. Holzmann . . Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschanenburg Zellstoff Waldhof . . J. <8. Farben . . . Scheideanstalt . . . Holzverkohlung. , . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . . Rütgerswerke . » . A. E. E...... Bergmann-Werke . . Ehade ......

91.50

89.-

141.50

220 25

199.10

147.

8'1.-

107

68

55.50

75

181.75

210.50 417.- 186.-

Licht und Kraft.

Elektrische Lieferungen . 165.50

Felten D Guilleaume . 120.25

- - - 173.50

Gesfürel . , . , Lahmeycr. . , , Lechwerke. . , , Rhein. Elektr. . , Schuckert . . . . Siemens & Halske Mainkraftwerke. . Dt. Linoleum.. , Karstadt . . . . Svenska . . . , Südd. Zucker Ver. Elanzstoff .

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gaben hierzu wurden nicht gemacht.

X Der englische Außenhandel. Die englische Ein­fuhr erreichte im September einen Wert von 98 368 784 Pfd St., was gegenüber 1928 eine Zu­nahme um 10 690 277 Pfd. St. bedeutet. Der Wert der Ausfuhr wird mit 55 104 257 Pfd. St. ange­geben, d. f. 1515 715 Pfd. St. weniger als 1928.

X Oelgewinnungs-Versuche in Nordeuropa. Zu gleicher Zeit verlautet einerseits, daß in Spitzbergen ein Projekt schwebt, die dortige Kohle auf ihre Der- avbxitungssähigke-it auf Del zu untersuchen,, und andererseits, daß in Schweden sich (ähnlich wie in manchen Teilen des Baltikums) die Gewinnung von Del aus Schiefer als z. Z. unwirtschaftlich erweist. Svenska Dagbl." verzeichnet, daß in sechsjährigen staatlich unterstützten Versuchen aus Schiefer­vorkommen in Kinekulle (Mittelschweden) nach dem Verfahren eines schwedischen Ingenieurs aus 60 Tonnen Schiefer 2,5 Tonnen Del gewonnen worden seien. Das Del koste 78 Dere. Dieser Preis liege unter dem Marktpreis, genügt also nicht, um pri­vate Unternehmungslust zum Ausbau anzuregen, doch wurde es unter Umständen möglich sein, im Ernstfälle die schwedische Flotte zu versorgen.

Berliner Metallmarkt. «Vom

Kupfer

Sept.. . Oktober Novbr.. Dezbr. . Januar Febr. . .

März April. .

11. Oktober»

Blec

G

b

G

B

Sevt. .. .

'44 25

144 50

Oktober .

45.75

46.75

115

145.75

Novbr..

45 75

46 50

146-

146.-

Dezbr. .

46

46.25

>146.-

146.50

Januar .

46.

46.50

147

147.-

Febr.. . .

46-

46.50

147.50

147.50

März. .

46

46 50

147.25

117,75

April . .

46.-

46.50

(Mk. für tOO kg)

B

Elektrolyt . . . Rohzink (Freiverk.) Ungeschm. Zink .

6a Barren Nickel . .

Antimon Rg.

Silber 900 f. 1 kg

G 170

. 190.-

. 194.

. 350

. 6468

. I 65-70

Amtliche Einyeitskurse

BerlinFrankfurt a.M. (Vom 15. Oktober,

Geld

Brie-

^

^

^

Ne)v Dort . . ...

4

18

4

19

Holland .......

168

48

168

82

BnenoS-Aires ....

1

75

1

76

Brüssel . ..... .

DS

43

58

55

Christiania . ...

111

93

112

15

Kopenbagen..... .

111

95

112

17

Stockbolm . . » » . .

112

35

112

57

velsingfor . . .'. . .

10

52

10

54

Ztalien . . . . v, . .

21

92

21

96

Vanbon . . . . . . .

20

38

20

42

Paris. . .:./. . .

16

44

16

48

Schweiz . . '. . .

80

96

81

12

Spanten . . . . . , .

59

82

59

94

D .-Oesterreich . . . . .

58

83

58

95

Prag . .....

12

38

12

40

Pcngö ......

73

07

73

20

Zapan . ..... .

2

00

9

00

Rio oe Janeiro ....

0

49,8

0

50

Bulgarien ..... .

3

03,0

3

03,6

Belgrad.......

7

39,1

7

40,5

Lissabon .....

18

18

86

Danzig . . .

81

45

81

61

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