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Nr. 241

Montag den 14. Vkkvber 1929

Seife 7

iÂNDEL UND

MMVLCKâk?

Die SttvhöiMGen Raisseissn- GerwMetkGMsn 1928/29

X Der soeben herausgekommene Jahresbericht des Verbandes der hessischen Raisseisen- aenossenfchaften e. V. zu Kassel beschäftigt sich zu- näLlt in sehr eingehenden Ausführungen mit den dmmenschlußbestrebungen des ländlichen Ge- nai enschaftswesens im Regierungsbezirk staffel- Waldeck die sich bis zum 1. Juli 1929 hingezogen haben und dann doch schließlich ergebnislos ver­laufen find. Es war daran gedacht worden, die drei genossenschaftlichen Organisationen mit ihren zwei ^entralkassen und zwei Zentral-Warenanstalten zu âer einzigen Organisation züsammenzufassen und Präsident Klepper, yon der Preußenkasse in Berlin wollte elbst am 1. Juli 1929 die Verhandlungen bie zu einer Vereinheitlichung des ländlichen Ge­nossenschaftswesens im Regierungsbezirk Kaffel- - Waldeck führen sollten, leiten, doch war es nicht möglich, die drei ländlichen Genossenschaften zu einer einzigen Genossenschaft zusammenzuschließen. Es bestehen daher bis auf weiteres in Kurhessen- Waldeck: der Verband der Landwirtschaftlichen Ge­nossenschaften für den Regierungsbezirk Kassel und angrenzende Gebiete in Kassel mit 74 Spar- und Darlehnskassen, die annähernd 9000 Mitglieder ver­einigen, 41 Betriebsgenossenschaften und einer Zen­tralgenossenschaftsbank in Kassel, zusammen mit 116 Genossenschaften; die landwirtschaftliche Haupt­genossenschaft Korbach-Waldeck mit 14 000 Einzel­mitgliedern, von -denen 7600 auf den alten Regie­rungsbezirk Kassel, bzw. Hessen-Nassau, 4000 auf l Waldeck und 2400 auf Westfalen entfallen; der ; Verband der hessischen Raiffeisen-Genossenschaften e. V. zu Kassel mit 506 Spar- und Darlehns- kassen-Bereinen, denen über 70 000 Mitglieder an­gehören ferner 68 Betriebsgenossenschaften nebst einer Zentralbank einem Zentral-Wareninstitut, ins­

gesamt mit 576 Genossenschaften. Diese drei Or­ganisationen arbeiten auch weiterhin durchaus selb­ständig und ohne Verbindung miteinander, was Man daraus hervorgeht, daß die landwirtschaftliche Khauptgenossenschaft. Korbach-Waldeck ihre

Be-

ziehungon zur Preußenkasse gelöst hat und eine freie Geschäftsverbindung mit der Commerz- und Privatbank A.-G. in Berlin eingegangen ist.

K Insgesamt bestehen nun in Kurhessen-Waldeck 580 Mpar- und Darlehnskassen, 109 Betriebsgenossen- phaften, zwei Zentralkassen für den Geldverkehr ^"id zwei Zentralinstitute für den Warenverkehr, ^M^e Anforderungen der landwirtschaftlichen Ge- ^^.chaftsmitglieder, insgesamt 93 167, zu befrie- K?!S®er Verband der hessischen Raiffeisen-Ge- TjÄeit e. V. zu Kassel legt nun seinen sehr reichen Abschluß für das Jahr 1928 zifsern- M. .vor. Dem Verbände gehörten 1928 an:

; Vorjahr 565) Raiffeisen-Spar- und Dar- Ä^^mDereine sowie Genossenschaften mit pretruft 968) Mitgliedern, die über 516 281 RM taung M) Geschäftsguthaben verfügten. An war, n imb Depositen werden 28 447 455 RM âAn überRM) ausgewiesen an Einlagen in

& #62 RM (3 234 703 RM), insgesamt also w/-533 RM (25 100 374 RM). Diese Raiffeisen- [ / J und Darlehnskassenvereine nahmen in 1928 1/Bei der Raiffeisenbank A.-G. Fil. Kassel, so ^Mder Gesellschaft Hessenland G. m. b. H. in F âl in Höhe von 5 557 767 RM (7 041 433 RM) I M Die Ausleihungen der Vereine steigerten sich [ von 16 606 651 RM in 1927 aus

RM in 1928. Der Gesamtumsatz im Wsengeschäft belief sich auf 15 271 759 RM 401 287 RM). Der gesamte Geschäftsum- aller Vereine in allen Abteilungen des Geld- u. Warenverkehrs belief sich auf 189 758 004 RM tS8 458 564 RW).

Die in den einzelnen Bilanzen der Vereine aus­gewiesenen Geschäftsergebnisse lassen die Gewinne in Höhe von insgesamt 285 320 RM (260 943 RM) in Erscheinung treten, während sich die Verluste auf 44 435 RM (44 504 RM) errechnen lassen, so daß ein effektiver Reingewinn von 240 885 RM (216 439 RM) ausgewiesen werden kann. Das würde, aus )en einzelnen Verein umgerechnet, einen Durch- chnittsreingewinn von,510 RM (463 RM) ergeben. Im Vergleich hierzu erscheinen die Verwaltungs­kosten reichlich hoch, denn sie werden mit 671256 RM (739 483 RM) ermittelt, das ergibt, auf den einzelnen Verein umgerechnet 1846 RM gegen 1583 RM im Vorjahr, das find also 263 RM Mehraufwendungen für Verwaltungskosten in einem Jahre, was im Vergleich zur Steigerung des Reingewinns von nur 47 RM doch sehr bedenk­lich erscheint. Aus den Umsatz berechnet, er­geben sich für je 1000 RM Umsatz an Verwaltungs­kosten 4,59 RM in 1928 und 4,39 RM in 1927. Das Ansteigen der Verwaltungskosten erklärt sich aus den wirtschaftlichen und genossenschaftlichen Ver­hältnissen heraus, wobei es als ganz selbstverständ­lich erscheinen wird, daß das große Maß Arbeit, das früher ehrenamtlich geleistet worden ist, heute unmöglich gefordert werden, doch dürfte es möglich fein, an Verwaltungskosten erheblich zu ersparen, wenn es möglich fein sollte, das groß« Werk der

Vereinigung sämtlicher Spitzenverbände des land­wirtschaftlichen Genossenschqftwesens in Deutschland, das jetzt glücklich unter Dach und Fach gekommen ist, auch in Kurhessen-Waldeck zu verwirklichen.

Die Einzelbilanzen der 472 (467) Verbandsver­eine zeigen zusammengefaßt nun folgendes Bild: Jahresumsatz 189 758 004 RM (168 458 564 RM), Wert der Warenbezüge einschließlich Betrieb von Wirtschaftserzeugnissen 15 271 759 RM (11401 287 RM), Einnahmen aus laufender Rechnung mit Mit­gliedern 18 041424 RM (15 522 576 RM), aus laufender Rechnung mit der Raiffeisenbank A.-G. 15 275 126 RM (13 972 220 RM), aus Spareinlagen und Depositen 13 720 923 RM 9 509119 RM), aus Darlehen 2 605 326 RM (2 276 030 RM), Ausgaben in laufender Rechnung mit Mitgliedern 19 636 076 RM (16 006 039 RMh in laufender Rechnung mit der Raiffeisenbank A.-G. 16 337 226 RM (15 501994 RM), an Darlehen 6 732 933 RM (6.207 022 RM), an Spareinlagen und Depositen 5 333 788 RM 3 359 684 RM) und an Verwaltungskosten 871 256 RM (739 483), so daß sich nach Abzug von 44 435 RM (44 504 RM) Verlustte ein Reingewinn von 285 320 (260 943 RM) ergibt. Die Vermögens­werte der 472 (467) Vereine werden wie folgt aus­gewiesen: Summe der Aktiva 42 104 627 RM (30 597 699 RM), Darlehen 13 947 533 RM (10144 367 RM), Guthaben des Mitgliedern in laufender Rechchnung 8 855 148 RM (6 462 284 RM), Forderungen für Waren 7 739 793 RM (5 666 128 RM), Wochenkonto 2 290 268 RM

(662 431 RM), Guthaben bei der Raiffeisenbank 795 722 RM 967 588 RM), andererseits sind die Verbindlichkeiten wie folgt aufgeführt: Sparein­lagen und Depositen 19 628 239 RM (11295 001

Rechnung 3 314 012 RM (3 456 857 RM), Auf­wertungsfonds 3 007 762 RM (3 234 703 RM), Schuld bei Mitgliedern in laufender Rechnung 2 464 373 RM (2 074 227 RM), Sbiftungs- und Reservefonds 2 298 196 RM (1983 205 RM), Ge­schäftsguthaben der Mitglieder 516 281 RM (461 273 RM) und sonstige Fonds 385 759 RM (132 877 RM).

Neue âunMsrds-ÄLbev- vaftbunse« ?

X Meldungen aus dem Rheinlande zufolge hat ein Paket, das 25 Prozent des gesamten Bemberg-

Aktienkapitals ausmacht, den Besitzer gewechselt. Hierzu hören wir, daß der bisherige Besitzer der Minorität, dieSociètè financielie international" (Fifa"), deren eigenes Portefeuille sich angeblich zu 84 Prozent aus Glanzstofs- und Bemberg-Aktien zusammensetzte, ein Paket von Bemberg-Aktien ver­kauft haben soll. Die Nachricht wird insofern ge­heimnisvoll, als niemand über den Käufer der ab­gestoßenen Bemberg-Minorität orientiert fein will. Die ersten Meldungen zielten auf die I. G. Far­ben als Käufer, doch erklärte diese kategorisch, nicht der Käufer zu sein. Inzwischen sind an der Berliner Börse, die sich am Samstag besonders für Kunst­seideaktien interessierte, Gerüchte aufgetaucht, wo­nach die Bemberg-Minorität von der Algemeene Kunstzijde Unie (A. K. U.) erworben worden fei, die auf diese Weise über 75 Prozent des Bemberg- Kapitals verfügen würde, da bekantlich die Glanz­stoffwerke bzw. ihre befreundeten Kreise schon jetzt über etwa 50 Prozent des Bemberg-Aktienkapitals verfügen. Jedenfalls ist durch die Ungewißheit dar­über, wer die qualifizierte Minorität von Bemberg erworben hat, eine beträchtliche Unsicherheit in den Kunstseidenmarkt hineingetragen worden.

162 308 Karat) geschliffenes Material im Werte ton 16 500 463 Doll. (17 769 654 Doll.) und 65 933 Ka­rat 36 408 Karat) Rohmaterial im Werte von 715 828 Doll. (716 800 Doll.).

So« den Diamant ^ n m ü LZ sn

(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters)

X Amsterdam, 12. Okt. Die amerikanischen Käu­fer zeigen sich sehr zurückhaltend. Die Zahl der euro­päischem Käufer war wieder kleiner geworden, so daß der Markt auch anläßlich der jüdischen Feier­tage im allgemeinen ruhig tendierte. Baguettes la­gen sehr still, Melee, namentlich Bürgerqualität, war unterzubringen. Auch 4 bis 6 per Karat prima und Bürgerqualität wurden vorübergehend begehrt. Rosen wurden von einem Großkäufer zu etwas anziehendem Preise aus dem Markt genom­men. Der Rohmarkt war im allgemeinen günstig disponiert; sowohl Melee wie Small wurden be­gehrt. Fantasieartikel lagen auch hier still. Spaltzel und Rund behaupteten. Sogar inférieure Roh wurde etwas lebhafter gehandelt, während auch In­dustrie ständig gehandelt wurde.

Antwerpen, 12. Okt. Der Umsatz war befriedigend, aber die Preise waren niedrig. Die Kauflust kon­zentrierte sich auf große Brillanten. Material von 4 Gramm bis 8 per Karat. Namentlich in weiß und Silvercape, 20 bis 30 per Karat, und Achtkant na­mentlich 100 per Karat. Der Markt trug keinen lebhaften Charakter; vorübergehend herrschte sogar eine apathische Stimmung. Am Rohmarkt herrschte dagegen eine lebhafte Stimmung. Namentlich Fabri­katsartikel, Spaltzel und Common-Goods tendierten fest

Die Diamankproduktion in Ramagualand

X Amsterdam, 12. Oktober. DemBurger"

wird entnommen, daß die DiamantproLüktion in Namaqualand vollkommen eingestellt ist. Die Cape Coast Exploration Co. hatte nämlich Anfang Sep­ie 2Ä0te. Ploduzierl. DiL

merben z. Zt. für den Bau von neuen Büros in Anspruch genommen. Die Staatsfelder in Alexander Bay haben seit Mai keine Steine mehr produziert.

Rioiserläkldischer Viamanlerport nach den Ber­einigten Staaten

X Amsterdam, 12. Okt. Der Diamantexport aus Holland nach den Bereinigten Staaten (geschliffenes Material) betrug im September 19 465 Karat (im St 13 505 Karat) zu eine Werte von 2132 187

(1 454116 Dollar). Außerdem wurden 14 967 Karat (5123 Karat) im Werte von 59 461 Doll. (37 097 Doll.) Rohdiamant exportiert. In den ersten neun Monaten d. I. betrugen diese Ziffern 151 573 Karat (in derselben Periode des Vorjahres

X Die amtliche Grohhandelsindexziffer vom g. Oktober. Die auf den Stichtag des 9. Oktober be­rechnete Großhaydelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 137,8 gegenüber der Vorwoche (138,0) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgrup­pen ist die Jndexzifser für Agrarstosfe aus 132,8 (133,1) und diejenige für industrielle Rohstoffe und Halbwaren auf 131,0 (131,2) gesunken. Gleichzeitig hat die Indexziffern für industrielle Fertigwaren aus 156,7 (156,9) nachgegeben.

X Sächsische Maschinenfabrik norm. Richard Hartmann A. G., Chemnitz. Die Jnventurarbeiten sind soweit fortgeschritten, daß die Bilanz für Ende Oktober festgesetzt werden konnte. Dem Vernehmen nach schließt die Bilanz mit Gewinn ab, der aber überwiegend zur inneren Stärkung des Unterneh­mens verwendet werden dürfte. Das Unternehmen hat, wie erinnerlich, i. V. das A.-K. 6:1 auf RM 3,02 Mill, zusammengelegt und um RM 7.98 auf RM 11 Mill, wieder erhöht.

X Frankfurter Rückverficherungsgcsellfchast, Ber­lin. Verlustabschlutz. Vor kurzem wurde bekannt, daß die Gesellschaft für 1928 ihr mit RM 750 000 i. V. 500 000)' einbezahltes A.-K. von RM 3 (2) Mill. ohne Dividende (i. V. -8 Proz.) lasse. Dem jetzt vorliegenden Bericht entnehmen wir einstweilen, daß sich 1928 nach Heranziehung von RM 200 000 aus den Sonderreseroen der Unfall-, Haftpflicht- und der Sachversicherung ein Verlust von RM 249150 (i. V. 58 208 Gewinn) ergibt. Zu deren Deckung wird die 1928 aus dem Agio der Kapital­erhöhung aus RM 250 000 (200 000) verstärkte Ka­pitalreserve herangezogen. Die Gesamtprämienein­nahmen stiegen auf RM 7,58 (5,93) Mill., die Aus­gaben für Retrozessionen auf RM 2.29 (1.69) Mill, so daß für eigene Rechnung RM 5.10 (4.23) Mill, verblieben. (G.-V. 14. Oktober; der Kurs ist in Frankfurt seit längerer Zeit gestrichen.)

X Umstellung bei der Kali-Chemie A.-G. Der Absatz von Rhenania-Phosphat war, wie mitge­teilt wird, in den abgelaufenen neun Monaten d. J. um ca. 75 Prozent höher als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Nachdem schon im Herbst des ver­gangenen Jahres die Produktion des Werkes Brunsbüttekoog verdoppelt worden ist, haben sich im Laufe dieses Jahres Erweiterungsbauten als notwendig erwiesen, die zum Teil ausgeführt wer­den. Im Hinblick auf die hiermit verbundene Um­stellung list der Betrieb vorübergehend stillgelegt

worden. Anfang Dezember soll das voll in Betrieb genommen werden.

Werk wieder

X Universum-Alm A.-G. (Ufa),

Gesellschaft erzielte 1928/29 einen _____________ schuß von 23.10 (21.81) Mill. RM. Abschreibungen auf Filme betrugen 12.70 (11.10), Steuern 4.10 (3.50) Mill. RM. Der nach Abschreibungen von ins­gesamt 15.59 (14.86) Mill. RM verbleibende Rein-

Berlin. Die

Betriebsüber­

gewinn von 14 358 (161216) RM soll vorgetragen werden, so daß auf das 45 Mill. RM betragende A.-K. wieder keine Dividende verteilt wird.

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