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Nr. 239

FreUag den 11. Okober 1929

Seite 11

HANDEL UND WIRTSCHAFT

Das Reichsdesirrt wächst

X Nach den Veröffentlichungen des Reichs- sinanzministeriums haben im Monat August (alle - Angaben in Millionen RM) die Einnahmen im ordentlichen Haushalt, in denen die bereits ver- öffentlichten Steuern und Zolleingänge enthalten sind betragen 731,7 und für das gesamte Rech­nungsjahr vom April bis August 4224,7. Die Aus- anben stellen sich auf 779,7 bzw. 3959,4, so daß im August eine Mehrausgabe von 48,0 und in der Ge­samteinnahme eine Mehreinnahme von 265,3 ver­bleibt. Im außerordentlichen Haushalt stellen sich die Einnahmen im August auf 40,5 und für das laufende Rechnungsjahr auf 231,7, die Ausgaben auf 20,8 bzw. 170,3, so daß mithin eine Mehrein­nahme von 19,7 bzw. 61,4 verbleibt. Unter Berück­sichtigung der Defizitvorträge aus dem Vorjahr von 1058,9 ergibt sich für beide Haushalte zusammen­gefaßt ein Fehlbetrag von 732,2.

I Der Stand der schwebenden Schulden wird am 31. Aug. mit 1102,4 gegen 1131,2 am 31. Juli ange­geben. Dabei haben die unverzinslichen Schatzan- R Weisungen um 80 auf 380, der Umlauf an Reichs- : wechseln um 17,9 auf 355,7 zu-, die kurzfristigen h Darlehen um 126,7 auf 327,3 abgenommen.

Die österreichische Vanttusi-n

KeicksbeteMstrns au des Pve«Sen8aKe bestosse«

X Die Frage der Beteiligung des Reiches an der Preußischen Zenkralaeuoffenschaskskaffe ist, der Hoff. Zlg infolge, in ein neues Stadium gerückt, i Die Verhandlungen, die Zwischen den beteiligten 2 Reichs- und Staatsministerien seit längerer 5eit_ ge- [ pflogen wurden, haben zu dem Ergebnis geführt, daß'das Reich sich in Zukunft mit einer Slamm- 1 einlage von 50 Millionen RM an der Dreußenkaffe i beteiligt. Eine Erhöhung des nominellen Stamm­kapitals des Instituts ist mit dieser Transaktion i nicht verbunden: es bleibt vielmehr bei 210 Mil- 6 tionen, von denen in Zukunft allerdings 141 (statt I bisher 91) Millionen RM eingemhit fein werden, k Drakküch dürfte die Einzahlung des Reiches gegen l den über die Preußenkasse geleiteten DLngemittel- I Irebit in Höhe von 100 Millionen ausgerechnet werden. Dieser Kredit. der in der Bilanz der % Preußenkaffe als zinsloses Darlehen figuriert, redu- j ziert sich somit auf die Hälfte.

X Wien, 10. Okt. Die Oesterreichische Credit­anstalt gibt folgendes Kommunique über ihre Ver- wastungsratssitzung aus:

In der heutigen Plenarsitzung des Verwal­tungsrates der Oesterreichijchen Creditanstalt wurde der Bericht des Vorstandes über die mit der Bun­desregierung und der Oesterreichischen National­bank geführten Verhandlungen wegen Ausnahme der Boden-Creditanstalt durch Fujionie- rung zur Kenntnis genommen und das Direktions­komitee ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Vor­stand die nötigen Schritte zur Einberufung einer a. o.G.-V. einzuleiten. Es wurde ferner beschlossen, eine Kapitalerhöhung der Oesterreichischen Creditanstalt im Ausmaß von S 30 bis _40 Mill, (nom.) vorzunehmen und die endgültige Fixierung des Betrages und die Begebungsmodalitäten dem Direktionskomitee und dem Vorstand zu überlassen. Der Bericht des Vorstandes über die Bildung eines Uebernahmekonsortiums für die gegen Barzahlung auszugebenden Aktien wurde gleichfalls zur Kennt­nis genommen und das Umtaufchverhältnis von 4 zu 1 gutgeheißen."

Hierzu erfährt der Korrefpondet derFrankf. Ztg." von maßgebender Seite: Die Uebernahme ber gegen Vahrzahlung neu auszugebenden Aktien

ist durch ein internationaler Syndikat, an welchem das Haus S. M. von Rothschild sührend beteiligt ist, sichergestellt. Mit der Oesterreichischen National­bank wurden Vereinbarungen getroffen dahin- -ehend, daß sich die Creditanstalt die Möglichkeit sichert, denjenigen Teil des Wechselobligos der Bo­den-Creditanstalt, welcher in den letzten Wochen als zusätzlicher Eskompt übernommen wurde, sukzessive in längeren Fristen abzutragen. Was die Zurver­fügungstellung von Auslandsgeldern anlangt, hat die Oesterreichische Nationalbank schon bisher bei ihren Zuweisungen an Auslandsbanken solche in erster Linie berücksichtigt, welche die Gelder durch österreichische Banken wieder der inländischen Wirt­schaft zuführen. Unter Beibehaltung dieses Systems wird die Creditanstalt in Anbetracht ihres stark vergrößerten Geschäftsumsatzes besondere Berück­sichtigung finden. Außerdem ist es der Creditanstalt in der Zeit seit Eintritt in die Verhandlungen zwecks Uebernahme der Boden-Creditanstalt mög­lich gewesen, Abmachungen im Ausland zu treffen, durch welche die benötigten Kredite in ausländischer Währung sichergestellt, erscheinen.

In der heutigen Verwaltungsratssitzung wurde Herr Josef Vinzel. Oberkurotor der Ersten Oester­reichischen Sparkaffe, kooptiert.

L^L

Jüiili

^zmme«5chr«Z des Beettuev W- âwrtteve

1 derFranks. Ztg." gemeldet wird, haben große Juweliergeschäfte in. Berlin fusio- lich die Firmen: I. H. Werner, Friedrich- Na Wagner, Unter den Linden: J. Godet AG., Charlottenstraße, und Janus u. ch, Leipziger Straße. Die Firma H. I. Wilm, Straße, ist der in Form einer GmbH. Interessengemeinschaft unter Wahrung

zündeten

Selbständigkeit beigetreten. Die J. Godet u. AG. wird mit der Firma J. H. Werner enger

ter gemeldet: Der Zusammen- von Berliner Juwelieren erfolgte unter Füh- MNg des Holländers Carel I. Ä. Begeer, Gen. -Dir. Nr Koninklijke Nederlandsche Edslmetaalbedrijven MN Kempen, Begeer u. Sos. (s' Gravenhagen) Md erster Präsident der niederländischen Handels- Wmmer in Deutschland. Die Leitung der Gesell­schaft in Berlin und damit die Vertretung der deut­schen Interessen liegt in den Händen des Juweliers F. R. Wilm, Inhaber der Berliner Firma H. I. Wilm. Den Einkauf und die Finanzierung leitet Dirk Vos, Direktor der erwähnten holländischen Gesellschaft. Die vier zusammengeschlossenen Fir­men werden von der holländischen Gesellschaft über­nommen, die Firma Wilm bleibt, wie berichtet, trotz der Zugehörigkeit zur pnt.=®em. selbständig.

mir!

sorgen, daß die Führung -den schweizerischen Indu­strie auch nach innen schweizerisch bleibe. Der Ver- walrungsrat hat daher einstimmig be'chiossen, auf den Namen lautende Schutzaklien zu schaffen und bas A -K. durch Ausgabe von Aktien geringeren Nennwerts zu erhöhen. Die neuen 112 000 Aktien Serie B sollen restlos den alten Aktionären und zwar auf je eine aste Aktie eine Aktie B zum Prelle von 73 Fr. einschl. des eidgenössischen Titelstempels angeboten werden. Der Verwaltungsrat soll befugt fein, gegenüber Ausländern die Uebertragung neuer Aktien auf ein und dieselbe Person oder Firma auf -500 Aktien zu beschränken. Die Aktien B haben in der G.-V. wie die bisherigen Aktien eine Stimme.

SvanNrrvtss ^è»*«

X Frankfurt a. M., 10. Okt. Die bereits an der gestrigen Abendbörse in Erscheinung getretene Besserung der Stimmung machte an der heutigen Börse Fortschritte. Es trat eine weitgehende Be­ruhigung ein, ausgehend von den günstigen Aus­lassungen über die Lage der I. G. Farbenindustvie in einem westdeutschen Blatt. Anregend wirkte auch der feste Schluß der geftriegen Newyorker Börse. Das Geschäft war im allgemeinen ziemlich still und beschränkte sich in der Hauptsache auf Deckungskäuse der Baissespekulation, die in den letzten Tagen beträchtliche Leerverkäufe oorgsnom- men hat. Die Großen Verkäufe aus dem Ausland und aus Publikumskreisen haben jedenfalls aufge­hört, vereinzelt wollte man bereits schon Käufe von außenher beobachten. Etwas lebhafter war die Umsatztätigkèit^ in Kunstseideaktien auf bisher unbe- stätigte Gerüchte von einem raschen Fortschreiten der Konventionsverhandlungen. Glanzstoff und Bemberg konnten gegen die bereits erhöhten Abend- börsenkurse erneut je 4X Prozent an» ziehen. I. G. Farben eröffneten 1%

Proz., Schiffahrtswege 2 Proz. höher. Am Elek­tromarkl betrugen die Kurserholungen durchichnist- lich 12 Proz., Elektr. Lieferungen mit plus 4% Proz. stärker hervortretend, aber Chadeaktien nur knapp behauptet. Fester eröffneten noch Dr. Linoleum (plus 2 Proz.), Westeregeln (plus 3% Proz.) Aschaffenburger Zellstoff (plus 3 Prozent), aber Waldhof leichr gedrückt. Monranwerle gr mannen bis 1% Proz., Banken still und gut b hauplet. Autoaktien lagen uneinheitlich, Kleyer

1% Proz. schwächer, Daimler gut gehalten. Deutsche Anleihen zogen etwas an.

Im Verlaufe wurde das Geschäft allgemein recht still und die Kurse bröckelten verschiedentlich leicht ab. Der Schluß war wieder fester. Am Geld­markt war Tagesgeld zu 6% Proz. weiter ange­boten.

X Doller Erfolg der drillen russischen 3nbu- slrialisierungsanleihe. Die dritte Industrialisierungs­anleihe von 750 Millionen Rubel ist, wie die Tele- graphen-Agentur der Sowjetunion meldet, in voller Höhe gezeichnet worden.

X 55 000 T. Mehrabfah an Stickstoff. Wie wir erfahren, hat in dem Düngejahr 1928/29 nach soeben beendeter Feststellung der Gesamtabsatz des Deut­schen Stickstoffsyndikats, an dem die I. G. Farben­industrie übrigens mit ungefähr 70 Prozent beteiligt ist, die Menge von 663 000 T. Reinstickstoff erreicht und damit den Vorjahrsversand um 55 000 T. über­schritten.

X Fried. Krupp A. G. Bessere Beschäftigung im Waggon- und Wagenbau. Während die rück­läufige Konjunktur in der Eisenindustrie die Not- menbigteit ergeben hat, eine Verminderung der Be­legschaft der Fried. Krupp A.-G. in Aussicht zu neh­men, ist der Beschäftigungsgrad im Lokomotiv- und Wagenbau besser geworden. In diesen Betrieben steht, wie wir erfahren, für die kommende Woche die Neueinstellung einer größeren Anzahl von Arbeitern bevor.

X Ruhrkohlenförderung. Nach vorläufigen Berechnungen wurden in der Zeit vom 29. 9. bis 5. 10. an 6 Arbeitsiagen 2 444 684 (i. Vorwoche 2 470 845) Tonnen Koyle gefördert. Die Kokser- zeugung betrug 650 240 (655 810) Tonnen, die Prehkohlenherstèllung 71 968 (64 493) Tonnen. Die arbeitstägiidje Kohlenförderung stellte sich in der Berichtswoche auf 407 447 (411808), die Kokser- zeugung auf 92 891 (93 687) Tonnen und die Preß­kohlenyerstellung auf 11995 (10 749) Tonnen. Wegen Absatzmangels wurden insgesamt 15 858 (11476), b. h. arbeitstäglich 2643 -(1913) Feier­schichten eingelegt.

X Güterwagenstellung. Vom 22. bis 28. Sept, sind bei der Reichsbahngesellschost in sechs Arbeits­tagen 962 215 Güterwagen gestellt worden gegen 1014 042 in der entsprechenden Woche 1928 und 960 295 in der Vorwoche 1929. Für den Arbeits­tag im Durchschnitt berechnet lauten die entspre­chenden Ziffern 160 369, 169 007, 160 049.

Berliner Metallmarkt. lVom 10. Oktober»

W swn. Vsssvi Ä.-G.

X Zürich, 10 Okt. berufene a. o C -.

10 Okt. Eine zum 26. Oktober ein» . _____ G -V. der A.-G. Brown. Boveri u. Co.

in Baden wird über eine Erhöhung des A.-K. von 39,2 Mill. Fr. auf 47,04 Mill. Fr. durch Ausgabe von 112 000 auf den Inhaber lautende Aktien Serie 6 von nom. 70 Fr. zu beschließen haben. Es handelt sich um die einigermaßen überraschend kommende Schaffung von Stimmrechtsaktien. Die Maßnahme wird von der Delegation des Verwaltungsrats mit der Notwendigkeit begründet, das Aufkäufen von Aktien der Gesellschaft und die dadurch mögliche Ueberfremdung zu verhüten. In der Elekroindustrie Deutschlands, Frankreichs und Englands mache sich das Eindringen fremden, speziell amerikanischen Kapitals bemerkbar, und ausländischer Einfluß kämpfe um die Herrschaft. Warum solle die schwei­zerische Industrie gegen solche Aspirationen gefeit sein? Es liege im nationalen Interesse, dafür zu

Leitte

OZovg VvandeMerU der wirkliche Komiker u. Volks typen- Dars teller der für jeden etwas bringt, sowie

SA. lSarrki Siffere Kunsijodlerin im slMMMM

Wait, wer zur Zroäcparner-Dekänivfusg gedrauch-feru^en tietamna 3i$fertig

f» Xaaatnleiet u«s wsnerfestes taafrs Lie pxeisvza bei

Herrmann Sase-ipeziathans . He»«« a. M. Rosenitrage 2

Am Devisenmarkt nannte man Mark .. Dollar 4.1934, ge«n Pfunde 20.403. London-Kabel 4.8620, Paris 123?88, Mailand 92.79, Madrid 32.76,

gegen

Holland 12.10%.

An der Abendbörsie blieb die Grundstim­mung freundlich, und auf verschiedenen Märkten wurden weiter einige Deckungen vorgenommen. Das Geschäft war jedoch nicht umfangreich bei nicht einheitlicher Kursentwicklung. Elektrowerte waren etwas gefragt und fester, namentlich Siemens, die erneut 1% Prozent anzogen. I. G Farben blieben gut behauptet. Montanwerte waren nur knapp ge­halten. Kunstseidewerte lagen im Angebot und schwächer, doch kam eine offizelle Notiz bis zur Ab­fassung des Berichtes noch nicht zustande. Deutsche , Aiueihen waren behauptet. Siemens 350., «chuk- kert 201%, AEG 182., Bemberg 221.. Glanz­stoff 281., J. G. Farben 197%198%, Mannes­mann 105%105., Rheinstahl 110%, Phönix 103%.

Frankfurter Kursberkchf flO. Oktober).

Schutzgebiete . . . . 6 Olo RetchsLnIeihe v. 1927 Ablösungsschllld o. A.

do.

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Anatolier I . . . . , do. II.....

Bagdad I......

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armer Bank .... Berliner HandelsgeseNsch. Ammerz- u. Privatbank ®urmnäbt. u. Nationalb.

4.30

87.50

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7.15 7 15 7.30 3.60 123 122.5c 209 172 . _______ 261

Deutsche Bank . . . 130

Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . 160.25 Dresdner Bank. . . löS.ba

Metallbank ....

Mitteldeutsche Creditbank -

Reichsbank..... 283.50

Desterr. Creditanstalt 30.75

Westbank . ... 94

Sapag . 112-25

Rordd. Lloyd .... Buderus ...... Gelsenkirchen. . . . . Harpener ...... Ilie Bergbau .... Klöckner . . . . . . Mannesmann . . . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf .... Oktavi Minen . . . Phönix ..... Rhein. Braunkohlen . . Rheinstahl..... Riebeck Montan . . , Laurahütte . ...

Ver. Stahlwerke A.-E.

Aschersleben.....

Salzdetfurth. . . . , Westeregeln . . . . . Kleyer....... Brown, Boveri. . . . Daimler . . .

Frankf. Maschinenfabrik.

Voigt D Häffner . . . Metallgef. Frankfurt a. M. Junghaus...... Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau . .

108 50 66

133.25 139 213.50 K 8.50

103.5i 125

75

67.50

101.75 268.50 106

128.70

55.25 107 219 : 63 225

86.25 133.50

36.25 47

125 222 - 120.50

54 192.50

88

Bh. Holzmann .

Wayß D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhos . . F. K. Farben . . . Scke deanstalt . . Holzverkohlung . . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini . . . . Rütqerswerke . . .

Bergmann-Werke . . Ehade ..... Licht und Kraft Elektrische Lieferungen Felten L Guilleaume Gesfürel . . . .

Lahmeyer ..... Lechwerke ..... Rhein. Elektr. . . . Schuckert..... Siemens & Halske . Mainkraftwerke . . . Dt. Linoleum. . . . Karstack ..... Svenska ...... Südd. Zucker Ver. Elanzstoff .

. 90.75

89.25 . 142 . 215.25 . 195.59 . 146 78.50

. 106 . 65. . 56. - . 71.75

. 180.5) . 206.50 . 417. -

189.50 165.50 120.25 . 179 . 170.50 . 105.75 . 142.50 . 201 . 347 . 107 . 272 . 149.50 . 370 . 152.50 . 282

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Berantoorflto tut »erlag unD Dnufertti Paul He«; tut «tu wtahienerien ®eiamhnt>att: Richard 6n11 f4 für Anreis« und Reklamen: Fr.Siedenhühner alle in Sanau. Sofafionsitrui Ser Wailenhantduchdruckerei Lanau. gernsprechanlchluj Xt 5956. 3957 3958. Postscheck Sranffurt a. M. Rr 21659. Bankkonto- StLndiiche Eeibbanf Sanau.

Turngemeinde 1837

SAMSTAG

12. Oktober 1929

Oktoberfeit

in säm liehen Räumen un­seres Veieinshauses.

Karten zu RM 1.20 incL Steuer a. d. Abendkasse u. im Vorverkauf bei Ligar- renhaus Paul, Krämerstr.; Fuchs. Hamm»rsir.; Frits, Vorstadt und Reisebüro Holly Krärnerstr.

Kleidung möglichst den Fest entsprechend.