Nr. 234
Samstag den 5. Oktober 1929
Seite
HANDEI UND WIRTSCHAFT
GaaisMand In NvenSsrr
Folgen der Trockenheit.
X Laut Statistischer Korrespondenz haben die Folgen der trockenen Witterung den Stand der I Aeldsrüchte und Grünlandflächen wesentlich benach- U teiligt. Ganz besonders schlecht steht es um die I «^wohnlichen Wiesen und die Viehweiden, nicht i viel besser um die Kohlrüben sowie um Weißkohl und Luzerne. Auch Zuckerrüben, Klee und , B^- I wässerungswiesen stehen weit unter Mittel. Lediglich k für Kartoffeln und Futterrüben, ebenso wie für 1 «wiebeln ist ein einigermaßen erträglicher Stand 1 ermittelt worden. Die Verschlechterung gegenüber ' dem Vormonat ist am größten bei Kohlrüben mit 4 und bei Zuckerrüben mit 3 Punkten. Der Ertrag der Kartoffelernte scheint besonders tm Westen I wesentlich besser auszufallen, als man nach der Entwicklung der Witterung zunächst annehmen 1 mußte.
1,11 ■ ^ *
AüÄsans des rKattabtatzeS
1,23 Mill. Dz. im September.
X Die Abladungen der zum deutschen Kalisyn- bikat gehörenden Kaliwerke im September 1929 betrugen 1234 654 Dz. Reinkali gegen 1408 461 Dz. Reinkali im gleichen Monat des Vorjahres. Die Abladungen in den ersten fünf Monaten Mai bis September des laufenden Düngejahres betragen 4 331 470 Dz. Reinkali gegen 5 158 605 Dz. Rem- kali in den ersten fünf Monaten des Düngejahrss 1928/29. In den ersten neun Monaten des laufenden Kalenderjahres wurden von den Kaliwerken insgesamt 11 379 921 Dz. Reinkali gegen 11552 433 kDz. Reinkali in der gleichen Zeit des Vorjahres versandt. In diesen Zahlen sind die Abladungen der Kaliwerke für die Exporlläger des Syndikus mitenthalten.
Weivewe- und PvoduAenmSrkie
I X Mannheim, 3. Okt. Am Weltmärkte für Getreide waren im Verlaufe der letzten acht Tage »rößere Schwankungen an den Terminmärkten fest» i zu stellen. In den ersten Tagen der Berichtswoche Haben die Preise nach auf Meldungen über Regen- falle in Australien und auf Berichte aus Argentinien, wonach der Saatenstand eine wesentliche ^Besserung erkennen ließ. Zu den rückgängigen (Preisen setzte dann aber eine regere Kauflust ein, --wodurch die anfänglichen Verluste wieder ausgeglichen wurden. Auch festere Marktberichte aus Miverpool und eine etwas bessere Exportnachfrage ftrug zur Erholung der Preise bei. Die norbameri» Manischen Offerten sind heute ungesähr um 0,15 bis 11,20 und die La-Plata-Ofserten um 0,10 hfl. cts ' Rotterdam erhöht. Man verlangte heute für Weizen per Oktober-Abladung für Manitoba 1 15, desgl. 2 l 14,75, desgl. 3 14.50, desgl. 4 14, desgl. 5 13, für , Hardwinter 1 seeschwimmend 12,80, für Kansas 2 wèfchwimmend, 12,40, für Barusso 79 Kilogramm â Wohgr 11.60, November 11,70, Dezember-
am Gersten markte war keine Besserung zu verzeichnen. Für badische, württembergische, Tauberund fränkische Braugerste, bewegten sich die Preisforderungen zwischen 21.50—23, für Pfälzer Braugerste zwischen 23—24 und für Futtergerste zwischen 18—19 RM franko Mannheim. Mais lag ziemlich Unverändert. Für in Mannheim greifbaren Plata- Mais verlangte man 20 RM, per 100 Kg. einschließlich Säcken, waggonfrei Mannheim. Rheinschwim- mender Plata-Mais war zu 9.60 hfl. per 100 Kg. cif Mannheim offeriert.
Mehl. Der Geschäftsgang am Mehlmarkte nahm auch in dieser Woche keinen größeren Umfang an. Die Umsätze blieben klein bei wenig veränderten Preisen. Der Großmühlenpreis . für süddeutsches Weizenmehl, Spezial Null, stellte sich heute auf 37.50—37.75, für desgl. zweite Sorte auf 35.50 bis 35.75, für süddeutsches Weizenauszugsmehl auf 41.50—41.75, für süddeutsches Weizenbrotmehl auf 27.50—27.75 und für süddeutsches Roggenmehl, je nach Fabrikat und Ausmahlung, auf 27.50—32 RM frei Waggon Mühle.
Futtermittel hatten auch in dieser Woche wieder ruhigen Markt. Bei den fortgesetzt niedrigen Preisen für Roggen, Hafer und Gerste bleibt die Nachfrage seitens der Konsumenten klein und die wenigen Umsätze, die zustande kamen, erstreckten sich auf Deckungen des notwendigsten Bedarfs. Man verlangte heute für feine Weizenkleie 10.75—11, für grobe 11.50—11.75, für Soyaschrot 20—20.25, für Biertreber 17.25—18.25, für Malzkeime 16.75 bis 17.50 und für Trockenschnitzel 13.25—13.50 RM waggonfrei Mannheim.
Am Ho p f e n markte machte sich eine bessere Nachfrage, besonders nach prima Ware, geltend. Die Umsätze am Nürnberger Hauptmarkte haben eine Steigerung erfahren. Die letzten Notierungen stellten sich für Gebirgshopfen prima auf 45—55, tnittel 30—40, geringe 25—30, für Aischgründer mittel 30—40, für Hallertauer Siegelgut 70—85, mittel 50—70, geringe 40—50, für Württemberger prima 80—90, mittel 60—70, für badische prima 50—60, mittet 40—50 RM per Zentner.
• Tabak. Nachdem die Tabakernte nunmehr als eingebracht betrachtet werden kann, läßt sich auch über das Ergebnis der diesjährigen Ernte ein zuverlässigeres Urteil ergeben. Qualitativ ist die 1929er Ernte besser als die vorjährige ausgefallen. Der Umfang der Blätter ist etwas kleiner aber schönfarbig und von gutem Brand. Für Grumpen werden höher Preise angelegt und sie stellen sich, je nach Qualität, auf 25—40 RM per Zentner. Auch die Sandblätter sind von schöner heller Farbe. Nach Schneidegut-Tabaken besteht bessere Nachfrage und bei den in der Pfalz getätiglten Umsätzen wurden 70—75 RM per Zentner erzielt. Alte Zigarrentabake sind weniger stark gefragt und fanden zu 65—75 RM per Zentner 'Aufnahme. Der Rippenmarkt blieb ruhig.
in Svenska, die auf schwache Londoner Kurse 16 RM einbüßten. Außerdem wurden am Elektromarkt, angeblich für Rechnung eines Wiener Bankinstituts, größere Abgaben in Siemens und Schuk- kert vorgenommen, die 5 bzw. 3% Prozent schwächer eröffneten. Ferner lagen wieder Glanzstoff mit minus 6 Prozent recht schwach. Auf den übrigen Märkten hielten sich die Kursrückgänge in engeren Grenzen. J. G. Farben eröffneten 2% Prozent niedriger. Montanaktien waren stark vernachlässigt, Rheinstahl 1% Prozent schwächer. Kaliwerte blieben knapp behauptet. Bankaktien gaben bei kleinsten Umsatz bis 1 Prozent nach. Am Markte der Autoaktien eröffneten Kleyer leicht gebessert, Daimler dagegen angeboten und 1% Prozent schwächer. Renten lagen still. Altbesitzanleihe etwas niedriger. Im Verlaufe gingen die Kurse bei anhaltender Gc- schästsstille weiter zurück. Namentlich in Svenska und Elektrowerten hielt das Angebot an. Die Erleichterung für Tagesgeld machte Fortschritte. Der Satz wurde auf 7 Prozent ermäßigt. Am Devisenmarkt zog der Pfundkurs, auch gegen Paris, wieder an. Mark gegen Dollar 4.1960, gegen Pfunde 20 403, London-Kabel 4.8617, Paris 123.96, Mailand 92.83, Madrid 32.76, Holland 12.10%.
An der Abendbörfe nahm die allgemeine Unsicherheit stark zu. Die Tendenz war weiter ab» geschwächt, da wieder ziemliches Angebot, angeblich auch von feiten der Kundschaft und bes Auslandes, auf den Markt drückte. Die Banken des Jnterven- tionskonsortiums schienen in erster Linie das herauskommende Material aufzunehmen, so daß neue stärkere Kursrückgänge vermieden werden konnten. Angeboten waren vor allem wieder Elsktrowerte, die 1 bis 2 Prozent verloren.
Schuckert blieben jedoch auf Interventionen gut behauptet. Auch 3- G. Farben waren gegen den
hauptet. Auch 3. G. Farben waren gege schwachen Nachbörsenkurs gehalten. Am M<
antan-
markt waren Mannesmann und Phönix stärker gedrückt. Anleihen still. J. G. Farben 20014—201% bis 201, Schuckert 205—203, Siemens 348—346, Mannesmann 104/4, Phönix 10014, Danatbank 263%—
e- J
ir 12.05, $anuar=vvo?^i^«^^ Kg. Oktober 11.67%, November 11.77%, MUmber-Januar 12.12%, und per Januar-Feb- WM-Derschiffung 12.82% hfl. cif Rotterdam, neu verkehrte in Uebereinstimmung - mit - Weizen. Für Plata-Roggen 74/75 Kg. per Oktober- Mbladung verlangte man 10.12% hfl. cif Rotterdam. Werste lag die ganze Woche hindurch still. La- Plata-Gerste 62 Kg. Oktober-Abladung, ist zu 8.75, desgl. 65 Kg. schwer zu 8.90, Donaugerste 61/62 Kg. seeschwimmend zu 8.55 und desgl. per Oktober-Verschiffung zu 8.70 hfl. cif Rotterdam offeriert. Hafer Mttè etwas festeren Markt und man forderte heute Mir La-Plata-faq-Hafer 8.57% und für Plata : Clipped-Hafer 8.90 hfl. cif Rotterdam. Mais war keinen größeren Schwankungen unterworfen. See- Mhwimmender Plata-Mais war heute zu 9.10, per Oktober zu 9.55 und per November-Derschiffung zu »85 hfl. cif Rotterdam offeriert.
D An unseren süddeutschen Produktenmärkten war Ms Geschäft in Inlands weizen während der ganzen Woche hindurch ziemlich bedeutend bei täg» M steigenden Preisen. Anfangs der Woche zahlte Man für süddeutschen und mitteldeutschen Weizen Mr sofortiger Verladung 25 RM franko Mannheim. Hurch die neue Verordnung, wonach die Mühlen Itzwungen werden sollen, für Oktober und Novem- r mindestens 50 Prozent Jnlandsweizen zu ver- ahlen, trat plötzlich ein starke Nachfrage nach Jn- ndsweizen ein und zwar gerade zu der Zeit, wo e Landwirte von der Anlieferung in Weizen egen der Kartoffel- und Rübenernte abgehalten 'd. Durch den Mangel größeren Angebots find die reife stark getrieben worden und an der heutigen Mannheimer Börse wurden für süddeutschen 'eigen per sofortige Verladung, 25.30—25.50 kd per Oktober-Verladung 25.50—25.60 RM into Mannheim bezahlt. Die Preise für nord- utschen Weizen wurden beinahe stündlich hinaufsetzt und man handelte 78/79 Kg schweren Weizen rladung zu 26 und per November- ________ 26.60 RM per 100 Kg. cif Mann- im, gesunde Auslieferung, Kassa bei Ankunft, o g g è n dagegen hatte ruhigen Markt und blieb 19.75—20 RM franto Mannheim angeboten, a f e r hatte stetigen Markt bei ziemlich unver- iberten Preisen. Neuer Jnlandshaser blieb zu 1.25—19 und Auslandshafer, je nach Qualität, zu —21 RM waggonfrei Mannheim erhältlich. Auch
KVEBfèMèes WK«§s
Na
egen Schluß des gestrigen gsver- kehrs und an der Abendbörse eine gewisse Beruhigung und Erholung eingetreten war, erfuhr die Tendenz zu Beginn der heutigen Börse eine neue Abschwächung. Die durch den Tod Dr. Stresemanns geschaffene unsichere politische Lage und die Ungewißheit über die weitere Entwicklung riefen stärkere Zurückhaltung hervor. Dazu kam die schwache Haltung der gestrigen Newyorker Börse. Das Geschäft war recht still. Wenn auch weiter Abgabeneigung bestand, so war das Angebot doch im allgemeinen nicht so groß wie gestern, so daß das Jnterventions- konsortium sich nicht in dem gestrigen Ausmaße betätigte. Auf einigen Märkten waren aber wieder größere Verkäufe festzustellen, und zwar vor allem
X kapikalerlragssieuerbefreiung und Werkpapiersteuerermäßigung für einzelne Ausländsanleihen. Der Reiä)srat genehinigts Befreiung von der Kapitalertragsteuer und Ermäßigung der Wertpapiersteuer für folgende Ausländsanleihen: Badische Girozentrale in Mannheim schw. Fr. 13 Mill., Preuß. Elektrizitäts-A.-G. in Berlin Lst. 1,2 und Doll. 4 Mill., Untere Iller A.-G. in München schw. Fr. 12 Mill., Schluchseewerk A.-G. in Freiburg i. Br. schw. Fr. 35 Mill., Hamburger Wasserwerke G. m. b. H. in Hamburg Lst. 1 Mill., Gelatine- unb Dicalciumphosphat-Werke A.-G. in Hamborn hfl. 300 000, Harpener Bergbau A.-G. in Dortmund Doll. 10 Mill. Die Anleihen des Schluchseewerkes, der Gelatinewerke und der Harpener Bergbau sind Anfang dieses Jahres, die übrigen Anleihen bereits im vorigen Jahr abgeschlossen.
X Deutsche Kommunalanleihe von 1929. — Prospektbefreiung. Der Sparkassen- und Giroverband in Berlin für Die zu ozent den Sparkassen an» gebotenen R 10 Mill. Sprog. Deutsche Kommunal- nnleihe von 1929 Ausgabe 1. Insgesamt besteht für 1929 ein Anleiheprioèleg von 50 Mill., das somit bisher erst zu ein Fünftel benutzt worden ist.
X Kapitalerhöhung der Deutschen Dampfschlfs- fahrts-Gefellschnft Hansa, Bremen. Die Gesellschaft beruft zum 24. Oktober eine a. o. H.-D., die über die Genehmigung der Ausnahme einer Anleihe von 5 Mill. Dollar in Verbindung mit der Erhöhung des Grundkapitals um einen Betrag von bis zu 10 Mill. RM unter Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre Beschluß fasten'soll. Das bisherige Aktienkapital der Gesellschaft beträgt 32 Will. RM. — Wie hierzu noch gemeldet wird, sollen die neuen Mittel zur Ablösung der langfristigen Ärebite dienen,
die in der Bilanz zum 31. Dezember 1928 mit 16,6 Mill. RM ausgewiesen sind, sowie für Schisssneu- bauten. Es ist in Aussicht genommen, zwei bis drei Schiffsneubauten in Auftrag zu geben.
X Stetinet Elektrizitätswerke, Stettin. Bei der Gesellschaft ist in 1928/29 die Anschlußbewegung rege gewesen. Die Steigerung der Stromabgabe beträgt rund 18 Prozent. Die Stromeinahme ist je» doch nicht in dem gleichen Verhältnis gestiegen. Für die nächsten Jahre müsse mit emem Rückgang der Dividende (12 Prozent) gerechnet werden, weil ab 1. Januar 1930 die für die Verlängerung der Konzession zugestllndene höhere Abgabe an die Stadt in Kraft trete. Im einzelnen erhöhten sich die Einnahmen von 5,99 auf 6,66 Mill. RM. Nach Abschreibungen von 0,49 (0,50) Mill. RM verbleibt ein Reingewinn von 0,75 (0,62 Mill. RM, woraus 12 Prozent Dividende aus die 5 Mill. RM alten Aktien und 6 Prozent auf die neuen Aktien von 2,5 Mill. RM für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1929 verteilt werden sollen. In der Bilanz erscheinen (alles in Mill. RM) Grundstücke und Gebäude bei einem Zugang von 0,35 mit 2,77 (2,42), elektrische Anlagen bei einem Zugang von 1,76 mitn 12,60 (11,01). Mietsanlagen mit 1,33 (1,33), Schuldner mit 1,54 (0,52) und anderseits Gläubiger mit 0,63 (0,96), Tilgungsbestand mst 6,19 (5,76) und Ausländsanleihe mit 2,65 (2,79).
X Handelsverkehr mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Herr Konsul Jaeger vom Deutschen Konsulat in New Orleans hält am Dienstag, 15. Oktober, Sprechstunden für die Firmen ab, die am Handelsverkehr mit den Vereinigten Staaten von Amerika beteiligt sind. Firmen, die an den Sprechstunden am 15. d. M. in der Zeit von 914 bis 13 Uhr und eventuell noch von 15 bis 17 Uhr teilnehmen wollen, werden gebeten, dies der Reichsnächrichtenftelle für Außenhandel, Frankfurt a. M., Börse (Zimmer 43) b i s zum 11. d. M. mitzuteilen, damit eine Verteilung der Besucher auf die zur Verfügung stehende Zeit stattfinden kann.
X Um die polnischen Eisenpreise. Aus Warschau wird uns gemeldet: (Entgegen anderweitigen Meldungen, die bereits von einem Inkrafttreten höherer polnischer Eisenprcije am L Oktober missen wollten, ist festzustellen, daß eine Entscheidung darüber bisher nicht gefallen ist. Es finden vielmehr gerade in diesen Tagen noch Verhandlungen des polnischen Eisensyndikats mit der Regierung darüber statt. Wenn zunächst von einer Preiserhöhung von 10 Prozent gesprochen wurde, so kommt eine solche
nicht mehr in Frage. Wenn überhaupt eine Eisenpreiserhöhung Üurchzufetzen ist, so würde sie ein viel Entscheidung
geringeres Ausmaß annehmen. Die darüber dürfte in diesen Tagen fallen.
Oktober)
Berliner Metallmarkt. lVom 4.
Kupfer
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Sevt.. . .
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Sevt. .. .
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Oktober .
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Febr. . . .
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lvlärz . . .
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März. . .
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April. . .
147.75
118—
April. . .
46—
46 50
lMk. für 100 kg)
B
Frankfurter Kursbericht (4. Oktober).
Elektrolyt .... tiohzink (Freiverk.) . Ungeschm. Zink . .
Aluminium .... do. Barren .
Nickel. . , .
Antimon Ng. . . . Silber 900 f. 1 kg .
Amtliche
G 170—
. . 190—
, . 194—
. . 350—
. . I 66-70
. . I 68—70
Einycitslurse
Berlin —Frankfurt a»M. (Vom 4. Oktober)
Schutzgebiete..... 6 *|o Relchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do. m. A. .
8 % Pr. Eentr. • Bod.» Pfandbr. 28 . . . .
8°/, Pr. Centr.-Komm.»
Obl. 28......
Anatolier I . . , . . do. II.....
Bagdad I. . . . . .
do. II. . . . . . Zolltürken . . , , . Schantungbahn. . » . Adla .... . . . 'Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darms: âdt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . ,
Metallbank..... Mitteldeutsche Creditbank Reichsbant..... Defterr. Creditanstalt . Westbanl...... Hapag .......
4.55
87.50
9 50
53.65
97.50
94.50 17— 17.05
7.20
7 20 7.25 3.80
125.58 124.50 209— 173— 264—
131.50
Nordd. Lloyd . . , Buderus ..... Gelsenkirchen. . . . Harpener . . . . . Ille Bergbau . . . Klöckner .... Mannesmann . . Mansfelder Bergbau Oberbedarf . . .
Oktavi Minen .
Phönix.....
Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . . Riebeck Montan . Laurahütte . . .
Ver. Stahlwerke A.-G Aschersleben . . . Salzdetfurth . . , Westeregeln . . . , Kleyer...... Brown, Boveri. . .
107-
67— 133 41 137— 212— 1(8— 104.50 131 —
77— 67—
100.25 268.50 111. —
123.70
58— 109.50 223 —
Ph. Holzmann . . . Wayß N Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . . . Holzverkohlung . . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . . Montecatini. . . Rütgerswerke . . . A. E. E...... Bergmann-Werke , . Ehade ...... Licht und Kraft .
93—
95—
143 — 220 75 290.75 145—
83.50
112.50 68—
55.75
76—
184— 212.50 425. -
194—
(Selo
Br°c> Ji I a3>
167,50 223— 40.50
. _____ 134—
Daimler.....43—
Franks. Maschinenfabrik. 48—
Mag.......125—
Voigt D Häffner . , . 222 - Metallges. Frankfurt a. M. 123.50
Elektrische Lieferungen . 166.50 gelten D Guilleaume . 126.50 Eessürel . , 181—
Lahmeyer. '. 177—
Lechwerke . . 106.75
Rhein. Llektr. 141.50
Schuckert .... 204.50
Siemens & Halske 355—
Mainkraftwerke 105.56
Dt. Linoleum. 278.50
Karsta >t . . 159—
Svenska . . 341—
Südd. Zucker 15 1 .75
Ber. Elanzstoff 265—
New Aork . Holland . . Bucnos-Aircs Brüssel . . Cbristiania . Kopenhagen. Stockbolm . Helsingfor . Italien , . London . . Paris . .
Schweiz . . Spanien . . D.-Oeslcrreich Prag . . . Pengo . , Japan . . 9ho oe Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . . Danzig . .
4
19
4
20
163
28
168
62
1
75
1
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Riessner Dauerbrandöfen
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