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Nr. 233

Freitag den 4. Oktober 1929

Seife 13

MANTEL PME MM?SCȉk?

GvbSbtev Sevmahlungszwang

X Der Reichstagsausschuß für Volkswirtschaft beriet am Mittwoch den Entwurf einer Verord- I nunyf wonach der Satz der Vermahlung von Jn- - lands'weizen für die deutschen Mühlen in der Zeit Iam 1. Oktober bis 30. November 1929 auf min­destens 50 Prozent erhöht wird. Reichsernährungs- ; minister Dr. Dietrich begründete die Vorlage mit I dem Hinweis darauf, daß die Preise für Weizen, die an der Berliner Börse Anfang August noch ! 266 RM betrugen, Ende August auf 228.50 RM gefallen seien. Die nächsten zwei Monate, Oktober : und November, seien entscheidend für die Verwer- I tuns eines größeren Teiles des Jnlandsweizens. Um eine vermehrte Nachfrage nach Inlandsweizen ' zu erhalten, fei daher erforderlich, für diese beiden / Monate die Vermahlungsquote auf 50 Prozent zu : erhöhen. Nach längerer Aussprache wurde die Ver ! ordnung mit 12 gegen 10 Stimmen der Sozialdemo- $ traten und Kommunisten genehmigt, und zwar in dem Sinne, daß die noch nicht erfüllten Vermah- i lungsquoten von 40 Prozent nachgeholt werden k müssen und darüber hinaus für Oktober und No­vember 10 Prozent mehr vermahlen werden : müssen.

-

Gnsevev ZusammenMluß in dev âabettnduKvke

Engerer Zusammenschluß in der kabeNndustrie.

X In Berlin wurde von einer Reihe führender sSpczialsabriken der Kabelindustrie eine Gesellschaft mit einem norläufigen Kapital von 500 000 RM ge- crünbet. Zweck der Gesellschaft ist die gemeinsame Wahrung der Interessen der Beteiligten, insbeson- ibere im Ausland.

Wie wir hierzu erfahren, sind an der neuen G. m. b. H., deren Namen noch nicht feststeht, bisher folgende zehn Kabel-Spezialwerke beteiligt: Deut­sche Kabelwerke A.-G., Berlin; C. I. Vogel, Draht- i und Kabelwerke A.-G., Berlin; Norddeutsche Kabel- Mwerke A.-G. in Berlin; Dr. Cassirer & Co. A.-G., * Kabel- und Gummiwerke, Charlottenburg; Hacke­thal Draht- und Kabelwerke A.-G. in Hannover unb die zu 100 Proz. in dem Besitz dieser befindlichen "Kabelwerke Neumeyer in Nürnberg; Kabelwerke "Rheydt; Kabelwerke Duisburg; Osnabrücker Draht- - und Kabelwerke und Süddeutsche Kabelwerke in ^Mannheim.

Das Schwergewicht der beteiligten Firmen scheint in der Hauptsache auf dem Gebiet des Schwachstrom- . Kabelgeschästs zu liegen. Außerhalb der Gemein­schaft "stehen die AEG., Siemens, Felten & Guil- Weaume. Die Selbständigkeit der Gemeinschafts- ; Unternehmungen soll völlig gewahrt bleiben.. Es ist Mweder beabsichtigt, einen fabrikatorischen Zusammen- Wschluß herbsizuführen, noch den Inlandsmarkt zu 6 regeln, da das Jnlandsgeschäft bereits durch das be- U stehende Bleikabel-Kartell organisiert ist. Dagegen £ wird, wie bereits gemeldet,' die neue Jnteresien- «Memeinschaft hauptsächlich sich dem Auslandsgeschäft HHzuwenden. Es ist eine gemeinsame Organisation des / âporls .geplant, sowie leruer zur lieh WWMschWierigkèiten eventl. die Errichtung von Fabl-i- WEN im Ausland. Die Verhandlungen hierüber sind W vorläufig noch in der Schwebe.

[ fer abgeschwächt waren Kaliaktien, von denen Aschersleben und Westeregeln je 5% Prozent ver­loren, ferner Waldhos (minus 6X Prozent) und Deutsche Linoleum (minus 5 Prozent) angeboren. Am Elektromarkt waren vor allem Schuckert (mi= nus 5 Prozent angeboten. Elektr. Lieferungen, Ges- fürel und Siemens verloren 2%3 Prozent. J. G. Farben eröffneten 2% Prozent niedriger. Danken und Schiffahrtswerte gaben ca. 1 Prozent, Mon­tanaktien bis 2 Prozent nach. Etwas erholen tonn­ten sich Glanzstoff, die gegen den schwachen Abendbörskurs 3 Prozent gewannen. Deutsche An­leihen lagen schwächer, ausländ. Renten fast ohne Geschäft. Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr still; man übte allgemein größte Zurückhaltung. Die Kurse waren auf dem ermäßigten Anfangsniveau meist etwa behauptet, teilweise leicht erholt. Am Devisenmarkt lag das Pfund international etwas schwächer, tonnte sich aber gegen den Franc leicht erholen. Mark gegen Dollar 4.1970, gegen Pfunde 20.394. London-Kabel 4.8590, Paris 123.90, Mai­land 92.75, Madrid 32.75, Holland 12.10%.

An der Abend börse machte die Beruhigung und Erholung der Stimmung Fortschritte. Das auf einigen Märkten noch herauskommende Material wurde wieder von Bankseite ausgenommen. Dane­ben schritt aber auch die Spekulation zu Deckungs- käusen. Die Kurse blieben gegen den Berliner Schluß meist gut behauptet. J. G.-Farben, Schu- ckert und Siemens konnten 11% Prozent an­ziehen. Das Geschäst war im allgemeinen nicht um­fangreich. Renten lagen ruhig. Im Verlaufe schritt sie Besserung der Tendenz fort. I. G. Farben 204%204%, Siemens 359%360%, Schuckert 210210%, Mannesmann 105%, Phönix 102 bis 102%, Diskonto-Ges. 163, Reichsbank 285.

Mannheimer: NsrohuZtenbSvfe

(Eigener Bericht.)

Auf die Verordnung hin, daß die Beimahlung von Inlandsweizen von 40 aus 50 Prozent erhöht wurde, war das Angebot von Jnlandswèizen äußerst knapp bei wesentlich erhöhten Preisen. Aus- landsweizen war ebenfalls im Preise erhöht. Die Börse verlies in stetiger Haltung. Im nichtofsiztellen Verkehr nannte man gegen 12% Uhr in Reichsmark per 100 Kilo, waggonsrei Mannheim: Weizen in- ländischen mit 25,75, ausländischen 27 bis 33, Rog­gen inländischen 20, ausländischen 20, Hafer inlän­dischen 18.25 bis 19.25, ausländischen 2021, Braugerste badische, Württembergische und Tauber­gerste 21,50 bis 23, pfälzische Gerste 23 bis 24, Futtergerste 18 bis 19, Mais mit Sack 20, süd­deutsches Weizenmehl Spez. 0 37,75, Mo. 2 Sorte 35,75, süddeutsches Weizenauszugsmehl 41%, süd­deutsches Weizenbrotmehl 27,75, süddeutsches Rog­genmehl 27,50 bis 32, Weizenkleie 11, Biertreber mit Sack 17,25 bis 18,25 und Leinsaat mit 46,50.

X Gülerwagenstellung. In der Woche vom 15. bis 21. Sept, sind bei der Reichsbahn in sechs Ar­beitstagen 960 295 Güterwagen gestellt worden ge­

gen 969 960 in der entsprechenden Woche 1928 (6 Arbeitstage) und 962 755 in der Vorwoche 1929 (6 Arbeitstage). Für den Arbeitstag im Durch schnitt berechnet lauten die entsprechenden Ziffern 160 049, 161 660, 160 459.

X Conrad Deines jr. A.-G., Hanau (Sperrholz- fabrik, Hifsartikel für die Zigarrenindustrie, Litho­graphische Kunstanstatt.) Für das am 31. März 1929 abschließende Geschäftsjahr 1928/29 kann auf das Mk. 600 000. betragende Aktienkapital eine Dividende nicht zur Verteilung kommen, da die Preise für Zigarrenkisten und Wickelformen ver­lustbringend waren. Das allgemeine Ergebnis wurde durch die Erhöhung der Frachten und die große Steigerung der Unkosten, besonders der Steuern und sozialen Abgaben, ungünstig beeinflußt. Auf Immobilien und Fabrikeinrichtung wurden RM 59 294.63 abgeschrieben und durch Zuführung von RM 9723.37 das Reserve-Konto auf RM 90000. erhöht.

X Weitere Expansion der Leonhard Tietz A.-G., Köln am Rhein. LautK.Z." hat die Leonhard Dietz A.-G. das Konfektionsgeschäft E. Hambitzer, Köln- Ehrenfeld, mit Ankaufsrecht gemietet. Der Miet­vertrag läuft ab 1. Juli 1930. Weiter hat die Leon­hard Tietz A.-G. mit dem Kölner Kaufhaus Meyer & Co. ebenfalls ein Ankausrecht, und zwar mit Wirkung ab 1. Februar 1930 abgeschlossen.

X Guter Geschäftsgang bei der Carl Lindström A.-G. in Berlin. Wie wir hören, ist im laufenden Jahre der Geschäftsgang weiterhin günstig ge­wesen, so daß auch die finanziellen Verhältnisse befriedigend ausgefallen sind. Ueber das voraus­sichtliche Iahresergebnis läßt sich noch kein Urteil abgeben, da die Hauptsaison erst eingesetzt hat (i. V. 20 Prozent).

X 100 Millionen Dollar-Anleihe Jugoslawiens? Nach einer Kabelmeldung des Newyork-Herald ver­handelt die jugoslawische Regierung mit amerikani­schen Banken über die Aufnahme einer 100 Mill. Dollar-Anleihe zum Ausbau der Adriahäfen und der Eisenbahnverbindungen. Die Ingenieure beab­sichtigen vor allem den Ausbau der Häfen von Spalato und Cataro, die hierdurch möglicherweise ernste Konkurrenten für Triest und Fiume werden könnten. Sollte die Anleihe tatsächlich abgeschlossen werden, so würden diese beiden Hafenstädte an der dalmatinischen Küste vor allem mit der Hauptstadt Belgrad eine direkte Eisenbahnverbindung erhal­ten.

X Diskonterhöhung der Bank von Estland. Die Bank von Estland hat mit Wirkung vom heutigen Tage den Diskontsatz um % Prozent auf 8 Pro­zent erhöht.

X Thyssen-Rheinstahl A.-G., Frankfurt a. M. Diese Handelsgesellschaft der Ver. Stahlwerke, die den süddeutschen Bezirk bearbeitet, erzielte 1928/29 (31. März) einen Betriebsüberschuß von RM 3,88 (4,26) Mill. Nach Abzug der Unkosten von 3,21 (3,63) Mill, und der Abschreibungen von 0,27 (0,21) Mill, verbleibt einschl. RM 20 698 (8745) Vortrag ein Reingewinn von RM 412 826 (425 538), woraus lt. G.-V. -Beschluß wieder 5 Prozent Dividende auf RM 8 Mill. A.-K. verteilt unb RM 9226 (11953)

vorgetragen werden. Lt. Bericht ging der Umsatz des dritten Geschäftsjahres tonnen- und wertmäßig wesentlich zurück und zwar hauptsächlich infolge der sehr schlechten Beschäftigung des Baumarktes und der Aussperrung im Nov.Dez. 1928. Im neuen Geschäftsiahr dürfte kaum mit einer Besserung ge­rechnet werden können. Die Bilanz verzeichnet (in Mill. RM) Gläubiger mit 12,21 (16,44); anderer­seits Schuldner mit 10,42 (11,78), Waren mit 6,35 (9,05), flüssige Mittel mit 0,40 (0,39) und Be­teiligungen mit unverändert 0,50. Anlagen sind mit 4,38 (4,29) Mill, bewertet.

X Ruhrkohlensörderung. Im Ruhrgebiet wur­den vom 22.28. 9. in sechs Arbeitstagen 2 470 845 (Vorwoche 2 465 221) To. Kohle, 655 810 (646 372) To. Koks und 64 493 (69 017) To. Preßkohlen ge­wonnen oder arbeitstäglich 411808 (410 870) To. Kohle, 93 687 (92339) To. Koks und 10 745 (11509) To. Preßkohlen.

X Weitere Gültigkeit der alten Dollarscheine. Die American -Chamber of Commerce in Deutsch­land teilt mit: Besitzer von Dollarnoten haben keinen Grund die Gültigkeit der Scheine alten Formats zu bezweifeln. Eine Mitteilung des Schatzamtes in Washington vom 3. Juni 1929 be­sagt, daß die bereits im Verkehr befindlichen Dol­larnoten der bisherigen Größe, sowie solche, die eventl. noch ausgegeben werden, nicht eingezogen werden sollen. Sie behalten nach wie vor ihre Gül­tigkeit, trotz Ausgabe der neuen Scheine, und wer­den allmählich ausgewechselt.

X Der Londoner Diskontsatz unverändert. Die Bank von England hat am Donnerstag ihren Dis­kontsatz von 6% Prozent entgegen manchen Be­fürchtungen, daß die weiterhin großen Goldabzüge eine neue Erhöhung notwendig machen würden, nicht verändert.

Berliner Metallmarkt.

tVom 3. Oktober)

Kupfer

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Dezbr. . .

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Januar. .

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Elektrolyt Rohzink (F Ungefchm. Alumtnium

(Mk. G

170.-

für

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Zink .

190.-

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Barren

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Nickel. .

350.-

Antimon Ng. . .

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Silber 900

f. 1 kg . .

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*

Amtliche EinheitSkurse

Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 3. Oktober»

Frankfurter Kursbericht (3. Oktober).

St?<m$fM«t$8 WSvse

X Frankfurt a. M., 3. Okt. Die Börse stand »vollkommen unter dem Eindruck des plötzlichen To- des Reichsaußsnministers Dr. Stresemann. Um '°n der Vorbörse zu weitgehende Unterbewertungen Iber Kurse zu verhindern, kamen Banken und Mak- Ner überein, bis zu den ersten amtlichen Notierun- sgen keine Papiere zu handeln. Zum offiziellen Be- wsnn zeigte es sich dann, daß zwar die Kurse gegen rdie gestrige Abendbörse teilweise nicht unbeträcht­liche neue Einbußen erlitten, doch erfüllten sich die ^vorbörslich gehegten Beforgnisse vor sensationellen Mursrückgängen nicht. Das Angebot, namentlich am Marbenmarkte war allerdings aus Spekulations- - und Kundenkreisen groß, doch griffen die Groß- W°"^n in stärkerem Maße intervenierend ein und Wahmen einen großen Teil der Herauskammenden auf. Gegenüber der durch das Ableben Dr. Mtrcsemanns geschaffenen Unsicherheit traten die .vorliegenden günstigen Momente, wie die Erklä- Mung der I. G. Farbenindustrie über weiter gün- ^Zen Geschäftsgang, der unveränderte nglische E?"/^^kont und die gestrige feste Newnorker Wiorse, stark in den Hintergrund. Die ersten Kurse- Ragen durchschnittlich 13 Prozent schwächer. Stär-

Schutzgebiete..... 4.55

6lo Retchsanleihe v. 1927 87.50 Ablösungsschuld o. A. . 9 50

do. m. A. . 53.65

8 */o Pr. Centn - Bob.»

Pfandbr. 28 . . . . 97.50

8e/o Pr. Centr.-Komm.-

Obl. 28...... St.-

Anatolier I .... . 17 25

do. II .... . 17.25

Bagdad I. . . . . . 7.25

do. II...... 7.25

Zolltürken . » . . 7.25

Schantungbahn.... 3.55

Adka .... ... 122.5(i Barmer Bank .... 124.50 BerlinerHandelsgefellsch. 209

Commerz- u. Privatbank 174. Darmstadt, u. Nationalb. 265.- Deutsche Bank .... 131.50 Deutsche Vereinsbank .

Diskonto-Gesellschaft . . 161.50 Dresdner Bank, . . 157.50

Metallbank.....

Mitteldeutsche Creditbank - Reichsbank ..... 283.50 Oesterr. Creditanstalt . 30.75 Westbank . ..... 94.

Hapag......115

Nordd. Lloyd . « . . Buderus ...»., Gelsenkirchen. . . . . Harpener ...... Ilse Bergbau . . . . Klöckner . . . , . .

Mannesmann . .

Mansfelder Bergbau . Oberbedarf ..... Oktavi Minen , » . Phönix..... .

Rhein. Braunkohlen . , Rheinstahl . . . . . Riebeck Montan . . , Laurahiitte..... Ver. Stahlwerke A.-E. . Aschersleben . . . . . Salzdelfurth. . » . , Westeregeln . , . . , Kleyer. . . . . . . Brown, Boveri. . . . Daimler.....

Frankf. Maschinenfabrik.

Voigt D Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Sungbaus ...... Cement Heidelberg , . Hoch- und Tiefbau . .

106 -

68 133 41 137. 212 109 104 131

75 67

100.75 268.50 115

123.70

63 50 109.50 223 373.- 223

40.50 135

43 48

125.50 222 - 124.50

54 122.25

90

Ph. Holzmann .... 93 Wayß D Freitag . . . 96

Zellstoff Aschaffenburg . 143.50 Zellstoff Waldhof . . . 227.75 S- E. Farben .... 290.75 Scheideanstalt . . . . 146 Holzverkohlung. . . 83.50

Dt. Erdöl.....112.50

Th. Goldschmidt . . . 69

Montecatini.....55.75

Rütgerswerke .... 76 A. E. G.......184

Bergmann-Werke . . . 212.50 Ehade ....... 428 Licht und Kraft . . . 194 Elektrische Lieferungen . 166.50 Felten & Guilleaume . 131.50 Gesfürel . ..... 202 Lahmeyer......177

Lechwerke. . ; ,e, , 106.75 Rhein. Elektr. .... 141.50 Schuckert ...... 207.50 Siemens & Halske . . 355. Mainkraftwerke. . , . 105.56 Dt. Linoleum..... 282.50

Karstast......162.50

Svenska ...... 356.- SUdd. Zucker . , . 151.75

Ver. Glanzstoff . . . 270.

New Dork . . Holland . . , Buenos-AireS , Brüssel . . . Christi ania .

Kopenhagen. ä Stockholm . , Helsingfor . . Italien > . . London . . , Paris. . <

Schweiz .

Spanien . . , D.-Oesterreich Prag . . . , PengS . .

Zapan . . . Nw oe Janeiro Bulgarien . < Belgrad . . , Lissabon . . , Danzig . . .

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