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Nr. 232

Dontterstag den 3. Oktober 1929

Sette I

HANDEL MND

WB BWCHÄET

KekOSbanSatrssvels

X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 30. f Sept, hat sich die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten I der Ultimowoche um 662,7 (i. V. 622,3) Mill, f AM auf 2920,3 (2784,9) Mill. RM erhöht. Die I Bestände an Wechseln und Schecks für sich allein k stiegen um 411,6 (541,3) auf 2528,3 (2576,1) Mill. | RM die Lombardbestände um 143,1 (67,5) auf 186,3 (101,6) Mill. RM. An Reichsschatzwechseln um' 108,0 (13,4) auf 113,0 (13,4) Mill. RM. Die Efsektenbestände blieben mit 92,7 (93,8) Mill. RM 1 unverändert.

An Reichsbonknoten und Rentenbankscheinen 5 zusammen sind 754,6 (759,5) Mill. RM in den I Verkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 712,3 (730,1) auf 4914,3 ) (4830,2) Mill. RM, derjenige an Rentenbank-

passungs- gleichzeitig auch eine Konsolidierungs­aktion und insofern wohl einen vorläufigen Ab­schluß der Expansionsperiode dar. Das geht auch aus der Ausnahme der langfristigen 5 Mill. RM- Anleihe hervor, die die mit dem Anschwellen der Vorräte stark angewachsenen Verbindlichkeiten, so­weit sie Bankschulden sind, glatt abgedeckt, ohne daß leider nähere Bedingungen mitgeteilt werden.

Nicht zuletzt bedeutet auch die Aufnahme der Dividendenzahlung mit 10 Prozent eine Ueber- raschung bei einer Familien-A.-G., die seit Jahren die nunmehr allerdings glatt verfünffachten Ge­winne ständig vorgetragen, also eine kräftige Thesausierungspolitik betrieben hat.

; scheinen um 42,3 (29,4) auf 432,7 (570,3) Mill. RM erhöht. Dementsprechend sind die Bestände an Renicnbankscheinen auf 6,0 Mill. RM zurückge- ; gangen. Die fremden Gelder zeigen mit 501,4 (503,0) Mill. RM eine Abnahme um 18,0 (72,2) Mill. RM. Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen zusammen zeigen eine Zunahme : auf 28,5 (72,7) auf 2547,2 (2576,3) Mill. RM, im S einzelnen haben sich die Goldbestände um 20,0 ! (81,1) aus 2212,0 (2397,0) Mill. RM erhöht und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 8,5 (8,4 Abnahme) auf 335,1 (179,4) Mill. RM ver-

mehrt.

Die Deckung der Noten durch Gold allein be» »trug 45,0 (49,6) Prozent gegen 52,2 (57,0) Prozent Dill der Vorwoche, diejenige durch Gold und i deckungsfähige Devisen 51,8 (53,3) Prozent gegen 159,9 (61,6) Prozent.

DâW. evbSbt auf IS KM. KK). 1928 erstmals Dividende mit 10 Prozent aus 2,6 |(L P. 0,5) Millionen RM Reingewinn. 42 (i. D.

21) Millionen RM Umsatz.

X Die vor einiger Zeit angekündigte Kapitals­erhöhung der Zschopauer Motorenwerke J. S. Nasmusjen AG. (D. K. W,) in Zschopau i. Sa. (wird nunmehr durchgesührt. Das Aktienkapital Mrd von 1 auf 10 Mill. RM erhöht. Die Ueber» Prahme der Aktien erfolgt teils durch den bisheri- gen alleinigen Aktionär und Leiter der Firma, »ng. Joergen Skafte Rasmussen, teils durch ein Konsortium. Damit sind die verantwortlichen Mit­tel der Gesellschast in ein angemessenes Verhältnis KU der im letzten Jahre durchgeführten erheblichen - Vergrößerung der Produktionskraft des Unter­nehmens und der erzielten Umsätze gebracht. Wei­terhin hat die Firma ein langfristiges Darlehen von 5 Mill. RM zur Konsolidierung über Ver­bindlichkeiten ausgenommen. Der Jahresumsatz M8 betrug ca. 42 Mill. RM. Nach den bisherigen Mèbnissen kann für 1929 mit einer Steigerung ter Umsätze um etwa 20 Prozent gerechnet werden, âr das vergangene Geschästsjahr wird aus 2,6 (i. ^5) Mill. RH - '

(0) Prozent verteilt." f

ie Bilanz per 31. Dezember 1928 weist nach brechenden Rückstellungen und nach Llbschrei- igen von 1,660 (i. B. 1,264) Mill. RM folgende uptzisfern aus (in Millionen Reichsmark): undstücke, Gebäude, Maschinen, Fabrikeinrich- Mnlgen usw. 4,5 (1,9), Kasse, Außenstände, Wechsel

(4,5), Rohmaterial, Halb- und Fertigfabrikate 3 (4), andererseits Aktienkapital 1 (1), Reserven 1,1 (0,3), Banken 4,4 (2,16), Anzahlungen 4 (0,65), äsende Verbindlichkeiten 10,4 (5,3), langfristige iRestkaufgelder 0,6 (0,36), Rückstellungen für Pro- bifionen, Löhne und Steuern 1,1 (0).

I Die bekannte starke Produktionsausweitung Oer Zschopauer Motorenwerke ließ von den im ulj d. I. veröffentlichten Kapitalerhöhungsplänen Kchon einiges erwarten. Stand doch das Aktien- S-kapital dieses reinen Familienunternehmens mit

Mill. RM längst außer Verhältnis zu den Psätzen. Durch den Kauf des Werkes Scharsen- ün der ehemaligen Mollwerke A.-G. in Chemnitz *26), den Majonitätserwerb der Schütthof A.-G.

Chemnitz (1928) sowie der Audiwerke A.-G. in toitfau die Meldung, Direktor Rasmussen erde die jungen 1,5 Mill. RM Audi-Aktien der apitalserhöhung auf 2,6 Mill. RM selbst zeich­nen, blieb unwidersprochen und die Angliede- Kung bes Werkes Wittigsthal der Nestler u. Bceit- «eld A.-G. in Erla i. Erzgeb. (ebenfalls 1928) hat Wer Umsatz gegenüber 13 Mill. RM in 1926 eine glatte Verdreifachung erfahren. Trotzdem muß das Musmaß der Kapitalserhöhung um nicht weniger Wlz 9 Mill. RM überraschen; denn sie stellt das Mnternchmen, das seiner technischen Leistung nach Ku den größten europäischen Motorradfabriken Wberhaupt gehört, nunmehr auch kapitalsmäßig in Wine Linie mit den führ«nden deutschen Autofir- snen. Diese Maßnahme stellt aber neben der An-

ie Vermeidung einer Regierungskrise

KvanS-ttvtesr VSMs

X Frankfurt a. M., 2. Okt. Tendenz: lustlos. Auch heute erfuhr die allgemeine Börsenstimmung keine Besserung. Die schwache Tendenz der gestrigen Auslandsbörsen verfehlte ihre ungünstige Wirkung nicht. Daneben mahnte die anhaltend angespannte Lage der internationalen Geldmärkte zur Zurück­haltung, wobei man besonders auf den steifen New- yorker Geldmarkt verwies. Außerdem wandte man heute der durch die Unstimmigkeiten über die Reform der Arbeitslosenversicherung verschlechterten inner­politischen Lage größere Aufmerksamkeit zu. Die Geschäftstätigkeit hielt sich in unverändert engem Rahmen, da Kulisse und Kundschaft Zurückhaltung bekundeten. Andererseits wurden zwar in nur gerin­gem Umfange neue Realisationen vorgenommen, doch genügten diese Abgaben bei der bestehenden Aufnahmeunlust, um auf den meisten Märkten neue Kursrückgänge herbeizuführen, zumal auch heute von einer Jnterventionstätigkeit der Banken zunächst nichts zu bemerken war. Einen erheblichen Kursrück­gang erlitten wieder Glanzstoff, die im Zusammen­hang mit dem Tod des Vizepräsidenten der amerika­nischen Glanzstoffgesellschaften auf größere Abgaben 9 Prozent, einbüßten. Merklich abgeschwächt waren ferner Dt. Linoleum (minus 4 Prozent) und Zell­stoff Waldhof (minus 3 Prozent). Am Elektromarkt konnte die bevorstehende Fusion Gesfürel-Loebe nicht anregen. Bergmann, Schuckert und Siemens verloren 1^2% Prozent, Chadeaktien (minus 5% RM) stärker gedrückt. Am Chemiemarkt ver­loren J. G. Farben erneut 1 Prozent, ebenso Scheideanstalt minus 1 Prozent. Montanwerte und Schiffahrtsaktien waren bis etwa 1^ Prozent ge­drückt. Banken blieben überwiegend knapp be­hauptet. Am Markte der Bauunternehmungen gaben Weytz & Freytag 1 Prozent, und Cement Heidelberg l^ Prozent' nach, während Hoch und Tief sich behaupten konnten. Adlerwerke konnten entgegen der Allgemeintendenz 1 Prozent anziehen.

Neubesitzanleihe gaben weiter leicht nach, An­leihe mit Auslosung dagegen geringfügig fester. Auslandsrenten still.

Nach den ersten Notierungen wurde die Haltung vorübergehend etwas freundlicher, da von Bank- seite ein Teil des angebotenen Materials aus­genommen worden sein soll. Auch lagen von Berlin

Am Geldmarkt trat eine gewisse Erleichterung für Tagesgeld (8 Prozent) ein.

Am Devisenmarkt zog der Pfundkurs erneut an. Mark gegen Pfunde 20.40, gegen Dollar 4.1952. London-Kabel 4.8618, Paris 123.85, Mailand 92.86, Madrid 32.75, Holland 12.1014.

An der Abendbörse war die Tendenz weiter schwach, und auf verschiedenen Marktgebieten kam wieder Material in nicht unerheblichem Umfange heraus. Bor allem verstimmte der erneute starke Kursrückgang von Glanzstoff, die im Zusammen­hang mit angeblich schwachen Amsterdamer Kunst­seidekursen weitere 10 Prozent einbüßten. Stärker angeboten und 1114 Prozent niedriger lagen noch J. G. Farben, Seideanstalt, Rheinstahl und Licht und Kraft. Bankaktien konnten sich zunächst be­haupten. Schuckert eröffneten etwas erholt, gaben aber im Verlaufe wieder 1)4 Prozent nach. Deut­sche Anleihen maren gehalten. Späterhin hielt die Abgabeneigung an, und meist ergaben sich neue kleine.Verluste.

I. G. Farben 20314, Scheideanstalt 150., Glanzstoff 267)4266, Rheinstahl 113)4, Licht und Kraft 192)4193, Schuckert 213212)4, Siemens 36014360, AEG. 184, Diskonto-Ges. 164X, Dresdener Bank 159158%.

GchlaMvrebmavkt

Vorberichk.

Auftrieb: Kälber 1111, Schafe 579, Schweine 655. Preise: Kälber 6) 78-81, c) 7477, d) 6873; Schafe a) 5056, b) 4448, c) 3237; Schweine a) 9092, b) 9193, c) 9193, d) 9293, e) 88 bis 92. Marktverlaus: Kälber, Schafe und Schweine ruhig, geräumt

X Zum Kursrückgang der 3. G. Farben-Aktie. Die Pressestelle der I. G. Farbenindustrie A.-G. teilt mit:Die aus Aktionärkreisen bei her Verwal­tung eingegangenen Fragen geben dieser Veran­lassung, darauf hinzuweisen, daß die Lage der Ge­sellschaft in keiner Weise zu den umlaufenden Ge­richten Veranlassung gibt. Der Umsatz ist höher als. im Vorjahr. Trotz gesteigerter Unkosten durch er­höhte Löhne und trotz der von uns selbst veran­laßten Preisherabsetzung der Stickstosfprodukte wer­den die Gewinnerträge denen des Vorjahres ent­sprechen. Die Gründe der Aktienbewegung sind in anderen Verhältnissen zu suchen, die außerhalb un­serer Gesellschaft liegen. Auf Grund der sich durch die amerikanische Freigabebill ergebenden An­sprüche sind der J. G. Farben insgesamt rund RM 21 Mill, zugeflossen. Die in Basel geründete inter­nationale Gesellschaft für chemische Unternehmun­gen A.-G. wird für Qnbe d. I. über ein einge­zahltes Kapital von rd. schw. Frs. 126 Mill. und eine ordentliche Reserve von rd. schw. Frs. 100 Mill. verfügen. Die I. G. Farben hat Wert darauf gelegt, ihren Aktionären durch Einräumung eines 'Bezugsrechtes zu 150 Prozent Gelegenheit zu ge­ben, sich an dieser ausländischen Gesellschaft zu be­teiligen. Wie bekannt, läuft das Bezugsrecht am 19. Oktober 1929 ab. Im übrigen verweisen wir auf unserem demnächst erscheinenden Viertelfahres-

ericht. Die Herbsttagung des A.-R. findet am

Späterhin zeigten die Kurse jedoch wieder rück- o( . . .,

läufige Tendenz. Namentlich J. G. Farben, Elek- 9. Nov^in Leverkusen statt, trowerte und Glanzstoff waren weiter angeboten und %1 % Prozent schwächer.

X Münchener Lxpork-Malz-<7abrik A.-G., Mün­

chen. Dividenplus. Nach Abschreibungen von

Frankfurler Kursbericht (2. Oktober).

Schutzgebiete..... 6 «jo Retchsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do.

m. A.

8 % Pr. Centr. - Bod. Psandbr. 28 . . .

8% Pr. Centr.-Komm, Obl. 28.....

Anatolier I . . » .

4.80

87.50

9 75

53.50

97.50

do.

II

Bagdad I......

do. II. . . . . . Jontürten . . . . . Wchantungbahn . . . Adka .... . . . 4' armer Bank . . . . VerlinerHandelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmuädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . . . Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .

Metallbank . /. . . , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank..... Oesterr. Creditanstalt . Westbank . . ... . Sapag . . . . . .

94 17 25 17.25

7.25

7.25 7.25 3.55

125.50 126 209

176 269 186.50

164.50

157.50

284.50 30.75 94

120

Nordd. Lloyd . . , Buderus . . Gelsenkirchen. . . . Sarpener . . . . , Ilie Bergbau . . » Klöckner..... Mannesmann . . , Mansfelder Bergbau Oberbedarf . , . . Oktavi Minen . . Phönix......

Rhein. Braunkohlen . Rheinstahl . . . . Riebeck Montan . , Laurahütte . . . . Ver. Stahlwerke A.-G, Aschersleben. . . , Salzdelfurth. . . . Westeregeln . , , . Kleyer....,,

109- 68

137 41 137 214 112.75 104 131

79 68

103.75 268.50 115

123.70

63 50

110.50 223 378.- 228

40.50 135

43 49

125.50 222 -

PH. Holzmann . .

Waytz D Freitag . . Zellstoff Aschaffenburg Zellstoff Waldhof . . J. G. Farben . . . Scheideanstalt . . Holzverkohlung. . . Dt. Erdöl . . . . Th. Goldschmidt . , Montecatini. . . . Rütgerswerke . . . A. E. E......

Bergmann-Werke . . . Ehaoe ....... Licht und Kraft .

Elektrische Lieferungen . Felten D Guilleaume . Gesfürel......

94

97 146.- 227.75 293.75 150

83.50

112.50

69 55.75

76 184 212.50 435 194

. 166.50

. 131.50

Brown, Boveri. . .

Daimler . ...

Franks. Maschinenfabrik Miag......

Voigt D Häffner . . . ____ Metallges. Frankfurt a. M. 126 Junghaus......

Cement Heidelberg .

Hoch- und Tiefbau . .

50.50

123.25

90

Lahmeyer. . . , Lechwerle. . , Rhein. Elektr. . .

Schuckert . . . , Siemens & Halske Mainkraftwerke. . Dt. Linoleum. . . Karsta >t . . . . Svenska . . . , Sudd. Zucker Der. Glanzstoff .

202

177 106.75

143

213.50 365 105.25 288

169.50 36t

154

278

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WmièWmbeWlkeMdekl

Israelitischer Gottesdienst.

Fcstgottesdienst an den Herbstseieriagen (5.-27. Oft. 1929) in der Hauptsynagoge Nordstrabe 40.

Neujahrsfest 5. u. 6. Ost, Vorabend 5.40 Uhr, morgens 5.55 Uhr, nachmittags 4-30 Uhr, abends 6.40 Uhr, Predigt 5. DU

RM 32 830 (43 338) wird lt. Münchener Draht- Meldung ein Reingewinn einschl. Vortrag von RM 155 487 (93 248) ausgewiesen. Die Dividende wird auf 8 (7) Prozent erhöht, nachdem sie i. V. um 3 vermindert worden war. (G.-V. 4. Nov.)

X Das Schicksal des A. Schaaffhausen'schen Bankvereins. Wie wir hören, wird gelegentlich der zur Zeit in Berlin stattfindenden Besprechungen über die Einzelheiten zur Durchführung der Ver­schmelzung der Disconto-Gesellschaft mit der Deut­schen Bank unter Einbeziehung der Tochterbanken auch die Frage geprüft, ob und in welcher Form es möglich sein wird, die Firma A. Schaafhausen­scher Bankverein, die mit der Verschmelzung prak­tisch eigentlich zum Erlöschen kommen würde, zu erhalten. Hierbei sprechen in erster Linie Gründe der Pietät mit, da die Bank die älteste ihrer Art ist, auf befen Konstruktion später die großen Aktienbanken aufgebaut worden sind. Man denkt daran, den Namen A. Schaasfhausen'scher Bank­verein in der Art der Firma der Norddeutschen Bank zu erhalten, deren Filiale auf Wunsch von Hamburger Kreisen nach der Durchführung der VerschmelzungNorddeutsche Bank, Filiale der Deutschen Bank und Dieconto-Gesellschaft" firmie­ren werde.

X Karstadt-Konzern. Mit einem Kapital von 50 000 RM wurde in Wiesbaden die Lindemann- A.-G. gegründet, welche das anläßlich der Fusion mit Lindemann durch Karstadt übernommene Kauf­haus in Wiesbaden verwalten soll.

Berliner Mctallmarkt. (Soin 2. Oktober)

Kupfer

Slic

G

G

B

Sept.. . .

Sevt. .. .

Oktober .

144.50

146 50

Oktober .

46.25

46.75

Novbr.. .

146

! 46.50

Novbr..

46 25

46 50

Dezbr. . .

146.75

147

Dezbr. .

46.25

46.75

Januar .

147

147

Januar .

46.25

46.50

Febr. . . .

147.25

147.2

Febr.. . .

46 25

46.50

März

147.50

147.75

März. .

43.25

46 50

April. . .

147.50

1,8

April. . .

46.25

46.50

(Mk.

für IOC

kg)

G

B

Elektrolyt

170

Rohzink (Freiverk.)

Ungeschin. Zink .

-

Aluminmlll

» Ä *

190.-

«MM

0o.

Barren

194.-

Rickel. .

350.-

Antimon Na. . .

66-70

Silber 900

I. 1 kg . .

6970

Getreidebörse

Frankfurtee

vom 2. Oktober (Amtlich).

Je lOu kg in Goldmark: Weizen 1. Qualität

Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Vrauzwecke . Hafer (inländischer) . .... Mais (gelb)........ Weizenmehl (jüdd. Spezial) . .

(Niederrhein. Spezial) Roagenmehl, fester ..... Weizenkleie . . ...... Roggenkleis ...... .

Tendenz: ruhig

24.65 ffir

19.25

21

19

19.50

38

38

27.2529 ,

10.90

11.10

Amtliche Einheitskurse

Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 2. Oktober)

New Uork . .

Holland .... Buenos-AireS . .

Brüssel

Christiania .

Kopenhagen. « .

Stockholm . . , Helsingfor . . .

Italien ...» London . .... Pans. ...

Schweiz ....

Spanien .... D .-Oesterreich . . Prag..... PengS . , . .

Japan .... Rio oe Janeiro . Bulgarien . . . Belgrad .... Lissabon . . < . Donzig . .

Serantworffl® für Strlag

Geld jH, I ^

Brie;

4 168

1

58

111

111

112

10

20

16

80

62

58 12 73

2 u

3

7

18

81

19

28

75

38 87

91

43 53

94 37

45 92

20 94

40 12 00 49,7 03,5 38,8

80

48

4

168

1

58

112

112

112

10

21

20

16

81

62

59

12

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3

7

18

81

20

62

76

50

09

13

65

55

98

41

49

08

32

06

41

26

00

50

04,1

40,2

84

64

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Fasten Gedaljah 7. Oft, morgens 5.30 Uhr, abends 5.30 Uhr (nachts 6.32 Uhr).

Am 8., 9, 10. und 11 Oft., morgens 5.45 Uhr, abends 5 Uhr.

Am 12. Oktober (Bußsabbath), Vorabend 5.25 Uhr, morgens 8 Uhr, nachmittags 4.30 Uhr, Sabbathausgang 6.25 Uhr.

Am 13. Oktober, Bußtag zum Dersöh- nungstags, morgens 5 Uhr, nachmittags 2.30 H Am 14. Okt. Dcrsöhnungstog^ Vorabend 5.35 Uhr, morgens 5.55 Uhr, Schluß 6.18 Uhr.

Am 15., 16. 17. und 18. Okt., morgens 6.15 Uhr, nachmittags 5 Uhr.

Am 19. und 20. Oktober, Laubhuttenfest, Vorabend 5.10 Uhr, morgens 7.45 Uhr, nach­mittags 4.30 Uhr, abends 6.15 Uhr (2. Abend 6.10 Uhr. _ t

Am 21., 22., 23. und 24. Oktober, morgens 6.30 Uhr, abends 5 Uhr.

Am 25. Oktober, Hauschonoh abboh, mor« gens 6.25 Uhr. .

Am 26. und 27. Okt., Sch'mim Azeres und Szimchas Tawcoh, Vorabend 5 Uhr, mor­gens 7.45 Uhr, nachmittags 4.30 Uhr, abends 6 Uhr.

Am 26. Oft. Predigt, m

An den folgenden Wochentagen: Morgens 6.03 Uhr, abends 4.30 Uhr.

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Donnerstag, 8. Old, 7710 Uhr

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Freitag, 4. Okt., 8 Uhr

Neuheit:

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Samstag, 5. Oktbr., 8 Uhr

Olympia