Nr. 230
Dlenskag den 1. Oktober 1929
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HANDEL UND WIRTSCHAFT
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Aavveuev Vevgbau A.-G.
X 3n dem Prospekt über die Zulassung von 10 Mill. RM neue Aktien der Harpener Bergbau AG. in Dortmund, welche durch Beschluß der ao. $d. vom Juni d. L geschaffen worden sind zum Handel und zur Notierung an der Berliner Börse acht die Verwaltung auf die Ergebnisse des laufen. Sen Jahres nicht ein. Ebensowenig wird die Divi- denfrage angeschnitten. Es werden lediglich einige allgemeine Betrachtungen über die Lage des Ruhr- kohlenmarktes und über besondere Vorgänge bei der Gesellschaft angeführt. Die Verwaltung verweist darauf, daß während der Inflation und der Besetzung des Ruhrgebietes dem Ruhrkohlenmarkt große Absatzgebiete verloren gegangen seien. Vorläufig werde sich der Markt in den jetzigen Absatz- orenzen behaupten können. Die letzten Jahre und namentlich auch das Jahre 1928 hätten bei der Harpener Bergbau-Gesellschaft im Zeichen der Rationalisierung gestanden. Es sei beabsichtigt, zu den bisher stillgeletzten Schächten zunächst drei weitere Förderschächte mit den übrigen Schachtanlagen zu vereinigen. Die Verwaltung erwartet aus der Rationalisierung gesteigerten Erfolg, besonders dann, wenn die Wirtschaft von Störungen verschont
Generalversammlung der SvanSfurler ÄUgemeinen
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bleibe.
Dazu hören wir noch, daß die Betriebsergebnisse der Harpener Bergbau-Gesellschaft in den er« Esten sieben Monaten, von denen die Rohabrech- f nung vorliegt, gegenüber der gleichen Zeit des I Vorjahrs wesentlich bessere Erträgnisse erbracht I haben und daß die Wiederaufnahme der Dividen- k denzahlung in Aussicht genommen werden kann, I wenn die letzten Monate des mit dem 31. Dezember s abschließenden Geschäftsjahres nicht noch etwa be- Ksonders ungünstige Verhältnisse für den Ruhr- ! kohlenbergbau bringen sollten, was aber kaum zu
X Frankfurt a. M^ 30. Sept. In der heutigen ao. Gv. der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs A. G. lagen über 100 Anmeldungen von Aktionären vor. Die Versammlung wurde mit drei- viertelstündiger Verspätung eröffnet und mit ihrer Leitung der Präsident des Hansabundes Reichstagsabgeordneter Fischer betraut. Den Aktionären wurde ein Bericht des Aufsichtsrates über die Lage des Konzerns überreicht, der gleichzeitig einen Rechtfertigungsversuch des Aussichtsrates darstellt. Danach wies die im Jahre 1924 vorgelegte Goldbilanz ein Goldmarkkapital von 20 Mill. Reichsmark aus, wovon 5 Millionen Reichsmark mit 25 Prozent eingezahlt waren.
Dem Aufsichksrat sei erst jetzt zur Kenntnis gekommen, daß im Reichsaussichksamt gegenüber der Goldbilanz Bedenken aufgetaucht seien.
Die Oeelttfie
Der heute vorgelegte Status sei den heutigen Verhältnissen entsprechend aufgestellt und ergäbe aufgrund der Prüfung der Süddeutschen Revisionsund Treuhand AG. in Mannheim einen Verlust von 38.5 Millionen RM. Der Verlust verteilt sich wie folgt:
Absatzfinanzierung einschl. der abgeschriebenen G. m. b. H.-Anteil« bei der Südwestdeutschen Bank . . Hypotheken-Ausbietungs-Garantien Finanz-Kreditbürgschaften .... Aktiv-Hypotheken ..........
15,00 Mill. RM
5,00 „ „
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i erwarten ist.
SvattSruvtev VSvte
X Frankfurt a. M^ 30. Sept. Tendenz: schwächer. Im Vormittagsverkehr war die Stim- Lmung nicht unfreundlich, doch war Geschäft nicht zu verzeichnen. Zum offiziellen Beginn erfuhr die Tendenz jedoch eine Abschwächung, da in Reichsbankanteilen und in Glanzstoffaktien Material herauskam. Da wieder großer Ordermangel bestand blieb die Spekulation zurückhaltend, schritt sogar verschiedentlich zu AbM'ben, so daß, aber be« einflußt in der Hauptsache durch das große Angebot in den oben genannten Aktien, Abschwächungen bis zu 1X Prozent eintraten. Die Banksusion regte verschiedentlich noch etwas an. Deutsche Bank ge« wannen 1 Prozent. Berliner Handelsgesellschaft ^-eröffneten etwas höher. Diskonto-Gesellschaft gut ^ behauptet. Dresdner Bank mußten von ihrem er« heblichen Gewinn der letzten Tags wieder 2 Prozent ^ergeben. Commerzbank lagen 1X Prozent schwächer. 614 Prozent ein. Montanwerte
junne^ e etwas
Der Rest ergibt sich aus direkter Kreditgewährung und aus Umwertungen von Aktiven und Passiven.
Diesem Verlust von 38,5 Mill. RM steht buchmäßig das eingezahlte AK. mit 21,10 Mill. RM, die offenen Reserven mit 8,90 Mill. RM und der vorläufige Kaufpreis der Allianz mit 15 Mill. RM, also insgesamt 45 Mill. RM gegenüber, so daß sich unter allem Vorbehalt ein Aktivsaldo von 6,50 Mill. RM ergibt.
Zur Rechtfertigung des Aufsichtsrates wird in dem Bericht ferner darauf hingewiefen, daß durch das Anwachsen der Fravag und ihrem Erstarken zu einem großen Konzern die dem Aufsichtsrat vom Gesetz zugewiefenen Aufgaben eine gewisse Begrenzung erfahren hätten. Ferner sei die dem Auffichts- rat obliegende Ueberwachungstä tigkeit durch die Eigenart des Verficherungsgeischäftes, die besondere Technik und Handhabung desselben erschwert und eingeschränkt worden. Seine Tätigkeit könne sich erst nur auf allgemeine Richtlinien erstrecken und er müsse sich in erheblicherem Umfange als bei den
bis 1
Kaliwerte lagen auf einige Nachfrage 1% Prozent fester. J. G. Farben minus Am Elektromarkt gaben Siemens 2% t, Lahmeyer 114 Prozent und AEG. 1X Proach. Chadeaktien leicht erholt. Schiffahrts- ■"cue bis 1X niedriger. Die wieder erholte New- porfer Börse vom Samstag machte keinen Eindruck. Renten still und kaum verändert.
Im Verlaufe stagnierte das Geschäft wieder fast ^vollkommen. Die Kursgestaltung war nicht ein« seitlich. Einige Werte konnten eine Kleinigkeit an« Rieben, während sich aus der anderen Seite kleine Abschwächungen ergaben. Die Gewinne und Verluste hielten sich die Wage. Nur Schisfohrtswerte psaten etwas hervor und konnten ihren anfänglichen Werlust wieder ausgloichen.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8X Prozent unverändert.
Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1946, gegen Pfunde 20.365, London-Kabel £8a45, Paris 123.85, Mailand 92.75, Madrid 32,83, Holland 12.0875.
L . An der Abendbörse war die Tendenz lustlos, sei weiter anhaltendem Ordennangel. Gegenüber Berliner Schluß waren chei den wenig zustande gekommenen Erstnotizen kaum Veränderungen zu peiietdmen. Nordd. Lloyg lagen ca. 1 Prozent L ®- Narben eröffneten knapp behauptet, nachdem im inoffiziellen. Verkehr ein Kurs bis 1X Prozent schwächer genannt wurde. — Renten still. I I. G. Farben 210.—, Glanzstoff 298—, Dcut- Bank 168—, Diskonto Ges. 168—, Harpener P44—, Mannesmann 109—, AEG. 18754, Licht Kraft 19714, Nordd. Lloyd 112X.
Mannbeimev pvodukienbdvse
[ X Mannheim, 30. 'Sept. Die Offerten von Argentinien sind etwas ermäßigt, doch blieb dies auf pcn hiesigen Verkehr ohne Einfluß, da das Anqe- pot an Jnlandsgetreid« kleiner geworden ist. Die Mgemcintendenz ist ruhig. Man nannte im nicht- Offiziellen Verkehr gegen 12 X Uhr in Reichsmark pro 100 Kilo waggonfrci Mannheim: Weizen inl. |5, ausl. 27 X—33, Roggen inl. 20, Hafer inl. 18 X Wis 19/4, ausl. 20—21, Braugerste, badische, mürt« Ikmbergischc und fränkische 21,50—23, pfälz. 23 Iss 24, Futtergerste 18—19.25, Mais mit Sack 20 lis 20.25, südd. Weizenmehl, Spezial 0, mit 37.50 »is 37.78, 2. Sorte 35.50—35.75, südd. Weizen- Muszugsmehl 41.50—41.75, südd. Wsizenbrotmehl B9.50—29.75, südd. Roggenmehl 28—32, Kleie 11, Biertreber 17.50—18.25, Leinsaat 46.50
, einen evew'iicr über die derzeitige Lage gegeben zu haben, sei sich aber bewußt, daß eine restlose Klärung bis jetzt noch nicht möglich gewesen ist. Deshalb habe er auch den Antrag auf Einsetzung einer Revisionskommission gelstellt.
SlbwMeluttssseschMe
■ Aus einer im Anschluß an den Bericht abgegebenen Erklärung der Verwaltung geht hervor, daß die Versicherungsbestände auf dis Alianz übergegangen sind. Da im Augenblick des Vertragsabschlusses eine Fixierung des Kaufpreises unmöglich war, wurde ein „angemehener Kaufpreis^ vorgesehen, der gegebenenfalls durch ein Schiedsgericht festgestellt werden soll. Man hat den Kaufpreis zunächst mit 15 Mill. RM in den Status eingestellt. Weiter gingen 1,8 Mill. RM Aktien der Frankfurter ß e« bensversicherungs- A.-G. zu 100 Prozent
in den Besitz der Allianz über, die außer dem Kaufpreis noch Leistungen im Werte von 3,5 Mill. RM übernommen hat. 1,84 Mill. RM der Berlinisch-Preußischen Lebensversicherungsbank sowie 865 600 RM Aktien der Karlsruher Lebensversicherungs- b a n k gingen zum Kaufpreise von 8,46 Mill. RM in den Besitz der Münchener Rückversicherungsbank über, 3,8 Mill RM zu 25 Prozent einge« zahlte Aktien der Aachen-Leipziger Versicherungs A.-G. wurden zu 230 Prozent an die gleiche Gesellschaft veräußert. Es ist noch um« stritten, ob ein dritter Seite zustehendes Vorkaufsrecht auf 500 000 RM Aktien zu 150 Prozent zu Recht besteht. Nach Klärung wird gegebenenfalls auch dieses Paket an die Münchener Gesellschaft übergehen.
Dann kamen in der G.-V. die Aktionäroertreter ju Wort, die begreiflicherweise in manchmal recht scharfer Form das Verhalten des Vorstandes und Aufsichtsrates kritisierten. Der Vertreter des Deutschen Mtionärvereins Prof. Abt bemängelte, daß wegen der erst heute erfolgten Vorlegung des Berichtes des Aufsichtsrates eine direkte Stellungnahme der Aktionäre in der Versammlung nicht möglich sei. Man müsse erst die Ergebnisse der Revisionskommission abwarten. Er bat di« Verival- tungsbanken, die strittigen Fragen nicht im Rechtswege zu erörtern, sondern den so schwer geschädigten Aktionären eine angemessen« Wiedergutmachung zu gewähren. Nur so könne das Vertrauen zu den deutschen Aktienunternehmungen im In- und Auslande wiederhergestellt und gestärkt werden. Im gleichen Sinne "lauteten die Ausführungen des Rechtsanwaltes Hamburger in Karlsruhe. Beide Redner betonten übrigens die Notwendigkeit der baldigen Inangriffnahme der Aktienrechtsreform.
In den weiteren Ausführungen der Aktionäre kam überwiegend die Meinung zum Ausdruck, daß erst nach Wahl einer Revisionskommission weitere Maßnahmen in einer späteren G.-V. beschlossen werden könnten. Ein Schweizer Aktionärvertreter fragte u. a. an, ob der Aufsichtsrat der Veräußerung der Hauptaktiven mehr im Interesse der Versicherten als der Aktionäre zugestimmt habe. Nach Schluß der Debatte stellte Dr. Eisner vom Deutschen Aktionär- verein im Einklang mit der Verwaltung den Antrag, die Zustimnmng der Aktionäre zu den Ueber« eignungsanträgen, die den zweiten Punkt der Tagesordnung bildete, von dieser abzusetzen, was die Versammlung einstimmig beschloß. Ueber die Wahl der Revisionskommission entspannen sich längere Erörterungen, wobei von den Angestellten die Mitwirkung eines Angestelltenyertreters gefordert und le beabstchng-e Wahl von Dr. Kolb in Zürich bemängelt wuroe, da dieser keine freien Aktionäre, sondern die Interessen der Schweizerischen Kreditanstalt und der Eidgenössischen Bank vertrete. Nachdem auch ein Antrag auf Wahl einer fünfzehnköpfigen Kommission abgelehnt war, wurde schließlich
eine sechsköpsige Revisionskommission gewählt, der Professor Dr. Apt, Berlin, Bankier Feibel, Frankfurt a. M., Präsident Dr. Fischer, Berlin, Kommerzienrat Manasse, Berlin, Professor Dr. Trumpler, Frankfurt a. M. und Dr. Kolb, Zürich, angehören. Die durch Stimmzettel erfolgende Abstimmung zog sich bei der großen Aktionärzahl lange Zeit hin und ergab schließlich mit 16.23 Millionen Reichsmark die Wahl der vorstehend erwähnten sechsköpfigen Revisionskommission. Dr. Schwendener in Zürich, der anstelle Dr. Kalbs zur Wahl präsentiert worden war, aber schließlich unterlag, gab im Verein mit dem Vertreter des Vermögensschutz-
Frankfurter Kursbericht (30. September).
Schutzgebiete .... 6 e/o Reichsanleihe n.1927 Ablösungsschuld o. 51. .
do. m. A. .
8 % Pr. Centr.» Bod.- Psandbr. 28 . . . .
8% Pr. Centr.-Komm.-
Obl. 28......
Anatolier I . . . . . do. II.....
Bagdad I. » . ...
do. II...... Zolltürken..... Schantungbahn. . . . Adka .... , , . Barmer Bank . . . . Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmstadt, u. Nationalb. Deutsche Bank . . '. . Deutsche Vereinsbank Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . .
Metallbank..... MitteldeutscheCreditbank Reichsbank..... Oefterr. Creditanstalt . Westbank , . , . . . Sopag .......
5.10
87.50
10.50
53.50
97.50
94— 18.25
18.25
7.25
7 10 7.25
4—
126—
128—
209—
179— 271—
186.50
165.75
161.50
292— 30.75 94—
121—
Nordd. Lloyd Buderus . . Gelsenkirchen. Harpener . . Ilie Bergbau Klöckner . . Mannesmann
112-
71—
138 -
137.- 218— 112.75 .... 109— Mansfelder Bergbau . 13t— Oberbedarf ..... 79—
Oktavi Minen . . . 69— Phönix...... . 105.25
Rhein. Braunkohlen . . 268.50 Rheinstahl.....118—
Riebeck Montan . . , 123.70 Laurahütte .....63.50
Ber. Stahlwerke A.-E, . 114—
Aschersleben ..... 230.—
Salzdelsurth. . » . , S85.— Westeregeln ..... 235.— Kleyer.......40.—
Brown, Boveri. ... 136.—
Daimler.....43.50
Franks. Maschinenfabrik. 50—
Miag.......125.50
Voigt D Häffner . . . 222.-
Metallges. Frankfurt a.M. 127—
222
Junghaus . . . , Cement Heidelberg Hoch- und Tiefbau
59.50
125.50
90—
Ph. Holzmann . . Wayß D Freitag . . . Zellstoff Aschaffenburg . Zellstoff Waldhof . . . ?. E. Farben . . . . Scheideanstalt . . . . Holzverkohlung. , *
Dt. Erdöl ..... Th. Goldschmidt . . . Montecatini. . . . , Rütgerswerke . . . . A. E. E....... Bergmann-Werke , . . Ehade ....... Licht und Kraft . . Elektrische Lieferungen . Felten D Guilleaume . Gesfürel...... Lahmeyer. . , , , , Lechwerke. . ’ . .
Rhein. Elekta . , Schuckert ...... Siemens L' Halske . . Mainkraftwerke. . .
Dt. Linoleum.. . . . Karstast...... Svenska...... Südd. Zucker . . . Ver. Glanzstoff , ,
99—
98—
150— 229.10 210.25 152.50
82.25
113.10
72— 56.50 80—
186.50 21-2.50
434.50
201— 166.50 136.50 202— 178— 106— 143—
219— 371—
107.50 295—
172.50 371—
157.50 292—
Vereins in Nürnberg Reuter, Dr. Weibel in Zürich und Dr. Rosenburg in Frankfurt a. M. Protest zu Protokoll. Der Vorsitzende Dr. Fischer gab zum Schluß der bernegten Versammlung der Hoffnung Ausdruck, daß die Revisionskommission in etwa sechs bis acht Wochen den Aktinären einen Zwischenbericht vorlegen könne.
X hohenlohe-werke. — Protest. In der G.-D. verlangt« eine Oppositionsgruppe, die von dem auch bei anderer Gelegenheit (Mansfeld, Stolberg) als Opponent aufgetretenen Herrn Nunberg geführt wurde, Vertagung, gestützt auf 9981 von insgesamt vertretenen 70 527 Stimmen und auf eine zusammen mit anderen Opponenten mehr als lOprog. Minorität; die Dividende sei durch übermäßige Abschreibungen geschmälert worden. Eine Reihe von Bilanzbemängelüngen (Bewertung der Anlagen, Höhe der Reserve) wurden in Verbindung damit , vorgebracht. Ein Antrag der Venwaltungsgrupp«, über den Dertagungsantrag zur Tagesordnung überzugehen, wurde gegen 10 772 Stimmen unter Protest der Opponenten angenommen. Der Abschluß mit 7 (5) Prozent Dividende und die Bilanz wurden darauf genehmigt. Neu in den A.-R. gewählt wurde Graf Westphalen. Gegen sämtliche Beschlüsse gab die Opposition Protest zu Protokoll.
Frankfurter Getreidebörse vom 30. September (Amtlich).
Je 100 kg in Goldmark: Weizen 1. Qualität
Roggen (inländisch.), fester. . . Sommergerste für Brauzwecke . Hafer (inländischer) . . . . . Mais (gelb)........ Weizenmehl (südd. Spezial) . .
(Niederrhein. Spezial) Roggenmehl, fester..... Weizenkleie....... Roggenkleis . .....
24.35 (5m
19.25 ,
21.-
19- ,
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38— ,
38— .
27.25-29.— ,
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11.10 .
Erbsen, je nach Qual., f. Speisezw. 35.00-48.00
Linsen do. 45.00—85.00
Heu, südd., gut, ge!. trocken . . It—
Weizen- u. Roggenstr., drahtgepr. 6.— gebündelt 6—
Treber, getrocknet......17.25—18.C0
Tendenz: behauptet
Berliner Mctallmarkt. Mo« 30. September)
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Berlin-Frankfurt a.M. (Vom 30. September»
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Kopenhagen.
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Paris. ,
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