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Nr. 228

Samstag den 28. September 1929

Seile 23

HANDEL UND

wiiimaiiAiFT

Sue GvoSbattSett-KrrKon

Die Mannheimer Banken schließen sich an

X Die Rheinische Kreditbank und die Süd­deutsche Diskontogesellschast in Mannheim haben ihre Aufsichtsratsitzungen auf den 4. Oktober anbe­raumt, um die Modalitäten der Fusion mit der Deutschen Bank und der Diskontogesellschaft im einzelnen festzulegen.

Die Grotzbattkenkuston und die AngesteUtenEaft

X Berlin, 27. Sept. Der Fusionsbeschluß zwi- i scheu der Deutschen Bank und der Disconto- v Gesellschaft hat naturgemäß innerhalb der Angè- k stelltenschaft stärkste Beunruhigung hervorgerufen, f Besonders ist dies bei der Disconto-Gesellschaft der I Fall, bei der ohnedies bis zum Jahresende rund I 500 Beamte abgebaut werden sollten. Die Sorge hat nunmehr auch auf die Beamtenschaft der I Deutschen Bank übergegriffen, denn es liegt auf der Hand, daß bei einer Zusammenlegung des I Apparates unter Umständen auch Kräfte der Dsut- I fchen Bank zugunsten von Angestellten der Dis- I conto-Gefellfchaft abgebaut werden. Die Sorge I um die Zukunft ist auch deshalb besonders groß, weil bei der heutigen Wirtschaftslage ein Unter» L kommen in anderen Berufen so gut wie aus» [ geschlossen ist. Dies wird besonders erschwert auch I dadurch, daß von dem Abbau vielfach ältere Be­ks amte betroffen werden können.

Die Vankbeamtenorganisationen haben sich zwar 6 im Augenblick noch nicht offiziell mit der Ange- I legenheit befaßt. Es ist aber beabsichtigt, beim i Reichsarbeitsministerium vorstellig zu toerben, um I zu erreichen, daß die Entlassungen allmählich vor- I genommen werden. Auch will man erwirken, daß I den Beamten mit langjähriger Dienstzeit nicht nur K Abfindungen, sondern auch Pensionen zugsstanden R werden.

und franko Mannheim. Gehandelt wurden Mittel­deutsche Weizen 77/78 Kg. prompt zu 25., per zweite Hälfte Oktober-Lieferung zu 12.10 RM franko Mannheim. Deutscher Weizen 78/79 Kg. per Dezember erzielte 26 RM cif Mannheim, gesunde Auslieferung. In Mannheim greifbarer Auslands­weizen stellte sich heute, je nach Qualität und Her­kunft auf 27.2533. RM waggonfrei Mann­heim. Roggen liegt noch immer sehr darnieder. Süddeutsche Ware ist zu 19.7520. RM franko Mannheim offeriert. Hafer hatte stetigen Markt. Einige Posten sind in der letzten Zeit iy Inlands- Hafer nach der Schweiz verkauft worden und die erzielten Preise stellten sich auf 17.7518.25 RM- je nach Qualität, waggonfrei Mannheim. An der hiesigen Börse wurde neuer Jnlandshafer heute mit 18.5019.50 und Auslandshafer mit 20, bis 21. RM waggonfrei Mannheim notiert. G e r st e lag unverändert ruhig. Die Umsatztätigkeit in die­sem Artikel ist nach wie vor klein. Angeboten wird badische, württembergische und Frankengerste zu 21. bis 23., pfälzische Braugerste zu 23. bis 24. und Futtergerste zu 18.2519.25 RM die 100 Kg. waggonfrei Mannheim. Mais hatte nur kleine Nachfrage, da die Landwirte bei den niedrigen Preise für Roggen und Gerste ihr Eigen­produkt dem Vieh zur Fütterung verabreichen. Der Preis ist seit unserem letzten Bericht um etwa 0.25 RM auf 20.2520. RM einschließlich Säcken, waggonfrei Mannheim zurückgegangen.

Futtermittel waren weniger stark gefragt. Die Preise haben nachgegeben. Trockenschnitzel werden zu 13.5014., Malzkeime zu 17. bis 17.50, Biertreber zu 17.2518., Soyaschrot zu 20.7521. Leinkuchenmehl zu 25.7526., feine Weizenkleie zu 10.7511., grobe zu 11.50

dischen Haardtgegend in Graben-Neudorf wurden einige Partien zu 1525 RM, sogenannte Haardt­hopfen, aufgekauft. In Württemberg und in der Pfalz war die Einkaufstätigkeit zu Preisen von 35 bis 50 RM per Zentner ebenfalls ziemlich rege.

T a b a t. Die Nachfrage nach Tabaken war in dieser Woche lebhafter. In der badischen Haardt­gegend, Wiesloch und Bruchsal, wurden Grumpen zu 202225 und in der Pfalz, in der Speyerer Gegend, zu 2530 RM per Zentner abgesetzt. Größtenteils wurde noch ein Qualitätszuschlag bis zu 20 Prozent bewilligt. Auch in Haupttavaken gingen einige Partien zu letztwöchentlichen Prei­sen um.

freundlich; und auf verschiedenen Märkten waren neue, kleine Kursbesserungen zu verzeichnen. Die Umsatztätigkeit ließ jedoch gegen den Mittagsoer­kehr stark nach. Am Bankenmarkt waren Berl. Handelsgesellschaft auf die bekannten, unbestätig­ten FusionsgerUchte weiter etwas verlangt und fester, Danatbank, Deutsche Bank und Diskontoge­sellschaft blieben behauptet. Bis ca. 2 Prozent sn- ziehen konnten I. G. Farben, Schuckert, Siemens und Mansfelder. Hapag gaben 1 Prozent nach, da sich die Gerüchte einer Fusion mit dem Nordd. Lloyd, wie man es erwarten konnte, nicht bestätig­ten. Anleihen lagen still.

I. G. Farben 214213%, Berl. Handelsgesell­schaft 211%212, Danatbank 272%, Deutsche Bank 165%, Diskontogesellschaft 165%, Schuckert 222 bis 223, Siemens 374%, Mansfelder 133%, Hapag 119.

bis 11.75 und Futtermehle, je 12.2513. RM waggonfrei boten.

Mehl. Am Mehlmarkte

nach Fabrikat, zu Mannheim ange-

Getreide- und vvoduVtenmSskte

X Mannheim, 26. Sept. Während der ganzen Berichtswoche war die Tendenz am Weltmärkte für Getreide rückläufig bei fortgesetzt ermäßigten Kur­ven und Preisforderungen. Am letzten Börsentage der Woche machte sich ein Tendenzumschwung be­merkbar, der jedoch noch keinen Anreiz zu größeren Transaktionen gab. Der kanadische Farmerpool - ist seit zwei Tagen nicht mehr am Markte, es be­steht aber auch für Manitobaweizen zur Zeit kein Interesse. Die Berichte über die Winterweizen­ernte in den Ber. Staaten Nordamerikas lauten weiter günstig und das Erträgnis scheint, nach den Zufuhren zu urteilen, recht bedeutend zu sein. Von Argentinien liegen günstigere Berichte vor, in einigen Gegenden sind Regenfälle niedergegangen und die Ernteatussichten werden günstiger bezeich­net. In Kanad haben sich die Verhältnisse eben- Afalls gebessert und die Qualität des neuen kanadi-

herrschte in dieser Woche wieder ruhiger Verkehr. Die Mühlen haben ihre Preise weiter herabgesetzt, ohne daß das Ge-

Wchen Weizens soll von sehr guter Beschaffenheit sein. ^VAlle diese Nachrichten tragen zur Zurückhaltung zumal auch di ~ ' ..... "

vorzüglich bez^ daß der

schäft dadurch eine Belebung erfahren hat. Der Großmühlenpreis stellt sich für südd. Weizenmehl Spezial Null auf 37.5037.75, für desgl. zweite Sorte aus 35.5035.75, für südd. Weizen-Aus- zugsmehl auf 41.5041.75, für südd. Weizen- Brotmehl aus 29.5029.75 und für südd. Roggen­mehl auf 29.5029.75 und für südd. Roggenmehl, je nach Fabrikat und Ausmahlung auf 28. bis 32. RM per 100 Kg. waggonfrei Mühle.

Hopfen. Zur Milderung der Notlage der Land­wirte hat der Deutsche Hopfenverband sich mit drin­genden Forderungen an das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit folgenden Forderungen gewandt. 1. Berwendungszwang von deutschen Hopfen in deutschen Brauereien, in einem bestimmten Prozentsatz ihres Gesamtbedarfs. 2. Erhöhung des Einfuhrzolles auf ausländische Hopfen aus den doppelten Satz der jetzt bestehen-, den Zölle und 3. beschleunigte Verabschiedung des Hopfen-Provemenzgesetzes, so daß solches möglichst am 1. Januar 1930 in Kraft treten soll, um die

Frankfurt a. 2U 28. Sept. Tendenz: un» einheitlich. Auf die feste gestrige Newyorker Börse war man im heutigen Fruhoerkehr nicht unfreund­lich gestimmt. Geschäft kam aber kaum in Gang, da die Spekulation infolge der Orderlosigkeit große Zurückhaltung bekundete. Dies war auch der Grund zur Abschwächung zum offiziellen Beginn. Die Bwifsepartei versuchte immer wieder, nachdem die Kulisse in einzelnen Fällen zur Abgabe schritt, einen Ißorftofj. Da man auch bis jetzt von einer Jnterventionstätigkeit der Großbanken nur wenig gespürt hatte, verschärfte sich die Lustlofigkeitèmmer mehr. Die reibungslose Ueberwindung des gestri­gen Liquldationstages konnte keinen Eindruck ma­chen Nur in Bankaktien konnte sich wieder eine etwas regere Geschäftstätigkeit entfalten, da man über den Zusammenschluß der Deutschen Bank mit der Diskontogesellschaft befriedigt ist. Deutfche Bank lagen 1% Prozent und Diskontogesellschaft zogen 1 Prozent an, so daß jetzt der Kursausgleich vollzogen ist. Besonders hervor traten noch Ber­liner Handelsgesellschaft mit plus 8% Prozent auf hartnäckige Gerüchte eines Zusammenschlusses mit der Danatbank. Im Vordergründe des Interesses standen noch Svenska mit plus 7% Mark auf feste internationale Kursmeldungen. Auch der Elektro­markt hatte regere Nachfrage zu verzeichnen und zwar sollen hier einige Auslandsaufträge einge- troffen sein. Chadeaktien gewannen 1% Mark, Elektr. Lieferungen 3% Prozent, Lahmeyer 3 Pro­zent und Gesfürel 1 Prozent, Schuckert und Sie­mens waren als Hauptwerte hier bis zu 1% Pro­zent schwächer. I. G. Farben eröffneten 1% Pro­zent niedriger. Montanwerte lagen vernachlässigt und bis zu 1% Prozent abgeschwächt. Nur Man­nesmann konnten leicht anziehen. Kaliwerte un» einheitlich. Renten still.

Im Verlaufe wurde das Geschäft lebhafter und zwar vom Bankenmarkt ausgehend. Jetzt traten Gerüchte von einer Kombination zwischen der Ber­liner Handelsgesellschaft,. Danatbant und Dresde­ner Bank zutage. In Bankwerte war das Ge­schäft stürmisch. Danatbant zogen 4 Prozent, Ber­liner Handel erneut 2 Prozent, Dresdener 4 Pro­zent, Diskontogesellschaft 2% Prozent an. Auch die anderen Märkte waren hiervon ausgehend ge­bessert. Die Tendenz war bei zuversichtlicher Stirn»

N fremdem Getreide in

I WMrm Jahre kleiner sein dürfte, als in früheren M^pahren. Hinzu kommt noch, daß in Belgien und ^wollanb große Vorräte an disponiblem Getreide ^orhanden sind und im allgemeinen die Auffassung Wrerfreten wird, daß keine Gründe bestehen, die zu I einer Auswärtsbewegung der Preise Anlaß geben könnten. Man verlangte heute für Weizen, für . Barusso 79 Kg. per Oktober-Verschiffung 11.57%, ür Bahia Oktober 11.65, für Hardwinter 1 fee» chwimmend 12.45, für desgl. 2 12.25 hfl. per 100 Kg. cif Rotterdam. In rheinschwimmenden Par- : M liegen Angebote in 79 Kg. Bahia zu 12. und in Hardwinter 2 zu 12.50 hfl. die 100 Kg. cif Mannheim. Roggen hatte am Weltmärkte eben- : aUs schwächeren Mark, es erübrigt sich indes , Preise anzuführen, da für Auslandsroggen kein - Interesse besteht. Gerste verkehrte gleichfalls in ruhiger Haltung. Donaugerste 61/62 Kg. fee» chwimmend ist zu 8.25, per Oktober zu 8.40, La Plata-Gerste 62 Kg. seeschwimmend zu 8.65 und ^gl. 65 Kg. zu 8.55 hfl. cif Rotterdam offeriert. fs lag fortgesetzt ruhig, bei kleinen Umsätzen. ' mir seeschwimmenden Plata-Mais forderte man Mte 9.20, per Oktober-Verschiffung 9.55 und per "ovember 9.75 hfl. cif Rotterdam. Rheinfchwim- "ender Plata-Mais ist zu 9.55 hfl. cif Mannheim 'geriert.

, An unseren süddeutschen Produktenmärkte ^rrrschte während der ganzen Berichtswoche - 'uhiger Verkehr. In Jnlandsweizen haben die Itangenben Angebote etwas nachgelassen. Dies »üb erklärt durch, das vorzügliche Hcrbstwetter, :as die Landwirte' ausnützen, um ihre Kartoffel- 'nd Rübenernte einzubringen. Die Zufuhren an Brotgetreide sind daher kleiner geworden. Für 'rompten Jnlandsweizen verlangt man heute < '°, per Oktober-Lieferung 25.10, per zweite >°kfte Oktober 25.25, November 25.75 und per 4 )ezember-Licferung 26. RM per 100 Kg. cif

e etwas regere an den Produktionsplätzen. Für glattgrllne Hopfen wurden etwa 0.050.10 Mk. per Zentner mehr angelegt, während die übrigen Sorten wei­ter vernachlässigt blieben. Für eine Brauerei in Gießen wurde èin Posten prima badische Hopfen in Walldorf zu 75. Mk. per Zentner erworben; sonstige Käufe wurden abgeschlossen, je nach Qualität zu 4065 RM per Zentner. In der ba=

zent, "HaAg ^z/ Prozent. Farben I zent und Siemens 3% Prozent fester.

iro=

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 814 Prozent angespannter.

Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dol­lar 4.1955, gegen Pfunde 20.357, London-Kabel 4.8523, Paris 123.84, Mailand 92.68, Madrid 32.79, Holland 12.0914.

An der Abendbörse bKeb die Stimmung

Frankfurier Kursbericht (27. September)

X Frankfurter Rückversicherungs-Gesellschaft, Berlin-Schöneberg. Der Abschluß der früher zum Nordstern-Konzern gehörenden Gesellschaft, deren Aktienmehrheit (das Kapital beträgt nach der letzt- jährigen Erhöhung nunmehr 3 Millionen RM mit mit 25 Prozent Einzahlung) sich jetzt im Besitz einer Gruppe Frankfurter Privatbanken unter Füh­rung des Bankhauses Ferdinand Hauck befindet, wird angesichts des ungünstigen Schadenoerlauss im ab gelaufenen Jahre di« Ausschüttung einer Di­vidende ' wahrscheinlich nicht zulassen. Der Rem- gewinn soll vielmehr zur Stärkung der Schaden- rücklagen verwandt werden (i. V. Dividendener- höhung von 6 auf 8 Prozent).

X Lahmeyer Frankfurt. Der Aufsichtsrat der Elektrizitäts-A G., vorm. W. Lahmeyer u. Co., Frankfurt a. rat, beantragt für 1928/29, aus dem erzielten Uebe^.yuß von 2,44 (2,03) Mill. RM einschließlich 0,11 (0.12) Mill. RM Vortrag 6 Pro­zent (6) Dividende auf die VA. und 12 Prozent (10) auf die StA. zu verteilen. Die o. GD. findet Anfang November statt.

X Die Dividenden in der Lüdenscheider Gruppe. Wie aus Hannover gemeldet wird, schlägt die Lü­denscheider Metallwerke A.-G. in Lüdenscheid aus dem Reingewinn von rd. RM 390 000. (i. V. 387 006) wieder eine Dividende von 6 Prozent auf RM 5 Mill. A.-K. vor. Die Ver. elektrotechnische Fabriken F. W. Busch und Gebr. Jäger A.-G. -in Lüdenscheid wollen aus dem Reingewinn von rd. RM 200 000 (i .V. 92 570) für 1928/29 tue Divi­dendenzahlung auf RM 2.75 Mill. A.-K. mit 5 Prozent wieder aufnehmen. (G.-V. 23. Okt.)

X Diskonterhöhung in Oesterreich. (Um 1 auf 8% Prozent.) Wie schon angekündigt, hat der Ge- neralrat der Oesterreichischen Nationalbank am Freitag beschlossen, den Diskontsatz um 1 Prozent auf 8% Prozent zu erhöhen. Der bisherige Satz von 7% Prozent bestand feit dem 23. April 1929; an diesem Tage war er von 6% auf 7% Prozent, also ebenfalls um ein volles Prozent, heraufgesetzt worden.

X Enzinger Uluonwerke A.-G.. Mannheim. Nach einer Mitteilung aus der A.-R.-Sitzung wur­den bei der Gesellschaft weitere Rationalisierungs- Maßnahmen komme in einem günstigen Halb- sahresabschluß und in einer befriedigenden Beschäf­tigung in den ersten Monaten des zweiten Halb­jahres zum Ausdruck, so daß, wenn die Entwicklung weiter so anhalte, mit einem steigenden Gewinn- ergebnis und evtl. mit einer Erhöhung der Divi­dende zu rechnen sei (i. V. wurde die Dividenden­zahlung auf RM 6,2 Mill. A.-K. mit 6 Prozent wieder ausgenommen). Die Gesellschaft verfüge über größere Bankguthaben. Für den ausgeschie­denen Dir Hesse wurde Dir. H. Flohr in den Vor­stand berufen. (Letzter Frankfurter Kurs 84 Pro­zent G.). __________

Schutzgebiete ....

6) o Retcheanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .

do. m. A. .

8 % Pr. Centr.» Bod.- Pfandbr. 28 . . . .

8 % Pr. Centr. -Komm.- Obl. 28......

Anatolier I . . , . .

5.10

87.50

10.30

53.50

97.50

do.

II

Bagdad l......

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Zolltürken..... Schantungbahn. . . . Ädta....... Barmer Bank . . . Berliner Handelsgefellfch. Commerz- u. Privatbank Darmjiädt. u. Nationalb. Deutsche Bank . . .

Deutsche Bereinsbank . Diskonto-Gejellschast. . Dresdner Bank , . .

Metallbank , ,. . . , Mitteldeutsche Creditbank Reichsbanl ..... Oesterr. Creditanstalt . Weltbank...... Hapag. ......

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7.25

7 25 7.25

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Rheinstahl ....

Riebeck Montan . .

Laurahütte ....

Ver. Stahlwerke A.-E.

Aschersleben ....

Salzdetfurth....

Westeregeln ....

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Brown, Boveri. . .

Daimler ...

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April. .

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