Freilag den 27. Zeplemver 1929
Sdte M
HANDEL UND WIRTSCHAFT
DisSsntevhShnns in Ensiand
Um 1 Prozent auf 6,5 Prozent
X Wohl selten hat eine Notenbank ihren Goldschatz in einem derartigen Umfang schwinden sehen, wie die Bank von England, ohne dagegen das Mittel einer Diskonterhöhung anzuwenden. Auf die Gründe dafür ist an dieser Stelle wiederholt hin-
RiesertkuK-tr deutscher Bauten
Vesschmekruus Dev Deutschen Baut und DiseoniogekeUschaK eMMIiehUG des TochtesgeseUschasten
gewiesen worden. Normann und Snowden haben -----""'" "^geben müssen. Das Pfund er»
jebod) nunmehr nacbgi
fuhr in der letzten Zeit wieder eine starke Abschwächung gegen Paris und Berlin, so daß erhebliche Goldverluste abermals nicht ausbleiben konnten.
i Die Zusammenarbeit zwischen London und New- i york, die im wesentlichen auf der Aufrechterhaltung s einer Zinsspanne zwischen den Privatjätzen in Lon- | don und Newyork zur Rediskontstelle für den Lon- ü inner Markt machen sollte, l>at sich also nicht mehr I hinreichend bewährt. Sie konnte auch nur gegeu- ( über Newyork wirksam sein.
Für Deutschland bedeutet die Londoner Diskont- § erhöhung, daß die Wünsche auf eine demnächstige f Diskontermäßigung der Reichsbank auf dieses Jahr wohl endgültig begraben werden müssen. Mit einer Erhöhung des Reichsbanksatzes ist aber voraussichtlich nicht zu rechnen, da zwischen Berlin und London immerhin noch eine Spanne in den einzelnen Sätzen von 1 Prozent bestehen würde. Rückwirkungen werden allerdings nicht ausbleiben, jedoch ist es nicht wahrscheinlich, daß Abzüge in großem Umfang eintreten werden.
innerung und haben oft den Rationalisierungsprozeß aufgehalten. Cs sei hier an die deutsche Automobilidustrie erinnert. Es ist wahrscheinlich, daß diese Bankenfusion im Laufe der Zeit manche Veränderungen in der deutschen Industrie zur Folge haben und die noch längst acht beendete Rationalisierung fördern wird. Ob auch andere Vankenfusionen folgen werden, bleibt abzuwarten. Man munkelte an der Börse bereits seit längerer Zeit von einem beabsichtigten Zusammenschluß der Danatbank mit der Berliner Handels-Gesellschaft. Bisher hat die Börse trotz aller Geheimnistuerei oft recht behalten.
A. Schaaffhausenschen Bankvereins AG. in Köln, der Rheinischen Kreditbank und der Süddeutschen Disconto-Gesellschaft AG. Mannheim, soll angeboten werden, in alsbald einzuberufenden Sitzungen zu beschließen, den Generalversamlungen die gleichzeitigen Vereinigungen dieser Banken mit' der „Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft" vorzuschlagen. Für diese Vereinigung der Norddeutschen Bank in Hamburg und des A. Schaaffhausenschen Bankvereins AG. werden keine Aktien benötigt, weil deren gesamte Aktienkapitalien der Disconto- Gesellschaft gehören, die zur Uebernahme der Rheinischen Kreditbank u. der Süddeutsch. Disconto-Gesellschaft AG. erforderlichen, übrigens nicht erheblichen Aktienbeträge der Deutschen Bank und Disconto- Gesellschaft werden Großaktionäre gegen Barverrechnung zur Verfügung stellen.
Die Handel-Maatschappij H. Albert de Bary u. Co. H. V. in Amsterdam bleibt unverändert bestehen und soll weiter ausgestaltet werden. Diese Entschlüsse der Verwaltungen unserer beiden größten Aktienbanken stellen einen bedeutungsvollen Schritt dar, um im Bankgewerbe der Ueberbesetzung zu begegnen. Sie folgen damit den seit mehreren Jahren von großen Banken des Auslandes und Industrieunternehmen des Inlandes eingeschlagenen Wegen. Die Vereinigung der beiden Bankkonzerne, welche fast an 100 deutschen Plätzen und in Berlin mit zahlreichen eng benachbarten Depositenkassen vertreten sind, wird Ersparnisse an Betriebskosten sachlicher und personeller Art erbringen, auch Abstoßung von Immobilien ermöglichen, damit also als Rationalifierungsmaßnahme den Interessen unserer Gesamtwirtschaft gerecht werden. Bei der durchzusührenden Rationalisierung werden die sozialen Gesichtspunkte im Auge behalten.
X Berlin, 26. Sepf. An der Berliner Börse war heute das Gerücht verbreitet, daß die Fusion zwischen der Deutschen Lank und der Disconto- Gesellschaft aus Anregung der amrikanischen National City Bank erfolgt ist, die angeblich 100 Mil- .lioncn Reichsmarkaktien des neuen Instituts übernehmen wolle. Weiter verlautet, daß von den per- fönlich haftenden Gesellschaften der Disconto-Gesellschaft sich Dr. A. Salomonsohn und Franz Urbig vom aktiven Geschäft zurückziehen würden. Die Fusion wird in Wirtschaftskreisen und von der Presse als eins der bedeutendsten Ereignisse der deutschen Wirtschaftsgeschichte in der Nachkriegszeit gewürdigt. Die Deutsche Bank wird nach der Aufnahme der Disconto-Gesellschaft fraglos eine absolute Hegemonie in der deutschen Bankwelt aus- üben. Sie kann sich jetzt mit den amerikanischen Großbanken messen. Als Ergebnis der Fusion wird rein banktechnisch ein großer Teil der Zweigstellen èingesparl werden können, da die Deutsche Bank und der Disconiokonzern an rund 70 Plätzen gleichzeitig bankmäßig tätig sind. Darüber hinaus ist zu erwarten, daß von dem Zusammenschluß im Bankgewerbe ein neuer Impuls für die Fortsetzung der Rationalisierung in der Industrie ausgehen wird, vor allem aus 8em Wege neuer industrieller Zusammenschlüsse.
Ueber die Verschmelzung der Deutschen Bank mit der Discontogesellschaft wird folgende offizielle Mitteilung ausgegeben:
Die Aussichtsräte der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft haben am Donnerstag beschlossen, die Vereinigung beider Banken ihren Hauptversammlungen am 29. Oktober vorzuschlagen. Das vereinigte Institut wird die Firma „Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft" führen und ein Aktienkapital von 285 Millionen RM mit zirka 160 Mill. RM Reserven erhalten. Von dem Aktienkapital fallen 135 Mill. RM den Anteilseignern der Discontogesellschaft im Verhältnis von 1:1 zu.
Der Aufsichtsrat soll aus den sämtlichen Mitgliedern des Aufsichtsrates der Deutschen Bank und der Discontogesellschaft gebildet werden. Außerdem sollen die bisherigen drei ältesten Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft, die Herren Dr. Arthur Salomonsohn, Dr. E. Enno Russell
und Franz Urbig ihrem Wunsche gemäß in Aufsichtsrat eintreten, um diesem Gremium Kenntnisse und Erfahrungen dem vereinigten stitut nutzbar zu machen. — Der Porsitzende Aufsichtsrates der Disconto-Gesellschaft, Herr
den ihre Indes
von
Diskonterhöhung in Schweden
Schinckel, soll zum Ehrenpräsidenten des Aufsichtsrates in Vorschlag gebracht werden. Der Vorsitz im Aufsichtsrat wird zwei gleichberechtigten, in der Amtsführung jährlich wechselnden Vorsitzenden
n de
Wie aus Stockholm gemeldet wird, hat die schwedische Reichsbank ihren Diskontsatz am Donnerstag von IX Prozent um 1 Prozent auf 5X Prozent erhöht.
Mannheimer NvodukisnbSvse
X Mannheim, 26. Sept. Während die offiziellen Kurse von den nordamerikanischen Börsen eine Erhöhung erfahren haben, lauten die Offerten von La Plata, als auch von Nordamerika unverändert, sogar teilweise etwas niedriger. Das Angebot in Inlandsware, wie auch in Auslandsware ist immer noch sehr reichlich, so daß die Börse in ruhiger Haltung verkehrte. Man nannte im nicht offiziellen Verkehr gegen 12.30 Uhr in RM per 100 Kg. waggonfrei Mannheim: Weizen hierländischen mit 25.— ausländischen mit 27.25—33.—, Roggen hierländischen mit 19.75—20.— Hafer inländischen mit 18.50—19.50, ausländischen mit 20.— bis 21.—, Braugerste badische, württembergische und fränkische mit 21.50—23.— pfälzische mit 23.— bis 24.—, Futtergerste mit 18.25—19.25, Mais mit Sack mit 20.— bis 20.25, füdd. Weizenmehl Spezial Null mit 37.50—37.75, desgl. zweite Sorte mit 35.50-35.75, südd. Weizen-Auszugsmehl mit 41.50—41.75, südd. Weizen-Brotmehl mit 29.50—29.75, südd. Roggenmehl mit 28.— bis 32.—, Kleie mit 11.—, Bier- treben mit Sack mit 17.25—18.25 und Leinsaat mit 46.50 RM.
SvaEuvtev Sötte
X Frankfurt a. 211., 26. Sept. Tendenz schwächer. Im Frühverkehr war Geschäft wieder kauni zu verzeichnen, da die Spekulation sehr zurückhaltend war. Der heutige Donnerstag sollte nämlich die Entscheidung bringen, ob nach langem Zögern der Diskontsatz der Bank von England erhöht werden sollte. Man hoffte immer noch, daß Woon abgesehen würde, doch waren wieder die Goldabzüge zu groß, so daß man später einsah, daß dies heute zu umgehen sei. Kurz vor Beginn der Börse traf auch die Meldung von der Erhöhung der englischen Diskontrate ein, und die Tendenz neigte zur Schwäche. Orders waren wiederum kaum eingetroffen. Das Geschäft wurde aber trotzdem etwas lebhafter, da Fusionsgerüchte einen vorteil- basten Widerhall fanden. Man sprach von einem '. Zusammenschluß der Diskontogesellschaft und Deutschen Bank. Dieses Moment wog auf der wen Seite wieder viel. Nur Bergmann mit W^ Otessürel mit minus 3% Proz.
Um die Stoßkraft dieses größten deutschen Bankenzusammenschlusses ermessen zu können, bedarf es nur eines Hinweises darauf, daß die neue Riesenbank jetzt über mehr als 4,3 Milliarden fremde Gelder verfügen wird, das sind fast 30 Prozent sämtlicher deutscher Aktienbanken überhaupt. Die Deutsche Bank und Discontogesellschaft erreicht Dimensionen großen amerikanischen Stils und überragt damit die übrige Bankwelt in erheblichen Ausmaßen. Dom betriebswirtschaftlichen Standpunkt wird es möglich fein, eine Reihe von Filialen, die beide Institute in denselben Städten unterhalten fortfallen zu lassen. Die Deutsche Bank verfügt über rund 181 Niederlassungen im Jn- lande und sieben Niederlassungen im Auslande Außerdem besitzt sie 100 Depositenkassen, davon 37 in Berlin und zwei im Auslande. Die Zahl der Angestellten beträgt etwa 13 000. der Umsatz betrug 1928^2^5- MKiarden RM, die „Zahl der Kon-
gen Märkte blieben gegenüber der estrigen Abendbörse die Verluste gering. Nur - ®. Farben verloren zur Erstnotiz 2 Proz. Deut-
' Erdöl lagen dagegen gesucht und leicht erhöht. Mâ°!'tanwerte hatten auch heute nur kleines ®e= wast bei Rückgängen bis zu 1% Proz. Stahlver- ™ zogen dagegen 1 Proz. an. Fest lagen Bank- J "'Eicn und auch lebhafter. Aus dem schon erwähn- I ün Grunde konzentrierte sich das Hauptinteresse auf Diskontogesellschaft mit plus 6X Proz., während Deutsche Bank nur IX Proz. anziehen konnten. Dies war auf den zu erstrebenden Kursan- I gietd) zurückzuführen. Miag traten weiter etwas I .Dr> auf die bevorstehende Einbeziehung dieses I Papieres in den Terminhandel. Glanzstöffaktien I raum verändert. — Renten still und etwas I schwacher. Ablösung verloren 0,55 Proz.
I Im Verlaufe wurde das Geschäft etwas lebhafter. Vielfach wurden Neuengagements per Ok- . tober vorgenommen. Es traten allgemein Besserungen bis zu 1 Proz. ein. Auch infolge der heute vorgenommcnen Ultimoglattstellungen schritt die Spekulation zu Rückdeckungen. Banken standen I Zester im Vordergründe.
I Am Geldmarkt war Tagesgeld 8 Proz, Geld I über Ultimo 8X bis 9% Prozent.
I Devisenmarkt nannte man Mark gegen I Dollar 4.1945, gegen Pfunde 20.374. London-Kabel I 48550, Paris 123.90, Mailand 92.72, Madrid I 32.85, Holland 12.09 X.
I . An der Abendbörse war die Tendenz bei I J111 allgemeinen stillen Geschäft etwa behauptet, wo- I ." .bei Betrachtung der Kurse der Report berück- I motigt werden muß, da sich der Handel in den I enmnwerten per Ultimo Oktober vollzog. Bänk- I atticu lagen still; von den Fusionswertcn gaben I Deutsche Bank leicht nach, während Diskontogesell- I Schaft knapp gehalten blieben. Auch I. G. Farben . I und die meisten Elektrowerte waren nur knapp be- I hauptct. Am Rentenmarkt bestand für Zolltürken I einiges Interesse.
Danatbank 270X, Deutsche Bank 164X, Dis» I tonto 162,- Aschersleben 228, Mannesmann 109, I Stahloerein 112%, AEG. 189%, I. G. Farben 212, I Siemens 371%.
M
s Vorsitzender sind die Herren Geheimrat Steinthal und Dr. Salomonsohn, als stellvertretende Vorsitzende .die Herren v. Gwinner und Dr. Russell in Aussicht genommen. Die Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft, Dr. Georg Solmssen, Dr. Eduard Mosler, Gustav Schlieper, Dr. Theodor Frank und Dr. Franz A. Bauer, treten in den Vorstand der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft ein. Eine Anzahl von Direktoren der Dis- conto-Gesellschast werden stellvertretende Vorstandsmitglieder.
Den Äufsichtsräten, Geschäftsinhabern'und Vorständen der Norddeutschen Bank in Hamburg, des
sowie über 30 Depositenkassen. Der Personalstab umfaßt etwa 7000 Personen, der Umsatz betrug 1928 120,6 Milliarden RM, die Zahl der Konten 166 765. .
Andererseits ist dieser Zusammenschluß auch vom industriepolitischen Standpunkt sehr bedeutungsvoll, wie das von den Verwaltungen herausge- gebene Kommunique auch hervorhebt. Beide Gesellschaften sind an vielen Jndustrieunternehmun- gen gemeinsam beteiligt. Die Schwierigkeiten, die eine Rationalisierung von Industriezweigen im Wege der Fusion oft durch Hegemoniestreitigkeiten der Banken gehemmt haben, sind nach frisch in Er-
X Dividendenvorschläge bei Wokorenfabrik Deutz A.-G. — Maschinenbauanstall Humboldt. — Mokorenfabrik Oberursel A.-G- Diese Gesellschaften hielten gestern ihre Bilanzsitzungen in Köln ab. Bei Motorenfabrik Deutz stellt sich der Reingewinn nach Abschreibungen von 1 003 408 (979 803) RM und Deckung des Verlustvortrages von 204 566 auf 393 046 RM. Hieraus soll eine Dividende von 3 Prozent in Vorschlag gebracht werden. — Bei Humboldt beträgt der Reingewinn 589 588 RM nach Abschreibungen von 975 705 (1 105 758) RM und nach Deckung des Berlustoortragss von 306 847 RM. Es soll eine Dividende von 3 Prozent verteilt werden. — Bei Oberursel stellt sich der Reingewinn auf 725 981 (626 849) RM, die Abschreibungen betragen 384 722 (410 905) RM. Eine Dividende von IO Prozent ist in Aussicht genommen.
X Kündigung 10pro3. Pfandbriefe. Die Preußische Zentralstadtschaft kündigt die lOprozentige Pfandbriefe Reihe 4 zum 2. Januar 1930. Diese < Serie von ursprünglich S und Ende des Vorjahres noch 3,77 Mill. war mit festem Rückzahlungstermin ausgestattet. Das Institut chat weiter noch eine 10= prozentige Reihe 5, von der Ende 1928 noch 24,86 gegen 30 Mild Ausgangsjumme umliefen. Diese wird mit IX Prozent jährlich getilgt, kann aber auch schon ab Januar 1930 voll zurückgezahlt werden. Die Tilgung endet normal 1947. Schließlich besteht eine lOproj., Reihe 7 mit 20 Mill. Emrs- sionsbetrag, aber nur 6,71 Mill. Umlauf Ende 1928. Diese letzte Serie wird ausschließlich durch Auslosung nach Maßgabe der zurückgezahlten Darlehen getilgt.
Slmtliche Einheitskurse
Berlin-Frankfurt a.M. <Vom 26 Sep ember
Frankfurter Kursbericht (26. September).
Schutzgebiete . . . . 6 °|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o, A. .
do. m. A.
8 °/o Pr. Centr. ° Bod Psandbr. 28 . . .
8°/o Pr. Centr.-Komm
Obl. 28..... Anatolier I . . . .
do. II ... . Bagdad I. , . . .
do. II . .... Zolltürken .... Schantungbahn . . . Adta .... , . 1 armer Bank . . . BerlinerHandelsgeseNsch Commerz- u. Prtvatban Darmpadi. u. Nationalb Deutsche Bank . . . Deutsche Bereinsbank Dislonto-Gejellschast. Dresdner Bank. Metallbank .... MitteldeutscheCreditban Reichsbank .... Oesterr. Creditanstalt Westbank..... Hapag . . . .
5.10 87.50 10 25 53.50
97.50
94— 18.25 18.25
7.25
7 25
7.25
4.05 123.75 125— 209— 173.75 268— 132—
160.50
154.75
292— 30.15 94—
115.—
Sponsel
Nordd. Lloyd . .
Buderus . . Gelsenkirchen. . . Harpener .... Ilie Bergbau . . Klöckner . . . , Mannesmann . .
Marisfelder Bergbau Oberbedarf . . .
Oktavi Minen Phönix..... Rhein. Braunkohlen Rheinstahl . . . Riebeck Montan .
107.75
72— 138 - 137— 211— 114 75 111— 135—
78.25 68.50
11,3.75 263— 118— 131—
63-
Ph. Holzmann . . Wayß © Freitag .
Laurahütte .....
Ber. Stahlwerke A.-G. . 111.50
Aschersleben.....
Salzdelfurth. . . . ,
Westeregeln . , . » .
Kleyer...... .
Brown, Boveri. . . .
Daimler ..... Franks. Maschinenfabrik. Miag....... Boigt © Häffner . . . Metallges. Frankfurt a. M. Fungbaus ...... Cement Heidelberg , .
Hoch- und Tiefbau . .
226— .-8-.50 234.25
40— 136—
44.25 51—
127.75
126—
59—
123.50
90.-
Scheideanstalt . . Holzverkohlung. . .
Dt. Erdöl .... Th. Goldschmidt , . Montecatini Z . . . Rütgerswerke . . . A. E. S. . . . . . Bergmann-Werke . . Ehaoe ...... Licht und Kraft .
Elektrische Lieferungen Fellen © Guilleaume Gesfürel..... Lahmeyer..... Lechwerte. . , , % Rhein. Elektr. . . .
Schlickert.. .. . . . Siemens & Halske . Mainkraftmerke. . . Dt. Linoleum. . . . Karsta t..... Svenska .....
Sudd. Zucker
Bei. Glanzstoff . .
98—
96—
148.59 230 — 211.25 152.50
82.50
109.25
68.90
56.75
77.75
188.50 212.50 435— 202.— 166—
136.5'i 200.50 167— 106— 141.50
219.75 371— 106.30
30 —
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157.50 3u8—
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