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Mankag den 23. September 1929

Sette?

HÄNDEL UND WIRTSCHAFT

SSchfiev Deutsche« Ausfubv- übe«schutz

2tlif 117 Mill. RM aktiv im Kuguff Rückgang aller Einfuhrposten Steigerung der Ausfuhr­posten Trübung des Bildes durch die Technik der Erhebung.

X Der Aonat August hat, nachdem der vor­ausgegangene Monat hauptsächlich infolge der mit der Erhöhung der Zölle im Zusammenhang stehen­den starken Voreindeckungen in Getreide einen ver­hältnismäßig hohen Einfuhrüberschuß gezeigt hatte, einen Rekordüberschuß der Aus­fuhr ergeben, der mit 117 Mill. RM ausgewiesen wird. (3m Vormonat ergab sich ein Einfuhrüber­schuß von 130 Mill. RM). Die Einfuhr im reinen Warenverkehr ging auf 1073,8 (im Juli 1229,9) Mill. RM zurück, wobei zu bemerken ist, daß alle (Einfuhrposten an diesem Rückgang be­teiligt sind. Demgegenüber zeigt die gesamte Ausfuhr im reinen Warenverkehr einschließlich der auf 67 (69) Mill. RM zurückgegangenen Re- parationssachlieferungèn eine Erhöhung auf 1190,8 (1100,1) Mill. RM. Eine Trübung erfährt das günstige Augustergebnis durch den Umstand, daß infolge der technischen Handhabung bei der Er­hebung der Außenhandelszahlen nie das der Be­richtszeit tatsächlich entsprechende Bild gewonnen werden kann. So ist bei der zahlenmäßig ausge­wiesenen Senkung der Einfuhrzahlen zu berücksich­tigen, daß, wie im vorigen Monat gemeldet, die Einfuhrposten im Juli in beträchtlichem Umfang Zollabrechnungen im Niederlageverkehr enthalten.

Die Einfuhr van Gold und Silber zeigt gegenüber dem Monat Juli einen wesentlichen Rückgang aus 120 (203) Mill. RM, während sich die Ausfuhr mit 3,69 (4) Mill. RM nur unerheb­lich verändert hat.

Die Einfuhr im reinen Warenverkehr ist, gegenüber dem Juli um 156 Mill. RM geringer ausgewiesen. Wenn auch die Abnahme, wie oben -ausgeführt, nicht ganz den wirklichen Verhältnissen entspricht, jo liegt ihr doch auch ein tatsächlicher Rückgang zugrunde, der auf die Gruppen L e b e n s m i 11 e s und Fertigwaren entfällt. Bei Lebensmitteln hat sich insbesondere die Ein­fuhr von Getreide, die im Juli stark gestiegen war, bei den Fertigwaren in der Hauptsache die Ein­suhr von Pelzwaren, Kraftfahrzeugen und Leder vermindert. Die Einfuhr von Rohstoffen und halb­fertigen Waren ist, wenn man von dem Einfluß der Zollabrechnungen (Mineralöle) absieht, gegen­über dem Vormonat fast unverändert geblieben. Einer im wesentlichen saisonmäßigen Abnahme bei einzelnen Waren (Wolle, Oelsaaten) steht die Zu­nahme anderer Waren (Holz, Eisenerze) gegenüber.

In der Gesamtausfuhr ergibt sich gegen­über Juli eine vornehmlich saisonmäßig bedingte Steigerung um 91 Mill. RM, die sich auf Roh- fiosse und halbfertige Waren sowie auf fertige V Jaren verteilt. Die Fertigwarenausfuhr im abgelaufenen Monat eine Rekord- ; W ^ Ä ÄWe eine Beweis für '^'Erfolg der deutschen Anstrengungen, die ge= , Sère Aufnahmefähigkeit des inländischen Mark- /durch verstärkten Absatz im Ausland wettzu- E'jchen. Besonders zu erwähnen ist die beträcht-

Zunahme in der Ausfuhr von Textil- ^rtig waren (+30 Mill. RM). Stärker zu- penommen hat daneben auch die Ausfuhr von »Wasserfahrzeugen, Maschinen, elektrotechnischen Er­zeugnissen, Kinderspielzeug und chemischen Erzeug­nissen. An der Erhöhung der Ausfuhr von Roh­

stoffen und halbfertigen Waren sind hauptsächlich Düngemittel und Steinkohlen beteiligt.

Die wichtigsten Reparationssachliefe­rungen im August 1929 sind: aus der Gruppe Rohstoffe und halbfertige Waren Steinkohlen mit 22,7, Koks mit 8,6 Mill. RM; aus der Gruppe Fertigwaren Maschinen (ohne elektrische Maschinen) mit 8,2, Wasserfahrzeuge mit 6,8, Walzwerkser- Zeugnisse Und sonstige Eisenwaren mit 5,5 chemische Erzeugnisse mit 2,8 Mill. RM.

Dsuisth« GchAtzsebreisanSerhe vor neuen deutschen Schritten Zuständigkeit des Haager Schiedsgerichts.

X Von der Vertretung des Verbandes der Be­sitzer deutscher Schutzgebietsanleihen geht eine Mit­teilung aus, der wir folgendes entnehmen: Der von dem Verband der Anleihebesitzer gewählte Ausschuß war bekanntlich zu der auch in Wissenschaft und Rechtsprechung anerkannten Auffassung gekommen, daß die Schutzgebietsanleihen nicht Schulden des Deutschen Reichs, sondern der Schutzgebiete sind, daß metter die Entwertung der Mark für diese Schulden nicht in Betracht kommt, da die Markentwertung wesentlich erst eingesetzt hat, nachdem die Schutz­gebiete vom Deutschen Reich gelöst waren, und daß schließlich auch eine Haftung der Schutzgbiete besteht, weil die Schutzgebiete den Gegenwert der Anleihen zum größten Teil in Form von werbenden Anlagen aller Art, insbesondere Eisenbahn, Häfen usw. be­sitzen. Die derzeitigen Mandatarmächte hätten die ihrer Verwaltung unterstellten Schutzgebiete dazu anzuhalten, ihrer Verpflichtung zur Verzinsung und Tilgung der Anleihen nachzukommen. Dieser Rechts- standpünkt wurde bereits im Vorjahr in einer Note den Mandatarstaaten mitgeteilt und nach Mitteilung des Auswärtigen Amts vom 29. Juli 1929 sinddie deutschen Vertretungen in Paris, London, Brüssel und Pretoria ersucht, die dortigen Regierungen an die Beantwortung der Note betreffend Reglung der Schutzgebietsanleihen zu erinnern. Inzwischen hat die bei dem Aentra-lverband des deutschen Bank- und Bankiergewerbes bestehende Kommission zur Wahrung der Interessen deutscher Besitzer auslän­discher Wertpapiere vorgetragen daß der Zeitpunkt für nachdrückliche Schritte des Reichs in dieser An­gelegenheit jetzt gekommen sein dürfte. Der Poungsche Plan sehe vor, daß die schwebenden Fra­gen möglichst bald endgültig geregelt werden sollen. Sollte jedoch eine gütliche Reglung nicht möglich sein, so dürste, nachdem die deutsche' Regierung die Ansprüche einmal geltend gemacht hat, die Zustän­digkeit des internationalen Haager Schiedsgerichts zur Entscheidung der Frage gegeben sein. Der Aus­schuß des Schutzverbandes hat sich nunmehr unter Darlegung aller Gesichtspunkte an den derzeitigen Sachbearbeiter dieser Fragen, dem augenblicklich in Paris weilenden Ministerialdirektor Prof. Dr. Dorn, mit der Bitte gewandt, bei den zurzeit in Paris stattfindenden Verhandlungen sich den Interessen der Besitzer den deutschen Schutzgebietsanleihen anzu­nehmen.

RSEchSas im euMstSett GsMM SS« SavvinduKvke

X Die zahlreichen Verträge, die die J. G. Far­benindustrie A.-G. über die Einrichtung von Kon- signationsläaern in Rußland, über die Gewährung technischer Hilfeleistungen usw. mit der Sowjet- regierung abgeschlossen hat, laufen in allernächster Zeit ab. Zwecks Erneuerung dieser Verträge sind zwischen dem Farbenkonzern und der russischen

Regierung Verhandlungen eingeleitet worden. Don zuständiger Seite verlautet jedoch, daß sich dabei schwerwiegende Interessengegensätze ergeben haben, die eine Ereuerung der ablâufenden Verträge zweifelhaft erscheinen lassen. Angesichts dieses Sachverhaltes ist hervorzuheben, daß das russische Geschäft der deutschen Farbenindustrie in den letzten Jahren und ganz besonders in allerjüngster Zeit ohnehin schon einen sehr empfindlichen Rück­schlag erlitten hat. In folgender Tabelle zeigen wir die Entwicklung der Ausfuhr von Farben, Fir­nissen und Lacken nach Rußland sowie den Anteil des russischen Geschäfts am gesamten Farbenexport

Deutschlands.

Ausfuhr nach Rußland Tonnen Mill. RM 1925 .... 3406 32,81 1926 .... 3065 28,20

1927 .... 1383 10,42

1928 .... 2176 16,54

1. Halbjahr 1928 . 1421 9,14 2. Halbjahr . . 755 7,40

1. Halbjahr 1929 . 562 3,97

In Proz. der Gefamtausf.

11,6

9,3

3,1

4,8

5,2

4,4

2,2

Im Jahre 1925 war Rußland der wichtigste Exportmarkt der deutschen Farbenindustrie, 1927 daaegen stand es unter den Abnehmern erst an zwölfter Stelle. Dementsprechend ist auch der An­teil Rußlands an der gesamten Farbenausfuhr Deutschlands von 11 Proz. 1925 auf kapp 5 Proz. 1928 und weiter auf 2 Proz. in der ersten Hälfte des laufenden Jahres zurückgegangen.

Sott den MamatttLnmSvkien

(Wochenbericht unseres Sonderberichterstatters)

Amsterdam, 21. Sept. Allmählich nimmt der Absatz etwas zu. Die Zahl der fremden Käufer ist be­friedigend. Erwähnt fei, daß Deutschland (Berlin und Pforzheim) ständig vertreten sind. Die Nach­frage für runde Artikel ist entschieden größer als im August, auch die Nachfrage für Fantasie hat zu­genommen. Die Kauflust konzentrierte sich auf Rund gustr Qualität. Sehr große Steine tendierten willig. Maquifen, größer als 3 Karat lagen fest. Auch" am Rohmarkt war die Stimmung nicht un­günstig. Der Meleeumfatz war ziemlich groß. Auch große Piquès und Spotteds wurden ständig ge­handelt. Senaten lagen wieder etwas besser. Kappen tendierten dagegen träge. Die Nachfrage für Spaltzel war befriedigend: prima Spaltjet ist knapp.

Antwerpen, 21. "Sept. Am geschliffenen Markt herrschte eine ruhige Tendenz: von einer lebhaften Septemberstimmung war nicht die Rede. Maquifen und Steine von 2 bis 6 gr. in prima Farbe und Fabrikat wurden begehrt. Auch Achtkant und bil­lige Melees waren unterzubringen. Die sogenannten amerikanischen Artikel lagen dagegen träge. Na­mentlich die Kleinindustrie zeigte sich unzufrieden. Am Rohmarkt ging es viel lebhafter zu. Aller Art Fabrikatsartikel wurden begehrt und die Preise der­selben neigten zum Anziehen.

*

Der niederländische Diamanthändler M. H. hat seine Zahlungen eingestellt. Die Antwerpener Digmantinouftrie ist durch ihn um 50 000 hfl. ge­schädigt worden. Angeblich ist er nach Süd-Afrika geflohen. Die Staa^anwaltschaft hat sich in die Angelegenheit eingemischt.

Aus der südafrikanischen Diamankindustrie

In Zoutrivier bei Kapstadt wurde die Good Hope Diamond Cutting Factory, welche die größte Süd- Afrikas ist, in Betrieb genommen. Die Fabrik ver­fügt über 350 Sägemaschinen und 300 Mühlen: sie steht unter Führung Aron Reinhold, Vertreter von Bernhard Gutwirth in Antwerpen.

Schratbivrehmavkt Vorberichl.

X Frankfurt a. M., 23. Sept. Auftrieb: Rinder 1450, darunter Ochsen 296, Bullen 96, Kühe 649, Färsen 38G; ferner Kälber 514, Schaf« 71, Schweine 4439. Preise: Ochsen a) 5861, a) 5458, b) 48 bis 53; Bullen a) 5457, 6) 4852; Kühe a) 4648, b) 4045, c) 3540, d) 2934; Färsen a) 5861, b) 5458, c) 4853; Kälber b) 75 bis 80, c) 7376, d) 6672; Schweine b), c) und d) 8790, e) 8588, Marktverkauf: Rinder ruhig, Ueberstand: Kälber und Sch'ase: etwas rege, aus­verkauft; Schweine: ruhig, nahezu geräumt.

X Amtliche Großhandelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 18. September berechnete Groß­handelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 138,3 gegenüber der Vorwoche (138,2) nahezu un. verändert. Von den Hauptgruppen sind die Index­ziffern für Agrarstoffe und für Kolonialwaren um je 0,4 v. H. auf 133,2 (132,7) und 131,4 (130,9) ge- stiegen. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren war mit 131,8 unverändert, wäh­rend diejenige für industrielle Fertigwaren mit 157,1 (157,3) leicht nachgegeben hat.

X Geringe Einnahmen aus der Kapitalver- kehrssteuer Tiefstand der Börsenumsatzsteuer im August. Die Kapitalverkehrssteuern, die im Juli eine starke, von uns als zufällig gekennzeichnete Ertragssteigerung aufgewiesen hatten, erbrachten im August lt. Berliner Drahtmeldung nur RM 5.48 (12.89) Mill, und somit weniger, als in allen vor­hergehenden Monaten des Jahres. Dieser über­durchschnittliche Rückgang mag teilweise mit der auffallenden Steigerung im Vormonat Zusammen­hängen. Im einzelnen entfallen auf die Gesell- schaftssteuer 3.04 (5.93) und auf die Wertpapier­steuer 0.27 (3.40) Mill. Der Rückgang der Börsen­umsatzsteuer auf einen gleichfalls in diesem Jahre noch nicht erreichten Tiefstand von 2.16 (3.74) Mill, der am wenigsten durch Zufälligkeiten beeinflußt sein dürfte, entspricht der Börsenlage im Berichts- monat. Von April bis August sind (verglichen mit der gleichen Vorjahrszeit) 41.54 (59.41) Mill, auf« gekommen, wovon 19.43 auf Gesellschaftssteuer, 7.54 auf Wsrtpapiersteuer und 14.58 Mill, auf Börsenumsatzsteuer entfielen.

X Emelka-Mehrheit verkaurft. Die Verhandlun­gen wegen der Emelka-Mehrheit gehen schon seit Monaten. Die Ufa hat sich erst jüngst für den Er­werb der Mehrheit ebenfalls interessiert, nachdem vorher .schon eifrige Verhandlungen mit dem ameri­kanischen Fox-Konzern gepflogen waren. Nunmehr wird bekannt, daß diese Verhandlungen nicht zum Ziel« geführt haben, sondern >daß das Emelka- Paket auf eine neue Gruppe übergegangen ist. Ein Bankenkowsortium hat die Emelka-Anteile aus dem Besitz von Kommerzienrat Lustig (27 Prozent des Kapitals) und des Kommerzienrats Krauß (25 Prozem) erworben. Ob beabsichtigt ist, auch die in einem süddeutschen Bankenkonsortium sich befin­denden 21 Prozent und die lOprozentige Beteili­gung des Reichs zu übernehmen, steht dahin. Jeden­falls gewährleistet bereits jetzt die erwähnte Trans­aktion die Aufrechterhaltung 'her Selbständigkeit der Emelka. Wer allerdings hinter dem Vanken- konfortium steht, ist bisher noch nicht bekannt­geworden.

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