Nr. 219
Iltis ftvoâj den 18. September 1929
Sette?
HANDEL UND
WIRTSCHAFT
ReLchsbanSrmswsks
X Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 14. September hat sich die gesamte Kapitalsanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Reichsschatzwechseln, Lombards und Effekten in der zweiten Sep- temberwoche um 258,4 (i. V. 267,6) auf 2404,7 (2041,4) Mill. RM verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Wechseln und Schecks um 232,9 (303-,7) auf 2239,6 (1879,1) Mill. RM und die Bestände an Reichsschatzwechseln um 28,5 auf 17,2 Mill. RM abgenommen, während die Lombardbestände eine geringe Zunahme um 3,0 (36,1) auf 55,2 (69,9) Mill. RM erfahren haben. Die Anlage in Effekten ist mit 92,8 (92,3) Mill. RM unverändert geblieben. An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen sind 192,9 (237,6) Mill. RM aus dem Verkehr zurückgeflossen. Der Umlauf an Reichsbanknoten hat sich um 190,9 auf 4411,7 (4172,7) Mill. RM, derjenige an Rentenbankscheinen um 2,0 auf 403,0 (514,3) Mill. RM verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 37,4 (43,9) Mill. RM erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 426,7 (569,5) Mill NM eine Abnahme um 44,9 (15,7) Mill. NM.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen zusammen haben sich um 5,5 (41,1) auf 2509.1 (2749,1) Mill. RM erhöht, und zwar haben die Goldbestände um 3,0 (23,6) auf 2186,3 (2563,5) Mill. RM und die Bestände an deckunqsfähigen Devisen um 2,5 (17,5) auf 322,8 (185,6) Mill. RM zugenommen. Die Deckung der Noten durch Gold allein besserte sich von 47,4 Prozent (57,6) in der Vorwoche auf 49,6 Prozent (61,4), diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von 54,4 Proz. (61,4) auf 56,9 Prozent (65,9).
und diejenigen Interessenten, die sich in Zukunft der Filmreklame bedienen wollen, erhalten hiermit eine geschlossene lückenlose Theatervorsührungs- organisation, wie sie bisher von keiner Reklame- gesellschaft angeboten werden konnte. Darin besteht der große Wert der neuen Jntcressengemein- schaft.
• lKovtsetzrms des ^amvfes auf dem VeiKSebsKoKmaeLt
X Von beteiligter Seite wird uns mitgeteilt, daß im Anschluß an den am Montag in Düsseldorf gefaßten Entschluß des Reichsverbandes der Garagenbesitzer e. V. bereits eine ganze Reihe Ortsgruppen den Beschluß zur Eröffnung des Preiskampfes gefaßt habem So hat sich infolge des Eingreifens der Ortsgruppe Schlesien der Kampf in Oberschlesien auf breitester Basis entwickelt, so daß sich auch dort die Konvention gezwungen sah, ihre Preise für Benzin- und Benzolgemisch um 4 Pfg. und für Benzol um 1 Pfg. pro Liter zu ermäßigen. Ferner wird darauf hingewiesen, daß die Konvention seit drei bis vier Tagen, ohne der Oeffentlichkeit davon besonders Kenntnis zu geben, ihren Gemischpreis in der Kölner Kampfzone auf 31 Pfg. pro Liter ermäßigt hat, so daß der Gemischpreis seit dem 31. August 1929 bis heute von 38 auf 31 Pfg. gesunken ist
AEG. 193%, Mannesmann 11354, Reichsbant 295%.
14,5 KtMavdsn veBaulasie emtommtn
X Die Reichsergebnisse der Einkommensteuerveranlagung für 1927 sind jetzt veröffentlicht wor- _ den. Pflichtige mit Einkünften aus nicht selbstän- ' diger Arbeit unterliegen der Veranlagung nur dann, wenn ihr Gesamteinkommen 8000 RM übersteigt, sonst sind sie in der Lohnsteuerstatistik enthalten. Die Veranlagung für das Jahr 1927 meist insgesamt 4015 713 Pflichtige auf, die mit einem Gesamteinkommen von 14^52 Milliarden RM veranlagt sind. Die Pflichtigen und die fest- gestellten Einkommen verteilen sich auf folgende
Einkommensgruppen:
B
Cinkom- mensbetrog Mill. RM 1603,4 2475,6 1878,6 1449,9 2735,2 2580,2 794,4
V 100 000 4 885 997,2
T ' L7Die in der höchsten Einkommensgruppe mit 1 Her 100 000 RM Jahreseinkommen veranlagten .2 hfmerpflichtigen verfügten also im Jahre 1927 • ein Gesamteinkommen von fast 1 Milliarde • Vergleichsweise sei erwähnt, daß das ge= te deutsche Volkseinkommen meist auf 50 bis
bis 1500
über 1500— 3 000
3 000— 5 000
5 000— 8 000
8 000— 16 000
16 000— 50 000
? V. 50 000—400 000
. ■ inn nnn
Zahl der Pflichtigen
1 752 014
1171 553
490 877
232 473 248'321
103 806
11784
4 885
SvarMWMesr NSsrks
Frankfurt a. M, 17. Sept. Im Anschluß an die freundlichere Stimmung der gestrigen Abendbörse konnte sich zu Beginn der Börse eine weitere Befestigung durchsetzen. Ungünstige Momente lagen nicht vor, so daß sich eine zunehmende Unternehmungslust bemerkbar machte. Stärkeres Interesse bestand bei anziehenden Kursen für I. G. Farben. Auch die zum Schluß festere gestrige Nerv- yorker Börse wirkte günstig. Doch war man nach den ersten Kursen stark enttäuscht, als auf einmal Material in größerem Umfange in Glanzstoffaktien an den Markt kam. Eine hierdurch hervorgerufene Verstimmung, die durch die heutige Betrachtung des Unie-Prospektes hervorgerufen wurde, griff immer mehr um sich, und die Allgemeintendenz wurde hiervon ausgehend ungünstig beeinflußt. Die Spekulation schritt zu Abgaben', und es ergaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse — man muß auch noch die Höheren vorbörslichen Kurse berücksichtigen — Abschwächungen bis zu 2 Prozent. An einzelnen Marktgebieten war die Unisatztätigkeit, hervorgerufen durch die starke Bewegung, etwas lebhafter. Später trat jedoch wieder eine Beruhigung ein. Die Spekulation ließ sich nicht verblüffen und schritt wieder zu einzelnen Rückkäufen, so daß sich das Kursniveau wieder etwas bessern konnte. Viel-
Sondermann & Stier A.G., Chemnitz. Die in Dresden abgehaltene G.-V. genehmigte lt. Drahtbericht aus Dresden den bekannten Abschluß (RM 355 166 Verlustsaldo bei RM 1 Mill. A.-K. und 0,2 Mill, offener Rücklage), ferner die Vereinheitlichung des A.-K. Die bisherigen RM 20 000 mehrstimmigen V.-A. verzichten auf alle Vorrechte ohne Entschädigung. Auch die nom. RM 500 000 Aktien Lit. A leisten auf alle verbrieften Sonderrechte Verzicht, aber gegen eine einmalige Entschädigung von 120 Prozent in bar. Die Hiersür benötigten RM 600 000 werden als unkündbares, zinsloses Darlehen bereits jetzt von der Gesellschaft (Rich. Kahn- Konzern) zur Verfügung gestellt, so daß jeder Inhaber einer Aktie Lit. A über RM 120 verfügen kann. Von Aktionärseite wurde weitere Auskunft nicht gewünscht. Die Gesellschaft beschränkt sich jetzt vornehmlich auf die Verwertung des Grundbesitzes, nachdem die Werkzeugmaschinen-Abteilung auf die Deutschen Niles-Werke A.-G. in Berlin übergegangen und die Textilmaschinen-Abteilung von der Schubert u. Salzer A.-G. übernommen worden ist.
X Bamag-Meguin A.G., Berlin. Für das am 30. Juni abgelaufene Geschäftsjahr wird eine Dividende auf die Stammaktien nicht in Frage kommen. (Auf die Vorzugsaktien wurden im Vorjahr 6 Prozent ausgeschüttet). Die in den letzten Monaten eingetretene Belebung soll weiter anhalten. Hinsichtlich der Pläne, die Dessauer Verwaltung mit der Berliner Zentrale zu vereinigen, sind Entschlüsse noch nicht gefaßt worden.
X Adlerwerke norm. Heinrich Kleyer A.-G., Frankfurt a. 21t. Die Gesellschaft hat sich dem WHD. zufolge an einem Unternehmen beteiligt, das auf besondere Weise zur Verbreitung des Automobilismus in Deutschland und Absatzförderung der Autoindustrie beiträgt. Sie erwarb 100 000 RM Anteile der Selbstfahrer G. m. b. H. in Hamburg, die ihr Kapital kürzlich um 210 000 auf 620 000 RM erhöhte. Die Adlerwerke haben 25 000 RM bar eingebracht und für den Rest die Lieferung von Automobilen übernommen. Die Selbstfahrer G. m. b. H. unterhält in den verschiedensten größern Städten des Reichs einen Wagenpark, der gegen eine Mietgebühr Mitgliedern des eingetragenen Vereins Selbstfahrer-Union zur Verfügung steht. Außer den Adlerwerken sind an der Selbstfahrer G. m. b. H. (die somit die Benutzung des Automobils auch solchen Kreisen der Bevölkerung ermöglicht, die sich nicht ständig einen eignen Wagen halten können oder wollen), auch die Hapag, der Norddeutsche Lloyd, die Norddeutsche Bank und u. a. neuerdings das Mitteleuropäische Reisebüro beteiligt.
führung der Aktien der »Miag" Mühlenbau und Industrie A.-G. in Frankfurt a. M. in den Terminhandel genehmigt hat und nur noch die formelle Genehmigung des Reichsrates aussteht, bürste die Termmeinführung für Ultimo Oktober zu erwarten sein. (Bekanntlich ist auch die Termin- notierung in Frankfurt a. M. beabsichtigt). Dem Vernehmen nach sind die bisherigen Monate des Geschäftsjahres 1929 günstig verlaufen, so daß mindestens die Vorjahrs-Dividende (10 Prozent auf RM 14,80 Mill. St.-A.) erwartet werden dürfe. (Letzter Frankfurter Kurs 122% Proz. G )
X Scharfer Rückgang des Jemonlabsaßes. Im Gegensatz zum Vorjahr, in dem der Zementversand im August noch eine kleine Steigerung gegenüber dem Juli erfuhr, war in diesem Jahr der Augustabsatz mit 787 000 To. gegenüber dem Juli mit 867 000 To. stark rückläufig.
Berliner Metallmarkt. lVom 17.
Kupfer
September)
Milliarden geschätzt Wird.
VedsMamev ZâMWSKßÄlutz im WsrbeMmwessts
Interessengemeinschaft Ufa—Tollrag.
Zwischen der Universum-Film-AG. (Abteilung Usa-Werbesilm) und der Ton und Lichtbildreklame AG. (Tolirag) ist eine Interessengemeinschaft auf mehrere Jahre abgeschlossen worden. Der. Zweck des Abkommens ist die gemeinsame Aquisition sowie die Herstellung und Vorführung von Werbefilmen. Beide Gesellschaften verfügen über 200 eigene bzw. Festpachttheater, in denen sie das Monopoleinschaltungsrecht haben. Diese Theater sind unbestritten als die führenden Lichtspieltheater in Deutschland zu bezeichnen. Es wird eine gemein- fame Preisliste demnächst herausgegeben. Aus dieser Preisliste ist ersichtlich, daß den Interessenten für die Vorführung der Reklamefilme sämtliche Ufatheater, die Emelka- und Phöbustheater und außerdem die besten in Privathänden befindlichen Kinos in Deutschland für Werbezwecke offenstehen. Außer über die obigen Theater verfügen beide Gc- ; sellschaften noch über etwa 1000 mittelgroße Kinos ■ in Deutschland für Filmreklamevorführung. Das obige Abkommen gewinnt dadurch an Bedeutung, daß dem jetzigen Theaterpark in Zukunft sämtliche Neubauten der Ufa, darunter die großen in Bau befindlichen Theater in Hainburg, Stettin usw., sowie die jetzt fertiggestellten neuen Theater des Emelka-Phöbus-Konzerns in Leipzig, Dortmund usw. angeschlossen werden. Diejenigen Firmen, die sich der Filmreklame schon immer bedient haben
mehr trafen einige Orders in Spezialwerten ein, doch nahm das Geschäft kein wesentliches Ausmaß mehr an, Nur „ Glanzstoffaktien blieben im An- gebot und hatten heute wieder einen Rekordverlust von 21 Prozent aufzuweisen. Jetzt war die Kursgestaltung nicht mehr einheitlich, teilweise waren Besserungen zu verzeichnen. Auch J. G. Farben traten etwas hervor auf die bevorstehende Ein-
X Vekric^seinschränkung der Sächsische 21ta- schinensabrik vormals Richard Hartmann A.-G. in Chemnitz. Die ungünstige Lage der Textilindustrie des In- und Auslandes hat zur Folge gehabt, daß der Auftragsbestand im Textilmaschinenbau auch
swofnrhnarfn« u<i der Hartmann A.-G. geringer geworden ist, so
Rekordverlust 6 g nd. -in, R^!pf,<-.!ns^„e,,„„ b1lrA m^
führung in Amsterdam, doch blieb ein Verlust von 1 Prozent bestehen. Am Elektromarkt zogen Licht u. Kraft und Gesfürel bis zu 1 Proz. an. Siemens dagegen lagen 2 Prozent schwächer. Von Montan- aktien gaben Buderus Gelsenkirchen und Mannesmann bis 1% Prozent nach. Gut behauptet eröffneten Klöckner und Phönix. Stahlverein gewannen 1 Prozent. Dies war auf einen Auftrag von holländischer Seite für dieses Unternehmen zurückzusüh- ren. Kaliwerke leicht erhöht. Die weitere Ent- lastung des Rsichsbankausweises wurde günstig beurteilt. — Renten still und überwiegend etwas schwächer. .
Im Verlaufe war das Geschäft sehr still. Die Tendenz war aber im allgemeinen zuversichtlicher. Es trat einiges Interesse für Spezialwerte zu Tage und ein Anziehen der Kurse bis um 2 Prozent war die Folge. Nur in Glanzstoffaktien hielt das Angebot an bei einem erneuten Rückgang von 5 Prozent, doch konnte dieser letzte Verlust im Anschluß an die freundlichere Lage fast wieder ausgeholt werden.
Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 Prozent wieder etwas leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1993, gegen Pfunde 20.355. London-Kabel 4.8468, Paris 123.85, Mailand 92.68, Madrid 32.85 und Holland 12.09%.
An der Abendbörse konnte sich die Haltung bei im allgemeinen allerdings stillen Geschä-ft weiter etwas bessern. Die Kulisse nahm auf verschiedenen Märkten wieder kleine Deckungskäufe vor. Etwas regeres Interesse bestand für I. G. Farben, die 1% Prozent gegen den Berliner Schluß anziehen konnten. Im übrigen blieben die Kurse gut behauptet. Glamzstoff auf dem leicht erholten Mittagsschlußniveau unverändert. Am Rentenmarkt waren Unifizierte Türken etwas gefragt und fester, deutsche Anleihen vernachlässigt. I. G. Farben 215%—214%, Glanzstoff 303—297, Siemens 385,
daß sich eine Betriebseinschränkung durch Verminderung der Belegschaft um etwa 500 Mann notwendig gemacht hat, die im Laufe dieser Woche durchgefiihrt sein wird. Im Großmaschinenbou ist das Werk nach wie vor gut beschäftigt. Der derzeitige Auftragsbestand hat ungefähr den gleichen Umfang wie im Vorjahre.
X Mag. — Mindestens vorfahrsdimdende. Nachdem der Berliner Börsenoorstanü die Ein-
Sept... Oktober Novbr.. Dezbr. . Januar Febr. . März.
April. ,
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März. .
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Elektrolyt . . .
Nohzink (Freiverk.) Ungeschm. Zink . Aluminium . . .
do. Barren
Nickel ....
Antimon Rg. . .
Silber 900 f. 1 kg
o 47. 47. 47. 47.- 47. 47.- 47.
B 47.75 47.50 47.25 47.25 47.25 47.25 47.25
(Mk. für lOO kg)
G 171—
190—
194—
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64-67
I 70—71
B
Amtliche EinheitSknrse
Berlin -^ranffnrt a.M. (Vom 17. September,
New Dorf . . Holland . . Buenos-MreS , Brüssel . . . Christiania . Kopenhagen. . Stockholm . . tzelsingfor . « Italien , * , London . . I Pan8 . . ,
Schweiz . .
Spanien . . < D.-Ocsterreich Prag . . . , Pcngö . , , Japan . . < Rio de Janeiro Bulgarien . . Belgrad . . , Lissabon . . < Danzig . . .
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46
FranKfurler Kursbericht (17. September).
Schutzgebiete . . . . 6 °|o Reichsanleihe v. 1927 Ablösungsschuld o. A. .
do.
M. a.
8 % Pr. Centn - Bod.» Pkandkr. 23 . . . .
8% Pr. Centn »Äomrn.»
Obl. 28......
Anatolier I . . . . .
do. II.....
Bagdad I......
do. II. , . . .
Zolltürken..... Schantungbahn . » . Adka ....... Parmer Bank .... Berliner Handelsgesellsch. Commerz- u. Privatbank Darmgädt. n. Nationalb. Deutsche Bank . . .
Deutsche Vereinsbank . Diskonto-Gesellschaft . . Dresdner Bank. . ,
Metallbank . . . . .
4.20
87.50
10.30
53.60
97.50
94— 18 75 18.75
7.50 7 60
7.50
3.50 123.25 124— 209— 173.75 265—
163—
149.25
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MitteldeutscheCreditbank —
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39.50 136.50
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99.75 98—
152— 233.25 212— 150.50
81.75 111—
70.10 57.25
78.25 191.50 220— 439— 204.50 168.50 136.50 206.50 165— 105.75 144— 221.50 383— 107.30 804.25 171.50 385— 157.50 300.50
M^K
DarrSsastms
Allen Verwandten, Freunden und Bekannten sagen wir für den liebevollen Beistand und die aufrichtige Teilnahme während der Krankheit und bei dem Heimgang unseres teuren Entschlafenen, sowie für die zahlreichen Blumenspenden und Beileidsbezeugungen unseren aufrichtigen Dank. Insbesondere danken wir noch Herrn Dr. Pfälzer und den Schwestern der Evang. Schwesternhauses für die aufopfernde Pflege Herrn Pfarrer Kurz für die trostreichen Worte am Grabe, dem Magistrat der Stadt Hanau, sowie seinen Kollegen ve» Gaswerke», der Wasserwerke und dem Verband der Gemeinde- und Staatsarbetier für die
Kranzniederlegung und letzte Ehrung.
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3m Semen 6er fr«nern6en Sinl«6lie6enen Elisabeth Sübeathal Wwe.
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