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Nr. 217

Montag den 15. September 1929

Seite 7

HANDEL UND WIRTSCHAFT

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X Berlin. 14. Sept. Im Reichsarbeitsministerium fand gestern eine Besprechung mit den Beschaffungs- ressorts des Rsiches einschließlich der Reichsbahn und der Reichspost statt, bei der auch das Reichs- wirtschaftsministerium, das Reichsfinanzministerium und die Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung vertreten waren. Es wurde die Frage erörtert, inwieweit die Beschaffungsstellen durch verstärkte Vergebung von Aufträgen vor allem in den kritischen Wintermonaten an der Ver­kürzung der Arbeitslosigkeit mitwirken könnten. Die Vertreter der Veschafsungsressorts erklärten, daß sie bei der Vergebung ihrer Aufträge dem Gedanken des Konjunktur- und Saisonausgleichs nach Mög­lichkeit Rechnung trügen und die örtlichen Be- schaffungsftcllen angewiesen hätten, in enger Füh­lung mit den Landesarbeitsämtern in diesem Sinne zu verfahren. Sie sagten insbesondere zu, daß sie auf eine möglichst reichliche Vergebung von Auf­trägen in den Wintermonaten hinwirken wollten.

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X Auf Anregung des Reichsministers für Er­nährung und Landwirtschaft wurde am 12. Juli 1929 der Rcichsausschuß für Geflügel und Eierver- wsrtung gegründet, der eine Zusammenfassung aller an der Geflügelzucht und Eierverwertung im Reiche interessierten Kreise darstellen soll. Seine Haupt­aufgabe liegt jedoch darin, als Spitzenvertretung für die im Laufe des letzten Jahres mit den Mitteln des Notprogramms aufgebaute Organisation für den Eierabsatz die lebendige Zusammenarbeit mit den einschlägigen Stellen zu fördern. Das Fehlen von zuverlässigem statistischen Material über Pro­duktions- und Absatzverhältnisse hat sich auf diesen Gebieten seit langem unliebsam bemerkbar gemacht. Um Doppelarbeit zu vermeiden, ist zwischen dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirt­schaft und dem Deutschen Landwirtschaftsrat eine Vereinbarung getroffen worden dahingehend, daß die Marktbeobachtung und die Marktbericht­erstattung auf diesen Gebieten ausschließlich von lem Reichsausschuß für Geflügel- und Eierverwer­tung durchgeführt wird. Die mit Reichsmitteln un­terstützten Genossenschaften, Cierabsatzzentralen und Großverkaufsstellen sind anzuhalten, in Verbin­dung mit dem Großhandel eine planmäßige Beob­achtung der Verhältnisse auf dem Eier- und Ge­flügelmarkt durchzuführen und ihre Feststellungen in Zukurtst ausschließlich dem Reichsausschutz für Geflügel- und Eierverwertung zuzuleiten. Aufgabe des Reichsausschusses aber wird es sein, die Ergeb­nisse zu sammeln und durch ihre praktische Ver­wertung für einen Ausgleich von Angebot und Nachfrage zwischen den einzelnen Erzeuger- und den größeren Absatzgebieten Sorge zu tragen. Der

Sjidjsausf^uj genommen.

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tV«mdlrmseu im Gordautzstt- Harsder Amerikas

Der Welkbankier borgt nicht mehr.

X Aus Newyork wird gemeldet: Der Goldbe­stand der Vereinigten Staaten hat im August eine weitere Zunahme erfahren, wenn auch nicht eine ganz so starke wie in den Vormonaten. Die Gold­einfuhr Amerikas war mit 15 Mill. Dollar nur halb so groß wie im Juli. Da die Goldausfuhr je­doch nur 703 000 Dollar betrug gegen 711000 Dollar im Vormonat, ergibt sich immerhin noch ein sehr stattlicher Einfuhrüberschuß. Die Goldim­porte stammten in der Hauptsache aus Argentinien (9,4 Mill. Dollar) und Großbritannien (5 Mill. Dollar), während die Goldexporte zu überwiegen­den Teil für Mexiko bestimmt waren.

Im Vergleich zum Jahre 1928 hat sich in der Entwicklung des amerikanischen Goldaußenhandels eine grundlegende Wandlung vollzogen. In den ersten acht Monaten des Vorjahres hatten die Vereinigten Staaten einen Goldverlust von netto 429 Millionen Dollar zu verzeichnen. Für die glei­chen Monate des laufenden Jahres ergibt sich da­gegen ein Goldzugang von netto 211 Mill. Dollar. Die Goldeinfuhr betrug nämlich in diesem Jahre bisher 216 Mill. Dollar und die Ausfuhr nur 5 Mill. Dollar. Interessant ist dabei die Tatsache, daß dieselben Länder, die 1928 mit die wichtigsten Ab­nehmer amerikanischen Goldes waren, in diesem Jahre die Hauptlieseranten Amerikas geworden sind. Es find dies Argentinien und Großbritannien. Von der diesjährigen Goldeinfuhr der Vereinigten Staaten stammten 64 Mill. Dollar aus Argentinien und 53 Mill, aus England. In der gleichen Zeit des Vorjahres hatte Amerika dagegen für 69 Mill. Dollar Gold an Argentinien und für 33 Mill. Dollar an Großbritannien verkauft.

Die Ursachen dieser Wandlung in der Entwick­lung des amerikanischen Goldaußenhandels sind in erster Linie in der Einschränkung der amerikani­schen Anleihegewährung an bas Ausland, in dem durch die hohen . Zinssätze begünstigten Zufluß kurzfristiger Auslandsgelder nach Newyork und dem in diesem Jahre bedeutend höheren Aktivsaldo der amerikanischen Handelsbilanz zu erblicken. Daraus folgt, daß die Einschränkung der Anleihe­gewährung an das Ausland ausschließlich auf die ungünstigen amerikanischen Kapitalmarktverhält­nisse zurückzuführen ist und nicht etwa auf eine Verschlechterung der Zahlungsbilanz, wie das bei­spielsweise in England der Fall ist.

Fast 5 Milliarden deutsche Anleihe in Amerika

In einer Veröffentlichung des amerikanischen Handelsministeriums über die deutschen Anleihen in USA. werden für die Zeit vom Oktober 1924 bis Juni 1929 161 öffentliche Auflagen von Bonds und Aktien mit einem Kapitalbetrag von 1158,5 Mill. Dollar errechnet. Während im ersten Halbjahr 1929 infolge der Reparationsverhandlungen eine Stockuna in her SMuüamma nouar,.JUnUiU^n püiirrn.

könne man, wie der Leiter der Finanzabteilung jdes Ministeriums, Gouverneur Jones, mitteilte,

damit rechnen, daß nach Inkrafttreten des Poung- Planes eine neue Periode deutscher Ausländs­anleihen einsetzen werde. Von dem genannten An- leihebstrage entfielen ein Drittel auf Reich, Län­der und Gemeinden und zwei Drittel auf private Handelsgesellschaften.

Schlarkivkebmasöt Vorbericht.

Frankfurt a. HL 16. Sept. Auftrieb: Rinder 1735, darunter: Ochsen 335, Bullen 117, Kühe 728, Färsen 532, ferner Kälber 563, Schafe 62, Schweine 4475. Preise: Ochsen: al) 5862, a2) 5457, b) 4853; Bullen: a) 5356, b) 4852; Kühe: a) 4649, b) 4145, c) 3540, d) 3034; Fär­sen: a) 5862, b) 5457, c) 4853; Kälber: b) 7880, c) 7578, d) 6672; Schweine: b), c) und d) 8689, e) 8386. Marktverkauf: Rinder ruhig, Ueberftanb; Kälber: etwas reger, geräumt; Schafe: ruhig, ausoerkauft; Schweine: ruhig, nahezu geräumt.

X Amtliche Großhaudelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 11. September berechnete Groß- Handelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes hat sich mit 138,2 gegenüber der Vorwoche (137,9) leicht erhöht. Von den Hauptgruppen sind die Index­ziffern für Agrarstoffe um 0,8 v. H. auf 132,7 (131,7) und die Indexziffern für Kolonialwaren um

0,5 v. H. auf 130,9 (130,2; Ziffer für industrielle Rbl

gen. Die Jndex- unib Halibwaren

war mit 131,8 unverändert, während diejenige für industrielle Fertigwaren mit 157,3 (157,4) leicht nachgegeben hat.

X Sanierung der Deutschen Seeversicherungs A.-G., Berlin. Äs Gesellschaft, deren Aktion im Hamburger Festverkehr gehandelt werden, will ihr Kapital von RM 2 Mill., von dem nur RM 867 500 eing-ezahlt sind, auf RM 1 Mill. Herab- setzen und zur Beseitigung der Unterb ilang auch die gesetzliche Reserve von zuletzt RM 45-000 ver­wenden. Die Gesellschaft schloß bereits für 1927 mit RM 32452 Verlust ab; eine Dividende wurde seit der Stabilisierung noch nicht verteilt. Die G.-V. soll auch Neuwahl des A.-R. vornehmen.

X Aus dem Dresdner Felsenkellerkonzern. Bei den zu diesem Konzern gehörigen Brennereien, Aktienlagerbievbvcmerei zu Schloß Chemnitz Fel- senschlößchon-Braueres zu Chemnitz-Kappel und Aktienbrauerei Zwickau-Glauchau werden für das am 30. September abgelaufene Geschäftsjahr vor­aussichtlich die gleichen Dividenden wie i. V. (10 Prozent) zur Verteilung gelangen.

X Zusammenschluß in der Ziegelindustrie. Nach­dem sich vor kurzer Zeit die rheinische Zisgel- inbuftrie m dem Westdeutschen Ziegelsyndikat in Köln zusammengeschlossen hat, haben auch die han­noverschen und braunschweigischen Ziegeleien sich auf der Basis eines Verbandes vereinigt, der nach dem Muster des Westdeutschen Ziegel-Syndikates NMtWlK ÄS teuer Zusammenschluß im rheinuch-westfälischen

Vevbandsbezirk steht unmittelbar bevor. Bereits ifeit längerer Zeit sind Verhandlungen im Gange, die dem Kölner Syndikat nicht angehörenden rhei- nisch-westsällschen Ziegeleien in einem Dachsyndi­kat in Dortmund zchammenzma ssen, wobei ein eventueller Anschluß an das Westdeutsche Ziegel- syndikat in Köln geplant ist.

X Hypothekenbanken gegen den Sproz. Pfand­brief-Typ. Nachdem soeben der Stuttgarter Ge­nossenschaftstag gegen bis Anregung der Makler- tagung in Düsseldorf Stellung genommen hat, er­klärt nunmehr lt. Berliner Dvahtbericht auch der Sonderausschuß für' Hypothekenbankwesen beim Zentralverband des deutschen Banken- und Ban- kiergewerbes, es fei im Interesse des Realkredits unbedingt notwendig, nach wie vor an dem 8proz. Pfandbrief feftzuhalten. Man sei überzeugt, daß einer Zinsfußerhöhung insbesondere auch für den Auslandsabsatz keine nennenswerte Bedeutung zu­kommen werde. Bei der zu erhoffenden stärkeren Zunahme des Sparkapitals würde der Absatz der

►men.

Sprog. Hypvchsksnpfandb riefe

Hkerbei würde die Aufhebung der Kapitalertrags« steuer von -wesentlichem Einfluß fein. Gleichzeitig müsse allerdings der Erwartung Ausdruck gegeben -werden, daß nicht noch weiterhin durch Anleihe- enriffionen von öffentlicher Seite, insbesondere von Kommunalperbänben, diesem von den chypokheken-

banken einmütig eingenommenen Standpunkt ent- gegengearbeitet werde.

X Sein neuer Opel-Kleinwagen. Zu der-

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düng der New-Port Times über einen neuen Opel-Wagen gibt die Direktion der Adam .-G. bskann: Es besteht nicht die Absicht,

Opel 2h

außer den 4 PS und 8 PS Wagen einen neuen Kleinwagen für die kommende FvühsahrSsaison auf den Markl zu bringen. Ebenso sind auch alle Mit­teilungen über Preissenkungen aus der Lust ge­griffen. Die gesamten Automobilpreise neigen wie Beispiele zeigen im Gegenteil eher zu einer Erhöhung als zur Ermäßigung. Insbesondere liegt in der Klasse der Kleinwagen für DpëTfem Anlaß zu irgendwelchen Reduzierungen vor. Ueber Stil­legung des Werkes ist in Rüsselsheim nichts be­kannt. Das Werk arbeitet nach wie vor um den lau­fenden Bedarf zu decken, hat aber die Belegschaft saisonmäßig reduziert, um die Bestände bei den Händlern auf normaler Höhe zu halten.

X Diamantengewinne im Kongo. Die Compag­nie Kasai, die in der belgischen Kongokolonie be­sonders der Diamantengewinnung obliegt und mit 6er Société Generale de Belgique finanziell zu­sammenarbeitet, erzielte lt. Brüsseler Drahtmel­dung einen Rohgwinn von Fr. 31 (25.7) Mill. und einen Reingewinn von unv. 10.7 Mill. wie i. D., der wieder zu Abschreibungen verwendet wird. Die verschiedenen Abschreibe- und Reservefonds errei­chen damit über Fr. 50 Mill, bei einem A.-K. von ca. Fr. 4 Mill.

Serantoortttcb für Verlag un» Öruderet: Paul lat; Jur Mn MdaNioneNen Sesamtinhalt'. Richard Kulisch Kr Anzeigen und Reklamen: §r. Si ebe ah ühuer alle in Hanau. Ototafiensbrud

ö. 3958. psflfök» ^ranffurt a. 2 Lan^onko- 6fanMtot £r!68anf Concil.

Unser lieber, unvergeßlicher, herzensguter Vater, Schwieger­vater, Großvater und Onkel der

Metzgermeister

Christin Iwlm

Veteran von 1870/71

wurde gestern nachmittag nach einem arbeitsreichen Leben, nahezu 81 Jahre alt, von seinem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden durch einen sanften Tod erlöst.

Um stille Teilnahme bitten Hanau den 16. September 1929

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Die trauernden Hinterbliebenen.

In deren Namen: August Nicolaus.

Beerdigung: Mittwoch nachmittag 2'/, Uhr von der Friedhofskapelle aus.

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