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Nr. 216

Samskag den 14. September 1929

Seife 19

HA IO EU UN@ WIRTSCHAFT

Kvankfuvtev Attsemerne

X Nunmehr legt auch die Frankfurter Allge­meine Dersichcrungs-A.-G. einen approximativen Status per 17. August vor, nach welchem die ge­samten Passiven 102,18 Mill. RM und die Aktiven 108 66 Mill. RM betragen, so daß sich ein Ueber» schuß der Aktiven von 6,48 Mill. RM ergibt. Die gesamten Bürgschaftsverpflichtungen sind vorläufig mit 168,8 Mill. RM festgestellt. Für Verluste hier­aus sind 23 Mill. RM zurückgestellt worden.

Der Beitritt der Engländer zum Stillhaltekon­sortium ist noch nicht erreicht. Immerhin hoffen die beteiligten Kreise, daß eine Verständigung bis Mitte oder Ende nächster Woche erreicht ist. Das Wesentliche ist, daß von den ausländischen Gläu­bigern bisher wenigstens ein stillschweigendes Still­halten vorliegt, da noch niemand seine Forderungen geltend machte. Deswegen glaubt man auch, daß doch noch das Stillhaltekonsortium gebildet werden kann.

Wie wir von der Verwaltung der Hammonia Allgemeine Versicherungs-A.-G., Hamburg, erfah­re», wird sich iyrcrseiis an den durch eine In­teressengemeinschaft festgefügten guten Beziehungen zu der Karlsruher Lebensversicherungsbank A.-G. auch nach dem U ebergange der Aktienmehrheit der Karlsruher Leben auf die Münchener Rückver- sicherungs-A.-G. nichts ändern. Die bisherige 3. G. soll in vollem Umfange aufrecht erhalten bleiben. Da die Hammonia einen sehr großen Teil des A.-K. von Karlsruher Leben besitzt, dürfte auch das Karlsruher Institut kein Interesse an der Lösung des I. G.-Vertrages haben.

Futtermittel lagen überwiegend fest, best anziehenden Preisen, wozu die anhaltende trockene, heiße Witterung beitrug. Das Geschäft ist aber trotzdem nicht bedeutend gewesen, da die Konsumen­ten zu den erhöhten Preisen èm Einkauf zurück­haltend sind. Es lagen Angebote in feiner Weizen­kleie zu 11.25, in grober Weizenkleie zu 12., in Soyaschrot zu 20.7521., in Biertreber zu 17.50 bis 18.50, Malzkeime 17.5017.75, Futtermehle 13. RM frei Waggon Mannheim. Für prompte Trockenschnitzel ist der Preis auf 14. und für Lieferung per Oktober-Dezember auf 13.75 RM ab Verladestationen erhöht worden.

Die übrigen Werte lagen bis 1% Prozent schwä­cher. Gelsenkirchen und Siemens lagen gut be­hauptet. Renten still. Im Verlaufe gaben die Kurse weiter nach.

Danat-Bank 264%, Gelsenkirchen 139%, AEG. 191, I. G. Farben 209, Zellstoff Waldhof 232, Reichsbank 284%, Westeregeln 234, Dt. Linoleum 298%, Siemens 377%.

tag den Vorschlag des Vorstandes, eigene Mittel der Bank für ländliche Siedlungen herzugeben, ein­stimmig angenommen. Der Beschluß geht dahin, sofort 10 Mill. RM für Zwischenkredite bereitzu­stellen. Für jedes der beiden folgenden Geschäfts­jahre ist die Hergabe der gleichen Summe in Aus­sicht genommen. Die Kredite der Rentenbank-Kre- ditanftalt werden in derselben Weise behandelt wer­den, wie die Reichskredite, d. h. sie werden durch den bei der Rentenbank-Kreditanstalt gebildeten Siedlungsausschuß bewilligt.

Mehl. Der Markt lag die ganze Woche hin­durch recht ruhig, erst heute konnten infolge der erhöhten Offerten am Brotgetreidemarkt einige Um­sätze erzielt werden. Der Großmühlenpreis stellte sich heute für Weizenmehl, Spezial Null auf 38.25 bis 38.50, für desgl. zweite Sorte auf 36.2536.50, für Weizen-Auszugsmehl auf 42.2542.50, für Weizen-Brotmehl auf 30.2530.50 und für süd­deutsches Roggenmehl, je nach Ausmahlung auf 2933. RM frei Waggon Mühle.

Hopfen liegen nach wie vor außergewöhnlich ruhig und die Erzeuger sind infolge der ganz un­gewöhnlich niedrigen Preisen, die ihnen für ihr Produkt geboten werden, im Verkauf äußerst zu­rückhaltend. Die gebotenen Preise decken noch nicht einmal die Pflücklöhne. Wie wir härten, sollen seitens der Landwirtschaft Bestrebungen im Gange sein, um bei der Regierung ein Gesetz zu beantragen, wonach die Einfuhr von Hopsen für dieses Jahr ver­boten werden soll. Man zahlte für badische Hopsen, je nach Qualität 2570 RM per Zentner. In Württemberg sollen Verkäufe zu 6080 RM per Zentner abgeschlossen worden sein. In der Pfalz, in der Bergzabener Gegend wurden Abschlüsse bis zu 40. RM per Zentner getätigt.

Von den MnmanisnmSeSien

(Wochenbericht unseres Sondsvberichtevstatters.)

Amsterdam, 14. Sept. Die Nachfrage seitens Mitteleuropa und Frankreich war größer als es seit längerer Zeit der Fall gewesen war, auch die amevdkanifche Kauflust war etwas größer, aber noch nicht befriedigend. Es wurde für Baguettes und andere Gantastsartikel sowie für bessere Qualitäten Rundmaterial etwas zunehmende Kauflust gezeigt. Für ordinäre Melee war die Kauflust gering. Rosen lagen still. Am Rohmarkt ging es ziemlich lebhaft zu; auch Melee wurde schnell aufgenom-

men.

Diamantexport nach den Vereinigten Staaten: Im August wurde aus Holland exportiert: ge­schliffener Diamant 13 505 Karat (im Juli 17 143 Karat) zu einem Werte von 1454116 Dollar (1960117 Dollar); Rohdiamant 5123 Karat (10 242 Karat) zu einem Werte von 37 097 Dollar (70 687 Dollar); Industrie-Diamant 400 Karat (5 0 Karat) zu einem Werte von 6739 Dollar (2289 Dollar). In den ersten acht Monaten dieses Jah- - ug dieser Export; 132 010 Karat (138 836), 966 (32 457) und 2279 (7158) zum Werte

res betrui

bzw. 50t ,_____,..... . ____ ,

von 14 368 276 Dollar (15 270 018 Dollar), bzw. 654 367 (646 822) und 102 199 (176 094).

XDie Zeichnung auf die achtprozenkige Schaß, iveisunq der Stabs Berlin. Von der Berliner

anweisung der Stabs Berlin. Von der Berliner Stadtanleihe (achtprozentige Schatzanweisung) sind bis zum Ablauf der Zeichnungsfrist 25 Millionen Reichsmark fest gezeichnet worden. Da die Nach­frage gerade in den letzten Tagen sehr lebhaft war, wird die Anleihe zu denselben Zeichnungsbedin- durch das Konsortium weiter freihändig ,so daß weiterhin Zeichnungen bei den be»

gungen verkauft kannten

Zeichnungsstellen erfolgen können.

Amtliche Einheitöknrsc

BerlinFrankfurt a.M. (Vom 13 September,

Geld

Briet

Äiè RivaUtSt unierr de» , | ÄsWysvksv Großbanken

Ueberslügeluütz der National City Bank durch die Chase National Bank.

X Anläßlich twr Ende August erfolgten Ueber» nahm« der National Park Bank durch die Chase ; National Bank hat dieses Institut einen Zwischen­status veröffentlicht, in ' dem Aktienkapital, Reser­ven und unterteilte Gewinne mit 242 069 453 Dol- H . lar ausgewiesen werden, und zwar ohne Einbe- zichung der Chase Securittes Corporation, deren ; eigene Vermögenswerte sich auf über 100 Mill. Dollar belaufen. Damit ist gemessen am Eigen- kapital die Chase National Bank jinier den . Nswyorker Großbanken in die führende Position vor der National City Bank gerückt, deren eigene Vermögenswerte sich nach der Ssmssterbilanz per , 29. Juni auf 235 260 406 Dollar bezifferten. Die Guaranty Trust Co., deren Depositenbeftand Ende Juni zum ersten Male über den der National S City Bank hinausgewachsen war, folgt an dritter - Stelle mit einem Eigsnkapital von 186 418167 YfcWtar. Obgleich die Depositengelder Her. Chase MMumal Dunk sich von Ende Juni bis Ende WKiuguft um 56 527 196 Dollar auf 1 064 688 956 Mar erhöht haben, rangiert das Institut, ge- am Deposrtenbestand noch an dritter /stelle hinter der Guarani y Trust Co. und der MMational City -Bank, so daß zwischen diesen drei Mf-iiljrenben Bankkonzernen die Kräfteverteilung M augenblicklich ziemlich ausgeglichen ist. Durch ' r Prestigepolitik und die immer schärfer in E-rschei- mng 'tretende Rivalität zwischen den Großbanken wird jedoch ganz abgesehen von den rein fach­lichen Momenten nach der Auffassung New- yorker Finanzkreife die Expansions- und Konzen­trationsbewegung so stark gefördert, -daß in dem Kräfteverhältnis zwischen den großen Finanz- mstituten auf absehbare Zeit immer wieder neue Verschiebungen ein treten dürften.

Tabak. In den süddeutschen Tabakgebieten ist man mit dem Einbringen der Ernte beschäftigt. Ein Teil der Tabake, besonders die früh gepflanzten Sorten befinden sich in den Sanoblättern bereits unter Dach und erweisen sich leichter als im Vor­jahre. Verkäufe in neuen Sandgrumpen haben zu 3336 RM einschließlich Zuschlag stattgefunden. Alte Tabake wurden ebenfalls in kleinen Partien abgestoßen und die erzielten Preise schwankten zwischen 5055. RM per Zentner.

Mannbermev PvoduktenbSvse

Mannheim, 12. Sept. Nachdem während der ganzen Woche der Markt vollkommen darniederlag, bei fast immer unveränderten Preisen für Auslands­ware und täglichen Preisermäßigungen für Inlands­ware, setzte heute eine kräftige Erholung ein. Auf dem Jnlandsmarkte war lediglich Weizen gegen­über gestern stark erholt. Man zahlte gestern noch für mitteldeutschen Weizen 77/78 Kg. bis zu 25.50, während man heute für denselben Weizen 25.75 RM bis 26. RM anlegen mußte. Auslands­weizen war je nach Qualität und Herkunft zu 27.75 bis 33. Mk. frei Waggon Mannheim angeboten. Roggen liegt vollkommen unverändert bei reich­lichem Angebot. Hierländischer Roggen wurde heute mit 20.5020.75 RM maggonfrei Mannheim offe- riert. In Gerste ist das Angebot in Brauware immer noch groß, ohne daß sich größere Geschäfte darin entwickelten, zumal die Mälzereien als auch Brauereien für den Beginn der neuen Malz­kampagne mit genügend Ware eingedeckt sind. Badische, württembergische und Taubcrgerste stellte sich heute auf 21.5023., pfälzische Ware auf 2324 RM und Futtergerste auf 18.5019.50 RM franko Mannheim. Hafer hatte etwas festeren Markt, infolge der besseren Exportnachfrage für Holland und Schweiz. Alter Inlandshafer wurde an der heutigen Börse amtlich mit 2021., neuer mit 19.5019.75 und Auslandshafer mit 2021. RM maggonfrei Mannheim notiert. Mais hat seit unserem letzten Bericht ebenfalls eine Befesti­gung erfahren und der Preis für in Mannheim greifbaren La Platamais wurde heute auf 20.75 bis 21., einschließlich Säcken, maggonfrei Mann­heim festgesetzt.

KvanZfuvtöv BSvie

Frankfurt a. M., 13. Sept. Tendenz schwach. Die schon gestern abend eingetmetsne Verstimmung veranlaßt durch Abgaben in Mannesmann-Aktien verschärfte sich zu Beginn der heutigen Börse in weiterem Maße. Die Spekulation schritt zu Ab­gaben, da auch noch andere Momente hinzutamen, die einen nachteiligen Eindruck hinterließen. Vor allem war man verstimmt über die wieder schwache

Arbeiter-Entlassungen bei den Vereinigten Stahl­werken drückten auf die Stimmung, jedoch wurden Montanwerte im Großen und Ganzen nicht be­sonders hiervon berührt, es machte sich vielmehr für diese Werte eine gewisse Widerstandsfähigkeit bemerkbar. Die Kurse waren hier im allgemeinen nur ganz wenig verändert. Sonst gingen die Verluste gegenüber der gestrigen Abendbörse durch­weg bis zu 3 Prozent. In Glanzstoff-Aktien kam wieder Material in etwas größerem Umfange heraus bei einem Kursrückgang bis zu 4 Prozent, und die Hoffnung, daß hier eine Beruhigung, wie man in den letzten Tagen angenommen hatte, ein­getreten sei, war zunichte gemacht. Auch I. G. Farben hatten unter der Veränderung der Lage wieder stärker zu leiden, hierbei trat ein Verlust zur ersten Notiz von 2% Prozent ein. Am Clekdro- inarkt büßten Chade-Aktien 3 Mark, Siemens 3 Prozent, Schuckert 2% Prozent, Gessiirsl 1% Proz. und >Fân 1 Prozent ein. AEG. blieben knapp gehalten. Besonders schwache Veranlagung wie­sen noch Dt. Linoltum mit minus 3% Prozent und Zellstoffwsrte mit minus 3 Prozent auf. Banken bis 1 Prozent schwächer. Gut behauptet eröffneten Zement Heidelberg, Wayß u. Freytag, Autowerte und Südd. Zucker. Renten still.

Im Verlaufe trat auf Rückdeckungen von feiten der Kulisse eine kleine Erholung ein, doch wurde das Geschäft später wieder stiller, da der Order- mangel stärker auf die Stimmung drückte, so daß eine Unsicherheit unverkennbar war. Die Kurse bewegten sich jedoch auf dem Anfangsniveau, nur Mannesmann waren weiter stärker angeboten und erneut und etwa schwächer; die Erklärung von Ver- waltungsseite machte gar feinen Eindruck., Auch Glanzstoff neigten unter Druck eines Bmsfevor- stoßes weiter zur Schwäche mit erneut minus 4 Prozent.

Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7 Prozent etwas gesuchter.

Am DevissnmaM nannte man Mark gegen Dollar 4.2007, gegen Pfunde 20.366. London-Kabel 4.8470, Paris 123.90, Mailand 92.70, Madrid 32.86, Holland 12.09%.

An der Abendbörse nahm die Verstim­mung und Unsicherheit wsitsr überhand. Die Spekulation schritt weiter zu Abgaben. Das herauskommende Material wurde nur zögernd aus­genommen, so daß gegenüber dem Berliner Schluß teilweise ganz beträchtliche Abschwächungen ein­traten. Besonders hatten Reichsbankanteile unter einem neuen Baisseangriff mit minus 7% Prozent zu leiden. Danatbank konnten sich dagegen bis 2 Prozent erholen. Kali Westeregeln minus 4 Proz.

Antwerpen, 13. Sept. Die sogenannten ameri- konischen Artikel lagen ausgesprochen flau. Der Handel konzentrierte sich auf Bürgermelee, Acht­kant und Kleinbrillant, für welche Artikel nament­lich Europa Interesse zeigte. Am Rohmarkt herrschte eine feste bis willige Stimmung, und war der Umsatz befriedigend. Runde Melee tendierten am Rohmarkt sehr lebhaft. Auch größere Fabri­katsartikel, diverse Sorten Spaltzel, kleine gesägte Artikel und Achtkantkappen waren im allgemeinen begehrt. Namentlich die Kleinindustrie deckte sich ein.

Aus der südafrikanischen Dlamanlindustrie

Rand Daily Mail in Johannesburg meldet, daß die südafrikanische Regierung, die nunmehr eine Diamantkonferenz zugesagt hat, die heimische Dia­mantindustrie weiter ausdehnen wird. Die bereits dem Betrieb übergebenen Diamantschleifereien werden verpflichtet, eine große Zahl Lehrlinge aus» zubilden. Die Regierung soll gesagt haben, daß innerhalb sieben Jahren Südafrika 10 000 weiße Diamantschleifer haben wird.

Diamant von 10% I Stein erzielte 6600 £.

X Preiserhöhung für Alehl. Vom Freitag, 13.

d. M., ab wurde der Preis für Weizenmehl Spez. 0

r Preis für Weizenmehl Spez. 0 RM erhöht. Die soeben in Kob­

um 0.25 auf 38.75 RM erhöht. Die soeben in Kob­lenz zwischen den rheinischen Großmühlen und beim süd- und westdeutschen Mehlhandel gepflogenen Verhandlungen werden nächste Woche in Mann­heim fortgesetzt werden. Da nämlich bei der an» gestrebten Regelung der Mehlpreise für Bäcker und der Neufestsetzung im Rabattwesen im M« hkHand el ein Entgegenkommen der rheinischen Großmühlen an den Mehlhandel bereits vorliegt, hat nunmehr der süd- und südwestdeutsche Mehlhandel unter sich noch bie Einigung zustande zu bringen.

XÄrediiaktion der Renlenbank Sredilanstall für ländliche Siedlungen. Der Verma tungsrat der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt hat am Frei-

IM UMM

New York . . Holland . . Buenos-Aires Brüssel . . Christi ania . Kopenhagen. Stockholm . HelsiNgfor < Italien . . London . . Paris.

Schweiz . . Spanien . . D^Oesterreich Prag . . .

Pengö . .

Japan . . Rw de Janeiro Bulgarien . Belgrad . . Lissabon . .

Danzig . . .

4

163

58

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01

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03,3

88,7

80

46

Berliner Mctailmarkt. (Boni

13 September

Kupfer

Sept... .

Januar

März

April

Mec

G 1 B 148.50 150

Sept. ..

G

47.

B 47.75

161.25

151.25

151.75

151.50

152.-

Elektrolyt . . . .

Rohzink (Freiverk.) . llngeschm. Zink . . Aluminium . . . .

do. Barren .

Nickel ......

Antimon Rg. . . .

Silber 900' r. 1 kg .

Januar Febr.. März. . April.

47.

47.

47.

47.25

47.50

47.25

Frankfurler Kursbericht (13. September).

Schutzgebiete..... 4.55

6 "Jo Netchsanleihe v. 1927 87.25

Ablöfungsfchuld o. A. . 10.36

do. m. A. . 53.60

8»/. Pr. Centr. - Bod.-

Psandbr. 28 . . . . 97.50

8% Pr. Centr.-Komm.-

Obl. 28...... 94.-

Anatolier I.....17.70

do. II . 17.70

Bagdad I...... 7.20

do. U. . . . . . 715

Zolltürkeil..... 7.30

Schantungbahn.... 3.60

Adka .... ... 123.75 Barmer Bank .... 125. Berliner Handelsgesellsch. 209 Commerz- u. Privatbank 174.25 Darmstadt, u. Nationalb. 266. Deutsche Bank .... 13o.50 Deutsch« Bereinsbank .

Diskonto-Gesellschaft . . 150. Dresdner Bank. . . 155.03

Metallbank.....

Mitteldeutsche Creditbank Reichsbank ..... 291.50 Oesterr. Creditanstalt . 80.7 5 Westbank......94-

Hapag.......116.25

Nordd. Lloyd .... 109 50 Buderus ...... 78. Gelsenkirchen. .... 140 25 Zarpener ...... 150. Ilse Bergbau .... 212. Klöckner . . .... 115.- Mannesmann .... 114.60 Mansfelder Bergbau . 141.50 Oberbedarf ..... 78.

Oktavi Alinen .... 69.50

Phönix..... . 105.50

Rhein. Braunkohlen . , 270.

Rheinstahl.....122.50

Riebeck Montan . . , 181.

Laurahütte .....62.25

Per. Stahlwerke A.-E. . 114. Aschersleben..... 28ö. Salzdetfurth..... 890. Westeregeln ..... 237.50 Kleyer....... 40.25

Brown, Boveri. . . . 136.50

Daimler ......46.

Franks. Maschinenfabrik. 54.

Miag.......122.75

Voigt D Häffner . . . 222.-

Metallges. Frankfurt a. Al. 122.25

Funghaus..... 59.25

Èement Heidelberg . 129.

Hoch- und Tiefbau . . 94.

(Mk. für G

171.-

100 kg) B

. 190.

- 194.-

. 350

. 65-69

. i 70-72

Ph. Holzmann .... 100.50 Wayß L Freitag . . . 99. Zellstoff Aschaffenburg . 151.50 Zellstoff Wawhof . . . 233.- F. G. Farben .... 212.50 Scheideanstalt . . . 150.50 Holzverkohlung. . . 82.50

Dt. Erdöl.....112.25

Th. Goldschmidt . . . 71.50 Montecatini.....56.75

Rütgerswerke .... 80.25 A. E. G.......191.25

Bergmann-Werke . . , 220.50 Cha'de . . . , . . . 440. Licht und Kraft . . . 205.25 Elektrische Lieferungen . 171.50 Felten D Guilleaume . 137.50 Gesfürel . ,.,-,. 207. Lahmeyer ......169.50

Lechwerke......105.75

Rhein. Elektr. .... 145.75 Schuckert ...... 223. Siemens & Halske . . 385.25 ' Mainkraftwerke. . . . 106.30 Dt. Linoleum..... 303» Karstadt . ..... 174. Svenska ...... 387. Südd. Zucker . . . 159.

Ver. Glanzstoff . . 331.

Mittwoch, den 18. September 1929, abends SV» Uhr

spricht im neuerrichteten Probesaale der Stadthalle (Eingang Fürstenbau Schloßhof)

Herr Armin Gessner, Frankfurt am Main über:

Warum verlangen wir den Ausbau der Angestellten-Versicherung

Alle Privatangestellten laden wir zu dieser Versammlung ein.

GEWERKSCHAFTSBUND DER ANGESTELLTEN